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Archive for the ‘Kunsthalle: Max Ernst’ Category

Max Ernst. Une semaine de bonté

Die Originalcollagen
19. September 2008 bis 11. Januar 2009

Kupferstichkabinett

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Max Ernst | Zweites Heft, L’eau 26 | 22,0 x 14,8 cm | © VG Bild-Kunst, Bonn 2008 / Peter Ertl, Wien 2008

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Max Ernst | Erstes Heft, Le lion de belfort 21 | 21,5 x 15,4 cm © VG Bild-Kunst, Bonn 2008 / Peter Ertl, Wien 2008.

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Max Ernst | Fünftes Heft, la clé des chants 9 | 15,4 x 11,5 cm | © VG Bild-Kunst, Bonn 2008 | Peter Ertl, Wien 2008

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Max Ernst | Viertes Heft, Œ dipe 7 | 19,4 x 14,4 cm | © VG Bild-Kunst, Bonn 2008 | Peter Ertl, Wien 2008

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Max Ernst | Drittes Heft, La cour du dragon | 24 20,4 x 14,4 cm | © VG Bild-Kunst, Bonn 2008 | Peter Ertl, Wien 2008

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Max Ernst | Fünftes Heft, L’ î le de p â gues 4 | 20,0 x 14,2 cm | © VG Bild-Kunst, Bonn 2008 | Peter Ertl, Wien 2008

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Max Ernst | Viertes Heft, Œ dipe 25 | 15,3 x 11,5 cm | © VG Bild-Kunst, Bonn 2008 | Peter Ertl, Wien 2008

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Max Ernst | Fünftes Heft, La clé des chants 1 | 15,8 x 12,6 cm | © VG Bild-Kunst, Bonn 2008 | Peter Ertl, Wien 2008

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Max Ernst | Erstes Heft, Le lion de belfort 5 | 14,5 x 11,4 cm | © VG Bild-Kunst, Bonn 2008 | Peter Ertl, Wien 2008

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Max Ernst | Drittes Heft, La cour du dragon 21 | 15,0 x 12,0 cm | © VG Bild-Kunst, Bonn 2008 | Peter Ertl, Wien 2008

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Max Ernst | Fünftes Heft, 1ier poéme visible 5 | 15,3 x 11,9 cm | © VG Bild-Kunst, Bonn 2008 | Peter Ertl, Wien 2008

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Max Ernst | Fünftes Heft, 3ème poéme visible | 2 20,0 x 16,7 cm | © VG Bild-Kunst, Bonn 2008 | Peter Ertl, Wien 2008

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1934 publizierte Max Ernst in Paris seinen berühmten Collageroman „Une semaine de bonté“. Die insgesamt fünf Hefte – alle nach einzelnen Wochentagen benannt – gehören heute zu den faszinierendsten Dokumenten des Surrealismus. Inspiriert von den Holzstichen der populären Zeitschriften des späten 19. Jahrhunderts, aber auch von Künstlern wie Max Klinger oder Gustave Doré, schuf Max Ernst absurd phantastische Bildvisionen, die um Eifersucht, Mord und Tod kreisen.
Die Ausstellung zeigt nun erstmals seit 1936 die Originalcollagen von „Une semaine de bonté“ („Eine Woche der Güte“) und gibt damit einen Einblick in die Entstehung der Werke. Mit genialer Schnitt- und Klebetechnik kombiniert Max Ernst seine Motive zu anspielungsreichen und verführerischen Bildwelten.
Dabei dreht er die ursprünglichen Darstellungen teils um neunzig Grad, versetzt sie in einen Schwebezustand oder lässt sie um ihre Achse kreisen. Durch diese Verfremdung schafft er provozierend rätselhafte Szenarien. Die einzigartige Präsentation der insgesamt 184 Originalcollagen entstand in Kooperation mit der Albertina in Wien und dem Max Ernst Museum Brühl.
Die Collagen gelten in ihrer Gesamtheit als eines der Hauptwerke von Max Ernst und wurden bis heute nur ein einziges Mal gezeigt – im März 1936 im „Museo Nacional de Arte Moderna“ in Madrid. Nachdem die Ausstellung in der berühmten Albertina in Wien zu sehen war, wird sie im Max Ernst Museum Brühl
und in der Hamburger Kunsthalle gezeigt.
Werner Spies, dem großen Kenner des Werkes von Max Ernst, der über viele Jahre mit dem Künstler befreundet war, gebührt das Verdienst, dass der Zyklus erstmals in diesem Umfang gezeigt werden kann. Realisiert werden konnte die Ausstellung dank der großzügigen Leihgabe des französischen Verlegers und Sammlers Daniel Filipacchi und der Isidore Ducasse Foundation in New York.

Der begleitende Katalog von 320 Seiten mit Beiträgen von Werner Spies und Jürgen Pech reproduziert erstmals alle Collagen in Farbabbildungen und ist zum im Museumsshop erhältlich.
Kuratorin der Ausstellung: Dr. Petra Roettig

http://www.hamburger-kunsthalle.de/start/start.html

Hamburger Kunsthalle ⋅ Stiftung öffentlichen Rechts
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http://www.hamburger-kunsthalle.de
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© 2008 Veröffentlichungen sind nur gestattet im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Ausstellung der Hamburger Kunsthalle.
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© 2008 Publication only allowed in connection with reports of an exhibition.
Any other use is not allowed.

Für weitergehende Fragen:

http://www.forschungsstelle-maxernst.org/

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Max Ernst Museum, Brühl

Kosmische Heiterkeit im Haustheater

Lange Zeit empfand der Maler, Bildhauer, Grafiker und Zeichner Max Ernst das Verhältnis zu seinem Geburtsort als Wunde. Jetzt wird sie geheilt: Mit der Eröffnung eines eigenen Museums kehrt der verstoßene Sohn nach Brühl zurück:
http://www.faz.net/s/RubEBED639C476B407798B1CE808F1F6632/Doc~E2FEFA7E3E74B4708AB616F64BD4CF12D~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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DES MENSCHEN GRAUSAMKEIT UND DUMMHEIT

„Zufälliges Zusammentreffen eines Regenschirms und einer Nähmaschine auf einem Seziertisch“: Die Wiener Albertina zeigt zum ersten Mal seit 1936 die Originalblätter zu Max Ernsts surrealistischem Collageroman „Une semaine de bonté“ // PETRA BOSETTI
http://www.art-magazin.de/kunst/4163/max_ernst_une_semaine_de_bont%C3%A9

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»Une semaine de bonté« „Abbildungen“ Danke!
http://de.wikipedia.org/wiki/Une_semaine_de_bont%C3%A9

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Written by medienwatch & metainfo

Dezember 17, 2008 at 17:04

Veröffentlicht in Kunsthalle: Max Ernst