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Hedgefonds = Die Global Zocker  Manager von Hedgefonds sammeln Milliarden, nicht zuletzt aus Europa (Durch Providerwechsel funktionieren einige Links nicht. Die „Casino Schaltung“ ist in sofern ein Ergebnis des Wechsels)

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Foto: medienwatch (jörg stange ) 20 Dollar: (Privatbesitz) Kunstarchiv gfok / Stahlstich Portrait in d.  Dollar Note: 7. Präsident der Vereinigten Staaten: Nach dem Erfolg seiner 2 Amtszeiten befragt antwortete er: „Ich tötete die Bank.“ Damit ist die private US-Notenbank gemeint. Andrew Jackson 7. Präsident :
„Es ist offensichtlich, dass mehr als ein Viertel der Aktien von Ausländern gehalten werden, und der Rest von einigen Hundert unserer eigenen Bürger, Hauptsächlich von der Klasse der Wohlhabenden. Nur für das Wohl dieser kleinen Gruppe wird das amerikanische Volk außen vor gelassen. (…) Es ist nur Recht und billig, dass wir, soweit es die besondere Stellung dieses Falles zulässt, das Hauptaugenmerk unserer Wohltaten auf unsere (rechtschaffenen) amerikanischen Mitbürger richten.“  Adrew Jackson

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[Die Zeit] Von Kerstin Kohlenberg …. Mit ihren Wetten – zum Beispiel auf den Niedergang des Immobilienmarktes – haben sie Crashs noch befördert. Wer sind diese Leute? Was wollen sie?

Zum „Zeit-Beitrag“ : Bitte Link unten benutzen

Originalartikel bzw. ergänzende Info hier

weitere Artikel: In der Dollar-Klemme

Hedgefonds: Sie wissen nicht, was sie tun

Hedgefonds betreiben ein undurchsichtiges Geschäft: Ihre Spekulationen finanzieren sie häufig auf Pump, auch mit dem Geld europäischer Banken. Die EZB warnt nun in einer Studie, dass viele Kreditgeber die Risiken unterschätzen. SPON)

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Kunst wird für Museen unbezahlbar  Große Ausstellungen können so kaum mehr finanziert werden

[mopo] Isabelle Hofmann IRRSINNSPREISE FüR MEISTERWERKE – UND TEURE VERSICHERUNGEN Die Neuigkeit platzte mitten in die Vorbereitungen für die Hamburger Schau: Mark Rothkos Gemälde „White Center“ erzielte bei Sotheby’s New York im Mai 2007 die Rekordsumme von 72,8 Millionen Dollar. Der Wegbereiter der Farbfeldmalerei (1903-1970), dessen Meisterwerke noch bis zum 24. August in der Galerie der Gegenwart zu sehen sind, gehört seitdem zu den zehn teuersten Künstlern der Welt.
+++ (= Medien sichern und forcieren diesen Hype. Da die Medienlandschaft kaum „akuelle Formen“ der Kunst, die sich dem Markt entziehen hervorhebt, oder überhaupt in Beziehung setzt, das wird so gut wie nicht transportiert. In Zeiten des Neoliberalismus hypt der Hype den Hype bis die (Kunstmarkt)Blase, in den Banken, Vorstandsetagen etc., platzt. („operative Subversion“, als unterlaufende Kunstform, im Sinne von radikaler Aufklärung, stört dieses Prinzip der Beliebigkeit und privilegierte Sammlerkreise.  Die kapitalträchtige Lobby, im Gesamtmodell, der Spekulation mit Kunstmarkt-Kunst wird sich zunehmend selbst desavouieren. Der subversiv parallele Prozess, der K-Produktion, wird eine aufrichtige Wahrnehmung und Akzeptanz erfahren müssen.  // Text + LitfasS-Foto: Jörg Stange
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Originalartikel bzw. ergänzende Info hierFundgrube Warenhaus und 2. hier

Bochum zeigt den «ganzen» Bissier

[mopo] Bochum – «Der Papst ist tot» heißt eine feine, kleine farbige Zeichnung des Künstlers Julius Bissier (1893-1964) aus dem Jahr 1958. Sparsam aus wenigen Flächen und Linien komponiert, ist sie fast völlig abstrakt. Kunst kommt von Konsum [nzz] Paul Jandl Es ist ein ewiges Spiel vom Sterben des reichen Mannes. Auf dem Platz vor dem Dom ist der Jedermann-Ruf zu hören, jener nach mehr Geld kommt von der Präsidentin der Salzburger Festspiele. Als Helga Rabl-Stadler auch heuer wieder ihr routiniertes Lamento hören liess, dass die luxuriöse Veranstaltung betteln gehen müsse, kam Schützenhilfe von unerwarteter Seite. Jetzt ist es sozusagen amtlich: Österreichs kulturelle Flaggschiffe bringen den Staatsfinanzen annähernd so viel, als sie an Subventionen kosten. New York Times: „The Yes Men“ = Parodie in Millionenauflage

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Falsche „New York Times“ verkündet Ende der Kriege in Irak und Afghanistan

[Der Spiegel]  Es war eine so perfekte wie spektakuläre Parodie. Eine Aktivistengruppe hat eine gefälschte „New York Times“ in Millionenauflage in US-Metropolen verteilt – mit Nachrichten aus einer Zukunft, von der sie träumen: Die Kriege sind vorbei, George W. Bush wird angeklagt, Condi Rice outet sich als Lügnerin. Sie sah täuschend echt aus – nur was in der angeblichen Sonderausgabe der „New York Times“ zu lesen war, ließ die Leser stutzen.weiter |
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Eine Einladung zur Verschwörung
[Transmediale] Berlin / Wer sehnt sich nicht nach dem Kitzel der Verschwörung? Oder versucht gelegentlich, auch dem noch so Fantastischen einen Sinn abzuringen? Den Zufall als Fügung zu betrachten? Als ein Mittel, mit dessen Hilfe das Unbegreifliche erklärbar gemacht werden kann, lässt sich konspiratives Handeln als kulturelle Bedingung begreifen. Mit dem Aufruf CONSPIRE… wendet sich die transmediale.08 an interdisziplinäre Forscher, Medienagenten und Tarnkappen-Strategen, den unsichtbaren und unergründlichen Regeln und Kodierungen von globalen Kommunikations- und Meinungsstrukturen etwas entgegenzusetzen und die oberflächliche Rhetorik der Post-9/11 Hysterie zu überwinden.weiter | Link

Das Bild entwickelt sich aus dem Detail


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Haus der Kunst: black paintings München: 15 sep 06 > 14 jan 07 „black was a sacred colour for the abstract expressionists, it was their lapis lazuli“ david sylvester / ende der 1940er jahre begannen amerikanische künstler wie robert rauschenberg, mark rothko oder frank stella, sich intensiv mit der farbe schwarz zu beschäftigen. sie schufen eine erstaunliche anzahl nahezu monochromer  schwarzer bildserien, die heute zu den  glanzstücken international bedeutender sammlungen zählen. (bild/links: r. rauschenberg, bild/rechts: ad reinhardt )München beleuchtet die Schwarzmalerei

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Wahrung versus Währung

Schwarz: Aufstrich mit utopistischem Auftrag

„DIE WELT“, Material : Nitrofarbe, Hühnerfedern, Schnürband | Zeitungsobjekt von Eldo Hell in der Galerie Stange 1984
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Die Zeiten ändern sich. Nicht nur die des Fabrikarbeiters, sondern auch die des Fotografen:Als Bildjournalist, freier Fotograf und Hochschullehrer interessierte Timm Rautert stets das Verhältnis von Mensch und Arbeit, das er als komplexes Geflecht von Funktion, Technik und Ritual analysierte. Uniformen gibt es schon seit der Antike. Aber erst im Dreißigjährigen Krieg setzte sich die in Farbe und Schnitt einheitliche Militärkleidung endgültig durch. Die unzähligen verfeindeten Heere und Söldnerbataillone konnten sich so leichter treffen. (Taz) Von Marcus Woeller

weiter | Link   München beleuchtet die SchwarzmalereiIm Haus der Kunst ist die Ausstellung „Black Paintings“ zu sehen. Die vier amerikanischen Künstler Robert Rauschenberg, Ad Reinhardt, Mark Rothko und Frank Stella zeigen, dass Schwarz nicht nur eine düstere Un-Farbe ist. (WELT) Von Gerhard Charles Rump

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Written by medienwatch & metainfo

Januar 24, 2009 um 09:24

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