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Lesetage selber machen – Vattenfall Tschüss sagen

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memocard: jst/gfok

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„Lesetage selber machen – Vattenfall Tschüss sagen“

Seit vielen Jahren finden alljährlich in Hamburg die „Vattenfall Lesetage“ statt – nach Aussage des Energiekonzerns das „größte privatwirtschaftlich finanzierte Literaturfestival in Norddeutschland“ – in unseren Augen eine eklige Form des „green-washings“ in „hochkulturellem“ Gewande. Steht doch der Vattenfall-Konzern für die übelste Atomlobby-Arbeit, für zahlreiche Störfälle in den von ihm betriebenen Reaktoren in Krümmel und Brunsbüttel (und vor allem für fast ebenso zahlreiche Vertuschungsversuche), für den Bau des Kohlekraftwerks Moorburg und die jährlich 9 Millionen Tonnen CO2, die neben anderen gesundheitsschädlichen Stoffen dort ‚rausgepustet werden, sollte das Werk in Betrieb gehen.

Angeregt durch die „Initiative Moorburgtrasse stoppen“ haben sich jetzt Aktive aus dem Bereich Umwelt- und Klimaschutz, der Anti-AKW-Bewegung, aus Stadtteilzentren, Kulturschaffende und PädagogInnen zusammengefunden, um eine Gegen-Veranstaltungs-Reihe auf die Beine zu stellen.

Ebenso wie es saubere Alternativen zum dreckigen Stromanbieter Vattenfall gibt, wollen wir eine Alternative zu deren Green-washing-Lesetagen bieten!
Für den Zeitraum der „Vattenfall Lesetage“ vom 7. bis 14. April 2011 organisieren wir ein kreatives Lesefest mit viel aktiver Beteiligung unter dem Titel:
LESETAGE SELBER MACHEN – VATTENFALL TSCHÜSS SAGEN!

Form und Inhalt der Darbietungen werden dabei keine Grenzen gesetzt, als „Umrahmung“ aber natürlich dem V.-Konzern die Leviten gelesen.
Unsere Lesetage sollen an zahlreichen Orten über ganz Hamburg verteilt stattfinden – in Buchläden, Theatern, Musik-Clubs; Schulen, Stadtteilzentren, Museen, Kirchen, Galerien, auf Schiffen, im Gängeviertel, im Centro Sociale, in der Roten Flora etc.

Dieser Aufruf wendet sich an alle, die dem V-Konzern Tschüss sagen wollen bzw. dies längst getan haben und die durch ihre Mitarbeit an unserer Initiative ihrer Forderung nach umwelt- und klimagerechter Energieproduktion Ausdruck verleihen wollen:
– an AutorInnen, die Lust haben, in diesem Rahmen ihre Werke zu präsentieren;
– an oben genannte Orte, Initiativen, Verantwortliche, die ihre Räume zur Verfügung stellen und – möglichst! – sich auch selbst um AutorInnen ihrer Wahl bemühen und Lesungen organisieren („Lesetage selber machen“);
– an andere Organisationen und Verlage, die sich beteiligen bzw. unterstützen wollen;
– an alle, die sich mit Ideen, Elan und (sauberer) Energie einbringen wollen.

Es sind schon einige „Nägel mit Köppen“ gemacht – darüber werden wir in Kürze informieren.

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft hat bereits folgenden Beschluss gefasst: „Die GEW-Hamburg empfiehlt ihren Mitgliedern in allen Bildungseinrichtungen der Stadt, insbesondere in Schulen, Kitas und Stadtteilzentren, in Zukunft vom Energiekonzern Vattenfall organisierte und gesponserte Veranstaltungen bzw. entsprechende Projekte nicht mehr zu unterstützen“. Sie empfiehlt stattdessen, „…sich an den Vorbereitungen für Alternativ-Veranstaltungen zu den Vattenfall Lesetagen 2011 zu beteiligen. Der bisherige Arbeitstitel dafür lautet ´Lesetage selber machen – Vattenfall Tschüss sagen´.

Weitere Infos: http://lesetage-selber-machen.blogspot.com/
Oder anfragen: astridmatthiae(at)gmx.de oder HartmutRing(at)web.de

Das Orga-Team  LESETAGE SELBER MACHEN:
Astrid Matthiae Initiative Moorburgtrasse stoppen
Marianne Heidebruch, GWA St. Pauli e.V.
Hartmut Ring,  Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Hamburg
Ralph Busch, Lehrer am Gymnasium Finkenwerder
Hans-Peter Weymar, Dokumentarfilmer, Unternehmer gegen Atomkraft

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GEW-Zeitung PDF Vattenfall

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„Lesetage selber machen – Vattenfall Tschüss sagen“

PDF Flyer Programm der Lesetage (8,6 MB) download flyer

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UMWELTSCHUTZ Umweltaktivisten und Pädagogen rufen zu Alternativ-Veranstaltungen auf, um den AKW-Betreiber als Sponsor zu vertreiben:
[…] „Ebenso wie es saubere Alternativen zum dreckigen Stromanbieter Vattenfall gibt, wollen wir eine Alternative zu deren Greenwashing bieten“, sagt Hans-Peter Weymar von den „Unternehmern gegen Atomkraft“ […]

https://medienwatch.wordpress.com/lesetage-ohne-vattenfall/

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Warum sponsern nicht Windkraft, Solar und Photovoltaikunternehmen etc. die Autorenleseveranstaltungen. Das würde doch wohl nachhaltig Sinn machen. jst

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Japan erklärt den Atomkraft Notfall und evakuiert die Umgebung

Ein Sprecher des Betreibers sagt, dass die Schäden schwerer als zuerst angenommen sind und die Regierung bemüht ist die Schäden gering zu halten.
http://www.seismoblog.de/2011/03/11/japan-erklart-den-atomkraft-notfall-und-evakuiert-die-umgebung/

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Betr.: Einladung zur Pressekonferenz

Vattenfall treibt Anwohner in die Bäume

Zweite Runde im Genehmigungsverfahren für Fernwärmetrasse ist eingeläutet.

BI Moorburgtrasse-stoppen, AG Lunapark, BUND und Robin Wood laden ein zu einer
Pressekonferenz: Donnerstag, 3.2., 13:00 Uhr
Ort: Lunapark (Ecke Lunapark/Memellandallee, Altona)

Dreist instrumentalisiert Vattenfall das Hamburger Wahlkampfgetöse für seine Absichten und hat am Montag leise den Antrag auf Planfeststellung gestellt. Dabei hat Hamburgs Jahr als „Umwelthauptstadt Europas“ gerade erst begonnen. Noch dreister ist allerdings, daß Vattenfall die neue favorisierte Route nicht der Öffentlichkeit vorstellt.
Die BI Moorburgtrasse-stoppen hat sich seit den Baumbesetzungen im vergangenen Jahr fest als Teil der Recht-auf-Stadt Bewegung in Hamburg etabliert. Wir werden nicht zulassen, daß Vattenfall erneut die Öffentlichkeit hintergeht, und demonstrieren, daß wir bereit sind, erneut Bäume zu besetzen und unsere Grünflächen zu schützen.
Eine Fernwärmetrasse, egal wo sie verläuft, wird es mit uns nicht geben!

Für Rückfragen:
Mirco Beisheim
BI Moorburgtrasse-stoppen
Tel. 0173-9955684

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Vattenfall-Pläne für Fernwärmeleitung

Neue Moorburg-Trasse

Vattenfall reicht neue Pläne für Fernwärmeleitung aus dem Kohlekraftwerk ein. Diesmal ist auch die Umweltverträglichkeit geprüft worden. Gählerpark wird verschont. VON GERNOT KNÖDLER  02.02.2011
http://www.taz.de/1/nord/hamburg/artikel/1/neue-moorburg-trasse/

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„Vattenfall ist kein Schicksal“

Gegenveranstaltung zu den Vattenfall-Lesetagen

taz: Frau Matthiae, heute stellt Vattenfall das Programm seiner Lesetage vor, die im April stattfinden. Sie veranstalten zeitgleich im April „Lesetage selber machen – Vattenfall Tschüss sagen“. Was stört Sie an Vattenfall? 02.03.2011
http://www.taz.de/1/nord/hamburg/artikel/?dig=2011%2F03%2F02%2Fa0166&cHash=fa44ec1b25

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Vattenfall auf dem Holzweg

Der Energiekonzern Vattenfall will eine Million Tonnen Tropenholz aus Afrika verheizen und behauptet, damit den CO2-Ausstoß in Berlin zu senken

Der schwedische Stromkonzern Vattenfall und die Senatsregierung von Berlin befinden sich mit der Energieversorgung der Hauptstadt buchstäblich auf dem Holzweg. Mit Holz soll nämlich Europas größtes Biomasseheizkraftwerk (190 MW Gesamtleistung) im Bezirk Lichtenberg betrieben werden, genauso wie eine weitere Anlage in Reinickendorf und die Beifeuerung in bestehenden Kraftwerken. Auf diese Marschroute haben sich das Land Berlin und Vattenfall in einer Klimaschutzvereinbarung bis 2020 festgelegt.
Der Haken dabei: Entgegen vorheriger Verlautbarungen lässt sich die dafür benötigte gewaltige Holzmenge von 1,3 Millionen Tonnen nicht aus dem Berliner Umland beschaffen. Und das, obwohl Vattenfall von Baumkronen, Schnittresten bis Stümpfen alles verheizen will und in Brandenburg ein Potenzial von 300.000 Hektar Land für schnellwachsende Energieholzplantagen ausgemacht hat – das entspricht der Fläche des Saarlandes und Bremens.

In Liberia herrscht akuter Brennholzmangel

weiterlesen:
https://www.regenwald.org/regenwaldreport/2010/312/vattenfall-auf-dem-holzweg

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IPPNW: Krümmel und die Leukämie

Seit 1989 häufen sich in der Umgebung des norddeutschen Atomkraftwerkes Krümmel Leukämiefälle unter. Kindern. …
www.ippnw.ch/content/pdf/1998_1/Kruemmel.pdf

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Foto beim Segeln: jst/gfok

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Energie-Pakt der fünf Küstenländer

Der Norden gegen Atomkraft

Die fünf norddeutschen Küstenländer wollen von Akws zu den Erneuerbaren wechseln. Auf einer Konferenz am Donnerstag soll der „Zukunftsenergiepakt“ besiegelt werden. VON SVEN-MICHAEL VEIT
http://www.taz.de/1/zukunft/schwerpunkt-anti-akw/artikel/1/der-norden-gegen-atomkraft/

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Widerstand gegen Atommüll-Endlager in Gorleben

https://medienwatch.wordpress.com/2008/11/01/widerstand-gegen-atommull-endlager-in-gorleben/

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Vattenfall: Wer dreimal lügt …

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Widerstand gegen Atommüll-Endlager in Gorleben: Beuys-Plakat
Memo: Bundesweiter Aufruf zur Demo in Gorleben 2008 + 2010
https://medienwatch.wordpress.com/2008/11/01/widerstand-gegen-atommull-endlager-in-gorleben/.

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„Haus des Widerstands“ [aktive archive°] Verschlußsache Weltvergiftung

https://medienwatch.wordpress.com/%E2%80%9Ehaus-des-widerstands-aktive-archive%C2%B0/

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Menschenkette Stuttgart – Neckarwestheim

Alle Infos zur Menschenkette:

13 Uhr: Zehntausende Menschen sind auf dem Weg zu 44 Streckenposten. 126 Busse und drei Sonderzüge sind angekommen. Viele Menschen kommen spontan dazu, aufgerüttelt durch die Nachrichten aus Japan. Um 13.30 Uhr soll die Menschenkette stehen. Schnelle Kurzinfos kommen auch per Twitter.

http://www.ausgestrahlt.de/

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Montag, 14. März, 18 Uhr:
Bundesweit Mahnwachen für den Atomausstieg
Fukushima ist überall – Atomausstieg jetzt!
http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/fukushima

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Nach Explosion in japanischem AKW Furcht vor Super-GAU – Regierung beschwichtigt

Alle Entwicklungen im Newsticker.

Die Welt schaut auf Fukushima: Nach einer Explosion im Krisen-Meiler wächst die Sorge, es könnte zu einem Super-GAU kommen. Doch Japans Regierung beruhigt, es habe keine ernsthaften Schäden an der Reaktorhülle gegeben, die Radioaktivität sei auf einem konstant niedrigen Niveau. Nun soll Meerwasser den Reaktor abkühlen. 12.03.2011

http://www.sueddeutsche.de/panorama/erdbeben-in-japan-die-folgen-japan-fuerchtet-super-gau-in-atomkraftwerk-1.1071111

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11:50: Wir werden auf einen Anstieg der Radioaktivität in Bayern hingewiesen. Wir prüfen das und haben bereits einen Fachmann gefragt und warten auf Antwort. Theoretisch dürfte das Ereignis in Japan hierzulande schon zu messen sein. Man kann in Deutschland an der Radioaktivität der Luft z.B. auch messen, welchen Prozessschritt die Wiederaufbereitungsanlage in La Hague gerade fährt.

http://www.anti-atom-piraten.de/2011/03/nuklearer-notfall-in-japan/

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Atomunfall in JapanExperten fürchten ähnlichen Vorfall in Deutschland
Atomunfälle wie in Japan sind auch in Deutschland möglich. Davor warnen Sicherheitsexperten und Umweltschützer. Gründe könnten Wartungs- oder Konstruktionsfehler sein. Die Atomindustrie hingegen gibt Entwarnung. Samstag 12.03.2011, 17.07
http://www.focus.de/politik/deutschland/atomunfall-in-japan-experten-fuerchten-aehnlichen-vorfall-in-deutschland_aid_607903.html

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Anti-Atom-Protest in Neckarwestheim
Zehntausende Menschen in einer Kette
Während in Japan eine atomare Katastrophe droht, sind in Baden-Württemberg zehntausende Menschen auf die Straße gegangen. Sie forderten den Ausstieg aus der Atomenergie. *12.03.2011
http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/tausende-gegner-bilden-menschenkette/
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Nach dem schweren Erdbeben
Atomalarm in Japan
Bis zu fünf Reaktoren an der Ostküste Japans laufen auf einen GAU zu. Doch die Angaben von Behörden und Betreiber bleiben unklar. In Deutschland wird inzwischen heftig debattiert. Reiner Metzger
http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/atomalarm-in-japan/
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Dieses Vertuschen und Verzögern ist ein unfassbarer Skandal
Die Methoden der Atomlobby
http://taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/die-dreckschweine-von-der-atomlobby/

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Hamburg

(Aufruf & PM des SDS-Hochschulgruppe)

Pressemitteilung

Aufruf zur Demonstration „Gegen Atomkraft, überall!“

In Japan überschlagen sich die Ereignisse! Vermutlich sind bereits Brennstäbe geschmolzen.

Mittlerweile ist neben dem AKW Fukushima I auch für das AKW Fukushima II die Gefahrenlage
unklar. Ein Regierungsvertreter Japans sprach von einer „vermutlich sehr ernsten Situation“.

Niemand weiß genau, was vor sich geht. Wir wissen jedoch eins:

Atomkraftewerke abschalten, überall!

Deshalb rufen wir, der SDS Hamburg, für heute Abend (12.03.2011) um 18 Uhr zu bundesweiten Demonstrationen auf. In Hamburg treffen wir uns an der U-Bahnhaltestelle Feldstraße! Überall müssen Menschen gemeinsam das Ende der Nutzung von Atomkraft einfordern.Sowohl die zivile Nutzung zur Energiegewinnung, als auch der militärische Nutzen, Atombomben als Verhandlungs- und Drohmittel zu verwenden, ist unmenschlich, unverantwortlich und unberechenbar. Auch die derzeitige Bundesregierung macht sich mit ihrem Bekenntnis zur Atomkraft durch Laufzeitverlängerung mitverantwortlich. Die Atombetriebe und deren Lobbyist_innen spekulieren mit den Erträgen der vermeintlich ‚billigen‘ Atomenergie. Was jedoch verschwiegen wird, ist, dass dabei viele notwendige Ausgaben für Entsorgung, Transport und zivile Schutzmaßnahmen nicht mitübernommen werden. So ist weder die Endlagerung endgültig klärbar, noch gibt es genügend Schutzmaßnahmen für einen Ernstfalles. Auch in Hamburg gibt es weder nutzbare Atomschutzanlagen, noch ein Konzept zur Evakuierung, obwohl das Pannen-Atomkraftwerk Krümmel im gefährlichen Radius liegt.

Eine Sicherheitsrisiko besteht immer und es gibt keine sicheren Endlager!

Solidarität mit den Verstrahlten, Toten und Vermissten in Japan! Solidarität mit allen Aktiven, die jahrelang Wiederstand leisten, geleistet haben und werden! Für den sofortigen Verzicht der Energie aus Kernkraft, gleich welchen Nutzen!

Es geht um Zukunft aller Lebewesen!

Wir wollen wütende, aber friedliche Demonstrationen und Widerstand gegen Atomkraft, überall! Wir wollen keine staatlichen Repressionen, wie das zum Beispiel beim Castor Transport durchs Wendland 2010 der Fall war. Wir rufen deshalb ausdrücklich auch Polizist_innen dazu auf, sich dem friedlichen Widerstand anzuschließen.

Wir sehen uns U-Feldstraße Hamburg 18h!

Die Hochschulgruppe SDS der Uni Hamburg

Kontakt Telefon: 017680190969

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Resolution PDF Download Resolution_Ausstieg_Atomkraft

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Resolution: Ver.di fordert sofortigen Ausstieg aus Atomenergie

https://medienwatch.wordpress.com/2011/03/14/resolution-ver-di-fordert-sofortigen-ausstieg-aus-atomenergie/

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AKWs im Norden

Vattenfall wankt, Eon blockt

Vattenfall stellt Wiederinbetriebnahme der Pannenmeiler Brunsbüttel und Krümmel in Frage. Eon wehrt sich gegen ein Drei-Monats-Aus für das AKW Unterweser. VON ARMIN SIMON 15.03.2011
http://www.taz.de/1/nord/artikel/1/vattenfall-wankt-eon-blockt/

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Written by medienwatch & metainfo

Januar 31, 2011 um 18:26

Veröffentlicht in Allgemein

2 Antworten

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  1. Sehr gut, weiter so!

    Boje Arndt Kiesiel

    Februar 2, 2011 at 09:36


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