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Thalia Theater in der Theaterbar Nachtasyl: ,Wandel und Wechsel. Liebt, wer lebt‘

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DER KATHARINENWEG

Stadterkundungsprojekt III in der Reihe

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von Martin Kreidt und Christine Ratka

Hamburg wächst. Wie verknüpft sich Altes mit Neuem? Lässt sich das konzipieren? Über Behauptungsstrategien entwickeln? Um neuen Lebensraum zu schaffen, gilt es „Scharnierstellen“ zwischen dem Stadtzentrum und der HafenCity zu finden. Eine davon liegt in der Hamburger Altstadt, im Katharinenviertel mit der Kirche St. Katharinen im Zentrum. Der Katharinenweg bezeichnet die älteste Verbindung aus dem Zentrum in Richtung Süden, durch ein Quartier, das durch städtebauliche Maßnahmen und Krieg seine gewachsene Bevölkerungsstruktur verloren hat. Ein Erinnerungsweg, auf dem sich Geschichtsebenen verbinden. Von anderen Stellen werden Verbindungsstrecken wie die „Kontorhausmeile“ oder die „Gastromeile“ propagiert (Handelskammer, 2006).

Wie kommen die Dinge in die Welt? Kann der Glaube Berge versetzen? –
Ein spielerisch-dokumentarischer Abend mit Filmen, Musik und Gästen: Frank Engelbrecht (Pastor), Hartmut Gerbsch (Künstler, dura lux), Altonaer Kammerchor (Ltg. Uschi Krosch) und Carl Baltzer, Jann Luis Rosenboom, Katharina Ruge, Fabiola Tchakpama. Moderation: Armin Chodzinski. Spielleitung: Martin Kreidt. Video: Helena Ratka.

am 12. Februar, 20:30 Uhr
Thalia Theater in der Theaterbar Nachtasyl
Alstertor
20095 Hamburg

Karten für € 8,- unter: publikum(et)thalia-theater.de oder telefonisch: 040 / 32 81 4-0

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http://www.kunstundstadtentwicklung.de/index.php?id=275

http://mtr.hfmt-hamburg.de/professoren/professoren.php?einzelidname=21

Es kommt immer auf den inhaltlichen Wandel zum Wechsel an – neoliberaler „Würfelhusten“ ist keine Rettung -wie bisher zu erfahren war. Wer gestaltet „sinnstiftende Scharniere“? Und wenn, sind sie dann mehr als ein Schnörkel im Gesamtmodell? = Einige Teilnehmer gebieten Hoffnung in der Fragestellung. Ansonsten der Chor wirds schon richten, ha ha: in (naiv) fröhlicher Erwartung. [Anmk. d. Red.: Jörg Stange] siehe Würfel-Husten: Architekt Teherani

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Februar 7, 2009 at 23:55