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Zmag: Übersetzungen = Lasst Netanyahu gewinnen | Noam Chomsky: Gaza 2009 | Das Schweigen der Juristen von Gideon Levy etc.

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Noam Chomsky: Gaza 2009

„Löscht alle Wilden aus!“

Der jüngste amerikanisch-israelische Angriff auf hilflose Palästinenser wurde am Samstag, dem 27. Dezember, begangen. Die Attacke war minutiös geplant – in der israelischen Presse ist von sechs Monaten die Rede.

Teil 1 | Teil 2 | Teil 3 | Alle Teile (PDF)

  • 10.02.2009
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Israelische Universität heißt „Kriegsverbrecherin“ willkommen
von Jonathan Cook
Sharvit-Baruchs Vorgänger – Daniel Reisner – sagt, der Stab von Frau Oberst habe die akzeptierte Interpretation des Internationalen Rechtes gedehnt. Die Armee arbeite nach dem Prinzip, „wenn man etwas lange genug tut, wird es die Welt akzeptieren“, so Reisner.
  • 08.02.2009
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Lasst Netanyahu gewinnen
von Gideon Levy
Benjamin Netanyahu wird wahrscheinlich Israels nächster Ministerpräsident werden. An dieser Tatsache gibt es auch etwas, das Mut macht. Netanyahus Wahl wird Israel von der Last der Täuschungen/ Betruges befreien: Falls er eine Regierung des Rechten Flügels aufstellen kann, würde (endlich) der Schleier gelüftet und ihren Bürgern und dem Rest der Welt – einschließlich der arabischen Welt – das wahre Gesicht der Nation enthüllt.
  • 07.02.2009
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Gaza 2009 (Teil 3)
von Noam Chomsky
Der Zeitpunkt der Invasion war wahrscheinlich mit Rücksicht auf die bevorstehenden israelischen Wahlen gewählt. Wie der israelische Kommentator Ran HaCohen vorrechnete, gewann Ehud Barak, der in den Meinungsumfragen weit zurückgelegen hatte, in den ersten Tagen des Mordens pro 40 getöteter Araber einen Parlamentssitz hinzu.
  • 06.02.2009
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Frankreich: Arbeiter protestieren gegen die neoliberale Reaktion auf die Wirtschaftskrise
von Sammy Loren
Die mit Abstand größte Demonstration fanden in Paris statt. Die Organisatoren sprechen von fast 300 000 TeilnehmerInnen. Am Donnerstagnachmittag blieben Arbeiter und Studierende ihren Büros, Fließbändern oder Unterrichtsräumen fern, um sich auf der Place de Bastille zu versammeln.
  • 06.02.2009
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Das Schweigen der Juristen
von Gideon Levy
Ein Stillschweigen – unter allem andren schändlichen Stillschweigen – war das Stillschweigen der Juristen besonders laut zu vernehmen. Die 41 000 Anwälte im Staat Israel haben die Aufgabe übernommen, sein Image als das eines Rechtsstaates zu schützen. Und diese ausgedehnte und große Armee hat wieder einmal ihre Aufgabe verfehlt.
  • 05.02.2009
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Geschichte für Mamá Corral
von Subcommandante Marcos
An allen, die es angeht: Die Nachricht traf noch vor dem Morgengrauen ein. Die kalte Nacht wurde noch kälter, und bei Tagesanbruch entdeckten wir so etwas wie eine Leere, als ob uns etwas fehlte, als ob wir etwas sehr persönliches verloren hatten. Die Geografie von der aus wir Zapatisten kämpfen, ist sehr umfangreich. Auf den Landkarten trägt sie den Namen „Mexiko“, und ihre Winkel zu bereisen ist eine Aufgabe, die noch umfangreicher ist.
  • 04.02.2009
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Israel und Gaza – Realität und Rhetorik
von Avi Shlaim
Der einzige Weg, um in Israels sinnlosem Krieg in Gaza einen Sinn zu finden, führt über ein Verständnis der historischen Zusammenhänge. Die Gründung des Staates Israel im Mai 1948 war mit enormen Ungerechtigkeiten für die Palästinenser verbunden. Englische Politiker waren sich seinerzeit des großen Unrechts bewusst, das den Palästinensern durch die einseitige Unterstützung der Amerikaner für die Israelis angetan wurde.
  • 03.02.2009
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Es wird Zeit für Lösungen jenseits des Kapitalismus
von Walden Bello
Belem/Brasilien, den 26. Januar (IPS). Diese Woche traf sich das Weltsozialforum in der brasilianischen Stadt Belem. Belem liegt im Dschungel des Amazonas. Das Forum habe eine wichtige und dringliche Aufgabe, meint der philippinische Autor und Aktivist Walden Bello in einem Interview mit TerraViva-Redakteur* Alejandro Kirk.
  • 03.02.2009
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Aussergewöhnlich umfangreiche US-Waffenlieferung nach Israel: Planen die USA und Israel einen breiter angelegten Krieg im Nahen Osten?
von Michel Chossudovsky
Eine sehr umfangreiche US-Waffenlieferung für Israel, bestehend aus 3,000 Tonnen an „Munition”, ist angesetzt, ihren Weg nach Israel zu gehen. Der Umfang und die Art der Lieferung wird als „ungewöhnlich“ beschrieben: „Mehr als 3,000 Tonnen Munition in einer Lieferung zu verschiffen, ist sehr gross.” berichtet ein Makler, der anonym bleiben möchte.
  • 02.02.2009
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Damit der Krieg weitergeht
von Paul Schreyer
Christoph R. Hörstel (…) faßt zusammen »Zur Legitimierung ihrer militärisch durchgesetzten strategischen Hegemonialinteressen in Asien lassen die USA heimlich über pakistanische Geheimdienste ihre Gegner hochpäppeln, die sie gleichzeitig durch gewaltsame Eingriffe zu steuern versuchen. Dieses Doppelspiel sichert den ständigen Zuwachs an eigenen und verbündeten Truppen in der Region, die dann dazu benutzt werden, weitergehende geschäftliche Ziele zu erreichen.«
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Written by medienwatch & metainfo

Februar 10, 2009 at 00:28