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Anticopyright in künstlerischen Subkulturen

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Foto aus Vortrag: Anticopyright

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Anticopyright in künstlerischen Subkulturen 

Vortrag/Video:  Kreative Arbeit und Urheberrecht
Phoenix Halle Dortmund | 2008

Anticopyright in künstlerischen Subkulturen
Dr. Florian Cramer, Course Director Media Design M.A. und Professioral Coordinator (Lector) des Forschungsprojektes „Communication in a Digital Age“, Piet Zwart Institute, Willem de Kooning Academy, Rotterdam University of Applied Sciences
Moderation: Dr. Inke Arns, HMKV

http://archive.org/details/KAU08_sa_1100_Anticopyright_in_kuenstlerischen_Subkulturen

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Dada. Material: Werbung, Reklame: (Bild-)Collage etc. wäre nach dem aktuellen Angriff durch das (neoliberale) Urheberrecht als Kunstform verboten und würde quasi postum kriminalisiert. Für die Gegenwart transformativ nicht weiter anwendbar. Die ästhetische Maxime des Comte de Lautréamont:
«Schön wie die zufällige Begegnung einer Nähmaschine mit einem Regenschirm auf einem Seziertisch»

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Die Algorithmische Revolution

Zur Geschichte der interaktiven Kunst

http://www.zkm.de/algorithmische-revolution/index.php?module=pagemaster&PAGE_user_op=view_page&PAGE_id=32

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Foto oben im Kontext: 30.8. 1964 ACTION AGAINST IMPERIAL CULTURALISM. Die Demonstration von Henry Flynt und George Maciunas gegen die Aufführung von Karlheinz Stockhausens Originale anlässlich des 2nd Annual New York Avant Garde Festival am Lincoln Center New York schlägt fehl und beeinträchtigt die »Solidarität« des »Fluxuskollektivs« erheblich. Dies führt zum Bruch zwischen Maciunas und vielen bisher unter der Bezeichnung FLUXUS agierenden Künstlern.

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[Seven Selection°] »Homer III. Assoziationen« zum Eindenken + benutzen als mediale MusterMaske°

[::] Das Copyright-Problem stellte sich nicht auf diesem Wege sowieso noch nicht, – damals… (aber moralisch, rund drei Jahrtausende, die Drucklegung(en) nach Homer – wohl verwegen für den Gerinnungsgrad hierachischer Systemisierung ¿?, in der RE:sonanz zur dominanten Vorlage irdisch gesteuerter Willkür von Herrscherkultivierung? Die Konfrontation mit dem Bettler, als Symbol von Wahrhaftigkeit, als subversive Metapher oder Salbe gerechter Utopie? (Szene: durch ursprüngliches wälzen der Steine von “Eigenheit zum Eigenheim”)
Es drängt sich doch die Frage auf, welche Bedingungen erfanden Homers Gesänge, wessen Produkt ist “ER” als Buch(-Autor) etc.?, wenn er sich eben möglicherweise so nicht selbst erfand und andere – all die anderen, durch “Verleger-Verfasser–Lenkungs-Hoheit”, das Eigentliche, die individuelle Vielheit verkörpert durch viele (Fahrensleut) listenreich umschifften. Unter welcher ero(t)icatoxicologischen Prämisse?, und Mythenbildung zur erweiterten “Herrscher-Verklärung” und paralleler Stringenz territorialer Landnahme und Verländerung ¿? Der Nachweis immanent opportuner Geschichtsfälschung = “Geschichtsdichtung” belegt durch Egon Friedell: Geschichte der Neuzeit, des Altertums etc… jst/gfok

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Written by medienwatch & metainfo

Juli 15, 2012 um 15:10

Veröffentlicht in Allgemein

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