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Operation in Production – Revolution Triple O

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. memo Pressemitteilung. Gesellschaft für operative Kunst (Gunnar F. Gerlach u. Jörg Stange) Society for operativ Arts demonstriert am 31.05.000 ab 20.00 .

„Operation in Production – Revolution Triple O“

Nach den Ein-Stellungen und Aktionen „ero[t]ica toxicologia“ (Künstlerhaus Weidenallee, Februar 2000) und „Re:Duchamp“ (Kulturbahnhof Bremen, Lubelsky Galleries New York, etc.) nun der dritte Teil eines An- und Um- und Drunter- und Auf-Liegens, Stehens und Handelns in der Anderwelt. Auf der Basis einer von dem Kunstwissenschaftler, Dozenten und Kurator, Gunnar F. Gerlach, erarbeiteten Theorie, gegenwärtig sich logisch und kohärent entwickelnder Prozesse, im neu zu definierenden Kontext der Kunst ( auch im Sinne einer anonymen Kunst-Produktion mittelalterlicher Mönche bis hin zu u.a. Gustave Courbet, William Morris, Marcel Duchamp, Sergej Tretjakov, KP Brehmer und Joseph Beuys), die ihre spezifische historische Verankerung besitzt, stellt sich seit der unfreundlichen Übernahme von Wort und Bild, durch Medien- und Militär-technologische-Strategien nunmehr die Frage, nach dem Eigentlichen der Kunst in Gegenwart und Zukunft. Die Zusammenführung der Zeiten in postmoderner Ideologie, Verblendung und Ausblicks-Möglichkeit (Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in Einem) bietet, positiv betrachtet und gedacht, eine Chance nun endlich zusammenzuführen, was jahrhundertelang von den ökonomisch-geistigen hierarchischen Führern bekämpft wurde: eine organische soziale Theorie und Praxis in Haltung und Handlung einer sokratisch und ethischen „Nicht-Wissen-Können“s – Weisheit.SOFI, die (Schutz)Heilige von Wahrheit, Wissen und Weisheit, breitet ihre Flügel aus: SKYFLY!. In diesem Sinne handelt die Gesellschaft für operative Kunst in Prozessen der tatsächlichen Rest-Humanen und avantgardistischen Traditionen und Systeme, sieht die „Kunstwerke“ an der Wand und im Raum als AB-Glanz und Vor-Schein einer bewußteren geistigen, ökonomischen, gestalterischen und philosophischen Haltung. Die Repräsentanz der Gebilde, Gebäude und Gewirke ist Zeichen einer erweiterten Sinnlichkeit und Erkenntnis, (Chiffre: Kegel= von der Alchemie zur Erotik und Philosophie als erweitertes Wahrnehmen, -Sehen, Sprechen, Hören, Fühlen-) die mit assozierten Kräften (Energien) aus anderen Feldern verknüpft werden: Sprache, Denken, Musik, Computer, Film, Kunst- Gespräche,Vorträge zu einer gereinigten Einstellung statt egomanischer oder gar narzistischer Ausstellungspraxis in Matrix und Kontext. Die Mithandelnden sind bei diesem Fest: Michael Dörner (Bolisch), Ralph Jurszo, Peter Boué, Berndt Jasper, Hannes Wienert, Ninebyte und Gäste. Diese hinzugewonnenen Kräfte bilden eine Anderwelt der energetischen Erweiterung. Zur Theorie & Praxis, Aktionen, Planungen etc. der Gesellschaft für operative Kunst kann in unseren Räumen (Studio e, II. Stock, Claus Cohnen (Holo Claus). Mexikoring 33, ehemaliges SAT 1 Studio) am 31.5 und 1.6.000 nachgefragt werden. (siehe auch u.a. unter: http://transfer.to/eroticatoxicologia, ® im Internet. http://www.kuenstlerhaushamburg.de/austaus5.html) ©° Gunnar F. Gerlach

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Eben als…

Er betrachtete im Geiste eines der Geschenke seines Freundes, dass vordergründig genommen eigentlich kein Geschenk im Sinne des Schenkungsgedanken war. Auf ein Gefühl bezogen und gedacht, das einfach „nur“ erfreuen sollte, sondern der „Doppelbödigkeit des Objektes“ eine andere Bedeutung innewohnte, als ein Geschenk in gewöhnlichem Sinn. Ein schlichtes Schränkchen, sehr wahrscheinlich für das Badezimmer entworfen und gebaut, löst erst jetzt etwa ein Jahr später erneut weitergehende Assoziationen aus. Assoziationen die in sich genommen Anlass genug bergen, – die Gedanken und die Kette ihrer gestrigen und gegenwärtigen ansatzhaften (An)Deutungen und Hinweise, als ein Antrieb zu nehmen und weitergehende Reflexionen zuzulassen. Jedem Gegenstand wohnt diese Möglichkeit inne. Hier handelt es sich um ein kleines Hängeschränkchen. Rund 60X40X20 cm klein oder groß, welches auf den ersten Blick äußerlich nicht gleich offenlegt, für welche Art künftigen Inhalt’s es denn erfunden wurde. Bei dem Koffer hingegen wüsste man es gleich. Das stimmt natürlich nur an Oberfläche des Begriffs, – kennt man die „anderen Koffer“  von Joseph Beuys oder Boltansky fällt ihm ein…

koffer-black-matrix-303-stange-gerlach-gfok

Wahrgenommen am  „Fundstück“ den alten Samsonite mit dem 303 Code, reicht schon hier das Transformative in den Meta-Meta-Bereich und wird zum semiotischen Funkspruch geheimer Codierung… Der türkisfarbene Ton der linken Tür und der mehr ins gräulich-bläulich gehende Ton der zweiten Tür. Er wusste nicht mehr genau… So musste er sich vom Schreibstuhl erheben, um seine Erinnerung am Gegenstand selbst aufzufrischen. Um den „Kasten“ nicht gleich gänzlich neu zu erfinden. Obwohl ihm das notwendig erscheint. Eine intensive Inaugenscheinnahme gibt keinen Aufschluss darüber, weshalb die eine Tür sich gegenüber der anderen, farblich gelesen-, abhebt. ..“Meine Farbe heißt leben“.., dachte er so bei sich und dem anders Anderen… Im Inneren sind die Farben des Türkisen, auch von der farblich abweichenden Tür ganz klar identisch. Die andere Tür ist nur äußerlich an ihrer Oberfläche abweichend – vom Rest des Holzes. Die Regale im Inneren sind bereits aus Kunststoff: allerdings im exakt gleichen Farbcode. Offensichtlich ist die optisch von außen andere Tür, nur farblich, durch ein anderes industrielles „Farbspritzbad“ gelaufen. Der stetige Lichteinfluss kann diese flächig begrenzte Veränderung nicht auf den Grad genau verursacht haben. Da die farbliche Trennung, ab Ende der geschnittenen Form, keinen Rückschluss auf diesen Verlauf zulässt. Auf der linken Seite der Innentür, befand sich ein mit Tesafilm eingeklebter (Apotheken-)Kalender aus den 70ziger Jahren. Daran kann er sich erinnern… Diesen hatte er zwischenzeitlich abgezogen, um ihn sorgfältiger zu studieren und ihn als Beipackzettel des Schrankes, zur weiteren Bearbeitung als Dokument, auf die Festplatte seines Computers zu heben. Als Beweis für den Text an dem er gerade arbeitete. Der Kalender als „Blickfang“ – wie bei einer Zeitungsseite.

Es erschlich ihn eine gewisse Unsicherheit , da er den Verbleib des Kalenders – den genauen Ort in seiner  um – und zugeschichteten Materialen nur noch vage erahnte. Er wusste nur, dass er sich irgendwo zwischen den Papierbergen und Dingen, seines selbst inszenierten Chaos befinden würde. Nur wo genau in welchem Raum im Raum der Schichtung? Diese Frage nervte ihn ein wenig. Denn dieser Kalender ließ gewissermaßen auch den Rückschluss auf die Medikamente jener Zeit zu, allerdings der Schrank selber auch. Denn wozu sollte dieses Schränkchen, so wie es auf ihn wirkte auch sonst gedient haben? Welchen anderen Nutzen als den bisher erkannten? Der >Schrank< grub sich als Muster in sein Hirn, und er sah keinen anderen Freiraum mehr, als das dieser >Schrank< für Arzneien gebaut wurden war. Unauffällig integrierbar in das Puzzle einer zeitbedingten Design-Ästhetik, designter Drogen anerkannter und (postum) verbotener (Pharma)Gifte. In seinem Gedächtnis selbst haftend, wie ein Pflaster für andere Zwischenreiche. Eine kleine Schublade im inneren, für Arnika, Myrrhe etc. Tinkturen zur Heilung – oder Novalgin „für“ tödliche Nebenwirkungen? Nun fiel ihm auch ein, was ihn so alles Umtrieb in jener Zeit. Seine Enttäuschung über vergangene Lieben und sein Entschluss am Frühstückstisch, ganz mit sich allein beim Zeichnen… Sein Leben sollte einen anderen Sinn erfahren, als den, der genormten Seele – und er wollte sich selbst achten können. Bei aller Selbstkritik und trotz des emotionalen Verlustes, durch Trennungen, Irrungen und Wirrungen. 1972 welch ein Jahr ! Der Halt und die Orientierung, sollte über die Literatur und die Kunst erfolgen, daran wolle er mit aller Hingabe seiner Energie arbeiten. Um dort hinzu gelangen, dass dieser Prozess eine gewisse Selbstverständlichkeit erreicht und diese Einsicht und ihr Weg, eine unumstößlich verinnerlichte wird.

Die persönliche Anerkennung sollte nicht durch das normierte Format bürgerlicher Muster geschehen. Sondern über die Verbindung würdiger und authentischer Menschen, die mit dem zweiten Blick fürs Vor- der Ahnung oder Vision – und des Zurück, komplexer und universalistischer Wahrnehmung, auf das, oder besser aus dem Leben – und der Literatur ihre Bezüge auf ihre Bewegung hin ab und transformativ einzuleiten imstande sind.. Die Surrealisten schwebten ihm vor und das entbehrungsreiche Leben Van Goghs, die reine Malerei.. Aber er wollte kein Märtyrer werden. Nur für seine gewonnen Erkenntnisse einstehen und was sich auch romantisch und revolutionär damit verbinden lässt… Es erschien ihm alles noch eher schemenhaft und in naiver Form… Jetzt kam ihm diese Schranktür noch einmal in den Sinn, warum unterschied diese sich von den anderen? Ist diese Tür ein Fenster sozusagen, einem Fehldruck gleich, oder eher ein Unfall im industriellen Kegel-Komplex und die hiermit kontrastierenden, transformativen Projektionen? Ein Farbventil für das Mischungsverhältnis – zu weit auf oder zu gedreht, wen interessiert das schon? Aber dieser Fehler übertragen auf Gen-Patente etc., hätten möglicherweise fatale Folgen. Auch auf ein Mischungsverhältnis sozial-kultureller Belange hin gedacht: welcher „Hahn“ z.B. war bei der Vorbereitung einer Tat, oder politischen Idee, zu lange auf oder zu? Da wirds dann spannender und differenzierter denkt er. Aber hängt nicht alles miteinander zusammen? Eine plötzliche Erfahrung, für alle(s)? Medial multipliziert und als ab- und eingeleiteter Glaube von Realität – Realität als ein an der Oberfläche gesteuerter Infarkt der reinen Funktion und ihrer ignoranten Parameter. In Unterschlagung der Bündelung, sichtbarer und unsichtbarer Lebenszeichen, im Rest der Parallelität. – abgestürzt in das Betriebssystem Gleichschaltung. Als ein Supergau gescheiterter Hoffnungen und von der Erkenntnis getragen ein letztes, unübersehbares Zeichen zu setzen? …Ein Zeichen, gegen die permanente Verfügbarkeit im Mainstream und die zu erwartende langfristige Stagnation am Bau, eines gerechteren Gestaltungsprinzips? Wie profiliert, oder interpoliert sich der Schrei?. Oder anders gefragt: warum wird der Schmerz instrumentalisiert für mehr Schmerz? («Profit over People» «Economic Hitman» etc.) Über die Trauer zur erweiterten Barbarei? Trauer als Vorzeichen für größeres Unheil / Ungemach? Welche Interessen, welche Matrix verbirgt sich politisch hinter diesen (Kriegs-)Toden? Der verdrängte Tod als reales Schmiermittel für Kriegsgewinnler, im verschränkten Interesse der Rüstungsindustrie mit ihren parallel operierenden TÖchtern & TRansen, – ihren virtuell verlappenden und betäubenden Tittitainment-Injekteraten…, — Im Ergebnis Krieg als gigantischer Todesacker: durchschossener, verbrannter und vergifteter Körper. Umgeflügt und über das Vergessen entkultiviert, für den Gen-Mais kompatibler Konzerne ?

Dieser Sicherheitscode 303 fällt ihm wieder ein, der war doch auch in diesem Matrix-Film auf einer HotelTür und digital im Film Decoder. Die Zahl missbraucht in ihrem Wert als digitales Zählwerk der Moderne, entzaubert, – kalt und zielgenau (Target)… Die Drei steht in der christlichen Zahlenmysthik für die Trinität, die 0 für Chaos, dann erneut die Drei. – An den Rändern oder Schnittstellen des Chaos (unberührte Natur) sich ordnend gegenüberstehend sozusagen: im elliptisch/ekliptischen Loch als Null, sich dialektisch spiegelnd und fragend: …was bist du symbolische 3 ?, – wo dein Übertrag an Glaube, an Gerechtigkeit, wo deine Liebe und Nächstenliebe, wo deine Hoffnung, Haltung und Handlung, wo die Aufrichtigkeit für die ethischen Maxime der Menschlichkeit“…?  Jörg Stange, 2000 . . . teeglas-gfok-700Foto: Jörg Stange, GfoK . . . . .

Abwesenheit durch Anwesenheit

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Bilder und Begriffe, bilden und bedingen sich wechselseitig, in kulminierende und konterkarierende Dualitäten, im reflexiven Kontext der Grenzen von Deutbarkeit..

Schon bei dem Begriff Urlaub, -als DenkBild eines semiotisch/semantischen Zeichenbretts: denkt im allgemeinen der Einzelne, an seinen eigenen „Kurz oder Lang“ zurück liegenden Horizont und seiner Erlebnis-Vertikale, des unsichtbaren Verlustes und Zugewinns an Freiheit, seines erweiterten Lebensgefühls….

Das zuHören, -oder Einlassen auf das Fremde, birgt Frust oder Freude, deren man auch in der Hamburger U- Bahn begegnen dürfte -würde dort mehr kommuniziert… Pardon (!), wir können uns entscheiden: scheitern wir am Tunnel-Blick, oder erschließen wir uns die Einlassung auf eine Art Klärung durch die Dinge selbst, – oder die Empfindung tragenden Individuen – durch die Einstellung zur Freistellung, avec/non Krawatt... (Die Krawatte wurde ursprünglich für das Militär erfunden)

Der UR…Laub, wir fahren in den Uuur…laub zunächst klingt das sehr unprätenziös… also Ur:..laub was heißt das denn im Wurzel-Katalog der Wortwanderung und der Analog-Ausdeutung, im parallelen Widerspruchs-Kosmos universeller Wahrnehmung und ihrer konstituierenden Parameter, einhergehender Verknappungsgrenzen innerhalb und außerhalb installierter Begriffswelten?, vor der virtuellen oder visualisierten Landschaft, als Gegenstand der Reflexion, durch den Betrachter, -als streitbarer Kontrapunkt in der na(r)zistischen Re:Präsentations-Gesellschaft im „Rückblick und Vorausschauen“, von latenter Restnaturerfahrung ?¿,…

In dem sich das letzte Individuum, mit seiner Störung – in Form korrumpierter Muster, in das möglicherweise doch noch andere Ritual, der Beschäftigung mit den Dingen begibt, als das bereits touristisch kontaminierte bereits ist – oder prozessual verwirkt.. Der Mythos Mensch kann indoktriniertes Implantat oder sinnstiftende Metapher zugleich sein…

(siehe Beiträge des Kunstwissenschaftler und Kurators: Gunnar F. Gerlach: Katalogtexte zum Diskurs auch im Internet. Austausch braucht Zeichen, Zeichen brauchen Austausch…

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Der Gedanke und seine Ausformung, als ein kulturelles Erbe genommen, am Busen der Natur, -verweist semantisch diskursiv auf das alte Ägypten -in eine Zeit, in der man vor 7000 tausend Jahren, das Kegeln erfand: mit Steinkugel und aufgestelltem Knochenbein, -als auch auf den pyramidablen Ewigkeitsanspruch auf Versklavung und Verklammerung, als Virus der Vergangenheit, immer wieder aufbereitbar für Bürgerkriege und andere Formen kontrollierter Ausbeutung.. Es verweist aber auch auf das subversiv operative Bowling, in den heutigen Medien, als den Versuch sinnstiftender Rückgewinnung verlorengeangener Territorien, -bei einer Tasse Tee im Teashirt, -als die andere freundliche Übernahme…

Fragen über Fragen… die Frage wird zum Eingriff, -zum [FraGen°] auf Handlung und Haltung, wird zum transformativen Projekt, sozusagen…

Sich etwas „erlauben“ und „trauen“ : Urlaub leitet sich etymologisch von erlauben ab.. sich -oder mit anderen, [mehr oder minder°] . Die „ERlaubnis“ gesetzgeberisch angelegt, -gönnerhaft vergeben durch manche Firmenchefs…, aber auch sich etwas ERlauben.. also möglicherweise eine erhoffte freie und Freu..he Zeit, -zu erlauben. Ist vor dem Hintergrund der Ereignisse und Unsicherheiten nahezu mit der Hoffnung und Sehnsucht in sich selbst erschüttert, als Wert storniert… Das Politische, sowie die terroristische Gewalt, umschifft im kontemplativen, der polyglotten Reiseführer die eigentlichen Tiefen und Untiefen. – Nun zunehmend der ERkenntnis weichend, dass die Prämissen des Tittitainments-Injekterats neoliberaler und multinationaler Verdrängungsästhetizismen, im „Betriebssystem funktionaler Gleichschaltung“, Risse bekommen hat… In symbolträchtigen Steuerungen und Bildern, in denen die Bedingungen angelegt und ausgelegt werden, für den Rest der Welt und zur Erfassung ihrer letzten Nischen..

Die Probleme dieser korrumpierten (Kriegs)Politik offenbaren immer offensichtlicher ihre bedrohlichen Folgen: Djerba, Bali, Kenia, gescheiterte Akte in Paris… – man besinnt sich nunmehr auf heimische Folklore und schickt die Militärs auf Reisen..

Das Klima der Freiheit, ist immer das der Individuen – ihrer Andersartigkeit und ihrer möglichen Anwesenheit im Fremden der Fremde, des Gegenüber (!) Anders, als es uns Paradigmen übergeordneter Interessenlagen, als unverrückbaren Gegenstand der Status Quo Gemengelage, von Gleichschaltung und Gleichgültigkeit vorzugaukeln suchen…

Anwesenheit in Abwesenheit als übersetzbare Codierung, in der kollektiven Gestaltungsfrage, behindert durch die Dominanz kapitaler Egometer, und ihrer opportunen Erfüllungsstrukturen..

Das Partikulare, als sinnstiftender Parcur der Eigenheit von Kulturen…, – immer geht es letztlich um den Liebes- und Freiheitsbegriff:

(Andre Breton:, …“die Zukunft wird convulsisch“, …“Das letzte eigenliche Wort das mich zu begeistern imstande ist heißt Freiheit“…..) Roland Barthes über seine „Mythen im Alltag“ und seine politischen Pommes Frites.. Die gegenwärtigen Verschwörungstheorien, nun auch bei ECO und Deleuze & Guattari, im Transport der ethisch digitalisierten Muster auf Veränderung..

(Digitalis: ein giftiger Fingerhut auch als Rachenblütler bekannt, verursacht Hirn oder Herzrauschen kommt auf die Dosis an.) Nada hatte mich vor ein paar Jahren, als sie noch im Rechtshaus ihr gestaltgewordenes Café Projekt betrieb, zu recht auf das Grundgesetz hingewiesen, mit dem Satz u.a. „Eigentum verpflichtet“, damit konnten Freunde gut arbeiten. Es wurde sozusagen zum subkulturellen Naturgesetz neodadistischer Leidenschaften und transavantgardistischer Übersetzungsformen.. Dieses berühmte [ER°] vor ER-lau-ben steht auch für ein chemisches Zeichen-Kürzel: [Erbium°] und verweist auf den Grundstoff seltener Erden etc… also auf eine Ressource… auch des von einer „multilateralen Elite“ gesteuerten globalen Konflikts an sich..

(M.A.I. Profit over People; Naom Chomsky) Noch ein ER, als Präfix genommen kommt ER von UR: als altes verbal Abstraktum..

(im fast schwitterischem „Singen“ schon):

Laub Laub -das Blatt Blatt- Futterlaub – weil man es rupft oder ab-reißt vom Busch-Baum, als Heil- oder Hausmittel… Ab-häuten und schälen gehören zu einem rhizomatischen Doppelungs-Stamm – leub in lit. Lubti ab häuten…lupiti.. im russischen lupi-ti: schälen , enthülsen im gr. Olopto leubh ich reiße ab, schäle ab.. liber ohne klein E -gleich Bast und russisch Rinde, kläret sich und anderes, wer erkennen will liest und sieht… riecht, fühlt und trinkt die unsichtbaren Haarberge, zwischen [Scheitel & Schnitt°], an diesem schnitträchtigen Ort, -situationistischer Zweckentfremdung* wider die Haartracht…..

c/0 Gesellschaft für Operative Kunst

*Guy DEBORD: 1958 Gebrauchsgsanweisung zur Zweckentfremdung. Bezüge zur Ausstellung: Nada Mandiç u. Jörg Stange in der Haar-Werkstatt, Schanzenstr. 73, Hamburg Ausstellung I, am 01.12 2002, Urlaubsfotos aus Kroatien: NADA Mandiç / Text zur Ausst. Jörg Stange: Lesung/Eröffnung 16.00

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Matrix

Thomas A. Anderson ist Programmierer bei einer weltweit erfolgreichen Softwarefirma und lebt einen unauffälligen Alltag. In seinem Privatleben jedoch ist er ein professioneller Hacker, der unter dem Pseudonym Neo Aufträge gegen Bezahlung ausführt. Doch seit Jahren beschäftigt ihn das Gefühl, dass mit seinem Leben irgendetwas nicht zu stimmen scheint. Im Internet sucht er schon lange nach dem Anführer einer geheimnisvollen Untergrundbewegung mit dem Decknamen Morpheus. Von ihm erhofft er sich die Erlösung von der ihn quälenden Ungewissheit. Ohne sein Wissen wird er aber bereits vom Geheimdienst beobachtet. Als Neo Morpheus endlich treffen kann, erfährt er, dass er selbst die zentrale Frage bereits kenne: „Was ist die Matrix?“. Morpheus, den Neo durch die Hackerin Trinity kontaktieren konnte, eröffnet ihm auch den eigentlichen Grund seiner Suche.

„Ich will dir sagen, wieso du hier bist. Du bist hier, weil du etwas weißt. Etwas, das du nicht erklären kannst. Aber du fühlst es. Du fühlst es schon dein ganzes Leben lang, dass mit der Welt etwas nicht stimmt. Du weißt nicht was, aber es ist da. Wie ein Splitter in deinem Kopf, der dich verrückt macht. Dieses Gefühl hat dich zu mir geführt.“ – Morpheus

Morpheus eröffnet Neo, dass es schwierig sei zu erklären, was die Matrix ist, und dass jeder sie selbst erleben müsse. Er stellt ihn vor die Wahl: Entweder entscheide er sich für die Wahrheit oder dafür, sein Leben als Thomas A. Anderson fortzusetzen. Neo wählt Ersteres und wird aus der Matrix befreit. Er erwacht in einer für ihn bis dahin unvorstellbaren realen Welt: Bis auf wenige Überlebende und Befreite werden alle Menschen von intelligenten Maschinen in riesigen Zuchtanlagen als Energiequelle benutzt. Ihre Gehirne sind hierbei an ein hochkomplexes Computerprogramm angeschlossen, das als Matrix bezeichnet wird und ihren Geist kontrolliert. Es hält sie in einer virtuellen Welt gefangen, die ihnen als das wirkliche Leben erscheint. Die Agenten, die Neo verfolgt hatten, entpuppen sich als… : http://de.wikipedia.org/wiki/Matrix_(Film) . .

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The Matrix Movie Mistakes

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http://www.youtube.com/watch?v=RJ0v5H3Uctw

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Schäuble goes Matrix (SEK Chor) *uncut*

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http://www.youtube.com/watch?v=Eb64Tg4IO7U

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„Operation in Production – Revolution Triple O[P]“ + mehr

wird erweitert .

Re:searche «Triple O»

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Written by medienwatch & metainfo

Mai 27, 2009 at 09:25