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Test: Bauhaus Kontext

 

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Fotos: jst,gfok

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März 11, 2019 at 12:34

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fiery bath – gfok – 2008

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Fotos: jst/gfok 2008

 

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Oktober 17, 2018 at 18:26

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Re:Präsentation – NUR HIER – BILD beim Bäcker in NY

R.I.P. Memo: Gesellschaft für operative Kunst (GfoK) 2011

 

 

 

 

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Juli 28, 2018 at 14:33

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Re:Präsentation – NUR HIER – BILD beim Bäcker in NY

bushobamaBildNY2011-700R.I.P. Memo: BILD 2011 – Gesellschaft für operative Kunst

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Juli 28, 2018 at 13:49

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TINA OELKER

 

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http://www.tinaoelker.com/

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Juli 28, 2018 at 13:36

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TV Touristik

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X-Test: TV Touristik, GfoK

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Juli 10, 2018 at 16:17

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TV Touristik

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Juli 10, 2018 at 16:03

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Amokprosa auf Sylt & Fettablagerung auf Stuhl

Das wahre Leben sei „grauslich, schmutzig, blutig und brutal“ = Hummer fressen Krabbe auf

Die Insel Sylt war in rauher Piratenvorzeit Versteck und Schutzraum, vor hanseatischen und skandinavischen Häschern zugleich. Die heutige „kapitale Piraterie“, macht auch vor traditionellen Fischern nicht halt. „Globalisiertes Krabbenpulen“ überlässt man sowieso den Marokkinerinnen und Asiaten etc.. Wer Sylt und seinen ursprünglichen Lister Hafen noch aus den Sechzigern kennt, trifft einen alten Bekannten wieder. Den letzten Krabbenfischer von Sylt! Auf der Insel ist Paul Walter der Krabbenfischer samt Kutter, der letzte Störenfried in der Sylter Gourmet-Idylle. Weil der von Insel-Politikern geadelte Austern und Hummerfürst, mit einer „Gourmet-Ranch“ am Hafen, auch das knapper werdende Kleingetier aus dem Meer für seine territoriale Vermarktungshoheit beansprucht. Der letzte Krabbenfischer von List: diese „Wirklichkeitsprosa“ erzählt der Fischer höchst selbst interessierten Inselgästen herzlich von Gesicht zu Gesicht.

Das eine Gruppe Männer – vermeintlich Betrunkener – ihn bezichtigten seine Krabben wären nicht frisch etc.. Das gemunkelt wurde, dass sei wiederholt eine Inszenierung gewesen, um ihn als Konkurrenz zu ruinieren und zu vertreiben.

 
30.07.08 0917

Und welche infamen Lügen inzeniert werden, um ihn von der Insel zu vertreiben: Da werden schon mal angetrunkene Hummerfreunde auf ihn angesetzt, um die frische seiner Krabben anzuzweifeln. Wer an dieser „Prosa“ interessiert ist, wird auch schon mal samt Familie mit frisch gepulten Krabben aus der Hand des Fischers als „edlen Zungenwalzer“ – direkt in den Mund gereicht und beglückt. Auch wenn die letzten Tüten bereits reserviert sind. Und dies ist keine „Anfütterung zur Korruption“, sondern geschieht aus purer Trauer und Verzweiflung, aus Liebe zum Fischerleben und wirklich alter Tradition.
Die hohen Dieselpreise besorgen den Rest und drücken den Fischer samt Schiff, aus seiner angestammten Rolle. Da kann Mensch wirklich knurrig und mehr werden. Auch die alte Fischerkneipe „Knurrhahn“ gehört zur „Ranch“ und hat ihre Seele an die Knurrhahn GmbH verloren. Jörg Stange

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Fotos: Jörg Stange 2007/2008, Goschs Hummer-Buffet, Einweihung: Lokalpolitiker u. aus Kiel sprechen zur Einweihung einer weiteren „Gosch-Gourmetmeile“ in St. Peter-Bad 2008

Politiker danken paradoxerweise Herrn Gosch, obwohl er hier nur für die Lizenzierung einem Pächter gegenüber im Geschäft ist, ehrerbietig, in Abwesenheit seiner Person.

Ministerpräsident Carstensen lässt aus der Ferne Grüßen. Wird den eher lethargischen Zuhörern noch mitgeteilt. Wer sich darüber freut ist gleich auszumachen: Ursprünglich waren alle Begehren anderer alternativer Geschäftsideen, mit dem Hinweis auf den Naturschutz abgelehnt wurden, sagten Anwohner hinter vorgehaltener Hand. Die Konkurrenzfähigkeit wurde in den Reden als notwendige Standortfrage, in den Mittelpunkt gestellt. Für gelangweilte Kinder gab es eine aufblasbare Hüpfburg und Wippkegel. Für Erwachsene, dass obligate Wegduck – und Abnicktraining zum Prozedere der Veranstaltung. Über den Verbleib von etwa 10 Millionen Euro verbauter Steuergelder, für den Bau des Stegs durchs Watt samt Holz-Haus fürs Restaurant, sei intransparent gewesen. Es gab lang anhaltenden Widerstand den Linzenz-Entwürfen gegenüber. Man munkelte eben, das gemunkelt wurde.

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Amokprosa auf Sylt

Der österreichische Autor Franzobel schlachtet die Wirklichkeit, die abfallenden Realitätspartikel fügt er zu einem Welttheater von barocken Ausmaßen. Genau der Richtige, um als Stipendiat der Stiftung „kunst:raum sylt quelle“ die Insel zu bereichern VON MICHAEL QUASTHOFF

Thomas Mann hat an diesem „erschütternden Meere tief gelebt“. Max Frisch sprang einfach hinein und „fand es herrlich“. Siegfried Jacobsohn, erstmals 1920 wegen der Bronchien angereist, wollte gar nicht mehr weg. Er lag halbe Jahre am Strand und redigierte seine Weltbühne. „Sylt“, schrieb er an Freund Tucholsky, ist „tausendmal schöner als Wangeroog“. Mehr Meer: http://www.taz.de/!834397/

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Judith Rakers trifft Insulaner und Gäste auf Sylt

Außerdem trifft Judith Rakers auf die letzten „echten“ Sylter sowie Inselliebhaber, die immer wieder hierher kommen. Von Jürgen Gosch erfährt die Moderatorin, wie der frühere Maurer einst zum Aaleverkäufer am Strand wurde und was Krabbenpulen mit Flirten gemeinsam hat. (3.6.2018)

Mehr: https://www.ndr.de/fernsehen/Sylt-und-Amrum-mit-Judith-Rakers-Inselgeschichten,sendung787996.html

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Mai 17, 2018 at 08:56

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X-Test°

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sempel-gunnar-beuys-stangeFoto: jst/gfok

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März 24, 2018 at 13:58

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Test Bowler

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Dezember 14, 2017 at 18:30

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Teston

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Oktober 27, 2017 at 19:44

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Hafenstrasse

Foto: Justus, Galerie Stange

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Genossenschaftsgründung

1995 verkauft die Stadt 11 Häuser an die extra zu diesem Zweck gegründete Genossenschaft „Alternativen am Elbufer“, die Häuser wurden saniert. Die Gesamtkosten, die mehr als 9 Millionen Euro betrugen, wurden mit 3,85 Millionen von der Behörde übernommen, die Genossenschaft brachte 1,3 Millionen auf. Mehr: [X]

 

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Juni 12, 2017 at 12:25

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Frank Bowling: Mappa Mundi

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Frank Bowling:  False Start, 1968

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Frank Bowling: Mappa Mundi

23. Juni 2017 – 7. Januar 2018
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Mit „Frank Bowling: Mappa Mundi“ widmet das Haus der Kunst dem 1934 in Bartica in Britisch-Guayana geborenen Künstler seine bisher umfassendste Überblicksausstellung.

Nach dem Zweiten Weltkrieg, im Zuge der großen Migrationsbewegungen der englischsprachigen Bevölkerung von Westindien und der Karibik, verließ auch Frank Bowling seine Heimat. Im Alter von 19 Jahren gelangte er 1953 nach London. Er studierte Malerei an der Slade School, dem University College London und dem Royal College of Art. 1962 wurde er in seiner dortigen Abschlussklasse neben David Hockney mit der Silbermedaille für Malerei ausgezeichnet.

Mitte der 1960er-Jahre begann Bowling in seiner Malerei die strikten Geometrien des Bildfeldes zu überschreiten. Ausschlaggebend für sein künstlerisches Reifen war sein Umzug von London nach New York im Jahr 1966. New York war nach dem Krieg Schauplatz einer vielfältigen und ehrgeizigen abstrakten Malerei geworden. Seine malerischen Experimente führten Bowling zu der Frage, wie abstrakte Kunst mit gesellschaftlicher, kultureller und persönlicher Bedeutung aufgeladen werden könnte, ohne die formalen Prinzipien dieses Mediums einzubüßen.

Bahnbrechend hierbei war seine Serie von Landkartengemälden, die ihn von 1967 bis 1971 beschäftigte. In diesen „Map Paintings“ drückte sich sein Verständnis von Identität aus. Als Humanist, Internationalist und gleichzeitig afrikanischstämmiger Künstler, der unter kolonialen Bedingungen in Südamerika geboren war und in New York lebte, war dieses Thema bei Bowling entsprechend komplex – zumal die späten 1960er-Jahre auch die Blütezeit der schwarzen Bürgerrechtsbewegung waren. Die Darstellung der Landkarte, etwa Südamerika in „South America Squared“ (1967), wurde zu einer Metapher für Heimat und Exil. Dabei entwickelte er eine Palette von grellen und gedämpften Farben, von kontrapunktischen Schichten, die schillernde Meereslandschaften, geologische Formationen und flüssiges Magma beschwören.

An den Debatten über die institutionelle Ausschließung und mediale Marginalisierung der Arbeit schwarzer Künstler beteiligte sich Bowling auch als Essayist, u.a. für Arts Magazine. Als Maler und Autor erschloss sich Bowling eigene Wege zur Neudefinition von Raum und Territorium. Ihn interessierte der Idealismus, mit dem Reisen und Expeditionen kartiert wurden, die letztlich jedoch zu Kolonialisierung und Raumdominanz führten.

„Von der Zeit ihrer Entstehung bis heute haben Bowlings Bilder nichts von ihrer erstaunlichen physischen Kraft und visuellen Dramatik eingebüßt“, sagt Okwui Enwezor. „Die imposante Präsenz seiner Gemälde mit ihren Nebeln gedeckter Farben erweckt im Betrachter ein Gefühl der ozeanischen Gegenwärtigkeit.“ Wasser war in Bowlings Biografie überall präsent: in den Sumpfebenen seines Geburtsorts in Britisch-Guyana, im Sog der Karibik, die er überqueren musste, um seiner Inselexistenz zu entkommen, in London durch die Ufer der Themse, und im großstädtischen New York, wo er seine künstlerische Stimme feinstimmte.

Außer den „Map Paintings“ werden die Serien „Great Thames“ sowie „Bartica Flats“ und „Wintergreens“ gezeigt. Eine Auswahl von Briefen (z.B. die umfangreiche Korrespondenz mit dem bedeutenden Kunstkritiker Clement Greenberg), Ausstellungskatalogen, Besprechungen und Fotografien illustriert Bowlings Teilnahme an den Black Arts-Debatten in New York Ende der 1960er- und Anfang der 1970er-Jahre.

Frank Bowling: Mappa Mundi wird von Okwui Enwezor mit Anna Schneider kuratiert. Die Ausstellung wird vom Haus der Kunst organisiert und ist anschließend im Irish Museum of Modern Art (IMMA) sowie in der Sharjah Art Foundation zu sehen.

Der Katalog „Frank Bowling: Mappa Mundi“ erscheint bei Prestel, hrsg. von Okwui Enwezor, mit Beiträgen von Frank Bowling, Okwui Enwezor, Rose Jones, Kobena Mercer, Anna Schneider, Zoe Whitley und Lynette Yiadom-Boakye; Englisch, mit deutschem Booklet, 288 Seiten, 23 x 28,9 cm, Hardcover, 49,95 €.

Begleitprogramm

Donnerstag, 22. Juni 2017, 19 Uhr
Vernissage
Mit einem öffentlichen Gespräch zwischen Frank Bowling und Okwui Enwezor

Freitag, 23. Juni, 18.30 Uhr
Talks & Tours mit Gilane Tawadros und Okwui Enwezor

 

Bitte wenden Sie sich bei weiteren Fragen an
Elena Heitsch

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Frank Bowling:  False Start, 1968
Acrylic on canvas
223 x 705 cm
87 3/4 x 277 1/2 in
Courtesy of Frank Bowling and Hales London, New York
© VG Bild-Kunst, Bonn 2017

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Stiftung Haus der Kunst München, gemeinnützige Betriebsgesellschaft mbH
Prinzregentenstraße 1
80538 München
Germany
+49 89 211 27-115
+49 89 211 27-157 Fax
presse(ad)hausderkunst.de
www.hausderkunst.de

Direktor und Geschäftsführer: Okwui Enwezor

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Juni 2, 2017 at 19:17

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X-Objekte etc.

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Dani Karavan: Walter Benjamin, Passagen, Portbou, Foto: Jörg Stange, 1995 (Die Spiegelung im Glas ist keine Montage)
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Foto: Freundin von Freundin (Gerd, Danke)

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„BAR-Zeichnung im Dialog“ – Geschenk von Christian Redl (90er)

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Zeitungs-Domino-Montage: European «Big Money» von Jim Avignon, Pferdekopf von Arie Goral, Hund Commi 1990er Jörg Stange

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Russisch-Polnische (Dialog) Ausstellung Gängeviertel. Foto + Montage jst/gfok

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Papier-Holz Objekt: Jörg Stange

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Golf Krieg I – Objekt: Holz, Zeitung, Nägel: Dispersions-Bandagen = Nessel-Reste. „Bezahlt Stempel“ – Jörg Stange, 1987/88

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Z wie Zeichen – Himmel Elbe – Arcimboldo am Berg – Foto: jst/gfok

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Mai 26, 2017 at 10:36

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BAR-Xenion: Paradoxon

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Bar-Zeichnung: Paradoxon, Geschenk von Christian Redl, 1990er – Repro: Jörg Stange

 

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Mai 22, 2017 at 16:48

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