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Bildungsstreik: Hintergründe + Höhepunkt(e) des Uni- und Schulstreiks

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Bildungsstreik-700-09.

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+++ Unglaublich: Laut Informationen von Schülern, wurden die SchülerInnen eines Gymnasiums in Hamburg, an der Teilnahme der SchülerInnen-Demo zum Bildungsstreik gehindert, indem sie in ihren Klassenzimmern eingeschlossen wurden sein sollen +++ Auf Nachfrage, des benannten Gymnasiums, konnte diese offensichtliche Behauptung nicht bestätigt werden: „Es gäbe zwar einen Erlass der Schulbehörde, der eine offizielle Genehmigung zur Teilnahme von SchüllerInnen an der Demo untersagt und dies während der Schulzeit nicht gestattet. Es wurde von Seiten der Schule, keine SchülerIn durch abschliessen der Klassenzimmer zur Teilnahme gehindert“. Dies wurde überzeugend seitens der Schulleitung versichert +++ Inwieweit der Erlass der Schulbehörde, durch „disziplinarische Massnahmen“, geahndet wird und den teilnehmenden SchülerInnen zum Nachteil gereicht – bleibt von Interesse +++

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Höhepunkt des Uni- und Schulstreiks

Die zehn deutschen Bildungskrisen

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Beim Bildungsstreik wollen am Mittwoch Schüler und Studierende groß demonstrieren – bis zu 150.000 sollen es werden. Wo sie richtig liegen und was sie total übersehen. VON C. FÜLLER & W. SCHMIDT

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Die Taz: „Das deutsche Bildungssystem ist selektiv und ungerecht“

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Edelgard Bulmahn, die allzu rührige Bildungsministerin der Ära Rot-Grün, sagte einst: Wir wollen mit unserem Bildungssystem in zehn Jahren wieder unter den Top Ten sein. Davon ist Deutschland trotz Fortschritten meilenweit entfernt. Das deutsche Bildungssystem zeichnet sich durch zweierlei aus – Mangel und Ungerechtigkeit. Es mangelt an Plätzen für Lernwillige von der Kinderkrippe bis hinauf zu den Hochschulen:

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http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/die-zehn-deutschen-bildungskrisen/
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www.bildungsstreik-hh.de

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www.bildungsstreik-hamburg.de

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www.bildungsstreik2009.de

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19.05.2009: Größte Demonstration seit Jahren in Heidelberg – nach einer Vollversammlung zum Bildungsstreik gehen die Studierenden der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg direkt auf die Straße. Kein Wunder, denn ihre Hochschule ist pleite – die Lüge der “On-top-Finanzierung” durch Studiengebühren ist endgültig aufgeflogen:

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http://bs.risiko09.de/heidelberg-1200-studis-auf-spontandemo/

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Professoren-Protest gegen 10 Jahre „Bologna-Prozess“

Thomas Barth 16.06.2009

Humboldt in Bologna?

Teil 1 – Das Bologna-Schwarzbuch

Am 19. Juni 1999 unterzeichneten 29 europäische Länder die [extern] Bologna-Erklärung und gelobten damit, innerhalb eines Jahrzehnts einen gemeinsamen Hochschulraum zu schaffen. Inzwischen sind schon 46 europäische Staaten am „Bologna-Prozess“ beteiligt. Ein Erfolgsmodell?

download

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Wohl kaum. Deutschland ist immer noch Schlusslicht der Industriestaaten bei der Bildungsfinanzierung. Seit gut drei Jahrzehnten fahren die Unis mit ca. 100 Prozent Überlast, gerade die Geisteswissenschaften werden finanziell ausgehungert: Seit 1995 gingen dort 660 der ca. 7.000 Professuren verloren. [1] An deutschen Hochschulen plagen sich mittlerweile 600.000 der insgesamt ca. zwei Millionen Studierenden in den verdichteten und berufsbezogen auf Employability getrimmten Kurzstudiengängen zu Bachelor und Master. Viele haben dabei den Eindruck, das Recht auf Bildung werde zunehmend durch bloße Berufsausbildung ersetzt, listig getarnt durch den Euphemismus „Bologna“ – als älteste Universität Europas eigentlich ein Symbol für Wissenschaft, Kultur und Bildung. Widerstand gegen Bologna kam bislang vor allem von Professoren und Hochschullehrern, oft jedoch wenig wirksam mangels einer gemeinsamen Linie:
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zum weiterlesen bitte Link benutzen:
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http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30534/1.html

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Paukpädagogik

Wie zehn Jahre »Bologna-Prozeß« unsere Hochschulen ruinierten

Von Thomas Barth
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Einmal Bildungsabbau Bolognese! In der am 19. Juni 1999 von 29 europäischen Ländern unterzeichneten »Bologna-Erklärung« wurde die Schaffung eines gemeinsamen Hochschulraums bis zum Jahr 2010 proklamiert. Durch die Einführung von Bachelor/Master-Abschlüssen sollten die europäischen Hochschulsysteme harmoniert werden. Universitäten sollten ihre Studenten schneller und billiger ausbilden und ihre Lehrpläne verstärkt an den Bedürfnissen der Industrie ausrichten: Statt dem Recht auf Bildung wurde die bloße Berufsausbildung in den Vordergrund gerückt:
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http://www.jungewelt.de/2009/06-19/015.php
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Hochschulkrise

Uni-Chaos-Tage beenden

SPD und Linke fordern in der Bürgerschaft die Ablösung von Uni-Präsidentin Auweter-Kurtz und ein klares Bekenntnis zum Standort Rotherbaum. VON MARCO CARINI
(…) Für die GAL versprach deren Hochschulexpertin Eva Gümbel „eine genaue Evaluation“ des Gesetzentwurfs, der bislang zu stark an die Reformen von Gundelach-Vorgänger Jörg Dräger (Jetzt im Vorstand von Bertelsmann Anm. d. Red. jst) andocke, mit denen demokratische Entscheidungsverfahren der Uni abgebaut worden seien. Bei der Standort-Frage gehe es darum, „zuerst zu prüfen, ob sich die Universität in Eimsbüttel entwickeln kann“. Nur wenn das nicht möglich sei, „prüfen wir Alternativen“.

 

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http://www.taz.de/regional/nord/hamburg/artikel/1/uni-chaos-tage-beenden/
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Denn die verbale Buße, die Auweter-Kurtz abliefert, ist ein fast perfides Zeichen eigener Selbstgerechtigkeit.

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Brief einer Unbelehrbaren

 

KOMMENTAR VON MARCO CARINI

Ihr Abschied ist nur eine Frage von Tagen: Uni-Präsidentin Monika Auweter-Kurtz ist nicht zu halten. Die Breite des universitären Widerstands gegen sie spricht schon Bände und ist geradezu beispiellos. Die Art und Weise, in der sie Kritik begegnet zeigt auch, dass diese absolut berechtigt und das Tischtuch zwischen ihr und großen Teilen der Universität zerschnitten ist(…)
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http://www.taz.de/regional/nord/hamburg/artikel/1/brief-einer-unbelehrbaren/

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Studenten stürmen Hörsäle

Bildungsstreik in Deutschland

12.11.2009, 16:29

Von Tanjev Schultz

Deutschlandweit haben Studenten zahlreiche Hörsäle besetzt. Die Proteste richten sich gegen die Lehrsituation und hohe Gebühren. Manchmal auch gegen mehr.

http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/938/494277/text/

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Seite wird erweitert

Formlabor: Was ist ein Medium? + mehr

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medium-panoptikum-hamburg-stange-420

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Ein Versuch der Beantwortung der Frage:

Was ist ein Medium?

[formlabor.net] „Wir führen seit etwa einem Jahr in unserem homestudio medientheoretische Dialoge durch. Wir stellen immer auch die Frage nach dem Begriff „Medium“. Auf dieser Seite (Link) antworten Wolfgang Ernst, Dirk Baecker und Wolfgang Hagen auf die Frage, was ein Medium sei“ =

Download Audiofile:
Download Videofile:

Oder einfach auf das jeweilige Foto der Befragten klicken:

http://www.formatlabor.net/was%20ist%20ein%20medium/index.htm

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Medienphilosophie: Was ist ein Medium?

Was ist ein Medium?

Mike Sandbothe und Ludwig Nagl haben ein Buch vorgelegt, das erstmals die verschiede-nen medientheoretischen Ansätze nebenein-ander zeigt:

Sandbothe, Mike/Nagl, Ludwig (Hrsg.): Systematische Medienphilosophie. 410 S., Ln., 2005, Deutsche Zeitschrift für Philosophie, Sonderband 7, Akademie-Verlag, Berlin

Alle wichtigeren gegenwärtig im deutsch-sprachigen Raum vertretenen Ansätze sind darin enthalten und zwar geordnet nach „sinnlichen Wahrnehmungsmedien“, „semiotischen Transformations- und Kommunikationsmedien“ sowie „technischen Verbreitungs-, Verarbeitungs- und Speichermedien“ – eine Fundgrube für jeden, der sich über die gegenwärtige Medienphilosophie informieren will.  Mehr: http://www.information-philosophie.de/?a=1&t=4109&n=2&y=1&c=50

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„Walden #3“

ist ein Projekt, eine Ausstellung sowie zwei öffentliche Tagungen, das sich den historischen und gegenwärtigen Beziehungen zwischen Kunst und Schule widmet.

Nach dem im Kunsthaus Dresden 2007 entwickelten Projekt „Walden #3 – oder Das Kind als Medium“ ist auf Initiative des Kulturreferates München und des Kultur- und Schulservice München und in Zusammenarbeit mit dem Studiengang Kunstpädagogik an der Akademie der Bildenden Künste München ein neues Projekt für die Rathausgalerie München entwickelt worden: „Walden # 3 oder Die Schule des Lebens“: (Ausstellung bis 19. Juli)

http://www.walden3.de/ausstellung.html

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Wikipedia: Unter Emersons Einfluss entwickelte Thoreau reformerische Ideen. Am 4. Juli 1845, dem Unabhängigkeitstag, bezog Thoreau eine selbstgebaute Blockhütte bei Concord am Walden-See, auf einem Grundstück Emersons. Hier lebte er etwa zwei Jahre zwar alleine und selbständig, aber nicht abgeschieden. In seinem Werk Walden. Or life in the Woods (deutsch: Walden. Oder das Leben in den Wäldern) beschrieb er sein einfaches Leben am See und dessen Natur, aber er integrierte auch Themen wie Wirtschaft und Gesellschaft.

Den 23. Juli 1846 verbrachte Thoreau im Gefängnis, weil er sich weigerte, Steuern zu zahlen und mit diesen die amerikanische Regierung (und damit die Sklaverei und den Mexiko-Krieg) zu unterstützen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Henry_David_Thoreau

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Ich glaub, mein Schwein ruft!

(cze) – Man hat es sich schon lange gefragt: Wie steht es eigentlich um George Clooneys totes Hausschwein Max? Jetzt hat ein Medium das Schwein im Jenseits gefunden und kann verkünden: Es geht ihm gut! =

-S-ance-mit-einem-Schwein,cc=000000182500083725661Cy5O3.html

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Noroomgallery

2009/06/20/panoptikum-noroomgallery-prasentiert-den-kunsthasserstammtisch-bazon-brock/

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Die erneute Erwartung des eingeborenen Menschensohnes

https://medienwatch.wordpress.com/gunnar-f-gerlach-1969-die-erneute-erwartung-des-eingeborenen-menschensohnes/

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Panoptikum-Hamburg im „Limbus-Con(e)text“ des “KunsthasserStammTisch” der noroomgallery mit Bazon Brock | Foto: »AhHa(ar)« Jörg Stange, Gunnar F. Gerlach GfoK KunstArchiv [aktive Archive°]

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Sammeln ist vor der Honigfabrik in Wilhelmsburg (Industriestraße 125/ Bus Nr. 13 bis Stübenplatz; Fahrrad durch den Alten Elbtunnel
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Written by medienwatch

Juni 16, 2009 at 14:53

Veröffentlicht in Formlabor: Was ist ein Medium?

ART City | Hamburg: Klassengespräch(e)

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ART CITY | HAMBURG SCENE – Folge 8 (Staffel 1)

Klassengespräch mit Julian Wilhelmi
Julian präsentiert frisch getuschte Aquarelle in der Klasse Koppelshagen. Wie werden seine Kommilitonen reagieren und vor allem: was wird Professor Koppelshagen von den Bildern halten?

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http://www.artcityhamburg.de/

Written by medienwatch

Juni 16, 2009 at 10:23

Literaturkritik = Erscheinungsformen des Krieges: Konkrete Fragestellungen sind Mangelware

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marinesystems-medienwatch-700

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Diffuse Mixturen

Konkrete Fragestellungen sind Mangelware: Drei Sammelbände widmen sich den Erscheinungsformen des Krieges in Geschichte und Gegenwart

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Von Jan Süselbeck

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War das wirklich schon immer so? Oder ist es doch etwas Neues, dass permanent so viele interdisziplinäre Sammelbände zum Thema „Krieg“ erscheinen? Manchmal hat man fast schon den Eindruck, diese Publikationen würden so schnell auf den Markt geworfen, dass den Herausgebern nicht einmal mehr Zeit bliebe, sich einen passenden Titel auszudenken.

So hat man etwa den von Conrad Arendes und Jörg Peltzer im Universitätsverlag Winter herausgegebenen Band, der laut Untertitel vergleichende „Perspektiven aus Kunst, Musik und Geschichte“ bietet, ebenso schlicht wie einfallslos mit dem Wort „Krieg“ überschrieben. Im Vorwort der Herausgeber von der Heidelberger Universität heißt es dazu: „Das Thema eröffnete allen Disziplinen und beteiligten Wissenschaftlern/innen die Möglichkeit, ihre jeweiligen Methoden und Stärken in der Erarbeitung eines gemeinsamen Zieles zu demonstrieren. Es wurde deshalb auch bewusst darauf verzichtet, eine spezifischere, einzelne Disziplinen in ihren Entfaltungsmöglichkeiten eventuell einschränkende, Fragestellung festzulegen. Der Band und seine Beiträge sollen nicht synthetisieren, sondern wollen einem breiteren Publikum verschiedene kulturwissenschaftliche Ansätze und Gedanken zur wissenschaftlichen Analyse des Themas ‚Krieg‘ liefern.“, =

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http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=13164


Lesen leicht gemacht.

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marine-systems-medienwatch-700-nah

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Bremen: Forschung und Militär

Rüstungsproduzent als Uni-Ehrenbürger

Bremer Uni berät heute über hohe Auszeichnung für Besitzerehepaar des Satellitenbauers und Uni-Forschungspartners OHB Technology. Dabei verbieten die Beschlüsse der Hochschule Rüstungsforschung. VON TERESA HAVLICEK UND CHRISTIAN JAKOB
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http://www.taz.de/regional/nord/nord-aktuell/artikel/1/ruestungsproduzent-als-uni-ehrenbuerger/

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Hamburg: Universitäts Präsidentin Monika Auweter-Kurtz
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Kritik an Auweter-Kurtz wurde bereits vor ihrer Wahl zur Universitäts-Präsidentin geübt. Ihr wurde vorgeworfen, als Raketenwissenschaftlerin unter anderem mit der Rüstungsindustrie zusammenzuarbeiten. Der Boulevard und Kritiker prägten daraufhin den Namen „Raketen-Moni“. 2007 soll Auweter-Kurtz nach einem kritischen Fernsehbeitrag im ARD-Politmagazin Monitor einen sogenannten Maulkorb-Erlass durchgesetzt haben, nach dem sich das Universitätspersonal bei Anfragen von Journalisten ohne Rückfrage bei der Universitäts-Pressestelle nach Möglichkeit nicht mehr äußern solle. Einer in dem Beitrag aufgetretenen Dozentin wurde wenig später der Lehrauftrag entzogen:
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http://de.wikipedia.org/wiki/Monika_Auweter-Kurtz

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medienwatch.wordpress.com | medienwatch.de | meta-info.de | Fotos: »Flatrate 09 « Jörg Stange, Gunnar F. Gerlach GfoK Kunstarchiv

Written by medienwatch

Juni 15, 2009 at 23:17

Kriegseskalation in Afghanistan wird vorbereitet

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natotasse-gfok-medienwatch-stange.

KABUL/BERLIN/WASHINGTON – Mit martialischen Ankündigungen bereiten westliche Politiker eine erneute Kriegseskalation in Afghanistan vor. In den nächsten Wochen seien am Hindukusch „mehr Opfer auf allen Seiten“ zu erwarten, erklärt der NATO-Generalsekretär. Die westlichen Kampfeinheiten werden gegenwärtig in beträchtlichem Umfang aufgestockt. Zur Optimierung der Flugbewegungen im unmittelbaren Kriegsgebiet werden AWACS-Flugzeuge entsandt; das Bundeskabinett wird am morgigen Mittwoch die deutsche Beteiligung absegnen. Im Mai erreichte die Anzahl der Luftangriffe, die wegen ihrer vielen zivilen Opfer berüchtigt sind, ein neues Rekordhoch. Berichten zufolge kontrollieren Aufständische inzwischen auch das Einsatzgebiet der Bundeswehr bei Kunduz und fordern die deutschen Besatzungskräfte offen heraus. Bereits seit Mai werden größere Gefechte gemeldet. Militärexperten sprechen angesichts der Ausweitung der Kämpfe auf Pakistan von einem „Kriegsgebiet Südwestasien“ und ziehen ausdrücklich Parallelen zum Vietnam-Krieg.

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mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57553

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.morse-flasche-grau-06


Insbesondere vor “humanitären Kriegseinsätzen” & AWACS Aufklärungsflügen zu empfehlen

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» Deutsche Rebe Schüttelfrost «

[Morse-Grund°]
20:6.00 Schüttel-Frost 2004
“frissons de fiére”

Appellation Controlee gfok

[ TUTE LA RECOLTE MISE EN BOUTEILLES AU CHAUTEAU PRÉCARITÉ ]

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Gesellschaft für operative Kunst

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https://medienwatch.wordpress.com/deutsche-rebe-schuttelfrost/


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medienwatch.wordpress.com | medienwatch.de | meta-info | Foto: »Nato-Tasse-08« Jörg Stange, Gunnar F. Gerlach GfoK-Kunstarchiv

Written by medienwatch

Juni 15, 2009 at 22:38

Makrosoziologe Heinz Bude: Schleichende Sozialschere

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eichhoernchen-gfok-stange-700

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Schleichende Sozialschere

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Die Kluft zwischen arm und reich wird in Deutschland größer

Die soziale Ungleichheit in unserer Gesellschaft hat drastische Ausmaße angenommen. Dies zeigt nicht nur die aktuelle Wirtschaftskrise, in der die Kosten des finanzkapitalistischen Systemversagens über steigende Staatsverschuldung und Arbeitslosigkeit sozialisiert werden. Während in den letzten Jahren eine Vermögens- und Einkommenselite immer reicher wurde, konstatiert der Armutsbericht der Bundesregierung ein Wachsen der Schicht, die von sozialen Transferleistungen abhängig ist.

Davon handelt unsere dreiteilige Gesprächsserie „Reiche, Arme, Ausgeschlossene“. Jochen Rack unterhält sich diesmal mit dem Soziologen und Generationen-Forscher Heinz Bude über die wachsende Gruppe der Ausgeschlossenen. Dabei geht es um die soziale Spaltung der Gesellschaft. Zeichen dafür ist die Herausbildung einer resignierten Unterschicht, die an keinen Aufstieg mehr glaubt. Heinz Bude lehrt seit 2000 als Professor für Makrosoziologie an der Universität Kassel, =

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MP3 + flash zum Hören

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http://www.dradio.de/dlf/sendungen/essayunddiskurs/980878/

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medienwatch.wordpress.com | medienwatch.de | meta-info | Foto: »Bank09« Jörg Stange, Gunnar F. Gerlach GfoK-Kunstarchiv

Written by medienwatch

Juni 15, 2009 at 21:21

Bundesregierung fördert Ausbeutung des Amazonasgebietes

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Bundesregierung fördert Ausbeutung des Amazonasgebietes

Indianer in Peru verteidigen ihr Land und den Wald unter Einsatz ihres Lebens

Indianer in Peru verteidigen ihr Land und den Wald unter Einsatz ihres Lebens

Im Amazonasgebiet von Peru ist der Streit zwischen Ureinwohner und der Regierung eskaliert: Hintergrund ist die katastrophale Wirtschaftspolitik Perus bezüglich der Nutzung des Regenwaldes. Das Land verhandelt nun mit der Europäischen Union über ein Freihandelsabkommen. Die EU-Staaten möchten sich in Peru neue Absatzmärkte und den Zugang zu Rohstoffen sichern, die den ständig wachsenden Energiehunger der Industrie stillen soll.

Während die Deutsche Bundesregierung mit anderen EU-Vertretern seelenruhig über ein Freihandelsabkommen mit Peru verhandeln, geht die Polizei dort gewaltsam gegen die Ureinwohner des Regenwaldes vor. Diese protestieren gegen die rücksichtslose Ausbeutung von Rohstoffen im Amazonasgebiet und die Zerstörung des Lebensraumes vieler seltener Tiere und Pflanzen. Dutzende Ureinwohner wurden dabei getötet und Hunderte verletzt.

Ein Freihandelsabkommen zwischen Peru und der EU wird die Ausbeutung des Amazonasgebiets weiter verschärfen. Darum unterstützen Sie bitte mit Ihrer Stimme die Protestaktion auf unserer Website.

13.06.2009

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http://www.regenwald.org

Written by medienwatch

Juni 15, 2009 at 20:19

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