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Panoptikum: noroomgallery präsentiert den KunstHasserStammTisch: Bazon Brock

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(Negativ-)dialektische Limbus Spiegelung = Klimaforschung »Zwischenreich = Vorhölle (Gehirn, Hirnstamm: Gedächtnis, System(e), Lernfähigkeit, Üben = ) Zwischenraum(-begriff)« medizinisch-pilosophisch-dichterrisch operierender Kontext [Schmerz(Feld)Fenster (Tragendes Gemälde, Obersalzberg) etc. = Verbrecher Monstren der Geschichte = (falscher) Erhabenheitsbegriff = Negation] Erhabenheit: Vergil, Sokrates, Dante, Wagner,Nietzsche, Einstein, [Pabst] Sloterdijk: „Du musst dein Leben ändern°“ [Direkt hinter Bazon Brock Sophie„unsichtbar“ und Hans Scholl „sichtbar“] Fotos: Jörg Stange, gfok

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“Nur das erkannte Falsche ist noch wahr. Eine erkenntnistheoretische Huldigung an die Lüge als die Retterin der Wahrheit.” Bazon Brock

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Peter Sempel  [::] foto: jst | gfok

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Imaginäres Museum | Doppelblick „Phryne vor den Richtern“ oder auch „Phryne vor den Dichtern“ – oder so [[::]

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“Kritik der Wahrheit aus dem Geiste der Utopien. Das Prinzip Hoffnungsglück.”

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Tip(p): 21. 6., 12 – 16.30 Uhr, Kunstverein in Hamburg

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Bazon Brock

“Über die negative Affirmation”

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Samstag, dem 20. Juni 2009, 21.30 Uhr im Panoptikum, Spielbudenplatz 3

Samstag, 20. Juni, 15.00 – 18.00 Uhr und Sonntag, 21. Juni, 12.00-16.30 Uhr, Hamburger Kunstverein

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.* Plattform für performative Kunstkritik

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Mit freundlicher Unterstützung der Behörde für Kultur, Sport und Medien der Hansestadt Hamburg

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Doppelsendungen bitten wir zu berücksichtigen.

www.bazonbrock.de
www.panoptikum.de
www.kvhbf.de
www.kunstverein.de
www.noroomgallery.com

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Bazon Brock – Hamburger Block: Ein Wochenende für die performative (Kunst-)Philosophie: Es beginnt am Freitag im Harburger Bahnhof mit einem Vortrag „Über die negative Affirmation“, bei dem es darum geht, wie die drastische Bejahung Aussagenansprüche sinnlos macht. Weiter geht es mit dem Marathongespräch „Kritik der Wahrheit aus dem Geiste der Utopien. Das Prinzip Hoffnungsglück“, zu dem der Professor für nichtnormative Ästhetik und ungebrochen gedankenagile Vordenker an zwei Tagen über siebeneinhalb Stunden auch Harald Falckenberg, Iso Maeder und Michael Matern geladen hat. Am Samstagabend gibt es dazu eine mehrfach reflexive Spiegelfechterei als erkenntnistheoretische Huldigung an die Lüge als die Retterin der Wahrheit im Panoptikum. Fr, 19. 6., 20 Uhr, Kunstverein Harburger Bahnhof, Hannoversche Str. 85; Sa, 20. 6., 15 – 18 und So, 21. 6., 12 – 16.30 Uhr, Kunstverein in Hamburg, Klosterwall 23; KunstHasserStammTisch mit Bazon Brock, Panoptikum, Spielbudenplatz 3, Sa, 20. 6., 21.30 Uhr. www.noroomgallery.com, www.bazonbrock.deHAJO SCHIFF

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+++ Heute im Radio: DeutschlandFunck 15.05 Uhr »Kunsthasserstammtisch« (mit Jan Holtmann) wird besprochen +++

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hoecherl-grundgesetz-wikipedia ausschnitt.

„Hermann Höcherl CDU – Als für ihn typisch gilt sein Ausspruch in Zusammenhang mit der „Abhör-Affäre“ 1963 „Verfassungsschützer können nicht ständig das Grundgesetz unter dem Arm tragen“. Er war Mitglied der Burschenschaft Babenbergia München, heute Burschenschaft Franco-Bavaria München“
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http://de.wikipedia.org (Fotoausschnitt: Bundesarchiv 1968 Wikimedia Commons eingebunden.)

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Dringende Empfehlung an den Direktor des Panoptikums H. Höcherl als Wachsfigur in den „Limbus des Hauses“ aufzunehmen. (Freie Wiedergabe.)

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15:05 Uhr

Corso

Kultur nach 3

– Wo fängt Kunst an – wo hört Kunst auf? Zum 20. Mal
diskutiert der Kunsthasser-Stammtisch in Hamburg.
– Der Sound der Autobahn:
Die A40 – Symphonie erscheint auf CD.
– Michael Schmidt-Ospach, Geschäftsführer der Filmstiftung NRW, über den internationalen Filmkongress “Krise kommt -Kino bleibt”
– “Wüstenhund”-Premire heute in Berlin: Portrait des jungen Theaterautors Paul Brodowsky

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http://www.dradio.de/dlf/vorschau/

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ArtMagazin:

Serie „Gib mir fünf!“ präsentiert Ihnen jede Woche fünf Kunst-Höhepunkte, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten. art-Redakteurin Petra Bosetti empfiehlt diese Woche: Kunst statt Spinnen, Krempel für den Kanzler und Kristallines. // PETRA BOSETTI

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http://www.art-magazin.de/szene/19580/gib_mir_f_nf_

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(Ferenc) Franz Molnar
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Der Emigrant

1937 floh Molnar vor den Nationalsozialisten zunächst in die Schweiz, wo er sich in Genf häufig mit Emmerich Kálmán traf. Als 1939 der Zweite Weltkrieg ausbrach, war Molnár bereit, Europa zu verlassen. Am 31. Dezember verließ er Genf und schiffte nach New York ein. Dort kam er am 12. Januar 1940 an. Er wurde von seiner dritten Frau, der Schauspielerin Lili Darvas, Gilbert Miller und ungarischen Freunden empfangen. Das Apartment Nr. 835 im Plaza Hotel wurde sein letzter Aufenthaltsort. In New York schrieb er trotz schwerer Depressionen Filmdrehbücher und Theaterstücke. 1949 wurde am Broadway sein Stück Panoptikum aufgeführt:
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http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Molnar
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Panoptikum [griech. „pan“ = gesamt und „optikós“ = schauen] bezeichnet siehe „Picassos Pan“ = Arkadien, Elysium etc.pp

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Sloterdijk: „Du musst dein Leben ändern“.

https://medienwatch.wordpress.com/2009/05/04/peter-sloterdijk-uber-die-finanzkrise-nur-verlierer-kooperieren/.

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»Skythos Mythos« Skythische Mütze => Phrygische Mütze (ha ha ohne Schirm)


http://www.bazonbrock.de/media/image/brockmitroterm%C3%BCtze,small.jpg

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Aktuell:

DUPLIKAT Kritik der Wahrheit aus dem Gei …

Tagespolemik

Der Künstler als gnadenloser Konkurrent …

Dreh Dich endlich um, Kerl – Ein Versu …

Biographiepflichtig

Einleitungsdokumente für Kurzleser:

Lebendig begragen

Das Leben als Theater – Nehmen …

Vom Action-teaching zur Rezept …

Die Bedeutung des Anfangs – zu …

Ästhetik als Vermittlung

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Von der Notwendigkeit, ein historisches Bewußtsein auszubilden.

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EIN GESPRÄCH MIT HEINZ-NORBERT JOCKS

Bazon Brock, der streitbare Kunsttheoretiker und Ausstellungsmacher, der zuletzt „Die Macht des Alters“ kuratierte, hat sich seit jeher mit dem Phänomen der Zeit befasst. Als eine Bestandsaufnahme dessen, wie er historische Zeit begreift, versteht sich das im Düsseldorfer Malkasten geführte Gespräch über Zeitschöpfung und Zeitschwellenrituale mit Heinz-Norbert Jocks:

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http://www.bazonbrock.de/#

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Wagner

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Der Barbar als Kulturheld – Bazon Brock III : gesammelte Schriften 1991 – 2002 ; Ästhetik des Unterlassens, Kritik der Wahrheit – wie man wird, der man nicht ist.

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Zeitzeugen, Parallelraum:

https://medienwatch.wordpress.com/2009/06/23/rede-von-franz-straus-tagung-der-csu-landesgruppe-in-sonthofen-1974/

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Was ist ein Medium?

https://medienwatch.wordpress.com/2009/06/16/formlabor-was-ist-ein-medium/

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Seite in Bearbeitung.

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medienwatch.wordpress.com | medienwatch.de | meta-info.de | Bazon Brock, nooroomgallery, Jan Holtmann: Performative Kunstkritik = Bazon Brock (Vortrag) im Panoptikum 09. Fotografie: Jörg Stange, Gunnar F. Gerlach GfoK Archiv

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Written by medienwatch & metainfo

Juni 30, 2009 um 18:07

5 Antworten

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  1. von:
    chyphre(at)yahoo

    Können auch Außenstehende daran teilnehmen?
    Nächster Termin im Juni – habe ich das richtig verstanden?

    Lieber Boris Schmidt,
    kann den Juni Termin nicht bestätigen. Besser ist Du/Sie wenden sich direkt an die Vernastalter:
    mail(at)noroomgallery.com

    Vielleicht ist aber auch dieser Termin von Interesse? =
    Der sogenannte „Kunsthasserstammtisch“ bzw. die «Noroomgallery» war mit einem RedaktionsContainer + Zeitungsproduktion an der «Subvision» (nicht als positivistische Duftnote) – subversiv (!) affirmativ beteiligt gewesen. Ob dies auch in der HfbK-Präsentation Berücksichtgung erfährt kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht bestätigt werden – wir werden sehen.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    am 13.4. um 18.00 ist in der hfbk galerie die präsentation des subvision-katalogs vorgesehen.
    ************************************************************************************************
    *Zum Diskurs des subversiv affirmativen Kunstbegriff z.B.:
    http://www.buchhandlung-walther-koenig.de/Detail.aspx?path=&pid=170000000000765611&cat=inaesthetik_nr_1_6%2F09&pseudopage=%2Fpid_170000000000765611.aspx&addItem=170000000000765611

    +++++++++++++++++++++++++++++++++
    http://www.diaphanes.de/scripts/buch.php?ID=161

    Boris Schmidt

    April 3, 2010 at 18:32

    • Hamburg ist sowieso zu weit weg.

      Boris Schmidt

      Juni 28, 2010 at 00:27

  2. […] . Gunnar F. Gerlach «Fundgrube Warenhaus» [..] Damit hat die affirmative Subversion dieoppositionelle Negation ersetzt [..] https://medienwatch.wordpress.com/vom-readymade-zum-name-dropping-duchamp-und-die-folgen/ . HafenCity: Kontinuität von Kisten, Kästen, Klassen und Kapital [..] Die konstruktiv zu stellende Frage, die einer ernsten Diskussion bedürfte, wäre doch eher nach der Form-Inhalts-Korrelation zu stellen: Kisten, Kästen und Kontainer – auf denen das Wort „Kapital“ durchaus historisch legitim und sinnfällig als Logo angebracht ist – bilden als Produkte (inklusive der anhängenden, weiterbearbeitenden Technologien) und als (Transport-) Mittel durchaus den materiellen Reichtum der Freien und Hansestadt Hamburg. Als Vehikel des Kunst-Transfers, auch im Sinne der Dreifachgesichtigkeit des Begriffes „Vision“ (Vorstellung, Erscheinung, Traumgesicht) ist man dann doch zunächst irritiert: sollte ein sich selbst als affirmativ-subversiv verstehendes Projekt schon formal in die Falle eines einseitigen und zynischen „Kapital“-Begriffes gegangen sein und in seinem eigenen (und berechtigtem) Anliegen die Kunst als HumanKapital (im Sinne der Deutschen Bank etc.) in TransportKisten des Warenhandels stecken? [..] https://medienwatch.wordpress.com/2009/08/28/hafencity-kontinuitat-von-kisten-kasten-klassen-und-kapital/ . Panoptikum: noroomgallery präsentiert den KunstHasserStammTisch: Bazon Brock https://medienwatch.wordpress.com/panoptikum-noroomgallery-prasentiert-den-kunsthasserstammtisch-bazo… […]

  3. […] . . . Panoptikum: noroomgallery präsentiert den KunstHasserStammTisch: Bazon Brock https://medienwatch.wordpress.com/panoptikum-noroomgallery-prasentiert-den-kunsthasserstammtisch-bazo… Gefällt mir:Gefällt mirSei der Erste, dem dieser post […]


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