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GEAB N°40 ist angekommen! Frühjahr 2010 : Neuer Krümmungspunkt im Ablauf der umfassenden weltweiten Krise:

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Die anwachsenden öffentlichen Defizite strangulieren die Handlungsfähigkeit der Staaten und das Funktionieren der sozialen Sicherungssysteme

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– Pressemitteilung des GEAB vom 16. Dezember 2009 –

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Nach unserer Auffassung wird die umfassende weltweite Krise im Frühjahr 2010 einen neuen Krümmungspunkt erreichen.

Dann wird offensichtlich werden, dass die bisherigen Konjunkturprogramme ohne Aufschwungswirkung verpufft sind (1) und neue Maßnahmen erforderlich werden. Doch dann werden die finanziellen Finanzen in einem so desolaten Zustand sein, dass dafür die Möglichkeit schlichtweg nicht gegeben ist.

Die Regierungen haben sich jedoch durch eigenes Versagen in diese Lage gebracht. Denn sie brachten nicht den Mut auf, die Banken für ihre Fehler und Geschäftspraktiken den Preis zahlen zu lassen (2). Jetzt werden die Rechnung an die Mittelklasse und Rentner weitergereicht. Und für die Armen ist auch kein Geld mehr da (3). 2010 wird das Jahr, in dem sich Rauf und Runter die Waage halten: Rauf die Steuern, runter die Renten und Sozialleistungen.

Vor dem Hintergrund der wachsenden Zahl der Bankrotte von Staaten, Regionen und Gemeinden werden die Zinsen steigen. Und dennoch wird das Kapital in Sorgen um die Sicherheit der Anlagen in Gold flüchten. Da es der internationalen Politik nicht gelungen ist, eine internationale Alternativleitwährung für den schwächelnden Dollar zu schaffen und einen Ersatz für die an Wert verlierenden (insbs. amerikanischen) Staatsanleihen zu finden, werden die Zentralbanken der Welt, auch wenn sie es noch nicht offen eingestehen, Währungsreserven in Gold aufbauen müssen. Dagegen mag die US-Zentralbank ihren Einfluss geltend zu machen versuchen; es wird ihr mit all ihrem Sträuben nicht gelingen, diese Entwicklung zu verhindern. Die Regierungen und Zentralbanken haben die Wette auf den wirtschaftlichen Aufschwung, die sie mit den Rettungsschirmen für Banken und Konjunkturprogramme eingegangen waren, verloren (4). Nun ist unvermeidlich, dass die Krise einen weiteren Krümmungspunkt ihres Verlaufs erreicht und sich erneut beschleunigt. Nach unserer Auffassung werden ab Frühjahr 2009 die 20.000 Milliarden US-Dollar fiktiver Vermögenswerte (5) in die Sozialsysteme der Staaten einsickern, in denen sie angehäuft wurden.

In dieser 40. Ausgabe des GEAB werden wir unsere Analysen zu diesen Themen vorstellen. Weiterhin werden wir eine Evaluierungen unser Vorhersagen für das Jahr 2009 vorlegen; wir haben für dieses Jahr eine Erfolgsquote von 72% (6) berechnet. Abschließend stellen wir unsere Empfehlungen für diesen Monat vor: Immobilien, Einkommen und Devisen der Expats.

Die Rangfolge der zehn von Staatsbankrott meistgefährdeten Ländern aufgrund hoher Verschuldung im Verhältnis zum BSP (blau: öffentliche Schuldenlast; orange: private Schuldenlast) – Quelle: Crédit Suisse, 03/2009

Wir hatten in der 39. Ausgabe des GEAB vorhergesagt, dass drei Trends das Jahr 2010 prägen würden, und einer davon sei Staatsbankrotte (7). Die neuesten Nachrichten bestätigen diese Vorhersage: Dubai und Griechenland stehen kurz vor der Pleite; die Rating-Agenturen kündigen an, die Einstufung der amerikanischen und britischen Anleihen überprüfen zu wollen; die irische Regierung muss massiv ihre Ausgaben kürzen; in der Eurozone explodieren die öffentlichen Defizite; die Staaten stehen vor immer größeren Schwierigkeiten, ihre Schulden zu bedienen. Die Informationsflut, die sich aus den Medien ergießt, muss man jedoch in zwei große Kategorien unterschiedlicher Relevanz unterteilen: Vieles ist nur oberflächliche Schilderungen der Ereignisse und unreflektierte Reproduktion der Meldungen der herrschenden veröffentlichten Meinung; anderes widmet sich tatsächlich den wahren Ursachen und Folgen der Krise; vieles ist nur Hirngespinste über den „Finger“ des chinesischen Sprichworts (8), während anderes tatsächlich den „Mond“ zum Gegenstand ihrer Berichterstattung haben.

Unter der Rubrik « Hirngespinste über den Finger » möchten wir die Berichterstattung Griechenland unter die Lupe nehmen.

Griechische Schuldenkrise: Kleines Problem für Frankfurt und strenge Warnung für Washington und London

Mit der griechischen Schuldenkrise stoßen wir auf die Variation eines Themas, über das wir bereits in der 33. Ausgabe vom März 2009 (GEAB N°33 geschrieben haben. Damals berichtete die Presse lang und breit über die Gefahr der Insolvenz ost-europäischer Staaten. Das würde das europäische Bankensystem und den Euro in eine massive Krise reißen. Wir haben damals ausgeführt, dass diese These auf keiner festen Grundlage ruhe und es sich dabei lediglich „um einen massiven Versuch der Wall Street und Londoner City handelt, das EU-Bankensystem und den Euro mit ständigen Meldungen über die prekäre wirtschaftliche Lage in Osteuropa zu destabilisieren, die massive Kreditrisiken für west-europäische Banken mit sich brächte. Eines der Ziele dieser Kampagne ist, von dem sich beschleunigenden Zusammenbruch des britischen und des amerikanischen Finanzsystems abzulenken und die Eurozone im Vorfeld des G20- zu schwächen.“

Im Fall Griechenlands wird nun das gleiche Spiel gespielt. Das soll nicht heißen, dass es in Griechenland keine Krise der öffentlichen Finanzen gäbe; die ist sehr wohl real. Aber ihre Gefahren für die Eurozone werden übertrieben. In Wirklichkeit ist diese Krise eine Facette der Krise der Staatsanleihen, und Staatsanleihen sind in erster Linie die Achillesferse der USA und Großbritanniens (9).

Zuerst einmal ist in Erinnerung zu rufen, dass Griechenland ein EU-Mitgliedstaat ist, der eigentlich nie richtig in der EU angekommen ist. Seit 1982 ist die EU für die sich nachfolgenden griechischen Regierungen nur eine Milchkuh für unerschöpfliche Subventionen. Eine Modernisierung der wirtschaftlichen oder sozialen Strukturen des Landes wurde verschlafen. 2008 (10) wurde Griechenland aus Brüssel mit Subventionen in Höhe von 3% des nationalen BSP versorgt. Seit 30 Jahren hängt Griechenland am Subventionstropf der europäischen Institutionen. Die desolate Lage der griechischen öffentlichen Finanzen ist daher nichts weiter als die Folge und Fortsetzung einer langen Entwicklung. Die Verantwortlichen der Eurozone wussten schon seit langer Zeit, dass sich Griechenland eines Tages zum Problem auswachsen würde.

Ausgabe von Staatsanleihen 2009 (in Milliarden US-Dollar) - Quelle: PhoenixProject, 07/2009

Ausgabe von Staatsanleihen 2009 (in Milliarden US-Dollar) – Quelle: PhoenixProject, 07/2009

Aber das griechische BSP macht nur 2,5% des BSP der Eurozone und 1,9% des BSP der EU aus. Bei so einem geringen Gewicht kann auch ein griechischer Staatsbankrott keine massive Gefahr für den Euro und die Eurozone darstellen. Im Vergleich dazu ist der mögliche Bankrott Kaliforniens mit einem zwölfprozentigen Anteil am US-BSP ungleich gefährlicher für die Stabilität des US-Dollars und der amerikanischen Wirtschaft. Es ist auffällig, dass, wenn über die Gefahren für die Eurozone geschrieben wird, in der Regel die gesamte Liste der Länder aufgeführt, wird, deren Staatshaushalt sich tief in den roten Zahlen befindet, also Spanien, Irland, Portugal; wir sind sogar damit einverstanden, auch Deutschland und Frankreich in den Topf zu werfen. Aber wer objektiv über Währungskrisen schreiben möchte, muss dann auch anführen, dass in den USA nicht nur der Bund so gut wie bankrott ist (11); nur noch dank des unbegrenzten Aufkaufs der US-Staatsanleihen durch die US – Zentralbank vermag er liquide zu verbleiben (vulgo: Gelddrucken): 48 der 50 Teilstaaten haben exponentiell steigende Haushaltsdefizite zu verzeichnen (12). Deshalb brachte die die über die US-Staaten und die Gemeinden schreibende Internetseite Stateline, am 14. Dezember die Schlagzeile: Alptraumszenarien quälen die Staaten. Fast alle US-Staaten stehen heute vor der konkreten Gefahr, im nächsten oder übernächsten Jahr zahlungsunfähig zu sein.

Die Eurozone hat nicht nur die weltweit größten Goldreserven (13); in ihr sind auch Staaten vertreten, die bis zum letzten Jahr Haushaltsüberschüsse verzeichnen konnten und die bis heute Außenhandelsüberschüsse erwirtschaften; und ihre Zentralbank hat sich in der Krise nicht als Abfallplatz für „toxische“ Wertpapiere oder fiktive Anlagen zur Verfügung gestellt – im Gegensatz zur US-Zentralbank. Wenn sich aus der griechischen Schuldenkrise eine Gefahr ablesen lässt, dann ist es nicht die des Auseinanderbrechens der Eurozone. Sie ist vielmehr das Vorzeichen einer anderen Gefahr, die 2010 sehr wohl reell werden kann: Weltweit beträgt das Volumen der Staatsanleihen 49.500 Milliarden US-Dollar; in nur zwei Jahren ist es um 45% angestiegen; Staatsanleihen sind heute eine Anlageblase, die jederzeit explodieren kann (14).

Dass die amerikanischen Rating-Agenturen erst nach der Insolvenzerklärung der dubaiischen Staatsunternehmen gewisse Staatsschulden herabgestuft haben, beweist wiederum einmal, dass diese Agenturen das Risiko von Anlagen nicht richtig bewerten können (oder wollen). Sie sahen nicht die Krise der subprime voraus, sie sahen nicht den Kollaps von Lehman Brothers voraus, auch nicht die Probleme von AIG und von Dubai. Da sie unmittelbar von der US-Regierung abhängig sind (15), können sie natürlich auch keine unabhängigen Einschätzungen über die Bonität der USA abgeben. Und auch ich nicht über die von Großbritannien, das ein wichtiges Element des aktuellen Weltwährungssystems ist, das für die USA so segensreich ist . Wir stimmen jedoch insoweit mit ihnen überein, als wir aus ihren Herabstufungen einiger Staatsschulden eine allgemeine Warnung über eine bevorstehende Krise beim Markt für Staatsanleihen herauslesen. Und auf diesem Markt sind die gefährdetsten Länder die USA und Großbritannien.

Aber selbst gegenüber diesen beiden Länder sprechen die Rating-Agenturen allmählich eine eindeutigere Sprache. Hieß es bisher immer, dass in diesen Ländern (16) wegen der Stärke ihrer Volkswirtschaften und der soliden Wirtschaftspolitik ein Staatsbankrott ausgeschlossen wäre, so fordern die Agenturen heute von deren Regierungen, dass sie schon ab dem nächsten Jahr anhand eben dieser Kriterien nachweisen, weiterhin die beste Einstufung AAA zu verdienen, die ermöglicht, gegen niedrigste Zinsen Kredit aufzunehmen (17). Wenn sogar die Rating-Agenturen anfangen, Nachweise über die Kreditwürdigkeit der amerikanischen und britischen Regierung zu verlangen, ist dies der Beweis, dass die Lage zu kippen beginnt.

Wir gehen davon aus, dass die aktuelle Lage in dreifacher Hinsicht positiv für die Eurozone ist:

– Sie zwingt die Mitgliedsländer der Eurozone festzulegen, bis zu welchem Grad sie zu Solidarität in der Eurozone bereit sind, um den Staatsbankrott und damit das Ausscheiden eines Landes aus der Eurozone zu vermeiden. Das hat dann auch den Vorteil, dass die hämischen Zaungäste des angeblichen Scheiterns der europäischen Währungsunnion nicht mehr die zwei Optionen zum schlimmsten möglichen Fall aufaddieren können. Entweder wird Griechenland in der Finanzkrise auf sich allein gestellt sein, dann geht von seinem Bankrott auch keine Gefahr für die Eurozone aus. Oder es kann auf die Unterstützung der anderen Euroländer rechnen, dann wird es nicht zu einem Staatsbankrott und damit zu einer Schwächung der Eurozone kommen.

– Sie zwingt die griechische Regierung dazu endlich ihre Hausaufgaben zu machen, und mit Hilfe der EU die Finanzen zu sanieren und die grassierende Korruption und Vetternwirtschaft zu bekämpfen (18).

– Sie dient den anderen Regierungen der EU-Mitgliedstaaten (und darüber hinaus) als Lehrstück dafür, was passiert, wenn man die Wirtschafts- und Sozialstatistiken eines Landes zu lange manipuliert; ein Land stürzt damit tiefer in die Krise als es notwendig wäre. Allerdings machen wir uns insofern wenig Hoffnung, dass andere Länder dem Beispiel des griechischen Premierminister folgen könnten, jedenfalls nicht Großbritannien, Frankreich und Deutschland, solange dort nicht neue Regierungen ans Ruder kommen.

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Noten: 

(1) Der Verbrauch der Haushalte ist immer noch, trotz Weihnachten, schwach. Das angebliche chinesische Wirtschaftswachstum schafft noch nicht einmal, die Wirtschaft seines Nachbarn Japan zu beleben, das nach gerade einmal zwei Jahren als erstes der großen Länder gezwungen ist, ein weiteres Konjunkturprogramm aufzulegen (Quelle: Asahi Shimbun, 09/12/2009) . Wenn die chinesischen Wachstumszahlen tatsächlich die Wirklichkeit wiederspiegelten, müsste Japan als wichtiger Handelspartner davon doch etwas abbekommen. Ein wohl ein realistischeres Bild der Grundlagen der chinesischen Wirtschaftsstatistiken zeichnet dieses Al Jazeera – Video. Den einzigen Boom kann man zur Zeit bei gefälschten Statistiken verzeichnen. (So konnten die USA einen „massiven“ Rückgang der US-Arbeitslosenzahlen auf Grundlage der kurzfristigen Arbeitsverhältnisse, die Supermärkte vor Weihnachten anbieten, und einem Berechnungsmodell, das nicht die Wirklichkeit abbildet, verzeichnen. Quelle: Global Economic Trend Analysis, 04/12/2009). Am traditionellen verkaufsstärksten Tag des Jahres (Black Friday wurden geringere Umsatzzahlen erreicht als im Vorjahr (Quelle: Reuters, 29/11/2009), In Europa steigt die Arbeitslosigkeit weiter an und stürzt der Markt für Gewerbeimmobilien ab. (Quelle: Les Echos, 10/12/2009; und ein virtueller Streifzug durch die leeren Büroviertel Amsterdams, den wir Taco Dankers verdanken.) Nur gut, dass da die chinesischen Wachstumszahlen so gut aussehen; was nicht verwunderlich ist, da sie sich auf die desaströsen Zahlen vom November 2008 beziehen. Die Regierungen der Welt haben wirklich enorm viel erreicht mit ihren Milliarden und Abermilliarden für die Konjunkturprogramme des Jahrs 2009.

(2) Und weil sie den Banken Glauben schenkten, die ihnen erzählten, dass mit ihrer Rettung auch die Wirtschaft gerettet wäre.

(3) Quelle: USAToday, 14/12/2009

(4) Quellen: CNBC, 08/12/2009; Yahoo/Reuters, 27/11/2009

(5) Also zwei Drittel der von LEAP/E2020 vor einem Jahr berechneten Gesamtsumme; dieses fiktiven Werte sind noch immer nicht abgeschrieben oder wertberichtigt, sondern geistern weiterhin durch die Bilanzen der Banken, Fonds und Unternehmen weltweit.

(6) Im Verhältnis zum 2008, als wir 80% erzielten, ist dies ein Rückgang, aber ein immer noch sehr hohes Ergebnis, insbs. wenn man bedenkt, dass noch nie zuvor die Staaten so massiv in die Wirtschaft eingegriffen haben, was natürlich die für die Entwicklung zu berücksichtigen Faktoren wesentlich beeinflusst hat.

(7) Im Register der Steuererhöhungen sind London und Dublin in Vorlage gegangen (Quellen: Times, 06/12/2009; Irish Times, 11/12/2009).

(8) « Wenn der Weise auf den Mond zeigt, schaut der Dumme auf den Finger. »

(9) Und in geringerem Maße von Japan

(10) Quelle: La Croix, 05/10/2009

(11) Quelle: New York Times, 22/11/2009

(12) Quelle: CBPP, 19/12/2009

(13) Die Zentralbanken der Mitgliedstaaten und die EZB besitzen zusammen 10.900 Tonnen Gold, die USA 8.133 Tonnen (Quelle: IMF/Wikipedia, 11/2009). Man muss dazu eigentlich noch etwas ausführen: Für die USA ist dies das Volumen, das das US-Finanzministerium angibt. Jedoch sind die Bestände seit mehr als vierzig Jahren nicht mehr von unabhängigen Stellen geprüft worden. Wir werden der Frage des Umfangs der amerikanischen Goldbestände in der 41. Ausgabe des GEAB näher behandeln. Denn wir gehen davon aus, dass 2010, wenn die Staatsanleihenblase explodieren wird, Gold wieder die wichtigste Währungsreserve der Zentralbanken werden wird.

(14) Quellen: DailyMarkets, 24/11/2009; Telegraph, 30/11/2009; Forbes, 24/11/2009

(15) Juristisch sowie finanziell, vgl. die vorher gehenden Ausgaben des GEAB

(16) Wenn man die Begründungen der Rating-Agenturen liest, macht man sich eine bessere Vorstellung vom Begriff „Surrealismus“.

(17) Quelle: Wall Street Journal, 08/12/2009

(18) Quelle: Financial Times, 11/12/2009

Mercredi 16 Décembre 2009
In der selben Rubrik:

Das unvermeidliche Scheitern der amerikanischen und chinesischen Konjunkturprogramme: Die Grenze der höchstmöglichen Absorption – 02/11/2009

Bekanntgabe der Besucherzahlen bei LEAP/E2020 – In nur sechs Monaten mehr als eine Million Leser auf leap2020.eu – 21/07/2009

Weltweit einzigartig: LEAP/E2020 und die Universität Paris-Sorbonne organisieren Ausbildung in Politischer Antizipation und Strategie – 09/06/2009

Offener Brief / Gipfel der G20-Staaten: Letzte Chance, den Zerfall der öffentlichen Ordnung aufzuhalten – 24/03/2009

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http://www.leap2020.eu/GEAB-N-40-ist-angekommen!-Fr%C3%BChjahr-2010-Neuer-Kr%C3%BCmmungspunkt-im-Ablauf-der-umfassenden-weltweiten-Krise-Die_a4091.html

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Written by medienwatch & metainfo

Dezember 30, 2009 um 15:23

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