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Guttenberg: Springer-Kampagne gekontert

Transatlatische Schieflage wird austariert

Verschiedentlich war aufgefallen, dass sich der Hype des neuen politischen Sterns am Himmel der deutschen Politik vor allem stützte auf den Rückenwind, den ihm die Medien des Springer-Verlags verschafften. Auf den vermutlichen Hintergrund wurde unsrerseits bereits früher hingewiesen: ebenso, wie die Springer-Medien fungiert Guttenberg als wichtige Stütze der strategischen Dominanz der Supermacht jenseits des Atlantiks. Nun wird die einseitige Gewichtung offenbar durch die Gegenkräfte gekontert: per Plagiatsvorwurf.

Wikileaks-Dokumente erhärteten unsere Analyse, dass Guttenberg zum politischen Überflieger gehypet wurde, um anderen Positionen und Einflüssen in der deutschen Politik entgegenzuwirken: auffällig war hier insbesondere Aussenminister Westerwelle geworden, der sich verschiedentlich unkooperativ zeigte im Umgang mit den Interessen der USA: Westerwelle stellte sich gegen eine Aufstockung der deutschen Truppen in Afghanistan, die anschliessend von Guttenberg durchgesetzt wurde. Auch bemühte sich Westerwelle um einen Abzugstermin, ein Anliegen, dem sich Guttenberg ebenfalls widersetzte. Ein weiterer Plan Westerwelles betraf den Abzug der amerikanischen Atomwaffen aus Deutschland. Auch dies wurde von Guttenberg glatt zurückgewiesen.

Insgesamt wirkte Guttenberg in der Bundesregierung als Interessensvertretung der USA. Dies deckt sich mit der Ausrichtung des Springer-Verlags, der in seinem Redaktionsstatut ebenfalls die Loyalität gegenüber den USA verankert hat.
Alle hier angesprochenen Fakten und Hintergründe sind bekannt und unbestritten, werden jedoch nur ausnahmsweise in den Medien berichtet, geschweige denn, in ihrem Zusammenhang eingeschätzt.

Darüberhinaus besteht ein weitverzweigtes Netzwerk zur Verfestigung und Intensivierung der transatlantischen Beziehungen, dem auch eine große Zahl von Politikern nahezu aller Parteien angehört.

Guttenberg und Springer: einseitig pro-amerikanische Ausrichtung
Diese einseitig pro-amerikanische Ausrichtung wiederum widerspricht inzwischen zentralen Interessen der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland: große Teile der Industrie kommen nicht an der Feststellung vorbei, dass die transatlantischen Geschäftsbeziehungen keine Zukunft mehr bieten, dass die Entwicklung hier stagniert oder rückläufig ist.
Gleichzeitig ist unübersehbar, dass sich das Geschäftsvolumen mit diversen asiatischen Ländern, insbesondere China, aber auch Russland, stark expansiv entwickelt. Energiekonzerne, wie EON, BASF/Wintershall sind angewiesen auf ihre reibungslosen Geschäftskontakte in Russland; dies gilt nicht anders für die deutsche Industrie, die angewiesen ist auf preisgünstige Energieversorgung, die auf diesem Weg ermöglicht wird.

Insgesamt sind hiermit Interessen und Kräfte feststellbar, denen eine einseitige Ausrichtung zugunsten der USA unliebsam sein muss.
Gleichzeitig ist selbstverständlich, dass jeder größere Konzern gute Kontakte zur Presse und anderen Medienkonzernen unterhält.
Somit ergibt sich die naheliegende Möglichkeit, den unangemessenen Aufstieg des Hardcore-Transatlantikers Guttenberg zu kontern. Wenn hierbei nun Plagiatsvorwürfe bezüglich seiner Dissertation im Vordergrund stehen, ist dies unserer Einschätzung nach eher als belanglos zu werten: sie stellen letztlich das Mittel zum Zweck dar, um den Fremdkörper – im Sinn einer industriegerechten deutschen Entwicklung – zu stoppen bzw. auf Normalmass schrumpfen zu lassen.

Aus unserer Sicht ist diese Entwicklung als vorteilhaft anzusehen, da die pro-amerikanische Einseitigkeit zunehmend krankhafte Züge annahm: der hieraus abzuleitende Kollateralschaden erstreckt sich nicht nur auf die Interessen der Wirtschaft sondern auch auf die Belange der gesamten Bevölkerung, die zu Geiseln der amerikanischen Politik gemacht wurde.
Die Aussicht auf eine Inthronisierung Guttenbergs als Merkel-Nachfolger, die in Anbetracht seiner überbordenden Sympathiewerte bereits im Raum stand, kann nur als inakzeptable Unannehmlichkeit betrachtet werden, als endgültigen Durchbruch neokonservativer Tendenzen verbunden mit der erheblichen Gefahr auch militärischer Destruktivität, wie sie von seiten der NATO immer wieder in Aussicht gestellt wird. gw – 17.02.11 1532

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http://www.meta-info.de/?site=metainfo&lid=33664
http://www.ftd.de/wissen/leben/:entzug-des-akademischen-grades-wann-der-doktortitel-futsch-ist/60013236.html
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,745961,00.html

Originalartikel bzw. ergänzende Info hier

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Der Taktstock war vergiftet | Marligune – Wandelungen zwischen den Welten

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Wortakrobaten: Autorenlesung im Theater foolsgarden

mit Gisela Moes und Maya Mos 4. 3. 2011 um 20.30 Uhr

https://medienwatch.wordpress.com/wortakrobaten-autorenlesung-im-theater-foolsgarden/

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Plagiatsvorwurf Dr. iur. a. D. von und zu Guttenberg

[…] Bleiben die verärgerten Journalisten in der Bundespressekonferenz: Statt Guttenbergs Stellungnahme bekamen sie zu hören, welche Termine die Kanzlerin in der nächsten Woche wahrzunehmen gedenkt. Als verlesen wurde, dass Angela Merkel am Dienstag Faschings-Prinzenpaare aus ganz Deutschland empfangen wird, reichte es den meisten: Sie verließen demonstrativ den Saal =
http://www.sueddeutsche.de/politik/guttenberg-nimmt-zu-plagiatsvorwurf-stellung-doktor-a-d-guttenberg-1.1061966

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Uni Bayreuth kassiert Guttenbergs Titel „Kein bloßer Bagatellfall“

Von Tanjev Schultz | 23.02.2011
Schnelle Entscheidung: Die Universität Bayreuth entzieht Verteidigungsminister Guttenberg den Doktortitel. Die Frage, ob er beim Abfassen der Dissertation bewusst getäuscht hat, ließ die Hochschule aber offen – vorerst.
http://www.sueddeutsche.de/politik/uni-bayreuth-zur-guttenberg-dissertation-kein-blosser-bagatellfall-1.1064214

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Guttenbergs Münchenhausen-Auftritt im Bundestag

Das Heldenbild löst sich auf KOMMENTAR VON STEFAN REINECKE 23.02.2011

Minister Guttenberg pflegt sich genau auszusuchen, wo er auftritt. Dort, wo Nachfragen zu befürchten sind, etwa bei der Hauptstadtpresse, da fehlt der Minister lieber. Dafür lässt er sich vom Parteivolk in der Provinz feiern.
http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/das-heldenbild-loest-sich-auf/

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Uni Bayreuth erkennt Doktorarbeit ab

Guttenbergs Absturz, Merkels Fall.

…Seine Popularität ist ja ungebrochen, der Springer Verlag verteidigt ihn eisern…

KOMMENTAR VON STEFAN REINECKE 23.02.2011
http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/guttenbergs-absturz-merkels-fall/

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Guttenberg ließ sich Verwendung von Gutachten nicht genehmigen

http://www.tagesspiegel.de/politik/guttenberg-liess-sich-verwendung-von-gutachten-nicht-genehmigen/3878384.html

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Plagiatsaffäre zu Guttenbergs: Minister gerettet, Werte verraten

Eins, zwei, drei, die Affäre ist vorbei: Guttenberg bleibt im Amt, ohne Doktortitel. Der Preis, den Kanzlerin und CDU dafür zahlen müssen, ist allerdings hoch. Von Lutz Kinkel 24. Februar 2011
http://www.stern.de/politik/deutschland/plagiatsaffaere-zu-guttenbergs-minister-gerettet-werte-verraten-1657337.html

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Guttenberg und die Plagiatsaffäre

Die verachtete Wissenschaft

Ein Kommentar von Thomas Steinfeld
Die Plagiatsdebatte um Verteidigungsminister Guttenberg zeigt, was Merkel & Co. sowie ein Großteil der Bevölkerung von der akademischen Welt halten. Wissenschaft ist für sie so unwichtig, dass man dort krumme Touren drehen kann, Forscher sind nur weltvergessene Eierköpfe. Das Ergebnis: Der Minister ist etwas angesengt, die Wissenschaft in Deutschland aber schwer beschädigt.
http://www.sueddeutsche.de/karriere/guttenberg-und-die-plagiatsaffaere-die-verachtete-wissenschaft-1.1064590

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Guttenberg und die Plagiatsaffäre

Diese Affäre hinterlässt Verheerung

http://www.sueddeutsche.de/karriere/guttenberg-und-die-plagiatsaffaere-die-verachtete-wissenschaft-1.1064590-2

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Plagiatsaffäre

Trittin erklärt Guttenberg zur Causa Merkel

Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Doktortitel-Äffäre scharf angegriffen: „Ein erfolgreicher Hochstapler hat keine Nachsicht verdient.“

{::] Laut Berliner «Tagesspiegel» wurde berichtet, dass die Rhön Klinikum AG zwischen 1999 und 2006 für einen neuen Lehrstuhl an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät insgesamt 747 764,36 Euro überwiesen habe. Guttenberg habe von 1996 bis 2002 im Aufsichtsrat der AG gesessen, seine Familie dort ein Aktienpaket gehalten. Der CSU-Politiker studierte von 1992 bis 1999 in Bayreuth Rechtswissenschaften und promovierte dort im Jahr 2007 mit der Bestnote summa cum laude [..]

http://www.presseportal.de/pm/2790/1772002/der_tagesspiegel
http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article12639968/Trittin-erklaert-Guttenberg-zur-Causa-Merkel.html

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Aberkannter Doktortitel: Guttenbergs Uni im Strudel des Skandals

Erfasst die Affäre auch die Uni Bayreuth? Hat sie ihren Hochglanzstudenten geschont, bis zuletzt? Ist sie gar gekauft worden? Die Uni-Leitung muss sich schwerer Vorwürfe erwehren. Von Florian Güßgen
http://www.stern.de/politik/deutschland/aberkannter-doktortitel-guttenbergs-uni-im-strudel-des-skandals-1657494.html

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BILD: unfaire Hetze gegen Deutschlands beliebtesten Politiker

Mit Guttenberg in den Irankrieg?
Springers BILD macht sich, den Lesern und Verteidigungsminister Guttenberg Hoffnung: die Deutschen ständen mit großer Mehrheit hinter dem Plagiator. Er sei weiterhin der beliebteste Politiker der Republik und müsse sich nicht weiter sorgen um die unfaire Hetze, die von anderen Medien gegen ihn betrieben werde. Nach einer Leserbefragung seien 87% für den Verbleib Guttenbergs im Ministeramt. Resume des Chef-Kolumnisten Franz-Josef Wagner: „Macht keinen guten Mann kaputt. Scheiß auf den Doktor.“ Guttenberg folgte bekanntlichermassen dem guten Rat.
Dass er seine Popularität dem Springer-Konzern verdankt, der ihm seit seinem Amtsantritt immer wieder mit vorteilhaftesten Kommentaren Rückenwind gab, war bereits verschiedentlich bemerkt worden. Wir stellten fest, dass Guttenberg sich immer wieder uneingeschränkt einsetzte zugunsten der Interessen und Ziele der NATO wie auch des Pentagon – im Unterschied etwa zu FDP-Chef Westerwelle, der wiederholt negative Kritiken erntete.

Da auch der Springer-Konzern selbst in seinem Redaktions-Statut verbindlich seine Loyalität gegenüber der NATO und den USA erklärte, gehen wir davon aus, dass es sich nicht um einen Zufall handelt, wenn der Konzern mit seiner Presse sich nach Kräften bemühte, das Ansehen des Ministers zu fördern.
Daneben beobachten wir auch nach dem Abgang der Bush-Regierung weiterhin starke neokonservative Kräfte, die in den USA vertreten werden durch das Medienkonglomerat des Rupert Murdoch oder auch den Oberkommandeur im Mittleren Osten, General Petraeus,, die weiterhin eine Ausweitung der Kriegspolitik anstreben und die etwa die Option eines Iran-Krieges am Köcheln halten.

Mit Guttenberg in den Irankrieg – die Schlüsselrolle Deutschlands

Diese Möglichkeit eines Irankrieges scheiterte bisher an dem Widerstand des US-Militärs sowie an der mangelnden Bereitschaft der europäischen Regierungen, sich zu beteiligen. Für die Haltung der europäischen Regierungen wiederum befindet sich Deutschland in einer Schlüsselposition: falls sich die Bundesregierung FÜR einen solchen Kriegseinsatz („Mission“ im Politikersprech) entscheiden sollte, kann davon ausgegangen werden, dass ihr eine Mehrheit der übrigen europäischen Staaten folgen würde.
Sobald eine solche Entwicklung absehbar ist, entfiele auch der Widerstand des amerikanischen Militärs, das die Kräfte der USA für einen solchen Krieg überfordert sieht: die Entscheidung könnte damit positiv ausfallen.

Murdoch und Springer-Chef Döpfner haben gleichermassen erklärt und bekräftigt, dass sie einen „clash of civilizations“, des Westens gegen den Islam befürworten und unterstützen.
Mit Guttenberg könnte die deutsche „Heimatfront“ günstig gestimmt und unter Kontrolle gebracht werden.

Ein Irankrieg widerspricht jedoch den Interessen der Mehrheit der deutschen Industriekonzerne und ihren Geschäften mit den aufstrebenden asiatischen Wirtschaftsmächten. Es kann deshalb angenommen werden, dass diese sich bemühten – mithilfe der Medien, die nicht, wie der Springer-Konzern klar pro-amerikanisch / neokonservativ orientiert sind – den Kriegsminister (ggf. Kriegskanzler) in spe zu demontieren, bevor der Weg in einen großen Krieg unumkehrbar geworden ist. gw – 24.02.11 22.20
http://www.bild.de/BILD/politik/2011/02/22/guttenberg-plagiats-beichte-in-kelkheim-war-das-der-grosse-befreiungsschlag/ist-er-jetzt-aus-der-schusslinie.html

http://www.bild.de/BILD/politik/2011/02/24/guttenberg-entscheid-deutschland/86-prozent-ja-stimmen-leser-stehen-zu-guttenberg.html

http://www.bild.de/BILD/news/standards/post-von-wagner/2011/02/17/post-von-wagner.html

Fuer vollständige Info / Quellen / Bildmaterial / Videos usw. den nachfolgenden angegebenen Link zum Beitrag aufrufen!

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globalisierungskritische Nachrichten WWW.Meta-Info.De

Link zum Beitrag / Hintergrundinfo, Quellen oder Pressehinweis:

www.meta-info.de?site=metainfo&lid=33671

Redaktionspool – metainfo hamburg – www.meta-info.de

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Regierung nach Guttenberg Frustabbau im Wahlkampf

http://www.sueddeutsche.de/politik/regierung-nach-guttenberg-ende-gut-gar-nichts-gut-1.1067193-2

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Guttenberg-Rücktritt: Presseschau–“Guttenberg schneller als Gaddafi

http://www.sueddeutsche.de/medien/guttenberg-ruecktritt-presseschau-guttenberg-schneller-als-gaddafi-1.1066749

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Münchner Sicherheitskonferenz

US-Spitzenpolitiker droht Iran Krieg an

Erstmals droht ein US-Spitzenpolitiker dem Iran im Atomstreit mit Krieg. Dem amerikanischen Senator Joe Lieberman ist der Geduldsfaden gerissen. Irans Außenminister Manuchehr Mottaki hatte auf der Münchner Sicherheitskonferenz mit einem neuen Verhandlungsvorschlag kein Vertrauen zurückgewinnen können.
http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/US-Spitzenpolitiker-droht-Iran-Krieg-an

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Geistiges Eigentum zur freien Verfügung

Bankrott des deutschen Wissenschaftsbetriebs?
Von Eberhard Straub

Im Akademiker würdigte das Bildungsbürgertum seinen überzeugendsten Repräsentanten. Akademiker zu sein bedeutete nicht nur, mit Wissenschaft und Kunst, den Mächten seelisch-geistiger Bildung vertraut zu sein. Es verpflichtete auch zu einer Lebensart.
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1400939/

dradio: Hören

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Subdiskurs: „Pataphysik. Versuchung des Geistes“

In „Kultur & Gespenster“ | von Dieter Wenk

http://www.textem.de/1153.0.html

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ChipCard: Jörg Stange, Gunnar F. Gerlach GfoK-Kunstarchiv


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Written by medienwatch & metainfo

Februar 17, 2011 um 15:56

Veröffentlicht in Allgemein

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