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Archive for the ‘Antikorruptionsorganisation Transparency International: Schweinegrippe und Pharmaindustrie’ Category

Antikorruptionsorganisation Transparency International: Schweinegrippe Pharmaindustrie + mehr

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kissen-stange-gfok-3-spritzen-700-09Foto + Bildbearbeitung: Jörg Stange

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Schweinegrippe

Böse Überraschung nach der Grippeimpfung

Von Tina Baier | 08:41 |  2010-04-07
Macht die Impfung gegen die saisonale Grippe anfälliger für die Schweinegrippe? Gleich vier Studien deuten darauf hin.

http://www.sueddeutsche.de/wissen/741/507893/text/

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Ethikdiskurs sollte endlich aufrichtig (!) geführt werden: Eid des Hippokrates [::] [::]

Ärzte wollen nicht mehr auf STIKO hören

Bei einer Spontanumfrage gaben nur drei von knapp 30 Ärzten im Saal offen an, dass sie sich selbst gegen Schweinegrippe impfen lassen wollen. Viele äußerten Zweifel, ob sie ihren Patienten zur Impfung raten sollten. Sie verwiesen unter anderem auf die fehlende Zulassung des Impfstoffes in den USA, mangelnde epidemiologische Daten und die in den Medien diskutierte “Verquickung der Ständigen Impfkommission mit der Pharmaindustrie”.

http://www.medicalblogs.de/2009/10/rzte-wollen-nicht-mehr-auf-stiko-hren/

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Schweinegrippe und Pharmaindustrie

Verdacht, dass die H1N1-Grippewelle als Schweinegrippe-Pandemie von der Pharmaindustrie zur Vermarktung genutzt wird – Offenlegung von Interessenkonflikten, werden als nicht ausreichend angesehen. Schweinegrippe-Impfung: Transparency kritisiert potenzielle Interessenkonflikte und intransparente Entscheidungsprozesse bei der ständigen Impfkommission „STIKO“
(17.09.09) – Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland spricht sich anlässlich der zunehmenden Verunsicherung in der Bevölkerung hinsichtlich der geplanten Impfungen gegen Schweinegrippe für eine Offenlegung der Entscheidungsprozesse der Ständigen Impfkommission (STIKO) aus.
Angela Spelsberg, Vorstandsmitglied von Transparency Deutschland: „Die jetzige öffentliche Debatte bestätigt unsere jahrelange Kritik: Intransparenz und potenzielle Interessenkonflikte unterminieren die Glaubwürdigkeit und nähren im aktuellen Fall den Verdacht, dass die H1N1-Grippewelle als Schweinegrippe-Pandemie von der Pharmaindustrie zur Vermarktung genutzt wird“ (oder inzeniert wurde) =

http://www.compliancemagazin.de/markt/nachrichten/transparency170909.html

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https://medienwatch.wordpress.com/schweinegrippe-strafanzeige-gegen-pharma-konzern-baxter-behorden-und-politiker-mehr/

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Verwirrung Hoch10 + Null Aufklärung über Vorwürfe und Erkenntnisse – über mafiotische Pharma = Skandale° plus Zahlen und behauptete Todesfälle in diesem Kontext – opportune Unterlassungssünden der Regierungen und PR Journalismus in den Medien

Wie gefährlich ist die Schweinegrippe-Impfung?

Die Bundeswehr wird mit einem anderen Impfstoff gegen die Schweinegrippe versorgt als der Rest der Bevölkerung. Andernorts regt sich Unmut wegen der Verträglichkeit. Wie gefährlich ist die Impfung?

Von Hartmut Wewetzer
13.10.2009 0:00 Uhr

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Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake

Die Ausbreitung der Schweinegrippe, von Fachleuten auch Neue Grippe genannt, hat einen weltweit einmaligen Prozess in Gang gesetzt: Nie zuvor sind Medikamente in Form von Impfstoffen so schnell und mit so wenigen klinischen Langzeitdaten über mögliche Risiken und Nebenwirkungen vermarktet worden. Nur wenige Monate, nachdem Virologen den Erreger H1N1/A identifizierten, rief die in Genf ansässige Weltgesundheitsorganisation WHO den Pandemie-Status aus. Allein dieser Schritt erscheint aus zwei Gründen mehr als ungewohnt. Zum einen ist das Auftreten neuartiger Virenstämme keinesfalls neu. Zum anderen erwies sich die aufkeimende Schweinegrippe in Mexiko ebenso wie in allen anderen betroffenen Ländern als eher harmlose Variante eines neuen Influenzaerregers. Die Pandemie, das kann man heute mit Bestimmtheit sagen, entstand primär an Schreibtischen wichtiger Entscheidungsträger. Lesen Sie an dieser Stelle einen exklusiven Auszug der 2., überarbeiteten und erweiterten Ausgabe:

hier bitte weiterlesen

http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2009-12-04-5713&pc=s01

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Schweinegrippe

Die Impfung gegen die Schweinegrippe steht weiter in der Kritik. Der in Deutschland zugelassene Impfstoff sei wegen seiner Zusatzstoffe mit erheblichen Risiken behaftet, sagte Theodor Windhorst, Präsident der Ärztekammer Westfalen- Lippe, dem „Westfalen-Blatt“. Bei der geplanten Impfaktion handle es sich um einen Feldversuch an der Bevölkerung mit vielen Unwägbarkeiten. Windhorst empfahl stattdessen, sich gegen die normale Grippe impfen zu lassen:

http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Fragen-des-Tages;art693,2922107

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metainfo

Das Pharmakartell: «Selbstmord als Nebenwirkung»

z.B. Antidepressiva | Front 21
https://medienwatch.wordpress.com/das-pharmakartell-%c2%abselbstmord-als-nebenwirkung%c2%bb/

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Schweinegrippe: Bisher nur 7 Tote

29. April 2009, 15:22 CET

In Mexiko mehren sich die Zweifel an der Informationspolitik der Regierung. Nach einer Untersuchung durch die WHO sollen nun „nur“ sieben Menschen an dem neuen Schweinegrippen-Virus gestorben sein. Und auch bei den sieben Toten gibt es Zweifel.
Der mexikanische Gesundheitsminister konnte nur vage Hinweise geben: Einer der Toten litt an Tuberkolose, ein anderer hatte mit 288 Kilo starkes Übergewicht.

Auch bei den Verdachtsfällen gibt es in Mexiko größte Verwirrung. Von den über 1000 Verdachtsfällen konnten die mexikanischen Behörden bisher nur 26 als Schweine-Grippe-bedingt bestätigen:

http://www.ibtimes.de/articles/20090429/schweinegrippe-mexiko-todesfaelle-revidiert-virus-harmlos.htm

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Schweinegrippe-Impfung

„Ein unhaltbarer Zustand“

20.10.2009, 8:15

Interview: Barbara Galaktionow

[SZ] Wenn die Behörden mit der Pharmaindustrie: Korruptionsexpertin Spelsberg über die Fehler der Bundesregierung und den fraglichen Nutzen der Impfung:

[…] sueddeutsche.de: Welche Verbindungen gibt es zwischen der Stiko und den Impfstoffherstellern?

Spelsberg: Zahlreiche. Die Mehrzahl der 16 Mitglieder hat Kontakte zu den wichtigsten Impfstoffherstellern. Es gibt Mitglieder, die in der Stiko sitzen und gleichzeitig Impfstoffe testen. Andere halten Vorträge für die Hersteller von Impfstoffen oder sind für das von Produzenten von Impfstoffen finanzierte „Forum Impfen“ tätig. Und einige waren mal Mitglied der Stiko und sitzen jetzt in Pharmakonzernen.

http://www.sueddeutsche.de/wissen/231/491596/text/

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Impft sich ein Konzern gesund?

19.10.2009, 15:3,3
Bundeswehr und Bundesbeamte bekommen einen anderen – unverdächtigen – Schweinegrippe-Impfstoff als die Bevölkerung. Pharmakenner und die Anti-Korruptions-Organisation Transparency fragen sich, wie die deutsch-deutsche Impf-Sache zustande kamen. Zockt der Konzern Glaxo Smith Kline ab?

http://www.sueddeutsche.de/wissen/193/491558/text/.

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grossbuerger (26.10.2009, 12:19 Uhr)

selbst denken

um sich für eine Impfung zu entscheiden benötigt man nur folgende Statistik, um selber logisch entscheiden zu können:

– jeden Tag sterben ca. 200 Menschen in Deutschland an den Nebenwirkungen von medikamenten

– jeden Tag sterben ca. 150 Menschen (+Dunkelziffer) in der BRD an Ärztepfusch

– jeden Tag sterben im deutschen Straßenverkehr 20 Menschen

Wieviel Schweinegrippetote gab es bisher in Deutschland ?

So, jetzt bitte % ausrechnen und der Statistik gegenüberstellen, na, wer möchte sich jetzt noch impfen lassen ???

Stern Leser Kommentar

http://www.stern.de/gesundheit/schweinegrippe-das-sollten-sie-ueber-die-impfung-wissen-1515621.html
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Fußball: Bundesliga-Mehrheit gegen Schweinegrippe-Impfung

Impfen oder nicht? Die Frage, die derzeit Millionen Menschen umtreibt, beschäftigt auch die Fußball-Bundesliga. Als einziger Erstligist hat Tabellen-Schlusslicht Hertha BSC seinen Profis empfohlen, sich gegen die Schweinegrippe immunisieren zu lassen. Die Bundesländer haben 50 Millionen Impfdosen Pandemrix bestellt. Das erst vor kurzem erweiterte Glaxo-Werk in Dresden läuft seit Wochen auf Hochtouren:

http://www.stern.de/sport/fussball/bundesliga-mehrheit-gegen-schweinegrippe-impfung-1517680.html
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Schweinegrippe

Ein Impfstoff für Millionen

29.10.2009, 7:40

Von Silke Bigalke

Die meisten Deutschen wollen sich nicht durch eine Impfung vor dem Schweinegrippe-Erreger schützen. Die Pharmakonzerne verdienen trotzdem prächtig.

In Deutschland wird bislang fast ausschließlich mit Pandemrix geimpft. 50 Millionen Dosen haben Bund und Länder bereits im Juli bestellt. Insgesamt haben 22 Staaten etwa 440 Millionen Dosen bei Glaxo geordert. Impfstoff im Wert von rund 3,5 Milliarden Dollar, schätzen Analysten der US-Bank JP Morgan.
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[…] Glaxo ist nicht der einzige Pharmakonzern, der von der Schweinegrippe profitiert. Laut JP Morgan haben allein die europäischen Hersteller bis Anfang Oktober Aufträge im Wert von 5,2 Milliarden Dollar erhalten (Grafik). Allein in den vergangen drei Monaten sei zusätzlicher Impfstoff im Wert von mehr als zwei Milliarden Dollar geordert worden.

Impfung gegen die Schweinegrippe Pest oder Cholera?
Und die Konzerne hätten nach Einschätzung der Analysten genug Kapazität, um weitere 1,2 Milliarden Dosen Impfstoff zu produzieren. Das entspräche einem Umsatz von rund 10,2 Milliarden Dollar […]

http://www.sueddeutsche.de/wissen/281/492636/text/

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28.10.2009

Drohende Netzüberlastung

US-Behörde fürchtet Schweinegrippe im Internet

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,657894,00.html

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[ Doch bei Pandemrix übernehmen quasi die Bundesländer die Vermarktung° ]

Grippe-Impfung

Ein Geschäft ohne Risiko und Nebenwirkung

Der Pharmakonzern Glaxo verdient gut am Impfstoff gegen die Schweinegrippe – egal, wie viele Deutsche sich impfen lassen

[…] Leere Turnhallen, Amtsärzte, die gelangweilt Tee trinken: Die Impfaktion gegen die Schweinegrippe läuft fast überall in Deutschland nur schleppend an. Nur noch 13 Prozent der Deutschen wollen sich laut einer Umfrage impfen lassen, im Juli waren es noch 51 Prozent. Normalerweise werden Unternehmen unruhig, wenn das Interesse an ihrem Produkt so dramatisch sinkt. Doch die deutschen Manager bei Glaxo Smith Kline, Europas größtem Pharmakonzern, können ganz ruhig bleiben. Der Impfstoff Pandemrix wird ihnen ganz sicher ein glänzendes Geschäft bescheren […]

http://www.zeit.de/wirtschaft/2009-10/schweinegrippe-impfung-glaxo

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baxter-vogelgrippe-schweinegrippe-Frettchen-gfok

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»Nebenwirkungsprofil«

Großauftrag für Pharmaindustrie

Schweinegrippe-Impfstoff steht unmittelbar vor der Zulassung
Von Anke Engelmann, Erfurt

Doch der Impfcocktail hat es in sich: Umstritten sind die in den Impfmitteln der Firmen Novartis und GlaxoSmithKline (GSK) enthaltenen Wirkstoffverstärker, die es erlauben, die Menge des H1N1-Antigens zu reduzieren. Pandemrix der Firma GSK enthält zudem eine quecksilberhaltige, organische Verbindung, die im Verdacht steht, besonders bei Föten Autismus oder das Asperger Syndrom auszulösen. Daten über mögliche Nebenwirkungen beruhen auf den Erfahrungen mit der Vogelgrippe. Das »Nebenwirkungsprofil« der H1N1-Impfung sei »nicht signifikant über dem der saisonalen Impfung«, beruhigt Pfleiderer auf Nachfrage. Negative Nebenwirkungen würden durch Reduktion des Antigengehalts ausgeglichen.

Den Pharmagiganten Baxter, Novartis-Behring und GSK hat das H1N1-Virus einen Großauftrag beschert. 50 Millionen Impfdosen für 25 Millionen Personen werden für Deutschland produziert – eine Dosis kostet laut Verordnung neun Euro, so das Bundesministerium für Gesundheit (BMG). Verträge mit zwei Herstellern sollen zudem garantieren, dass bei Bedarf die ganze Bevölkerung geimpft werden kann, heißt es beim BMG:

http://www.neues-deutschland.de/artikel/156310.grossauftrag-fuer-pharmaindustrie.html.

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NRW-Ärzte boykottieren

Schweinegrippe-Impfung umstritten

VON JÜRGEN STOCK – zuletzt aktualisiert: 01.10.2009 – 20:34

Düsseldorf (RP). In NRW soll vermutlich am 26. Oktober mit der Impfung gegen das H1N1-Virus begonnen werden. Als Erste sollen Angehörige des Gesundheitswesens wie Ärzte, Praxismitarbeiter, Pflegekräfte und Polizisten den Impfstoff erhalten. Doch viele wollen die Impfung boykottieren:

http://www.rp-online.de/public/article/panorama/deutschland/765192/Schweinegrippe-Impfung-umstritten.html

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Schweinegrippe: Keine Massenimpfungen!

Die Impfstoffe stehen bereit. Im Oktober könnten Millionen Bürger gegen die Schweinegrippe geimpft werden. Aber wie sinnvoll und notwendig ist das eigentlich? Ein Kommentar von Lea Wolz

http://www.stern.de/gesundheit/schweinegrippe-keine

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«Nach Schweinegrippe-Tote: Verhaltensänderung unnötig»

Von Simone Humml, dpa | 08.10.2009/ 17:24

Essen/Hamburg (dpa) – Es war von vielen Experten vorhergesagt: Für den Herbst sei mit mehr Schweinegrippe-Fällen und dann auch mit Toten zu rechnen, hatte unter anderem der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, Johannes Löwer, im Sommer prognostiziert:

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11627555/7250043/Nach-Schweinegrippe-Tote-Verhaltensaenderung-unnoetig.html

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meta-memo

Pharmakonzern Baxter

Spiegel Lexikon: Brisanter Saft.

Die Razzia beim Giro d’Italia hat eine neue Dopingpraxis ans Licht gebracht: Athleten bedienen sich direkt in Pharmalabors.
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(…) Weit obskurer ist, wie das Mittel Hemassist ins Hotelzimmer des Radprofis Frigo („Ich habe nie gedopt“) gelangen konnte. Mit dem Produkt versuchte Baxter vor Jahren das Rennen um einen Blutersatzstoff zu gewinnen. Künstliches Blut gilt als Goldgrube der Branche, der Absatzmarkt verspricht Milliardenumsätze. 1998 ging Hemassist in Belgien, Frankreich, England, Holland, Finnland und Deutschland in die dritte Testphase. Verletzte mit starken Blutverlusten wurden damit behandelt. Doch es starben mehr Patienten, die Hemassist bekommen hatten, als in einer Vergleichsgruppe. Baxter zog das Präparat zurück und will alle Chargen vernichtet haben:

http://www.spiegel.de/lexikon/00012001000250016800-name.html

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Comedian Böhmermann gab sich als Schweinegrippe-Opfer

P7S1 fällt auf Harald Schmidt-Fake rein

Comeback mit Knalleffekt: Bei Harald Schmidts erster Sendung nach der Sommerpause war diese Story das Highlight. Comedian Jan Böhmermann narrte als Schweinegrippe-Opfer „Rüdiger Alt“ die Nachrichten-Abteilung von ProSiebenSat.1 sowie die „WAZ“. In den Prime Time-Nachrichten von n24, Kabel 1, ProSieben und Sat.1 lief ein Interview mit dem vermeintlichen Opfer. Die „WAZ“ widmete Alt sogar einen langen Text mit der Überschrift: „Wenn die Schweinegrippe einsam macht“.

Der Kommentar endet mit dem Zusatz: „Alles in allem war es aber ’ne herrlich subversive Guerilla-Aktion.“

http://meedia.de/fernsehen/detail/article/prosiebensat1-fllt-auf-schmidt-fake-rein_1

http://www.daserste.de/haraldschmidt/letztesendung.asp

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Schmidt-Assi lässt Schweinegrippe-Fake auffliegen

„Er kritisierte bei Schmidt die Arbeit der Nachrichten-Redaktionen. Auf Recherche hätten sie komplett verzichtet“.

http://www.express.de/nachrichten/news/promis/schmidt-assi-laesst-schweinegrippe-fake-auffliegen_

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Wenn die Schweinegrippe einsam macht

Köln. Die Diagnose „Schweinegrippe“ kam per Telefon. Denn sein Arzt verweigerte Rüdiger Alt den Hausbesuch. Weil er sich ausgegrenzt fühlt, demonstriert er nun mit fünf anderen Grippekranken in Köln. Sie fordern normalen Umgang mit der Krankheit.

Alt findet: „Die Leute reagieren völlig übertrieben und hysterisch. Das Virus verläuft fast genauso wie eine normale Grippe, nur die Symptome sind etwas stärker.” Und: „Es ist nicht mehr oder weniger ansteckend als die normale Grippe.” Das „S-Wort” nimmt er darum nicht mehr in den Mund. „Das hört sich schon wie ein Schimpfwort an.” Die riesige Panikwelle ist aus seiner Sicht von den Medien ausgelöst worden. „Dabei sterben jedes Jahr mehrere tausend Menschen an Influenza, an der neuen Grippe ist in Deutschland bisher noch niemand gestorben.”

(…) „Auch die Schweinegrippe-Schnelltests sind nicht mehr angesagt.” Die seien zu unsicher: „Ein solcher Test kann lediglich feststellen, ob eine Influenza vorliegt, aber nicht ob es der A/H1N1-Virus ist.” Ein genauer Test auf Schweinegrippe werde generell nur noch bei Risikopatienten durchgeführt. Bei Schwangeren, Kleinkindern oder im Falle von Vorerkrankungen.

Wir haben versucht, sie möglichst sachlich zu halten – auch als Beleg für die seltsamen Auswüchse der Schweinegrippenpanik.
Man hätte sie beerdigen sollen, wie wir jetzt wissen. Wir entschuldigen uns bei den Usern.
Alles in allem war es aber ’ne herrlich subversive Guerilla-Aktion.

http://www.derwesten.de/nachrichten/panorama/2009/9/5/news-131927711/detail.html

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Schweinegrippe – Das Geschäft mit der Angst

03.08.2009: Im folgenden Artikel von Dr. Wolfgang Wodarg finden Sie seine ausführliche Darstellung der epidemiologischen und wirtschaftlichen Hintergründe der derzeitigen Diskussion über „Schweinegrippe“ und Impfkampagnen. Der Artikel erschien heute als Gastbeitrag im sh:z-Verlag.
Dr. med Wolfgang Wodarg ist Internist und Spezialist für Lungenheilkunde, für Hygiene und Umweltmedizin. Der SPD-Politiker aus dem Wahlkreis Flensburg-Schleswig ist Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages und des Europarates. Dort führt er den Vorsitz.

Der Name „Schweinegrippe“ steht wie schon die Bezeichnung „Vogelgrippe“ für irreführende aber offenbar erfolgreiche Versuche einiger Pharmakonzerne, ihre Absatzchancen für neue Impfstoffe und fragliche Grippe-Medikamente zu erhöhen. Aber auch einige Politiker, Fachinstitute und Medien profitieren von dieser Erfindung und spielen das teure Spiel mit der Angst zu ihrem eigenen Vorteil mit. Die laufende Diskussion um die Bezahlung der Grippeimpfung und der von einigen Krankenkassen veröffentlichte Ruf nach mehr Steuermitteln reiten auf dieser Welle:

http://www.wodarg.de/show/2651826.html


Dr. med Wolfgang Wodarg ist Internist und Spezialist für Lungenheilkunde, für Hygiene und Umweltmedizin. Der SPD-Politiker aus dem Wahlkreis Flensburg-Schleswig ist Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages und des Europarates. Dort führt er den Vorsitz.

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EU + Bundesregierung: Politischer PR Journalismus im Gesundheitswesen + mehr

https://medienwatch.wordpress.com/bundesregierung-politischer-pr-journalismus-im-gesundheitswesen-mehr/.

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Spanische Grippe – Eine Jahrhundertlüge

Dieser Text wurde veröffentlicht am 14.11.2005 um 12:24 Uhr

In der aktuellen Pandemie-Diskussion wird auch die so genannte Spanische Grippe von 1918 als Beispiel dafür vorgebracht, welche Folgen die Mutation eines Grippevirus haben könne, und dass der Virus der so genannten „Schweinegrippe“ im Jahr 2009 wieder eine solche Mutation sei. Da lohnt sich ein Blick zurück auf die Geschichte der Spanischen Grippe zur Zeit des ersten Weltkriegs ab 1918. Die Recherchen brachten Überraschendes. Irreführend ist nicht nur der Name der Seuche, sondern anscheinend auch Ernsteres:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-spanische-grippe.html

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Schweinegrippe – eine Lügenkampagne zur Einübung diktatorischer Maßnahmen

Schon des Öfteren haben wir in den letzten Jahren nicht nur in Deutschland, sondern in allen „westlichen Industriestaaten“ zur gehorsamen Einbindung der Bevölkerung gerichtete Kampagnen erlebt – dies auch wegen bestimmter Grippeformen, dazu entwickelter Impfstoffe und sodann veranlasster Impfkampagnen, z.B. SARS und Vogelgrippe. Das Besondere bei der Schweingerippe ist jedoch, dass sie – zunächst im März 2009 in Mexiko entdeckt und mit medial weltweit verkündeten gefälschten 153 Todesfällen, die dann später auf maximal 7 reduziert werden mussten – zu einem noch wesentlich hartnäckigeren Lügengebäude hoch geputscht wurde und außerdem nun auch noch zu einer Umdeutung der Kriterien für eine Pandemie geführt hat: Nicht mehr die Todesrate, sondern lediglich noch die Fallrate der Erkrankungen sei nun maßgeblich, um eine Pandemie, z.B. der Stufe 6, auszurufen, das aber zudem auch noch mit herabgesetzten Falldaten. Mit im Spiel sind dieses Mal nicht nur in Deutschland die seit langem bekannten Lobbyisten der Pharmaindustrie wie das Gesundheitsministerium und damit per Weisungsbefugnis auch die Gesundheitsämter, dazu natürlich wiederum auch das Robert-Koch-Institut und ein großer Teil der mit der Pharmaindustrie zusammen arbeitenden Ärzteschaft, sondern nun auch noch der sog. Impfrat – ein Gegenstück zu den „Wirtschaftsweisen“, also eine weitere Gruppe unseriöser ideologischer Quacksalber –, und außerdem auch noch stärker als zuvor die EU und die WHO mit ihren dreisten Lügenkampagnen. Wenn man aber weiß, dass die entsprechenden Gremien der EU und die WHO inzwischen zu einem erheblichen Teil ebenfalls von Interessenvertretern der Pharmaindustrie bestimmt werden, wird die Sachlage klar.

Tatsächlich hat es bisher in bestimmten Ländern – nicht einmal weltweit – nicht mehr Schweinegrippefälle gegeben als bei anderen normalen Influenzaviren. Zudem sind die durch die Schweinegrippe hervorgerufenen Todesfälle bisher wesentlich niedriger als bei anderen normalen Grippefällen gewesen. Nichts spricht außerdem dafür, dass mit diesem Virus ein besonderes Gefährdungspotential verbunden ist. Schon lange ist bekannt, dass Grippeschutzimpfungen nur eine begrenzte Wirksamkeit haben, weil sich Influenzaviren leicht abwandeln, was auch mit dem Schweinegrippenvirus geschehen kann. Zudem reagiert, so belegen es zahlreiche durchgeführte Untersuchungen, bis zu einem Drittel der gegen Grippe Geimpften stark negativ, weil die Trägersubstanzen dieser Impfstoffe gesundheitlich nicht unproblematisch sind. Hinzu kommt, dass die nun im Eilverfahren entwickelten Impfstoffe – mit ihren ebenfalls problematischen Trägersubstanzen – gegen die Schweinegrippe nicht wirklich langfristig erprobt wurden und somit auf Grund der damit verbundenen Nebenwirkungen ein großes gesundheitliches Gefahrenpotential besteht. Verschwiegen wird auch, dass bei dem im Sommer durchgeführten Tests es bei einer ganzen Reihe der daran teilnehmenden Testpersonen zu erheblichen Beschwerden kam. Dennoch wird weiterhin behauptet, dass es sich hierbei um einen harmlosen Impfstoff handelt und dass die Schweinegrippe eine ganz besondere Gefährlichkeit besitzen würde. Und der Gipfel: Die Bundesregierung sowie die Bundesbeamten sollen einen offensichtlich weniger mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen verbundenen Impfstoff erhalten, als die übrige Bevölkerung. Das macht – neben der weiteren völlig berechtigten Spekulationen darüber, ob hier nicht doch bewusst zwischen Privilegierten und Unterprivilegierten getrennt werden soll – deutlich, dass, wie so oft im sog. Gesundheitsbereich, für bestimmte privilegierte Gruppen bessere Mittel und für das Gros nur die gefährlicheren zur Verfügung stehen sollen. Schließlich verdient die Pharmaindustrie ja an den von ihr gezüchteten Krankheiten, auf Grund der fast immer mit ihren Produkten verbundenen Nebenwirkungen. Offensichtlich ist auch das hier wiederum beabsichtigt.

Vordergründig geht es somit ganz eindeutig darum, dass der Pharmaindustrie wieder einmal zu einem großen Gewinn, finanziert mit unseren Steuergeldern, verholfen werden soll. Hintergründig scheint es dieses Mal aber auch noch um mehr zu gehen. So planen nämlich einige Länder, etwa Frankreich, die Schweinegrippeimpfung zur Pflicht zu machen und auch in Deutschland mehren sich angesichts der ablehnenden Haltung eines großen Teils der Bevölkerung die Stimmen, einen Impfzwang einzuführen, d.h. die Bevölkerung auch gegen ihren Willen impfen zu lassen. In den staatlichen Einrichtungen werden schon seit einigen Wochen Werbeinformationen verteilt, um die Beschäftigten und ihre Angehörigen willig für die Impfung zu machen. Abgesehen davon, dass auf Grund der medial verbreiteten Lügenkampagne um die Schweinegrippe kein Anlass für einen Impfzwang besteht und somit damit im Falle eines Zwangs eindeutig gegen die Menschenrechte verstoßen werden würde, soll nun offenbar die Bevölkerung auf ein bestimmtes Verhalten eingeübt werden, sich nämlich einem solchen Herrschaftssystem, das daher moralisch ein Verbrecher-Regime darstellt, zu unterwerfen. Die Herrschenden in den „westlichen“ Industriestaaten wissen, dass auf Grund der von Ihnen immer mehr weltweit geschaffenen Unterschiede zwischen Arm und Reich es irgendwann auch einmal in ihren eigenen Ländern zu einer sozialen Revolte kommen kann. Dem versuchen die Wirtschaftsmächtigen und die politischen Führungsriegen offensichtlich entgegenzusteuern: Ausbau des Überwachungsstaates, mehr Kompetenzen, polizeilich und militärisch innerstaatlich einzugreifen, und zunehmende – auch zwangsweise – ideologische Bevormundung und Steuerung der abhängigen Bevölkerung. Offenbar sollen also mit der Schweinegrippen-Lügenkampagne zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden: Wirtschaftlicher Gewinn und ideologisch gesteuerte Unterwerfung. Norbert Cobabus (19.10.2009)

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