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Archive for Januar 2010

Robert Filliou zum 1.000.047sten Geburtstag der Kunst

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„Kunst ist, was das Leben interessanter macht als Kunst.“


1963 deklarierte der französische Fluxus-Künstler Robert Fillious den 17. Jannuar zum 1.000.000sten Geburtstag der Kunst
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Robert Filliou schloss sich 1943 dem Widerstand gegen die deutschen Besatzer an, der Résistance, und wurde noch während des Krieges Mitglied der Kommunistischen Partei Frankreichs (PCF). 1946 verließ er Frankreich und wanderte in die USA aus wo er von 1946 bis 1948 zunächst unter anderem für die Coca-Cola Company tätig war. 1949 nahm er in Los Angeles ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der University of California auf. Nach dem Erwerb des Master siedelte er 1951 nach Süd-Korea über, arbeitete dort für das „University of California Extension Program“ woran sich eine Tätigkeit für die „United Nations Korean Reconstruction Agency“ (Wiederaufbauagentur der UN für Korea) anschloss. 1954 zog Filliou nach Ägypten, lebte dann von 1955 bis 1957 in Spanien, lernte in Dänemark seine Frau, Marianne Staffels, kennen, und kehrte schließlich im Jahre 1959 zurück in seine Heimat Frankreich. Er kuratierte mit seiner „Galerie Legitim“ kleine Ausstellungen von eigenen Arbeiten und denen seiner Kollegen, die er vor allem in den Straßen von Paris zeigte. Die Galerie bestand aus einer Mütze, die Robert Filliou in Tokio gekauft hatte.

Im Winter des Jahres 1963 entwickelte Filliou in Paris zusammen mit seinem Freund, dem Architekt Joachim Pfeufer, das Projekt „POIPOIDROM“, eine sprachlich inspirierte Mischung aus Objekt, Installation und Performance, die eine Kette von (Sinn-)Fragen im Dialog stellt, und wenn das Poipoi (aus einem malinesischen Dialekt) genannt wird, abgebrochen wird und erneut beginnt. Mit dem „POIPOIDROM“ und einer „Rakete“ waren Filliou und Pfeufer im Jahr 1972 Teilnehmer der Documenta 5 in Kassel in der Abteilung Individuelle Mythologien =


http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Filliou

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Henning Christiansen im Kunstradio über Robert Filliou

http://www.kunstradio.at/1988A/7_1_88.html

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http://www.stella-a.de/

http://www.artsbirthday.net/2010

http://www.artsbirthday.net/1973/index.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Art%E2%80%99s_Birthday

http://marabou.be/ABD/

http://helsinki.at/

Art’s Birthday 2010 – 1,000,047 Years of Art

http://kunstradio.at/PROJECTS/AB2010/

http://upstage.org.nz/blog/

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[.+.] 1984 gab es in den Düsseldorfer Messehallen unter Leitung von Kasper König die Ausstellung „von hier aus“, für die Filliou die zwischenzeitlich weltberühmte Installation „EINS. UN. ONE…“ schuf, ein Ensemble von ca. 5000 Würfeln rnit jeweils dem Wert 1 auf allen Seiten. Ouasi ein Pendant zum Tool Shed, das die Idee der immerwährenden Schöpfung neu aufnimmt. Der Kosmos als Mandala, in dem Alles Eins und Eins Alles ist =

http://www.kunstwissen.de/fach/f-kuns/o_mod/filli00.htm

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Written by medienwatch & metainfo

Januar 17, 2010 at 21:58

Die Welt: Nicht Staaten, sondern Bürger retten das Klima

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fotos: medienwatch

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«Tugend nennt man die Summe der Dinge, die wir aus Trägheit, Feigheit oder Dummheit nicht getan haben.» Henry Miller.

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Anm.: «Da gilt insbesondere die Erkenntnis, dass Regierungen die die Trägheit in Opportunität zum zelebrierten Wahnsinn, als Wirtschafts- und Standortfaktor, durch (pseudo)kritische Lippenbekenntnisse einerseits und Relativierung andererseits, die Lizenz des wirtschaftlichspolitischen Weiter so, durch Unterlassung notwendiger radikaler Schritte, im Umsteuern überhaupt, sanktionieren – und in „Lobby-Folge“ auch massgeblich zu verantworten haben» Das „Klima-Bewusstsein“ braucht verbindliche Vorgaben + Normen zur Nachhaltigkeit, aber auch die juristisch-ethische Handlungshohheit: Sind Weltklimagerichte + (NGO)Weltklima-Tribunale» die Antwort? Die Zeit dafür ist mehr als reif – definitiv! 14 Jahre ist es her, dass es in dieser Region Eischichten wie diese gab. Schöne Bilder? Eine trügerische Laune des veränderten Klimas? jst
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Umwelt

Nicht Staaten, sondern Bürger retten das Klima

Von Thomas Speckmann 16. Januar 2010, 09:00 Uhr

Der Klima-Gipfel von Kopenhagen ist gescheitert. Wie es weitergehen soll, weiß keiner. Lässt sich die Welt noch retten? Vor allem China, Indien und die Vereinigten Staaten müssten sich bewegen. Noch tun sie es nicht. Bis sie es tun, setzen die Buch-Autoren Claus Leggewie und Harald Welzer auf den Bürger =

http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article5777043/Nicht-Staaten-sondern-Buerger-retten-das-Klima.html

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UN-Klimagipfel: ARD und ZDF beschweren sich über eingeschränkte Berichterstattung

https://medienwatch.wordpress.com/2009/12/23/un-klimagipfel-ard-und-zdf-beschweren-sich-uber-eingeschrankte-berichterstattung/

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Kältewelle

Hamburg, ein Wintermärchen

12. Januar 2009, 00:45 Uhr

Es ist ein wunderschönes Schauspiel, wenn in Hamburg Schnee und Eis Einzug halten. Die Alster gefriert, im Hafen bahnen sich Schiffe mühsam ihre Weg durch die Eisschollen. Viele Menschen genießen die Kälte und klagen gleichzeitig über sie. Der Klimaforscher Mojib Latif hält die Aufregung über die tiefen Temperaturen allerdings für übertrieben =
http://www.welt.de/hamburg/article3009287/Hamburg-ein-Wintermaerchen.html

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Weltumwelttag: Ein Film von Yann Arthus-Bertrand + mehr°

https://medienwatch.wordpress.com/2009/06/05/weltumwelttag-ein-film-von-yann-arthus-bertrand-mehr/

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Die Zeit observieren oder absorbieren!?

Von Armin Digging

https://medienwatch.wordpress.com/u-n-i-die-zeit-observieren-oder-absorbieren/

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Boston Tea Party

https://medienwatch.wordpress.com/boston-tea-party/?preview=true&preview_id=13924&preview_nonce=aaee21aacc

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Seite im Aufbau

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Written by medienwatch & metainfo

Januar 16, 2010 at 23:46