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Weltwasser: intern. Foren, Ökumenisches Wassernetzwerk

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Newsletter des Ökumenischen Wassernetzwerkes (ÖWN), Nummer 1 / 2009 (Januar 2009)

Den Newsletter des ÖWN gibt es auch auf
Englisch, Spanisch und Französisch

Inhalt:

1) Krise im Gazastreifen beeinträchtigt Wasserversorgung und Abwassersystem

(c) DCA/ACT International

Drei Wochen der Bombardierungen und Kämpfe im Gazastreifen haben den Zugang der dortigen Zivilbevölkerung zu Wasser und sanitärer Grundversorgung massiv betroffen.

Laut den Vereinten Nationen hat die Militäroffensive schwerwiegende Schäden am Wasserversorgungssystem verursacht. ACT International, das weltweite Bündnis von Kirchen zur Koordinierung von Nothilfe, berichtete in der vergangenen Woche von der zunehmenden Verschlechterung der Wasserversorgung und sanitären Grundversorgung, da es pro Tag nur maximal 4 Stunden lang Strom für die Pumpen gab, die die Menschen mit Wasser versorgen. Lokale ACT-Partner berichteten außerdem, dass immer mehr Menschen ungefiltertes Wasser verwenden müssen.

Inzwischen engagieren sich Christinnen und Christen überall auf der Welt mit Aktionen für einen gerechten und dauerhaften Frieden zwischen dem israelischen und dem palästinensischen Volk. Sie sind tief besorgt über die Krise im Gazastreifen und vor allem über die kollektive Bestrafung der dortigen Bevölkerung.

Mehr Informationen:

ACT International

Christen machen für die Beendigung der Gewalt in und um den Gazastreifen mobil (Ökumenischer Rat der Kirchen)

Uno legt schockierenden Gaza-Bericht vor (Spiegel Online, 09.01.2009)

2) Afrikanische Christen setzen Wasser- und Umweltkrise auf die Tagesordnung

Zum ersten Mal hat die Gesamtafrikanische Kirchenkonferenz auf ihrer Vollversammlung vom 7. bis 12. Dezember in Maputo (Mosambik) der Wasser- und Umweltkrise breiten Raum eingeräumt.

Die Vollversammlung, die „Umwelt und Spiritualität“ als eines von neun Unterthemen ausgewählt hatte, fand zu einer Zeit statt, als der Ausbruch der Cholera in Simbabwe die Gefahren deutlich machte, denen die Menschen in Afrika durch Umweltverschmutzung, ökologische Zerstörung und mangelhafte Wasserversorgung ausgesetzt sind.

Redner/innen und Teilnehmende an den Workshops zum Thema Umwelt und Spiritualität, die vom Ökumenischen Wassernetzwerk mitgestaltet wurden, betonten die Wechselbeziehungen zwischen Umwelt, Wasser und Ernährungskrise. Sie tauschten Erfahrungen darüber aus, wie Menschen in ganz Afrika ihre Existenzgrundlagen infolge des Klimawandels und der Umweltzerstörung verlieren.

„Wir glauben, dass die Art und Weise, wie wir mit der ökologischen Krise umgehen, […] viel über unser Weltbild, unsere Identität, unsere Moral, unsere Spiritualität aussagt“, heißt es in der Abschlusserklärung, die die Delegierten am Ende der Vollversammlung annahmen. „Wir bekräftigen, dass die Bewahrung der Erde eine wesentliche Dimension der Mission der Kirche darstellt, und müssen bekennen, dass es Zeiten gab, in denen die Kirchen diesem Auftrag untreu geworden sind oder sich [ihm] schlimmstenfalls in Praxis und Lehre widersetzt haben.“

Weitere Informationen:

Umwelt und Spiritualität auf der AACC-Vollversammlung (Texte und Präsentationen in englischer Sprache)

Fotogalerie: Teilnehmende an der 9. Vollversammlung der Gesamtafrikanischen Kirchenkonferenz, 7. bis 12. Dezember 2008, in Maputo (Mosambik) über die Bedeutung von Wasser.

Webseite der AACC-Vollversammlung

3) ÖWN-Teilnehmende bestätigen neue Steuerungsgruppe

Auf einem Treffen der Teilnehmenden und Partner des Ökumenischen Wassernetzwerks wurde eine neue internationale Lenkungsgruppe bestätigt und eine Reihe von Arbeitsprinzipien für das ÖWN festgelegt.

Das Treffen fand vom 22.-24. Oktober in Bossey (Schweiz) statt. 30 Vertreter/innen von Kirchen und ökumenischen Partnern aus 19 Ländern kamen zusammen, um über das bisher Erreichte sowie die nächsten Schritte und zukünftigen Strategien des Netzwerks zu diskutieren.

Die Mitglieder der neuen Steuerungsgruppe wurden auf diesem Treffen bestätigt:

  • Asa Elfstrom (Kirche von Schweden)
  • Gaim Kebreab (Norwegian Church Aid)
  • Rogate Mshana (Ökumenischer Rat der Kirchen, Schweiz)
  • Arthur Shoo (Gesamtafrikanischer Kirchenrat, Kenia)
  • Dinesh Suna (CASA Indien)
  • Rajyashri Waghray (Church World Service, USA)
  • Michael Windfuhr (Brot für die Welt, Deutschland)

Ein ausführlicher Bericht über das Treffen wird auf der Webseite des Ökumenischen Wassernetzwerks veröffentlicht werden.

Weitere Informationen:

Treffen der ÖWN-Teilnehmenden 2008

4) Weltwasserforum in der Türkei

Das 5. Weltwasserforum wird vom 16.-22. März 2009 in Istanbul (Türkei) stattfinden. Bis zu 20 000 Teilnehmende werden auf diesem Forum erwartet, das sich dieses Mal mit dem übergreifenden Thema „Bridging Divides for Water“ (Wasserdifferenzen überwinden) beschäftigen wird.

Das Weltwasserforum ist die größte Veranstaltung zur Wasserfrage in der Welt und findet alle drei Jahre statt. Es wird vom Weltwasserrat organisiert, einer Initiative, an der vor allem internationale Organisationen, berufsständische und Forschungseinrichtungen sowie Regierungsbehörden beteiligt sind.

Vertreter/innen der Zivilgesellschaft aus aller Welt bereiten sich gegenwärtig auf ihre Reise nach Istanbul vor – und zwar sowohl um am Forum teilzunehmen als auch, um es kritisch zu hinterfragen. „Das Forum wird von staatlichen Stellen und Privatunternehmen beherrscht; das heißt, dass genau die, die das ‚Wasserproblem’ verursacht haben, jetzt nach einer ‚Lösung’ des Problems suchen“, erklären diejenigen, die lieber am Alternativen Wasserforum in Istanbul teilnehmen.

Andere wiederum rufen Wasseraktivisten/innen in aller Welt auf, mit Aktionen auf lokaler Ebene zur Globalen Aktionswoche für Wassergerechtigkeit beizutragen. Eines der Ziele dieser Aktionswoche besteht darin, realistische Möglichkeiten aufzuzeigen, wie nachhaltige Wasserversorgung gerecht und demokratisch gestaltet werden kann, ohne dass Wasser privatisiert und zu einer Handelsware gemacht wird. Ein weiteres Ziel ist es, „ein allen offen stehendes und rechenschaftspflichtiges Forum ins Leben zu rufen, das sich mit der gravierenden Situation beschäftigt, in der sich die Menschheit und die Erde befinden“.

Weitere Informationen:

5.Weltwasserforum: www.worldwaterforum5.org

Globalen Aktionswoche für Wassergerechtigkeit / People’s Water Forum: www.peopleswaterforum.org

Alternatives Wasserforum: http://alternatifsuforumu.org/en

5) Unterstützung für Ilisu-Staudamm gestoppt

Das umstrittene Ilisu-Staudammprojekt in der Türkei, wo das diesjährige Weltwasserforum stattfindet, wird in Zukunft voraussichtlich ohne deutsche, schweizerische und österreichische Unterstützung auskommen müssen.

2007 hatten die drei Länder Exportkreditgarantien in Höhe von ca. 450 Millionen Euro gebilligt, an die jedoch mehr als 150 Auflagen bei Umweltschutz, Umsiedlungen und Kulturgütern geknüpft waren.

Da diese Auflagen nicht erfüllt wurden, haben die deutsche, schweizerische und österreichische Exportkreditagentur ihre Garantien im Dezember ausgesetzt, nachdem sie der Türkei zunächst 60 Tage zur Behebung der beanstandeten Mängel eingeräumt hatten. Zwar stehen der Türkei jetzt weitere 180 Tage für die Erfüllung der Auflagen zur Verfügung, aber ein deutscher Regierungsvertreter hat Berichten zufolge erklärt, er sehe kaum Chancen für eine Fortsetzung der deutschen Unterstützung für das Projekt.

Falls der Damm fertig gestellt wird, wird er die Existenzgrundlagen von bis zu 65 000 Menschen zerstören. Gegner des Projekts kritisieren auch die zu erwartenden Umweltschäden und die Zerstörung wertvoller Kulturgüter.

Weitere Informationen:

Abschied vom Mega-Projekt [FR-online.de 22.12.2008]

Türkei: Deutschland stoppt Hilfe für Ilisu-Staudamm [„Die Presse“, Print-Ausgabe,23.12.2008]

Ilisu-Kampagne: Stop Ilisu!

6) Presbyterianische Kirche in den USA richtet neues Wasser-Missionsnetzwerk ein

Die Presbyterianische Kirche in den USA hat zum Abschluss ihrer Missionskonsultation, die vom 13.-15. November in der Westminster Presbyterian Church in Sacramento (Kalifornien) zum Thema Wasser stattfand, ein neues Wasser-Missionsnetzwerk eingerichtet, das sich für die Wasser- und sanitäre Grundversorgung von Menschen in aller Welt einsetzt.

Rund 40 Personen nahmen an der Konsultation teil, darunter Vertretern/innen von Gemeinden, mittleren Leitungsgremien, Ländermissionsnetzwerken und presbyterianischen Gruppen, die sich auf Wasserprojekte konzentrieren, sowie Mitarbeiter/innen des Rates der Generalversammlung und kirchliche Missionsarbeiter/innen.

Weitere Informationen:

New Water Mission Network Formed (Neues Wasser-Missionsnetzwerk eingerichtet), Presbyterian News Service 19. November 2008

7) Neue Materialien

„Klimawandel – Wasserwandel – Lebenswandel“

Die Broschüre mit ausgewählten Texten zum Schwerpunktthema „Klimawandel – Wasserwandel – Lebenswandel“, das die 7. Tagung der 10. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Anfang November in Bremen diskutierte, ist in der Reihe „epd Dokumentation“ erschienen. Die Texte zum Thema, wie zum Beispiel die Kundgebung der Synode und ein Lesebuch, sind auch online verfügbar:

Schwerpunkt: Wasser

Das Online-Magazin zur Entwicklungspolitik der Bundesregierung zum Schwerpunktthema Wasser [10/2008] ist erhältlich unter http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Magazine/MagazinEntwicklungspolitik/magazin-zur-entwicklungspolitik.html

Violations of the Human Right to Water

Das Ökumenische Wassernetzwerk, Brot für die Welt und FIAN International haben eine aktualisierte Ausgabe von Identifying and Adressing Violations of the Human Right to Water veröffentlicht. Die Broschüre will betroffenen Gemeinschaften und denjenigen, die sie auf lokaler Ebene in ihrem Kampf um Wasser unterstützen, Hilfestellung leisten, indem sie Verletzungen des Menschenrechts auf Wasser aufdeckt und die Rechte der Menschen und ihren Zugang zu Wasser verteidigt und einfordert. Download der Borschüre (auf Englisch)

Separate Streams? Adapting water resources management to climate change

Separate Streams von Tearfund basiert auf Ergebnissen von Studien, die in Nordostbrasilien und Niger durchgeführt wurden, und beschäftigt sich mit der Frage, wie die erforderlichen Anpassungen an den Klimawandel im Wassersektor umgesetzt werden können, so dass den Ärmsten und am stärksten Benachteiligten geholfen werden kann. Download der Borschüre (auf Englisch)

Environmental Racism: An Ecumenical Study Guide

In den USA und im Rest der Welt leben und arbeiten mehr Farbige in ungesunden, ökologisch belasteten Umgebungen als Weiße. Dieser Studienführer untersucht die Definitionen von Umweltrassismus und definiert Prinzipien der Umweltgerechtigkeit, die gläubigen Menschen als Arbeitsgrundlage dienen können. Aufbauend auf diesen Prinzipien werden in der Veröffentlichung Aktivitäten vorgestellt, die zur persönlichen Reflexion und Bildungsarbeit in Gemeinden, zu Studium und Aktion genutzt werden können. Kostenlose Registrierung beim NCC Eco-Justice Network und kostenloser Download unter: http://www.nccecojustice.org/resources.html#environmentaljusticeresources

Someone Else’s Treasure

Someone Else’s Treasure ist eine Internet-Seite, die Erfahrungen von Menschen aus aller Welt – aus den Philippinen, Tansania, Papua Neu-Guinea, Australien, Chile, Kanada –, deren Leben durch die internationale Bergbauindustrie tief greifend verändert worden ist, ans Licht bringt. Einige Kapitel können einzeln herunter geladen werden. http://someoneelsestreasure.blogspot.com/

Mountains of Concrete: Dam Building in the Himalayas

„Der Himalaya speichert gewaltige Wassermassen und dank seiner steilen Abhänge und schnell fließenden Flüsse birgt er ein riesiges Potenzial für die Erzeugung von Wasserkraft in sich. Indien, Pakistan, Nepal und Bhutan haben massive Pläne für den Bau mehrerer hundert Dämme angestoßen, um dieses Potenzial zu nutzen. Tausende von Häusern, Flüssen, Wäldern, Hügeln, Städten, Dörfern, Feldern und religiösen Stätten, Ökosysteme und selbst Teile der höchstgelegenen Autobahn der Welt, der Karakoram-Autobahn, werden zerstört werden. Aber wer wird von diesen Projekten profitieren? Was wird mit den Menschen, Ökosystemen und Flüssen im Himalaya geschehen, wenn die Dämme gebaut sind und der Klimawandel seinen Tribut fordert? Der ausführliche Bericht in englischer Sprache, von Shripad Dharmadhikary für International Rivers geschrieben, sowie Videos und Landkarten sind verfügbar unter http://www.internationalrivers.org/node/3601

Corruption in the Water Sector

Der Global Corruption Report 2008 von Transparency International macht in seinem thematischen Teil deutlich, dass Korruption zu den Ursachen und Auslösern der Wasserkrise gehört. Der Bericht kann in Englisch, Spanisch und Französisch herunter geladen werden. http://www.transparency.org/publications/gcr

Progress in Drinking-water and Sanitation: special focus on sanitation

Mit der Bereitstellung und Analyse der neuesten Fakten zu den bei der Verwirklichung der Millenniums-Entwicklungsziele erzielten Fortschritten hat das Gemeinsame WHO/UNICEF-Überwachungsprogramm für Wasserversorgung und Abwasserentsorgung die Gelegenheit ergriffen, die sanitäre Grundversorgung zu einem der Hauptthemen des Evaluierungsberichts 2008 zu machen. Verfügbar in Englisch und Spanisch unter: http://www.wssinfo.org/en/40_MDG2008.html

8. Kommende Veranstaltungen

21.-25. Januar: Wasser, Erde, Theologie – Weltforum „Theologie und Befreiung“, Belem, Brasilien

Das dritte Weltforum „Theologie und Befreiung“ wird sich theologisch mit der Nachhaltigkeit des Lebens auf der Erde beschäftigen. Es wird auf das direkte Umfeld des Forums – das Amazonasgebiet – Bezug nehmen und über die dort zu beobachtende enge Verflechtung zwischen Erde, Wasser und Artenvielfalt theologisch nachdenken und diskutieren. Ferner werden die Grenzen und Alternativen thematisiert werden, die im Umgang des Menschen mit seinem unmittelbaren Lebensumfeld deutlich werden. http://www.wftl.org/

26. Januar: Wasser als öffentliches Gut und Menschenrecht, Belem, Brasilien

Der Nationalrat der christlichen Kirchen in Brasilien und die Nationale Konferenz der römisch-katholischen Bischöfe organisiert ein Ökumenisches Wasserforum, an dem Menschen aus Lateinamerika und aller Welt teilnehmen werden. Link zum Programm (auf Portugiesisch)

27. Januar – 1. Februar: Weltsozialforum, Belem, Brasilien

Webseite auf Englisch, Spanisch, Französisch, Portugiesisch: http://www.fsm2009amazonia.org.br

6 März: Internationale Wasserfragen, Berlin, Deutschland

Das Auswärtige Amt wird zusammen mit dem WWF Deutschland und der German Water Partnership e.V. am 6. März 2009 im Auswärtigen Amt in Berlin das 22. /Forum Globale Fragen/ mit dem Arbeitstitel „Internationale Wasserfragen“ ausrichten.

6. März: Wasser – Quelle von Konflikten, Bern, Schweiz

Die Tagung will auf das vielschichtige Konfliktpotenzial rund um Wasser aufmerksam machen. Fachleute stellen Nutzungskonflikte in Brasilien, Palästina, Afrika, und der Schweiz vor. Programm und Anmeldung auf der Website von Alliance Sud.

16.-22. März: 5. Weltwasserforum, Istanbul, Türkei

www.worldwaterforum5.org

22. März: Weltwassertag


Dieser Newsletter wurde Ihnen vom Sekretariat des Ökumenischen Wassernetzwerkes (ÖWN) zugesandt. Bitte schicken Sie eine kurze Mitteilung an water(at)wcc-coe.org, falls Sie den Newsletter in Zukunft nicht mehr erhalten möchten.

Falls Sie weiterhin über das ÖWN informiert werden möchten, dann bleiben Sie einfach auf unserer Verteilerliste. Der ÖWN Newsletter wird Ihnen somit etwa viermal jährlich zugesandt und informiert über das ÖWN, über neue Entwicklungen im Bereich des Menschenrechtes auf Wasser, über die internationale Wasserpolitik und über lokale Wasserinitiativen. Im Falle von besonderen Ereignissen könnten wir Ihnen auch zusätzliche Informationen per e-mail zusenden.

Sie können uns per e-mail unter der folgenden Adresse erreichen: water(at)wcc-coe.org

Bisherige Newsletter und weitere Informationen über das ÖWN bietet unsere Website:

http://wasser.oikoumene.org

Written by medienwatch & metainfo

Januar 22, 2009 um 16:14

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