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Archive for November 2013

Metainfo(s) Sendebeiträge: Hör + Sehtipps

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Paul Celan Lesung Hannover Ben Becker, Giora Feidman

1. Kulturtipp – (Dienstag, 12.11.2013 – 07.20 Uhr)
Sendezeit: 12.11.2013 07:39
Autor: Knoblauch, Cora
Programm: Deutschlandradio Kultur
Sendung: Ortszeit
Länge: 01:11 Minuten
http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/11/12/drk_20131112_0739_25c9c184.mp3
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Kirche und Familie: die sich wandeln, überleben
Sendezeit: 12.11.2013 07:22
Autor: Palmer, Gesine
Programm: Deutschlandradio Kultur
Sendung: Politisches Feuilleton
Länge: 03:58 Minuten
http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/11/12/drk_20131112_0722_c541b9fb.mp3
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Vor 100 Jahren erschien Prousts „Recherche“
Gesprächsreihe vom 11. bis 15. November

Vor 100 Jahren erschien Marcel Prousts „In Swanns Welt“, der erste Band des epochalen Werks „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“. Das Radiofeuilleton erinnert eine Woche lang täglich um 9:07 Uhr an dieses Romanprojekt. Welche Bedeutung hat Proust für uns noch heute?

Am 14. November 1913 erschien der erste Band von Marcel Prousts epochalem Meisterwerk „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ – im Eigenverlag, die Verlage hatten abgewunken.

Leuchtkraft der Erinnerung

Es muss nicht die Madeleine sein, auch Gerüche oder Musik können Erinnerungen an Begebenheiten auslösen, die erst in der Erinnerung eine Leuchtkraft entfalten, die sie im wirklichen Leben vielleicht gar nicht hatten. Auch davon handelt Marcel Prousts Werk.

Wie stellt sich der berühmte „Proust-Effekt“, also das heftige Erinnern aufgrund von Sinneseindrücken, aus medizinischer Sicht dar? Wir führen in die Gesellschaft bei Proust ein und fragen, wie man Proust übersetzt und wie man ihn verfilmt.
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Diesen spannenden Fragen geht das Thema nach:
Montag, den 11.11.
9:07 Uhr
Marcel Proust – der literarische Meister der Erinnerung
Gespräch mit dem Literaturwissenschaftler Jürgen Ritte
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Dienstag, den 12.11.
9:07 Uhr
100 Jahre Madeleine-Effekt: Sinneseindruck und Erinnerung
– Gespräch mit der Neurobiologin Hannah Monyer

http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/11/12/drk_20131112_0911_28467e3b.mp3
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Mittwoch, den 13.11.
9:07 Uhr
Erinnerung & Sinnlicheit. Die Gesellschaft bei Proust
– Gespräch mit Rainer Moritz, Leiter des Hamburger Literaturhauses

http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/11/13/drk_20131113_0911_cd1d7fd0.mp3
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Donnerstag, den 14.11.
9:07 Uhr
Wie übersetzt man Proust?
– Gespräch mit Bernd-Jürgen Fischer, Übersetzer der neuen deutschen Proust-Ausgabe
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Freitag, den 15.11.
9:07 Uhr
Kann man Proust verfilmen?
– Gespräch mit dem Regisseur Volker Schlöndorff
[::] Katrin Heise: „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ – in der modernen hektisch-rastlosen Gesellschaft unserer Tage scheint das Motto des Romans von Marcel Proust ja ziemlich aktuell zu sein. Vor genau 100 Jahren, am 14. November 1913, erschien der erste Teil dieses sehr umfangreichen Hauptwerkes von Proust. Es wird als epochales Meisterwerk bezeichnet, nicht nur im Bereich des Erzählerischen, er beeinflusste sozusagen auch die Philosophie, gar die Medizin und die Neurowissenschaften. Allerdings musste anfangs der Roman von Proust selbst herausgegeben werden, weil sich nämlich kein Verlag gefunden hatte.

In dieser Woche wollen wir im Radiofeuilleton uns genauer mit Proust und seiner „Recherche“, wie der Roman im Original heißt, befassen. Wir beginnen mit dem Literaturwissenschaftler, Kritiker und Übersetzer Jürgen Ritte, der gleichzeitig auch Mitbegründer und Vizevorsitzender der Marcel-Proust-Gesellschaft ist. Schönen guten Tag, Herr Ritte!

Jürgen Ritte: Guten Tag, Frau Heise!
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/2316467/
Montag, den 11.11. Hören: http://www.dradio.de/aodflash/player.php?station=3&broadcast=348687&datum=20131111&playtime=1384157220&fileid=972f5159&sendung=348687&beitrag=2316467&/

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ALLES UND NICHTS AUF EINMAL, WENIG UND GANZ VIEL
https://medienwatch.wordpress.com/2013/05/03/alles-und-nichts-auf-einmal-wenig-und-ganz-viel/
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TXMX Stencil Portraits Experimental-Video mit Worten (Gedanken) von Gunnar F. Gerlach
https://medienwatch.wordpress.com/2012/09/06/txmx-stencil-portraits-experimental-video-mit-worten-gedanken-von-gunnar-f-gerlach/

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Foto/Film (Jörg Stange): Roland Sérazin, Gerda Zorn, Ludwig Baumann

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Memos

Ich fordere die Rückkehr zur Realität (Bertolt Brecht)
19. April 1985  08:00 Uhr
Fast vergessene Dokumente: Der Schriftstellerkongreß zur Verteidigung der Kultur in Paris 1935

Es ist fast genau 50 Jahre her: Am Abend des 21. Juni 1935 strömten Tausende von Menschen zur Pariser nie Sainte Victor 24 – um 21.00 Uhr begann der Internationale Schriftstellerkongreß zur Verteidigung der Kultur. Trotz ungewöhnlich hoher Eintrittsgebühren war der große Saal imGebäude der Mutualité, der 3000 Plätze faßte, ausverkauft. Es war das große Ereignis der internationalen antifaschistischen Intellektuellen – von Paul Nizan bis Bertolt Brecht, von Aragon bis Pasternak, von André Malraux bis Tretjakow fand sich die Elite des Geistes zusammen, um, wie Brecht ausrief, „heute die Kultur zu retten“. Organisiert (und für diese perfekte Organisation sogar vom distanzierten Figaro gelobt) wurde der Kongreß von französischen Schriftstellern – Jean-Richard Bloch, Aragon, Malraux. Getragen aber wurde er von einer großen Gemeinsamkeit. Regler übersetzte die Rede von Malraux ins Deutsche, Malraux wiederum übersetzte stehend die Rede Heinrich Manns ins Französische. Es war ein Aufgebot des Protestes, aber auch der Hoffnung – heute schon Legende, damals geisteshistorisches Ereignis. Mehr:

http://www.zeit.de/1985/17/ich-fordere-die-rueckkehr-zur-realitaet

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Filmvorführung
France Bloch-Sérazin (Tochter von Jean-Richard Bloch)
„Auf den Spuren einer mutigen Frau“
http://richterverein.de/aktuell/060920.htm
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https://medienwatch.wordpress.com/2008/11/16/paris-zu-ehren-der-resistance-kampferin-france-bloch-serazin/
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http://www.exilarchiv.de/Joomla/index.php?option=com_content&task=view&id=222

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Pieta Piëch
Ein Dokumentarpassionsspiel von Walter Filz. Download bis zum 27.01.2014
Der Porsche-Enkel und VW-Aufsichtsratsvorsitzende Ferdinand Karl Piëch gilt als mächtigster und einflussreichster Manager Deutschlands. Piëch gibt sich wortkarg, schmallippig, öffentlichkeitsscheu. Was steckt hinter der grimmigen Fassade des Spitzenunternehmers?
SWR2 Hörspiel am Sonntag,  27.1.2013 | 86:27 min |
http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/hoerspiel-sonntag/pieta-piech/-/id=660054/nid=660054/did=10740238/198ivze/index.html

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http://mp3-download.swr.de/swr2/hoerspiel/on-demand/pieta-pich.19244s.mp3

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Written by medienwatch & metainfo

November 12, 2013 at 08:09

Veröffentlicht in Allgemein

Jonas Mekas, (surreale) Lyrik im Metropolis

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Jonas Mekas liest aus seinem Lyrik-Band und erzählt aus seinem Leben – im Gespräch mit Claudia Sinnig (Übersetzung  Litauisch/Englisch/Deutsch). Im Rahmen der Filmvorführung „Jonas in the Jungle“ von Peter Sempel zum Filmfest in Hamburg, Metropolis Kino. (Kleine Theaterstrasse) Watch on Vimeo: Teil 1  http://vimeo.com/78407692 +++ Teil 2 http://vimeo.com/78408574

Video-Rohmaterial: Fragmente der Veranstaltung.  2 Doku Videos + Fotos:  Jörg Stange, (gfok)

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«Jonas in the Jungle» von Peter Sempel

http://www.filmfesthamburg.de/mobil/de/film/jonas-in-the-jungle/10466Jonas

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Trailer: «Jonas in the Jungle» Peter Sempel  metropoliskino

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mekas-sempel-schiaffinoFederico Schiaffino, Jonas Mekas, Sebastian Mekas, Peter Sempel, Fotos: Jörg Stange

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sempel-mekas2013-barPeter Sempel, Klaus Wyborny, Jonas Mekas

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Klaus Wyborny, Peter Sempel

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sempel-austPeter Sempel, Martin Aust

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Jonas Mekas: the man who inspired Andy Warhol to make films
Jonas Mekas, ‚the godfather of avant-garde cinema‘, talks to Sean O’Hagan about working with Andy Warhol, Salvador Dali and Jackie Kennedy
http://www.theguardian.com/film/2012/dec/01/jonas-mekas-avant-garde-film-interview

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Regisseur Jonas Mekas

Bilder, die atmen, zittern, beben
Wie filmt man den Fluss der Zeit, die Schritte eines Kindes? Jonas Mekas hat es versucht. Wien ehrt den Avantgarde-Filmer. von Daniel Nehm
http://www.zeit.de/2013/16/retrospektive-regisseur-jonas-mekas

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Dank an Peter Sempel

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Jonas Mekas: Salvador Dali, Happenings… — and more Films from Jonas Mekas (Loops =) mit u.a. Michael Ballhaus° („performt die Licht(ver)messung“ am Set, Martin Scorsese), John Lennon, Yoko Ono u.a.

Loop funktioniert nur zufällig. Link zur Wahl  1 bis 6 : Jonas Mekas

https://www.youtube.com/user/doclisboafestival?feature=watch.

 

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Jonas Mekas: An American Film Director at Work: „Film im Film“ am Set.

Martin Scorsese. Michael Ballhaus performt »Lichtvermessung«

 

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° Michael Ballhaus (* 5. August 1935 in Berlin) ist ein deutscher „kreiselnder Kameramann“, einer der bedeutendsten des deutschen und internationalen Films. Er arbeitete in den 1960er Jahren beim deutschen Fernsehen und wurde Ende der 1960er Stammkameramann von Rainer Werner Fassbinder, mit dem er 17 Filme drehte. In den 1980er Jahren wechselte er nach Hollywood, wurde dort zu einem der gefragtesten Kameramänner und drehte mit vielen bedeutenden US-Regisseuren wie Francis Ford Coppola, Martin Scorsese, Robert Redford und Wolfgang Petersen. Im Jahr 2007 verkündete er seinen Rückzug aus Hollywood und widmet sich seitdem verschiedenen Projekten, so ist er in der Nachwuchsförderung und Ausbildung aktiv und rief ein Projekt zum Klimaschutz ins Leben. Mehr: [:::]

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Jonas Mekas: Cinema Is Not 100 Years Old

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Written by medienwatch & metainfo

November 2, 2013 at 13:31

Veröffentlicht in Allgemein