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EuroMayDay Hamburg 010 – Stadt geht los

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EUROMAYDAY  AFTER PARTY 009 in Hamburg

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EuroMayDay Hamburg 010 – Stadt geht los

Der Hamburger EuroMayDay Aufruf präsentiert sich dieses Jahr im Stil eines Video Games. Hamburg wird Sim-City. Allerhand Informationen dazu gibt es auf der Webseite Level 1 – Mayday Mayday startet mit vielen Fragen zum prekären Leben und Arbeiten. Aber: „Es geht nicht mehr allein um den Wunsch nach einem anderen Leben, sondern dieses tatsächlich möglich zu machen.“ Es geht weiter mit Stadt neustarten – Vom Recht auf Stadt für alle. Auch hier ist Die Bewegung für ein Recht auf Stadt ist stärker geworden: „Die lokalen Geschichten, die in den Werbeprospekten der Marke Hamburg keinen Platz fanden, haben sich zu einer urbanen Erzählung verdichtet.“ Doch die Konflikte weiten sich aus: „Längst geht es nicht mehr um Geld und Freiräume allein. Immer wieder taucht eine Frage auf: Wer bestimmt hier was?“ Von da gehts zu Alice im Wunderland – Die Förderung, die ich fordere. Ein ganz persönliches Anliegen von Alice, nämlich nach einer Fortbildung an der freien Kunstschule, soll kollektiv durchgesetzt werden. Solidarität im Postfordismus. „Es geht darum, ein anderes Leben möglich zu machen.“Das nächste Level ist eine Betriebsversammlung im Unternehmen Stadt: Eine Parade, „auf der die Zahl der Wünsche nur von der Zahl der Forderungen übertroffen wird.“

Und zum Schluss noch eine Gebrauchsanweisung für das ganze Spiel: „Du entscheidest wie du spielen möchtest. Ob mit unbegrenzten finanziellen Mittel, völlig ohne Regeln oder im sozialen Bewegungsmodus. Für eine Inflation der Fragen, Wünsche und Rechte. Wir sehen uns. Wir sind unter euch. Euromayday 010 – Parade, 1. Mai, 14 Uhr, Park Fiction (Kinderwagen ist am Start)“

Zur Route heisst es: „Gestalte deine Route, sie verläuft so (oder so ähnlich): Start: 14h Park Fiction Bernhard-Nocht-Str. Landungsbrücken Dietmar-Köhl-Str. Michelwiese Venusberg Seewartenstr. Zirkusweg Millerntor Reeperbahn Detlev-Brehmer-Str. Annenstr. Wohlwillstr. Neuer Pferdemarkt Neuer Kamp Ende: Gegend Realmarkt (noch etwas unklar)“

Wer nächste Woche Zeit hat und in der Gegend ist, kann sich bei drei „Betriebsversammlungen im Unternehmen Stadt“ einstimmen:

http://de.indymedia.org/2010/04/278953.shtml

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Die vogelfreie Software

Kategorie: ARBEIT
01.05.2010 | Erstellt um 06:00 Uhr

Der Tag der Arbeit dient als Anlass, um über einen der grundlegenden Widersprüche unserer Zeit nachzudenken. Im „Maschinenraum“ des Informationszeitalters ginge ohne freie und Open-Source-Software gar nichts mehr. Während Google & Co. mit freier Software beste Geschäfte machen, fehlt es den Open-Source-Programmierern an politischer Organisation und Macht. Ein Essay von Armin Medosch:
http://futurezone.orf.at/stories/1646111/

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Ein teuflisches Projekt – Goethes Faust und die kapitalistische Wirtschaft
von Christoph Fleischmann

[090501ms_fleischmann-WDR]

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Gebastelte Gebilde und gebildetes Gebastel

Westwerk: «Die silberne Stadt«

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Written by medienwatch & metainfo

Mai 1, 2010 um 10:53

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