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Gängeviertel: „Quergänge durch hamburgensische Kunst mit Geschichten…“

with 2 comments

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Gunnar F. Gerlach spricht zum Thema

„Quergänge durch hamburgensische Kunst mit Geschichten…“

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Ausstellung vom 12.12.2009 – 06.01.2010

Lena Schmidt, Marion Walter, Hartmut Gerbsch, Moritz von Kärnten, Karl Holstein, Ralf Jurszo, Christine Ebeling, Sabine Mohr, Jokinen, Katia Kelm, Jörg Stange, Wolfgang Kampz, Martin Mainz

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Eröffnung am 11.12 2009 um 19 Uhr in der Speckstrasse 85 / Gängeviertel Hamburg U2 Station Gänsemarkt / Ausgang Speckstrasse

Öffnungszeiten Di – So 15-20 Uhr (an Feiertagen evtl. geschlossen oder nach Vereinbarung)

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http://www.gaengeviertel.info/unterseiten/prg_ausstellung.html

http://www.gaengeviertel.info/

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.Gunnar F. Gerlach (gfok), Ludwig von Otting (Thalia),  Christine Ebeling, Ralf Jurszo, Christopher Geiger (puzzelink-evidenz), Wolfgang Kampz,  Fotos: Jörg Stange (gfok)

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zur besseren Lesbarkeit Texte durch Doppelklick vergössern

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Gunnar F. Gerlach =[::]=[::]=[::]=

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Karl Holstein, St. Michaelis Kirche + Unilever Hochhaus 60er Jahre, im Hintergrund Reste des Gängeviertel (Kunstwissenschaftliche Betreuung des  Nachlasses von Karl Holstein Gunnar F. Gerlach) => [::]

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Hartmut Gerbsch

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Hartmut Gerbsch

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Christine Ebeling [NDR + Arte am Tag der Eröffnung der Ausstellung] [::]

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Ralf Jurszo

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http://www.youtube.com/watch?v=DoNoJWTPOCs

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Thalia Theater zu Gast im Gängeviertel
Schauspiel-Szenen als Akt der Solidarität
14. Dezember 2009, 16:47 Uhr

In Form von Szenen, Monologen, Musik und Lesungen wollen sich Schauspieler des Thalia im und mit dem Gängeviertel solidarisch zeigen.

Hamburg. Der Intendant und die Schauspieler des Thalia Theaters sind diesen Dienstag zu Gast im Hamburger Gängeviertel.

71 interessante Statements gegen Kulturkürzungen:

http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1307521/Schauspiel-Szenen-als-Akt-der-Solidaritaet.html

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metamemo

Jack Lang 1983 Kultur- und Bildungsminister in Frankreich

»Wir haben eine internationale Wirtschaftskrise? … ein Grund mehr, der Kultur jenen Platz zu geben, der ihr gebührt: den ersten«

http://www2.hu-berlin.de/fpm/textpool/texte/kriese_musik-kultur-wirtschaft.htm

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Jokinen =[::]=

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The revolution will not be televised

Die Politik der Subkulturen und ihr Dilemma mit den Medien

Von Ji-Hun Kim

http://www2.hu-berlin.de/fpm/works/Kim.htm

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Foto: Maike Klein Text + „Wallpaper“: Wolfgang Kampz

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Wolfgang Kampz Photographie => [::]

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Popbegriffe und Popdiskurse (Der Positivismus des Dabei-Seins)

Von Roger Behrens

[…] Das alte Programm der Romantik und dann der Avantgarden, die Kunst ins Leben zu überführen, hat sich unter Bedingungen der Kulturindustrie und des Spätkapitalismus grotesk verwirklicht: in der Tat proklamiert der Pop, das Leben zum Kunstwerk erheben zu können — ein Leben von einzelnen, welches an Belanglosigkeit allen Vitalismus unterbietet und sich doch auf ihn beruft. Soweit gilt das fürs Individuum. Aber auch sozial hat sich Kultur in der Gesellschaft aufgehoben — schon im letzten Jahrhundert setzte ausgerechnet in der Musik ein Prozeß ein, der die musikalische Form wieder in die soziale überführte, beziehungsweise sie aus den neuen sozialen — hauptsächlich urbanen — Räumen herausholte. Tanzveranstaltungen gehörten dazu, der Kult um den Star, der Konzertbetrieb (etwa das Orchester nur noch als Rhythmusmaschine, als ‚Riesengitarre‘, wie Berlioz sagte, wirken zu lassen. Am folgenreichsten dürfte allerdings die Entwicklung — und Konvergenz — der Kneipen-, Club- und Salonkultur des 19. Jahrhunderts für den Pop des 20. Jahrhunderts gewesen sein. Moderne technische Entwicklungen von der Musikbox bis zum Plattenspieler erscheinen dagegen als krude Wiederholungen: das Orchestrion ist das erste Kneipeninstrument — und brauchte noch nicht den DJ als „Automatenhirten“ (Günther Anders)

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Der Zwischenbereich der privaten und der öffentlichen Sphäre, der „kleine kulturelle Alltag“ (Gunnar F. Gerlach), der zwischen der heimischen Plattensammlung und dem Massenkonzert steht, ist von Kulturindustrie und Konsumentenorientierung nicht frei. Wenn sich im Pop allerdings Subversives regt, dann an diesen informellen Orten: auf sie haben die Agenturen der Kulturindustrie nicht unmittelbar Zugriff. Allerdings sind solche Clubs und Kneipen stets so subversiv wie die jeweiligen politischen Bewegungen, die sich hier aufhalten — die in den Clubs gespielte Musik ist für Subversion insofern kaum Indiz; doch auch dies: alles Subversionspotential, was in solchen Räumen sich kristallisiert, ist gebunden an einen Bohemismus, der — die Geschichte zeigt es — nicht unproblematisch ist. 19 Die Subversion, die hier stattfindet, hat sich je schon mit ihrem Platz abgefunden; sie schlägt deshalb so leicht vom Politischen ins Ästhetische um, weil ihr Politikverständnis künstlerisch gemeint war, als Ästhetik der Existenz. Sowenig wie am Konsumentenbewußtsein abzulesen wäre, was im Pop sich zuträgt, so sehr spiegelt das allgemeine Hörverhalten in all seinen Sparten doch nur das vorgegebene Klangereignis wieder. Um wirklich differenzieren zu können, bemüht man die soziale Anekdote, nicht die materialästhetische Lösung. […]

http://www.streifzuege.org/1997/pop-die-raving-society-frisst-ihre-kinder

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Christine Ebeling «KapiTalente« =[::]=[::]=

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Installation Katia Kelm | Medienwatch = Meta-Assoziation => [::]

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Im Raum: Mappenwerk «Schreibtischtäter» (Karl-Heinz Richheimer u. Jörg Stange) Das Mappenwerk im Bleimantel entstand 1989/91 während einer Hausbesetzung im Zusammenhang mit dem Atelier-Notstand in Hamburg.  in einer ehemaligen Polizeiwache (Martinistrasse)   Die Adler-Schreibmaschine ist ein Geschenk der Autorin Gerda Zorn (ADLER Installation auf Eisenstuhl: Die ADLER schenkte 1946 ein russischer Offizier der Autorin Gerda Zorn). Nicht einsehbar auf diesem Foto eine weitere Tisch-Installation mit Mappenwerk gebunden mit B(ett)-Laken des LBK, eingelegt Fragment einer Schieferplatte vom Dach des Wasserturms (Schanzenpark) Ergänzendes Bildmaterial.

Anm.: Während der Aus/Einstellung beschrieb jemand unbemerkt, einen kleinen Zettel mit der Botschaft „Raven“ – im Visitenkarten-Format – und klempte diese zwischen Walze + Typen der Schreibmaschine. => 1 [::]  => 2 [::]

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Wolfgang Kampz, Video-Bild/Ton-Installation: Vor dem Hintergrund des europäisch-asiatischer „Asem-Gipfel“ im Atlanik-Hotel [„Asem-Demonstration“ in Hamburg im Vorwege zum G8 Gipfel in Heiligendamm]

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Seite im Aufbau

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Not in our name, Marke Hamburg

https://medienwatch.wordpress.com/2009/10/30/not-in-our-name-marke-hamburg/
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Gängeviertel «Schrittwechsel macht Fortschritte»

https://medienwatch.wordpress.com/2009/10/12/gangeviertel-schrittwechsel-macht-fortschritte/

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Aktivisten-Erfolg in Hamburg

Gängeviertel ist vorerst gerettet

Kulturschaffende feiern den Rückkauf des historischen Quartiers durch den Hamburger Senat als Etappensieg. Sie hoffen jetzt auf Kreativität statt teurer Büros. VON K. IRLER UND M. PROBST

http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/gaengeviertel-ist-vorerst-gerettet/

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Seite im Aufbau

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sergei-eisensteins-battleship-potemkin-1925-part-1

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SERGEI EISENSTEIN’S BATTLESHIP POTEMKIN 1925 Part 1 =[::]=

http://www.youtube.com/watch?v=IPJ3n4g7DKk

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Greeneway

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Eisenstein In Guanajuato – Official Trailer
A film by Peter Greenaway, 2015, Netherlands/Mexico/Finland/Belgium, 105′

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Written by medienwatch & metainfo

Dezember 9, 2009 at 23:55