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Schweinegrippe: Strafanzeige gegen Pharma-Konzern Baxter, Behörden und Politiker + mehr

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kissen-stange-gfok-3-spritzen-700-09Foto(s) + Bildbearbeitung | Thema: Jörg Stange, GfoK Gunnar F. Gerlach Kunstarchiv

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Schweinegrippe

Böse Überraschung nach der Grippeimpfung

08:41 |  2010-04-07
Von Tina Baier
Macht die Impfung gegen die saisonale Grippe anfälliger für die Schweinegrippe? Gleich vier Studien deuten darauf hin.

http://www.sueddeutsche.de/wissen/741/507893/text/

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Schweinegrippe: “Eine Milliarde durch den Schornstein gepfiffen”

[ Ulrich Keil ist Medizinprofessor an der Universität Münster und Leiter des dort angesiedelten "WHO Collaborating Centre for Epidemiology and Prevention of Cardiovascular and other Chronic Diseases". In einer Sitzung des Europarates kritisierte er das Vorgehen der WHO im Zusammenhang mit der Schweinegrippe scharf ]

Die Schweinegrippe ist vorbei und fast vergessen. Es gibt allerdings noch viel aufzuarbeiten, kritisiert der Epidemiologe Ulrich Keil. “Alle paar Jahre werden wir mit Epidemien geängstigt”, sagt er im stern.de-Interview. “Dabei sind die großen Killer andere.” =

http://www.stern.de/gesundheit/schweinegrippe-eine-milliarde-durch-den-schornstein-gepfiffen-1541954.html

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Diagnose: Fehlalarm

Experten: Schweinegrippe wurde unnötig zur Pandemie erklärt
Für Ulrich Keil ist die Sache klar. Der weltweit bekannte Epidemiologe von der Universität Münster wirft der UN-Weltgesundheitsorganisation WHO vor, die Erdbevölkerung im vergangenen Jahrzehnt durch „Angstkampagnen“ stark verunsichert zu haben. Erst kam die Infektionskrankheit Sars, dann die Vogelgrippe und jetzt die Schweinegrippe:

http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Schweinegrippe;art123,3013333
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Anhörung der Verantwortlichen im Europarat

Schweinegrippe – ein großer Bluff?

Groß war die Sorge, als die WHO die Schweinegrippe zur Pandemie erklärte. Riesige Mengen Impfstoff wurden produziert. Doch bislang starben weit weniger Menschen als sonst in der Grippezeit. Der Europarat ging nun dem Verdacht nach, dass es ein enges Zusammenspiel zwischen WHO und Pharmaindustrie gab.

Von Martin Durm, ARD-Hörfunkstudio Straßburg

Die WHO-Experten in Straßburg: Aber hier, bei der Anhörung im Europarat, wirken sie mit einem mal wie zwei Männer auf der Anklagebank. Sie wurden gerade von Mitgliedern des Gesundheitsausschusses befragt. Wieso war es möglich, wegen eines offenkundig harmlosen Grippevirus die Weltbevölkerung in die größte Impfkampagne aller Zeiten zu schicken? “Wir machten nur, was man von uns verlangte”, sagte der Vertreter der europäischen Pharmakonzerne. “Es ist unmöglich vorauszusehen, wie sich eine Pandemie entwickelt”, sagte der WHO-Vertreter.
50 Millionen Impfstoffampullen – wozu? =

http://www.tagesschau.de/ausland/schweinegrippe730.html

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Anhörung

Europarat rügt Panikmache bei Schweinegrippe

Experten haben der Weltgesundheitsorganisation vorgeworfen, unnötig zur Aufregung um die Amerikagrippe beigetragen zu haben. Milliardenkosten waren die Folge.

[..] Der Münsteraner Medizinprofessor Keil berät die WHO seit 1973 – was ihn am Dienstag aber nicht daran hindert, bei der Anhörung in Straßburg wenig schmeichelhaft über die Genfer UN-Organisation zu reden. Der Gesundheitsausschuss der parlamentarischen Versammlung des Europarates will wissen, ob die WHO beim Umgang mit dem H1N1-Virus, das für die Schweinegrippe verantwortlich ist, auch wirklich ausreichend Transparenz an den Tag gelegt hat. Besonders umstritten ist die Entscheidung der WHO-Generaldirektorin Margaret Chan, die Schweinegrippe im vergangenen Juni zur Pandemie zu erklären. Weltweit traten anschließend die nationalen Pandemiepläne in Kraft, in Deutschland wurden 50 Millionen Impfdosen bestellt. Keil sagt im Rückblick: “Interessanterweise gab es da schon verbindliche Verträge mit Glaxo Smith Kline”, einem der Impfstoffhersteller. Bereits in den Jahren 2006 und 2007, sagt auch der Flensburger Arzt und Epidemiologe Wolfgang Wodarg, hätten die Staaten und die Pharmaindustrie vertragliche Festlegungen getroffen, “die Firmen warteten praktisch nur auf dieses Geschäft” [..]

http://www.zeit.de/politik/2010-01/europarat-panikmache-schweinegrippe

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Europarat zur Schweinegrippe WHO in der Kritik

26.01.2010, 11:59

Im Europarat ist harsche Kritik am Vorgehen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Umgang mit der Schweinegrippe laut geworden. Bei einer Anhörung warfen Experten und Abgeordnete der Organisation am Dienstag vor, die Schweinegrippe voreilig zur Pandemie erklärt zu haben. Dies habe zu “hysterischen Reaktionen” bei Regierungen und Medien geführt, sagte der Medizinprofessor Ulrich Keil von der Universität Münster =

[::] Er hat eingeräumt, dass “einzelne Personen” möglicherweise Interessenskonflikte mit der Pharmaindustrie verschwiegen haben: Keiji Fukuda, der WHO-Berater für Grippe-Pandemien, auf einem Archivfoto [::]

http://www.sueddeutsche.de/politik/82/501338/text/

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26. Januar 2010, Neue Zürcher Zeitung
Strassburg kritisiert die WHO

Das Vorgehen gegen die Schweinegrippe wird untersucht

Der Sozialausschuss der Parlamentarischen Versammlung des Europarats will die Weltgesundheitsorganisation zwingen, zur Behandlung der Schweinegrippe-Epidemie Stellung zu nehmen. Es ist eine lebhafte Debatte zu erwarten.

[..] Im Übrigen seien viele geimpfte Bürgerinnen und Bürger unkalkulierbaren Risiken ausgesetzt worden, da Nebenwirkungen der Impfstoffe nur ungenügend erforscht seien. Insofern habe man «Körperverletzung» in Kauf genommen. Die Definition einer bedrohlichen Pandemie dürfe nicht dem Einfluss von Medikamentenhändlern unterliegen, heisst es in dem Resolutionsentwurf [..}
Karl-Otto Sattler, Strassburg

http://www.nzz.ch/nachrichten/international/strassburg_kritisiert_die_who_1.4630153.html

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H1N1 und die Pharmariesen

Steuergeld für Impfstoff-Forschung

Der Bund hat die Entwicklung eines Pandemie-Serums bei GSK und Novartis gefördert – mit 10 Millionen Euro. Bereits 2002 tagte eine Expertengruppe zum Thema Pandemie. VON KATJA SCHMIDT

http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/steuergeld-fuer-impfstoff-forschung/

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Späte (Teil-)Erkenntnis WHO macht(e) sich zum Büttel der Pharmalobby

Leitartikel: Warum hat uns die Schweinegrippe so geängstigt?

Die Pandemie, die keine war

Von Elke Bodderas 4. Januar 2010, 04:00 Uhr

Sie erinnern sich noch? Vor wenigen Wochen lag nur ein Wort auf unseren Lippen: Schweinegrippe.Und heute kräht kein Hahn danach.Was ist aus ihr geworden? Ein paar Krankheitsfälle wohl im Februar noch, und dann ist sie an uns vorbeigezogen. Eine Pandemie hat es nicht gegeben =

http://www.welt.de/die-welt/debatte/article5718705/Die-Pandemie-die-keine-war.html

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Bilanz der Schweinegrippe

Irgendwie unklar

07.01.2010 | Viel Hype um die Schweinegrippe: Es gibt zu viel Impfstoff und es gibt weniger Erkrankungen als befürchtet. Nur genaue Zahlen gibt es vorerst nicht. VON KATJA SCHMIDT

http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/der-schweregrad-ist-unklar/

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Ethikdiskurs sollte endlich aufrichtig (!) geführt werden: Eid des Hippokrates [::] [::]

Ärzte wollen nicht mehr auf STIKO hören

Bei einer Spontanumfrage gaben nur drei von knapp 30 Ärzten im Saal offen an, dass sie sich selbst gegen Schweinegrippe impfen lassen wollen. Viele äußerten Zweifel, ob sie ihren Patienten zur Impfung raten sollten. Sie verwiesen unter anderem auf die fehlende Zulassung des Impfstoffes in den USA, mangelnde epidemiologische Daten und die in den Medien diskutierte “Verquickung der Ständigen Impfkommission mit der Pharmaindustrie”.

http://www.medicalblogs.de/2009/10/rzte-wollen-nicht-mehr-auf-stiko-hren/

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Vor dem Europarat

Schweinegrippe: Rolle der Pharmaindustrie im Visier

Der Europarat beschäftigt sich auf einen deutschen Antrag hin mit dem Einfluss der Pharmaindustrie auf Wissenschaftler und staatliche Behörden bei den Kampagnen gegen Vogel- und Schweinegrippe.

Von Rainer Woratschka
16.12.2009

http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Schweinegrippe-Europarat;art123,2977106

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Gesundheit

Schweinerei mit der Grippe

Gesundheitsgefahr durch gefälschte Pandemien – unter diesem Motto beschäftigt sich der Europarat im Januar mit dem Einfluss der Pharmaindustrie auf die weltweiten Kampagnen gegen die Vogel- und Schweinegrippe.

http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Schweinegrippe-Europarat;art123,2976433

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Für Mathegenies: Wieviel (Tonnen?) Quecksilber + Squalen werden über die “Schweinegrippe” in Europa und der Welt verspritzt und damit freigesetzt?
Im «Portal für Mütter» gefunden

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1 Million mal mehr Squalen in Pandremix als beim Auslöser des Golfsyndromes

Peine | Zitat: What’s the Danger of Swine Flu Vaccinations?

by Dr. Anders Bruun Laursen:

Maschienenübersetzung:

“Die Rolle von Squalens. Die durchschnittliche Quantität des Squalens welches den US-Soldaten im Anthraximpfstoff während und nach des Golfkriegs injeziert wurde war 34.2 Mikrogramme pro Milliarde Mikrogramm Wasser. Entsprechend einer Studie war dieses das Ursache des Golfkrieg Syndrom in 25% von 697.000 Fällen im In- und Ausland. (3). Sie können diese Tabelle der FDA-Analysen von den Golfkriegveteranen auf der militärischen Vaccine Hilfsmittel-Verzeichnisweb site (4) finden.
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a. AVA 020 – 11 ppb Squalen (die Teile pro Milliarde)
b. AVA 030 – 10 ppb Squalen
c. AVA 038 – 27 ppb Squalen

d. AVA 043 – 40 ppb Squalen

e. AVA 047 – 83 ppb Squalen
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Diese Werte wurden vom Prof R.F. Garry (5) vom Repräsentantenhaus bestätigt. Prof. Garry war der Mann, der den Zusammenhang zwischen dem Golfkriegsyndrom und dem Squalen entdeckte. Entsprechend seinen Entdeckungen wurde das Golfkriegsyndrom durch Squalen verursacht, welches dann von einem Bundesgerichtshof Richter 2004 verboten wurde. (6) Wie auf P. 6 dieses EMEA-Dokuments (7) zu lesen ist, enthält der Pandremix Impfstoff 10.68 mg des Squalens pro 0.5 ml. Dieses entspricht 2.136.0000 Mikrogramm pro Milliarde Mikrogramme Wasser, d.h. eine Millionmal mehr Squalen pro Dosis als in (4). Es gibt jeden möglichen Grund, zu glauben, dass dieses mehr Menschen in höheren Umfang als in 1990/91 krank machen wird. Dieses ist mörderisch.”

http://www.netmoms.de/gruppen/forumdetail/Impfen_Pro_und_Contra/g280/2479991

Original
“the role of squalene.

The average quantity of squalene injected into the US soldiers abroad and at home in the anthrax vaccine during and after the Gulf War was 34.2 micrograms per billion micrograms of water. According to one study, this was the cause othe Gulf War syndrom in 25% of 697.000 US personnel at home and abroad. (3). You can find this table of FDA analyses from the Gulf War lots on The Military Vaccine Resource Directory website (4)

a.. AVA 020 – 11 ppb squalene (parts per billion)

> b.. AVA 030 – 10 ppb squalene

> c.. AVA 038 – 27 ppb squalene

> d.. AVA 043 – 40 ppb squalene

> e.. AVA 047 – 83 ppb squalene

These values were confirmed by Prof. R. F. Garry (5) before the House of Representatives. Prof Garry was the man to discover the connection between the Gulf War syndrome and squalene.

According to his findings, the Gulf War syndrome was caused by squalene, which was banned by a Federal Court Judge in 2004 from the Pentagon´s use. (6)

As seen on p. 6 of this EMEA document (7), the Pandremix vaccine contains 10,68 mg of squalene per 0,5 ml. This corresponds to 2.136.0000 microgrammes pr. billion microgrammes of water, i.e. one million times more squalene per dose than in (4). There is any reason to believe that this will make people sick to a much higher extent than in 1990/91. This appears murderous to me. “

vollständiges Original und Quellen
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=14851

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http://de.wikipedia.org/wiki/Squalen

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Obama erklärt Schweinegrippe zu nationalem Notstand

25.10 2009 | Washington (dpa) – US-Präsident Barack Obama drückt im Kampf gegen die grassierende Schweinegrippe aufs Tempo und hat die Krankheit zum nationalen Notstand erklärt. Durch den Schritt könnten die Gesundheitsbehörden bei einem möglichen Ansturm von Patienten Regularien umgehen:

http://portal.gmx.net/de/themen/gesundheit/krankheiten/9177456-H1N1-Nationaler-Notstand-in-den-USA.html

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Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake

Die Ausbreitung der Schweinegrippe, von Fachleuten auch Neue Grippe genannt, hat einen weltweit einmaligen Prozess in Gang gesetzt: Nie zuvor sind Medikamente in Form von Impfstoffen so schnell und mit so wenigen klinischen Langzeitdaten über mögliche Risiken und Nebenwirkungen vermarktet worden. Nur wenige Monate, nachdem Virologen den Erreger H1N1/A identifizierten, rief die in Genf ansässige Weltgesundheitsorganisation WHO den Pandemie-Status aus. Allein dieser Schritt erscheint aus zwei Gründen mehr als ungewohnt. Zum einen ist das Auftreten neuartiger Virenstämme keinesfalls neu. Zum anderen erwies sich die aufkeimende Schweinegrippe in Mexiko ebenso wie in allen anderen betroffenen Ländern als eher harmlose Variante eines neuen Influenzaerregers. Die Pandemie, das kann man heute mit Bestimmtheit sagen, entstand primär an Schreibtischen wichtiger Entscheidungsträger. Lesen Sie an dieser Stelle einen exklusiven Auszug der 2., überarbeiteten und erweiterten Ausgabe:

hier bitte weiterlesen

http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2009-12-04-5713&pc=s01

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Umstrittener H1N1-Impfstoff

Vier Tote nach Schweinegrippe-Impfung

Während Präsident Obama in den USA den Notstand ausruft, wächst in Schweden die Skepsis. Dort starben vier Risikopatienten kurz nach der Immunisierung. VON REINHRAD WOLFF

http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/vier-tote-nach-schweinegrippe-impfung/

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Foto + Bildarbeit: Jörg Stange

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Mediziner warnen vor Risiko durch Zusatzstoffe

Neue Kritik an Schweinegrippe-Impfung

Ein Arzt spritzt einem Patienten ein Mittel gegen Grippe (Archivbild)  [Bildunterschrift: Mediziner halten die in den deutschen Impfseren enthaltenen Zusatzstoffe für potenziell gefährlich.]
An der geplanten Massenimpfung gegen die Schweinegrippe gibt es weiterhin Kritik von Medizinern. Der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Theodor Windhorst, lehnt nach Angaben des Bielefelder “Westfalen-Blatts” eine solche Impfung ab, da der in Deutschland zugelassene Impfstoff Pandemrix aufgrund seiner Zusatzstoffe mit erheblichen Risiken behaftet sei.

hier bitte weiterlesen=

http://www.tagesschau.de/inland/schweinegrippe568.html

Schweinegrippe: Aktuelle Daten und Zahlen

[...] *** Die US-amerikanische Seuchenkontrollbehörde CDC hat eine neue Zählweise der Schweinegrippe-Toten eingeführt. Es werden jetzt auch Todesfälle durch Sekundär-Infektionen nach Schweinegrippe-Erkrankungen mitgezählt und solche, bei denen eine Infizierung mit dem H1N1-Virus nicht explizit nachgewiesen wurde. Dadurch hat sich die Zahl der Schweinegrippe-Toten in den USA sprunghaft erhöht. Das bedeutet jedoch nicht, dass dort aktuell mehr Menschen an der Schweinegrippe gestorben sind. [...]

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/schweinegrippe/article/549457/schweinegrippe-aktuelle-daten-zahlen.html

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Pandemrix (mit Adjuvantien) wurde in den USA durch die Arzmittelzulassungsbehörde nicht zugelassen, weil die Risiken und Nebenwirkungen und die damit verbundenen Gefahren, durch die enthaltenen Adjuvantien = enthalten Wirkverstärker wie Quecksilber, als zu groß eingestuft wurden. In Deutschland wird es aktuell injiziert !

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SCHWEINEGRIPPE

Tote nach Impfung in Schweden

Berlin – In Schweden sind im Zusammenhang mit der Impfung gegen die Schweinegrippe vier Todesfälle aufgetreten. Medienberichten zufolge starben drei Frauen und ein Mann – alle mit Vorerkrankungen – wenige Tage nach der Verabreichung des pandemischen Impfstoffes Pandemrix. Insgesamt wurden seit dem Start der Impfaktion am 12. Oktober eine Million Schweden immunisiert:
http://www.apotheke-adhoc.de/Nachrichten/Panorama/8386.html

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Inkonsequent

Schweiz schränkt Schweinegrippe-Impfung ein

Kein Pandemrix für Junge und Alte

Der auch in Deutschland verwendete Schweinegrippe-Impfstoff darf in der Schweiz nicht mehr bei Menschen unter 18 und über 60 Jahren eingesetzt werden. Das entschied die Zulassungsbehörde:

http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/kein-pandemrix-fuer-kinder-und-senioren/

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Hier sprrricht das VirusHauptquartier!

“Ab 5:45 Uhr wird zurrrückgeimpft!!!”

http://www.virushauptquartier.de/

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metainfo

Das Pharmakartell: «Selbstmord als Nebenwirkung»

z.B. Antidepressiva | Front 21
https://medienwatch.wordpress.com/das-pharmakartell-%c2%abselbstmord-als-nebenwirkung%c2%bb/

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Konjunkturspritze für die Pharmaindustrie

Schweinegrippe-Impfung

Ein Kommentar von W. Bartens

Die Impfung gegen das H1N1-Virus ist fragwürdig. Möglicherweise haben nicht nur medizinische Gründe zur Impfempfehlung geführt.

[...] Entweder muss die Bedrohung durch die zu verhindernde Krankheit als ausreichend groß erachtet werden oder das Risiko eines Schadens verschwindend gering erscheinen. Beides ist im Fall der Schweinegrippe derzeit nicht gegeben.
Zudem besteht der Verdacht, dass nicht nur medizinische Gründe zur Impfempfehlung geführt haben. Die europäische Zulassungsbehörde ist mehrheitlich von der Industrie finanziert, die meisten Mitglieder der deutschen Impfkommission standen auf der Honorarliste von Pharmafirmen [...]

http://www.sueddeutsche.de/wissen/680/491051/text/

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Schweinegrippe: Viele Ärzte stehen zwischen Verunsicherung und Impfskepsis

Die Haltung vieler Ärzte zur Schweinegrippe-Impfung scheint von den – bislang – milden Krankheitsverläufen geprägt zu sein. Aktiv empfohlen wird die Impfung kaum, sich selbst zu schützen, sehen Ärzte wenig Grund.

Von Hauke Gerlof

[...] Die Nachfrage der Patienten ist sehr gering

Er selbst wolle zunächst “abwarten, wie die Impfreaktionen ausfallen”, so die Stellungnahme von Dr. Hans-Georg Müller aus Feuchtwangen. Wenn möglich, wolle er einen Impfstoff ohne Adjuvantien beziehen. Er kläre die Patienten über die Impfung auf, aber “die Nachfrage ist gleich null”. In seiner ländlich geprägten Gemeinde habe es auch in den Vorjahren nur wenige echte Grippefälle gegeben. Zudem scheine von der aktuellen Form des Virus nur eine geringe Gefährdung auszugehen, so dass die Nutzen/Risiko Abwägung Zurückhaltung auferlege. Bei einer modifizierten, gefährlicheren Virusvariante sei es dagegen “fraglich, ob der Impfstoff noch hilft” [...]

http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/praxisfuehrung/article/573426/schweinegrippe-viele-aerzte-stehen-zwischen-verunsicherung-impfskepsis.html

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Sammanställning av inrapporterade biverkningar av Pandemrix – vaccinet mot influensa A(H1N1)v

Übersetzung:

Zusammenfassung der Nebenwirkungen von Pandemrix – der Impfstoff gegen Influenza A (H1N1)

22 oktober 2009 | Schweden | Über fünf Fälle wird berichtet, in denen die Impfung als mögliche Ursache betrachtet wird, als wahrscheinlich: Bei Patienten mit einzelnen oder mehreren Symptome wie Schwindel, rotflammiger Hautausschlag, Juckreiz, Engegefühl in der Brust, Atemprobleme, geschwollene Zunge / Lippen / Wangen / Füße, und Kribbeln in Händen und Füßen, für alle wurde eine Behandlung im Krankenhaus notwendig. Die Behandlung erfolgte mit Cortison und / oder Adrenalin und Antihistaminika, bevor eine Besserung eingetreten ist:

[Nach neuesten Meldungen aus Schweden, mussten bisher ca. 200 Menschen stationär in Krankenhäusern behandelt werden. (Anm. d. Red. medienwatch) ]

http://www.lakemedelsverket.se/Alla-nyheter/NYHETER-2009/Sammanstallning-av-inrapporterade-biverkningar-av-Pandemrix/

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Doctor Admits Vaccine Is More Deadly Than Swine Flu Itself & Will Not Give It To His Kids

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US TV Fox News Channel

metainfo | Die Schweine-Grippe sei ein inszenierter Versuch, Angst und Chaos in der Bevölkerung zu verbreiten und zu versuchen, die Menschen im Grossversuch zu impfen. Der Imstoff enthält Quecksilber, welches akute Schäden am Nervensystem verursacht. Merkur (Quecksilber), ist einer der giftigsten Substanzen die dem menschlichen Organismus verabreicht werden kann. Es ist ein Schwermetall, das dafür bekannt ist, und einen wesentlichen Beitrag zu neurologischen Störungen, Lähmungen einschließlich Autismus, Demenz und auch Alzheimer leistet. Schon kleine Dosen Quecksilber bergen langfristige gesundheitliche Risiken und Gefahren. Quecksilber im Körper ist ursächlich für akute Störungen und die Zerstörung des Zell-Gewebes sowie des Nervensystems. Quecksilber reichert sich im Körper an und kann langfristig starke Schädigungen im Rückenmark etc. verursachen. Der Experte Dr. Admits warnt die US-Bevölkerung eindringlich vor dem Impfstoff. jst

Dr. med. Lindner über die Situation zum Risiko der Impfung zur Schweinegrippe

http://www.youtube.com/watch?v=1fcd5ESbsQc.

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Offener Brief:

Dr. med. Jürgen Seefeldt

Winfriedstr.7
Facharzt für Innere Medizin
33098 Paderborn

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Frau
Dr. Susanne Stöcker
Paul-Ehrlich-Institut
Paul-Ehrlich-Str. 51-59
63225 Langen

Offener Brief

Sehr geehrte Frau Dr. Stöcker,

Sie wurden im Westfalen-Blatt Nr. 230 vom 03.10.09 mit den Worten zitiert, *“die Schutzimpfung gegen die Neue Grippe ist unbedenklich…“*

Ich möchte Sie dringend ersuchen, diese infame Lüge zu unterlassen! Sie sind in dieser Aussage durch von mir unten genannte Medline-gelistete Aufsatz-Literatur inhaltlich damit einer Falschaussage überführt.

Alle deutschen Schweinegrippe-Impfstoffe, einschl. Pandemrix enthalten:

*1) Squalen*, ein sehr gefährliches Adjuvans, zu dem der Vizepräsident der Bundesärztekammer Dr. Montgomery sagt, er wolle niemanden Angst machen, aber das Adjuvans sei nicht ausreichend getestet. Squalen kann Autoimmunität induzieren. Autoimmunkrankheiten von Organen wie Herz, Lunge, Nieren enden auch heute letztendlich immer tödlich, sie sind unheilbar. Squalen steht wissenschaftlich in dringendem Verdacht, Mitursache oder sogar Ursache des „gulf war-syndromes“ zu sein.

Squalen induziert anti-squalen-Antikörper und als Konsequenz einer Impfung mit einem Impfstoff, der Squalen enthält, kann es zur Bildung von Anti-Squalen-Antikörpern kommen, die eng mit der Pathologie des Golf-Krieg-Syndroms assoziiert sind.
(Carlson, B.C. et al.: The endogenous adjuvant squalene can induce a chronic T-cell mediated arthritis in rats, American Journal of Pathology 2000; 156: 2057- 2065;
Asa, P.B. et al.: Antibodies to squalene in Gulf War syndrome, Exp. Mol.
Pathol. 2000 Feb; 68(1): 55-64; Asa, P.B. et al.: Antibodies to squalene in recipients of anthrax vaccine, Exp.Mol. Pathol. 2002 Aug; 73 (1): 19-27)

Zudem ist in diesem Zusammenhang mehr als beunruhigend, dass bei militärischem Personal, das am Golfkrieg teilnahm und zuvor für diese Teilnahme multiple Impfungen mit Squalen erhielt, die Inzidenz des Auftretens einer amyotrophen Lateralsklerose signifikant erhöht war im Vergleich zu US-Militärpersonal, das nicht im Golfkrieg war.
(Horner, R.D. et al.: Occurence of amyotrophic lateral sklerosis among Gulf war veterans, Neurology 2003 Sep 23;61(6): 742-749)

In allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen ist Squalen, aber nicht in den amerikanischen, dort ist durch die FDA eine kritische Haltung zu Squalen.

*2.) Thiomersal = Thimerosal*, ein extrem toxisches und krebserregendes Konservierungsmittel, das zu 49,6% aus Quecksilber besteht ist in allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen. Quecksilber als das giftigste nicht-radioaktive Element der Welt und schon in sehr geringen Mengen giftig.
(Mutter, J. et al: Comments on the article the toxicology of mercury and its chemical compounds by Clarkson and Magos, Crit. Rev. Toxicol. 2007 Jul; 37(6): 537-549)
Dieses giftigste nichtradioaktive Element der Welt (es gibt kein giftigeres nichtradioaktives Element!) ist das zentrale Atom im Thiomersal-Molekül.

Thiomersal sollte eigentlich ab 2004 in Impfstoffen nicht mehr verwendet werden, ist aber leider in allen in Deutschland zur Injektion vorgesehenen Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten und ist zu 5 Mikrogramm in Pandemrix, dem Schweinegrippe-Impfstoff, der staatlich empfohlen der Bevölkerung in Kürze gegeben werden soll. Bei 2 Impfen sind es schon 2 x 5 = 10 Mikrogramm Thiomersal.
Quecksilber ist in der MAK-Kommissionsliste krebserregend Gruppe 3 b!
Ca. 50 Millionen Schweine-Grippe Einzelampullen in den USA, gedacht für Kinder aber auch Erwachsene sind Thiomersal-frei oder haben nur Spuren von Thiomersal.
Quecksilber ist karzinogen. Für karzinogene Stoffe gibt es keinen individuellen Schwellenwert und damit keine Unbedenklichkeitsdosis. Ein Schwellenwert in der Karzinogenese kann nicht aus stark S-förmig verlaufenden Kurven des Dosis-Karzinom-Inzidenzverhältnis aus experimentellen Bioassays auf den Menschen übertragen werden. Der „Schwellenwert“ in der Induktion bösartiger Tumore existiert, wenn überhaupt, individuell verschieden und ist durch genetische und lebensstil-bedingte Suszeptabilitätsunterschiede determiniert. Jeder Mensch hat in der Induktion eines Karzinoms einen individuellen „Schwellenwert“ und dieser kann in Betrachtung stochastischer Elemente im Prozess der Krebsentstehung als exakter Schwellenwert erst nach der Tumorinzidenz definiert werden und nicht vorhergesagt werden.
(Lutz, W.K.: A true threshold dose in chemical carcinogenesis cannot be defined for a population, irrespective of the mode of action, Hum. Exp. Toxicol. 2000, 19 (10):566-8;discussion 571-2)

Quecksilber ist hoch neurotoxisch, nephrotoxisch und hepatotoxisch und schädlich für alle menschlichen Gewebe. Quecksilber aus Thiomersal wird in Ethyl-Quecksilber metabolisiert und obwohl die HWZ von Ethyl-Quecksilber mit 7-10 Tagen relativ kurz ist, ist einmal ins Gehirn gelangtes Quecksilber praktisch nicht entfernbar, auch nicht mit DMSA.

Es ist unverantwortlich, Squalen und Quecksilberhaltige Grippe-Impfstoffe zu verwenden, zumal es technisch ohne Squalen und ohne Quecksilber geht. Dass es ohne Squalen geht, beweisen die Squalen-freien Impfstoffe gegen H1N1 in den USA und 2 verschiedene in Einzelampullen in den USA erhältliche Schweinegrippe-Impfstoffe sind zudem quecksilberfrei.

Auch ist Ihre „Argumentation“, durch Fischverzehr würde eine weit höhere Konzentration an Quecksilber aufgenommen, eine Unverschämtheit, denn erst durch die industrielle Produktion kommt Quecksilber in die Nahrungskette und damit auch in Fische. Quecksilber in jeder Form, anorganisch und organisch gebunden, ist karzinogen.

Es gibt für karzinogene Noxen keinen Schwellenwert, keinen Unbedenklichkeitswert. (Lutz, W.K.: A true threshold dose in chemical carcinogenesis cannot be defined for a population, irrespective of the mode of action, Hum. Exp. Toxicol. 2000, 19 (10): 566-8; discussion 571-2)

Im logischen Umkehrschluss ist es, da Menschen Quecksilber durch die Nahrungskette und u.a. auch durch Fische essen aufnehmen im Sinne des Minimierungsgebotes für krebserregende Stoffe erst recht wichtig, dass durch Impfstoffe nicht zusätzliches toxisches und karzinogenes Quecksilber zugeführt wird, weil selbst ein einzelnes Atom Hg in Verkettung unglücklicher Umstände zur Induktion eines Tumorgens führen kann, indem ein Tumor-Suppressor-Gen mutiert. Ich bin Lehrbuch-Autor eines Buches über Karzinogenese (in Bearbeitung) und darf Ihnen versichern, dass ich weiß, worüber ich schreibe. Ihr im Westfalen-Blatt abgedrucktes „Fisch-Argument“ ist in Wahrheit also sogar ein zusätzliches Argument gegen Quecksilber in Impfstoffen!

Sie sollten also im Interesse der Bevölkerung derartige Falschaussagen in Zukunft unterlassen und lieber Ihre Kraft und Energie darauf verwenden, Squalen- und Quecksilberfreie Schweinegrippe-Impfstoffe herzustellen. Das dies technisch möglich ist beweisen die USA, wo in Einzelampullen Fluzone 0,5 ml und Afluria 0,5 ml kein Thiomersal und damit kein Quecksilber enthalten ist und Squalen ist in den ganzen USA nicht in Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten!

Hochachtungsvoll
Dr. med. Jürgen Seefeldt
Facharzt für Innere Medizin
Winfriedstr.7
33098 Paderborn

Quelle: http://www.toxcenter.de/artikel/Schweinegrippeimpfstoff-enthaelt-mysterioeses-Squalen.php

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http://detlefnolde.wordpress.com/2009/10/22/todesfaelle-und-erkrankungen-nach-schweingegrippe-impfung/

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blitz-a-t 25. September 2009
IMPFUNG GEGEN SCHWEINEGRIPPE: ALLES IM GRIFF? (II)
FEHLEINSCHÄTZUNGEN, HAFTUNGSFREISTELLUNG UND VIEL GELD.

pandemrix-etc.

http://www.arznei-telegramm.de/

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Schweinegrippe-Impfung

“Ein unhaltbarer Zustand”

20.10.2009, 8:15

Interview: Barbara Galaktionow

[SZ] Wenn die Behörden mit der Pharmaindustrie: Korruptionsexpertin Spelsberg über die Fehler der Bundesregierung und den fraglichen Nutzen der Impfung:

[...] sueddeutsche.de: Welche Verbindungen gibt es zwischen der Stiko und den Impfstoffherstellern?

Spelsberg: Zahlreiche. Die Mehrzahl der 16 Mitglieder hat Kontakte zu den wichtigsten Impfstoffherstellern. Es gibt Mitglieder, die in der Stiko sitzen und gleichzeitig Impfstoffe testen. Andere halten Vorträge für die Hersteller von Impfstoffen oder sind für das von Produzenten von Impfstoffen finanzierte “Forum Impfen” tätig. Und einige waren mal Mitglied der Stiko und sitzen jetzt in Pharmakonzernen.

http://www.sueddeutsche.de/wissen/231/491596/text/

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Schweinegrippe und Pharmaindustrie

Verdacht, dass die H1N1-Grippewelle als Schweinegrippe-Pandemie von der Pharmaindustrie zur Vermarktung genutzt wird – Offenlegung von Interessenkonflikten, werden als nicht ausreichend angesehen Schweinegrippe-Impfung: Transparency kritisiert potenzielle Interessenkonflikte und intransparente Entscheidungsprozesse bei der ständigen Impfkommission “STIKO”
(17.09.09) – Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland spricht sich anlässlich der zunehmenden Verunsicherung in der Bevölkerung hinsichtlich der geplanten Impfungen gegen Schweinegrippe für eine Offenlegung der Entscheidungsprozesse der Ständigen Impfkommission (STIKO) aus.
Angela Spelsberg, Vorstandsmitglied von Transparency Deutschland: “Die jetzige öffentliche Debatte bestätigt unsere jahrelange Kritik: Intransparenz und potenzielle Interessenkonflikte unterminieren die Glaubwürdigkeit und nähren im aktuellen Fall den Verdacht, dass die H1N1-Grippewelle als Schweinegrippe-Pandemie von der Pharmaindustrie zur Vermarktung genutzt wird” (oder inzeniert wurde) =

http://www.compliancemagazin.de/markt/nachrichten/transparency170909.html

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Großauftrag für Pharmaindustrie

Schweinegrippe-Impfstoff steht unmittelbar vor der Zulassung
Von Anke Engelmann, Erfurt

Doch der Impfcocktail hat es in sich: Umstritten sind die in den Impfmitteln der Firmen Novartis und GlaxoSmithKline (GSK) enthaltenen Wirkstoffverstärker, die es erlauben, die Menge des H1N1-Antigens zu reduzieren. Pandemrix der Firma GSK enthält zudem eine quecksilberhaltige, organische Verbindung, die im Verdacht steht, besonders bei Föten Autismus oder das Asperger Syndrom auszulösen. Daten über mögliche Nebenwirkungen beruhen auf den Erfahrungen mit der Vogelgrippe. Das »Nebenwirkungsprofil« der H1N1-Impfung sei »nicht signifikant über dem der saisonalen Impfung«, beruhigt Pfleiderer auf Nachfrage. Negative Nebenwirkungen würden durch Reduktion des Antigengehalts ausgeglichen.

Den Pharmagiganten Baxter, Novartis-Behring und GSK hat das H1N1-Virus einen Großauftrag beschert. 50 Millionen Impfdosen für 25 Millionen Personen werden für Deutschland produziert – eine Dosis kostet laut Verordnung neun Euro, so das Bundesministerium für Gesundheit (BMG). Verträge mit zwei Herstellern sollen zudem garantieren, dass bei Bedarf die ganze Bevölkerung geimpft werden kann, heißt es beim BMG:

http://www.neues-deutschland.de/artikel/156310.grossauftrag-fuer-pharmaindustrie.html

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Impfung
19.10.2009
SCHWEINEGRIPPE

Zweitklassige Impfung? Nein danke!
Die Empörung darüber, dass Politiker einen Spezial-Wirkstoff gegen Schweinegrippe verabreicht bekommen, ist groß. Auch kommen starke Zweifel am Nutzen der 600 Millionen Euro teuren Aktion. VON NINA GESSNER

[...] In den USA ist Pandemrix nicht zugelassen. Die dortige Arzneizulassungsbehörde schätzt die Gefahr einer abnormen Immunreaktion zu groß ein und setzt auf konventionelle Mittel [...]

http://www.mopo.de/2009/20091019/hamburg/panorama/zweitklassige_impfung_nein_danke.html

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“Das ist ein skandalöser Impfstoff”

Spritze gegen Schweinegrippe: Mediziner skeptisch: Nicht alle impfen – Warteliste in Zwiefalten

Der Impfstoff ist nun auf dem Markt – die Fachwelt streitet weiter. Ärzte können ihre Patienten ab sofort gegen die Schweinegrippe spritzen. Mediziner in der Region fürchten aber seltene Nebenwirkungen.

CHRISTINA HÖLZ

“Wir haben das Mittel gar nicht erst bestellt”, sagt Rapp. Er fürchtet vor allem seltene Nebenwirkungen des Pandemrix-Stoffes, und zwar nicht nur solche lokaler Art. Das es nach der Spitze vermehrt zu Schmerzen, Rötungen oder Allergien rund um die Einstichstelle kommen kann, sei zwar nicht zu verachten – aber noch kein ausreichender Grund zur Sorge. Als weitaus schlimmer erachtet der Mediziner sogenannte immunologische Reaktionen auf den Impfstoff: Dazu zählen etwa Nervenerkrankungen (Polyneuropathien) im Allgemeinen und Nervenentzündungen im Besonderen. Solche Fälle sind den Medizinern bekannt. “Und solange diese Dinge nicht ausgeräumt sind, können wir die Impfung nicht empfehlen”, erläutert Eberhard Rapp [...]

http://www.suedwest-aktiv.de/region/albbote/rundschau_von_der_alb/4691810/artikel.php

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grossbuerger (26.10.2009, 12:19 Uhr)

selbst denken

um sich für eine Impfung zu entscheiden benötigt man nur folgende Statistik, um selber logisch entscheiden zu können:

- jeden Tag sterben ca. 200 Menschen in Deutschland an den Nebenwirkungen von medikamenten

- jeden Tag sterben ca. 150 Menschen (+Dunkelziffer) in der BRD an Ärztepfusch

- jeden Tag sterben im deutschen Straßenverkehr 20 Menschen

Wieviel Schweinegrippetote gab es bisher in Deutschland ?

So, jetzt bitte % ausrechnen und der Statistik gegenüberstellen, na, wer möchte sich jetzt noch impfen lassen ???

Stern Leser Kommentar

http://www.stern.de/gesundheit/schweinegrippe-das-sollten-sie-ueber-die-impfung-wissen-1515621.html
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Fußball: Bundesliga-Mehrheit gegen Schweinegrippe-Impfung

Impfen oder nicht? Die Frage, die derzeit Millionen Menschen umtreibt, beschäftigt auch die Fußball-Bundesliga. Als einziger Erstligist hat Tabellen-Schlusslicht Hertha BSC seinen Profis empfohlen, sich gegen die Schweinegrippe immunisieren zu lassen. Die Bundesländer haben 50 Millionen Impfdosen Pandemrix bestellt. Das erst vor kurzem erweiterte Glaxo-Werk in Dresden läuft seit Wochen auf Hochtouren:

http://www.stern.de/sport/fussball/bundesliga-mehrheit-gegen-schweinegrippe-impfung-1517680.html
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Schweinegrippe

Ein Impfstoff für Millionen

29.10.2009, 7:40

Von Silke Bigalke

Die meisten Deutschen wollen sich nicht durch eine Impfung vor dem Schweinegrippe-Erreger schützen. Die Pharmakonzerne verdienen trotzdem prächtig.

In Deutschland wird bislang fast ausschließlich mit Pandemrix geimpft. 50 Millionen Dosen haben Bund und Länder bereits im Juli bestellt. Insgesamt haben 22 Staaten etwa 440 Millionen Dosen bei Glaxo geordert. Impfstoff im Wert von rund 3,5 Milliarden Dollar, schätzen Analysten der US-Bank JP Morgan.
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[...] Glaxo ist nicht der einzige Pharmakonzern, der von der Schweinegrippe profitiert. Laut JP Morgan haben allein die europäischen Hersteller bis Anfang Oktober Aufträge im Wert von 5,2 Milliarden Dollar erhalten (Grafik). Allein in den vergangen drei Monaten sei zusätzlicher Impfstoff im Wert von mehr als zwei Milliarden Dollar geordert worden.

Impfung gegen die Schweinegrippe Pest oder Cholera?
Und die Konzerne hätten nach Einschätzung der Analysten genug Kapazität, um weitere 1,2 Milliarden Dosen Impfstoff zu produzieren. Das entspräche einem Umsatz von rund 10,2 Milliarden Dollar [...]

http://www.sueddeutsche.de/wissen/281/492636/text/

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28.10.2009

Drohende Netzüberlastung

US-Behörde fürchtet Schweinegrippe im Internet

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,657894,00.html

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[ Doch bei Pandemrix übernehmen quasi die Bundesländer die Vermarktung° ]

Grippe-Impfung

Ein Geschäft ohne Risiko und Nebenwirkung

Der Pharmakonzern Glaxo verdient gut am Impfstoff gegen die Schweinegrippe – egal, wie viele Deutsche sich impfen lassen

[...] Leere Turnhallen, Amtsärzte, die gelangweilt Tee trinken: Die Impfaktion gegen die Schweinegrippe läuft fast überall in Deutschland nur schleppend an. Nur noch 13 Prozent der Deutschen wollen sich laut einer Umfrage impfen lassen, im Juli waren es noch 51 Prozent. Normalerweise werden Unternehmen unruhig, wenn das Interesse an ihrem Produkt so dramatisch sinkt. Doch die deutschen Manager bei Glaxo Smith Kline, Europas größtem Pharmakonzern, können ganz ruhig bleiben. Der Impfstoff Pandemrix wird ihnen ganz sicher ein glänzendes Geschäft bescheren [...]

http://www.zeit.de/wirtschaft/2009-10/schweinegrippe-impfung-glaxo

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Medizin Professor: H1N1-Virus ist nur ein «Grippchen»
Aktualisiert am 26.07.2009

Der Pariser Medizin-Professor und Abgeordnete Bernard Debré hat sich in scharfer Form vom aktuellen Umgang mit der Schweinegrippe distanziert.

«Man muss jetzt mal einen Punkt machen»: Bernard Debré.

Der Virus-Typ A (H1N1) sei «nicht gefährlich», die Schweinegrippe «etwas weniger gefährlich» als die typische saisonale Grippe, die jedes Jahr zu erwarten sei, sagte Debré der Zeitung «Journal du Dimanche». «Deshalb muss man jetzt mal einen Punkt machen», forderte der Mediziner, der zugleich für die Regierungspartei UMP im Pariser Abgeordnetenhaus sitzt:

http://www.webnews.de/http://bazonline.ch/ausland/europa/Professor-H1N1Virus-ist-nur-ein-Grippchen/story/22773496

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| Meta-Info |

Homöopathie soll bei Schweinegrippe helfen

13. August 2009
Ärzte verweisen auf erfolgreiche Schweinegrippe-Behandlungen in Mexiko
Mumbai/Wien/Großlobming – Schweinegrippe kann auch mit homöopathischen Medikamenten behandelt werden. Das behauptet der indische Mediziner Mukesh Batra gegenüber der “Times of India”. Der Arzt empfiehlt zur Prävention und Behandlung die Mittel “Oscillococcinum 30″ und “Influenzium 200″, und verweist auf erfolgreiche Behandlungen anderer Viruserkrankungen bei Epidemien der Vergangenheit. Gloria Kozel, Allgemeinmedizinerin und Präsidentin der österreichischen Gesellschaft für Homöopathie, bestätigt die Aussage:

Hier bitte weiterlesen:

http://derstandard.at/1250003379816/Arzneimittel-Homoeopathie-soll-bei-Schweinegrippe-helfen#forumstart

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| Meta-Info |

Schweinegrippe

Krankenkassen sorgen für Empörung

zuletzt aktualisiert: 07.08.2009 – 07:53

Berlin/Hannover (RPO). Die Drohung der gesetzlichen Krankenkassen, wegen der Impfungen zur Schweinegrippe die Beiträge zu erhöhen, haben heftige Kritik ausgelöst. Die öffentliche Empörung zeigt offenbar Wirkung: Erste Krankenkassen rücken bereits von den für den Herbst angedrohten Beitragserhöhungen ab. Ein Arzt und SPD-Bundestagsabgeordneter hält die Angst vor der Pandemie sogar für eine Inszenierung, die nur der Pharmaindustrie nutze:

http://www.rp-online.de/public/article/politik/deutschland/742015/Krankenkassen-sorgen-fuer-Empoerung.html

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Schweinegrippe-WHO: Anschlag auf Schweiz?

mmnews | 3. Juli 2009 Im April ist in einem schweizer Zug ein Behälter mit Schweinegrippe-Viren explodiert. Die Behörden spielten den Vorfall runter: Angeblich harmlos. Doch nun ist Klage gegen die WHO und beteiligte Pharmaunternehmen erhoben worden. Der Vorwurf: Vorbereitung und Durchführung eines bio-terroristischen Anschlags in der Schweiz.

Die irisch-österreichische Journalistin Jane Bürgermeister hat der WHO und den mit der Organisation zusammenarbeitenden Pharmaunternehmen den Krieg erklärt. Nach langen Recherchen ist für Bürgermeister das Phänomen “Schweinegrippe” längst nicht irgendein Virus, dass zufällig in die Welt kam. Die Journalistin geht vielmehr davon aus, dass der Erreger künstlich hergestellt und bewußt verbreitet wurde:

http://www.mmnews.de/index.php/200907033218/MM-News/Schweinegrippe-WHO-Anschlag-auf-Schweiz.html

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criminal_charges_with_official_stamp-schweinegrippe

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Die Staatsanwaltschaft Wien hat den Eingang der Strafanzeige, der anzeigenden Journalistin Jane Bürgermeister (Guardian/Observer), auf telefonische Nachfrage am 27.07.09 seitens medienwatch bestätigt. Die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Wien erklärte, dass die Zuständigkeit jetzt bei der Staatsanwalt St. Pölten läge. Eine vorläufige Angabe bzw. Einschätzung über Hintergrund oder Wahrheitsgehalt der Anzeige-Begründung und ob das FBI involviert wäre, konnte der Presseprecher der StA nicht beantworten. Die Strafanzeige wurde der Staatsanwalt Kornneuburg in St. Pölten überstellt. Für alle weiteren Fragen ist die StA Kornneuburg zuständig. Angeblich so wurde kolportiert “gemeinsam mit dem FBI”, – bei näherer Betrachtung stellt sich heraus, dass die beherzte Journalistin die Strafanzeige auch dem FBI überreichte. Inwieweit das FBI tatsächlich Ermittlungen führt, konnte bisher nicht geklärt werden. Wissenschaftler in den USA bekräftigen allerdings, dass das sogenannte “Schweinegrippevirus”, oder auch “mexikanische Virus”, sowie auch “amerikanische Virus” in einem Labor cultiviert wurde.

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Die Journalistin wäre sicher besser beraten gewesen, hätte sie zur Begründung ihrer Strafanzeige juristische Unterstützung beansprucht. So liesst sich der Anzeige-Text, in Teilen (auch Personen bezogen) wie ein “DaDaRem in Echtzeit”: Es scheinen verschiedene Fakten überzeugend recherchiert zu sein. Es ist daher völlig unverständlich, weshalb hier nicht kompetent, seitens der Medien und der Staatsanwaltschaften, und nicht im möglicherweise völlig überforderten St. Pölten, sondern in intensiver Zusammenarbeit mit unabhängigen Virologen, kriminologischer Forensik und weiteren Wissenschaftlern der Hauptstadt Wien, akribische Ermittlungen eingeleitet werden? St. Pölten erscheint wie ein Ort der Entsorgung, – wegducken und ein Abschieben in die Provinz? Bei dieser ungeheuerlichen Brisanz des Geschehens unglaublich! Der Verdacht, dass hier auf intern. Pharma-Politiker-Parkett ein Verbrechen ungeahnten Ausmaßes vollzogen wird, ist nach den in Teilen, erkenntnisreichen Recherchen ein tatsächlich vorstellbares erschreckendes Horrorszenario. (jst)
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Hier die Strafanzeige als PDF Datei zum Download!

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/jane-buergermeister-erhebt-weitere-anzeigen

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Vortrag von Jane Bürgermeister

Am 26. September 2009 hielt Jane Bürgermeister einen Vortrag über die Schweinegrippe im Volkshaus Zürich.

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/10/vortrag-von-jane-burgermeister.html.

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“Swine Flu was cultured in a Laboratory”, Dr. John Carlo, Dallas Co. Medical Director says:

“This strain of swine influenza that’s been cultured in a laboratoryis something that’s not been seen anywhere actually in the United States and the world, so this is actually a new strain of influenza that’s been identified,” said Dr. John Carlo, Dallas Co. Medical Director (video clip here).

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Dr. John Carlo, Dallas Co. Medical Director

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Schweinegrippe: Grosseinsatz in der Schweiz Behälter mit Grippe-Viren im Zug explodiert

http://www.bild.de/BILD/news/2009/04/28/schweinegrippe-zug-schweiz/behaelter-mit-viren-explodiert.html

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Behälter mit Schweinegrippe-Virus im Intercity geborsten.

28. April 2009 | Im Wagen eines Intercity-Zuges ist am Montagabend in der Schweiz ein Behälter mit dem Schweinegrippe-Virus geborsten. Laut Polizei besteht aber keine Ansteckungsgefahr; es handele sich um eine Variante des Krankheitserregers, die für den Menschen ungefährlich ist (???!!!):

Die Behörden leiteten dennoch umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen ein, an denen mehrere Dutzend Polizisten beteiligt waren. Die Viren gehören zwar zum Grippestamm H1N1, der die Schweinegrippe überträgt. Es handelte sich aber nichtum den mutierten Stamm, der in Mexiko bereits bei mindestens 20 von 149 Grippetoten nachgewiesen wurde.

Alarmstufe vier WHO warnt vor Schweinegrippe

Schweinegrippe Experten erwarten Virus auch in Deutschland

http://nachrichten.t-online.de/c/18/57/74/48/18577448.html

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Schweinegrippe – WHO: Anklage wegen Bioterror, versuchter Massenmord

mmnews | Montag, 29. Juni 2009 | Österreichische Journalistin erhebt gemeinsam mit FBI Anklage gegen die WHO und UN. Vorwurf: Bioterrorismus und versuchter Massenmord. Erwirkung einer einstweiligen Verfügung gegen Zwangsimpfung. “Komplex aus international agierenden Parma-Unternehmen und Regierungsstellen haben Seuchenmaterial entwickelt”.

Während für Juli ein Impfstoff der Firma Baxter gegen den A/H1N1-Erreger erwartet wird, warnt eine österreichische, investigative Journalistin vor dem größten Verbrechen in der Geschichte der Menschheit.

Jane Bürgermeister formulierte gegen die Weltgesundheitsorganisation WHO, gegen die Vereinten Nationen (UN) , gegen hochrangige Politiker und gegen öffentliche Körperschaften. Die Anzeige beruht auf den Vorwurf des Bio-Terrorismus und versuchten Massenmord. Zugleich erwirkte sie eine einstweilige Verfügung gegen Zwangsimpfungen:

http://www.mmnews.de/index.php/200906293197/MM-News/WHO-Anklage-wegen-Bioterror-und-versuchten-Massenmord.html

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Die kritische Journalistin Jane Bürgermeister, welche eine Anzeige gegen die WHO, Firma Baxter und dem Nationalen Zentrum für Influenza in Genf bei der österreichischen Staatsanwaltschaft eingereicht hat, wurde von ihrer Stelle als europäische Korrespondentin der Renewable Energy World Webseite (REW)entlassen. [::]
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http://birdflu666.wordpress.com/2009/07/01/about-my-being-fired-yesterday/

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Antikorruptionsorganisation Transparency International: Schweinegrippe Pharmaindustrie + mehr

https://medienwatch.wordpress.com/2009/09/15/antikorruptionsorganisation-transparency-international-schweinegrippe-und-pharmaindustrie/

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SCHWEINEGRIPPE

Drei Schulen in New York wegen Infektionsgefahr geschlossen

15.05.2009 | Aus Sorge um einen Ausbruch der Schweinegrippe sind im New Yorker Stadtteil Queens drei Schulen geschlossen worden. In einem bemerkenswerten Statement schloss die WHO unterdessen aus, dass der neue Grippeerreger künstlich hergestellt wurde. (Die WHO kann nicht belegen, woher die Mixtur aus Schweine, Menschen und Vogel(grippe)viren (!) denn stammt. Das es seitens der WHO kategorisch ausgeschlossen wird – macht diese Frage, für kritische Köpfe, noch interessanter. Denn der Pharma Multi La Roche, [mit der Lizens des US Pharma Riesen GlaxoSmithKline, zur Produktion von Tamiflu] sind von Anfang an, so recherchierte (!) eine “Die Zeit” Journalistin in den Strategien der Öffentlichkeitsarbeit, Analysen etc. eingebunden! Wie von Medienwatch berichtet hat der US Virologe und Medical Director in Dallas, Dr. John Carlo festgestellt: “Swine Flu was cultured In a Laboratory” | Anm. jörg Stange, medienwatch )

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,625023,00.html

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Schulfrei wegen der Schweinegrippe?

Von Christian von Burg | 15.07.2009

Lässt sich die Ausbreitung der Pandemie mit Schulschliessungen verlangsamen – oder machen solche Massnahmen keinen Sinn mehr? Kantonsärzte sind sich uneinig.
Die Quarantäne brachte nicht den erwünschten Erfolg: Die Schweinegrippe breitet sich in der Schweiz kontinuierlich weiter aus, obwohl infizierte Urlauber aus Mexiko samt Bekanntschaft abgeschottet worden waren. Unterdessen rechnet man im Bundesamt für Gesundheit (BAG) damit, dass in diesem Herbst zwischen 500’000 und 1,5 Millionen Schweizerinnen und Schweizer an der Schweinegrippe erkranken werden – fünfmal mehr als an einer normalen, saisonalen Grippe. Was kann man da noch tun?:

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Schulfrei-wegen-der-Schweinegrippe/story/10241486

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Kontraste TV »Schweinegrippe + Tamiflu«

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Schweinegrippe wird kaltherzig ausgenutzt

Genf – standard.at | 09. Mai 2009

Jean Ziegler

(…)Für den Schweizer Professor ist es dabei erstaunlich, wie die Medien gelenkt würden. Ihn würde es nicht verwundern, wenn große internationale Pharmakonzerne “dabei als Steuermann tätig sind”, sagte Ziegler. Sie litten unter der Wirtschaftskrise und hätten die Patente auf Antigrippemittel, die allenthalben gehortet würden. Krankheiten wie Sars oder die Vogelgrippe, bei denen weltweite Epidemien befürchtet worden waren, hätten Pharmakonzernen Milliarden in die Kassen gespült (…)

http://derstandard.at/1241622332981/Jean-Ziegler-Schweinegrippe-wird-kaltherzig-ausgenutzt#forumstart

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Die Widersprüche einer “Seuche”

ht, 02.05.2009 | Eine neue Seuche beunruhigt derzeit unter den Namen “Schweinegrippe”, “Mexikanische Schweinegrippe” oder “Mexikanische Grippe” die Menschheit und verbreitet über die Medien Angst und Schrecken. Doch wie real ist die behauptete Gefahr wirklich? Die Widersprüche in den offiziellen Stellungnahmen der Weltgesundheitsbehörde WHO und der US-Seuchenbehörde (CDC) könnten kaum größer sein. Lernen Sie nachfolgend die wichtigsten Argumente dafür kennen, warum es diese angebliche neue und tödliche Seuche nur in den Köpfen der Virenstrategen beim CDC und der WHO gibt:

http://www.impfkritik.de/schweinegrippe

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Weitere Beiträge zur Schweinegrippe:

kleine-verschworungstheorie-von-grippen-und-anderen-viren%C2%B0-video-dr-ron-paul-klart-auf/

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pharmaspritze-Rot-09-stange-gfok-gerlach-700

Foto + Bildbearbeitung: Jörg Stange

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metainfo

Extreme Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen nach Verabreichung von Tamiflu:

London | Guardian Friday 31 July 2009 |Aktuelle wissenschaftliche Studie von Health Protection Agency (HPA) veröffentlicht in dem Medizin Journal Eurosurveillance: Akute Nebenwirkungen nach Einnahme von Tamiflu: Übelkeit, Erbrechen, Krämpfe, Schlaflosigkeit, Konzentrationsprobleme, Alpträume etc.

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Half of children taking Tamiflu have side-effects

guardian Friday 31 July 2009 | Nausea, insomnia and nightmares reported after taking antiviral drug for swine flu, study finds. More than half the children in England taking the swine flu drug Tamiflu suffer side-effects such as nausea, insomnia and nightmares, researchers have found.
Two studies from the Health Protection Agency (HPA) show a high proportion of schoolchildren reporting problems after taking the antiviral drug:

http://www.guardian.co.uk/society/2009/jul/31/tamiflu-side-effects-children

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Schweinegrippe
Risiken mit Nebenwirkungen
Von Rainer Woratschka | ZEIT ONLINE, Tagesspiegel 1.8.2009
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Gegen Schweinegrippe sind keine Massenimpfungen nötig, Hausmittel reichen – sagen Fachleute

http://www.zeit.de/online/2009/32/schweinegrippe-impfstoffe

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Mexico Swine Flu………………….Foto: Huffingtonpost


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Die Frettchen-Frage:

siehe re:search = Baxter + Frettchen =>[::]
Im Februar 2009, wurden laut der kanadischen Zeitung Torontosun und dem US Nachrichtenmagazin Bloomberg unter ungeklärten Umständen, durch den Pharmakonzern Baxter “Vogelgrippe” mit Menschengrippeviren vermischte “Muster-Zuteilungen” an verschiedene Länder versandt. Durch einen unerwarteten Zwischenfall in einem Labor in Tschechien, bei Tierversuchen nach Impfung gestorbener Frettchen kam heraus, dass die erwarteten und von Baxter gelieferten vermeintlichen Menschengrippeviren “falsch deklariert” und mit den gefährlichen “Vogelgrippe-Viren” hochgradig kontaminiert waren. Die Wissenschaftler erwarteten eine Lieferung mit “normalen” menschlichen Grippeviren. Die Frettchen starben, und es wurde durch die Wissenschaftler nachgewiesen, dass sie unwissentlich mit hochgefährlichen Mixturen aus Menschen – und Vogelgrippeviren experimentierten und dadurch selbst dem Vogelgrippevirus ausgesetzt waren. Die Veterinäre und weitere Mitarbeiter mussten sich in Behandlung begeben. Heraus kam durch diesen Skandal, dass parallel weitere falsch deklarierte und kontaminierte Zuteilungen nach Slowenien und Deutschland gesandt wurden waren. Aber lesen sie bitte selbst:.

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Baxter: Product contained live bird flu virus

By Helen Branswell, THE CANADIAN PRESS
The company that released contaminated flu virus material from a plant in Austria confirmed Friday that the experimental product contained live H5N1 avian flu viruses(…)

…The contaminated product, a mix of H3N2 seasonal flu viruses and unlabelled H5N1 viruses, was supplied to an Austrian research company. The Austrian firm, Avir Green Hills Biotechnology, then sent portions of it to sub-contractors in the Czech Republic, Slovenia and Germany:

http://www.torontosun.com/news/canada/2009/02/27/8560781.html

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Baxter Sent Bird Flu Virus to European Labs by Error

By Michelle Fay Cortez and Jason Gale

Feb. 24 (Bloomberg) New York London Tokio

Baxter International Inc. in Austria unintentionally contaminated samples with the bird flu virus that were used in laboratories in three neighboring countries, raising concern about the potential spread of the deadly disease:

http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=newsarchive&sid=aTo3LbhcA75I

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“Bereiten uns auf 100 000 Schweinegrippe-Fälle vor”

Gesundheitsminister Alois Stöger (S) setzt bei der Schweinegrippe auf Beruhigung. “Es gibt absolut keinen Grund, in Panik zu verfallen”, sagte Stöger im APA- Interview.

13.08.09 | Als eines von wenigen Ländern in Europa werde Österreich Impfstoff für die gesamte Bevölkerung zur Verfügung stellen. In einem Vorvertrag mit dem Pharmakonzern Baxter wurden bis zu 16 Millionen Dosen vorbestellt , pro Person sind je zwei Teilimpfungen nötig. Bestellt werde der Impfstoff aber erst nach der für September erwarteten Zulassung des Impfstoffes, es müsse vorher geklärt werden, wer für die Sicherheit der Vakzine verantwortlich ist, betonte Stöger (…)

“Wir bereiten uns auf 100 000 Fälle vor – 16 Millionen Dosen wurden vorbestellt”

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http://www.vol.at/news/politik/artikel/bereiten-uns-auf-100-000-schweinegrippe-faelle-vor/cn/news-20090813-11320373

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Maßnahmen
Baxter beginnt mit Impfstoff-Herstellung

Österreich hat Vorvertrag über Lieferung – Präparat könnte schon im Juli lieferbar sein – Gesundheitsministerium: “Es gibt keinen Auftrag zur Produktion”

Wien – 15. Juni 2009 | Der US-Pharma- und Biotech-Konzern Baxter hat mit der Produktion eines Impfstoffes gegen die Schweinegrippe, die neue A(H1N1)-Influenza, in Bohumil in Tschechien begonnen. Dies teilte das Unternehmen Montagnachmittag mit. Österreich hat mit dem Unternehmen einen Vorvertrag für rund 16 Millionen Dosen einer Pandemie-Vakzine abgeschlossen. Die Technik stammt aus Vorarbeiten, die bereits bei der Immuno AG abliefen. Dieses Unternehmen wurde vor Jahren von Baxter übernommen. Das Biotech-Zentrum steht in Orth/Donau in Niederösterreich:

http://derstandard.at/

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Schweinegrippe-Impfung

Kranke, Schwangere und Dicke kommen zuerst

Von FOCUS-Online-Autorin Monika Preuk

(…) „Es handelt sich um eine freiwillige Impfung – und zuerst sind die Risikogruppen an der Reihe“, sagt Thomas Schulz, Pressesprecher des Gesundheitsministeriums von Thüringen, das derzeit den Vorsitz der Gesundheitsministerkonferenz der Länder übernommen hat. Logistisch sei es nicht möglich, alle gleichzeitig zu impfen, hier müssten die Gesunden Rücksicht auf die chronisch Kranken nehmen. Ausreichend Impfstoff sei bestellt, der, wenn alle Tests durchlaufen sind, wie geplant in etwa acht bis zehn Wochen in Deutschland zur Verfügung steht. „Dabei sehen wir die Situation relativ gelassen“, beschwichtigt Thomas Schulz und warnt vor Panik. Immerhin lassen sich gegen die saisonale Grippe, die mit 8000 bis 11 000 Toten jeden Winter wesentlich gefährlicher ist als A/H1N1, nur 22 Prozent der Deutschen impfen (…)

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/schweinegrippe/

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01.08.2009 | Der Tagesspiegel: SPD-Europaabgeordnete Roth-Behrendt warnt vor Panikmache bei Schweinegrippe

Kritik an Massenimpfung wird lauter

Berlin (ots) – Berlin – (…) Unterdessen warnten Arzneiexperten vor möglicherweise schwer wiegenden Nebenwirkungen bei der geplanten Massenimpfung gegen die Schweinegrippe. Der Virologe Alexander Kekulé sagte der Zeitung, man müsse angesichts der Erfahrung, dass die Erkrankung meist harmlos verlaufe, diskutieren, ob man bei der Zulassung von Impfstoffen “nun nicht noch ein paar zusätzliche Sicherheitsebenen einzieht”

Der Bremer Pharmakologe Peter Schönhöfer sagte dem “Tagesspiegel am Sonntag”, dass in den USA bereits in den Siebzigerjahren ein Impfstoff gegen Schweinegrippe zurückgezogen werden musste, da es dort bei Impfungen zu einer “auffälligen Häufung überschießender Immunreaktionen mit Nervenlähmungen” gekommen sei. Der Impfstoff, mit dem nun die neue Grippe bekämpft werden solle, sei “nach dem selben Strickmuster” gebaut. Schönhöfer kritisierte die Impfaktion auch aus Gründen der Verhältnismäßigkeit. Die Gefahr werde übertrieben dargestellt. Allerdings gehe es für die Pharmabranche um ein großes Geschäft, mit einer Impfkampagne könne man “viel Geld verdienen”.

Die Meldung steht Ihnen bei Nennung der Quelle “Tagesspiegel am Sonntag” ab sofort zur Verfügung. Chef vom Dienst Thomas Wurster
http://www.presseportal.de/pm/2790/1450110/der_tagesspiegel/rss

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Basler Zeitung

Experte warnt vor Schweinegrippe-Impfung

(…) 01.08.2009 | Bis auf etwa 150 weiter isolierte Menschen sei allen der Landgang gestattet worden, teilten die örtlichen Behörden im südfranzösischen Marseille mit. Dabei verwiesen sie darauf, dass bislang nur ein einziger Fall der Schweinegrippe bestätigt sei. Vorher war von insgesamt 64 Fällen die Rede, davon 60 unter der Besatzung (…)

http://bazonline.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Experte-warnt-vor-SchweinegrippeImpfung/story/26078791

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Die Lüge von der Pandemie bei der Schweinegrippe

Zum wiederholten Male wird seit Beginn des neuen Jahrhunderts, dieses Mal ab März dieses Jahres, die Bevölkerung in Panik versetzt: Seitens der internationalen Gesundheitsbehörden, dabei insbesondere seitens der EU, die aufs Engste mit allen Wirtschaftsmächtigen und insbesondere der Pharmaindustrie zusammenwirkt, seitens der deutschen Pharmaindustrie, seitens der Gesundheitsbehörden, die der Pharmaindustrie und der etablierten Ärztelobby hörig ist, seitens der etablierten mit der Pharmaindustrie kooperierenden Ärzteschaft, seitens des Robert-Koch-Instituts, das schon lange ein Büttel der Pharmaindustrie ist, und seitens der Politik, die skrupellos und zugleich unwissend-blöd wieder einmal alles von den vorgenannten Gruppen ungeprüft übernimmt. Wir kennen das Spiel in den letzten Jahren zum Beispiel im Zusammenhang mit SARS und der Vogelgrippe. Beide Male verpuffte die Sache dann bald wieder. Dieses Mal aber hat man die Kampagne höher gedreht, um insbesondere der Pharmaindustrie und der Ärzteschaft zu einem neuen größeren Gewinn auf Kosten der normalen, wenig verdienenden Bürger zu verhelfen, indem nun ein angeblich wirksamer Impfstoff gegen die Schweinegrippe hergestellt werden soll, deren Entwicklung und Anwendung dann von uns normalen wenig verdienenden Bürgern über Steuern bzw. direkt finanziert werden soll. Dieser Impfstoff ist so überflüssig und wirkungslos wie auch die Schweinegrippe keine besonders gefährliche Grippe darstellt und wie wir es tatsächlich mit keiner Pandemie zu tun haben. Alle gegenteiligen Behauptungen sind Lügengeschichten, nur um der Pharmaindustrie und einer Ärztelobby wieder einmal Geld – das vor allem die kleinen Leute zahlen müssen, in den Arsch zu blasen, um es deutlich zu sagen. Und die Mainstreammedien mit ihrer dekadenten und skrupellosen Journaille machen diesen Spiel seit den ersten Verlautbarungen dazu wieder einmal mit, und drönen diesen albernen Blödsinn (deutlicher gesagt: Scheiß) in die Welt hinaus.

Bei dem Virus der Schweinegrippe handelt es sich um einen ganz gewöhnlichen Grippevirus, wie die meisten dieser Viren. H1N1, wie es jetzt ständig in den Medien betont wurde, steht nämlich für Hämagglutinin (H) bzw. für Neuroaminidase (N) bzw. 1 für die Unterart des Virus. Die meisten Grippeviren sind diesen Merkmalen zuzuordnen. Und gesunde Menschen überstehen solche Grippen relativ leicht. Wer an einer solchen Grippe stirbt, was übrigens insgesamt auf der Welt gesehen bisher nur in sehr wenigen Fällen so gewesen war (im Verhältnis zu sonstigen allgemeinen Grippetoten), der ist schon gesundheitlich geschädigt gewesen. In Deutschland sterben im allgemeinen an Grippe (bei fast immer zusätzlich vorhandenen Erkrankungen) jährlich etwa 2000* Menschen; an der Schweinegrippe sind aber definitiv bewiesen(!) in Deutschland bisher noch keine Menschen gestorben. Alle haben die Grippe zumeist nach kurzer Zeit überwunden.

Zudem ist es Unsinn zu glauben, eine Grippeschutzimpfung mit ihrer ganz spezifischen Wirkung würde nun genau Immunität gegen diesen Schweinegrippevirus, der sich wie auch andere Grippeviren leicht verändern kann, verschaffen. Da außerdem die Impfungen erst im Spätherbst 2009 mit einem dann angeblich dafür bereit stehenden Impfstoff beginnen sollen, wird die Impfkampagne dann auch weitgehend allein schon deshalb überflüssig, weil die mit dem Virus zuvor infizierten Menschen, die Grippe schon längst hinter sich haben.

Hinzu kommt weiterhin, dass die von dem Robert-Koch-Institut täglich neu gemeldeten Grippefälle rein spekulativ sind, bewusst, um wieder einmal im Sinne der Pharmaindustrie zu arbeiten. Denn so schnell lassen sich heimkehrende Spanienurlauber, die man jetzt im Visier hat, gar nicht einer gründlichen Untersuchung mit Hinblick auf diesen Virus unterziehen. Aber es geht dabei ja auch um panikhafte Stimmungsmache, damit der Rubel (Euro) rollt. Von einer Pandemie kann daher keine Rede sein.

Wir haben es hierbei also insgesamt gesehen wieder einmal mit einer Mafia zu tun, die gegen die normale Bevölkerung arbeitet, um sich an ihr zu bereichern.
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Kommentar für Medienwatch von Norbert Cobabus | Kulturanthropologe

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Andere offizielle Studien gehen von 2000 bis 3000 Grippetote, bei der “normalen saisonalen Grippewelle” aus. Bei extremer Grippe-Welle (2005) bis zu 20.000 in Deutschland – weltweit statistisch belegt sind 250.000 bis zu 300.000 Grippetote zu beklagen. Es wurde in jahrzehntelanger Forschung kein wirklich wirksames Mittel (Impfstoff etc.) hergestellt. “Dritte Weltländer” sind am heftigsten betroffen. Naturvölker werden durch den eingeschleppten Virus-Kontakt mit der normalen Influenza “chronisch dezimiert”. (=> Friends of Nature) Jörg Stange

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Auf das es alle Schweine von den Dächern pfeifen: “Jetzt gibt es auch noch die Gi(e)raffengrippe”

Grüße von der Tasta-T(o)ur.

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Schweinegrippe

Was steckt dahinter ?

Die neue Mediensensation – Jede Zeitung, egal in welchem Land und zu welcher Zeit, brachte die Schlagzeilen auf der ersten Seite. Schweinegrippe in Mexiko ! Anscheinend Hunderte Tote und Fälle auch in USA, Spanien und auch in Österreich.
Die Agenturen senden Panik-Bilder mit maskentragenden Menschen, wie damals vor 3 Jahren in Asien. Die wenigen weltweit agierenden Nachrichtenagenturen (welche im Besitz von Wenigen sind) schalten alle Medien auf Gleichklang, und verkünden Hysterie.

Hier sieht man nur allzu deutlich die Tatsache, dass es offensichtlich KEINE freie Presse mehr zu geben scheint. Alle Medien und auch die Weltgesundheitsorganisation WHO stellen sich wieder einmal in den Dienst der Konzerne:
http://www.initiative.cc/Artikel/2009_05_01_schweinegrippe.htm

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Weitere Pharma-Skandal(e) + Betrachtungen = Zwischengelesen

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TROVAN-SKANDAL

Viagra Produzent Pfizer zahlt 74 Millionen Dollar an Nigeria für tote und kranke Kinder

Berlin – Mit außergerichtlichen Zahlungen von bis zu 75 Millionen US-Dollar legt der weltgrößte Pharmakonzern Pfizer seinen Rechtsstreit mit dem nordnigerianischen Bundesstaat Kano bei. Im Prozess um die 1996 an nigerianischen Kindern durchgeführten Versuche mit dem damals noch nicht zugelassenen Antibiotikum Trovan lässt die Regierung sämtliche zivil- und strafrechtlichen Anklagepunkte fallen. Pfizer hält an seiner Version fest, nach der die Tests mit der nigerianischen Regierung und den Eltern oder Betreuern der Kinder abgesprochen waren, und geht mit weißer Weste aus dem Verfahren:

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http://apotheke-adhoc.de/Nachrichten/Panorama/7189.html

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Pharmakonzern zahlt Millionenentschädigung für illegale Menschenversuche

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/pharmakonzern-pfizer-zahlt-75-millionen-entschaedigung

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Pharma-Konzern Baxter trotz “Frettchen-Skandal” (Tschechien) und explodierten Glasbehältnissen mit “Schweinegrippe-Viren” (Österreich-Schweiz) etc. weiterhin an der Viren-Front. [::]

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Maßnahmen
Baxter beginnt mit Impfstoff-Herstellung

Österreich hat Vorvertrag über Lieferung – Präparat könnte schon im Juli lieferbar sein – Gesundheitsministerium: “Es gibt keinen Auftrag zur Produktion”

Wien – 15. Juni 2009 | Der US-Pharma- und Biotech-Konzern Baxter hat mit der Produktion eines Impfstoffes gegen die Schweinegrippe, die neue A(H1N1)-Influenza, in Bohumil in Tschechien begonnen. Dies teilte das Unternehmen Montagnachmittag mit. Österreich hat mit dem Unternehmen einen Vorvertrag für rund 16 Millionen Dosen einer Pandemie-Vakzine abgeschlossen. Die Technik stammt aus Vorarbeiten, die bereits bei der Immuno AG abliefen. Dieses Unternehmen wurde vor Jahren von Baxter übernommen. Das Biotech-Zentrum steht in Orth/Donau in Niederösterreich:

http://derstandard.at/

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PR-Journalismus?

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Prüfung von Impfstoffen

Impfstoffe sicherer als “normale” Arzneimittel

04. Juni 2009 | Nach der Gabe von Impfstoffen treten seltener schwere Nebenwirkungen auf als bei synthetischen Arzneimitteln auf AGES-PharmMed-Spezialisten: Vakzine verursachen weniger schwerwiegende Nebenwirkungen als synthetische Arzneimittel:

Die AGES-PharmMed hat sich in den vergangenen Jahren laut ihrem Leiter Marcus Müllner auf dem Markt der Arzneimittelzulassungen in der EU gut etabliert: “Wir liegen an sechster Stelle.”

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http://derstandard.at/fs/1237228186137/Impfen-Oesterreicher-sind-keine-Impfgegner?sap=2&_pid=12496521

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zuletzt überarbeitet am 02.08.09 | Diese Seite wird ständig aktualsiert

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Weitere Beiträge zur Schweinegrippe:

kleine-verschworungstheorie-von-grippen-und-anderen-viren%C2%B0-video-dr-ron-paul-klart-auf/

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Vogelgrippe-Memo

“Der Lockruf der milliardenschweren Fördermittel ruft verantwortungslose und verbrecherische Opportunität plus Gier der Profiteure auf den Plan” ?

Indonesiens Exklusivvertrag mit Pharmafirma Vogelgrippe-Viren nur noch gegen Geld

Indonesien lieferte laut einem Bericht der Tagesschau 2007 keine weiteren Vogel(grippe)viren mehr an Baxter zur Entwicklung eines Imstoffes gegen (!?) die sogenannte Vogelgrippe für Pharma-Konzerne wie Baxter und andere große und kleine Laboratorien. Möglicherweise wurde damit die “Pandemie-Kette” unterbrochen? Wie sich später, aus einer gewissen Distanz herausstellte, hatte die sogenannte Vogelgrippe auch nichts mit dem Vogelflug gemein. Höckerschwäne, obwohl diese nicht in den Süden fliegen waren diese angeblich trotzdem verseucht, man munkelte das ein bekanntes Institut, dass auch jetzt wieder handverlesene Experten für die Medien bereitstellt, die Panik wohldosiert verbreitet(e). Wissenschaftler, steckten weltweit mit kleinen Fähnchen auf einer Weltkarte die aufgetretenen Fälle chronologisch ab – und nun konnte festgestellt werden, dass die Verseuchung offensichtlich durch verseuchtes Futtermittel in Massenzuchtstätten für Hühner etc. sich ausbreitete und seinen Anfang nahm. Angeblich von verseuchten Futtermitteln in “Massenzucht-Batterien” Chinas ausgehend. Nun mehren sich Stimmen, die behaupten Futtermittel in einem US geführten Grossmastbetrieb für Schweine in Mexiko sei der Auslöser. Andere Analysten gehen davon aus, dass unterschiedliche Virusstämme von verschiedenen Laboratorien entwickelt wurden, und dieses die Ursache für die zunehmende Verbreitung weltweit ist. Jörg Stange

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Indonesien: Ministerin = Wir liefern, profitieren aber nicht!

Medienwatch-Memo 08.02.2007 | Indonesien hatte gestern einen Vertrag mit dem US-Arzneimittelkonzern Baxter zur Entwicklung eines eigenen Vogelgrippe-Impfstoffes unterzeichnet. Viren-Proben würden künftig nur noch gegen Bezahlung weitergegeben, sagte die indonesische Gesundheitsministerin Siti Fadillah Supari. “Die Proben, die wir der WHO zur Verfügung gestellt haben, wurden in kommerzielle Forschungslabors weitergegeben”, begründete sie den Schritt. “Dort wurden sie für die Entwicklung von Impfstoffen verwendet und dann wurden die Impfstoffe an uns verkauft. Das ist nicht fair. Wir sind diejenigen, die krank werden, sie nehmen unsere Viren und dann produzieren sie Impfstoffe, an denen nur sie etwas verdienen (…)” Tagesschau

Der australische Arzneimittelkonzern CSL, zu dem auch die deutschen Behringwerke gehören, hatte vergangene Woche die Entwicklung eines Impfstoffes gegen Vogelgrippe bekannt gegeben, der auf der Grundlage eines Virenstammes aus Indonesien produziert worden war.

http://www.tagesschau.de/ausland/meldung61134.html

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Medizin und Wahnsinn: Tamiflu und andere Amulette

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Tamiflu und andere Amulette

Medizin und Wahnsinn

09.05.2009, 12:24

Von Werner Bartens

“Was den einen ihr verdünntes Heilwässerchen, ist den anderen ihr Tamiflu. Vernunftbegabte Menschen horten die Tabletten und verfallen in Panik, weil in manchen Bundesländern nur für elf Prozent der Bevölkerung Vorräte an geheimen Orten eingelagert sind. Dabei gibt es nur allerzarteste Hinweise darauf, dass die Arznei die Symptome der Schweine-Vogel-Menschen-Grippe ein wenig lindern könnte. Das Fieber wird offenbar um einen Tag, von sechs auf fünf, verringert. Ob das Zeug hilft, wenn das Virus zum Killer-Virus mutiert und als Giraffen-Grippe um den Globus zieht, ist noch völlig unklar”

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http://www.sueddeutsche.de/,ra15m1/gesundheit/32/467603/text/

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“Von allein wächst kein Schwein” (Bayer Werbung 70ziger Jahre)

Boehringer darf Schweine impfen

“Zu beängstigend ist die Vorstellung, demnächst in unmittelbarer Nachbarschaft von mehr als 1.000 Schweinen leben zu müssen, die täglich mit unbekannten Krankheitserregern traktiert werden. Direkt um die Ecke liegen ein Therapiezentrum für autistische Kinder, ein soziales Wohnprojekt, ein Krankenhaus und ein Altersheim”

https://medienwatch.wordpress.com/boehringer-darf-schweine-impfen/

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Indikation zur Operation

Das offensichtlich, wie der US Kongressabgeordnete Ron Paul berichtet, bereits bei der “Schweinegrippe” 1976 und später bei der “Vogelgrippe” wie Wissenschaftler berichten, die Menschen erst durch die Behandlung mit hochdosierten Chemokeulen etc. in Asien und den USA ums Leben gebracht wurden, scheint nicht weiter von Belang … = Hier fehlt eine deutliche Diagnostik + Kontrolle der WHO durch Unabhängige (!) und die investigative (!) Recherche der Agenturen und ihrer kolportierenden Massenmedien. Jörg Stange

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Memo Vogelgrippe

Expertenstreit

Die Vogelgrippe fällt wohl nicht vom Himmel

Zweimal sind Millionen Zugvögel seit den letzten Vogelgrippefällen über Deutschland und Europa geflogen. Trotzdem gibt es keine neuen Infektionen, auch nicht am Bodensee. Während die Behörden dennoch an der Theorie festhalten, dass Wildvögel an der Verbreitung der Seuche schuld sind, fordern Tierschützer, den Stallzwang für Nutzgeflügel aufzuheben.

Über 25 000 Wildvögel wurden nach dem Höhepunkt der Seuchen-Hiobsbotschaften in den letzten Monaten bundesweit untersucht. Ergebnis: Kein einiger Nachweis des HPAI H5N1-Virus. Noch im ersten Halbjahr 2007 war der Erreger bei 326 Wildvögeln festgestellt worden. Baden-Württemberg ist sogar seit dem Mai 2006 ohne neue Vogelgrippefälle. In Bayern wurden seit August 2007 keine weiteren Wildtierinfektionen nachgewiesen. Zuletzt waren dort nicht Zugvögel, sondern zwei große Mastentenhöfe betroffen. Für Kritiker der amtlichen Schutzmaßnahmen sind solche Zahlen ein klarer Beweis dafür, dass die Gefahr von der Massengeflügelhaltung und vom früher wenig kontrollierten Welthandel mit Geflügelprodukten und Fleischabfällen oder gar Hühnermist ausgeht. Es sei deshalb Unsinn, die artgerechte Freilandhaltung von Geflügel weiter zu erschweren. | Schwäbische Zeitung 1. Mai 2008 | Redakteur Michael Lehner

Hier bitte weiterlesen (eingestellt am 16.08.09):

http://www.wai.netzwerk-phoenix.net/index.php?option=com_content&view=article&id=63:schwaebische-zeitung-vom-150508&catid=44:presseschau&Itemid=79

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Presse Information

11. Mai 2009

Rede in morgiger BAYER-Hauptversammlung in Düsseldorf

Pharma-Korruption: ehemaliger BAYER-Mitarbeiter packt aus

Alfredo Pequito arbeitete jahrelang als Pharmareferent für Bayer Portugal. Als er seine Arbeit aufnahm, wurde er von Bayer darauf aufmerksam gemacht, dass ihm zur „Verkaufsförderung“ hohe Summen zu Verfügung stünden. Hiermit sollten Urlaubsreisen, Elektrogeräte und Geldgeschenke finanziert werden, um das Verschreibungsverhalten von Ärzten zu beeinflussen.

“Eine Anzeige von Pequito führte zu umfangreichen Untersuchungen der portugiesischen Staatsanwaltschaft. Demnach verwandte Bayer zwischen fünf und zehn Prozent des Pharma-Umsatzes für korrupte Praktiken. Durch enge Verbindungen zur portugiesischen Politik gelang es BAYER jedoch, nur zu kleineren Geldstrafen verurteilt zu werden”

Hier bitte weiterlesen:

https://medienwatch.wordpress.com/2009/05/11/pharma-korruption-ehemaliger-bayer-mitarbeiter-packt-aus/

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Kleine Verschwörungstheorie: Von Grippen und anderen Viren° = Video | US Konkress Abgeordneter (aD) Dr. Ron Paul klärt auf

https://medienwatch.wordpress.com/2009/05/01/kleine-verschworungstheorie-schweinegrippe-und-andere-moglichkeiten-der-desorientierung/

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https://medienwatch.wordpress.com/2009/04/28/schweinegrippe-todliche-virusproben-verschwunden/

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Beeindruckende Filmdokumentation befragt die Ursache von HIV

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Die gängige Theorie behauptet, das HIV° Virus stamme vom Affen und würde über den direkten Kontakt zu Affen auf den Menschen übertragen. Doch das Virus existiert erst seit einigen Jahrzehnten. Eine akribische Recherche führt zu überzeugenden Indizienketten, Erkenntnissen und Dokumenten. Durch Zeit-Zeugenbefragungen (Labormitarbeiter, Virologen etc.) und anderen intern. Wissenschaftlern, wird die Therorie zur Ursache von HIV nachgezeichnet. Demnach ist es naheliegend, dass “SIV°- haltige Zellkulturen” aus Schimpansen-Nieren die Grundlage bildeten um die Lebendviren für den Impfstoff zu erhalten, die bei einer Massenschutzimpfung (unter +- Zwang) in Belgisch-Kongo 1 Million afrikanischer Kinder verabreicht wurde. Es ist sehr wahrscheinlich, dass über die Polio(schluck)impfung, “HIV im Menschen kultivi(e)rt” wurde [SI/V S/H = Human = HIV°]. Ein Jahr nach der Massen-Polio(schutz)impfung traten die ersten AIDS-Fälle auf: Belgisch-Kongo war das Epizentrum für AIDS. Diese Filmdokumentation ist frei von Spekulationen – diese Doku zeichnet objektiv den egomanen und narzistischen Konkurrenzkampf zweier Wissenchaftler nach, die mit Rückendeckung der Pharmazie unterschiedliche Ergebnisse erzielten – mit offensichtlich dramatischen Folgen für die Menschheit . Die zusammengetragenen Fakten, Befragungen und Aufzeichnungen über/mit den verantwortlichen Virologen etc. sprechen eine seriöse und sachliche Sprache. Die WHO reagierte erst, als die Öffentlchkeit bzw. manche Medien weitere Aufklärung verlangten und stellten die Impfungen ein. Diese filmische Dokumentation ist dringend zu empfehlen und gehört, neben weiteren Recherchen, in die rechtlich öffentlichen Sendeanstalten !!! (42 min.) Erweiterter Text (jst)

http://www.youtube.com/watch?v=nQH3TrtsI9w

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Werden Virus Vaccine, als Grundlage für den Impfstoff, in Hühnereiern gezüchtet – oder doch (auch) noch über Affennieren? (Link unten US-Patent) = Bitte hierzu die Film-Dokumentation oben ansehen.

Schweinegrippe-Impfstoff wird aus erkrankten Affennieren hergestellt

19. August 2009 | Die Schweinegrippe-Hysterie nimmt zu – auch Deutschland steht eine Massenimpfung bevor. Wenn die Menschen aber wüssten, wie die Bestandteile der Impfstoffe in Wirklichkeit »hergestellt« werden, würden sie es sich vielleicht zweimal überlegen:

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/schweinegrippe-impfstoff-aus-erkrankten-affennieren

http://www.patentstorm.us/patents/5911998/claims.html

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uspatent vaccine affen-smallflashphoto zur besseren Lesbarkeit anklicken

5911998 Method of producing a virus vaccine from an African green monkey kidney cell line
A method for producing novel African Green Monkey Kidney (AGMK) cell lines is taught. These cell lines which are free of viable adventitious microbial agents are useful as substrates for viruses and for the preparation of viral vaccines….

http://www.patentstorm.us/patents-by-date/1999/0615/21.html

FIELD OF INVENTION

The invention relates to a novel African Green Monkey Kidney (AGMK) cell subtrate that supports the efficient replication of human and animal rotaviruses, astroviruses, enteroviruses including the Sabin live attenuated poliovirus vaccine strains, hepatitis A virus and respiratory viruses such as respiratory syncytial virus, parainfluenza viruses, and influenza A and B viruses.

The invention is also useful for the production of virus suspensions suitable for use in vaccines for immunization of humans.

BACKGROUND OF INVENTION =

http://www.patentstorm.us/patents/5911998/description.html

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Among primates known to be naturally infected with SIV° [SI/V S/H = Human = HIV°], African green monkeys are the most numerous, the most geographically dispersed, and the most commonly infected in the wild. There are four major types of African green monkeys which have been given species status, and these are commonly named vervet, grivet, sabaeus and tantalus monkeys. We and others have previously reported that each of these four species harbor their own SIVAGM subtype. Past studies, however, have been based on comparison of only small numbers of isolates and were further limited by the restricted geographic representation of some of the animal hosts. In particular vervet monkeys range from East to South Africa, but viruses were available from only five monkeys from Ethiopia and Kenya. To characterize geographically more diverse vervet viruses, we PCR amplified, cloned, and sequenced a 900 bp env gene fragment from eight additional strains, four of which were derived from wild-caught South African vervet monkeys. Phylogenetic analyses revealed that all newly identified viruses fell within the previously identified vervet cluster. Thus, vervet monkeys living more than 2,500 miles apart harbored the same SIVAGM subtype. These findings indicate that the African green monkey species and their viruses have co-evolved, implying that these monkeys have been host to SIV for a very long time.

http://gateway.nlm.nih.gov/MeetingAbstracts/ma?f=102213404.html

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ARD / BBC `Kinder als Versuchskaninchen` 1/3 HIV Tests etc.

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Teil I

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Teil II

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Teil III

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Weiteres umfangreiches Material über die Vogel und Schweinegrippe

https://medienwatch.wordpress.com/2009/07/29/schweinegrippe.

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Münchner klagt über Horror-Nebenwirkungen

Forscher weisen Vorwürfe zurück
Schweinegrippe-Impfung: Ein Testpatient packt aus

München – 21.08.09 | Ein harmloser Pieks – und damit vielleicht Tausende Menschen retten. Das dachten sich gleich mehrere hundert Freiwillige, die derzeit für eine Aufwandsentschädigung von 250 Euro an der Studie der Ludwig-Maximilians-Universität zur Schweinegrippe-Impfung teilnehmen:

Einer ist jetzt abgesprungen: Der Diplom-Kaufmann Axel Sch. (40). Er behauptet: „Die Impfung hat mich krank gemacht – der Test ist unverantwortlich:

http://www.merkur-online.de/nachrichten/muenchen/schweinegrippe-impfung-testpatient-packt-meta-451084.htm

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Spanische Grippe – Eine Jahrhundertlüge

Dieser Text wurde veröffentlicht am 14.11.2005 um 12:24 Uhr

In der aktuellen Pandemie-Diskussion wird auch die so genannte Spanische Grippe von 1918 als Beispiel dafür vorgebracht, welche Folgen die Mutation eines Grippevirus haben könne, und dass der Virus der so genannten “Schweinegrippe” im Jahr 2009 wieder eine solche Mutation sei. Da lohnt sich ein Blick zurück auf die Geschichte der Spanischen Grippe zur Zeit des ersten Weltkriegs ab 1918. Die Recherchen brachten Überraschendes. Irreführend ist nicht nur der Name der Seuche, sondern anscheinend auch Ernsteres:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-spanische-grippe.html

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Schweinegrippe – eine Lügenkampagne zur Einübung diktatorischer Maßnahmen

Schon des Öfteren haben wir in den letzten Jahren nicht nur in Deutschland, sondern in allen „westlichen Industriestaaten“ zur gehorsamen Einbindung der Bevölkerung gerichtete Kampagnen erlebt – dies auch wegen bestimmter Grippeformen, dazu entwickelter Impfstoffe und sodann veranlasster Impfkampagnen, z.B. SARS und Vogelgrippe. Das Besondere bei der Schweingerippe ist jedoch, dass sie – zunächst im März 2009 in Mexiko entdeckt und mit medial weltweit verkündeten gefälschten 153 Todesfällen, die dann später auf maximal 7 reduziert werden mussten – zu einem noch wesentlich hartnäckigeren Lügengebäude hoch geputscht wurde und außerdem nun auch noch zu einer Umdeutung der Kriterien für eine Pandemie geführt hat: Nicht mehr die Todesrate, sondern lediglich noch die Fallrate der Erkrankungen sei nun maßgeblich, um eine Pandemie, z.B. der Stufe 6, auszurufen, das aber zudem auch noch mit herabgesetzten Falldaten. Mit im Spiel sind dieses Mal nicht nur in Deutschland die seit langem bekannten Lobbyisten der Pharmaindustrie wie das Gesundheitsministerium und damit per Weisungsbefugnis auch die Gesundheitsämter, dazu natürlich wiederum auch das Robert-Koch-Institut und ein großer Teil der mit der Pharmaindustrie zusammen arbeitenden Ärzteschaft, sondern nun auch noch der sog. Impfrat – ein Gegenstück zu den „Wirtschaftsweisen“, also eine weitere Gruppe unseriöser ideologischer Quacksalber –, und außerdem auch noch stärker als zuvor die EU und die WHO mit ihren dreisten Lügenkampagnen. Wenn man aber weiß, dass die entsprechenden Gremien der EU und die WHO inzwischen zu einem erheblichen Teil ebenfalls von Interessenvertretern der Pharmaindustrie bestimmt werden, wird die Sachlage klar.

Tatsächlich hat es bisher in bestimmten Ländern – nicht einmal weltweit – nicht mehr Schweinegrippefälle gegeben als bei anderen normalen Influenzaviren. Zudem sind die durch die Schweinegrippe hervorgerufenen Todesfälle bisher wesentlich niedriger als bei anderen normalen Grippefällen gewesen. Nichts spricht außerdem dafür, dass mit diesem Virus ein besonderes Gefährdungspotential verbunden ist. Schon lange ist bekannt, dass Grippeschutzimpfungen nur eine begrenzte Wirksamkeit haben, weil sich Influenzaviren leicht abwandeln, was auch mit dem Schweinegrippenvirus geschehen kann. Zudem reagiert, so belegen es zahlreiche durchgeführte Untersuchungen, bis zu einem Drittel der gegen Grippe Geimpften stark negativ, weil die Trägersubstanzen dieser Impfstoffe gesundheitlich nicht unproblematisch sind. Hinzu kommt, dass die nun im Eilverfahren entwickelten Impfstoffe – mit ihren ebenfalls problematischen Trägersubstanzen – gegen die Schweinegrippe nicht wirklich langfristig erprobt wurden und somit auf Grund der damit verbundenen Nebenwirkungen ein großes gesundheitliches Gefahrenpotential besteht. Verschwiegen wird auch, dass bei dem im Sommer durchgeführten Tests es bei einer ganzen Reihe der daran teilnehmenden Testpersonen zu erheblichen Beschwerden kam. Dennoch wird weiterhin behauptet, dass es sich hierbei um einen harmlosen Impfstoff handelt und dass die Schweinegrippe eine ganz besondere Gefährlichkeit besitzen würde. Und der Gipfel: Die Bundesregierung sowie die Bundesbeamten sollen einen offensichtlich weniger mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen verbundenen Impfstoff erhalten, als die übrige Bevölkerung. Das macht – neben der weiteren völlig berechtigten Spekulationen darüber, ob hier nicht doch bewusst zwischen Privilegierten und Unterprivilegierten getrennt werden soll – deutlich, dass, wie so oft im sog. Gesundheitsbereich, für bestimmte privilegierte Gruppen bessere Mittel und für das Gros nur die gefährlicheren zur Verfügung stehen sollen. Schließlich verdient die Pharmaindustrie ja an den von ihr gezüchteten Krankheiten, auf Grund der fast immer mit ihren Produkten verbundenen Nebenwirkungen. Offensichtlich ist auch das hier wiederum beabsichtigt.

Vordergründig geht es somit ganz eindeutig darum, dass der Pharmaindustrie wieder einmal zu einem großen Gewinn, finanziert mit unseren Steuergeldern, verholfen werden soll. Hintergründig scheint es dieses Mal aber auch noch um mehr zu gehen. So planen nämlich einige Länder, etwa Frankreich, die Schweinegrippeimpfung zur Pflicht zu machen und auch in Deutschland mehren sich angesichts der ablehnenden Haltung eines großen Teils der Bevölkerung die Stimmen, einen Impfzwang einzuführen, d.h. die Bevölkerung auch gegen ihren Willen impfen zu lassen. In den staatlichen Einrichtungen werden schon seit einigen Wochen Werbeinformationen verteilt, um die Beschäftigten und ihre Angehörigen willig für die Impfung zu machen. Abgesehen davon, dass auf Grund der medial verbreiteten Lügenkampagne um die Schweinegrippe kein Anlass für einen Impfzwang besteht und somit damit im Falle eines Zwangs eindeutig gegen die Menschenrechte verstoßen werden würde, soll nun offenbar die Bevölkerung auf ein bestimmtes Verhalten eingeübt werden, sich nämlich einem solchen Herrschaftssystem, das daher moralisch ein Verbrecher-Regime darstellt, zu unterwerfen. Die Herrschenden in den „westlichen“ Industriestaaten wissen, dass auf Grund der von Ihnen immer mehr weltweit geschaffenen Unterschiede zwischen Arm und Reich es irgendwann auch einmal in ihren eigenen Ländern zu einer sozialen Revolte kommen kann. Dem versuchen die Wirtschaftsmächtigen und die politischen Führungsriegen offensichtlich entgegenzusteuern: Ausbau des Überwachungsstaates, mehr Kompetenzen, polizeilich und militärisch innerstaatlich einzugreifen, und zunehmende – auch zwangsweise – ideologische Bevormundung und Steuerung der abhängigen Bevölkerung. Offenbar sollen also mit der Schweinegrippen-Lügenkampagne zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden: Wirtschaftlicher Gewinn und ideologisch gesteuerte Unterwerfung. Norbert Cobabus (19.10.2009)

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medienwatch.wordpress.com | medienwatch.de | meta-info.de | Foto | Bildarbeit: «Killing Softly ? Ja | Nein» Jörg Stange, Gunnar F. Gerlach GfoK Archiv(e)

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