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Maritimes Museum: „Leichen im Keller & „Neger“ = U-Boote vor der Tür“

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Künstler informieren Politiker (KIP) + Institute of Contemporary Art zeigt „Agents & Provocateurs“ + Dortmunder U

https://medienwatch.wordpress.com/2009/10/17/institute-of-contemporary-art-zeigt-agents-provocateurs/

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Künstler informieren Politiker (KIP)

Aufklärung und Fragen: Künstler übernehmen Patenschaft von Abgeordneten der Hamburg Bürgerschaft | Dokumentation: Briefe, Fotos, Broschüre (isbn)

»Maßstäbe. Von Größenordnungen und Modellierungen im Internationalen Maritimen Museum«

 www.tamm-tamm.info Dokumentation Hauptseite | http://news.web-hh.de/tamm.php Dokumentation Hauptseite

tamm-Besucher-700-medienwatch-gfok

Mit 30.000 000.- € Steuergeldern möglich gemacht. Plus 99 Jahre Mietfrei und exclusive Zuwegung. Geladene Gäste hatten  Zutritt

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Nicht nur in der Geschichte Hamburgs ein Novum: Unter Polizeischutz (mit Absperrungen) wurde ein Museum eröffnet

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Prominente Gäste auch aus Schleswig Holstein

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Betr.: Maritimes Museum Tamm

Text + Fotos: Jörg Stange, gfok

[Hamburg 16.07 2008 // Laut einer Mitteilung des Marinefunk im Jahr 2001, wurde ein Mini-Boot, dass sich im Einsatz gegen die „ungewollten Befreier“ von Hitlerdeutschland befand, 1943 durch die Alliierten versenkt, 2001 wurde es entdeckt und gehoben. Das Fundstück vom Grund der Ostsee wurde ohne Umschweife, der Marine-Sammlung von Peter Tamm zugewiesen. Noch in seiner Villa an der Elbchausssee hatte Tamm offensichtlich den Ruf, der alleinige Empfänger für derartiges Kriegs-Material zu sein. Auch wenn der Funkspruch nicht frei von Fehlern ist, so ist er doch aufschlussreich:

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Die Mini-U-Boote verschiedener Größe, trugen niedliche Benennungen, wie „Seehund“, „Molch“, „Biber“ oder „Marder“ = Marder sollte eigentlich Mörder heissen. Aber man schreibt ja nicht gleich den Inhalt auf die Verpackung, dafür dient die „onomastische Camuflage“. Mini U-Boote der Bezeichnung „Biber“ befinden sich in Peter Tamms maritimer Vorhölle. Der Vorwurf, der auf Krieg reduzierten militaristischen Betrachtungsweise als Konzeption, eines nun öffentlichen Museums mit unkommentierten „Themenschwerpunkten“ im NS-Kontext, wird auch hier nicht obsolet und erfreut sich nunmehr reger kritischer Berichterstattung. Die Hausblätter Tamms gehen nun auf Tauchstation? Internationale Blätter nehmen künftig Kurs auf Tamms zehnten Längengrad die „Lebenslinie wird zur Todeslinie“ Internationale Weltsicht bricht sich im Schlick selbst ernannter Museumsführer und die, die sich dafür andienen.

Punktum, die sogenannten „Einmann U-Boote“ wurden laut des Buches mit dem Titel „Seekrieg“ aus dem Hause Bertelsmann als „Neger“ bezeichnet -und quasi als lebende Torpedos eingesetzt. Denn die meisten wurden selbst „kamikazemässig“ Opfer, dieser von Admiral Dönitz eingestuften und in Auftrag gegebenen, gescheiterten Geheimwaffe. Die Einsätze galten bei den Marinesoldaten als Himmelfahrtskommando. Das U-Boot Konzept insgesamt war von Großadmiral Dönitz als Geheim-Auftrag erteilt wurden, es sollte angeblich eine Antwort auf den britischen Angriff mit Mini-UBooten auf die Tirpitz sein – und hatte in der Heimtücke dieser Methode, dennoch im Ergebnis keine Kriegsrelevanz wie Militärhistoriker feststellten. Strategisch ein Desaster, war es doch eigentlich eine bedeutende Geheimwaffe und keine Selbstschussanlage durch Materialverschleiss und Menschenopfer.

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[medienwatch] Buchtitel rechts: „Seekrieg“ erschien 1980 bei Bertelsmann = Der Autor Janusz Piekalkiewicz von „Der Seekrieg“ und der „Luftkrieg“ war aktiv am „Aufstand im Warschauer Ghetto“ beteiligt, Zu den Anführern des polnischen Widerstandes gegen die deutschen Besatzer zählte auch sein Onkel Professor Jan Piekałkiewicz, der 1943 von der Gestapo ermordet wurde…. Bis ins Jahr 2000 gab sich der Bertelsmannkonzern, als mit einem Verbot belegten Widerstandsverlag im Dritten Reich aus. Insofern konnte der polnische ehemalige Widerständler und spätere Historiker Janusz Piekalkiewicz, in obszöner Weise, ohne seines Wissens, für den Bertelsmann Verlag instrumentalisiert werden.
Erst im Jahre 2000 hatte eine historische intern. Untersuchungskommission die wirkliche Geschichte des Bertelsmann-Verlag offengelegt. Wir können heute davon ausgehen, dass der polnische, von deutschen Lektoren überarbeitete Autor, nichts von der Vergangenheit des Bertelsmann-Verlages und der NS-Treue wusste. Unter dieser „Tarnung“ konnte ein Geschichtsbuch ganz im Sinne des Bertelsmann-Verlag produziert werden. Da sinds dann auch die Engländer, die zuerst ein Schiff mit jüdischen Menschen, als Flüchtlinge an Bord versenken: Lektoren bestimmen den sprachlichen Duktus, die Reihenfolge und den Impetus. jst

http://news.web-hh.de/?newsfull=1&lid=32338&rubrik=politik

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Insgesamt wurden ab 1943 etwa 200 „Neger“ gebaut.

Laut Bertelsmanns „Seekrieg“ (1980 verlegt), wurden die U-Boote nach ihrem Erfinder Marinebaurat Richard Mohr, zynischer Weise als „Neger“ benannten Kleinst-U-Boote, gegen den alliierten Feind in der Ostsee eingesetzt. Zwei Drittel der Kleinst-U-Boot-Fahrer bezahlten ihren Einsatz mit dem Leben. Wasserbomben und Minengürtel, Absperr-Netze etc. machten aus der Geheimwaffe ein Unterwassergrab. Kriegswichtig waren diese Einsätze laut Buchclub Bertelsmann nicht. Der Bertelsmann-Verlag war neben Göbbels Propaganda-Verlage einer der Hauptlieferanten für Hitlers Nazideutschland. Titel wie „Wir funken für Franco“ bestimmten die stramme Treue zum Faschismus…

Der Verlag Köhler-Mittler,  (NS-Zeit Mittler & Sohn) dessen Herausgeber wiederum Peter Tamm ist, setzt diese Tradition mit „Die deutschen Kampfschwimmer im Zweiten Weltkrieg“ ungebrochen fort. Aktuell wird im „Köhlers Flottenkalender“ in einem Leitartikel, dass geneigte Interesse des verhinderten Admirals Peter Tamm, über das Segelschulschiff mit dem illustren Namen „Horst Wessel“, natürlich historisch ganz objektiv behandelt. „Horst Wessel“ wurde als deutsche Reparationsleistung in den Besitz der US-Marine übereignet. Es dient der US-Marine weiterhin als Segelschulschiff. „Wessel“ wurde in „Eagle“ den amerikanischen „Doppel-Weisskopf-See(kriegs)adler“ umgetauft dieser kann sich bekanntlich nicht entscheiden ob West oder Ost ? Die Dokumentation „Nach Ostland geht unser Ritt“ von Gerda Zorn mit einem Geleitwort von Egon Bahr ist hier hilfreiche Navigation …

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„Seekrieg“ Bertelsmann 1980

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Luftpost Extrablatt London 24. November 1943

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Konteradmiral Hill +++ Luftpost Extrablatt London 1943 +++ Neue U-Boot Katastrophe +++ Dönitz Herbstoffensive gescheitert +++ Mehr U-Boote als Handelsschiffe versenkt +++ Churchill: Den U-Booten ist das Rückrat gebrochen

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IG Kultur Österreich

Umschiffte Probleme

Zur Protestaktion „TAMM TAMM Künstler informieren Politiker“ (KiP).
Rahel Puffert
http://kulturrisse.at/ausgaben/012006/kosmopolitiken/umschiffte-probleme.-zur-protestaktion-201etamm-tamm-kuenstler-informieren-politiker201c-kip

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Dönitz-Erbe

„duetsch“ statt .deutsch“

Wo ist sein Stab?

Von Karl-Heinz Janßen
Datum 26.8.1983 – 14:00 Uhr

Hamburg

Einen Tag lang gab es an der Alster etwas zu sehen, was man nicht alle Tage sieht: Scharen soignierter älterer Herren, denen Sachverstand ins Gesicht geschrieben stand, aber auch neugierige Jüngere drückten sich die Nase platt vor den Auslagen eines Juweliergeschäftes. Bewundert werden wollte der funkelnde Marschallstab des Großadmirals Karl Dönitz, wenn auch wohl nicht das Original, sondern nur ein Modell, und auch das leicht entstellt: Die Hakenkreuze an den vergoldeten Silberreichsadlern waren schamhaft überklebt, wie das Gesetz es befiehlt. Mitnichten eine Kundgebung nationalistischer Nostalgiker, sondern nur eine gelungene Publicity-Show in einem skurrilen Erbschaftsprozeß, den der Deutsche Marinebund – ihm hatte Dönitz vor seinem Tode den Marschallstab vermacht – vor dem Hamburger Landgericht gegen den Juwelier Renatus Wilm angestrengt hat.

[..] „Zum Freiheitskampf des großdeutschen Volkes 30. 1. 43″ ein ironischer Fehler eingeschlichen hat: „duetsch“ statt .deutsch“ (Augenzeugen behaupten, auch der echte Stab sei fehlerhaft gewesen) [..]

Hier bitte weiterlesen (Link)

DIE ZEIT, 26.08.1983 Nr. 35
Adresse: http://www.zeit.de/1983/35/Wo-ist-sein-stab

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Fotos: Jörg Stange, gfok

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Sueddeutsche: Maritimes Museum Hamburg = Distanzlos

[sueddeutsche.de] Von Till Briegleb Fatales Zeichen: Die staatliche Unterstützung und die Würde, die der Bundespräsident dieser Eröffnung mit seiner Anwesenheit verleiht, sind angesichts des dubiosen Inhalts des Museums ein fatales Zeichen (…) Wenn Herrschaftsgeschichte wieder Opfergeschichte aus dem Museum verdrängt, ist Mahnung gefragt, nicht Salbung. Jahrzehnte lang hat der ehemalige Vorstandsvorsitzende des Axel-Springer-Verlages Material zur Seefahrt – darunter Militaria, Nazi-Insignien und Modellschiffchen – gesammelt, das er in einer imperialen Villa an der Elbchaussee untergebracht hatte. Das Kind im Mann schien sich hier manisch auszutoben. Als seine ehemalige Angestellte, die Bild-Kolumnistin Dana Horáková, 2002 Hamburger Kultursenatorin wurde, wurde auch der lang gehegte Wunsch Peter Tamms, seine Sammlung in ein Museum umzuwandeln, endlich Wirklichkeit. (…)

http://www.sueddeutsche.de/kultur/740/446476/text/

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Geschützmannschaft der Graf Götzen am 10.5cm/40 SK L/40 Geschütz

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Stern: Die martialische Liebhaberei des Peter T.

[stern.de] „Ohne die Marine, sagt er, wäre „keine Weltgeschichte möglich“, und auf jedem Schiff müsse es einen geben, „der das Sagen hat“, denn „jede Demokratie braucht einen Führer.“ Es sind Aussagen wie diese, die einen aufhorchen lassen. Sein Museum bezeichnet Tamm als „kleinen Staat“ (…) Der „Admiral“, wie Tamm früher im Verlag genannt wurde, deutet auf ein Modell der Queen Mary. Der Blick des Reporters wandert indes zu einem anderen Schaukasten. „Ist das die Graf Goetzen?“ Zum ersten Mal bleibt Tamm kurz stehen, blickt einen prüfend an. Dass dieses Schiff – benannt nach dem ehemaligen Gouverneur der Kolonie Deutsch-Ostafrika, auf dessen Konto mehr als 200.000 tote Sklaven gingen – im Ersten Weltkrieg als Kriegs- und Gefangenschiff diente, steht auf keiner Informationstafel. Wie unschuldig das Modell dagegen im Schaukasten aussieht. (…) Von Christian Weiß

http://www.stern.de/kultur/kunst/internationales-maritimes-museum-die-martialische-liebhaberei-des-peter-t-624969.html

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Hamburgtouristen irritiert „Eisernes Kreuz“ an der Alster

[ Medienwatch | Die Welt ] In Polen als NS-Symbol verboten: An Hamburgs schöner Alster in glänzende Fallschirm-Seide gefasst. Das Eiserne Kreuz weht auch vor Hamburgs neuem Seezeichen, dem „Maritimen Schifffahrt Museum Tamm“, in der Hafencity. [Die Welt] Ein von der deutschen Minderheit in Schlesien aufgestelltes Soldatendenkmal hat wegen eines „Eisernen Kreuzes“ die polnische Polizei auf den Plan gerufen.

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Soldatendenkmal
Ärger um Eisernes Kreuz in Polen  05.08.2008
http://www.welt.de/politik/article2276019/Aerger-um-Eisernes-Kreuz-in-Polen.html

Foto + Text Polnische Tageszeitung (Links im Welt – Beitrag)

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[dradio] Maritimes Museum: Hamburg mit einem neuen Seezeichen

http://www.dradio.de/aktuell/807068/

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art Das Kunstmagazin Foto: tranquillum   |   http://news.web-hh.de/tamm.php

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Musealer Militarismus

Das Tamm-Museum in Hamburg
von Hans Walden
http://www.wissenschaft-und-frieden.de/seite.php?artikelID=1506

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[dradio] Internationales Maritimes Museum öffnet Pforten // Bundespräsident Horst Köhler und Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust haben das Internationale Maritime Museum Hamburg eröffnet. „Ihre Sammlung hat nun einen würdigen Heimathafen“, sagte das Staatsoberhaupt zu Peter Tamm, dem Stifter der Exponate. (…) Es gab allerdings auch Protest gegen das Museum: Kriegsgegner demonstrierten mit Transparenten gegen die von der Stadt zur Sanierung des Kaiserspeichers zur Verfügung gestellten 30 Millionen Euro. Auch sehen Kritiker in der Sammlung eine Glorifizierung des Militärischen (…)

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[dradio] Maritimes Museum: „Niemand hinterfragt das“

[dradio] Der Sprecher des Ausschusses für Friedenserziehung der Hamburger Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Hartmut Ring, hat die Sammlung des Stifters Peter Tamm im neu eröffneten Internationalen Maritimen Museum Hamburg kritisiert. Tamms Blick auf die Geschichte sei höchst einseitig, sagte der Historiker. on Stefan Karkowski

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/807062/

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[fr-online.de]
Maritimes Museum Schlagseite

Von Frank Keil / Das Festzelt ist abgebaut, die Demonstranten sind wieder gegangen, in das frisch eröffnete „Internationale Maritime Museum Hamburg“ kehrt langsam der Alltag ein. Gelegenheit zu prüfen, was nun daraus geworden ist, dass 2004 der Schill/von Beust-Senat dem Sammler Peter Tamm einen Kaispeicher in der Hafen-City mietfrei zur Verfügung stellte – plus 30 Millionen Euro, um diesen in den vergangenen Jahren zu einem Museum umzubauen. Tamm, langjähriger Aufsichtsratsvorsitzender des Axel-Springer- Verlages, danach Unternehmer und Verleger, hatte bisher seine Sammlung aus abertausenden Schiffsexponaten in einer privaten Elbvilla untergebracht, wobei der hohe Anteil an Militaria der Kolonialzeit, des Ersten Weltkrieges, aber auch der NS-Zeit immer wieder für Empörung sorgte. Kritik an der Geldgabe des Senats bei gleichzeitigem ausdrücklichem Verzicht, Tamm und seinem Team jegliche inhaltlichen Vorgaben bei der Präsentation der Sammlung zu machen, wurden von der Stadt wie vom Tamm-Team stets so beantwortet: Man solle doch bitte bis zur Eröffnung warten – dann würde eine Welle der Begeisterung aber auch noch den letzten Zweifler erfassen.

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/?em_cnt=1360329

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[taz] Tamm-Museum = Wo Fischfutter noch Heldentode stirbt

Petra Schellen Im Hamburger Maritimen Museum des ehemaligen Springer-Chefs Peter Tamm wird unter anderem der Seekriegsführung des Drittens Reichs gedacht, als wär’s eine Wettfahrt harmloser Schiffchen gewesen. Besuch einer skandalösen Ausstellung

http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=tz&dig=2008%2F06%2F30%2Fa0110&cHash=aa84132d4d

Im Tamm-Museum mit Kritiker Friedrich Möwe

Ritterkreuz mit Eichenlaub

Auch drei Jahre nach seiner Einweihung lässt das Maritime Museum Hamburg die versprochene historische Einordnung seiner Militaria-Sammlung vermissen. Ein Rundgang mit dem Museumskritiker Friedrich Möwe. VON FRANK KEIL 07.03.2011
http://www.taz.de/1/nord/artikel/1/ritterkreuz-mit-eichenlaub/
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Deutsche Rebe Schüttelfrost | GFOK Edition = Morse-Grund°

https://medienwatch.wordpress.com/2008/11/14/deutsche-rebe-schuttelfrost/
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medienwatch.wordpress.com

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Written by medienwatch & metainfo

Januar 24, 2009 um 11:19

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