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Vita: (Seite wird überarbeitet)

JST

Seit 1957 in Hamburg

1964 Mitgründer u. Namensgeber der Hamburger Band Mystiks. ·

1965 Experimente mit der Kamera Obscura und anderen Kameras.

1969/1973 Autofahrt mit Peter Thorup, Alexis Korner und Sohn in den Beat-Club nach Langelsheim (..): 69-72 Im reprographischen Gewerbe (Reprographie und Offsett-Montage)

https://medienwatch.wordpress.com/2009/01/01/erinnerung-an-alexis-korner/

1972-76 Über die Zeichnung zur Malerei. (u.a. Lithographie, Radierung)

1976 „Intonation der Orgelpfeifen“, am Hasenberge Hamburg.

1977/80 Trick-Film-Werbung. (Freier Graphiker)

1983 Eröffnung der „Galerie Stange“, Eppendorfer Landstr. (in der Folge mit Künstlern der Freien Vereinigung: David Sorgenfrei => [::], Horst Papenhausen, Eldo Hell, Dieter Glasmacher, Klaus Kröger, Arndt Kästner u..a.)  (Bertolt Brecht’s «Mutter Courage» (Außen-)performance von Pantomime (ungeschminkt) Ahmad Bargh (Schüler von Marcel Marceau)

1983-1986 Ausstellungsrealisierungen in der Galerie Stange u. Beteiligung an Ausstellungen.

1989 Abrissgalerie (Berhard-Nocht-Str)Ausstellung und Performance: Kippel Kappel contra Spitze Hacke:„Dritte-Vierte-Welt-Raum“, „sensor ship chip passed telecom“, „Geringfügige Beschäftigungen“. Übergang: „symbolische Hausbesetzung“: ehemalige Villa der Ausländer-Polizei nach 5 jährigem Leerstand in d. Martinistraße (Gründung des Künstler- Notdienstes in Zusammenarbeit mit dem Atelier ev.) ·

1990 Arbeitsraum Großmarkthalle, (jetz Kunstverein u. Freie Akademie der Künste Hamburg) 1991 Golfkriegs-Installation in der Halle

1992 – 1996 „Essenerstr. 2“ (Arbeitsräume im Haus der Hamburger Kammerspiele-Probebühne anschließende „Hausbesetzung“: artbase-Projekt-Labor und Gründungsphase der: „Gesellschaft für Operative Kunst“ mit Gunnar F. Gerlach. Durch [Animation°] erfolgt in Teilen Denkmalschutz des Geländes eines ehemaligen Rüstungs-Konzerns (40.000qm). (Immobilien Verwertungsgesellschaft der Montanindustrie in der Nachkriegszeit Umbenneung in IVG=VEBA=REW siehe „Prokura zwischen Leben Tod“ (Text: J. Stange)

Zwischendurch:

1996 Karten-Installation im Palast der Päpste (Uraufführung Medea), Avignon (Frankreich). Prokura zwischen Leben u. Tod Teil II; Safety-Box, : Hip Hop-Jams: (Jam: neben Marmelade, etymologisch auch Ladehemmung) Sascha Eggers, Florian u. Freunde. (u.a. Drum & Bass) Technoveranstaltungen mit Udo Herzog (Equinox) U-SITE, u.v.a. „Besetzung und Begehung“, Essener Str. 2 (Unterstützung: Detlef Garbe; KZ-Gedenkstätte Neuengamme, VVN und Gunnar F. Gerlach, TAZ, DPA, NDR 2, FSK,Polnische Medien u.v.a. )Entstehen des Mappenwerks „Schreibtischtäter“ („Geschichte eines Lebens“, mit Text von Heiner Richheimer: Ankauf durch Prof. Dr. Jörgen Bracker Museum für Hamburgische Geschichte)

1993 Wasseraktie, “Wasser für Somalia“, artbase (Konzertierte Aktion auf den Landungsbrücken mit der Organisation für die somalische Einheit: Präsident Ahmed Guled, Jörg Stange, Gunnar F. Gerlach, Gerd Stange, Harald Finke, u.a.m. Verband deutscher Schriftsteller, Ärzte ohne Grenzen. Ärzte zur Verhütung des Atomtods, Landesarbeitsgemeinschaft „Frieden und Internationales“ (Grüne). (Wasseraktie, Haus des Widerstands „Schreibtischtäter“ Leihgabe an Sammlung Carin & Carl Vogel Hamburg, „Sammlung Lohmann“, Van der Grinten, Beuys-Archiv u.a.) Drucklegung der Wasseraktie 1994, 1000 expl., Pappschuber und Papier, 8 Seiten. siehe auch Katalog: Verlag für moderne Kunst Nürnberg, Subdialog Skulptur (Harald Finke)

https://medienwatch.wordpress.com/%C2%BB-schreibtischtater-%C2%AB/

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1994 France Bloch-Serazin, Dokumentions-Ausstellung in der Staatsbibliothek Hamburg. Archiv-Material: Gerda u. Hans Zorns Buch: „Auf den Spuren einer mutigen Frau“. (1995 Besuch bei der Schwester Claude Bloch in Paris.)

1994 „Aus der Eisenzeit“ (Übersetzungsformen der Moderne). Kampnagel K3, Konzeption, Idee/Konzept: Gunnar F. Gerlach. «Morsealphabet» und «Haus des Widerstands» Jörg Stange (dialogisch) mit Gabriele Leidloff. +++ u.a. mit (trojanisches) Pferd – Pferdeperformance: abschreiten des Kampnagel Geländes bis ehemalige SS-Baracke: Schleswig-Holsteiner im Einsatz  (Aus der Eisenzeit – Übersetzungsformen der Moderne) https://medienwatch.wordpress.com/%E2%80%9Ehaus-des-widerstands-aktive-archive%C2%B0/ +++ , mit u.a. Sergej Anufriev, KP Brehmer, Jochen Hiltman,  (Mappenwerk/Fotografien, SPUREN e.V  „Am Fuß der Honigpumpe“, Joseph Beuys)    Hyun Sook Song, Adam Jankowski, Gerd Stange, DG Reiß, Harald Finke, Peter Boué, Anke Herrmann, Yoko Tawada, Inga Svala Thorsdottir, Wu Shan Zhuan, Stefan Böhle, Rainer Wiencke. Katalog Sonderausgabe Kunstzeit. (Gunnar F. Gerlach, Michael Batz)

1995 PR für Nicaragua: Leon-Tage (artbase im Auftrag der Senatskanzlei u. d. Staatlichen Pressestelle, Jörg Stange + Gunnar F. Gerlach: Publikation und Plakat, Pressearbeit. artbase-Karte, Akte Tschernobyl- Abendmahl, (Leonardo da Vinci- Montage) ost-west-dialogische Ikonographie, für den Solidaritätsfond Alla Jarashinskaja. Evangelische Akademie, Grüne (H. Zillmer), Kunstarchiv: Gunnar F. Gerlach.

2.) Kunsthaus Hamburg auf Einladung von Mike Hentz, Präsentation der Wasseraktie in Bahomas Land.

3.) Puplikation der Wasseraktie und Feldpost in Spuren HfbK Kamburg, Verantwortlicher Redakteur Gunnar F. Gerlach. ConBrio-Verlagsgesellschaft Regensburg.

1995 Über die Ausstellung “Abschied von der Ideologie“ Neue Kunst aus China. Kampnagel K3,‚Video-Film- (Jörg Stange). Mit KP Brehmer, LiXianting, Shan Fan. Wu Shanzuan u. m. a. 2 Tage-Symposium: Moderation, Gunnar F. Gerlach. Erster öffentlicher Einsatz, der als Kegel getarnten [Universalskulptur°]. (Stange/Gerlach).

1997 Villa Lupi, Auf Einladung von Mike Hentz in „Work in Progress“. Offizielle Gründung der Ges. f. Operative Kunst. Mit Gunnar F. Gerlach; Dong Jo Jo; Wu Shan Zhuan, Inga Suala Thorsdottir u.a. Katalog.

1996 – 20011 Dialogisches Arbeiten mit Gunnar F. Gerlach, Transformation in den Medien. Erweiterung bzw. Fortsetzung des Morsealphabets u.a. „Arbeit neu erfinden“. [Logbuch der Erfindungen°] & [Imaginäres Museum°] u.s.w. (Siehe Hausaktie, Wasseraktie, Morsealphabet, Doppel-Helix und Universalkulptur) Gerlach/Stange.

1998 Arie Goral-Sternheim, Zum Matinee im Institut für Sozialforschung, wurde die Video-Dokumentation über/von Goral/Stange gezeigt. Im weiteren Verlauf: Texte von Arie Goral – Lesung mit: Eva Sternheim-Peters, Peggy Parnass, Jan Philipp. Reemtsma u. a.

1999 Phönix-Brief Besuch mit dem Kommunikations-Designer Martin Seemann, Phoenix-Gummi Werke in Hamburg-Harburg, (Xenion) Brief an den Werbeleiter.

2000 Ero[t]icatoxicologia, Künstlerhaus Weidenallee e.V., Hamburg

…“Der Raum wird zum Kegel“… Von und mit Gunnar F. Gerlach u. Jörg Stange in operativer Logistik mit Freunden und … transfer.to/eroticatoxicologia

2000 Beteiligung an der Wanderausstellung = Re:Duchamp: (Universalobjekt => Kegel + Morsealphabet Installation = gfok) Bremen, Lodz, Tel Aviv, Chile, New York – mit u.a. : Nam June Paik, Ilja Kabakov, Claus Böhmler, Peter Boué, Michael Dörner, Bernd Jasper, Ralf Jurszo (Co-Kurator: Gunnar F. Gerlach; Abraham Lubelski Galleries New York, http://www.nyartsmagazine.com) Re:Duchamp unter d. Schirmherrschaft des Guggenheimmuseum New York http://www.firstpulseprojects.com/duchamp2.html

https://medienwatch.wordpress.com/gesellschaft-fur-operative-kunst-projekte/

https://medienwatch.wordpress.com/texte-diskurse-gunnar-f-gerlach/

2000 „Operation in Production – Revolution Triple O“

Nach den Ein-Stellungen und Aktionen „ero[t]ica toxicologia“ (Künstlerhaus Weidenallee, Februar 2000) und „Re:Duchamp“ (Kulturbahnhof Bremen, Lubelsky Galleries New York, etc.) nun der dritte Teil eines An- und Um- und Drunter- und Auf-Liegens, Stehens und Handelns in der Anderwelt.

Gesellschaft für operative Kunst: (Idee Konzept: Gunnar F: Gerlach / Jörg Stange) mit Michael Dörner, Peter Boué, Ralf Jurszo, Corinna Korth, Hannes Wienert, Claus Cohnen, Ninebyte.

https://medienwatch.wordpress.com/2009/05/27/operation-in-production-revolution-triple-o/

2001 gärten und sTrassen [JAMsurMe(e)r°] Jurszo/Gerlach/Korth/Stange u. Freunden Filmdoku: Udo Herzog

(Wanderung zum/um den Bahrenfelder See mit Freunden. 7 km) Ein kleiner Auszug: …Einer Legende, nachdem der See ohne Grund sei. Krüppeleichen wären dort im 19.Jht. bei einem Sturm entwurzelt in den See gestürzt und gänzlich verschwunden. Es ist außerdem in einem Heimatbuch von 1950 (Bibliothek: Museum für Hamburger Geschichte), die „Post-Phantasie“ angestellt wurden: (… ) wenn der See ohne Grund sei, dieser durch die Erdkruste mit dem Victoriasee – mit „unserem“  ehemaligen Deutsch-Ostafrika, logischerweise, oder dem zufolge, im „Querschnitt“ betrachtet, mit dem Viktoria-See in TansaniaTansansiam, verbunden sei (….) Das warf für die GfoK, die Frage nach der höchsten Erhebung Bahrenfelds auf: wenn also die beiden See’s sozusagen „unterirdisch verlocht“ sind, was ist denn dann die höchste Erhebung von Bahrenfeld? ja, richtig!, Kein Hochhaus!, der Kilimanscharo¿? jst

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2001 Wildnis, Wermut, Wissenschaft angeschlossen dem Hamburger Architektur-Sommer, Teilnehmer: Gerlach / Jurzso / GfoK*
* Gfok ist: Gesellschaft für operative Kunst, im vorliegenden Fall mit folgenden Operatoren: Jörg Stange, Corinna Korth, Maja Mos, Hannes Wienert, Gunnar F. Gerlach, Ralf Jurzso u.a.
Mit M.A.O., (Multiples Anästhesie Orchester) Film Udo Herzog http://www.puzzelink-evidenz.de/167.html

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2006  GfoK Filmvorführung („Alchemie des Widerstands“: Gerlach/Stange)
Veranstaltung Gesellschaft für operative Kunst, Attac-Hamburg,  Rosa-Luxemburg-Bildungswerk.

France-Bloch-Serazin
„Auf den Spuren einer mutigen Frau“
Der Film „Auf den Spuren einer mutigen Frau“ nach dem Drehbuch von Hans und Gerda Zorn, von der Regisseurin Loretta Walz in eindrucksvollen Interviews mit Überlebenden der franz. Resistance dokumentiert, wird am 20 Sept. 2006 um 18.30 in der Grundbuchhalle des Ziviljustizgebäude gezeigt: Landgericht Hamburg Sievekingplatz 1 | Grundbuchhalle
http://www.rosa-luxemburg-bildungswerk.de/Veranstaltungen/France_Bloch-Serazin/france_bloch-serazin.html
http://www.metasynapse.de/stange/projekte/Album3/France_Bloch.html

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2007 “G(ebt) 8(acht) zum Segeln und Kegeln” [G8 Gipfel Heiligendamm]

https://medienwatch.wordpress.com/2008/11/15/gebt-8cht-zum-segeln-und-kegeln/

http://www.stange.metasynapse.de/

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Written by medienwatch & metainfo

Januar 10, 2011 um 13:28

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