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Archive for the ‘Kunsthalle Hamburg: Weizenfeld als Cashmerejacke = Wieviel Ohr muss sein?’ Category

Hamburg: Schritte zur Museumsentwicklung | Kritik an Kultursenatorin: „Totengräberin der Kunsthalle“

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satyr-quell(e) foyer: rathaus hamburg, gfok

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Weitere Schritte zur Museumsentwicklung

Neue Finanz- und Führungsstruktur bei Hamburger Museumsstiftungen – Fonds für Sonderausstellungen geplant

23.03.2010, 13:34 Uhr

Zur Fortsetzung des 2007 gestarteten Museumsentwicklungsplans hat der Senat heute weitere Maßnahmen beschlossen, um durch strukturelle Veränderungen bei der Aufstellung der Wirtschaftspläne und der Führungsstruktur bei den Hamburger Museumsstiftungen dauerhaft eine finanzielle Stabilität zu erreichen. Grundlage der Drucksache bilden die Empfehlungen der 2009 von der Expertenkommission vorgelegten Zwischenbilanz zur Entwicklung der Museumsstiftungen.

Die wirtschaftliche Analyse der Experten ergibt, dass die Summe der Zuschüsse und der regulären Erträge für den Grundbetrieb der einzelnen Häuser im Prinzip ausreicht, die Mittel für Sondermaßnahmen aber eingeworben werden sollten. Daher soll in den Wirtschaftsplänen in Zukunft zwischen Museumsbetrieb und Sondermaßnahmen unterschieden werden. Für die Finanzierung von Sonderausstellungen wird der Senat bei der Bürgerschaft zum Haushalt 2011/2012 die Einrichtung eines zentralen Fonds in Höhe von 2 Mio. Euro pro Jahr beantragen. Über die Vergabe der Mittel soll eine Jury entscheiden. Um die Museen dabei zu unterstützen, in den Jahren 2010 bis 2012 ausgeglichene Jahresergebnisse erzielen, wird den Stiftungen eine zinslose Liquiditätshilfe für die bis Ende 2009 aufgelaufenen Fehlbeträge gewährt. Bei erfolgreicher Konsolidierung stellt der Senat für 2013/2014 eine weitere Entschuldung in Aussicht. Der Zuschuss für die Kunsthalle soll im Jahr 2010 einmalig um 1,9 Mio. Euro erhöht werden, um die Stiftung von den finanziellen Problemen durch die Rückabwicklung der Versicherungssumme für das gestohlene und wieder aufgetauchte Gemälde „Nebelschwaden“ von Caspar David Friedrich zu entlasten.

Für eine konsequente Umsetzung der neuen Finanzstrukturen wird das Controlling innerhalb der Stiftungen und der Behörde für Kultur, Sport und Medien (BKSM) optimiert und klare Ziel- und Leistungsvereinbarungen zwischen Stiftungsräten und Vorständen sowie zwischen der BKSM und den Stiftungen vereinbart. Um die Verantwortlichkeiten eindeutig und verbindlich festzulegen, werden die Stiftungsräte und Vorstände neu organisiert, sowie Kuratorien als Beratungsgremien installiert. Um im Vorstand museumsfachliche wie wirtschaftliche Kompetenzen zu gewährleisten, kann er jeweils aus bis zu zwei Personen bestehen. Bei der Stiftung Historische Museen sollen die vier Direktoren der jeweiligen Museen nicht mehr im Vorstand vertreten sein, sondern ein Generaldirektor als Mitglied des Vorstands bestellt werden. Auch hier kann der Vorstand aus bis zu zwei Personen bestehen. Um die Arbeit der Vorstände noch effektiver begleiten zu können, werden die Stiftungsräte um die Hälfte der Mitglieder verkleinert. Die Freie und Hansestadt Hamburg wird darin durch die Behörde für Kultur, Sport und Medien und die Finanzbehörde mehrheitlich vertreten sein. Weitere Mitglieder sind jeweils ein externer Sachverständiger, ein Vertreter der Freundeskreise, ein Personalratsmitglied der jeweiligen Stiftung und, bei der Stiftung Historische Museen, der Landrat des Landkreises Harburg. Darüber hinaus soll die Beratung durch Vertreter der Freundeskreise und andere Persönlichkeiten weiter ausgebaut werden – durch Kuratorien, die vor allem bei Sonderausstellungen, Veranstaltungen und der Neugestaltung von Dauerausstellungen mit entscheiden. Die Stiftungsausschüsse der vier stadt- und kulturgeschichtlichen Museen gehen in ein gemeinsames Kuratorium bei der Stiftung Historische Museen über.

Die erfolgreich begonnene digitale Grundinventarisierung für die Sammlungsbestände aller vier Museumsstiftungen soll mit hoher Priorität weiter verfolgt und in den nächsten fünf Jahren abgeschlossen werden. Um die Erfassung der Sammlungsbestände der Stiftung Historische Museen noch in diesem Jahr fortzusetzen, werden für 2010  bei der Bürgerschaft Mittel in Höhe von 500.000 Euro beantragt. Die für das Gesamtprojekt benötigten investiven Mittel sollen für den Haushalt 2011/12 angemeldet werden. Außerdem wird die Errichtung eines zentralen Kulturspeichers mit Priorität weiterverfolgt. Auf Grundlage der 2007 vorgelegten Machbarkeitsstudie und darauf folgenden Erhebungen wird die BKSM mögliche Immobilien identifizieren und unter Einbeziehung von Architekten und Planungsbüros die Investitions- und Betriebskosten für einen zentralen Kulturspeicher prüfen. Der Ausbau des Hafenmuseums und die Neugestaltung der Dauerausstellungen der Museen sollen nach erfolgreicher Konsolidierung und Abschluss der Planungen für den zentralen Kulturspeicher weiter verfolgt werden. Die konzeptionellen Grundlagen dafür werden bereits jetzt geschaffen, zum Beispiel durch die Entwicklung eines Masterplans zum Ausbau des Hafenmuseums durch das Studio Andreas Heller, der im Herbst 2010 vorliegen soll.

Mehr zum Museumsentwicklungsplan finden Sie unter www.hamburg.de/kulturbehoerde/2134004/museumsentwicklung.html

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Pressestelle der Behörde für Kultur, Sport und Medien Ilka von Bodungen Pressesprecherin Hohe Bleichen 22 20354 Hamburg Stadtplan » HVV-Verbindung »

http://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/2182660/2010-03-23-bksm-museumsentwicklung.html

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Warum Alfred Lichtwark 1886 gefragt wurde, ob er das Amt des Direktors der Hamburger Kunsthalle übernehmen wolle, welche vorher nur von einer Person des Senats verwaltet wurde, ist unklar:

„Wir wollen nicht ein Museum, das dasteht und wartet, sondern ein Institut, das thätig in die künstlerische Erziehung unserer Bevölkerung eingreift.“

* „Freie und Abrissstadt Hamburg“, dieser in Architekten-Foren des Internets sehr häufig zitierte Ausspruch Lichtwarks bezog sich auf die Planungen, die Arbeiterwohnungen im Hafen abzureißen und dafür die Speicherstadt zu bauen.

* „Es gibt in unserem Zeitalter kein Kunstwerk, das so aufmerksam betrachtet würde wie die Bildnisfotografie des eigenen Selbst, der nächsten Verwandten und Freunde, der Geliebten.“ [::]


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Widerspruch des Freundeskreises der Hamburger Kunsthalle

»Mit dem Kopf durch die Wand«

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PDF Download Widerspruch Freunde 22.3.2010

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Interview mit dem ehemaligen Direktor der Hamburger Kunsthalle Prof. Dr. Uwe M. Schneede zur aktuellen Museumspolitik in Hamburg

Die Emanzipation des Museums wird zum Scheitern gebracht

Nicole Büsing und Heiko Klaas: Herr Schneede, die staatlichen Museen sollen wieder direkt der Kulturbehörde unterstellt werden. Hat sich das unter anderem von Ihnen mit angestoßene Modell der weitgehenden Selbständigkeit nicht bewährt?
http://www.kunstmarkt.de/pagesmag/kunst/_id208040-/journal_berichtdetail.html?_q=

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Museumsreform in Hamburg

Kultursenatorin rudert zurück – ein Sieg für die Freundeskreise

Von Maike Schiller und Matthias Gretzschel

24. März 2010

Anders als geplant behalten Hamburgs Museumsförderer in den Stiftungsräten auch in Zukunft Sitz und Stimme – ein Teilerfolg.

http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1432530/Kultursenatorin-rudert-zurueck-ein-Sieg-fuer-die-Freundeskreise.html

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TAZ | 24.03.2010
KOMMENTAR: PETRA SCHELLEN ÜBER ENTMÜNDIGTE MUSEEN

Die Spaltung gesät:

[..] Auch in ihrer Entscheidungsfreiheit will die Senatorin die Museen beschneiden: Nicht die Direktoren, die für sowas ja bezahlt wurden, sollen künftig die Ausstellungspolitik ihrer Häuser bestimmen. Sondern eine Jury, die von der Kulturbehörde einzusetzen ist. Sie wird Jahr für Jahr neu entscheiden, wer wie viel bekommt aus dem Zwei-Millionen-Euro-Ausstellungs-Fonds [..]

http://www.taz.de/1/nord/hamburg/artikel/?dig=2010%2F03%2F24%2Fa0173&cHash=63ded14483

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TAZ | 26.03.2010
Petra Schellen

Schwere Geschütze gegen Kultursenatorin

MUSEEN Kunsthallen-Förderer beschuldigt Karin von Welck, teure Ausstellungen durchgeboxt zu haben.
http://www.taz.de/1/nord/hamburg/artikel/?dig=2010%2F03%2F26%2Fa0188&cHash=252e379c56

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Hamburger Kulturpolitik

Nach Gutsherrinnenart

TAZ | 30.03.2010
Kultursenatorin Karin von Welck (parteilos) ist die Subkultur egal. Aber auch hochkulturell geht vieles schief: Die Elbphilharmonie frisst Geld ohne Ende und die Museen werden gegängelt. VON PETRA SCHELLEN
http://www.taz.de/1/leben/kuenste/artikel/1/nach-gutsherrinnenart/

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Von Welck verteidigt Kehrtwende in Museumspolitik

Von Katja Engler

24. März 2010, 04:00 Uhr

Kultursenatorin plant einen Fonds für Sonderausstellungen und will mehr Macht im Stiftungsrat:

http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article6905560/Von-Welck-verteidigt-Kehrtwende-in-Museumspolitik.html

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HA-Archiv

Museumsentwicklung: Altonas Direktorin konnte sich nicht durchsetzen
Museumsdirektorin wirft das Handtuch
Von Matthias Gretzschel 22. März 2007, 00:00 Uhr

Die Reform der Hamburger Museen sorgt für Unruhe: Gestern trat Bärbel Hedinger, Direktorin des Altonaer Museums, zurück.

http://www.abendblatt.de/kultur-live/article850846/Museumsdirektorin-wirft-das-Handtuch.html

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Hamburger Museen

Kritik an Kultursenatorin: „Totengräberin der Kunsthalle“

Der Ex-Kunsthallen-Chef Werner Hofmann attackiert Kultursenatorin Karin von Welck. Der Streit in Hamburgs Museumspolitik geht in eine neue Runde.
http://www.abendblatt.de/hamburg/article1560145/Kritik-an-Kultursenatorin-Totengraeberin-der-Kunsthalle.html

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Hamburg: Kulturpolitik

Ein Tornado ungelöster Konflikte

Von Till Briegleb | 20.07.2010, 17:07 | Sueddeutsche Zeitung
Museumsreform, Elbphilharmonie, Gängeviertel: Hamburgs zurückgetretene Kultursenatorin Karin von Welck hinterlässt einen Scherbenhaufen mehr

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März 23, 2010 at 12:45

Van Gogh „Weizenfeld als Cashmerejacke“ Wieviel Ohr muss sein?

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foto: jörg stange, „pariser selbstbildnisse“

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Schrecklich, dieser Mythos vom Künstler

Stefan Koldehoff  stößt den berühmten van-Gogh-Biografen Julius Meier-Graefe vom Sockel Von Christel Heybrock
„Aber hat der Maler sich wirklich das Ohr abgeschnitten und anschließend einer Prostituierten überreicht, wie die Legende sagt? Stimmt nicht, betont Herausgeber Walter Vitt im Nachwort zu Stefan Koldehoffs kritischem Bändchen „Meier-Graefes van Gogh“. Die Sache mit dem Ohr, das in Wirklichkeit nur angeschnitten, nicht abgeschnitten war, ist eine Zeitungsente von 1888, andernfalls sei, so Vitt, van Gogh auf der Stelle verblutet“.

http://www.kunstundkosmos.de/Bildende-Kunst/Koldehoff-vanGogh.html

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Kunst

Was wirklich mit Van Goghs Ohr geschah

Von Uta Baier 9. Dez. 2008 |

Neue Spekulationen über van Goghs abgeschnittenes Ohr. Zwei Autoren behaupten jetzt, dass sich der Maler nicht selbst verstümmelt habe – sein Freund Paul Gauguin sei es gewesen. In ihrem Buch „Van Goghs Ohr“ erzählen sie akribisch den Kriminalfall. Dabei spielt eine Hure* eine tragende Rolle.

http://www.welt.de/kultur/article2852603/Was-wirklich-mit-Van-Goghs-Ohr-geschah.html
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*Prekäre gesellschaftliche Situation

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Das Ohr von Vincent van Gogh

Wir müssen einen Schnitt machen

Von Bärbel Küster
Das Zeug zum Krimi: Ein neues Buch bezweifelt, dass Vincent van Gogh sich selbst das Ohr abhieb.
Kirk Douglas schaut in den Spiegel, in dem sich ein von Angstzuständen zerwühltes Ich zeigt, er ist außer sich, reißt sich vom Spiegel los, die Kamera verharrt, das Nachtcafé erscheint, und aus dem Off ertönt ein schrecklicher Schrei. Vincente Minnellis berühmter Film „Lust for Life“ von 1956 zeigt die Schlüsselszene nicht:
http://www.sueddeutsche.de/kultur/das-ohr-von-vincent-van-gogh-wir-muessen-einen-schnitt-machen-1.470931

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Wissenschaft & Forschung

Deliriendes Diskursivum / Diktion der Farbe

Van Gogh schnitt sich beim rasieren in das rechte Ohr ?

Nein ! aus Van Goghs Perspektive in das Linke Ohr – er malte sich nach dem Blick in den Spiegel – seitenverkehrt.

Hätte Vincent van Gogh sich das Ohr abgetrennt oder Paul Gauguin ihm das Ohr im Streit, mit dem Degen abgeschlagen, wie neuerdings kolportiert wird, wäre er nach medizinischen Erkenntnissen verblutet: Es kann natürlich sein, dass er sich in seiner Verzweiflung tatsächlich ein Stück vom Ohr an/abschnitt. „Nichts Genaues weiß man nicht“: Allein die Vorstellung reicht.

Wir stehen jetzt vor dieser Tatsache – meinem festen Vorsatz, tot zu sein für alles, außer für meine Arbeit.“ (Brief 313 an Theo)

Seine Lage war gesellschaftlich betrachtet (temporär) äußerst prekär. Farbe teuer, dass Rot insbesondere an Delacroix abgearbeitet ! Bitte Link benutzen => [::] Weiß war noch in großen Tuben vorhanden…  In weiser Voraussicht dramaturgisch und expressionistisch opportun, wurde aus dem blutenden Ohr „der Kopf-Ohr-Verband in Weiß“. (Dante)

Das Blut aus seiner Wunde setzte er für lebensnahe Aquarelle ein. („Blutende Laken“ 1888 verschollen) Im Weiß, des frisch gestohlenen Gemäldes „Mohnblumen in weißer Vase“ aus dem Museum in Kairo, ist deutlich erkennbar, wie ihm bereits 1886 beim malen der weißen Vase (rückseitig noch Zinnober = eine Redewendung im Sinne von „wertlos“ im Einsatz) wieder mal das Rot ausgeht… 1889/90 in seinen Getreidefeldergemälden ist Rot akzentuiert vorhanden – als letzte (Leidens)Tupfer… Tiefes Blau für den bereits „entvölkerten Himmel“. Gelb fürs Sonne tankende Getreide (wo er sich selbst aus Verzweiflung anschoss). Schwarz für die Raben als Vorboten drohenden Unheils und Spiegel seiner seelischen Verfassung

Die durchschlagende Erkenntnis: „Die Landschaft malt sich selbst!“ verschwamm am Wahrnehmungshorizont ihn umgebender Letargie, Entsagung und Enge:  „Sie harren der tradierten Tragik!“ – trieb Vincent van Gogh in die Aussichtslosigkeit und in Schüben in den Wahnsinn.

Vincent van Gogh war tief beindruckt vom Rot des Malers Eugéne Delacroix. Er reiste deshalb (!) nach Paris – in den Louvre um dort sein „schreiendes Rot in sich aufzunehmen“.

Sklerotium 22.08.2010 (Diskurs(e) leicht gemacht).

Aus der Diktion de der Farbe und Unverständnis und Ignoranz seiner Umgebung wurde rekurierte sich sein Ende

[..] Im Sommer erlitt er einen schweren Anfall, in dessen Verlauf er (ebenso wie während eines weiteren Anfalls Ende des Jahres) versuchte, giftige Farben zu schlucken, was möglicherweise als Selbstmordversuch gewertet werden kann. mehr

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Weizenfeld unter einem Gewitterhimmel (1890)

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Vincent Van Gogh

Das letzte Werk

20.09.2007, 11:27 2007-09-20 11:27:00
Von Stefan Koldehoff
Sein Weizenfeld unter tiefblauem Himmel, gemalt im Juli 1890, gilt als das letzte Bild, das Vincent van Gogh malte. Im November wird es in New York versteigert.
http://www.sueddeutsche.de/kultur/vincent-van-gogh-das-letzte-werk-1.792084

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Vincent Van Gogh „Mohnblumen in weisser Vase“ 1886

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Van-Gogh-Gemälde aus Museum in Kairo gestohlen

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1029749

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Van Gogh-tavla stulen i Egypten

http://www.ot.fi/Story/?linkid=123987
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Schlafmohnblumen

Gestolen Van Gogh toch niet gevonden

http://www.trouw.nl/nieuws/nederland/article3175541.ece/Gestolen_Van_Gogh_toch_niet_gevonden.html

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Furat pentru a doua oară, un tablou Van Gogh de 50 milioane de dolari încă nu a fost găsit

http://www.adevarul.ro/cultura/arta_in_lume/Furat-tablou-Van-Gogh-milioane_0_321567847.html

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Von Gunnar F. Gerlach

Mythos und Ambivalenz der Bilder zwischen Wirklichkeit, Wahrheit und Wahn

„Es ist dieselbe Sehnsucht, die die Ausgestoßenen der Gesellschaft verbindet, seien sie nun ausgestoßen von der kaltherzigen Brutalität des Philistertums, oder seien sie Verworfene aus eigener, vom Temperament diktierter Machtvollkommenheit.(…)…- sie sind die engsten Verwandten der gutmütig belächelten, als Folie philiströsen Größenwahns spöttisch geduldeter Künstlerschaft, die in ihrer verzweifelten Verlassenheit mit der Sehnsucht eines erhabenen Zukunftsideals die Welt befruchtet. Verbrecher, Landstreicher, Huren und Künstler – das ist die Boheme, die einer neuen Kultur die Wege weist.“ Erich Mühsam  mehr

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Foto (oben): Jörg Stange, Schlafmohn [::] »Mehr Ohr statt Uhr« 1995  | Hamburger Kunsthalle: Uwe M. Schneede: „Pariser Selbstbildnisse“ | „Diskurs(e) leicht gemacht“ | Vincent van Gogh Selbstbildnis mit Hut 1888 | Vincent van Gogh Selbstbildnis mit Verband 1889

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Written by medienwatch & metainfo

Dezember 10, 2008 at 09:43