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Morsemanko: Die Option der Oper

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Die [Option der Oper°]

Randnotizen: »Diskursives Morsemanko« 1998 [Fraktale zum FraGen°]

(Betr.: Imaginäres Lexikon: die Bedeutung in Wort, Bild und Impetus von „Rest-Kultur“ in d. Gesellschaft: die Resultate der „operativen Praxis“ zeigen im Kontext ihrer Entstehung und Wirkung aus dem „Nichts in Allem“. HelicOPter (fliegende Fliege fliegt immer noch, seit zweitausend Jahren aus der Malerei der griechischen Antike direkt auf unseren Frühstückstisch – mitten ins gegenwärtige Sein.) O(h)rfeus fliegt in die Müllabfuhr siehe DURAG Hamburg. = siehe auch Spanische Fliege* «Zwischen Liebe und Giftmord» [::]

[Fragen über Fragen°] zum LABEL und den Grenzen der Transformation in Beliebigkeit gängiger Praxis, zur Überführung in einen anderen Zustand: siehe [Status nascendi°] und vergleichende Deutung paralleler Vorgänge im selben Absurden.
Konkave Produkte in [EinStellung°] bringen: soll heißen „Aus ist Aus“ – ist in diesem Sinne vorbei. siehe auch WasserHose, als ergänzendes phänomologisches Zeichensystem. (natürliche Rache: Aristoteles.) Was sonst ? Rache nicht um der Rache willen, sondern als subversives und (negativ-)dialektisches Aufklärungsbad, durch Benennung der eigentlich angeborenen Bereitschaft zur Änderung.

Re(s)ede auch Re(s)eda, f. Färber-Wau (=eine krautige [Heil]Pflanze), arch. Im 18. Jh. entlehnt aus aus d. lateinischem Namen reseda (morbus) „stille (die Krankheiten)“ zurückgeführt wird; doch beruht diese Erklärung, (die schon bei Plinius Naturalis Historia 27,106 steht) wohl auf einer VolksEtymologie. Oder auch nicht, wird immerhin angenommen.. Bitte/Danke*. (*Stempel d. Gesellschaft für operative Kunst). WAU auch Färber-Wau: weil d. Wau ausgerupft und in Bündeln getrocknet wird. Webe + Wabe Wau Wau WAT[T], Watt, Watt ? Hatten Wir schon, aber anders. (Man hat ES, oder hat ES nicht= siehe Manhattan Boggie Woogie, Piet Mondrian # siehe Performance und Installation: Trip(p)le O[P], City Nord, (ehemaliges SAT 1 Studio | CC “ Gedicht(e) zum kleinen „e“ u.a.) mit Multiples Anästhesie Orchester: M.A.O. AM (gfok-Aquarium) im Mexiko-Ring) Operation in Production – Revolution Triple O https://medienwatch.wordpress.com/2009/05/27/operation-in-production-revolution-triple-o/

AproPo Werbung: Wenn die „Re:Volvolution in/mit/über/durch/drumherum die/der Windel“ stattfindet und nicht in den Hirn mit Herz-WINDungen , so ist das eine Prüfung, bzw. (k)eine Andacht wert. (weder theatralisch denn prätenziös noch pastoral: ganz naTürlich). Also meinetwegen im Ornat = (Maske), aber nicht im Schein.

Die vulminante kostenfreie Übernahme durch die Werbung in Wort, Bild des Impetus von Haltung und Handlung philosophischer und (ästhetisch) assoziativer Dialog-Kompositionen ist mit dem Begriff (Kunst)-Raub und Ausbeutung durch Umdeutung und Reduktion auf den WarenWert, gestalterischen Gedankengutes (Idee+Con(e)zept) noch harmlos umschrieben.

Eine Form von inkriminierter Moral in TATeinheit mit grobgraduierter Umformung des Ethischen, trifft des Pudels (vergifteten) Kern.

Plappern ohne Projekt

Es ist auch im Sinne des Transports nichts erreicht. solange sich der Inhalt im Kontext des zu gestaltenden lediglich auf dem Niveau von Verpackung „surreal-sozialer Metaphern“ ohne verbindliches Produkt des subversiv Aufrichtigen orientiert. Daher weiterhin völlig beliebig daher plappert, ohne eigentliches Projekt der gestalterischen Generierung und auf  humanistische Veränderung angelegten Verlängerung. (siehe restektive postmorrrderne architektonische Kulissenschieberei und die „Vakanz menschengemässen Bauens“.) Ein Ethik Museum in Berlin wünscht sich und fordert damit die gfok, es geht nicht (allein) um Ethnologie. ES geht um Ethik, – nicht um Entmumifizierung von Materialität und des Materialbegriffs durch Scheuklappen der Spezialisierung. ES° geht um den Impetus des Seins im Leben, -eben um Heute, -als um Häute allein und einem Gestaltungsbegriff mit eben keinem ökonomischen Werte-Verfallsdatum. Beides ließe sich auch verbinden: [EthnoEthik°] als erfrischender Diskurs verstaubter Keime.

Unterbau und Übertrag

Solange der ökonomische Überbau sich auf den Profit-Begriff reduziert und aus dem trendihaftem und aktuellem Discours, (Vorgaben der Universitäten und „freier operierender Kräfte“ (mit Diskursfähigkeit) sich die Erungenschaften lediglich zum Steigbügelhalter des Mammons und Commerz mit Alibifunktion scheinbarer Innovation definiert, wird der Ursprungsbegriff entwertet, wertlos, werthe-frei in der ConeZone ein anästhetischer Beitrag versus erweiterter Tautologie in der Werteverdummung.

Das absorbieren und transformieren von Inhalten, lediglich angewandt auf die Reduktion von Genuss und Konsum falscher [DioGene°] mag unterschwellige Strukturen berühren, wird aber nur in der Summe aller interdisziplinären Gattungen eine gewisse Resonanz bzw. aktiv wirkende Spuren im Gesellschaftkörper,< und ihren marginalen und „zentristischen Gelenken“ vorlassen. Stichwort: Das falsche Produkt als transtexttuelles [trojanisches Pferd°]. Fischstäbchen mit Lochzange für Augenlöcher ^ö^ und einem Gedicht aus dem ANDEREN der französischen Cuisine. (Lautréamont: Die Gesänge des Maldoror; „Der schwarze Engel“)

Eine gewisse Legitimation lässt sich über das Verbinden konkreter Projekte erreichen. (diagnostischer Pragmatismus nur als Beleg und Beweis der Freideutung von Rest-Reflektion und Übersetzung im medialen Körper zur Rückgewinnung verloren gegangener geistiger Territorien der (surrealen) Transavantgarden).

d. h. zum Beispiel. „G(h)iotto-Kugeln“ rollen prozentual in einen „Pol-Pool“ um Organisationsformen zu finanzieren wie z.B. : Musenminen statt Marschflugkörper. ( Die andere [Luftwaffe°] = Die andere Luftwaffe – der Geist! ).

Durch „Rettet den Rettich“. (Gentechnik-Plakativ: Großer Rettich kleines Hirn) Oder : „Mitte nur Mittags“, „Mitternacht und Mutterschlaf“ „Zwei Schnecken ohne Stahlhelm“ beim Liebesakt.: „Neue/Alte Zeichen braucht das Land“ in reflexiver [Umformung durch Unterlassung°]. siehe [Unterlassungsorden°] = gfok

[Arbeit neu Erfinden°] „Schöne neue Oper“; siehe Wasseraktie° und/oder Hausaktie°: (Gunnar F. Gerlach, Vortrag: Heinrich Heine Haus; Erich-Mühsam-Gesellschaft zu Lübeck)

D.O.L.M.E.N. „Denken ohne/mit (Ver-)Lust mit/ohne EssenzNot“® gleich am D.O.L.M.E.N mit Dole (Dole: bedeckter Abzugsgraben, dola gleich Röhre, Abzugskanal, Rinne, daneben mit Langvokal o anord. do/ela eine Art Schiffspummpe oder Ableitung für das Bilgwasser. siehe auch Tülle: (Tongefäß: für den Abfluß geformter Aus[t]ritt, Tasse, Kanne u.s.w.. Dolmen franz. keltisch Heldengedenkstein : (auch über Grabstellen angebrachte Platte mit Loch in der Mitte). JungsteinzeitTischform=Megalithen mit einem Loch in der Mitte. auch KeilForm ® Hinkelsteinform mit Loch in der Mitte, -oder weiter oben. )

Dom (Hauptkirche) ® ( Haus der Kirchengemeinde: Gr. oikos tes ekklesias, spl.domus ecclêsias) bis Dompfaff

Vatikan maskulinum. „Residenz des Papstes, der Kirchenstaat sondersprachlich So bezeichnet nach mons Vaticanus, der „vatikanische Hügel“ auf der Westseite des Tiber, wo die Residenz erbaut ist. Residenz: Wohnsitz eines Staatsoberhaupt. Im frühhochdeutschen entlehnt aus ml. residentia „Wohnsitz“, zu residere sitzen „sitzen bleiben“, verweilen.

[Transmoderne: PostPorno ohne ethischen Auftrag°] Tanz auf dem Vulkan Erde: „im Zweifel für die Täter“.

Jene Firmen, AG’s und Globalplayer mit ihren EURO, Dollar und Huren-Holdings, welche sich gegenwärtiger/vergangener ästhetischer Zeichensysteme nur aus Gewinnsucht bedienten/bedienen und ihre Zeichen und Symbole auf den „Geldwert“ reduzier(t)en bzw. zu Nutze machten/machen, gehören auf den Index – wegen des Verstoßes gegen den [Gesellschaftsvertrag°] und öffentlich diskutiert. (siehe Grundgesetz, sozialer Auftrag von kontaminierten Kapitalgesellschaften.) siehe u.a. RWE: (Veba) („Die Richtung ändert sich“ u. „Alles aus einer Hand“ ) und die ebenso auf den Atom – Vertrag beharrende HEW und ihrer in Kohärenz kolportierenden Ersatzlobbyisten und ihrer politisch platzierten Hoffnungsträger. („Gelder von Krupp und Riess“ u.v.a. siehe Engelman,s BUNDESVERDIENSTKREUZ) Ohne Gestalt-Alternative u. deren beschränkte und verschränkte Haltung in Verantwortungslosigkeit. …

Ignoranz sur me(h)r oder „Alles an die Alster“. Da wird jeder Wasserlauf zur Schuldfrage. Mehr Sauerstoff, heißt ja nicht mehr Kritikfähigkeit, sondern man erläuft analog mehr Leistungsfähigkeit, in egomanischer Selbstgefälligkeit, zur Erfüllung des Status Quo. Man erringt mehr [Egometer°] Virangänität: „Mehr Vulva, statt Wall Halla“! (Oder umgeKehrt gekegelt kommt auf die UmgangsForm und die Dilaletktik des Diskurs an.) -Cone-(l)@)menT….

[Not mit der Note°] Es stinkt im Stall: schon im siebenden Brief Platons – hat eben Tradition.

Komposition:: Antiopthike: siehe: „Alles singt oder es singt nicht, alles springt oder es springt nicht“:

SpringTime & SingTime……) Polymasthie und Knospendichtung + Schillers Erziehung des Menschengeschlechts; frei-gestrickt, lebendig und lebbar.

Rückgewinnung des StatusZweiHydranten (natürliche Bewässerung leicht gemacht) wenn es darum geht, aus Gründen der substanziellen Gestaltbarkeit, ästhetische und philosoziale Zeichen-Systeme für die Ausformung gesellschaftlicher Kon(e)texte niedrig zu halten, dann ist der Status Quo und seine Anleihe dienliche Überdosis zur Deckelung des korrumpierten Wertebegriffs. Durch Umgehung des Status quo ante (Stand vor dem bezeichneten Tatbestand)

Der weiteren Umschiffung des Status nascendi durch weggucken & wegducken: (St nascendi: besonders reaktionsfähiger Zustand chem. Stoffe im Augenblick ihres Entstehens aus anderem.) die Fälschung, als Mittel der Unterdrückung, weil nicht über die Schnittstelle der Veränderung hinausgetrieben, zur weiterführenden Notwendigkeit. URanreimung im Zustand geistiger Befriedung. Vorne gehts, hinten URts im ParaPrinzip sich gegenüberliegender Rauten und Bauten, der Urs und Urgehlaute: siehe AnGehlaute: Der Vorsitzende der Enquetkommission im Bundestag, Ernst Ulrich von Weizsäcker (SPD), warnt vor einem zunehmenden Verlust von staatlichen Einfluß auf internationale Konzerne als Folge der Globalisierung. (…°) „Wir müssen die Demokratie neu erfinden“ (…°)

Die Süeddeutsche Zeitung 28.06.02 titelt erfrischend auf der Wirtschaftsseite: „Kommission warnt vor Macht großer Konzerne“

Zum gleichen TATbestand und zur Korruption der InvestmentBanker und ihrer TOPmanager in New York und anderswo. Machen Banker auf einem Kongreß in USA „häßlichen Wurm“ am Kern des Kapitalismus aus.+ + +STOP + und verlangen Umdenken, -„unter Beifall der Aktionäre“ (?), STOP Beispiele: Enron etc. (Sueddeutsche Zeitung, New York Times und Washingtonpost) STOP+++

Vielleicht tut sich ja doch was in der SuperSeifenOper ¿? siehe [TARGET°]

[STOPLOS°] unter weiter.

Parcour-Parabel

Wird der Kontext nur Abstrakt ohne ,praxisbezogenen Gegenstand umfragt, so wirkt m^glicherweise die Frage hinter der Frage : Ein in Beziehung gesetztes Gleichnis zwischen den Operationen, verschafft mehr Erinnerungsfelder und damit mehr Wiedererkennungswert. (Raimundus Lullus 16 Jht).Der Parcour könnte sonst zu einer Art Geist ohne Geländer, in der Galerie bislang gescheiterter substanzieller Wahrnehmungen und sinnstiftender Gestaltungsmuster wirkenm, und hätte in sofern weniger Gerinnungsgrat für den Bau im Bau.

Herangehendsweise und Übersetzungsformat in der Struktur und seinem Inhalt immer wieder neu kontentieren für die freundliche Übernahme des [cONeZENse°]

Der Parcour als Traingsprogramm: Vielfältig einsetzbar: zusammenfaltbar, aufklappbar, einstellbar, anlaufbar, bespringbar, bezahlbar etc. und offenbar poetisch und als KontraPost pädagogisch und anarchisch sinnvoll.

® Synapsen – Massage: Kost Nix! Das war einmal. Unter humorvoll einhaken. (Wir machen nichts mehr umsonst! Nur noch für Freunde und Menschen die noch was merken und für die keiner was merkt.)

Status quo

Umgehung und Wegguck – und Duckerei ist sodann nicht nur ein Gegenstand in der Debatte um Fremdenfeindlichkeit. Sondern insbesondere auch eine Metapher gegen die gegenwärtige Standardisierung bestehender Reglementierungen. Um diesem Unstand auf die Spur zu kommen ist eher der Status nascendi (besonders reaktionsfähiger Zustand chem. Stoffe im Augenblick ihres Entstehens aus anderen.) Oder der Status praesens (augenblicklicher Krankheitszustand) hilfreich, um die Ursprünge der „Wolfswurzel“ am Kapitol und die Folgen der postum weltweit operierenden Dr. Labarum,s vom nahen Hügel und ihrer gefräßigen Konsortien, signifikant zu machen. Philosophische Sozialtrainings und Ethikseminare für Acht + Siebenschläfer wären politisch bzw. medial einklagbar. (Wegen kontinuierlicher Verstöße gegen den Grund-Gehschmack und sein Gesetz und den damit verbundenen Gesellschaftsvertrag. Kapitalgesellschaften sind darin grundgesetzlich verpflichtet, aus ihren Gewinnen adäquate soziale Leistungen für die Gesellschaft zu erbringen. ) [GrundGlas°]

Die aus den Großraumbüros gedrängten Acht & Siebenschläfer und ihre opulenten Prä- und Postschnarcher melden sich dann freiwillig zur „Gipfel-Interferenz-Konferenz“ auf der „Blauen Couch“ vor den „Weißen Bergen“. (2006 dann etwas wärmer und wolliger.)

In dubio prorero gegen  einen technoiden Herzschrittmacher des weiter so. (Auch (berechtigt paranoide) Dichter werden älter:)

Eines beliebigen Sammel-Sensorium entstellter Einstellungen.

Widerwillig aber doch noch zu gern pflegt man sich über die staatlich sanktionierte Nischenkultur:

(…“Potent durch Kartoffelgelder“…) könnte ein Slogan der Kulturbehörden heißen. Statt dessen dieses langweilige: Gefördert u.s.w .ist dann zu lesen, unter den meisten Anpassungen und Verbindungen und Kreuzungen der Wegschnecke (conus=Kegelschnecke mit gewundenem Eigenheim). Gilles Deleuze im Internet

Wider die Haartracht. ®Sensualismus: der onomastisch etc. diskursive J. Locke Cone allein ist nicht gemeint, siehe Re:Duchamp:

Das Große Glas (Der grosse – + der kleine K-Diskurs) : NY. Bremen. Lodgz Tokio. Tel Aviv. Istanbul. Biennale Venedig. Expo/Bern. NY. könnte mit den richtigen Kuratoren ein philosopisches [PANopTeakum°] einlösen…

Unter Künstlern mimt diese Spezies dann den wichtigen. Kaum im Atelier angekommen schreibt Künstler den nächsten Antrag für die nächste globale/Provinz-Escapade, (1. (mehr) Seitensprung/Seitensprünge eines Schulpferdes wird empfohlen 2. mutwilliger Streich) für den nächsten Schluck aus der Gummikanne: [::}  😉 Karriereleiter, verständlich aber peinlich ? Was denken Sie?

Diese leicht zu verwaltenden und aus staatlich subventioniertem, -behördlich un/kontrolliertem Anbau verorteten Kunstmarkt Künstler verraten durch missverstandene Unterlassung, die eigentliche Triebfeder des Handwerks?

Dekorateure der Dekreszenz (allmähliche Tonabnahme)

Sie ergehen sich heimlich, in temporärer Dankbarkeit, – in schizophrener Affirmation in jede Form errungener behördlicher „Freundlichkeit u. Anerkennung“.

Ihr NarzisSmus und ihr RestSelbst speisen sich aus ambivalenter Eitelkeit und arroganter Wichtigtuerei im/am Haus.

Die Haltung und Handlung als Gegenstand und Rückgewinnung ins „wirkliche Leben“ im Sinne von Brehmer*** wird u.a. als politisch desavouiert. Gruß an Gerhard Richter [® KP Brehmer Galerie der „politischen Künstler“°] und sie werden ihn „hassen oder achten“, den meisten wird er/es einfach egal sein, „Kunstwissenschaft ist Klimaforschung“: Prof. Gunnar F. Gerlach.

-wie immer….Bitte achten SIE auf das Signal Signal…. Signum Signale°

Bitte/Danke =Stempel => Corinna Korth, Gunner F. Gerlach, GfoK

in Memoriam of : ***KP Brehmer und Wolfgang Oppermann

c/o Gesellschaft für operative Kunst

Jörg Stange [MorseManko°] 1998 | 2002 Morsealphabet

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[Atonale Agnostik°] 2001

Papa die Mütze regnet:

Siehe auch “ polymastische Knospendichtung“: von Duchamp bis Celan =
(Roose Selavise – Rosebud)

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siehe Gebrauchsanweisung in [Montage-Mappe 2001°]“, in [Arebeit°] (germanisch) [it works°!]

Die „tro(i)janischen Rosen“ mitten im Winter… fürs heiß oder kalt als Wechsel- bzw. rethorisches Rachebad durch Aufklärung  an den Geh-Punkten.
Dieser Brief ist eine/keine Erfindung, und hat wie immer, mit der Wirklichkeit nichts, aber auch gar nichts zu tun. Unklarheiten sind nur im persönlichen Gespräch „auszupalavern“ – unterm Baum der Erkenntnis: bis zur differenzierten Klarstellung und (transformativen) Deutung des Problems: und es heißt nicht: …“verhaften sie die „üblichen Verdächtigen“, sondern klären sie sie auf! Alles andere, hat auch einen destruktiven Impetus und wirkt möglicherweise irreParabel auf Hirn, Herz und’s Gemüt, des Einzelnen und der Gesellschaft.

aus:
[DAS ENTSCHWINDEN DER HÄUSER°]
Gaufrier Kalander [ist Tee = GfoK]

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Index Buch: Kegel-Kollektiv, Löffellullische Es bzw. Trans

Siehe auch polymas(ta)tische Knospendichtung: von Duchamp. (Roose Selavise bis Rosebud). Die „tro(i)janischen Rosen“ mitten im. Winter… fürs heiß oder kalt und alles Dazwischen ..

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atonale-agnostik pdf
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Einstellungsraum = Gunnar F. Gerlach: Dialektik der Entsteuerung

2009/01/09/einstellungsraum-gunnar-f-gerlach-dialektik-der-entsteuerung/

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* Libelle,  *  Stillleben -Maler sahen in der Libelle eine übergroße *  Fliege   und versinnbildlichten mit ihr das Böse, zum  Unterschied vom Schmetterling, der als einziges Insekt als Verkörperung des  Guten galt.

Fliegen und andere Insekten,  Symbol für Kurzlebigkeit*. Ihre Darstellung in der östlichen Kunst symbolisiert die  immaterielle * Seele. In der christlichen Kunst werden Fliegen mit Krankheit, Tod  und Verderben, aber auch mit dem Teufel selbst in Verbindung gebracht. Der Name  * Beelzebub im AT und NT kommt von hebräischen Beelze-bulb zu dt. „Herr der  Fliegen“. => [::]

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[Eintagsfliege]

* „Wer nicht von dreitausend Jahren Sich weiß Rechenschaft zu geben, Bleib(t) im Dunkel unerfahren, Mag von Tag zu Tage leben.“ Goethe
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http://www.philolex.de/goethe.htm

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Der Philosoph und die Fliegen

Homer vergleicht die omnipräsenten Fliegenscharen in der Ilias mit den Achaiern (= Griechen):
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“Aber dicht, wie der Fliegen unzählbar wimmelnder Scharen Rastlos durch das Gehege des ländlichen Hirten umherziehn, Im anmutigen Lenz, wenn Milch von den Butten herabtrieft: So unzählbar standen die hauptumlockten Achaier Gegen die Troer im Felde, sie auszutilgen verlangend.” Homer Illias => [::] => [::]

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[Optisches „Fliegenauge“ zur Raumüberwachung: Der „Punkt“ in der Wand, Anm. d. Red.]

Mit den Augen einer Fliege –Insekteninspirierte abbildende optische Systeme

Seit Jahrmillionen ist das Facettenauge der Insekten in der Natur ein evolutionäres Erfolgsmodell. Ihr Volumen ist sehr viel kleiner als das eines klassischen Ein-Linsen-Systems, das z.B. wir Menschen als Auge besitzen, und sie haben ein viel größeres Gesichtsfeld, das bis zur Rundumsicht reichen kann. Besonders hoch aufgelöst sehen können die meisten Insekten allerdings nicht. Die Menge der Informationen, die Facettenaugen anbieten, ist jedoch an die Möglichkeiten der Bildverarbeitung in einem kleinen Insektengehirn sowie die Lebensumstände perfekt angepasst. Der evolutionär erzielte Miniaturisierungsgrad macht die natürlichen Sehprinzipien der Insekten zu einem perfekten Vorbild für ultrakompakte, durch mikro- und nanooptische Fertigungstechnologien erzeugte, künstliche abbildende Systeme. Dr. Duparré, Jacques

http://www.db-thueringen.de/servlets/DocumentServlet?id=7397

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Rechenschaft (Goethe)

Der Meister

Frisch! der Wein soll reichlich fließen!

Nichts Verdrießlichs weh uns an!

Sage, willst du mitgenießen,

Hast du deine Pflicht getan?

Einer

Zwei recht gute junge Leute

Liebten sich nur gar zu sehr;

Gestern zärtlich, wütend heute,

Morgen wär es noch viel mehr;

Senkte sie hier das Genicke,

Dort zerrauft‘ er sich das Haar;

Alles bracht ich ins Geschicke,

Und sie sind ein glücklich Paar.

Chor

Sollst uns nicht nach Weine lechzen!

Gleich das volle Glas heran!

Denn das Ächzen und das Krächzen

Hast du heut schon abgetan.

Einer

Warum weinst du, junge Waise?

„Gott! ich wünschte mir das Grab;

Denn mein Vormund, leise, leise,

Bringt mich an den Bettelstab.“

Und ich kannte das Gelichter,

Zog den Schächer vor Gericht,

Streng und brav sind unsre Richter,

Und das Mädchen bettelt nicht.

Chor

Sollst uns nicht nach Weine lechzen!

Gleich das volle Glas heran!

Denn das Ächzen und das Krächzen

Hast du heut schon abgetan.

Einer

Einem armen kleinen Kegel,

Der sich nicht besonders regt,

Hat ein ungeheurer Flegel

Heute grob sich aufgelegt.

Und ich fühlte mich ein Mannsen,

Ich gedachte meiner Pflicht,

Und ich hieb dem langen Hansen

Gleich die Schmarre durchs Gesicht.

Chor

Sollst uns nicht nach Weine lechzen!

Gleich das volle Glas heran!

Denn das Ächzen und das Krächzen

Hast du heut schon abgetan.

Einer

Wenig hab ich nur zu sagen:

Denn ich habe nichts getan.

Ohne Sorgen, ohne Plagen

Nahm ich mich der Wirtschaft an;

Doch ich habe nichts vergessen,

Ich gedachte meiner Pflicht:

Alle wollten sie zu essen,

Und an Essen fehlt‘ es nicht.

Chor

Sollst uns nicht nach Weine lechzen!

Gleich das volle Glas heran!

Denn das Ächzen und das Krächzen

Hast du heut schon abgetan.

Einer

Einer wollte mich erneuen,

Macht‘ es schlecht: verzeih mir Gott!

Achselzucken; Kümmereien!

Und er hieß ein Patriot.

Ich verfluchte das Gewäsche,

Rannte meinen alten Lauf.

Narre! wenn es brennt, so lösche,

Hat’s gebrannt, bau wieder auf!

Chor

Sollst uns nicht nach Weine lechzen!

Gleich das volle Glas heran!

Denn das Ächzen und das Krächzen

Hast du heut schon abgetan.

Meister

Jeder möge so verkünden,

Was ihm heute wohlgelang!

Das ist erst das rechte Zünden,

Daß entbrenne der Gesang.

Keinen Druckser hier zu leiden

Sei ein ewiges Mandat!

Nur die Lumpe sind bescheiden,

Brave freuen sich der Tat.

Chor

Sollst uns nicht nach Weine lechzen!

Gleich das volle Glas heran!

Denn das Ächzen und das Krächzen

Haben wir nun abgetan.

Drei Stimmen

Heiter trete jeder Sänger,

Hochwillkommen, in den Saal!

Denn nur mit dem Grillenfänger

Halten wir’s nicht liberal;

Fürchten hinter diesen Launen,

Diesem ausstaffierten Schmerz,

Diesen trüben Augenbraunen

Leerheit oder schlechtes Herz.

Chor

Niemand soll nach Weine lechzen!

Doch kein Dichter soll heran,

Der das Ächzen und das Krächzen

Nicht zuvor hat abgetan!

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http://www.textlog.de/18431.html

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Seite wird erweitert + überarbeitet

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medienwatch.wordpress.com | medienwatch.de | meta-info.de | Fotos: Ospaska Dziana, Libellenfliege: Jörg Stange, Gunnar F. Gerlach GfoK, Aktive Archiv(e)


Written by medienwatch & metainfo

April 12, 2009 um 08:19

3 Antworten

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