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Kunstarbeit jenseits des Kunstmarktes

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Konferenz mit KünstlerInnen und TheoretikerInnen am 18. Juni 2011 an der Zeppelin Universität in Kooperation mit dem Kunstbüro der Kunststiftung Baden-Württemberg

Die Veranstaltung zielt darauf ab, jene nicht kunstmarktkonformen Arbeitspraktiken und Netzwerke im Kunstfeld zu beleuchten, die sich in den Bereichen Stadtentwicklung, Forschung, Internet und Design herausgebildet haben. Diese Praktiken sollen auf ihr jeweiliges Selbstverständnis, ihre Organisationsstrukturen, Netzwerkbildungen und Ökonomien hin befragt werden. So wird diskutiert, welche alternativen Märkte und Produktionsverhältnisse sich jenseits des Kunsthandels herausgebildet haben, welchen Logiken diese folgen und welchen Vereinnahmungen sie ausgesetzt sind.

Die Klage darüber, dass der Kunstmarkt zu der alles entscheidenden Bewertungsinstanz von Kunst avanciert sei, erscheint keineswegs neu. Doch trotz einer immer lauter werdenden Kritik am Markt-Imperativ haben sich bislang nur wenige institutionelle Strukturen im Kunstfeld gezielt darauf ausgerichtet, die Entfaltung alternativer künstlerischer Arbeitsweisen und Rollenmodelle zu unterstützen. Dabei ist schon länger von einem Wandel der Produktionsverhältnisse im Kunstfeld die Rede. KünstlerInnen gründen Netzwerke, Projekträume und engagieren sich in sozialen und politischen Initiativen, die nicht mehr den alten Zurechungslogiken des Kunstfeldes entsprechen. Auch werden die Grenzziehungen zu den Kreativ-Industrien, zu anderen Formen immaterieller Arbeit und zur wissenschaftlichen Forschung derzeit neu verhandelt. Daneben hat sich das Internet als eine künstlerische Plattform mit einer eigenen Organisationslogik und Ökonomie herausgebildet. Dennoch stecken entsprechende Förderpraktiken und institutionelle Strategien, die eine Passung zu den besagten neuen künstlerischen Produktionsweisen aufweisen, bislang in den Anfängen. In ökonomischer Hinsicht gilt der Vertrieb von Exponaten durch private Galerien deshalb für KünstlerInnen nach wie vor als relativ alternativlose Einkommensquelle und Karrierestrategie. Auch Kunstakademien bereiten ihre Studierenden kaum darauf vor alternative Arbeitsprofile und Ökonomien zu entwickeln. Und selbst das Gros öffentlicher Förderprogramme ist nach wie vor darauf ausgerichtet, KünstlerInnen auf Kunstmarktkarrieren und die entsprechenden Strukturen vorzubereiten. Aus diesem Grunde dient die geplante Veranstaltung einer Bestandsaufnahme und Reflexion alternativer Arbeitsmodelle im Kunstfeld.

Programm

09:30  Ankunft der Teilnehmer Am Seemooser Horn, ZU
10:00  Begrüßung durch Prof. Dr. Karen van den Berg, Dr. Ursula
Pasero, Zeppelin Universität
10:20  Begrüßung durch Bernd Georg Milla, Kunststiftung Baden-
Württemberg und Ramona Dengel, Kunstbüro der
Kunststiftung Baden-Württemberg
10:35  Christoph Schäfer & Margit Czenki, KünstlerInnen Hamburg:
„Die Rahmung des Ungerahmten“
11:20  Diskussion
11:35  Kaffeepause
12:00  Vortrag: Prof. Dr. Karen van den Berg & Dr. Ursula Pasero,
Zeppelin University: „Anerkennung, Ansagesysteme
und Nachhaltigkeit“
12:45  Diskussion
13:00  Mittagessen
14:00  Kunstpraxis, Design und angewandte Arbeitsformen
Einführung: Dr. Stephan Schmidt-Wulffen, Rektor der Akademie der
bildenden Künste Wien: „Vom Nutzen der Freiheit. Ästhetische Praxis
als Produktivkraft der Wissensgesellschaft“ | Apolonija Sustersic, Künstlerin
und Architektin, Amsterdam/Ljubljana : „1 EURO JOB“ | Oliver Ressler,
Künstler und Filmemacher Wien: „From site-specific to fight-specific“
anschließende Diskussion
15:30  Kaffeepause
15:50  Kunstpraxis, Stadt und Öffentlichkeit
Einführung: Prof. Dr. Ulf Wuggenig, Leuphana Universität Lüneburg:
„Urban Art – Öffentliche Kunst in der Stadt jenseits des Marktes?“ |
Prof. Judith Hopf, Künstlerin Städelschule -Staatliche Hochschule
für Bildende Künste Frankfurt: „Some Ends of Things“ |
Andrea Knobloch, Künstlerin Düsseldorf/Hamburg: „Änderung der
Abseitsregeln“
Anschließende Diskussion
17:20  Snackpause
17:30  Artistic Research und Netzkunst
Einführung: Jun.-Prof. Dr. Martin Tröndle, Zeppelin University:
„Connecting and Disconnecting“
| Dr. Anke Haarmann, Künstlerin/Philosophin, Universität Lüneburg:
„Künstlerische Forschung auf der Suche nach neuen Allianzen“
| Dr. Birte Kleine-Benne, Gastprofessorin an der Kunsthochschule Halle,
Burg Giebichenstein: „Netz – Kunst – Ökonomien“
Anschließende Diskussion
19:00  Resümee: Moderatoren und Prof. Dr. Karen van den Berg, Dr. Ursula Pasero,
Zeppelin University
19:45  Barbecue auf der Terrasse

Konzeption

Prof. Dr. Karen van den Berg und Dr. Ursula Pasero, Lehrstuhl für Kulturmanagement und inszenatorische Praxis, Zeppelin University Friedrichshafen in Kooperation mit Ramona Dengel, Kunstbüro der Kunststiftung Baden Württemberg und Ulrike Shepherd, Kuratorin am artsprogram der Zeppelin Universität.

Tagungsbüro und Anmeldung:

Anja Lesche
Tel: +49 7541 6009-1300
Fax: +49 7541 6009-1399
E-Mail: anja.lesche@zeppelin-university.de

Tagungsort:
Am Seemooser Horn 20
D-88045 Friedrichshafen | Bodensee
Foyer

Wir bitten um verbindliche Anmeldung im Tagungsbüro bis zum 08. Juni 2011.

Für die Teilnahmen und die Tagungsverpflegung (Getränke, Kaffee und Mittagessen) wird ein Beitrag von 20 Euro erhoben. Hierfür erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung eine Rechnung der Zeppelin Universität. Bitte beachten Sie, dass das Barbecue und die Getränke am Abend nicht im Tagungsbeitrag enthalten sind. Bitte teilen Sie dem Tagungsbüro mit, ob Sie am Barbecue (13,50 Euro zusätzlich) teilnehmen möchten.

Eine Hotelliste können Sie hier downloaden.
Kurz-Viten der Referentinnen und Referenten
(in alphabetischer Reihenfolge)

Margit Czenki
Margit Czenki ist Filmemacherin und Künstlerin und lebt in Hamburg. Ihr erster Spielfilm „Komplizinnen“ (1987) wurde weltweit gezeigt. Gemeinsam mit Christoph Schäfer analysierte sie 2007 mit dem „Videotaxi“, einer Mischung aus audio-visueller Tour und Essayfilm, die Hamburger Variante der neoliberalen Stadtentwicklungspolitik. Als Mitglied des Hamburger Aktionsnetzwerks gegen Gentrification „Es regnet Kaviar“ produzierte sie den „Abwertungskit“ und engagiert sich in den aktuellen Kämpfen für das „Recht auf Stadt“. Sie hält Vorträge und Künstlergespräche an Universitäten und Kunstakademien u.a. in USA, Canada, Mexico, Dänemark und Italien.

Dr. Anke Haarmann
Anke Haarmann, geboren 1968 in München, lebt und arbeitet in Hamburg. Derzeit ist sie Research Fellow an der Leuphana Universität am Institut für Kulturtheorie, Kulturforschung und Künste. Parallel forscht sie in der Philosophie zu Wissen und Subjekt, Ästhetik und Bildwissenschaft, sowie zum Thema „Artistic Reseach“. Sie begreift Kunst und Philosophie als parallele Werkzeuge kultureller Praxis und hat den Begriff der „Projekt-Kunst“ eingeführt, um ihre prozess- und kooperationsorientierte künstlerische Praxis zu benennen. Ihre Arbeiten beschäftigen sich mit dem Verhältnis von Theorie und Praxis, dem Subjekt in der visuellen Kultur und dem städtisch-öffentlichen Raum.

Prof. Judith Hopf
Judith Hopf lebt und arbeitet in Berlin. In ihrer künstlerischen Arbeit nutzt sie verschiedene Medien, die von Skulpturen und Installationen über grafische Arbeiten bis zu Performances und filmischen Produktionen reichen. Ihre Werke fokussieren sich auf die Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Machtverhältnissen in politischen Prozessen wie auch in Liebesbeziehungen. Sie werden oft in Kooperation mit anderen KünstlerInnen und Freunden entwickelt. Judith Hopf zeigte zuletzt Arbeiten in der Ausstellung „No matter how bright the light, the crossing occurs at night“ in den Kunstwerken Berlin und Extra City Antwerpen und war in Wien in der Secession zu sehen. Seit 2008 lehrt Judith Hopf als Professorin für freie Kunst an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste (Städelschule) in Frankfurt.

Dr. Birte Kleine-Benne
Birte Kleine-Benne, zur Zeit Gastprofessorin an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Neuere Deutsche Literatur in Hamburg.
2006 promovierte sie zum Thema ‚Kunst als Handlungsfeld‘. Seitdem hatte sie Lehraufträge an der Universität der Künste Berlin, der Universität Hamburg und der LMU München. Zur Zeit betreibt sie postdoktorale Forschung zu Dynamisierungsprozessen und Transformationen durch die Kunst und in der Kunst selbst. Thematische Schwerpunkte ihrer Zukunftsarchitekturen, Texte, kuratorischen Projekte und Seminare sind die Neue Kunst und zukünftige Kunsttendenzen, die Effekte Neuer Medien / Neuer Technologien, sowie der Kunst- und Wissenstransfer.

Andrea Knobloch
Andrea Knobloch wurde 1961 in Hamburg geboren. Sie studierte Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität Hamburg sowie Kunsterziehung an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg. Heute lebt und arbeitet sie in Düsseldorf und Hamburg. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in künstlerischen Interventionen in den Bereichen Stadtgestaltung/Entwicklung, Transkulturalität, Strategien der Raumaneignung und –nutzung, sowie im Bereich Stadtnatur und Stadt-Landschaft.  Ihr jüngstes Projekt „Global City – Local Identity? City Development and Cultural Identity in East Africa“ wird im Goethe Institut in Dar es Salaam (Tansania) präsentiert.

Dr. Ursula Pasero
Ursula Pasero studierte Soziologie, Volkswirtschaftslehre und Philosophie an den Universitäten Giessen und Konstanz und promovierte an der Universität Frankfurt a.M. im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften. Von 1984 bis 2008 war sie in verschiedensten Positionen an der Universität Kiel tätig. Seit 2009 ist Ursula Pasero als Senior Research Fellow am Lehrstuhl für Kulturmanagement und inszenatorische Praxis der Zeppelin University Friedrichshafen tätig. Ihre Forschungen führen sie schwerpunktmäßig auf das Gebiet der soziologischen Studien im Kunstfeld, der Systemtheorie und der Genderforschung.

Oliver Ressler
Der österreichische Künstler Oliver Ressler, geboren 1970, lebt und arbeitet in Wien. Er führt Projekte und Installationen im öffentlichen Raum durch und erstellt Videos zu Themen wie Ökonomie, Demokratie, Widerstandsformen, gesellschaftliche Alternativen, Rassismus und globale Erwärmung. Seine Projekte wurden in Einzelausstellungen u.a. in Berkeley, Istanbul, Belgrad, Madrid und Alexandria und in mehr als 200 Gruppenausstellungen u.a. in Sao Paulo, Athen, Sevilla und auf verschiedenen Biennalen gezeigt. Zahlreiche seiner Projekte wurden in Kooperationen realisiert, unter anderem mit den KünstlerInnen Zanny Begg (Sydney), Martin Krenn (Wien) und David Thorne (Los Angeles) und mit dem Politikwissenschaftler Dario Azzellini (Caracas/Berlin). 2008 erschien im Promedia Verlag sein Buch Alternative Ökonomien, alternative Gesellschaften, das sich mit den Problemen der Entwicklung von Gegenmodellen zum herrschenden Kapitalismus beschäftigt.

Christoph Schäfer
Christoph Schäfer ist Künstler und lebt in Hamburg. Seit den frühen Neunzigern beschäftigt er sich mit städtischem Alltag und der Produktion von Räumen für „kollektive Leidenschaften“. Als Mitglied der Künstlergruppe um das gesellschaftspolitische und künstlerische Projekt  „Park Fiction“ interessiert ihn der Austausch mit unterschiedlichen Anspruchsgruppen und die gemeinsame Neudefinition eines öffentlichen Raums. Christoph Schäfer arbeitet bei den künstlerisch-politischen Projekten „No BNQ“ und „Es regnet Kaviar“ mit und ist aktiv in der „Recht auf Stadt“-Bewegung in Hamburg. Im Oktober 2011 wird seine Installation „Topografie der Gemeinheit“ als dauerhafte Außenraum-Installation im Rahmen von raumsichten / kunstwegen eröffnet. 2010 erschien sein Buch Die Stadt ist unsere Fabrik im Spector Verlag.

Univ. Prof. Dr. Stephan Schmidt-Wulffen
Stephan Schmidt-Wulffen studierte Philosophie, theoretische Sprachwissenschaft und Kommunikationsdesign in Köln, Konstanz und Wuppertal, wo er 1987 mit der unter dem Titel „Spielregeln – Tendenzen der Gegenwartskunst“ veröffentlichten Arbeit promovierte. 1992 wurde er Direktor des Kunstvereins Hamburg und 2002 Rektor der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit diesem Jahr ist er Rektor der New Design University in St. Pölten.  Gelehrt hat Schmidt-Wulffen u.a. an der Hochschule für bildende Künste Hamburg, dem Bard College/New York und der Akademie der bildenden Künste Wien. In seinem Buch Perfektimperfekt. Wege zur Kunst des 21. Jahrhunderts gilt sein Interesse vor allem dem Wandel der Maximen des künstlerischen Handelns von den 60er bis zu den 90er Jahren.

Apolonija Šušteršič
Apolonija Šušteršič lebt und arbeitet in Amsterdam, Stockholm und in ihrer Heimatstadt Ljubljana in Slovenien. Sie studierte Architektur und Kunst in Ljubljana und Amsterdam. Ihre Projekte verbinden Kunst und Architektur mit angewandtem Design und sozialwissenschaftlichen Feldforschungen. Die Künstlerin strebt eine intensive Auseinandersetzung der Kunst mit anderen Metiers an, um kreative Spielräume zu schaffen, die komplexe Projekte zwischen Architektur, Stadtentwicklung, Raumplanung, Landschaftsgestaltung und Kulturpolitik ermöglichen. Ihre künstlerischen Interventionen zielen auf soziale Gemeinschaft, lebendige Nachbarschaft, Kulturaustausch und solidarisches Zusammenleben trotz städtisch anonymen Wohnstils.

Jun. Prof. Dr. Martin Tröndle
Martin Tröndle, geboren 1971, studierte Musik an den Hochschulen Bern und Luzern, anschließend Kulturwissenschaften und Kulturmanagement in Ludwigsburg und promovierte im Jahr 2005. Von 2004 bis 2008 war er ständiger Lehrbeauftragter am Studiengang design | art & innovation der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel. Seit 2008 ist er künstlerischer Leiter von Concerto 21, der „Sommerakademie für Aufführungskultur und Musikmanagement“. Er ist ständiger Lehrbeauftragter am Studienzentrum Kulturmanagement der Universität Basel sowie Juniorprofessor für Kulturbetriebslehre & Kunstforschung an der Zeppelin Universität.

Prof. Dr. Karen van den Berg
Karen van den Berg studierte Kunstwissenschaft, Klassische Archäologie und Nordische Philologie in Saarbrücken und Basel, wo sie 1995 promovierte. Sie ist seit 2003 Inhaberin des Lehrstuhls für Kulturmanagement und inszenatorische Praxis an der Zeppelin Universität Friedrichshafen und war zuvor Dozentin für Kunstwissenschaft am Studium fundamentale der Privaten Universität Witten/Herdecke. Ihre Forschungsschwerpunkte im Kunstfeld liegen in den Bereichen Theorie des Inszenierens und Zeigens, Emotionen, den sozialen Effekten von Räumen sowie in der Untersuchung von künstlerischen Arbeitsmodellen und Studiopraktiken.

Dr. phil Ulf Wuggenig
Ulf Wuggenig studierte Soziologie, Politikwissenschaft und Philosophie, bevor er an der Universität Wien promovierte und sich an der Universität Erlangen-Nürnberg habilitierte. Heute arbeitet er als Soziologe und Kulturwissenschaftler in den kulturwissenschaftlichen Programmen der Leuphana Universität Lüneburg. Er ist Mitbegründer und Leiter des  „Kunstraum der Universität Lüneburg“.   Seine Lehrtätigkeit führte ihn u.a. an die Universitäten Hannover, Wien, Osnabrück, Hildesheim und Erlangen-Nürnberg sowie an die Zürcher Hochschule der Künste und die Universität für Angewandte Kunst in Wien. Seine aktuellen Forschungsprojekte betreffen den Bereich artistic research zu konzeptueller und postkonzeptueller Kunst und die Feldforschung in der zeitgenössischen Kunstwelt in Zürich.

http://www.zeppelin-university.de/index_de.php
http://www.zeppelin-university.de/deutsch/lehrstuehle/kulturmanagement/tagungen_konferenzen.php

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Written by medienwatch & metainfo

Juni 7, 2011 um 20:39

Veröffentlicht in Allgemein

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