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[Seven Selection°] »Homer etc. III. Assoziationen« zum Eindenken + benutzen als mediale MusterMaske°

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“Die Doktrin führt eine zweifache Unterwerfung herbei: die Unterwerfung der sprechenden Subjekte unter die Diskurse und die Unterwerfung der Diskurse unter die Gruppe der sprechenden Individuen” Michel Foucault

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Testseite: FraGen°isierte Gedanken – Anrisse

[Seven Selection°] Homer III. Assoziationen zum »Eindenken & Benutzen« als mediale [MusterMaske°]

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(erweiterter Anhang am Kern der Kornforschung, zur Ähre präoperativer Dichter gereicht, mit/ohne AnERkennung von FrühERkennung. [ delirierende Schreibweise ] 

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»ZiegenBockSprünge« – ins Deckeldunkel

Von Jörg Stange

Die (andere) Predigergasse und das „andere“ House No 7 in Dublin, eine bekannte Adresse (ebenda = Joyce), eine verlängerte sozusagen, strapaziert bis zur Spanngrenze; durch Wissenschaftler, Literaten und Künstler (Architekten?), eine vergleichende transponierte, in der Quälität ernst gemeinte, (James Joyce verspötterte Homer in seiner Ulysses) geht nicht ohne einen weiteren kühnen Sprung zurück, hin zu Homer, oder nun möglicherweise nach neuestem Stand der Dinge, zu „vielen“ Homers in einem gefakten Hyper- [Homer°] (?), an die imaginären Schnittstellen mehrfach auch konkreter möglicher neuer Schichtung und Sichtung “virulenter Bündelung“ wegen. [303°], in Anbetracht all der anderen fahrenden Aufklärer extrahiert und surrogiert in Einem, -nun neu denkbar geworden ist ¿?.. Ein Weltgeist (!) in dieser Größenordnung ist unerreichbar, als ein “Superstar der antikisierten Antike“, impliziert diese inszenierte (?) Wahl zur Bündelung im 8. Jhd und 700 Jahre späteren „ergänzenden Selection“ zur Drucklegung gereicht. – Den anderen Menschen zeitversetzt so auch in der Folge u.a.:, -um dieser „Omnipotenz + Omnipendenz“ des Gedanken herum: “braucht ihr gar nicht erst versuchen, -unerreichBar diese „Denk und Fallhöhe“ kommt nur alle „1000 Jahre“ vor, einerseits, – andererseits studiert ihn bestenfalls, aber An[ER°]kennung kommt nur in verschnittener Form abzuleitender Freiheit, im „Mainstream“ verlängerter Antike, -auf Macht gedacht. (Heinrich Böll formulierte das Problem bereits vor Jahren wie folgt: “Das ist es, was die Gesellschaft mit der Kunst macht: mit dem Markt erdrücken, Freiheiten in Freiheiten zerteilen.” gfg)
(bishin zur Kasteiung der Chorknaben in der kotolischen Kirche, Abtlg.: [KirchenPorno°] z.B.) (Verdeckt konoid operierend, selektiv projezierend in der Aus- und EinDeutung und Bestimmung zur Einstellung: im Vor & Zurück: eigentlich “Hundert Fahrende Sänger“ in einem „Hof mäandernder Höfe“, alle erhellend durch einander schnatternd, zur Verdichtung, zur Subsumierung göttergleicher [Egometer°] als eine art SteilVorlage, gleich einer „geistig gutierenden Anima“[mythologiesierender Mnemosyme°] einerseits, und für die „Ablösung“, -ein um Vertrauen heischendes Herrschafts- und Geschichtsmodell andererseits ¿?…
[KonusKratie°] (siehe auch paranoid [Konoid-idiomatisch°] an der „Bar Neutral“ (!) (Konoid= kegelähnlicher Körper der durch Rotation einer Kurve um ihre Achse entsteht.) siehe Duden 5 [NarzißmusNuc°]

Klosterbecken-stange-gfok-420 Viele geistige Beleuchter “versetzter u. vergriffener Retro-Ruhe“, als heuristische Bündelung, symbolisch gedreht auf: „Einer für Alle“ [303°], in Einem. In einem als DoppelBuch codifiziertes Korrelat, weitsichtig als Ausrichtung für alle Zeit, in Unterschlagung des Paraprinzip,s -zahlreicher fahrender Mitklärer und Streiter¿?, das Feindbild ist ein menschenhaftes Urtier, ein einäugiger MenschenFresser, in einer reanimierten Urhöhle [K-] ZYKL(O)OP: Polyphemos ohne DoppelBlick für das [Innen und Außen°]* in Wechselbeziehung zu setzener Wahrnehmung, wird allegorisch in Besitz genommen: dem fremden bösen im Fremden der [Garaus Garein°] gemacht, mutig heldenhaft (mit/ohne Rückversicherung ¿?) Die Göttin der Künste und des Krieges Athene, als imaginäre Retterin, mythologisch-dramaturgisch in „Homers-Odyssenten“ bei der dialektischen Flucht ans „Lamm Gottes“ geklammert, suggeriert (unterschwellig) Heilung und Bekehrung zum Pseudo-Christentum in späterer „Editierung“ (im 800 Jhd. neu „gebündelt“)?
Auch ist es die Reise durch den Menschen an sich, das “Böse“ – das kannibalische Erbe in sich selbst überwindend? oder beides (¿?):, der Überwinder ein symbolischer Held (Leader) – ein trickreicher „Niemand“ in der Fremde und seine Gefährten (Freunde, eine mythische Band(e) eigentlich) [ER°] kommt zurück und besiegt die „Freier und die Prasserei“ (biblisch, Götter steuern: im Facit fatalistisch den Menschen) und beliebige [MachtGier°].. symbolisch für alle etc. der widerstehende, der tugendhafte (Kalypso und die Sirenen), der gerechte Herrscher »Abjetzt³« wird herbeizitiert und festgeschrieben – oder so was.. mal so..so was : so was¿? Die Sirenen sind heute die „erotisierten Waren“ durch die Werbung in den Regalen der Kaufhäuser, Supermärkte und Luxusläden – Heilungsversprechen in der Geldanlage etc.pp: Kalypso oder „Kapitalypso“ hat gesiegt und ist jetzt am scheitern? Der transformierte „kapitale Poliphem“, frisst Mensch massenweise und nimmt auch keine Rücksicht auf die Kinder… (siehe Kriege + Ausbeutung, Armut etc..)
Homer, als klimatisches Konglomerat dichterischer Fahrenheit [::], zur Distorsion der Antike (schon vorher und noch mal so mal, mal so?) neu erfunden?, so wird ein Schuh daraus… oder ein Strumpf – ein Schlüpfer -oder ein Schiff als geistige Wahrnehmungsmenge etc. ?

Als Erkennungszeichen: „Zeichen brauchen Austausch – Austausch braucht Zeichen“ (Gunnar F. Gerlach) …
der [Triavalenz°] in weiter Ferne…. un/gefährlich (?), einer ist ein „Hero, ist ein Hero“, -der Impetus der Il(L)ias nicht mehr liquidierbar, zu groß schon in Wirkung und Abstrahlung geistiger Gerinnung, historisch ge- und verzwiebelter Transporte! Aber die anderen x Nicht,s im Nicht,s substanzierende Sursubstanzler?, des NICHTS, totgeschwiegen ohne benennbare Anwendung und Transformation, verlang[samen°] die Färbung, vorherrschender Herrscher und der versäumten Erbaulichkeit in ALLEM gebeutelter Arme wegen, am Marktplatz der anderen Hörbarkeit sozusagen, der Bettler als Mittler der Macht (Odysseus), sollte nicht wirklich gerettet sein.. Armut/Reichtum als Maske abstreifbar wie ein Gewand, Mantel, Nachthemd oder (Luxus-)Pyjama mit Treueschwur verinnerlichter Überzeugung oder eben Verlogenheit und Heuchelei. *(zerlöcherte Toga oder Tunika damals) überführbar als Hoffnungsträger.- “Morgen wird alles anders“, als DauerLutscher, -der eigentliche Entwurf bleibt, im Prinzip (ohne) Hoffnung! darauf warten will nun keiner mehr von Kind bis Tod ?, eingeklebt als Abziehbild, zwischen zwei Sticker oder Buttons im Kaugummiautomaten..


Der Gedanken eigentlich vieler, von Vielen,  posthum zwischen zwei mal zwei Papp-Deckel geschoben, als “gesammelte Gesänge“ und Verse, ihrer ursprünglichen Substanz eingeschränkt und beraubt  und bündig gemacht*?, abstrahiert und multipliziert einer höheren (auch falschen) Alchemie wegen? Zwischen dem zweiten Doppeldeckel die Odyssee, als moralische Absicherung zur Beibehaltung hierachischer Machtordnung systemisch abgesichert? Als vorgefasste Reflektion und Vielsicht versammelter Para-Perspikuität, als ein universelles göttergleiches Homespun der Intrige und Machtverklärung weitergereicht, als verpasste Chance, ein eigentlich offenes “eklektizistisches Hausbuch“, oder angefreites utopistisches “WeltenBuch“ vorzulegen.. Viele “Briefe oder Schriften“, auf einen frei erfundenen Denker und Dichter komprimiert oder besser verpresst, durch eine art [Prä-Postprotektoratorium°], von (sur)geistig-moralischen Analphabeten (als RechenFehler 99,999,9999%): erzählen bildet, wenns [uns°] den Eigennützigen nutzt ¿? Zensiert im/als Directordirectorcut im Director-Cut der Übersetzung, bereits metagefakter, postumer Überlieferung, determinierend, falzifizierend im Gestern & Heute, dass Muster des Herrschens ästhetisert und generiert auf Jahrtausende?

Das Copyright-Problem stellte sich nicht auf diesem Wege, sowieso noch nicht, damals… (aber moralisch, rund drei Jahrtausende, die Drucklegung(en) nach Homer – wohl verwegen für den Gerinnungsgrad hierachischer Systemisierung ¿?, in der RE:sonanz zur dominanten Vorlage irdisch gesteuerter Willkür von Herrscherkultivierung? Die Konfrontation mit dem Bettler, als Symbol von Wahrhaftigkeit, als subversive Metapher oder Salbe gerechter Utopie? (Szene: durch ursprüngliches wälzen der Steine von „Eigenheit zum Eigenheim“)
Es drängt sich doch die Frage auf, welche Bedingungen erfanden Homers Gesänge, wessen Produkt ist “ER“ als Buch(-Autor) etc.?, wenn er sich eben möglicherweise so nicht selbst erfand und andere – all die anderen, durch „Verleger-Verfasser–Lenkungs-Hoheit“, das Eigentliche, die indivudelle Vielheit verkörpert duch Viele (Fahrensleut) listenreich umschifften. Unter welcher ero(t)icatoxicologischen Prämisse? und Mythenbildung zur erweiterten „Herrscher-Verklärung“ und paralleler Stringenz territorialer Landnahme und Verländerung ¿? (Der Nachweis immanent opportuner Geschichtsfälschung = „Geschichtsdichtung“ belegt durch Egon Friedell: Geschichte der Neuzeit, des Altertums etc.

Egon Friedell (* 21. Januar 1878 in Wien; † 16. März 1938 ebenda: durch die Nazis in den Tod getrieben; eigentlich Egon Friedmann) war ein österreichischer Schriftsteller, Kulturphilosoph, Religionswissenschaftler, Historiker, Dramatiker, Theaterkritiker, Journalist, Schauspieler, Kabarettist und Conférencier.)

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In sich selber, vom Impetus her gesehen ein „troijanisches Pferd“?, das weit über die eigentlich erzählte Geschichte hinausgeht und auch will, für alle Zeiten –eine verborgene postume römische Troika in Wahrheit ¿?, ein gigantisches, antikisch historisierendes Täuschungsmanöver hegemonialer Prinzipien und Interessenlage? Im Fremden lauert die Gefahr, ist eine Metapher – der Held, die mutigen Helden schaffen das…. O. schiesst seinen Impetus, durch alle „Räume und Achsen“, gewinnt das transformierte „UR“ und damit die Herrschaft – aller Unbill zum trotz… Alles ändert sich durch die Erfahrung. Die mythologisierte Fremde bleibt jedoch die Fremde, – dämonisiert und über die Abstammung (doppeldeutig) verlocht im Töten der (personifizierten) eingeäugten Enge…

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Das [Injekterat°] vermeintlicher Überlieferung griechischer Tragödie, in der Maske Priamos, oder durch Agamemnons Anspruch auf Alles, auch auf die Frau des Kriegs-Freundes Achilleus -glänzend wi(e)dergekäut auf den Hoch -und Stumpfglanzbroschüren der später reproduzierenden Moderne… die Frau als naturgegebener Eigentumsanspruch, versklavt in der PhallusKratie, dokumentiert auf Teller und Tassen, in transgribierten Gefäßen imaginärer Foren, aus den Tempelanlagen und Säulen historischer und gegenwärtiger relativierender Ausschließlichkeit gegenwärtiger und künftiger verschnittener Räume… delirierende Assoziation: siehe Oh, Lord will you by me a Mercedes Benz.. (Janis Lyn Joplin, Big Brother und Holding Company 1967 (!), Danke/Bitte) +++

„Heute ist Griechenland bankrott -der Mythos ist kein Mythos, er hat nun ein kapitales Gesicht, die Bündelung globaler Gier, der neoliberal mutierte Mythos, frisst die kulturellen Reste und seine betrogenen Kinder – die Gier erfindet den Abgrund neu.“ Welt muss endlich aufrichtig gedacht und gelebt werden.

klostergang-gfok-stange-330 Ist das noch RE: und dann dekonstruierbar? (siehe z.B. Vers-Konotation) Oder wurden die Spuren verwischt, durch geistigen [TextBrand°] im [TextStreit°] vernebelt ¿? (vgl.  Bildersturm 8/9 Jhdt.) Du darfst dir auch unter “freieren Bedingungen³ ein [Wirklich Wort°] nicht machen… (das andere kegeln im Grünen, als “conespiratives Treffen“ verfolgter (auch korrupter) Freigeister) Der imaginäre Homer ein präimplantiertes Phantom [SuriKate°] ? Ein PR-Manager der späteren Antike,?, dann im 8 Jht. verfasst: vielleicht aus dem Giftschrank der Indoktrination zurechtgestutzt, kompatibiliisiert, -aus dem [Hut°] der Täuschung gezaubert? Ähnlich wie im Falle Nietzsche* nach seinem Tod, in verwandter Willkür ¿?, von Sokrates bis Nietzsche, im Falschen durch verfälschen verklebt und verlebt. Als Decodierer verschattet zur Relativierung des “Guten und des Bösen“… – lebt Nietzsche nun bald [Neu°]:: (!) auf, am WaschBecken restreflektierender Freisetzer in der sogenannten “Dritten Trans-Moderne“, durch die andere Konvergenz des [bohren°+ scheitern].de

Um vieler Körner „Wahrheit“ willen, vor dem Hintergrund der Barbareien… zur Demaskierung tradierten Mißbrauchs imperialer ver/Fälschung und willkürlicher Aneignung von befreiter Denke. Um sich in aller Heuchelei und Verlogenheit dennoch auf »Ästhetik & Kultur« berufen zu können, allerdings auch immer mit relativem Verfallsdatum, -im Täuschungsmodul behaupteter Wahrhaftigkeit!, und der Behauptung von Denkbildern, die keiner bestellt hat in schamanistisch – alchimistischer Freiheitsforschung..
*bei Nietzsche jetzt in den Archiven an den laborierenden handschriftlichen Gedächtnisskizzen in Weimar z.B…. vielleicht auch bald ein paar mehr “Homers“, nicht nun mehr als von dem ein oder anderen vermuteten [DoppelDenker°] -und Fühler [binärer Schreibweise°], nicht allein zur Würdigung möglicherweise vieler Individuen, sondern hauptsächlich, wohl sicher auch im Sinne der Fahrenheit der Fahrenden, – wegen der Unterschlagung der anderen [Tektonik und Telurik°] einer gerechteren Klimakarte ¿? (siehe auch die “Sieben Weisen“ als “Gerechte Richter“: Bias, Bion, Thales =
O, Wunder: Aristoteles als v[ER°]räter etc.)

150px-Thermometer_(PSF).svgso ein Quatsch ¡! Kultur als Kollektivbegriff ¿? Hierachiefrei im Sinne William Morris Glasschneider-Parabe? =siehe auch Comte Lautreament=Anmk. Links unten), wäre ja auch schön !!!, wäre konvulsisch (eigentlich cone-vulsianisch) auch im Sinne von Schiller, sollte bisher nicht sein…
Denkt die “Spitze“ des verorteten Geistes eines oligarchen Herrschaftsprinzips, heute Gesellschaft genannt. Im medialmanipulativen Aufklärungsansatz, geschieht wundersames, in Gestalt einer sich nasal subversiv-polivalenten Entsagung, des weiter so. Über den Versuch mäandernder Freischaltung, wider die Konformität, auf diskreditiert unterem und kreditiert hohem Niveau, (nicht Nivea) bewegt sich was, im Hinblick der Kohärenz des Verlustes verlorengegangener Territorien zwischen Aug und Ohr: kollektiver Wahrnehmbarkeit und Prozeßulatiät. In latenter und nun offener subversiv ausgetragener Sehnsucht, wird Klage fester und lauter, gegen die Anarchie des abgekoppelten Marktes..
Der [Kollaps als Kolateralschaden°], bleibt in der Abkopplung unter den sich Abgekoppelten und springt nicht über, durch Vorsorge und prozeßhafter Konvertierung. Zu Gunsten einer erkennenden profilaktischen Umstruckturierung, falscher Anlage und Vorgabe im Betriebssystem Gleichschaltung. Die „freundliche Übernahme“ in freundlicher „Kegel-Laune“ durch herausgearbeitete [Verantwortung°] und Selbstorganisation.

Salvador Dali: Facetten eines Jahrhundertkünstlers ; [in … – Google Buchsuche-Ergebnisseite
Lisa Puyplat – 2005 – Art – 280 Seiten | Der Stil der Gesänge ist von unbarmherziger Klarheit, wie mit einem Diamanten in Glas geritzt. Lautreamont hat, stärker noch als Baudelaire und Rimbaud
[PDF]SÜDWESTRUNDFUNK SWR2 Wissen Manuskriptdienst „Die Gesänge des
Dateiformat: 4. Febr. 2010 Lautréamont und die literarische Apokalypse. Eine ….. Die riesige Ellipse aus Eisen und Glas ist der Tempel, den die
http://www.swr.de/swr2/programm/…/swr2-wissen-20100204.pdf

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Gaufrier Kalander bildet auch fragen aus dem Nicht,s = siehe auch die Kalandsbrüder : Fratres Calendarii anarchisch relig.-soziale Brüderschaften des 13-16 Jh,s deren Mitglieder am Monatsersten – jetzt jeden Zweiten (>Kalenden) philomäßig-transformativ operierend zusammen “kamen u. kommen“. Erfinder der maschinellen Roll-Press-Rollen, zur Herstellung von (Struktur) Papier und später auch Web -und Spinnmaschinnen, industrielle [Revolution°] in der Folge: heute wider die [RevoLotion°] )

Oh, Schreck, Fortsetzung folgt…

*Geburtshaus Dublin; Ulysses James JoYces (1927 zensierte Ausgabe)
Ausstellung: censorchip ship passed telecom° 1989, Jörg Stange Abrißgalerie.
1994 Gunnar F. Gerlach: “Aus der EisenZeit³; Übersetzungsformen der Moderne Kampnagel K3 [,,°]  Stange, Gerlach u.a  Performance mit  freundlich (»treuem« Trans-)Pferd aus Schleswig-Holstein für die andere [TRansKapade°], und immer parallel die DoppelBar im gewundenen DoppelZimmer des [Signum Signale°] mit und ohne sur [Me(e)rMasque°] naTürlich weiterhin in delirierender* Schreibweise angedoppelter [Falsifikation°] und [Echtheit°] des/im vorher fremden… (u.a Karl Popper* K3 1994 GFG), als Versuch subjektiv-objektivierender Klärung und Überwindung kontaminierter Cone-Punkte im eigenen, -des anderen durch den anderen im ANDEREM des eigentlich immer ANDEREN, -gelebter Nähe und Ferne doppelgesichtiger Existenz mit Liebe gepaarter Surkenntnisse ein [Meta-Maß°], -nein, ein [Kegelmaß°] an Orientierung zu finden, für,s richtige Leben***(K-P Brehmer), – naTürlich immer wieder anders… (siehe dazu das andere/Andere bei Lacan)
(Kluge: *delirieren: auch neben der (Acker)-Furche, Spur etc. des normativen seins, fürs gedeihen wilder Triebe am Rande und im Zentrum der Kulissenschieberei: von Q des K bei Miguel [.de°] Cervantes bis Paul Celan)
eigentlich hätte sich Gaufrier das alles sparen können bei dem Gedanken von:
Michel Foucault:
“Die Doktrin führt eine zweifache Unterwerfung herbei: die Unterwerfung der sprechenden Subjekte unter die Diskurse und die Unterwerfung der Diskurse unter die Gruppe der sprechenden Individuen“.
Die farbig markierten Namen und Begriffe werden noch zu URL,s (nicht wirklich redigierte Fassung, [ES] wird nie fertig… )

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1999

druckversion

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Paint it black

Karl Heinz Bohrer beklagt die mangelnde Ästhetik als zutiefst sittliches Manko der heutigen Bundesrepublik

Von Jan Süselbeck

Besprochene Bücher / Literaturhinweise

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http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=7370&ausgabe=200409

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Von X?Y komplimierte Epen ins „homerisch fliessende“ lesbar gebracht. (störende) Brüche heraus genommen? Fahrende, frei dichtende und/oder (assozierte) „Meisterschüler“ und Kollegen -oder/auch zeitlich/räumlich versetzte Zusammenfassung(en) verschiedener „Dichter-Komplimierung“.. – Alles ist möglich. „Dichterischer Duktus“ => Homers gilt als Vorbild zeitgenössischer Dichter seiner Zeit – etc. Diese Fragen können wohl nicht wirklich beantwortet werden… jst

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Urheberschaft: Die „Homerische Frage“

Die literaturwissenschaftliche Frage nach der Urheberschaft Homers wird die Homerische Frage genannt. Hauptsächlich geht es dabei um die Frage, ob Homer tatsächlich Verfasser nur der Ilias oder überhaupt der beiden Epen gewesen sei oder ob unter dem Namen „Homer“ verschiedene Dichter zusammengefasst worden seien, die ältere, mündlich überlieferte Sagen verschriftlicht kompiliert hätten.

Ein weiterer Aspekt der „Homerischen Frage“ ist die Datierung der beiden Epen: Hätte die deutlich jüngere Odyssee überhaupt noch während der Lebenszeit des Ilias-Autors geschrieben sein können? Teils wird hier jedoch davon ausgegangen, die Ilias sei ein Jugend- und die Odyssee ein Alterswerk Homers.

Literaturwissenschaftliche stilistische Analysen neigen heute aufgrund der hohen kompositorischen Kunst und durchgehenden sprachlichen Qualität beider Epen wiederum dazu, wie die antiken Autoren auf einen gemeinsamen Verfasser („Homer“) als wahrscheinlich zu folgern (…)

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http://de.wikipedia.org/wiki/Homer

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(…) Bereits im Altertum war Homer ein gerühmter Dichter und ein Vorbild und Lehrmeister der Antike. Ab dem 6. Jahrhundert v.Chr. wurde er durch fahrende Sänger im gesamten griechischen Sprachraum verbreitet und rezitiert. Die Ilias und die Odyssee übten maßgeblichen Einfluss auf die griechische Sprache, Literatur und bildende Kunst aus. Über Homers Person herrschte seit jeher Unsicherheit. Die literarisch-biografische Erforschung begann im 5. Jahrhundert v.Chr., wobei die Quellen viel Widersprüchliches enthalten. Aufgrund sprachlicher Indizien erscheint Smyrna (heute Izmir) als seine Geburtsstadt am wahrscheinlichsten. Anzunehmen ist, dass der nördliche Teil des ionischen Kleinasien Homers Heimat war. Als Sterbeort gilt die Insel Ios. Die sog. homerische Frage, die Frage nach dem Dichter der homerischen Epen und deren Entstehung, kam bereits im Altertum auf. Bis zum 5. Jahrhundert schrieb man Homer neben der Ilias und Odyssee zahlreiche weitere Epen zu, später galt er als ausschließlicher Verfasser dieser beiden Dichtungen, bis ihm im Hellenismus die „Chorizonten“ (Trennenden) die Autorenschaft der Odyssee absprachen.

Im Laufe der Debatte entwickelten sich zwei Hauptrichtungen, die der Unitarier, die eine strenge Einheitlichkeit der Epen vertraten, und die der Analytiker, die beide Epen radikal in einzelne Lieder zerlegten. Hinzu kamen Forscher, die spätere Interpolationen, Erweiterungen und Kompilationen mehrerer Kleinepen annahmen und Homer nur für den Redaktor oder Herausgeber hielten. Wolfgang Schadewaldt leitete 1938 einen durch Komposition und Beziehungsreichtum des Epos begründete Gesamtschau der Ilias ein und konstituierte Homer wieder als ihren Dichter. Biografie: H. Bannert, Homer (rm 50272); J. Latacz, Homer. Eine Einführung, 1985.


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http://www.amazon.de/Ilias-Homer/dp/3150002494

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Das Abstimmungsverfahren „Hammelsprung“ im Deutschen Bundestag geht auf eine Intarsienarbeit im Reichstagsgebäude zurück, die die Szene des durch seine Beine Widder abzählenden Zyklopen Polyphem darstellte =

http://de.wikipedia.org/wiki/Polyphem

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*Kloster Heilwigstrasse (Evelyn Haake)

metasynapse.de | medienwatch.wordpress.com | medienwatch.de | meta-info.de | Fotos: Kammerspiele Hamburg «Toilette» + «Kloster Heilwigstrasse»: Jörg Stange, Gunnar F. Gerlach GFOK-Kunstarchiv

Written by medienwatch & metainfo

Juni 6, 2009 um 12:11

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