medienwatch & metainfo (gfok)

Medienrecherche: Politik | Wissenschaft | Kunstprojekte

Archive for the ‘Medien-NY Times | Banken | Gesellschaft | dada’ Category

Dada im Bankenreich | Dada im System = Arbeit in der Anstalt (II)

with one comment

bankendada-medienwatch-stange-081

.

“Staatliche Geheimloge” verteilt Milliarden an Banken ist das verfassungsgemäß?

[dadawatch] Nach dem Abgeordnete ihre Einkünfte offenlegen sollen, gibt es nun Bestrebungen, das Milliardenströme des Staates der Öffentlichkeit verborgen bleiben? Ist das wirklich neu? Das “Rettungshilfspaket” soll geheim zur Anwendung kommen.  Das ist eine dadaistische Steilvorlage für die Kleinkunstbühne. Die Dada-Bank, am Dada-Tropf des Dada-Staates, befürchtet sonst öffentlich als nicht liquide stigmatisiert zu werden, bedeutet und Anlegerflucht in Dada-Folge. Nur wie weit geht oder reicht die geheime „Hilfe zur Selbsthilfe”? Was ist daran falsch? Alles! Weil Dada die surreale Spiegelung des Falschen ist. Hier gibt es historische Parallelität in der Auffassung. Jörg Stange

Entwurf ## SkiZZe

Erst wenn es Dada nicht mehr bedarf – dann.

Bringt sich die Bundesregierung in geheimer Mission in die permanente Dadaform? Der Staat als Dada-Bluter. Durch eine symbolisch bereits gewährte Rettung in eine Art Geiselhaft, der Dauer-Dada-Haftung. Durch Unterwerfung oder Dominanz im (neo)dadaistischem Wechselbad. Die Banka Dadaglobale als Internationale, im sadomasochistischem Blutsauger-Bunde verzapft mit sich selbst. Der Staat = Marschroute in der Matrix, wird durch „too big to fail“ in Relevanz als System , vorgeführt. Oder führt nun der Staat die Banken vor, wie die „DIE WELT“ vermutet? Oder ist es umgekehrt x umgekehrt durch umgekehrt? Damit der Staat seine in nächster Zeit sukzessiv investierten Dadas, bei anhaltendem Bankenkoma nicht gleich ganz abschreiben muss – und die Abhängikeit bis in den Abgrund gewährleistet ist? Untrennbar, bis zum Untergang? Oder gibt es ein neues Auferstehen mit ethischem Kodex der gesellschaftlicher Notwendigkeiten: Alle werden glücklich, weil die systemischen Grundlagen neu und sinnvoll gestaltet werden?
Dies wäre zumindest ethisch systemlogisch sinnvoll, damit nicht alle Bankas in den Verdacht geraten vor der dauerrhaften Gefährdung zur Dadapleite zu stehen… Sonst Sodann!: vor den KADI !!! Transparenz scheint auch in dieser Situation un/möglich aber ausdrückliche Neodada-Note!

Der Staat, eine neoliberale Hülle ohne steuernde demokratische Substanz? Sind diese Fragen überhaupt diskutiert wurden? Ja/Nein – wenn ja? Warum erfahren die wirklichen „Post-Dadaisten“ und Bürger nichts davon? Die Merzbank will das Rettungspaket „prüfen“ und erwartet, dass es alle Bankas tun. Warum prüft die arroganten und abgekoppelten Derivate-Bankas niemand? Das ist betriebsbedingt blind, das ist Dadaklärung immer schon. Das kann doch keine angelegte Blindheit sein? Oder etwa doch? Alle sind dem Sog des schnell geschnürten falschen DADA erlegen? Kein Frühwarnsystem zeigte Alarmsignale? Doch es gab die Wissenschaftler in Frankreich wie nahe Kollegen in intensiven Recherchen sichtbar machten. Nur niemand wollte wirklich DADA eher Gaga sein.

Der Dada die neue Währung

„Ist der Ruf erst ruiniert… spekuliert es sich ganz ungeniert“. Dieser Eindruck, ist bei der aufrichtig kritischen Glas-bläser Zunft, und in Teilen der Bevölkerung schon vorher da gewesen…  eine weitere tödliche Dada-Dosis an Dadaverlustigung durch politisch sanktioniert Geheim- Zockerei als juristischer Lachapfel, ist wohl vorprogrammiert. Weil das Dadagesetz humorlos einseitig, und nicht Gemeinwesen orientiert berücksichtigen soll und will. 2% Gebühr für alle, das ist ein Wort! Keine Bank gewährt hierzulande einem Normalbürger einen Überrumpelungsdada ohne Sicherheiten. Die Deckung hieße hier Teilhabe und/oder Übernahme und die konzeptionelle Katharsis als die erste Banka-Bürger-Pflicht. Ebenso durch die Lobby-Lobby, der Druck zu groß? Ein implantierter systemischer, nicht erkannter Selbst-Löschcode als implantierter Virus der Egomanie liefert die restdemokratische Auflösung in Folge ?
.

 

X-Con(e)verter
„Was wir brauchen“, ist ein aufrichtiges (!) reflexiv radikales Dadadenken: Nachhalligkeit heißt ein (Neo)Dadawort. Eine ethische Dada-Politik und Wirtschaft in ethisch dadaistischer Verantwortung. Dies kann nur über ein konsequentes Zurückfahren + Abstellen neoliberaler Bereicherungsparameter funktionieren. Alles andere ist ein kapitalkosmetisches Dadaso. Kriege im Hintergrund um Ressourcen und darüber hinaus gehende imperiale Machtausdehnungsphantasmaorgien, sind da kontraproduktiv und menschenverachtend. Verschärft das sowieso gereizte Klima und die bereits fortschreitenden, auch irrationalen Ängste – vor Ohrfeigen im Wüstensand – durch militarisierte Betonisten und Atomisten mit blutverschmierten Ölpfoten, durchs letzte globale Lobby-Meeting, in den Schaltzentralen weiß geschminkter Häuser. Das System bietet jetzt die Möglichkeit zur aufrichtigen Verländerung. Ändern sich die Parameter kann es perspektivisch nur freundlicher werden. Politische Philosophie, angewandte Dadakerkenntnis – durch in der Verlangtheit der Vergangenheit glaubwürdige Politologen, SOSsoziologen, Kneipenethiker, Küchenethiker und andere in Gestaltungsfragen relevanten Kegelköpfe, gehören an einen runden diskutierenden Dada-Dauertisch. Ethisch-Soziale-DADAmeter als fester Grund in der (Anstalts)-Dadafrage. Wie machen wir DADA überflüssig? Das neoliberale Korsett hat sich imaginiert wahrnehmbar selbst gesprengt. Da kann nichts übernommen werden, das ist in Auflösung nure noch nicht überall durchgedrungen. Die ethische Katharsis ist die gegenwärtige Zukunft und Utopie nun durch Gestaltung in Echtzeit formbar. Kein weiteres DADA-X vor ein dada-U etc. pp(p)

blutrheuma-medienwatch-stange1

.

Dem Import von Terror, als Neo-Dada-Nahrung

Möglicherweise auch hierzulande, wird in Afghanistan Vorschub zum Wahnsinn geleistet. Protagonisten einer solchen Politik, die ihren Namen, des Politischen nicht Wert sind, machen sich zum Handlanger Gewalt orientierter Dada-Strukturen und Reminiszenz, mit den fortschreitenden unberechenbaren Folgen… Auch das wird sich dann ändern lassen müssen: In der Deutungshoheit, korrupte Systeme sind keine Lösung des Dadarems sondern ihr Übel an sich und die Verursacher dieser absurden Neo-DADA-Situation.

Kapitalismus = Jeder Dadaist oder Dadapeut weiß in vergleichbaren Situationen = bei Krankheitsbildern was zu tun ist: „Dann wird eingegriffen und operiert“ = entfernt, implantiert oder dadariert. Die Lebensbedingungen und Gewohnheiten ändern etc… Hier wird ignorant das operative Geschäft der sharedada Value, der bedingungslosen negativen Form der falschen Dadamehrung etc. gehuldigt und weiterhin dem Grundsatz nach hoch gehalten. Und das nötige Dada – ehem Gagageld aus der Tasche der Ohnmacht, an die Gaga-Bankas geliefert und verteilt um neu verjuxen zu können. Das ist einfach nur tragisch DummkommaX und hat mit dem Impetus der Forderung des eigentlichen DADA als Überwindungshilfe nichts zu tun.

„SIE-ER-WIR-Alle“ haben, tragen die Verantwortung und die Pflicht „ES“= das „DADA-Ethische und DADA-Soziale“ dann auch einzufordern und umzusetzen. Über die egomanen Interessen lobbyverschränkter korrupter falscher Dada-Vorlagen hinweg.

Da hilft nicht nur Geldinfusion – Kapitalismus und Geldwirtschaft der Machtelite ist die Ursache für Dada auf der Bühne teccetera. DADA ist sperrig und flüssig zugleich, ist Aufklärung und emphatische Reflektion und Durchdringung (absurder) historischer und gegenwärtiger Hierarchien.

Genossenschaftsmodelle sind Gemeinschaftsmodelle. Die gesellschaftliche und dadaethische „ultima ratio“ um das Gebot des Fließen.  Besinnung, Herz, Verstand, Geist klagen jetzt die Verantwortung für gerechtere Zeiten ein?

Alles andere im Dadaso ist Täuschung – in der Täuschung vorangegangener SuB und HyPer-Täuschungen: Andere sind paralysiert – oder nennen es Betrug – und stellen die nachdrückliche Dadafrage oder befinden sich im virtuellen Dadatrauma sich überschlagener Dada-Botschaften entrückter, implodierender Pseudo-Werte, im Vakuum der Dada-Distanz-Defekte. Differenzierte Rettung und Verortung tut Note!

Risse an der dADa-Front: Loge(n) wird/werden abgewickelt

Die Prognose des „Dada-Crashs“ lag bereits vor einigen Jahren offen vor – man machte sich darüber lustig und mobbte in internen Durchblick-Kreisen die Warner und Aufklärer. Man nahm es nicht ernst und verriet die mögliche (theoretische) Dadahoheit. Auch die in Teilen Blindheit von Gewerkschaften in der EU-Verfassungsfrage.

Dada in der Überwindungsphase

Braucht weder eine „Kathedrale des Kapitals“ noch eine pyramidabel strukturierte Unterdrückung und Ausbeutung durch den deregulierten Markt der Moderne…

DADA hat das hinter sich. Der Mensch braucht Solidarität, individualität + Gemeinschaftssinn mit tiefgehender Freude am Substrom im unterlaufenden schöpferischen Sinn. Wider die Muster-Matrix doppelter Entfremdung. Aus dem aufrichtigen Gestaltungsbegriff, speist sich der Geist und die Freiheit. Der andere Kapitalbegriff !, das schöpferische des Menschen ist sein Kapital, wie Joseph Beuys mit seiner Honigpumpe etc. als Fluxus-Form und Happenings, ES° in die Gesellschaft einleitete… DADA ist Katharsis: ein Substrom als Reinigungsprogramm im Freiheitsmodus, strukturierter Erkenntnis und aufrichtiger Emphatie vs. Egomanie [etc. pp…]

Der Kreislauf: Blut, etymologisch befragt, kommt von Fließen – fließen sollte es eigentlich in eine andere Transformation der Aufnahme – einer aufgeklärten gerechten Handlungs-Haltung. Auch religiös betrachtet für die, ach so, christlichen Politiker, schon in der Bibel heißt es – Gott/Ur sagt: „Das Geld „in fluss“ (im Sinne von fließen) bleiben soll“. Ein interessanter Anarchist der diesen Gedanken Gott biblisch postum auf die Zunge schrieb. Eben nicht abgekoppelt als spekulativ falscher Fluss, – maßgeblich in abgekoppelten Finanzmarktkreisen neoliberaler Finanzmarktechnokratie Technologien…

halma-davidobjekt-stange-360Mikado-Korb: David 2007 (10 Jahre)

.

Restvolumen und Neuformung im Westwerk

http://www.halma-music.com/deutsch/start.html


Objekt(e) + Fotos: Bildarbeit & DADA-Text: Jörg Stange | Raspberry 08 | Ray Ban Brille: Modell Celan Kunstprojekte 2008  jst/gfg-gfok Kunstarchiv

.

.

.

medienwatch.de | medienwatch.wordpress.com | metasynapse.de


 


Advertisements

Written by medienwatch & metainfo

November 15, 2008 at 15:50

„New York Times“ verkündet Ende der Kriege in Irak und Afghanistan

leave a comment »

[Der Spiegel] Es war eine so perfekte wie spektakuläre Parodie. Eine Aktivistengruppe hat eine gefälschte „New York Times“ in Millionenauflage in US-Metropolen verteilt – mit Nachrichten aus einer Zukunft, von der sie träumen: Die Kriege sind vorbei, George W. Bush wird angeklagt, Condi Rice outet sich als Lügnerin. Sie sah täuschend echt aus – nur was in der angeblichen Sonderausgabe der „New York Times“ zu lesen war, ließ die Leser stutzen. […]»

"The Yes Men" = Parodie in Millionenauflage
New York Times: „The Yes Men“ performen mit NY-Times

Gefälschte „New York Times“

Eine Zeitung voller Enten …“

Der New Yorker Kunsthochschullehrer Steven Lambert sagte, die Parodie sei ein Erfolg gewesen. „Die Zeitung zeigt eine Vision dessen, was möglich ist, wenn wir alle zusammenarbeiten.“ Lambert sagte, auch drei Journalisten der „New York Times“ hätten mitgemacht. Eine Sprecherin der renommierten Zeitung erklärte, man bemühe sich, mehr über die gefälschte Ausgabe herauszufinden….“ Tagesschau […]»

Original NY-Site: http://www.nytimes-se.com/

medienwatch.de | medienwatch.wordpress.com

inside = https://medienwatch.wordpress.com/medienwatchde-meta-infode/

Haha(r°) Hartz: „Deutsche Banken zieren sich noch“…

leave a comment »

Wäre doch mal eine Geste wert: Deutsche Banken entschulden Mittelsständler und Hartz IV Geschädigte

*

Entwürfe | Test-Memo | Hartz IV abschaffen | Stottern gehört zum Geschäft  (=> “ Des Bundesregierungs  „Schattenkabinett Bertelsmann“ auch.)

[medienwatch.de] Ein anderer, gerechter Verteilungsgedanke, würde infolge auch die Wirtschaft in Fahrt bringen – insbesondere parallel ein neues gesellschaftliches Lebensgefühl produzieren: Aufrichtige Energie und Motivation, als Voraussetzung für die Entwicklung nachhaltiger( !) Produkte.

Diese Chance sollte nicht vertan werden. Geld das es vorher eigentlich nicht gab, sollte nicht aus Steuermitteln erst erfunden werden. -Es sei denn, für gesellschaftlich soziale Komponenten, wie es das Grundgesetz mit Steuermitteln vorsieht. Aber auch das soll offensichtlich durch die Banken vergeigt werden -das sollte sich niemand gefallen lassen. Das muss alles analysiert und transparent gemacht werden. Geheimhaltung verstärkt das Misstrauen abgrundtief. jst

„Deutsche Banken zieren sich noch“…

[derstandard.at] Berlin/Frankfurt – Der deutsche Finanzminister Peer Steinbrück wirbt° bei den Banken weiter für das Rettungspaket der Berliner Regierung. Bei einer Veranstaltung in Frankfurt sagte er am Donnerstag, ob die Banken sich gemeinsam unter den Rettungsschirm flüchten°, bleibe abzuwarten. Dies sei Entscheidung der Manager. Er° würde es aber begrüßen, wenn die Banken von dem Angebot Gebrauch machten, um zur Stabilisierung° beizutragen.
[…] >

.

[Die Zeit]
Wie ändert sich die Stimmung im Land, wenn der Staat den kaum vorstellbaren Betrag von 480 Milliarden Euro für angeschlagene Banken bereitstellt – ein Vielfaches dessen, was jährlich für Sozialhilfe, Kindergeld und Pflegeheime zur Verfügung steht? Das sei genug Geld, um jedem Hartz-IV-Empfänger Deutschlands 73844,33 Euro auszuzahlen, rechnete die tageszeitung vor – oder die Zahlungen für sämtliche Rentner im Land zwei Jahre lang zu verdoppeln, wie die Süddeutsche ermittelte. Selbst wenn nur fünf Prozent des angebotenen Betrages tatsächlich flössen, wäre das noch doppelt so viel wie der komplette Bildungsetat der Bundesregierung. (…)

http://www.zeit.de/2008/45/Existenzminimum

So funktionieren Shopping-Schecks: Mit 500 Euro die Konjunktur anheizen

Die deutsche Politik diskutiert über die Ausgabe von Konsumschecks. Die taz erklärt, wie der Plan im Detail aussehen und die Nachfrage angekurbeln werden soll. Von Hannes Koch

http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/mit-500-euro-die-konjunktur-veraendern/

Siehe auch vom 5.12 2008 = Was nun? (Neoliberalismus am Ende: Was nun? (Gerhard Wendebourg)

Ein Bündnis mit den Teilen der Ökonomie, die bereit sind, sich auf Kriterien der Nachhaltigkeit, der Ökologie und der Sozialverträglichkeit sowie der Demokratisierung einzulassen könnte eine Perspektive eröffnen, die für die Betroffenen / Beteiligten realistische Substanz hat und nicht als Utopie bzw. Hirngespinst erscheint. Und viele Betriebe sind bereit, Zugeständnisse einzugehen, wenn sie damit den Konkurs vermeiden können.

Über dergleichen an den gegebenen Strukturen orientierten Vorgehensweisen, die auf ein breiteres gesellschaftliches Bündnis abzielen, können gleichzeitig Fenster geöffnet werden für Perspektiven, die das System deutlich transzendieren.: in der öffentlichen Debatte und, in Abhängigkeit vom jeweiligen Umfeld und dem Bewusstsein der Beteiligten, in der Umsetzung.

Zur Dynamik der wahrscheinlich intensiven gesellschaftlichen Prozesse, die mit dem Kollaps des Systems zu erwarten ist, empfiehlt sich der Blick auf / die Analyse vergleichbarer historischer Situationen: etwa auf den ökonomischen Zusammenbruch Argentiniens vor 7 Jahren, natürlich der Weltwirtschaftskrise Anfang der 30er-Jahre und hier insbesondere des „New Deal“, aber auch dem Zusammenbruch der DDR und die temporäre Funktion demokratisch organisierter Institutionen. Keine dieser Entwicklungen liefert Patentrezepte, aber mehr oder weniger reichhaltiges Anschauungsmaterial. Auch die venezolanischen Bemühungen um den Aufbau einer sozialistischen Ökonomie können von Interesse sein.

Der Initiierung breitangelegter Bürgerforen, die ein großes gesellschaftliches Spektrum umfassen: der Betroffenen / der Verlierer des neoliberalen Systems (also nahezu 95% der Bevölkerung) könnte eine sehr relevante Bedeutung zukommen für die Organisation eines demokratischen Prozesses der Transformation, besonders auch in ihren dezentral / regionalen Aspekten.
Ihre Funktionalität steht und fällt natürlich damit, ob es gelingt, ihre Dominierung durch einzelne Gruppenegoismen, die bereits in der Vergangenheit solche Prozesse und Instanzen vielfach paralysierten und zum Stillstand brachten, zu verhindern, aussenvor zu halten.. Ihre lupenreine Transparenz, ihre plurale, demokratische Durchlässigkeit muss sichergestellt sein, um nicht den Boden zu bereiten für weitere politische Enttäuschungen. gw

.

(…) und die Einzelpräsentation im Showroom hält KP Brehmer, der mit Arbeiten wie „Korrektur der Nationalfarben gemessen an der Vermögensverteilung“ oder „Visualisierung politischer Tendenzen 1925/1932/1949/1969“ Anfang der siebziger Jahre gesellschaftliche und politische Bewegungen aufzeigte und die Kontinuität nationalsozialistischer Entwicklungen offen legen wollte.

Gib mir Fünf = „Korrektur der Nationalfarben“: artmagazin
http://de.wikipedia.org/wiki/KP_Brehmer 

http://www.meta-info.de/index.php?newsfull=1&lid=32868&rubrik=politik

.

*

GfoK + Grundgesetz: „Es ist an der Zeit, profilaktisch, die Verstaatlichung künftiger Bundesregierungen zu fordern“

„Korrektur der Nationalfarben gemessen an der Vermögensverteilung“ (K-P Brehmer) = siehe  Hoffmann von Fallersleben = Das Lied der Deutschen, dessen dritte Strophe die Nationalhymne der Bundesrepublik Deutschland ist

(…) „und lässt uns nur den Hass übrig, den Hass gegen dies verworfene Franzosengeschlecht, diese Scheusale der Menschheit, diese tollen Hunde, diese grande nation de l’infamie et de la bassese.
Gott gebe und Er gibt es, dass wir aus diesem schweren Kampfe glorreich hervorgehen und der Menschheit den großen Dienst erweisen, dass mein, unser aller ‚Deutschland über alles‘ zur Wahrheit wird.“ Brief an Adolf Strümpell, 27. August 1870

http://de.wikipedia.org/wiki/August_Heinrich_Hoffmann_von_Fallersleben

*

artmagazin (…) und die Einzelpräsentation im Showroom hält KP Brehmer, der mit Arbeiten wie „Korrektur der Nationalfarben gemessen an der Vermögensverteilung“ oder „Visualisierung politischer Tendenzen 1925/1932/1949/1969“ Anfang der siebziger Jahre gesellschaftliche und politische Bewegungen aufzeigte und die Kontinuität nationalsozialistischer Entwicklungen offen legen wollte. [..]

.

.

Paycard | Schwarz°-Rot°-Gold° | Das FraGEN 5-12 2008 | Bonuscard 31.10 2008 | Jörg Stange | gfok | medienwatch.de

Den Rest des Beitrags lesen »

Written by medienwatch & metainfo

Oktober 31, 2008 at 09:57

medienwatch-log-gif tests etc.

leave a comment »

jst | 2009

.

.

.

.

.

.
.

medienwatch-gold-ind

Written by medienwatch & metainfo

Oktober 1, 2008 at 15:04