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Archive for Juni 2010

Kritische Theorie der Sport-Party: Was die Massen begeistert

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Literatur | Sachbuch
Kritische Theorie der Sport-Party

Was die Massen begeistert

Von Mario Scalla | 30. Juni 2010
Begeisterungsverläufe kannte Adorno noch nicht. Aber er hatte die Kulturindustrie studiert und ihre Fähigkeit, Menschenmassen zu organisieren und wo nötig zu manipulieren. Die Kritische Theorie hat seitdem dieses Studium fortgesetzt, sich allerdings eher auf die Massenmedien beschränkt. Der Philosoph Martin Seel hat zwar gelegentliche Ausflüge in diesen Teil der Massenkultur unternommen, doch sportsoziologisch hat die Frankfurter Schule Nachholbedarf:
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/literatur/2757712_Kritische-Theorie-der-Sport-Party-Was-die-Massen-begeistert.html

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Thomas Jedlitschka

„Eine WM für reiche Weiße“

Der Berliner Jurist Thomas Jedlitschka war als Berater für die Fanbetreuung in Pretoria und Johannesburg tätig. Nach zwei Turnierwochen kommt er zu dem Schluss, dass die Idee von einer afrikanischen WM missglückt ist:
http://www.tagesspiegel.de/sport/fussball-wm2010/eine-wm-fuer-reiche-weisse/1872360.html

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Armee sichert Township

Hinter dem Tafelberg brodelt Hass | 01.07.2010
Die Fußball WM hat in Südafrika Ressentiments gegen Migranten neu entfacht. Im Kapstädter Township Du Noon versucht die Armee Pogrome gegen Ausländer zu verhindern. VON ELENA BEIS
http://www.taz.de/1/sport/wm-2010/artikel/1/hinter-dem-tafelberg-brodelt-hass/

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Fußball im Abseits – Partynationalismus und Starkult kommen vor dem Spiel

Deutschland blüht wieder einmal im Glanze seines schwarz-rot-goldenen Glücks. „Wir“ sind wieder Deutschland und die ganze Nation scheint bemüht, die Nationalismusexzesse der WM 2006 noch zu überbieten:
http://www.nachdenkseiten.de/?p=6035#h19

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Fußball

Der Fußballwahn ist eine Krankheit,
aber selten, Gott sei Dank!
Ich kenne wen, der litt akut
an Fußballwahn und Fußballwut.
Sowie er einen Gegenstand
in Kugelform und ähnlich fand,
so trat er zu und stieß mit Kraft
ihn in die bunte Nachbarschaft.
Ob es ein Schwalbennest, ein Tiegel,
ein Käse, Globus oder Igel,
ein Krug, ein Schmuckwerk am Altar,
ein Kegelball, ein Kissen war,
und wem der Gegenstand gehörte,
das war etwas, was ihn nicht störte.
Bald trieb er eine Schweineblase,
bald steife Hüte durch die Straße.
Dann wieder mit geübtem Schwung
stieß er den Fuß in Pferdedung.
Mit Schwamm und Seife trieb er Sport.
Die Lampenkuppel brach sofort.
Das Nachtgeschirr flog zielbewußt
der Tante Berta an die Brust.
Kein Abwehrmittel wollte nützen,
nicht Stacheldraht in Stiefelspitzen,
noch Puffer, außen angebracht.
Er siegte immer, 0 zu 8,
und übte weiter frisch, fromm, frei
mit Totenkopf und Straußenei.
Erschreckt durch seine wilden Stöße,
gab man ihm nie Kartoffelklöße.
Selbst vor dem Podex und den Brüsten
der Frau ergriff ihn ein Gelüsten,
was er jedoch als Mann von Stand
aus Höflichkeit meist überwand.
Dagegen gab ein Schwartenmagen
dem Fleischer Anlaß zum Verklagen.
Was beim Gemüsemarkt geschah,
kommt einer Schlacht bei Leipzig nah.
Da schwirrten Äpfel, Apfelsinen
durch Publikum wie wilde Bienen.
Da sah man Blutorangen, Zwetschen
an blassen Wangen sich zerquetschen.
Das Eigelb überzog die Leiber,
ein Fischkorb platzte zwischen Weiber.
Kartoffeln spritzten und Zitronen.
Man duckte sich vor den Melonen.
Dem Krautkopf folgten Kürbisschüsse.
Dann donnerten die Kokosnüsse.
Genug! Als alles dies getan,
griff unser Held zum Größenwahn.
Schon schäkernd mit der U-Boots-Mine,
besann er sich auf die Lawine.
Doch als pompöser Fußballstößer
Fand er die Erde noch viel größer.
Er rang mit mancherlei Problemen.
Zunächst: Wie soll man Anlauf nehmen?
Dann schiffte er von dem Balkon
sich ein in einen Luftballon.
Und blieb von da an in der Luft,
verschollen. Hat sich selbst verpufft. -–
Ich warne euch, ihr Brüder Jahns,
vor dem Gebrauch des Fußballwahns!

Joachim Ringelnatz  (1883-1934) [::] [::] [::]

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Der FC St. Pauli wird 100 Jahre alt

Wie ein „Schmuddelverein“ die Fußball-Welt veränderte

Der FC St. Pauli gilt als „der etwas andere“ Verein. Geprägt wurde das Image des Stadtteilclubs, der heute 100 Jahre alt wird, in den 1980er-Jahren, als Hausbesetzer aus der Hafenstraße das Millerntor-Stadion mit ihren Totenkopf-Fahnen enterten. Heute lebt der Club gut von dem alternativen Image.
Von Marcel Müller, Kristopher Sell und Patrick Gensing, NDR
http://www.tagesschau.de/sport/fcstpaulieinhundertjahre100.html

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Metatipp: Kunst und Sportverein Wilhelmsburg

https://medienwatch.wordpress.com/2010/06/23/kunst-und-sportverein-wilhelmsburg/

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Gespräch mit Jeff Wall | 2.7.2010 – 13:36 Uhr

Mit Manet spielen

Eine Ausstellung in Dresden feiert den großen Fotokünstler Jeff Wall. Ein Gespräch über Zufall, Schönheit und barocken Fußball:
[..] Viele dieser Kunstwerke wirken wie Journalismus, der einfach als Readymade in den Kunstkontext verpflanzt wurde. Aber da alles Kunst sein kann, darf auch der Journalismus ein Readymade sein [..]
http://www.zeit.de/2010/26/Interview-J-Wall?page=1

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ARD Sportschau transportiert über Kinder „nationalistische Kakophonie“ zur Fussball WM

https://medienwatch.wordpress.com/2010/06/16/sportschau-transportiert-uber-kinder-nationalistische-kakophonie-zur-fussball-wm/

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Meta Transport(e) GfoK »Vorsicht Kunst!« Gleichschaltung + Widerstand

https://medienwatch.wordpress.com/transportformen-gfok-objekte-etc/?preview=true&preview_id=15034&preview_nonce=50492c33a7

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medienwatch.wordpress.com | medienwatch.de | meta-info.de | sw-fotos: „heiligengeistfeld“ jörg stange, gunnar f. gerlach, gfok kunstarchiv

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Juni 30, 2010 at 14:47

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Bienenzucht in Qumran: Es gibt keinen Ameisenzoo + Mehr

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Zander: Zoo-O-logen sind ratlos: Treffpunkt Toronto G8 & 20 ID „Verhaften Sie die üblichen Verdächtigen“ [::]

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Arbeit bedeutet nicht nur Wohlergehen und Unabhängigkeit, sondern auch Anstrengung oder sogar Tod. Arbeit ist immer schon zweischneidig, sie ist Pein und Vergebung, Folter und Erfüllung. Hinzu kommen die Vielgestaltigkeit unserer Gesellschaft und die dadurch dem Individuum abverlangte Flexibilität, eine explosionsartige industrielle Entwicklung sowie das Verschwinden des Dienstleistungssektors. Was verbindet den Stahlarbeiter, der in „Moderne Zeiten“ von Charly Chaplin auf einem Riesenzahnrad dargestellt wurde, mit den heutigen Yuppies in modernen Großunternehmen, die vom Management zynisch mit Fitnessräumen und Krippenplätzen geködert werden, denen jedoch aus Profitgier seelische Gewalt angetan wird? Was bedeutet Arbeit: Freiheit oder Sklaventum?
Diese Fragen diskutiert Raphaël Enthoven mit der Philosophin Michela Marzano und liefert dabei einige Antworten zum Verständnis von Arbeit aus politischer, ethischer und gesellschaftlicher Sicht: Wiederholung + Erweiterung des Beitrags?, wünscht sich das interessierte Publikum.

http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/philosophie/2478228.html

arteFilm: http://videos.arte.tv/de/videos/philosophie–7237972.html

Philosophie Arbeit ARTE 1 von 3 Philosophie Arbeit ARTE 1 von 3

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Charlie Chaplin – Factory Work

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Wilhelmsburg wat nu ? – IBA, IGS was ist da geplant?

http://feuerloescher-tv.com/vplayer/wilhelmsburg-wat-nu-iba-igs.html

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Vorwerkstift: WIR SIND WOANDERS #3 Abschluss-Fest Film

https://medienwatch.wordpress.com/2010/05/13/vorwerkstift-wir-sind-woanders-3-abschluss-fest/

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… PsSt! Con(e)session Indication: Oh, dass ist aber schön?  „Es geht u.a. darum, einerseits, dass breite Interesse an Beliebigkeit signifikant zu machen, andererseits diametral sukzessive Qualität ins kulturelle Korsett zu injizieren. Als radikal-subversiven Ansatz zur Aufklärung und Verländerung utopistischer Schnittmengen. Nelly Moser, GfoK

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Gespräch mit Jeff Wall | 2.7.2010 – 13:36 Uhr

Mit Manet spielen

Eine Ausstellung in Dresden feiert den großen Fotokünstler Jeff Wall. Ein Gespräch über Zufall, Schönheit und barocken Fußball:
[..] Viele dieser Kunstwerke wirken wie Journalismus, der einfach als Readymade in den Kunstkontext verpflanzt wurde. Aber da alles Kunst sein kann, darf auch der Journalismus ein Readymade sein [..]
http://www.zeit.de/2010/26/Interview-J-Wall?page=1

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http://www.ehrensenf.com-digitale-arche-ameisenzoo

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Die Welt auf zehn Quadratmetern

Bernd Stiegler: „Reisender Stillstand“. S. Fischer Wissenschaft
Von Angela Gutzeit
[..] In seinem zweibändigen Werk „Voyage autour de mon jardin“ (1845) hat Alphonse Karr auf fast 700 Seiten seine Anschauungen zu Leben und Verhalten der Pflanzen und Insekten zu Papier gebracht. Nicht der Garten als naturwissenschaftliches Labor ist hier angesprochen, sondern als ein Ort der Metaphysik und des Gleichnisses. Im Kleinen entdeckt Karr eine zentrale Gesetzmäßigkeit, die Mikro- und Makrokosmos verbinden: „Alles reist“ – der Käfer auf dem Blatt, die Gallwespe, die Zugvögel, ja sogar die Jahreszeiten. Warum also in die Ferne schweifen, wenn sich die Schöpfung im eigenen Garten auf kleinstem Raum in ihrer ganzen Komplexität nachvollziehen lässt?:

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/1210950/

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Reisender Stillstand | Zimmerreisen | Zimmerstrassen

https://medienwatch.wordpress.com/reisender-stillstand-zimmerstrassen/

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Testseite | »Bienenzucht in Qumran« 1994, Performance = siehe metamemo*, Harald Finke: »Es gibt keine Ameisenzucht« Videos | Fotos: „Treffpunkt Toronto“, »U4 Hafencity«  Jörg Stange, 2010 | Vitrine: Ida-Ehre-Gesamtschule.

*metamemo: Am Dienstag, dem 15.November 1994 um 19 Uhr wird zu einer Performance eingeladen mit Henning Christiansen, Michael Batz, Gerd Stange, Hajo Schiff, Gunnar Gerlach, Bruno Wiebelt, Rainer Wilcke, Jochen Hiltmann, Hajo Streitberger, Dong Yoyo, Thomas Werner und Harald Finke.
Sie dauert anderthalb Stunden und findet im Saal des Vereins „Am Grossmoordamm e.V.“ in Hamburg-Harburg statt. Ein einschränkendes Konzept zum Ablauf dieser Performance existiert nicht. Wir Hamburger Künstler sitzen nur einige Male beisammen und besprechen, wie der Ablauf sein könnte, gegnügen uns aber mit Wahrscheinlichkeiten. Henning Christiansen sagt am Telefon aus Dänemark – es reicht wenn wir uns eine viertel Stunde vorher treffen… [::]

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Hafencity = „U 4 / 2011″ von Iso-lation X nach Iso-lation Y

Für den schnellen Transport zur Erreichbarkeit von A wie Arbeit und B wie Beliebigkeit
https://medienwatch.wordpress.com/hafencity-u-4-2011-von-iso-lation-x-nach-iso-lation/

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metainfo

G-8-Gipfel Scheitern im Idyll

26.06.2010, 08:49:14
Die Mächtigen der Erde zeigen sich beim G-8-Gipfel in Kanada gut gelaunt. Doch bei den wichtigsten Themen können nette Worte die Differenzen kaum überdecken. Kanzlerin Merkel scheitert mit ihren Vorschlägen für eine Finanztransaktionssteuer und eine Bankenabgabe:
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/g-gipfel-merkels-finanztransaktionssteuer-faellt-durch-1.965881

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medienwatch.wordpress.com | http://www.meta-info.de

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Juni 27, 2010 at 08:56

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Ölregen an der Golfküste ?

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Bleibt allerdings die „Konversions-Frage“ offen, weshalb diese im Foto sichtbaren changierenden Ölspuren, in dieser Form sichtbar sind?  Auch wenn das Roh-Öl in einen anderen Aggregatzustand durch Detergenzien versetzt wurde und verdunsten könnte ? Das Video scheint  in der Zuordnung willkürlich: augenscheinlich ein Fake?  Am Ende der (raffinerierten) Ölspur steht ein Auto (mit Motorschaden?). jst

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Öliger Regen verseucht nun dem Anschein nach die amerikanische Golfküste. Von seiten der Behörden wird bestritten, dass es sich hier um Öl handele, weil Öl nicht in der Atmosphäre verdunsten könne.. Nicht wird jedoch untersucht, inwieweit etwa leichte Bestandteile des Rohöls, das durch große Mengen an Detergentien in Wasser gelöste Öl oder der Öldunst aus dem in großem Umfang verbrannten Öl in die Atmosphäre übergegangen sein können.

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Zweifellos wird eine Vielzahl von Skeptikern infrage stellen, dass es sich bei dem in der Nähe von New Orleans beobachteten Phänomen tatsächlich um Ölregen handelt, so wie von seiten der Behörde bestritten wurde, dass dies möglich sei. Wir stellen jedoch fest, dass sich die Informationen, die von der BP und den Behörden zu den Auswirkungen und dem Umfang der Verseuchung herausgegeben oder bestätigt wurden, in aller Regelmässigkeit falsch waren, weit untertrieben und verharmlost wurden. So stellte sich bei genauerer Prüfung heraus, das die austretende Ölmenge nicht mit 5000 Barrel, wie von seiten des Konzerns und der Regierung lange Zeit angegeben, sondern bei dem 10-fachen oder darüber lag. Die BP-Führung hatte sich geweigert, Experten vor Ort die Menge des austretenden Öls messen zu lassen. Auch wurden lange Vermutungen von der BP und den Behörden zurückgewiesen, es könne große Mengen an Öl geben, die nicht an der Oberfläche sichtbar, sondern in Wolken in der Tiefe durch den Golf trieben. Auch dies musste schließlich zugegeben werden. Ungeachtet dessen verliessen und verlassen sich die Medien des Mainstreams überwiegend auf die Angaben, die von der BP oder der Behörde gemacht wurden und vermeiden es, Plausibilitätsprüfungen oder nachhaltige Recherchen anzustellen. Wer sich selbst dem Mainstream – etwa aufgrund seiner sozialen Position – angehörig fühlt, ist meist geneigt, Mainstreaminformationen ungeprüft zu schlucken und damit die übermittelten Positionen der beinhalteten Propaganda und PR zugunsten der Allianz der großen Konzerne und der politischen Elite. Zu der hier per Youtube verbreiteten Videoaufnahme zum Ölregen an der Golfküste können wir nicht ausschließen, dass etwa von seiten der BP Fakemeldungen viral gestreut werden, um Informationen, die durch das Internet verbreitet werden, als unglaubwürdig erscheinen zu lassen. Es bestehen deutliche Hinweise darauf, dass Leserkommentare im Auftrag des Konzerns für Medienportale verfasst und veröffentlicht wurden – auffällig, wenn sie mit gleichem Text auf unterschiedlichen Leserportalen, wie der „Telepolis“ und der „Zeit“ erschienen. Zu der Erklärung, es handele sich hier um Ölregen, die von den Behörden als unmöglich bestritten wird, bleibt zu ergänzen, dass eben dies Phänomen bereits früher Gegenstand einer wissenschaftlichen Untersuchung war, die sich mit den Vorgängen während des Golfkriegs im Jahr 1991 befasste. gw  – 24.06.10 00.56 |

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«Golf(en) + Oel(en)» Cynical LandArt: BP Lavier + Verklumpungstechnik.  »Landschaft in Öl getaucht« 2010 | Strand an der Nordküste Floridas (Preis auf Anfage)

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http://www.huffingtonpost.com/2010/06/23/raining-oil-in-louisiana_n_622815.html http://en.wikipedia.org/wiki/Kuwaiti_oil_fires http://as.wm.edu/Abstracts/PatrickDowling.pdf

Originalartikel bzw. ergänzende Info

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Gerührt & Geschüttelt

Ein Cocktail der vom Himmel tropft ?

Fett + Wasserfrage: auffällig ist, dass sich alle Beiträge im Internet, auf das obige Video als „Beweis“ berufen. Wären „Erscheinungen“ dieser Art überall zu beobachten, würden sich seitens entsetzter Menschen und Umweltorganisationen, NGOs etc. zahlreiche weiterere „Oilrain“ Dokumentationen auffinden lassen.  „Oil Rain“ in die Suchmaschinen eingeben?, es bleibt bei einem (!) Video, – dass erscheint nicht unbedingt seriös – eine art von Video-Kettenbrief? Durch den Hurrican «Alex» kann sich die desaströse Situation allerdings weiter verschlimmern: Der Sturm wirkt wie ein gigantischer Spiral-Quirl, der das Oel in die Höhe trichtert. Die kont(a)karienden Stoffe fallen verteilt vom Himmel?  „Oil + Detergenzien“ = Ekel-Mixt(o)uren tropfen klatschend in die Vorgärten ab, – teeren Autos und Häuser? jst

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CNN

It’s „raining oil“ now in Mississippi? REALLY?

http://ricksanchez.blogs.cnn.com/2010/06/25/its-raining-oil-now-in-mississippi-really/

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Juni 25, 2010 at 07:22

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Metatipp: Kunst und Sportverein Wilhelmsburg

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Programmpunkte des Kunst und Sportverein Wilhelmsburg

Donnerstag 24. Juni ab 19.00 Uhr
FITNESS GYMNASTIK
Mit Due Nutti Soundsystem alias Jacques Palminger & the Kings of DubRock Ihren Sportsgeist zeigen Jacques Palminger & The Kings of Dub Rock alias Due Nutti Soundsystem im ersten Rollstuhltanzvideo zu  „Kolani“. Die Rollstuhltanzgruppe von der Tanzschule Ring 3 in Hamburg, fand den Song auch super. [Fitness-Video]

An diesem Donnerstag gibt das Due Nutti Soundsystem eine einmalige Dub-Sport-Kunst-Veranstaltung im Gemeindesaal der Bonifatiusschule in der Bonifatiusstraße 2-4, 21107 Hamburg.

Der Zugang zur Fitness Gymnastik ist von der Bonifatiusstraße und der  Rotenhäuserstraße möglich.
Durch den Schulhof zum Rotklinker Saal. Anfahrt von der S-Bahn Veddel mit dem 13er Bus Richtung S-Wilhelmsburg.
Ausstieg Haltestelle Krankenhaus Groß-Sand (am Ende der Verhingstraße) Der Zugang ist von der Bonifatiusstraße und der Rotenhäuserstraße möglich.
Durch den Schulhof zum Rotklinker Saal.
Mit dem Auto oder Rad über die Georg Wilhelm Straße oder Veringstraße in die Bonifatiusstraße oder Rotenhäuserstraße einbiegen.

Mitzubringen sind: bewegungsfreundliche Kleidung und sportliche Schuhe.

Sonntag, 27. Juni, 12.00 Uhr
JOGGING – LECTURE
Eine Vorlesung im Laufen mit Dr. Ulrich Lölke
Am Sonntag startet auch für Dich der 1. Wilhelmsburger Lauf der  Religionen.
Sammeln ist vor der Honigfabrik in Wilhelmsburg (Industriestraße 125/ Bus Nr. 13 bis Stübenplatz; Fahrrad durch den Alten Elbtunnel und  Zolldurchgang Ernst-August-Schleuse).
Mitzubringen sind: Laufkleidung, Wasser (bitte nur zum Trinken), einen Nachbarn/ eine Nachbarin.
Was passiert da (mit mir)? Wir durchlaufen auf 12 Stationen (warum gerade die Zahl 12?) die lebhafte Wilhelmsburger Religionskultur von der Industriekirche bis zu einem Garten der Weltreligionen.
Im Anschluß besteht die Möglichkeit im „Studio“ zu chillen (=sich ausruhen) oder die Muskeln spielen zu lassen.

Dr. Ulrich Lölke (Übungsleiter)

Vor oder nach den Veranstaltungen kann das Studio am Berta-Kröger Platz genutz werden
Öffnungszeiten des Studios: Donnerstags von 15-19 Uhr. Samstags und Sonntags von 13-18 Uhr.

Weitere Programm Highlights in der nächsten Woche:

Am einzigen spielfreien Sonntag der Fussball WM veranstaltet der Kunst und Sportverein ein großes Tunier mit Varianten des Mannschaftstorspiel Fussball als eine Mischung aus den Formaten Fussball, Schnitzeljagd und Minigolf.
Termin: Sonntag 4. Juli 10.30 Uhr
Verschiedene Orte in Wilhelmsburg
Anmeldung für Mannschaften (7 SpielerInnen) bis zum 27. Juni 2010
über: fussball(@)unstundsportverein.de

FITNESS GYMNASTIK
Mit Erobique und Katharina Oberlik
Donnerstag 1. Juli 2010, 20.00 Uhr
Ort: IBA Dock, Am Zollhafen 12 20539 Hamburg

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http://www.kunstundsportverein.de/jogging/

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mehr

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Weiteres, Termine, Aktualisierungen, Orte, Anfahrten Öffnungszeiten des Studios unter:
http://www.kunstundsportverein.de

Der Kunst & Sportverein Wilhelmsburg ist Teil des Projekts »Sidewalk Deli« des Kunstvereins Hamburg
http://www.kunstverein.de/ausstellungen/aktuell/20100612-sidewalkdeli.php

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(KuS) Kunst & Sportverein Wilhelmsburg – Kontakt: mail(at)kunstundsportverein.de – Präsident: Jan Holtmann –  www.noroomgallery.com – Herausgeber: Jan Holtmann – Kunst & Sportverein Wilhelmsburg ist Teil des Projekts »Sidewalk Deli« des Kunstvereins Hamburg, 12. Juni bis 11. Juli 2010

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Hier werden einige ihrer Freunde hin + wieder Werbung sehen:
Sammeln ist vor der Honigfabrik in Wilhelmsburg (Industriestraße 125/ Bus Nr. 13 bis Stübenplatz; Fahrrad durch den Alten Elbtunnel
Sammeln ist vor der Honigfabrik in Wilhelmsburg (Industriestraße 125/ Bus Nr. 13 bis Stübenplatz; Fahrrad durch den Alten Elbtunnel
Sammeln ist vor der Honigfabrik in Wilhelmsburg (Industriestraße 125/ Bus Nr. 13 bis Stübenplatz; Fahrrad durch den Alten Elbtunnel Sammeln ist vor der Honigfabrik in Wilhelmsburg (Industriestraße 125/ Bus Nr. 13 bis Stübenplatz; Fahrrad durch den Alten Elbtunnel
Sammeln ist vor der Honigfabrik in Wilhelmsburg (Industriestraße 125/ Bus Nr. 13 bis Stübenplatz; Fahrrad durch den Alten Elbtunnel
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Sammeln ist vor der Honigfabrik in Wilhelmsburg (Industriestraße 125/ Bus Nr. 13 bis Stübenplatz; Fahrrad durch den Alten Elbtunnel
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Juni 23, 2010 at 10:41

Veröffentlicht in Allgemein

DadaMobil: Ölkonzern fordert(e) totale Sanierung des Gängeviertels

with 2 comments

Dia-Installation Kimberly Horton, Foto Jörg Stange

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Neuer Mieter im BrahmsQuartier
Pressemeldung von ExxonMobil | Hamburg, den 16. Juni 2010

ExxonMobil zieht in die Innenstadt

Das bevorstehende Wochenende nutzt ExxonMobil Central Europe Holding GmbH, um ihren Sitz innerhalb Hamburgs ins BrahmsQuartier zu verlegen.

Die Innenstadtlage ist für die deutsche Tochter der amerikanischen Exxon Mobil Corporation nicht neu. Mobil hatte ihre Hauptverwaltung bis zum Jahrtausendwechsel in der Steinstraße und Esso schrieb 60 Jahre Unternehmensgeschichte am Neuen Jungfernstieg, bevor 1968 das architektonisch interessante Haus in der City Nord bezogen wurde: Rund 42.000 Quadratmeter Büroraum standen für 2.000 Mitarbeiter zur Verfügung auf einem über 29.000 Quadratmeter großen Grundstück.

Seitdem hat sich viel verändert. Voranschreitende Computertechnologie und weltweit greifende Organisationsstrukturen, die auch ein Arbeiten von zu Hause aus zulassen, haben den Platzbedarf im Verwaltungsgebäude auf etwa ein Viertel sinken lassen.

„Dieser Entwicklung tragen wir nun Rechnung und setzen mit dem Umzug gleichzeitig ein Zeichen“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Gernot Kalkoffen, „denn Veränderungen bedeuten immer Aufbruch und Chancen. Wir haben in den vergangenen 18 Monaten ein modernes Arbeitsumfeld geschaffen, das unseren Mitarbeitern neue Kommunikationsmöglichkeiten eröffnet, von denen unsere Kunden und damit letztlich unser Geschäft profitieren.“

Ab dem 21. Juni 2010 heißt die neue Firmenanschrift unter Beibehaltung der bekannten Telefonnummern:

Caffamacherreihe 5 20355 Hamburg

http://www.exxonmobil.de/cgi-bin/dps/dps-query-actual.cgi?inclfile=2010061701

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DadaMobil | Brandschutz Hamburg

Ölkonzern fordert totale Sanierung des Gängeviertels

Die Konzernzentrale von Esso ist neben das Künstlerquartier gezogen. Sie beschwert sich über Müll und mangelnden Brandschutz:
http://www.abendblatt.de/hamburg/article1540492/Oelkonzern-fordert-totale-Sanierung-des-Gaengeviertels.html

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Exxon macht Mobil im Brahmsquartier

Mit Exxon kommt Bewegung ins Qartier – passiert ja auch sonst nichts zwischen Herz und Hirn: „Höhere Wesen befehlen: Schlüpft in Overalls und helft den Mexikanern bei der Beseitigung der Ölpest im Schulterschluss mit BP“ jst

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Lobby-Kritik an Brüssel und Berlin

Nach der guten Resonanz zur Premiere sind heute in Brüssel zum zweiten Mal die Worst EU Lobby Awards verliehen worden. Sieger wurde der Zweitplazierte des vergangenen Jahres, die Firma ExxonMobile. Ulrich Müller von Lobbycontrol begründete die Negativ-Auszeichnung damit, dass ExxonMobil die Finanzierung von Klima-Skeptikern trotz heftiger Kritik aus den USA und Europa fortgesetzt habe. „Durch die künstlich angefeuerte Diskussion über die menschlich verschuldete Klimaerwärmung versucht ExxonMobil, die politischen Entscheidungen zur Reduzierung von CO2-Emmissionen zu blockieren.“ Auf den zweiten Platz kam die PR-Agentur Weber Shandwick wegen des Aufbaus einer „Tarnorganisation“ in der Krebshilfe für den Pharmakonzern Roche. Die Verquickung war durch einen Bericht des Guardian aufgedeckt worden. Auf dem dritten Platz folgt das European Chemical Industry Council für sein Lobbying gegen das geplante Chemikaliengesetz REACH:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Lobby-Kritik-an-Bruessel-und-Berlin-126635.html
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US-Ölkatastrophe: nur ein Kollateralschaden des Neoliberalismus [::]

Gängeviertel «Schrittwechsel macht Fortschritte» [::]

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Esso und das Gängeviertel wollen gute Nachbarn werden
Von Matthias Rebaschus 23. Juni 2010, 06:12 Uhr

Künstler und Konzern trafen sich zum konstruktiven Gespräch

Ein Begrüßungsgeschenk von Esso – eine Clematis-Pflanze – wurde übergeben…

Kleine Planzenkunde: Clematis „Nelly Moser“

Die Waldreben (Clematis), auch Klematis genannt, sind eine Pflanzengattung mit etwa 303 Arten aus der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Sie kommt überwiegend in den gemäßigten Klimazonen Asiens, Amerikas  und Europas  vor. Der wissenschaftliche Gattungsname Clematis leitet sich aus dem griechischen Wort clema für Sprossachse und für den antiken Namen für Wein ab.  mehr

HA Kostenfrei?: Suchmaschine Titel eingeben!

http://www.abendblatt.de/hamburg/article1541974/Esso-und-das-Gaengeviertel-wollen-gute-Nachbarn-werden.html

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Fotos: Doppel-Bildüberblendung: Mädchen und Jungen waten im Was. Jörg Stange 2008

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metainfos

Deutsche Energiepolitik

Shell und Exxon stoßen deutsche Gasspeicher ab

Das zum Verkauf stehende Joint Venture der Energiekonzerne könnte bis zu 1 Mrd. Euro bringen. Die Großbank UBS sucht einen passenden Käufer mehr
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Ölpest: Neuer Fall für Erin Brockovich

Der Film „Erin Brockovich“ erzählt vom Kampf einer Frau gegen einen skrupellosen Energiekonzern. Dass es die Heldin wirklich gibt, soll jetzt auch BP spüren. von Felix Wadewitz mehr

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15. Juni 2010

Gewinn von ExxonMobil in Deutschland verdampft

Hamburg – Der Gewinn des Mineralölkonzerns ExxonMobil in Deutschland ist im Jahr 2009 drastisch eingebrochen. mehr

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Ölindustrie

Ein Ozean voller Probleme

(…)Für die westlichen Energieriesen ist der Vorstoß in die Tiefsee langfristig eine existentielle Frage. Unternehmen wie BP, Shell und Exxon-Mobil steckten in einer „Identitätskrise“ . Von Marcus Theurer mehr

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Zwei Architekten über die Vision einer Stadt ohne Öl

N. Kuhnert und A. Ngo im Gespräch mit Ulrike Timm

Die Stuttgarter Ausstellung „Post-Oil City“ zeigt Entwürfe für ein elektronischen Kabinentaxi-System. Bis das eingeführt wird, dürfte aber noch eine Weile vergehen, meint Anh-Lin Ngo, einer der Kuratoren: Erst müssten Technologien sowie „politische und gesellschaftliche Konstellationen“ so weit sein:
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1114790/

Hören? Podcast flash/mp3 = In der Elektro-Kabine zur Arbeit

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Deutsche Rebe Schüttelfrost | GFOK Edition = Morse-Grund°

mehr

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22.06.2010 Foto + Collage: Jörg Stange, Gunnar F. Gerlach GfoK Kunstarchiv | vis-a-vis »ExxonMobil: Gentrify your Neighbourhood« (Dia-Installation Kimberly Horton, Gängeviertel 09, Speckstrasse/Caffamacherreihe)

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Juni 22, 2010 at 17:51

Biografien zwischen Deutschland und Vietnam: »Hôm Nọ«

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»Hôm Nọ«

Biografien zwischen Deutschland und Vietnam

2010 wird in Deutschland und Vietnam das 35-jährige Jubiläum der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der BRD und Vietnam gefeiert.

Vor diesem Hintergrund zeigen Nguyen Phuong-Dan, Stefan Canham und Philip Widmann mit der Ausstellung Hôm Nọ im Kunst- und Kulturverein Linda e.V. Arbeiten, die sich mit der weithin unbekannten oder ignorierten Verflechtung beider Länder durch die Migration von Vietnamesen nach Deutschland befassen: Während der 1970er und 1980er Jahre wurde zunächst eine große Zahl südvietnamesischer Flüchtlinge als sogenannte boat people in der BRD aufgenommen – wenige Jahre später kamen zehntausende Vietnamesen als Vertragsarbeiter in den sozialistischen Bruderstaat DDR. Die Wiedervereinigung zwang einen großen Teil der Vertragsarbeiter zur Rückkehr nach Vietnam – doch andere folgten und folgen ihnen freiwillig, weil Vietnam sich wirtschaftlich öffnet, politisch verändert und neue Chancen bietet.
Die in der Ausstellung vertretenen Foto-, Film- und Videoarbeiten beleuchten die geografischen, biografischen und imaginären Pfade von Migration und Remigration aus persönlicher Perspektive.

Die Fotografen Stefan Canham und Nguyen Phuong-Dan zeigen eine Vorschau von Bildern und Texten aus einem Fotobuchprojekt zur Remigration von Vietnamesen aus Deutschland nach Vietnam.

Der Filmemacher Philip Widmann präsentiert eine zweikanalige Film- und Videoinstallation, die auf gefundenen Amateurfilmen aus dem Saigon der 1960er Jahre und den erzählten Erinnerungen nach Deutschland ausgewanderter oder geflohener Vietnamesen basiert.

Nguyen Phuong-Dan zeigt das Fotobuch Em. Anh., eine visuelle Auseinandersetzung mit dem Herkunftsland seiner Eltern: Vietnam.

Weblinks:
www.workscited.de

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Vernissage
Freitag, 25. Juni 2010 | 20 Uhr

Ausstellungsdauer
25. Juni bis 04. Juli 2010

Öffnungszeiten
Samstag, 26. Juni 2010 | 15 bis 20 Uhr
Sonntag, 27. Juni 2010 | 15 bis 20 Uhr
Donnerstag, 01. Juli 2010 | 15 bis 20 Uhr
Freitag, 02. Juli 2010 | 15 bis 20 Uhr
Samstag, 03. Juli 2010 | 15 bis 20 Uhr
Sonntag, 04. Juli | 15 bis 20 Uhr

http://www.chezlinda.de/

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medienwatch.wordpress.com | medienwatch.de | meta-info.de

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Juni 21, 2010 at 22:24

Veröffentlicht in Allgemein

Richter: „Die Kulturpolitik hier ist ein Desaster“ & Mehr

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koi koi gold, foto: jst

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Daniel Richter im Abendblatt-Interview

„Die Kulturpolitik hier ist ein Desaster“

19. Juni 2010, 09:16 Uhr

Damit er in Hamburg nicht zum „Udo Lindenberg der Malerei“ wird, geht der berühmte Maler Daniel Richter mit seiner Familie nach Berlin:
http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1538499/Die-Kulturpolitik-hier-ist-ein-Desaster.html
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Leitartikel

paid*: Jetzt erst recht

Von Maike Schiller 19. Juni 2010, 06:42 Uhr
Einer der berühmtesten Künstler des Landes will nur noch weg – aus Hamburg. Der Maler Daniel Richter verlässt mit seiner Frau, der Theatermacherin Angela Richter, die Stadt:
http://www.abendblatt.de/hamburg/article1538100/Jetzt-erst-recht.html

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Kultur in Hamburg

Der Maler Daniel Richter verlässt Hamburg

19. Juni 2010, 01:14 Uhr | Der berühmte Künstler und seine Frau werfen Kultursenatorin Karin von Welck „Machtgier und Inkompetenz“ vor:

http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1538085/Der-Maler-Daniel-Richter-verlaesst-Hamburg.html

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LEERE KASSEN

Mainstream für alle

Die Hamburger Kulturbehörde will das Kultur- und Kommunikationszentrum Fabrik nur weiter fördern, wenn der Geschäftsführer geht und das Haus auf ein wirtschaftlich orientiertes Konzept umstellt:
http://www.taz.de/1/nord/artikel/1/mainstream-fuer-alle/

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Kultursenatorin erhöht den Druck – auf sich selbst

Karin von Welck entfacht bei Diskussion im Thalia Theater ungewollt Spekulationen über ihren Rücktritt
von Monika Nellissen und Stefan Grund | 08:33
http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article8136690/Kultursenatorin-erhoeht-den-Druck-auf-sich-selbst.html

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Hamburger Kulturpolitik

Verlustbeteiligung

Wie eine Senatorin den Ruf der Hamburger Kunsthalle ruiniert
Nein, in Hamburg brennt keine Asylunterkunft. Auch wird dort kein neues Atommülllager geplant. Trotzdem standen kürzlich einige Hundert Bürger rund um die Kunsthalle und hielten sich traut an den Händen. Sie leisteten Widerstand, sie wehrten sich gegen die Kultursenatorin Karin von Welck. Nicht nur der bekannte Maler Daniel Richter wirft ihr öffentlich »Machtgier« und »Inkompetenz« vor:

http://www.zeit.de/2010/26/Spitze-Hamburger-Kunsthalle

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Hamburger Museen

Kritik an Kultursenatorin: „Totengräberin der Kunsthalle“

Der Ex-Kunsthallen-Chef attackiert Kultursenatorin Karin von Welck. Der Streit in Hamburgs Museumspolitik geht in eine neue Runde:
http://www.abendblatt.de/hamburg/article1560145/Kritik-an-Kultursenatorin-Totengraeberin-der-Kunsthalle.html

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Kultursenatorin | 14:39|

Von Welck tritt aus Loyalität zu von Beust zurück

Die Hamburger Senatorin Karin von Welck will ihr Amt aufgeben. Vor Wochen hatte sie angekündigt, gemeinsam mit von Beust zurücktreten zu wollen.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article8518511/Von-Welck-tritt-aus-Loyalitaet-zu-von-Beust-zurueck.html

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Hamburg: Kulturpolitik Ein Tornado ungelöster Konflikte

Von Till Briegleb | 20.07.2010, 17:07
Museumsreform, Elbphilharmonie, Gängeviertel: Hamburgs zurückgetretene Kultursenatorin Karin von Welck hinterlässt einen Scherbenhaufen mehr

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Hamburger Senat: Kultursenatorin Karin von Welck zieht sich von ihrem Amt zurück

Hamburger Abendblatt –
Juli 2010, 14:24 Uhr Noch bevor Bürgermeister Ole von Beust seine Entscheidung über seine politische Zukunft verkündet, kündigt Senatorin von Welck ihren Rücktritt an

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Dieser Eigenwert der Provokation und Hässlichkeit ist Grundbestandteil kritischer Ästhetiken der Moderne, wie sie von Theoretikern wie z.B. Adorno oder Künstlern, wie beispielsweise Kafka formuliert wurden:

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„Ich glaube, man sollte überhaupt nur solche Bücher lesen, die einen beißen
und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen uns nicht mit einem Faustschlag auf
den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch… Solche Bücher, die uns
glücklich machen, könnten wir uns zur Not selber schreiben. Wir brauchen aber
die Bücher, die auf uns wirken wie ein Unglück, das uns sehr schmerzt, wie der
Tod eines, den wir lieber hatten als uns, wie ein Selbstmord, ein Buch muss die
Axt sein für das gefrorene Meer in uns.

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[PDF] Das Geheimnis des Schönen

von S Janker – Zitiert durch: 2
Dieser Eigenwert der Provokation und Hässlichkeit ist Grundbestandteil kritischer. Ästhetiken der Moderne, wie sie von Theoretikern wie z.B. Adorno oder
http://www.opus-bayern.de/uni-bamberg/volltexte/2005/…/Jankerk.pdf

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Abrufbar

*Hinweis: Für LeserInnen die Online-Textbeiträge im HA nicht bezahlen können/wollen,  gibt es grundsätzlich noch die Möglichkeit, die kompletten Textbeiträge über die Titel-Eingabe „Jetzt erst recht“ oder „Totengräberin der Kunsthalle“ (HA) etc. über Suchmaschinen aufzurufen.

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Krisenkunst

Kampf dem Neoliberalismus

Von Ingeborg Wiensowski |  22.06.2010
Londoner Künstler besetzten Häuser, druckten Poster und dokumentierten Streiks im Film. Eine Berliner Ausstellung zeigt, wie in den siebziger Jahren in Großbritannien mit Kunst Politik gemacht wurde – und wie radikal so manche Aktion werden konnte:
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,701977,00.html

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Goodbye London – Radical Art and Politics in the Seventies

„Their crisis – our jobs“ steht in fetten Lettern auf einem Plakat, das gegen Arbeitslosigkeit und für echte Arbeitsplätze wirbt. Doch dieses Plakat stammt nicht etwa von heute, sondern ist mehr als dreißig Jahre alt, als schon einmal eine einschneidende soziale Eruption die britische Gesellschaft erschütterte, an deren Ende  Margaret Thatcher und die Geburt des

Neoliberalismus standen. Wie aktuell manche Themen heute wieder oder noch immer sind, zeigt die Ausstellung „Goodbye London“ in einer vielschichtigen Präsentation zu Politik, Alltag und Kunst, die das Lebensgefühl in einer tief greifenden Krise widerspiegelt:
http://ngbk.de/site/index.php?option=com_content&view=article&id=152:goodbye-london-radical-london-1971-79&catid=1:kategorie-ausstellungen&Itemid=50

http://ngbk.de/site/

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Indikation zur Operation

Medienwatch & Metainfo | Austellungen + Aufsätze [Auswahl]

https://medienwatch.wordpress.com/?s=adorno

https://medienwatch.wordpress.com/2009/01/09/einstellungsraum-gunnar-f-gerlach-dialektik-der-entsteuerung/

https://medienwatch.wordpress.com/2009/03/04/llaura-i-sunner-pendel-filz-2009-o-grosenangabe/

https://medienwatch.wordpress.com/gesellschaft-fur-operative-kunst-projekte/

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Presseerklärung der Fabrik Stiftung vom 15. Juni 2010

Am 25. Mai dieses Jahres ging der FABRIK Stiftung, vertreten durch ihren Gründer und Geschäftsführer Horst Dietrich, ein Schreiben der Behörde für Kultur, Sport und Medien (BKSM) zu, das den Fortbestand des seit 1971 in Altona bestehenden und inzwischen weit über die Grenzen Hamburgs bedeutenden Kulturzentrums in Frage stellt oder sogar gefährdet. Letztlich knüpft die Behörde ihre bloßen Überlegungen, die Förderung der FABRIK Stiftung 2011 und 2012 fortzusetzen, an Forderungen, die Struktur der Stiftung radikal zu ändern und zukünftig schwarze Zahlen vor bunte kulturelle Vielfalt zu stellen.
Das Schreiben erreichte die FABRIK Stiftung als Antwort auf eine Anfrage Horst Dietrichs vom 29. 12. 2009 nach den Förderungsplanungen der Behörde für die Jahre 2011 und 2012 nicht nur mit erheblicher Verzögerung, das darin geforderte Verfahren zur strategischen Neuorientierung der FABRIK Stiftung ist darüber hinaus ebenso unzumutbar wie zeitlich nicht umsetzbar und widerspricht zudem der Zielsetzung der FABRIK, „Kultur für alle“ anzubieten. Der „kontinuierlich defizitären wirtschaftlichen Entwicklung der FABRIK“, die die Behörde in diesem Schreiben konstatiert und die sie mit der geforderten Neustrukturierung der Stiftung angeblich bekämpfen will, steht die kontinuierliche Reduzierung der von ihr zur Verfügung gestellten Fördermittel von umgerechnet 819.000 € seit 1996 auf inzwischen 549.000 € gegenüber, die verständlicherweise zum derzeitigen finanziellen Engpass der FABRIK entscheidend beigetragen hat.
In den Ziel- und Leistungsvereinbarungen zwischen der Behörde und der Stiftung, die seit Jahren die Grundlage der Subventionierung der FABRIK bilden, ist von einem „vielschichtigen, überregionalen abendlichen Kulturprogramm für die unterschiedlichsten Zielgruppen, Altersklassen und Schichten“ die Rede sowie von der Verpflichtung der FABRIK, „mit den Kindern und Jugendlichen aus dem Stadtteil Kreativität zu üben, sich neu zu entdecken und neue Wege zu erschließen, aus denen vielfältige Interessen geweckt werden“. Demgegenüber wird nun in dem Brief nachdrücklich gefordert, „mit externer Unterstützung … ein ausgeglichenes realistisches wirtschaftliches Ergebnis“ umzusetzen. Was das bedeutet, ist jedem Kenner der Kulturlandschaft klar: der kulturellen Vielfalt, der bunten Offenheit und Lust an neuen Entdeckungen, die das Abendprogramm der FABRIK auszeichnen, für das sie bundesweit bekannt wurde, würde ein Programm entgegengesetzt, das vor allem dem Umsatz verpflichtet wäre und mit kommerziell interessierten Dienstleistern realisiert würde.
Konkret soll die FABRIK Stiftung – nach dem besagten Schreiben der BKSM vom 25. Mai 2010 – als Voraussetzung für die weitere Subventionierung dazu verpflichtet werden, Vorstand und Aufsichtsrat bis zur Sommerpause komplett auszuwechseln und durch den neuen Vorstand auch die Position des Geschäftsführers bis zum 30. September 2010 neu zu besetzen. Horst Dietrich soll als bloßes Mitglied in den Aufsichtsrat wechseln, wobei nicht versäumt wurde, darauf hinzuweisen, dass „bei allem Respekt für ihre persönliche Leistung Ihr Alter es in absehbarer Zeit erzwingen wird, dass neue Strategien (…) gefunden werden müssen.“
Dieser Vorgang dürfte in der Hamburger Kulturszene einmalig sein, setzt die Behörde doch hier ein Ultimatum an die Stelle eines Gesprächsangebotes und versucht gleichsam, ein über lange Zeit gewachsenes Haus – die FABRIK feiert im nächsten Jahr ihr 40jähriges Bestehen! –, das sich der stadtteilbezogenen Kinder- und Jugendarbeit ebenso verpflichtet fühlt wie einer breitgefächerten kulturellen Abendunterhaltung, die sich nicht ausschließlich der Erzielung guter Bilanzen widmet, zum möglichst einträglichen Geschäftsmodell herabzustufen.
Dass die angespannte Haushaltslage von Bund, Ländern und Gemeinden Sparzwänge auferlegt, ist unumstritten. Dass vor diesem Hintergrund aber versucht wird, Kulturangebote wie das der FABRIK Stiftung in ihr nur noch lukratives Gegenteil zu verkehren, kann nicht der Sinn sein. Altona ohne die FABRIK in ihrer jetzigen Angebotsbreite, das wäre ein unwiederbringlicher Verlust in einem Stadtteil, der ohnehin schon überproportional der Gentrifizierung ausgesetzt ist.

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fotos: »(z,w)eckstein, schön sein zu jeder zeit » »koi koi gold« jjörg stange, gunnar f. gerlach gfok kunstarchiv

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