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Annan rettet Assange – oder?

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Julian Assange (Foto: Espen Moe) Text-Collage + sw-modus jst

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[…]  Die Organisation Reporter ohne Grenzen kritisiert dies als unverhältnismäßig. Solche Maßnahmen „verletzen das Recht auf Informationsfreiheit“, erklärte die Organisation am Donnerstag. So habe die US-Luftwaffe auch den Zugang zu Online-Ausgaben von Zeitungen und Zeitschriften wie „The Guardian“, „Le Monde“, „Der Spiegel“ und „El Pais“ sperren lassen. Die USA gerieten mit ihren Zensurmaßnahmen in die Nähe von autoritären Staaten wie China […]
http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE6BG01020101217

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Reporter ohne Grenzen spiegelt WikiLeaks

Reporter ohne Grenzen (ROG) wird ab heute unter der Adresse wikileaks.rsf.org die Webseite von WikiLeaks spiegeln. Die Organisation hat sich für diese Form der Partnerschaft mit WikiLeaks entschieden, die als ein Teil einer weitläufigeren Partnerschaft von WikiLeaks mit internationalen Nachrichtenmedien zu sehen ist. Eine langfristige Kooperation von Reporter ohne Grenzen mit WikiLeaks wird dabei von WikiLeaks` weiteren Aktivitäten und zukünftigen Inhalten abhängig sein, so ROG: mehr

http://www.rog.at/reporter-ohne-grenzen-spiegelt-wikileaks.html

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Internet / 13.01.2011 / 12:25
Julian Assange

Wikileaks hat Dokumente über Rupert Murdoch

Die von Wikileaks im Sommer 2010 verschlüsselt veröffentlichte Datei enthält offenbar unter anderem Depeschen über den australischen Medienunternehmer Rupert Murdoch. Sie gilt als Rückversicherung der Organisation.
http://www.golem.de/1101/80699.html

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Wikileaks-Veröffentlichungen

Die Angst der Wall Street

Von Moritz Koch

Amerikas Bankenbranche ist in Aufruhr – weil Wikileaks-Gründer Julian Assange Einblicke in ein „Ökosystem der Korruption“ ankündigt. Wie sich das größte Finanzinstitut der USA gegen die Enthüllungen wappnet.
http://www.sueddeutsche.de/geld/wikileaks-veroeffentlichungen-die-angst-der-wall-street-1.1042838

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Ökosystem der Korruption

Bringt Wikileaks die Bank of America zu Fall?

„Ungeheuerliche Übertretungen“ und „unethische Praktiken“ einer US-amerikanischen Großbank will Wikileaks-Gründer Julian Assange Anfang dieses Jahres offenlegen.
http://www.wallstreet-online.de/nachricht/3078579-oekosystem-der-korruption-bringt-wikileaks-die-bank-of-america-zu-fall

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Julian Assange: Wikileaks-Gründer zum „Mann des Jahres“ ernannt

Julian Assange, der australische Wikileaks-Gründer, wurde zum „Mann des Jahres“ ernannt. Die französische Zeitung „Le Monde“ verlieh Julian Assange aufgrund seiner wichtigen Aufklärungsarbeiten den Titel „Mann des Jahres 2010“. Neben der Ehre des Titels widmete die renommierte Zeitung dem Wikileaks-Gründer auch noch die Titelseite. Zuvor hatte auch das amerikanische „Time“ Magazin über den „Mann des Jahres“ abgestimmt. Wenn es nach dem Willen der „Time“ Magazin Leser gegangen wäre, hätte sich Julian Assange auch dort den Titel geholt. In den Leser-Umfragen lag er klar in Führung. Doch die „Time“ Redaktion entschied anders: mehr
http://www.in-australien.com/julian-assange-wikileaks-grunder-zum-%E2%80%9Emann-des-jahres%E2%80%9C-ernannt_1010262

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Wikileaks

Die Zukunft von Julian Assange

Mit Fußfessel versehen gibt Julian Assange auf einem englischen Landgut Interviews. Wie sieht die Zukunft für den Wikileaks-Gründer aus?
http://wissen.dradio.de/wikileaks-die-zukunft-von-julian-assange.33.de.html?dram:article_id=7469&sid=

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Aus der aktuellen Ausgabe

«Eigentlich müsste ich Julian Assange nach Davos einladen»

WEF-Gründer Klaus Schwab über Wikileaks, masslose Manager, den Euro und den Standort Davos

von MARTIN SPIELER

«Gemeinsame Normen für eine neue Realität» heisst das Motto des nächsten WEF-Jahrestreffens. Wikileaks-Gründer Julian Assange hat neue Realitäten geschaffen. Laden Sie ihn nach Davos ein? :
http://www.sonntagszeitung.ch/wirtschaft/artikel-detailseite/?newsid=160712

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WikiLeaks-Informant

US-Justiz will Manning als Belastungszeugen ködern

Die US-Staatsanwaltschaft versucht mit allen Mitteln gegen Julian Assange vorzugehen. Jetzt sollen dem US-Obergefreiten Bradley Manning, der mutmaßlichen Quelle der WikiLeaks-Enthüllungen, Hafterleichterungen angeboten werden, wenn er Assange als Anstifter oder Helfer outet. 17.12.2010
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,735347,00.html

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Theater um Assange

Naomi Wolf wurde mit ihrem Buch ‚Der Mythos Schönheit‘ (1990) zur Leitfigur der sogenannten Third Wave des amerikanischen Feminismus. Für das Webmagazin Huffington Post schrieb sie nun einen Essay über den Fall Assange:

‚Woher ich weiß, dass die Behandlung Assanges durch Interpol, Großbritannien und Schweden eine Form von Theater ist? Weil ich weiß, was Männern passiert, die der Vergewaltigung beschuldigt werden, wenn sie nicht gerade mächtige Regierungen blamiert haben. (…) Nicht einmal in den 23 Jahren, in denen ich Opfer sexueller Gewalt in aller Welt unterstützte, habe ich jemals gehört, dass ein Mann von zwei Ländern gesucht und ohne Kaution in Einzelhaft gehalten wurde – für eine angebliche Vergewaltigung. (…) Schon gar nicht für Anschuldigungen wegen Sex, der einvernehmlich begann und dann wegen eines Streits um ein Kondom nicht einvernehmlich wurde
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1083963

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Justizporno

Schweden: Strafverfolgung bei Sexualdelikten die Ausnahme

Nach Untersuchungen von Feministinnen findet eine Strafverfolgung von Sexualdelikten in Schweden eher selten statt: bei 90 % aller Anzeigen kommt es nicht zu einer gerichtlichen Untersuchung. Ein Bericht von Amnesty beklagt, dass sich Schweden weigere, mit dem Problem der Vergewaltigung angemessen umzugehen. Je Kopf der Bevölkerung ist die Anzahl der Vergewaltigungen die höchste in Europa.

Der Statistik der NGO „Women against rape“ zufolge hat sich in Schweden die Zahl der Vergewaltigungen in den vergangenen zwei Jahrzehnten vervierfacht. Gleichzeitig verringerte sich die Zahl der Verurteilungen.
Michael Moore bekundet seine Verwunderung darüber, dass die überwiegende Anzahl der berichteten Fälle von der schwedischen Justiz nicht verfolgt wird, während im Fall von Julian Assange auf der Basis von schwachen Vorhaltungen eine internationale Fahndung durch Interpol initiiert wurde, obwohl der erklärte Zweck des Haftbefehls auf nicht mehr zielt, als eine Befragung Assanges zu den Vorwürfen.
Er fragt, warum es nicht möglich sei, dass schwedische Justizbeamte nach England reisen, um dort die Befragung vorzunehmen und stattdessen der Weg der Inhaftierung beschritten wurde.

Aufgrund des Kontextes bliebe keine sinnvolle Erklärung, als dass es wohl darum ginge, Assange als Unruhestifter zum Schweigen zu bringen.
Er erinnert dabei an die, besonders in den US-Südstaaten verbreitete, Praxis, vprgefallene Vergewaltigungen weitgehend zu ignorieren. Sobald es jedoch einen Anlass gebe, Lynchjustiz gegenüber Minderheiten oder anderen missliebigen Personen zu betreiben, werde als Begründung hierfür gerne ein Vergewaltigungsvorwurf angeführt..
Er zitiert Katrin Axelson von der NGO „Woman against Rape“: „There is a long tradition of the use of rape and sexual assault for political agendas that have nothing to do with women’s safety. In the south of the US, the lynching of black men was often justified on grounds that they had raped or even looked at a white woman. Women don’t take kindly to our demand for safety being misused, while rape continues to be neglected at best or protected at worst.“
Naomi Klein erklärt hierzu „“Rape is being used in the Assange prosecution in the same way that ‚women’s freedom‘ was used to invade Afghanistan. Wake up!“ „; der Vorwurf der Vergewaltigung werde gegen Assange offensichtlich ebenso eingesetzt, wie die Behauptung, man wolle für die Rechte der afghanischen Frauen kämpfen, als Vorwand diene für den Krieg in Afghanistan. gw, metainfo 18.12.10

http://www.amnesty.org/en/library/info/ACT77/001/2010/en

http://www.huffingtonpost.com/naomi-wolf/post_1435_b_797188.html

http://www.huffingtonpost.com/michael-moore/dear-government-of-sweden_b_798061.html

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Link zum Beitrag / Hintergrundinfo, Quellen oder Pressehinweis:

www.meta-info.de?site=metainfo&lid=33665
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Wikileaks-Gründer

Gegen Kaution: Julian Assange ist wieder auf freiem Fuß

Cassandra Vinograd

Trotz des Einspruchs von Schweden: Der Wikileaks-Gründer Julian Assange hat das Gefängnis in London gegen eine Kaution verlassen.
http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article1730457/Gegen-Kaution-Julian-Assange-ist-wieder-auf-freiem-Fuss.html

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Jeder kennt Assange, aber wer ist Bradley Manning?

http://www.starchat.at/news/jeder-kennt-assange-aber-wer-ist-bradley-manning/2130

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Daniel Ellsberg fears a US hit on Wikileaks founder Julian Assange

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Assange zeigte sich besorgt über den Gesundheitszustand des US-Soldaten Bradley Manning, der die „Cablegate“-Dokumente zur Verfügung gestellt haben soll:
http://www.focus.de/politik/ausland/wikileaks/wikileaks-assange-kuendigt-neue-enthuellungen-an_aid_582753.html

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Bradley Manning

Einem Bericht des amerikanischen Journalisten Glenn Greenwald zufolge wird der mutmaßliche Whistleblower Bradley Manning im Militärgefängnis in den USA unter inhumanen Haftbedingungen festgehalten:

http://www.gulli.com/news/bradley-manning-grausame-und-inhumane-haftbedingungen-2010-12-15

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Unterstützer: Kriegsreporter Smith kämpft für Assange

London (dpa) – Wikileaks-Gründer Julian Assange hat viele Unterstützer auf der ganzen Welt. Wohl keiner allerdings stand ihm in den vergangenen Wochen so zur Seite wie der Brite Vaughan Smith:
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1083773

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Schweden sieht sich wegen Assange-Freilassung nicht unter Druck

http://de.euronews.net/2010/12/17/schweden-sieht-sich-wegen-assange-freilassung-nicht-unter-druck/
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Interview-Video

Wikileaks-Gründer sieht Schmutzkampagne gegen ihn

http://de.euronews.net/2010/12/17/wikileaks-gruender-sieht-schmutzkampagne-gegen-ihn/

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Julian Assange und die Justiz: Zweierlei Freiheit

Von Ulrich Lüke
Wieder so ein Tag des Zufalls: Just in dem Moment, in dem das US-Magazin „Time“ Facebook-Gründer Mark Zuckerberg
http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=news&itemid=10027&detailid=826027

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Wikileaks „Julian war nicht auf der Flucht“

Der Wikileaks-Gründer war in den vergangenen Wochen oft im Londoner Frontline-Club. Dessen Inhaber erzählt, warum er Assange hilft und warum Wikileaks so wichtig ist.
http://www.zeit.de/digital/internet/2010-12/wikileaks-assange-frontline

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Visa / Mastercard

Kreditkartenfirmen Ku-Klux-Klan ja, Wikileaks nein

Von M. Conradi und J. Kuhn

Visa und Mastercard sperren seit Tagen alle Spenden an Wikileaks, radikale Organisationen dürfen weiter mit den Diensten der Unternehmen rechnen. Jetzt liefert Wikileaks neue Munition: Die USA sollen Lobbyarbeit geleistet haben – für Visa und Mastercard 08.12.2010, :
http://sueddeutsche.de/politik/kreditkartenfirmen-lieber-ku-klux-klan-als-wikileaks-1.1033641

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Kreditkartenfirmen Neues Kabel, neuer Verdacht

[…] Am Mittwochnachmittag veröffentlichte der Guardian, einer der fünf Medienpartner von Wikileaks, nun tatsächlich eine Geschichte über US-Botschaftsdepeschen, in denen es um die beiden Kreditkartenfirmen geht. Das Dokument vom 1. Februar dieses Jahres dürften für ein kräftiges Anschwellen von Verschwörungstheorien sorgen […]
http://sueddeutsche.de/politik/kreditkartenfirmen-lieber-ku-klux-klan-als-wikileaks-1.1033641-3

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Julian Assange wohnte bei Journalistenverein im Centrum Londons

Fast alle der 1500 Mitglieder des Journalistenclubs stehen hinter Assange und treten für die Pressefreiheit ein:
http://www.cio.de/news/wirtschaftsnachrichten/2257701/

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Wikileaks-Sprecher Kristinn Hrafnsson

„Wir hatten einen Notfallplan“

Wikileaks nimmt aktuell keine Dokumente an, sagt Sprecher Hrafnsson. Der Druck durch die USA offenbare „schon eine gewisse Ironie“. Wikileaks sei nicht gefährlich für die Weltdiplomatie. 10.12.2010
http://www.taz.de/1/netz/netzpolitik/artikel/1/wir-hatten-einen-notfallplan/

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Rache für WikiLeaks

Dauerfeuer aus Ionenkanonen

Von Frank Patalong
Eine anonyme Armee wütender, oft jugendlicher Protestler bläst seit Dienstag die Internetseiten von Weltunternehmen aus dem Web. Erfolge, aber auch Gegenmaßnahmen sorgen für steten Zulauf. Die Community ist berauscht von ihrer eigenen Macht – und sie lässt sich tatsächlich nicht aufhalten | 09.12.2010
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,733703,00.html

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Openleaks – Notwendige Alternative oder „Spalter“ zur Unzeit?
10. Dezember 2010
http://www.intern.de/internet-news/8627-openleaks-notwendige-alternative-oder-qspalterq-zur-unzeit.html

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[..] Aus dem Umfeld von Kreml-Chef Dmitri Medwedjew kam der Vorschlag, Assange für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen [..]
http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article11517491/Wikileaks-Aktivisten-greifen-Web-Seite-von-Sarah-Palin-an.html

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„Verrat an dem, wofür Wikileaks stehen sollte“

Die Verhaftung Julian Assanges könnte Wikileaks schaden, fürchtet Aussteiger Daniel Domscheit-Berg. Seine Alternativ-Plattform will Personenkult vermeiden
http://www.freitag.de/politik/1049-verrat-an-dem-wof-r-wikileaks-stehen-sollte

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Assange, die angebliche Vergewaltigung und der Europäische Haftbefehl

Florian Rötzer 08.12.2010
Alles nur ein Rachefeldzug von enttäuschten Frauen, die Entscheidung einer Staatsanwältin, die Aufmerksamkeit sucht, oder doch politisch motiviert?
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33799/1.html

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„Ganz normale schwedische Mädchen“

Nach der Verhaftung von WikiLeaks-Gründer Julian Assange wird in Schweden der Vorwurf eines Komplotts gegen die Enthüllungswebsite mit allem Nachdruck zurückgewiesen. Dabei werden auch erste Details über den schwedischen Haftbefehl wegen Vergewaltigungsverdachts bekannt, wegen dem Assange seit Dienstag in London in Haft ist:
http://orf.at/stories/2029808/2029812/

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Vorwürfe gegen Wikileaks-Gründer Assange

Wie man in Schweden einen Mann belasten kann

Schwedische Zeitungen haben über die Vorgeschichte der Vorwürfe gegen den umstrittenen Wikileaks-Gründer Julian Assange berichtet. Demnach wirkten eine Feministin, eine Staatsanwältin und ein weiblicher Fan zusammen, um Assange zu belasten, obwohl nichts gegen ihn vorliegt. Von Detlef Borchers
http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~E87EEE82032EB4D1785FF2CA29EE4814D~ATpl~Ecommon~Scontent.html

http://www.huffingtonpost.com/social/Balzac/swiss-cut-off-bank-accoun_n_792542_69783769.html

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Wikileaks-Chef

Die Frau, die Assange jagt

Keine internationale Verschwörung, sondern eine übereifrige schwedische Staatsanwältin hat zur Verhaftung von Wikileaks-Chef Assange geführt.
http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-12/wikileaks-assange-schweden.

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7. Dezember 2010, 17:47

Assange beendet das Katz-und-Maus-Spiel

Verhafteter Wikileaks-Gründer wehrt sich gegen Auslieferung an Schweden
Wikileaks-Gründer Julian Assange hat sich in London der Polizei gestellt. Später wurde er dem Haftrichter vorgeführt, welcher den Antrag auf Freilassung gegen Kaution ablehnte. Die nächste Anhörung ist am kommenden Dienstag. Assange will die Auslieferung an Schweden anfechten. Nils Anner, Cambridge
http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/wikileaks-gruender_festgenommen_1.8587582.html

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Wikileaks: Assange ficht Auslieferung an

Dienstag, 7. Dezember 2010, 11:31 Uhr, Aktualisiert 16:41 Uhr
Julian Assange, der Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks, fechtet seine Auslieferung nach Schweden an. Am Morgen hatte er sich selber der Polizei in London gestellt. Assange wurde eine Freilassung auf Kaution verwehrt, er muss in Untersuchungshaft bleiben.
http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/12/07/International/Wikileaks-Assange-ficht-Auslieferung-an

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SpiegelTV: „Rache der beiden Frauen“ – der wahre Grund für die schwere Anschuldigung?

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Der Fall Assange und die schwedische Justiz

Verschwörung, Zufall oder Routine

Wikileaks Cablegate hat sich für die schwedische Öffentlichkeit zu einem veritablen Fortsetzungskrimi entwickelt. In Sachen Julian Assange gibt die schwedische Justiz Rätsel auf. # 07.12.2010 VON REINHARD WOLFF
http://www.taz.de/1/netz/netzpolitik/artikel/1/verschwoerung-zufall-oder-routine/

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07.12.2010

WikiLeaks-Gründer in Haft

Assange-Anhänger feiern ihr gefangenes Idol

Die Angriffe auf WikiLeaks-Gründer Assange und seine Festnahme in London lösen eine weltweite Welle der Solidarität aus. Schriftsteller, Wissenschaftler und Anwälte fordern die australische Regierung auf, ihren umstrittenen Staatsbürger zu schützen – auch gegen die Brachialrhetorik der US-Konservativen. Von Carsten Volkery
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,733380,00.html

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Zur besseren Lesbarkeit:

»Es versteht sich von selbst, dass das eigentliche Lebenselixier der Informationsgesellschaft die Freiheit ist. Erst durch diese Freiheit können Menschen in allen Teilen der Welt von Wissen profitieren, Journalisten ihre wertvolle Tätigkeit ausüben und Bürger ihre Regierungen zur Rechenschaft ziehen. Ohne das Recht, mittels Medien über Grenzen hinweg nach Informationen und Ideen zu suchen, sie zu empfangen und mit anderen zu teilen, wird sich die Informationsrevolution nicht entwickeln können. Und die angestrebte Informationsgesellschaft wird reines Wunschdenken bleiben.«

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Kofi Annan, Generalsekretär der Vereinten Nationen von 1997 bis 2006

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Weitere Beiträge + Videos:

Schweden: Strafverfolgung bei Sexualdelikten die Ausnahme

https://medienwatch.wordpress.com/2010/12/18/schweden-strafverfolgung-bei-sexualdelikten-die-ausnahme/

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https://medienwatch.files.wordpress.com/2008/11/bowler-gfok-medienwatch3.gif?w=700

 

Bildarbeit: purple hooter | medienwatch & metainfo [jst]

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Seite im Aufbau

 

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Written by medienwatch & metainfo

Dezember 7, 2010 um 18:57

Veröffentlicht in Allgemein

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