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FRISE Künstlerhaus Hamburg präsentiert: Vom Ursprung der Welten

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Die Ausstellung “Vom Ursprung der Welten” in der FRISE erlaubt einen eher privaten Einblick in das Schaffen KP Brehmers, das von (Selbst-)ironischer Distanz geprägt war und den Gestus des Künstlers zu Gunsten einer inhaltlich, politischen Botschaft abzustreifen suchte. Sie widmet sich den Hintergründen für den Werkkomplex “Seele und Gefühl eines Arbeiters”, den er auch in eine musikalische Partitur übersetzte, den (Vor-)zeichnungen zu seinen Editionen und Auflagen aus den 70ziger und den 80ziger und den Filmtagebüchern aus den 80ziger Jahren.
KP Brehmer lehrte von 1971 bis 1997 an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg.

Ursprünglich sollte “Vom Ursprung der Welten” eine geplante umfangreiche Werkschau in der Kunsthalle ergänzen, die aber aus Kostengründen verschoben werden musste. Wir haben uns entschlossen die Ausstellung trotzdem zu realisieren – gewissermaßen als Vorspann. “Vom Ursprung der Welten”, ist ein Anfang im Künstlerhaus FRISE und wir freuen uns darauf, dass es in Hamburg hoffentlich bald mehr von einem Werk zu sehen gibt, dessen erstaunliche Aktualität und politische Hellsichtigkeit in den Jahren seit KP Brehmers Tod 1997 nicht verloren gegangen ist.

Die Forderung nach einer Demokratisierung der Kunst, die ihr Bewusstsein veränderndes Potential als Instrument des kritischen Widerstands begreift, hat im vergangenen Jahr in Hamburg eine Renaissance erlebt. Mit dem Untertitel “Kunst – Politik und was daran persönlich ist”, soll diese Ausstellung auch eine Verbindung zum aktuellen, (kunst-)politischen Diskurs in Hamburg herstellen. Ausgerechnet hier haben die Künstler mit ihrer Forderung “Recht auf Stadt” im vergangenen Jahr vehement politisch Stellung bezogen. Auch bei der Istanbul Biennale im vergangenen Jahr ging es unter dem Titel der :“Denn wovon lebt der Mensch”, um die politische Dimension der Kunst. Kein Zufall wohl, das die Werkgruppe “Seele und Gefühl eines Arbeiters” und andere Werke KP Brehmers dort wegweisend vertreten waren.

KP Brehmers Versuch die kommerziellen Strukturen der Kunstverwertung durch unlimitierte oder falsch deklarierte Auflagen, Andrucke und Sonderausgaben zu unterwandern, soll in dieser Ausstellung weitergeführt werden. Analog zu der Kunstpostkarten Edition von 1964/66: Serie I., in der es heißt: “Meinen Freunden in´s Poesiealbum geschreiben, nicht Eurem Kunstproduct sondern dessen Abbildung gehört die Zukunft. Werft Eure Paletten auf den Misthaufen. Laßt Eure Producte in Druckmaschinen rotieren. Die Kunstpostkarte in jedes Haus! Chagall, Beuys, Vostell über alle Mädchenbetten! (Aus den kleinen Manifest der Kunstpostkarte)… wird zu der Ausstellung im Künstlerhaus FRISE eine Edition von 12 Kunstpostkarten zu einer Werkfassung des Komplexes: “Seele und Gefühl eines Arbeiters” (undatiert) herausgegeben.

Ganz im Sinne des Erfinders lassen sich die 12 Karten im “do it yourself” Verfahren zu einem Werkblock KP Brehmers zusammenstellen. Unser Dank gilt besonders: Sebastian Brehmer, Anna Brenken, Gunnar F. Gerlach und allen, die an dieser Ausstellung mitgewirkt haben.

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Zu dem Werkkomplex “Seele und Gefühl eines Arbeiters” werden wir eine Postkarten-Edition mit einer Auflage von 50 Stück herausgeben, die 12 Karten ergeben zusammen gesetzt eine Arbeit.

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Fotos: Jörg Stange, gfok

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Eröffnungsrede Gunnar F. Gerlach (Fragment)

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«Tagebuchfilm» KP Brehmer

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.Claus Böhmler

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Super 8 Überblendung: Carl Vogel zu Besuch bei KP Brehmer in seiner Datscha in Vietze

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Oskar Schlemmer, Triadenballet

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»Tagebuchfilm« KP Brehmer, Datscha in Vietze

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«Chat Noir» KP Brehmer

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Vogel-Notation(en)

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KP Brehmer …eigendtlich bin ich Surrealist.

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KP Brehmer

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Kunst – Politik und was daran persönlich ist

KP Brehmer

Eröffnung: Mi. 3. März ab 20 Uhr _ es spricht Gunnar F. Gerlach
Ausstellung vom 3. März 2010 – 28. März 2010
Öffnungszeiten: Sa & So, 16-19 Uhr und nach Absprache
Filmabend: Mittwoch, den 10. März 20 Uhr
KP Brehmers Filmtagebücher und andere Filme, mit einer Einführung von Gunnar F. Gerlach und einem anschließenden Gespräch.
Gesprächsrunde: Mittwoch, den 24. März 20 Uhr
“Kunst und Politik und was daran persönlich ist…” Positionen des aktuellen, politischen Engagements der Künstlerinnen in Hamburg.
Eine Gesprächsrunde mit Christine Ebeling, Michel Chevalier u. a.

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Gustav Courbet: Ursprung der Welt => [::]

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Judith Hamann, Sabine Mohr, Christine Ebeling, MIchel Chevalier

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Michel Chevalier | durch anklicken lesbar

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vergrössern: anklicken

Auf der „Dadamesse“ waren Dadaisten aus Köln, Dresden, Zürich und Paris beteiligt. => [::] MoMa =>[::]


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Michel Chevalier

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.durch anklicken lesbar

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http://www.frise.de/cms/3-0-Aktuell.html

Homepage: www.kpbs.de
Kontakt: Sabine Mohr
Tel.: 040 – 45 55 (14 Uhr)

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Vortrag Gunnar F. Gerlach

[Filmabend: Mittwoch, den 10. März 20 Uhr | Teil 2]

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Weiteres BildMaterial wird eingestellt. (Vortrag Gunnar F. Gerlach in Bearbeitung)

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Weiterführende LInks:

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“Sicht-Agitation!“ = Schlüsselbilder und Bilderschlüssel + Ohne Metapher + etc.

https://medienwatch.wordpress.com/2009/05/26/sicht-agitation-schlusselbilder-und-bilderschlussel/

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Das Was ist das Schwierigste

https://medienwatch.wordpress.com/gerhard-richter-das-was-das-schwierigste-ist/

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Kritisches Denkvermögen gefordert

Von GUNNAR F. GERLACH – Er war ein politischer Künstler im besten Sinne: KP Brehmer. Dies würdigte schon die documenta 1972 in Kassel, als sie ihn im Eingangsbereich des Museums Fridericianum präsentierte – mit seiner für Furore sorgenden Arbeit „Korrektur der Nationalfarben“ (gemessen an der Vermögensverteilung):

https://medienwatch.wordpress.com/kp-brehmer-kritisches-denkvermogen-gefordert/

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https://medienwatch.wordpress.com/2009/04/13/klimaabend-noroomgallery-prasentiert-arche-archive-ein-klimaabend-mit-mojib-latif-und-gunnar-gerlach/

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Richard Hamilton: Die Welt neu ordnen

[::] Im Geiste Duchamps entstanden reziproke Readymades. Wahrnehmungs-Umkehrungen und Kontext-Verschiebungen sind auch das Thema der druckgrafischen Bearbeitung. Damit wählte Hamilton Techniken, die seinen Analysen und Inhalten bis heute entsprechen. Das erklärt, warum er für Künstler Vorbildcharakter erhielt. Künstler, für die Gestaltung stets ein Synonym von Politik war, wie u. a. KP Brehmer, konnten ihre Haltungen von der Reflexionslinie Duchamp-Picabia-Hamilton-Cage ableiten. Der Eingriff in die Wahrnehmung bezieht sich dennoch mit Achtung und Selbstironie auf die Geschichte der Kunst selbst. Hamiltons Bearbeitungen des Nordirland-Konflikts bezeugen das so nachdrücklich wie seine Studien zu Velazquez’ “Las Meninas”, die er durch den analytisch-kubistischen Blick Picassos bricht und erweitert [..]

https://medienwatch.wordpress.com/2009/02/02/richard-hamilton-die-welt-neu-ordnen/

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KUNST
Deutsche Werte | Spiegel  21.06.1971
Der Berliner Graphiker KP Brehmer, der mit seiner Kunst eine „Visualisierung politischer Prozesse“ anstrebt, wird erstmals in einer großen Einzelausstellung vorgestellt:

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Herbert Marcuse (1955)

dradio-Wissen = Hör-Bar/Hör-Saal:

»Gleichgültigkeit der Kultur«

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arte-tv | foto: jst-gfg gfok

Montag, 12. April 2010 um 23.40 Uhr

Wiederholungen:
15.04.2010 um 04:25

Der Ursprung der Welt

ARTE F
Regie: Jean-Paul Fargier

Die Dokumentation erzählt, wie eines der geheimnisvollsten Werke der westlichen Kunst entstand, verschwand und wieder auftauchte.

1866 malte Gustave Courbet das „nackteste Nacktbild“ der Kunstgeschichte, den Schoß einer Frau. Der detailliert dargestellte Torso einer liegenden Frau, die weibliche Genitalregion im Zentrum des Bildes schockierte den Kunstbetrieb bis ins Mark, ein solch obszönes Manifest eines schonungslosen Realismus hätte man selbst dem realistischen Großmeister Courbet nicht zugetraut. Folgerichtig verschwand das Bild für lange Jahre vor den Augen der Öffentlichkeit. 1995 wurde es in die Sammlung des Pariser Musée d’Orsay aufgenommen, und auch wenn es nicht mehr in dem Maße schockiert, es provoziert nach wie vor.
http://www.arte.tv/de/programm/242,dayPeriod=evening.html#anchor_3111160

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arte-tv | foto: jst-gfg gfok

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Montag, 12. April 2010 um 00.10 Uhr

Wiederholungen:
Keine Wiederholungen

Gustave Courbet, die Ursprünge seiner Welt

(Frankreich, 2007, 52mn)
ARTE F
Regie: Romain Goupil
Stereo 16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Diese Dokumentation spannt den Bogen von Courbets großem Genrebild „Ein Begräbnis in Ornans“ bis zu seinem wohl bekanntesten Gemälde „Der Ursprung der Welt“. Sie beleuchtet die Auseinandersetzungen mit seinen Feinden und Neidern ebenso wie sein Engagement in der Pariser Kommune. Dabei stellt das filmische Porträt den „Maler des Wahren“ in den Mittelpunkt, den Künstler, der mit den ästhetischen Regeln seiner Epoche brach und die Kunst von der ihr zugewiesenen Rolle freimachte.

Schritt für Schritt zeichnet diese Dokumentation über den französischen Maler Gustave Courbet dessen Hinwendung zur realistischen Darstellung nach. Sie versucht das Wesen seiner Malerei zu erfassen, indem sie in einzelnen Werken inhaltlichen wie materiellen Details nachspürt. Sie sucht die Orte auf, die Courbet prägten, und verdeutlicht parallele Entwicklungen in der bildlichen Darstellung wie Daguerreotypie und Fotografie. Ähnlich wie der Maler, der mit diesen Verfahren zu jonglieren wusste, seine Modelle fotografierte und seine Gemälde serienweise reproduzierte, benutzt Filmemacher Romain Goupil Karikaturen und Stiche, die Courbet als Figur des öffentlichen Lebens zeigen.
Wie ein roter Faden zieht sich eine Stimme aus dem Off durch den Film, die Zitate aus Courbets zahlreicher Korrespondenz liest. Darin verleiht er immer wieder seinen Zweifeln und Schwierigkeiten Ausdruck, erläutert seinen künstlerischen Standpunkt, fordert und beklagt sich, äußert seine Hoffnungen und rühmt sich seiner Erfolge.
Eine zweite Stimme kommentiert Courbets kunst- und gesellschaftskritische Positionen. Zwar nimmt der heutige Betrachter den bilderstürmerischen Elan des Malers kaum noch wahr. Doch Courbet brach mit den künstlerischen Konventionen, indem er sich ihrer ebenso gekonnt, wie ironisch bediente. Damit befreite er die Kunst von der ihr zugewiesenen Rolle. Auch die Geschichte des aufsehenerregenden Bildes „Der Ursprung der Welt“, die Polemik um dieses Gemälde und sein Schicksal werden behandelt. Darüber hinaus geht es um Courbets Engagement in der Pariser Kommune und die anschließenden juristischen Konsequenzen.
Eine dritte Off-Stimme macht sich zum Sprachrohr der Angriffe, denen der Maler ausgesetzt war. Von seiner Ankunft in Paris bis zu seinem Tod war er immer wieder Zielscheibe heftiger Anfeindungen. Diese Tatsache weist indirekt auf die Tragweite der von Courbet bewirkten Veränderungen in der Malerei hin.

Das Künstlerporträt verknüpft zwei Ebenen: zum einen die visuelle mit Gemälden, zeitgenössischen Fotografien, Selbstporträts, Karikaturen und Bildern der von Courbet gemalten Orte und zum anderen die klangliche Ebene mit Courbets Briefen, seinen theoretischen Positionen und den Argumenten seiner Kritiker.
http://www.arte.tv/de/programm/242,day=3,dayPeriod=night,week=15,year=2010.html

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arte-tv | foto: jst-gfg gfok

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FSK-Radio zum Thema | 23.07.2010

„Diktatur und Krieg haben den künstlerischen Aktivismus in Mitteleuropa, wie er mit dem Dadaismus begann, vernichtet.

Durch den Strom des Exils verschob er sich auf den amerikanischen Kontinent.
Dieser Band beleuchtet den Avantgardismus im frühen 20. Jahrhundert anhand der Fotografie, des Tanzes, surrealistischer Gruppierungen etc., um sich dann dessen Weiterentwicklungen bis in die jüngste Vergangenheit zuzuwenden.
Die Beiträger/-innen, darunter Theoretiker und Künstlerinnen aus New York, lassen die kulturellen Differenzen zwischen Europa und den USA verstehbar werden und zeigen, dass Avantgarde und politischer Aktivismus aufs Engste zusammengehören.

Lutz Hieber ist Professor für Kultursoziologie an der Leibniz Universität Hannover. Seine Forschungsschwerpunkte sind Kultursoziologie, Soziale Bewegungen, Soziologische Theorie und Queer Theory.“

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1. Teil des Interviews (Hauptteil) Download Anhören
Länge 46:57 Minuten
Name/Größe 20100723-quotavantg-35201.mp3 / 44024 kB
Dateiformat MPEG-1 Layer 3, 128 kbit/s, Stereo, (44100 kHz)
Datum 23.07.2010/17:07

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2. Teil des Interviews  Download = http://www.freie-radios.net/mp3/20100723-quotavantg-35202.mp3

http://www.freie-radios.net/35201

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medienwatch.wordpress.com | medienwatch.de | meta-info.de

Bilder + Exponate von Anna Brenken, Sebastian Brehmer | Fotos/Videos+Ei-gif.Animation: Jörg Stange, Gunnar F. Gerlach gfok [aktive archive] Brehmer 1978  Filmtagebuch (4 Jahre)

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Written by medienwatch & metainfo

Februar 25, 2010 um 16:24

3 Antworten

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  1. […] [..] KP Brehmers Versuch die kommerziellen Strukturen der Kunstverwertung durch unlimitierte oder falsch deklarierte Auflagen, Andrucke und Sonderausgaben zu unterwandern, soll in dieser Ausstellung weitergeführt werden. Analog zu der Kunstpostkarten Edition von 1964/66: Serie I., in der es heißt: “Meinen Freunden in´s Poesiealbum geschreiben, nicht Eurem Kunstproduct sondern dessen Abbildung gehört die Zukunft. Werft Eure Paletten auf den Misthaufen. Laßt Eure Producte in Druckmaschinen rotieren. Die Kunstpostkarte in jedes Haus! Chagall, Beuys, Vostell über alle Mädchenbetten! (Aus den kleinen Manifest der Kunstpostkarte)… wird zu der Ausstellung im Künstlerhaus FRISE eine Edition von 12 Kunstpostkarten zu einer Werkfassung des Komplexes: “Seele und Gefühl eines Arbeiters” (undatiert) herausgegeben: https://medienwatch.wordpress.com/2010/02/25/frise-kunstlerhaus-hamburg-prasentiert-vom-ursprung-der-… […]


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