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Archive for Dezember 2012

Galerie Kammer „Blätter, so zart“ Günter Westphal

with 3 comments

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Günter Westphal »Ferkelkraut«

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„…das scheint mir die Aufgabe des neuen Photographen zu sein, der seine Liebe zur Umwelt, sein Eingeordnetsein in die Welt ausdrücken will mittels der Linse und der lichtempfindlichen Schicht, deren Technik er im Dienste der menschlichen Aufgabe beherrschen muss. Einer Aufgabe, die neu ist wie am ersten Schöpfungstag.“ Raoul Hausmann

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GÜNTER WESTPHAL

Blätter, so zart

Münzviertel 2003 bis 2012 – Fotoarbeiten | 6. Dezember 2012 bis 5. Januar 2013
Zur Eröffnung der Ausstellung am Donnerstag, dem 6. Dezember 2012 um 19 Uhr, sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen.
Es spricht Gunnar F. Gerlach.
Anlässlich der Ausstellung erscheint ein Katalog mit Texten von Gunnar F. Gerlach und Rahel Puffert.
Katalog ISBN 978-3-00-040548-8
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GALERIE RENATE KAMMER
architektur und kunst
münzplatz 11
20097 hamburg
tel. +49 40 232 651
fax +49 40 231 907
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Teil 1

Prof. Gunnar F. Gerlach: „Romantik, Rosen und Revolte: assoziativer Versuch zu einer auch surrealen Geschichte der Hamburger Aufklärung im Geiste der Sozialen Plastk“ – Günter Westphal zum 70ten Geburtstag

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Gunnar F. Gerlach, Teil 2

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„Fotos von Fotos“ in der Ausstellung: Jörg Stange, Gunnar F. Gerlach, GfoK-Kunstarchiv

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Rheinfarn (Foto vom Foto)

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Gunnar F. Gerlach, Sara und Thomas Sello

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Galerie Kammer-Gaeste

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Günter Westphal, Jan Meyer-Rogge

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DG Reiß, Harald Finke, Thomas Rieck

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Alexander Rischer, Peter Boué

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peter-boue-alexander-rischer-700pPeter Boué, Alexander Rischer

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Belinda Grace Gardner, h.r. Ralf Jurszo

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Belinda Grace Gardner

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Doris Vollert, Harald Finke

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Günter Westphal, Rahel Puffert, Wolf Jahn

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Wolf Jahn, Pitt Sauerwein

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Shan Fan

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Katharina Kohl, David Sorgenfrei

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Günter Westphal, Wolf Jahn

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stefan-waller-gunnar-gerlach-7pStefan Waller, Gunnar F. Gerlach

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Gunnar F. Gerlach, Stefan Waller

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Jörg Stange, Gunnar F. Gerlach Foto: Thomas Rieck

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Ole Hagen

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Galerie Kammer „Blätter, so zart“ Günter Westphal, Vortrag: Gunnar F. Gerlach

Ausstellung: 06.12.12 – 05.01.13

http://www.muenzviertel.de/aktuell.php?jahr=&id=222#_222

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Seite in Bearbeitung (Stand 7.Dez.)

Fotos: Jörg Stange

Written by medienwatch & metainfo

Dezember 7, 2012 at 20:13

Veröffentlicht in Allgemein

Content-Gipfel für Kultur + Kreativwirtschaft gefordert

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foto + objekt: ftd° jst, gfg-gfok kunstarchiv

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Musikindustrie fordert Content-Gipfel für Kultur- und Kreativwirtschaft

Berlin – Das Umsatzvolumen der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland liegt bei geschätzten 137 Milliarden Euro – Zeit für einen eigenen Content-Gipfel, findet der Bundesverband Musikindustrie (BVMI). Damit sollen „die Bedürfnisse und Herausforderungen der Kultur- und Kreativwirtschaft gesamtgesellschaftlich als [ein] Teil der deutschen Standortpolitik in den öffentlichen Fokus“ gerückt werden“:
http://www.musikmarkt.de/Aktuell/News/Musikindustrie-fordert-Content-Gipfel-fuer-Kultur-und-Kreativwirtschaft

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metainfo

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Rettungsfonds ESM Spanien beantragt Milliardenhilfen für Banken
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/rettungsfonds-esm-spanien-will-banken-mit-40-milliarden-euro-retten-a-870760.html
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Geldwäsche-Skandal in USA kostet HSBC Milliarden
http://www.wallstreetjournal.de/article/SB10001424127887324556304578122222361265806.html?mod=WSJDE_latestheadlines
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Geldwäsche-Skandal in USA kostet HSBC Milliarden
http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE8A401320121105
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Geldwäsche-Skandal kommt HSBC teuer zu stehen
Stuart Gulliver, Chef der größten europäischen Bank, hält Strafzahlungen von deutlich mehr als 1,5 Milliarden US-Dollar für möglich.
http://www.fondsprofessionell.de/news/banken-versicherungen/nid/geldwaesche-skandal-kommt-hsbc-teuer-zu-stehen/gid/1006370/ref/4/
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HSBC droht Milliardenstrafe wegen Geldwäsche
http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/wirtschaft_nt/article110638470/HSBC-droht-Milliardenstrafe-wegen-Geldwaesche.html

Finanzbranche im Wandel
12.11.2012 ·  Keine Woche ohne Skandal in der Londoner City: Geldwäsche, Korruption, Marktmanipulation. Dabei werden die Banken gerade jetzt dringend gebraucht. Eine Analyse.
Von Bettina Schulz, London
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/finanzbranche-im-wandel-keine-woche-ohne-skandal-11957752.html

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Finanzsystem
IWF resigniert vor Kapitalflucht und stimmt Kapital-Kontrollen zu
Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  04.12.12
Aus Sorge um die anhaltende Kapitalflucht aus den europäischen Südstaaten gibt der IWF seinen Widerstand gegen die Kontrolle des Kapitalverkehrs auf. Die Staaten Südamerikas haben ebenfalls mächtig Druck gemacht. Damit könnte eine Periode der Liberalisierung zu Ende gehen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/12/04/iwf-resigniert-vor-kapitalflucht-und-stimmt-kapital-kontrollen-zu/

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Christian Fuchs

Gesellschaft als kapitalistische Totalität bei Adorno

Theodor Adorno war ein führender Vertreter der Kritischen Theorie, die als sogenannte „Frankfurter Schule“ durch das Frankfurter Institut für Sozialforschung bekannt wurde. Adorno kann als Vertreter der marxistischen Gesellschaftstheorie und Philosophie betrachtet werden.
https://cartoon.iguw.tuwien.ac.at/christian/technsoz/adorno.html

http://www.christian-fuchs.org/

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Seite in Bearbeitung

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Written by medienwatch & metainfo

Dezember 5, 2012 at 09:50

Veröffentlicht in Allgemein

Keime – bis zu 600.000 Menschen infizieren sich jährlich

with one comment

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Foto: jst-gfg-gfok-Kunstarchiv

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Bis zu 600.000 Menschen infizieren sich jährlich

Wer ins Krankenhaus muss, hofft auf Heilung: Eine neue Studie zeigt, dass das Risiko, sich mit gefährlichen Keimen zu infizieren, nicht unerheblich ist. In Deutschland sind pro Jahr 600.000 Menschen betroffen.
http://www.welt.de/gesundheit/article111717844/Bis-zu-600-000-Menschen-infizieren-sich-jaehrlich.html

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Keime im Krankenhaus

Neues aus der Forschung gegen resistente Erreger

Von Gaby Mayr

In deutschen Krankenhäusern infizieren sich jedes Jahr bis zu 600.000 Patienten mit Bakterien, gegen die viele Antibiotika wirkungslos sind. An die 15.000 Menschen sterben daher an der Infektion mit solchen multi-resistenten Keimen.

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/forschungundgesellschaft/1914839/
Hören: bit.ly/U7XzVt

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Betr.: Beitrag im dradio (oben)

Im dradio-Beitrag wurde diese Pressemeldung noch nicht berücktsichtigt:

Vitamin B3 als Waffe gegen MRSA = Wenn das stimmt, müssten möglicherweise wesentlich weniger Milliarden in MRSA PPP-Pharmaprojekte° fließen:

Informationsdienst Wissenschaft | Pressemitteilung

Neue Waffe gegen die Krankenhauskeime? Studie weist MRSA-Schutz durch Vitamin B3 nach

Vitamin B3 schützt vor gefährlichen Keimen: Eine Forschergruppe um den Krebsforscher Privatdozent Dr. med. Nils Thoennissen von Universität Münster und seinen neuseeländischen Kollegen Dr. Pierre Kyme, PhD, hat in den USA herausgefunden, dass hohe Dosen von Nicotinamid (Vitamin B3) bei der Bekämpfung bestimmter Bakterien, die als „Krankenhauskeime“ gefürchtet sind, helfen. Die Ergebnisse hat das Team nun im „Journal of Clinical Investigation“ veröffentlicht.

Nicotinamid wirkt unter anderem gegen diejenigen Stämme des Bakteriums Staphylococcus aureus (S. aureus), die gegen viele Antibiotika resistent sind und sich deshalb nur schwer bekämpfen lassen. Zwar tragen rund 70 Prozent aller Menschen S. aureus unbeschadet auf der Haut, bei bereits geschwächten Patienten kann das Bakterium jedoch zu Haut- und Weichgewebeinfektionen sowie zu Lungen- und Knochenentzündungen führen – deshalb sind die antibiotikaresistenten Stämme gerade in Krankenhäusern gefährlich.
„Bestimmte weiße Blutkörperchen – die neutrophilen Granulozyten – spielen im angeborenen Immunsystem eine wichtige Rolle bei der aktiven Bekämpfung schädlicher Mikroorganismen“, erläutert Thoennissen. „In unseren Versuchen haben hohe Nicotinamid-Dosen die Neutrophile sowohl bei lebenden Mäusen als auch im menschlichen Blut im Reagenzglas gestärkt. Die Neutrophile schütteten dadurch vermehrt antibakteriell wirkende Stoffe aus.“ Die Vitamingabe wirkte in Experimenten gegen MRSA und gegen Pseudomonas, eine weitere Bakteriengattung, die zunehmend in antibiotikaresistenter Form auftritt.
Riskant scheinen die in den ersten Versuchen verwendeten Nicotinamid-Dosen nicht zu sein, in anderem Zusammenhang haben sie sich längst bewährt: „Vor der Bestrahlung von Krebspatienten kann Nicotinamid in hohen Dosen verabreicht werden, um das Ansprechen von bestimmten soliden Tumoren zu erhöhen“, sagt der Krebsforscher Thoennissen. „Die bisher eingesetzten Dosen entsprechen etwa dem 300-fachen der von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlenen Tageszufuhr“. Nebenwirkungen, so Thoennissen, seien erst bei noch größeren Mengen zu erwarten, jedoch fehlen hier groß angelegte Studien. Der neue Angriffsweg gegen multiresistente Keime könnte in Zukunft in Krankenhäusern und anderen Risikoumgebungen sowohl vorbeugend als auch therapeutisch genutzt werden. Zuvor sind klinische Studien nötig, um die Wirksamkeit am lebenden Menschen zu belegen und mögliche Risiken und Nebenwirkungen aufzudecken.
Thoennissen forschte von Anfang 2008 bis Mitte 2010 an der University of California, Los Angeles (UCLA). Das Forschungsvorhaben, in dem die Forscher überraschend auf die Nicotinamid-Wirkung bei der Keimbekämpfung stießen, war ursprünglich ein Nebenprojekt zur Untersuchung von immundefekten Mäusen. Inzwischen arbeitet und forscht Thoennissen wieder in der Medizinischen Klinik A des Universitätsklinikums Münster. Im Juni wurde er für für ein anderes Thema – solide Tumoren und Akute Myeloische Leukämie – mit dem mit 10.000 Euro dotierten Nachwuchsförderpreis der Universität Münster ausgezeichnet.

Alice Büsch
Presse- und Informationsstelle
Westfaelische Wilhelms-Universität Münster
http://idw-online.de/pages/de/news497219

Foto: jst, gfok

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Written by medienwatch & metainfo

Dezember 1, 2012 at 12:24

Veröffentlicht in Allgemein