medienwatch & metainfo (gfok)

Medienrecherche: Politik | Wissenschaft | Kunstprojekte

Archive for the ‘Sind Zeitungen systemrelevant?’ Category

Netzwerkrecherche: Sind Zeitungen systemrelevant ?

leave a comment »

Foto + Bildbearbeitung: Jörg Stange

.

.

Sind Zeitungen systemrelevant?

[netzwerkrecherche] Mehr als achthundert Journalistinnen und Journalisten waren beim Jahrestreffen des netzwerks dabei, mehr als in frueheren Jahren. Der Erfolg dieser Konferenz ‚von Journalisten fuer Journalisten‘ kam durch die gehaltvollen Beitraege der Referenten und den Diskussionen mit den Teilnehmern zu stande. Er basierte nicht zuletzt aber auf dem Einsatz vieler ehrenamtlicher Helfer im Hintergrund – bei der Organisation vor dem Jahrestreffen, waehrend der Konferenz und auch jetzt noch danach. Diesen vielen engagierten Zupackenden moechten wir besonders danken, denn ohne ihre Arbeit waere das Jahrestreffen nicht moeglich gewesen:

http://www.netzwerkrecherche.de/

.

.

Die Eroeffnungsrede zum nr-Jahrestreffen 2009 von Heribert Prantl

http://www.netzwerkrecherche.de/docs/nr-JT2009-Heribert-Prantl-Eroeffnungsrede.pdf
[PDF-Datei, 11 S., 49 KB]

.

.

Meta-Memo

.

„Eine Zeitung muss frei von politischen und wirtschaftlichen Abhängigkeiten sein.“ Karl Gerold

.

weiterführende Links:

+++ Beispiel Bertelsmann als Europas größter Medienkonzern + Bertelsmannstiftung liefert interessengesteuerte wissenschaftliche Vorlagen zur Privatisierung, Mitgestaltung des Lissabon-Vertrags, Eu-Verfassung, EU-Rüstungsagentur, Harz IV, Einführung der Studiengebühren und für weltweite Militäreinsätze der EU etc.pp(p) +++ Der weltweit operierende Bertelsmann Medienkonzern steht im Medien-Ranking auch international auf den vorderen Plätzen +++

https://medienwatch.wordpress.com/2009/05/24/bertelsmannstiftung-liefert-die-vorlagen-fur-weltweite-militareinsatze-der-eu/

Prof. Rudolph Bauer: Bürgergesellschaft als Bertelsmann-Projekt

https://medienwatch.wordpress.com/burgergesellschaft-als-bertelsmann-projekt/

https://medienwatch.wordpress.com/ist-die-bertelsmann-stiftung-gemeinnutzig-bertelsmann-steht-fur-privatisierung-etc/

.

Deutsche Medienkonzerne Abgehängt vom US-Konkurrenten
Im internationalen Vergleich fallen deutsche Medienkonzerne immer weiter zurück, nur Bertelsmann kann noch mit den großen Playern mithalten. Die Hauptrolle in der weltweiten Medienlandschaft spielt nicht mehr Walt Disney, sondern ein anderer US-Konzern 11.07.2011
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/deutsche-medienkonzerne-abgehaengt-vom-

.
PR: Bertelsmann trommelt für Kitagebühren
Die vom Senat eingeführte Kostenbefreiung in den letzten Kita-Jahren vor der Schule zeigt offenbar wenig Wirkung. Der Ländervergleich der Bertelsmann-Stiftung bescheinigt Berlin bei der ganztägigen Betreuung in der Kita einen unteren Platz im Spitzenfeld.
http://www.morgenpost.de/berlin/article1693715/Kostenlose-Plaetze-machen-Kitas-nicht-attraktiv.html

.

.

Zur Frage der Systemrelevanz:

Untersuchung der politischen und gesellschaftlichen Einflussnahme der Bertelsmann Stiftung auf die Reformen im öffentlichen Bereich

Universität Bremen, Fachbereich 11, Studiengang Sozialpädagogik Susanne Schiller (Diplomarbeit)

Auszug:

2.3 Global Player

In diesem Abschnitt werde ich auf die Geschäftsfelder des Bertelsmann Konzerns eingehen. Das erscheint mir wichtig, um einen Einblick zu bekommen auf welchen Märkten der Konzern tätig ist, um die Arbeit der Stiftung auch vor diesem Hintergrund beurteilen zu können. Dabei beziehe ich mich vor allem auf die Selbstdarstellung der Bertelsmann AG auf ihrer Homepage im Internet. Ab 1964 strebte Reinhard Mohn erneut eine ,Ausweitung des Marktes‘ an. Durch die Übernahme von nicht mehr lebensfähigen Firmen und einer Koordination mit Unternehmen gleicher Interessenlage verdrängte er andere WettbewerberInnen und verringerte den Konkurrenzdruck.

Im Vergleich zu anderen deutschen Medienunternehmen expandierte Bertelsmann früh ins Ausland: 1962 wurde beispielsweise der erste Buchclub in Spanien gegründet, auf den weitere in anderen europäischen Ländern sowie in Mexiko und Kolumbien folgten.

1986/1987 kaufte Bertelsmann zunächst die US-amerikanische Verlagsgruppe Doubleday und kurz darauf den Musikproduzenten RCA. Page 26 1994 folgte die komplette Zeitschriftengruppe der New York Times, bis das Unternehmen im Sommer 2005 den Rückzug aus dem US-Zeitschriftenmarkt beschloss.

Die Buchverlagsgruppe Random House* (New York) hat Bertelsmann 1998 vollständig erworben. ( *siehe unten Anm. d. Red.)

71 Vgl. Böckelmann/Fischler 2004: S. 204.
72 Vgl. Bertelsmann AG 2007: o. S..
73 Vgl. Böckelmann/Fischler 2004: S. 205.
74 Vgl. ebd.: S. 151f.

Auf dem europäischen Medienmarkt ist die Bertelsmann AG laut Selbstdarstellung zum größten Medienkonzern geworden. Und mit einem Umsatz von 19,3 Milliarden Euro und 97.132 Beschäftigten in mehr als 63 Ländern, ist sie das fünft größte Medienunternehmen weltweit (Stand: 30.12.2006). Der Konzern ist aufgeteilt in sechs einzelne Geschäftsfelder:
RTL Group, Random House, Gruner + Jahr, BMG, arvato und DirectGroup.

Die RTL Group (Luxemburg) wird zu 89,8 Prozent von Bertelsmann kontrolliert. Sie ist der europäische Marktführer im werbefinanzierten Fernsehen und Hörfunk und in der Fernsehproduktion. Dazu gehören ganz oder teilweise 23 Fernseh- und Radiosender in acht Ländern sowie große Content-Unternehmen wie FremantleMedia, TeamWorX, UFA Film & TV Produktion, Trebitsch und SPORTFIVE. Die bekanntesten Sender sind RTL, Super RTL, Vox, n-tv und RTL II in Deutschland, M6 in Frankreich, Five in Großbritannien, Yorin in den Niederlanden, Antena 3 in Spanien, RTL TVI in Belgien und Luxemburg und RTL Klub in Ungarn.

Mehr als 100 Verlage in 16 Ländern sind unter dem Dach von Random House vereinigt.
Sie ist mit durchschnittlich 9000 Neuerscheinungen im Jahr die weltweit größte und die zweitgrößte deutschsprachige Verlagsgruppe. Zu ihr gehören, neben den unter dem Namen Bertelsmann erscheinenden Verlagen, etwa die Deutsche Verlags-Anstalt, der Heyne Verlag, Kösel, der Luchterhand Literaturverlag, Goldmann, Siedler und viele andere mehr, dazu auch die Buchhandelskette Ludwig.

Das internationale Verlagshaus Gruner + Jahr wurde in den Siebzigern zu 74, 9 Prozent von der Bertelsmann AG übernommen. Die übrigen 25,1 Prozent befinden sich im Besitz der Verlegerfamilie Jahr. Mit über 285 Titeln in 20 Ländern einschließlich zugehöriger Online-Angebote, mit Druckereien in Deutschland und den USA ist Gruner + Jahr Europas größter und der weltweit zweitgrößte Zeitschriftenverlag der unter anderem die folgenden Magazine publiziert: Brigitte, Capital, GEO, stern, das manager-magazin, TV Today, 75 Vgl. ebd.: S. 266ff.; Vgl. Leidinger/Schöller 2007: S. 88f. 76 Vgl. Bertelsmann AG 2007a: o. S..; Vgl. Bertelsmann AG 2007b: o. S.. 77 Vgl. Bertelsmann AG 2007c: o. S.; Auch die öffentlich-rechtlichen Sender sind mit Bertelsmann verbandelt. So sitzt z.B. der stellvertretende ZDF-Chefredakteur Klaus-Peter Siegloch im Kuratorium der Bertelsmann Stiftung. So auch der frühere ZDF Intendant Dieter Stolte, der z.B. 1999 eine kritische Reportage über die Rolle Bertelsmanns im Dritten Reich verhinderte. Der Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios, Peter Frey, ist ,Fellow‘ des von Bertelsmann getragenen Centrums für angewandte Politikforschung (CAP). (Vgl. Lieb 2007: o. S.). 78 Vgl. Bertelsmann AG 2007d: o. S.. 25

Page 27
Eltern, art, Schöner Wohnen, Essen und Trinken, Gala, P.M. und National Geographic in Deutschland. Außerdem ist Gruner + Jahr zu 50 Prozent an der Financial Times Deutschland und mit einer Sperrminorität von 25,25% am Spiegelverlag beteiligt. Mit einem zusammen mit der Axel Springer AG betriebenen Tiefdruckunternehmen gehört Bertelsmann zu den europäischen Marktführern im Zeitschriftendruck.

Die Arvato AG (Gütersloh) befindet sich vollständig im Besitz des Konzerns und bietet in 27 Ländern auf vier Kontinenten Dienstleistungen unterschiedlichster Art an:

.

[PDF]

Untersuchung der politischen und gesellschaftlichen Einflussnahme

.

*In der auflagenstarken kulturpolitischen Zeitschrift von ver.di Kunst + Kultur

(Nr. 3 – 1. März 2006) erschien ein Artikel von uns mit dem folgenden Titel:

„Jesus inmitten der Endzeitraserei – Bertelsmann, der neue Kulturkampf-Heros des christlichen Fundamentalismus?“

Der Originaltitel der etwas längeren Fassung lautet:

Bertelsmann:

Neuer Herold des Endzeit-Wahns

Der Mega-Konzern setzt immer mehr auf Publikationen der Christlichen Rechten

von Victor und Victoria Trimondi

Zum ersten Januar 2006 übernahm die Verlagsgruppe Random House (Bertelsmann-Konzern), vorbehaltlich der Zustimmung des Kartellamtes, den christlich orientierten Verlag Gerth Medien (Asslar bei Wetzlar). Damit endet erst einmal eine Geschichte der Superlative, die in der Öffentlichkeit kaum registriert wurde. Alles begann als Random House im Jahre 2002 mit dem amerikanischen Baptistenpfarrer und Televangelisten Tim LaHaye einen, wie es heißt, 42 Millionen Dollar Deal für eine noch nicht geschriebene Fiction-Buchreihe mit dem Titel Babylon Rising („Babylon steht auf“) unterzeichnete. Mit diesem stolzen Preis wurde, wie die FAZ konstatierte, LaHaye zum „teuersten Autor der Welt“. Wer ist dieser Superstar am Bestseller-Himmel, von dem bisher in Europa nur wenige etwas gehört haben? Für seine Anhänger wie für seine Gegner gilt LaHaye als der „mächtigste [christliche] Fundamentalist im heutigen Amerika“. Säkular eingestellte Kulturkritiker bezeichneten ihn sogar als den „gefährlichsten lebenden Menschen“, weil er viele Millionen von Amerikanern dazu getrieben habe, sich christlich-fundamentalistischen Ideen anzuschließen, einem militanten Messianismus zu folgen und einem apokalyptischen Endzeit-Wahn zu verfallen (…)
http://www.iivs.de/schwinde/vereine/trimondi/H.Krieg/Bertelsmann.htm

..

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.03.2002

Hannes Hintermeier stellt uns Tim LaHaye, den Autor christlich-fundamentalistischer Besteller, die in den USA rasende Erfolge feiern – um die Startauflage seines letzten Romans ‚Desecration‘ auszuliefern, brauchte sein Verlag 126 Lastwagen. „Die römisch-katholische Kirche und der Papst sind ihm genauso verhasst wie außerehelicher Sex, Homosexuelle, Abtreibung, die Vereinten Nationen, Israel und so weiter.“ Und „der zum Bertelsmann-Konzern gehörende Verlag Bantam Dell soll LaHaye für vier Romane den sagenhaften Vorschuss von umgerechnet 51 Millionen Euro gezahlt haben; damit ist LaHaye der teuerste Autor der Welt.“ (…) Dieser FAZ Beitrag Ist merkwürdiger Weise nicht mehr im FAZ Archiv zu finden?!

http://www.perlentaucher.de/feuilletons/2002-03-27.html

#

Anm.

Transformierter Clash des Untergangs: In einem Beitrag des öffentlich rechtlichen TV (ARD), während des Wahlkampfes in den USA, – konnten die Zuschauer einen Eindruck von den „durchgeknallten“ Äusserungen LaHaye,s bekommen, dort ärgerte sich LaHaye über Bush, und hoffte auf Guiliani als neuen US-Präsidenten und sagte: „Bush sei zu schwach gewesen um die Apokalypse einzuleiten. Gott hätte den Menschen die Atombombe geschenkt um das Armageddon in die Tat umzusetzen! Das stünde schon in der Bibel: „Die Augenhöhlen würden schwarz werden und das faule Fleisch wird vom Knochen fallen“… Ausserdem rechtfertigte er den Holocaust als gottgewollt, damit die Juden zurück nach Israel gehen etc. So stünde es auch schon in der Bibel… (Erinnerung an die Rede LaHaye,s: freie Wiedergabe)

.
Der Spiegel dient mit einem (pseudo- (?) kritischen Beitrag, (LInk unten) in ambivalenter Form der Verbreitung? das christlich-religiöse reduziert auf die Commerzialisierung als Betrachtung reicht nicht: Die eigentlich notwendige Analyse des „christlichen Erbe“, wird auf Kommerz runtergebrochen: Das ist Mainstream, damit können doch heute die meisten leben. Die Instrumentalisierung des Christentums und der Missbrauch von Jesus z.B. für den Irak-Krieg etc. wird in diesem Kontext ausgeklammert. Was Bush den Evangelikalen ursprünglich versprochen hatte fehlt ebenfalls. „Clash of Civilisation“ von Samuel Huntington (Huntington bereut das dieses Buch erschienen ist und wies postum darauf hin, dass wesentliche Textstellen nicht von ihm selbst stammen), – als Auftragsbuch des Pentagon. Genau so vehement wie diese unsäglichen „Behauptungen und indoktrinierten Erwartungshaltungen“ und
Prognostizierungen dieses Buches, als Codierung bis heute in den Köpfen verankert sind – hätte dem in der Qualtät, einer eigentlich dem journalistischem Ethos verpfichteten Klientel, unzweideutig widersprochen werden müssen. Die Mainstream-Medien sind im Wesentlichen instrumentalisiert und in systemisch neoliberaler Interessenlagen embedded.

Und wo denn Bertelsmann, in diesem Zusammenhang als medial-dominant-militaristische Parallel-Geschichte, sozusagen im reaktionären Dauerauftrag herkommt? Erst mit religiösen Schriften im 19. Jh dann mit kriegsbegleitenden Heften und Büchern schon zum Ersten Weltkrieg und Zweiten Weltkrieg = Buchtitel: „Wir funken für Franco“ etc. wurde der Bertelsmann-Verlag zu „Hitlers besten Lieferanten“ (FAZ). Und gegenwärtig erweist sich der Bertelsmann-Konzern unter „demokratischen Tarnfarben“ als Vorreiter für die künftige „Handlungshoheit der Bundesregierung“ – definitv auch innerhalb Europas und für weltweite Militäreinsätze der EU als „Eingreiftruppe“, zur Sicherung deutscher Interessen. Bertelsmann wieder ganz vorn, nicht nur dabei, sondern Aufbereiter in „restaurativen Kriegskochkünsten“ oder modern im Neusprech: Militärisch weltweit intervenierend, der EU-Militarisierung zur „Ressourcensicherung“ und in vermeintlicher nationaler Interessen und Sicherheitsfragen und Lagen. Werden die TV-Sendekontaminierungen oder als Print in Buchform, Magazinen und Zeitungen als Indoktrinations-Trichter genutzt um die Stimmung adäquat und opportun-operativ aufzubereiten. Mit der Dienstleistungstochter ARVATO versucht der Konzern nun auch miliardenschwere Anteile der Bundeswehrlogistik zu „evaluieren“ und sich damit „perspektivisch operativ“ unter den Nagel zu reissen. Das die „wissenschaftlichen Vorlagen“ zum industriell-militärischen Komplex und Vorgehen, als Vorlagen von Bertelsmann stammen, und über Aufsichtsratmitglieder in der EU eingebracht und umgesetzt werden. Kein Wort keine Spur davon in den Spiegel-Archiven. Da steht der Spiegel nicht allein am kontinuierlichen „Unterlassungs-Pranger“ augenfälliger Ergebnisse von behaupteter Recherche. Der Spiegel wird domestiziert, durch Bertelsmannanteile von 25 Prozent und die Autoren halten die Klappe – die Richtung ist vorgegeben. Ins Gegenteil verkehrt: der Spiegel ist zum scheinkritisch-subversiven Sprachrohr für die Militarisierung der deutschen Aussenpolitik und zum stromlinienförmigen Schlachtschiff militaristischer und neoliberaler Interessenlagen mutiert: Aussnahmen in der Berichterstattung des Spiegel belegen die Regel. Jörg Stange

.
(.-..) Prothero weist darauf hin, dass christliche Produkte keineswegs nur von einer Minderheit erzkonservativer Bible-Belt-Zeloten gekauft werden. „Das ist ein Thema für alle Schichten. Auch Demokraten lieben Jesus.“ Die LaHaye-Serie bestätigt Protheros These: Laut Daten des Marktforschers Ipsos-NPD werden die Bücher von allen Altersschichten, Konfessionen und Ethnien gelesen:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,296049,00.html

.

.

.

Kaum zu glauben

Die Bundesregierung und Bertelsmann: „Regierungen von Bertelsmann Gnaden“? Sieht/hört man sich die Videos an, zum Beispiel mit Herrn Weidenfeld und dem Verteidigungsminster Jung, „B-Kanzlerin“ Merkel etc. ist dieser Frage wirklich ernsthaft nachzugehen: Was auf dem „Internationalen Bertelsmann Forum“ an Bertelsmann-Vorlagen behandelt -oder besser durch Bertelsmann verlesen und dann später zur Umsetzung gelangt passt auf keine normale Kuhhaut: Alles in Echtzeit, keine Satire: (auf der B-Seite nach unten scrollen) Sämtliche Bertelsmann-Filmdokumentationen sind mittlerweile offline gestellt..

23.09.2006 Franz Josef Jung und Werner Weidenfeld diskutieren
Werner Weidenfeld, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung, moderierte die Abschlussdiskussion „Herausforderungen der Sicherheit: Was bedroht die Welt?“ mit Verteidigungsminister Franz Josef Jung.

http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-0A000F0A-BAD4610E/bst/hs.xsl/33710.htm

.

Wieviel Bertelsmann steckt in dem Magazin?

(…) Der Vorwurf könnte zusätzliche Brisanz bekommen, da die Bertelsmann-Tochter Gruner+Jahr (G+J) derzeit ihren Anteil am Spiegel-Verlag von 25 auf 25,5 Prozent aufstocken will. Der Streit führt mitten hinein in das nicht gerade einfache deutsche Medienrecht:
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/492/348328/text/



Hier darf natürlich der BILD-Blog nicht fehlen:

http://www.bildblog.de/ressort/bildblogger-fuer-einen-tag/

.

.

Damit der Krieg weitergeht

Peter Schreyer

“Die realen Kriegsgründe und einige unangenehme Wahrheiten hat nun Hörstel im Detail recherchiert. Er faßt zusammen: »Zur Legitimierung ihrer militärisch durchgesetzten strategischen Hegemonialinteressen in Asien lassen die USA heimlich über pakistanische Geheimdienste ihre Gegner hochpäppeln, die sie gleichzeitig durch gewaltsame Eingriffe zu steuern versuchen” :

https://medienwatch.wordpress.com/2009/02/22/damit-der-krieg-weitergeht/

.

.

.


.

medienwatch.wordpress.com | medienwatch.de | meta-info.de | Fotografie + Bildbearbeitung: Jörg Stange, Gunnar F. Gerlach GfoK [Aktive Archive°]

.

Written by medienwatch & metainfo

Juni 26, 2009 at 07:36