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Archive for August 28th, 2009

HafenCity: Kontinuität von Kisten, Kästen, Klassen und Kapital

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Fotos: Jörg Stange

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Gunnar F. Gerlach

Anmerkungen zur Kontinuität von Kisten, Kästen, Klassen und Kapital als Transportmittel und versuchter Transformation

Seit der Aufklärung gilt nicht nur der Leitgedanke einer Kunst die im Auge des Betrachters erst (mit) entsteht. Auch Formen des Humors in Spott, Satire und Ironie sind abhängig vom jeweiligen Betrachterstandpunkt, seinem Vorwissen, seiner Perspektive und seinem Ziel (ästhetisch, ideologisch, politisch etc.). Insofern erweist sich der zu fordernde bifokale Blick am Grassbrookhafen zwischen der neuen architektonischen Be- und Verbauung und dem gegenüberliegendem Künstlerdorf (als Festival-Ort) für die einen als ironisch sehr gut gespiegelter Reflex auf die phantasielose Container- und Schuhkarton-Architektur, für die anderen erscheinen die Container als zu einfache Um- und Entgegensetzungsform. Beide Seiten der Anschauung dieser Medaille (Kapital, Humankapital) können gute Gründe für ihre Argumentation vorweisen: zumindest im Sinne einer solitären Stellung des Präfix‘ „sub“, etymologisch gedeutet als „unter“, ließe sich dies als eine ästhetische Praxis mit ironischem Verweis auf ein „Unter-Sehen(visto) und laufen“ deuten.

Müßig auch die Frage nach der Qualität der sogenannten „0ff-“ oder „Underground“, gar „Rest-Avantgarde-Kunst“, da diese Begriffe selbst seit 20 Jahren als Labels- und Marken-Zeichen im Kontext post-post-moderner Ökonomisierung und Funktionalisierung der Kunst kaum noch Aussagewert besitzen. Hinzu kommt die Unmöglichkeit einer Vorstellung (Vision) von „Avantgarde“ in globalisierter Gleichzeitigkeit der eigentlich kulturell und regional spezifisch differenzierten Phänomene Theorie und Praxis der Künste. Wenn alles synchron und parallel läuft, wer schreitet dann wohin noch voran? Noch fragwürdiger wird dann zusätzlich ein Spiel über die Selbstdarstellungs- und Karriere-Bande, welche Off-Szene denn nun „besser“ sei…(‚Besser‘ oder ‚Schlechter‘ sind wohl insgesamt keine ernst zu nehmenden, ästhetisch-philosophischen Kriterien der Beurteilung von Kunst oder der Ästhetik zugeschriebenen Ge-Bilden; dies können sie nur sein innerhalb einer spätbürgerlich geprägten Frage nach Geschmacks-Urteilen, die sich bei genauerer Ansicht wiederum als Klassen- und Kasten-Fragen herauskristallisieren).

Die konstruktiv zu stellende Frage, die einer ernsten Diskussion bedürfte, wäre doch eher nach der Form-Inhalts-Korrelation zu stellen: Kisten, Kästen und Kontainer – auf denen das Wort „Kapital“ durchaus historisch legitim und sinnfällig als Logo angebracht ist – bilden als Produkte (inklusive der anhängenden, weiterbearbeitenden Technologien) und als (Transport-) Mittel durchaus den materiellen Reichtum der Freien und Hansestadt Hamburg. Als Vehikel des Kunst-Transfers, auch im Sinne der Dreifachgesichtigkeit des Begriffes „Vision“ (Vorstellung, Erscheinung, Traumgesicht) ist man dann doch zunächst irritiert: sollte ein sich selbst als affirmativ-subversiv verstehendes Projekt schon formal in die Falle eines einseitigen und zynischen „Kapital“-Begriffes gegangen sein und in seinem eigenen (und berechtigtem) Anliegen die Kunst als HumanKapital (im Sinne der Deutschen Bank etc.) in TransportKisten des Warenhandels stecken?

Zumindest scheint hier die Phantasie nicht unbedingt an die Macht gelangt zu sein, zumal sich so besonders bei der Eröffnung der Eindruck eines „Elb-Vergnügens“ (in Analogie zu Alstervergnügen und Weihnachtsmarkt) eher vermittelte, als der Wille zu ins Reale und Alltägliche eingreifenden (operativen) Kunst – die ja immerhin nicht zum Mainstream zu zählen wäre. Nichts gegen Feste und Feiern, aber sind denn Name und Logo der Stadt jetzt schon umgewandelt in „Feier und Container Stadt Hamburg“? Bei genauerer Betrachtung bedeutet „sub“ ja zudem auch „ein wenig“; zusammengedacht mit dem Begriff „Vision“ als Erscheinung, ergäbe sich dann ein Kunst-Festival-Name, der lautet: „Ein wenig Vorstellung“…

Da ist doch allen Beteiligten zu wünschen, im Laufe der nächsten Tage die Aktionen etwas hellsichtiger, halluzinatorischer und radikal eingreifender zu gestalten. Und ansonsten bleibt bestehen: Kein Krieg der Szenen! Bedenkt: „Karthago soll zerstört werden“.

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noroomgallery-hafenCity-medienwatch-700-09Operativer Produktions Cont. 23 Noroomgallery (Mobile Redaktion), Gunnar F. Gerlach, Jan Holtmann

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subversiv-operative-tatlin-zeitung-medienwatchChto delat, St. Petersburg (Zeitung mit Rev:Turm Tatlin)

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Wanted, in vino veritas [Henning Christiansen] Blockbau Bernd Jasper

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HafenCity Kunstfestival – subvision. kunst. festival. off.

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Der nachfolgende Diskussionsbeitrag (echo-Liste, Ausschnitt) zeigt auf, in welchen Kontexten, bzw. in welchen Ansätzen die Bandbreite der kritischen Befragung von „Subvision“, der Beteiligten und sich verweigernden oder distanzierten KünstlerInnen der „Offszene“ und ausserhalb des „Off“ individuelle Kritik, in einem gewissen Konsens, gegenüber des HafenCity GmbH-Projektes angesiedelt ist. [ Der Text: „Die Privatisierung des kritischen Diskurses“ wurde autorisiert. Anm. jst ]

[echo] Subvision: Die Privatisierung des kritischen Diskurses

„die fragestellungen kapitalgesteuerte stadtbau, privatisierung von ressourcen und infrastruktur sind globale erscheinungen, passiert nicht nur in hamburg. wird in den arbeiten auf dem festival mehr als einmal thematisiert.“

Dieses Argument kann auch schön illustrieren, warum Menschen nicht auf die Straße gehen, wenn sie erfahren, dass Banken 480 Milliarden Euro als sog. Rettungsschirm gestiftet bekommen… Im oben zitierten Satz wird gesagt: Was mit der HafenCity passiert, passiert „global“, und deshalb darf sich Widerstand nicht lokal orientieren. Eine fatale Fehleinschätzung in einer gewissen Hinsicht: Es gibt einen lokalen Diskurs, eine lokale Pressearbeit. Diese Elemente werden mit subvision – durchaus subversiv – bekämpft.

Der politische Widerstand der lokalen Künstlergruppen gegen die Stadtentwicklungspolitik wird durch subvision an ihren zentralen Gelenkstellen gebrochen: Die wenigen wirksamen Mittel der Künstler sind ihre konkreten Arbeiten – deren Austauschbarkeit nun bewiesen ist – sowie eine solidarische Öffentlichkeitsarbeit – die gezielt untergraben wird.

Als Beispiel für den Schaden, den das subvision-Festival der lokalen kritischen Künstlerszene zugefügt hat, mag folgender „Bericht“ gelten (Forums(?)beitrag, der auf der „Die rote Fahne“-Frontpage verlinkt ist): hier

Weitere Beispiele wurden bereits herumgeschickt. Dadurch, dass ein Diskurs in die Breite getrieben wird, („ein breiteres und unerschiedlicheres publikum“) – zunächst natürlich erstrebenswert -, ist noch nicht garantiert, dass er eine breitere Wirkung entfalten wird. Analysiert man den Sachverhalt genauer, zeigt sich, dass eine breite Diskussion auch genau das Gegenteil bewirken kann. Entscheidend dabei ist, wer die Diskussion dominiert und wie sie in jenem aufgeht, was man als allgemeines Diskurs-Simulakrum bezeichnen könnte.

Ein interessantes Ergebnis der Vorfälle ist die Fragestellung, ob bei der Präsentation auf dem HafenCity-Gelände eine Öffentlichkeit überhaupt angesprochen wird. Rein formal handelt es sich ja um Privatgelände. Das Festival ist eine Spielart sozialintegrativer Unternehmenspolitik, wie Vattenfall-Sportveranstaltungen auch. Aber auch in anderen kontextuellen Aspekten zeichnet sich ab, dass der zu beobachtende Vorgang eine Assimilierungsmaßnahme ist. Es handelt sich, etwas plakativ dargestellt, um eine Diskurs-Privatisierung. Es ist also nicht so, wie der Kommentator der Süddeutschen, Olaf Bargheer, meint, dass die Linke sich nur aus Gewohnheit selbst zerfleischen würde. Es ist vielmehr so, dass der kritische Diskurs privatisiert wird und die Linke auf ihrem Medusa-Floß in der Elbe dümpelt. „Die rote Fahne“ weht jedenfalls auf dem Privatgelände…

Meinem Text liegt der Gedanke zugrunde, dass kritische Kunst sich dadurch definiert, bestehende Diskursformen aufzubrechen. So gesehen ist bei subvision Köttering der interventionistische Künstler – er bricht die linken Diskursformen auf, indem er sie von rechts finanzieren lässt – und die eingeladenen „Künstler“ sind das Material. Ein weiterer Beitrag zur Frage: Gibt es rechte Intellektuelle? (*)

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Off-Kultur

Mitmachen oder nicht?

In der Hafencity findet das Festival „Subvision“ statt. Für einige Künstler ist es eine Chance zur Präsentation, andere überlegen, ob man sich nicht instrumentalisieren lässt. VON KLAUS IRLER

http://www.taz.de/regional/nord/nord-aktuell/artikel/1/mitmachen-oder-nicht/

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HafenCity: Substanzielles in Subversivem, oder das Versionem im Subvisionellen des Subvisuellen

2009/08/28/hafencity-substanzielles-in-subversivem-oder-das-versionem-im-subvisionellen-des-subvisuellen/.

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(*) „Für die Soziologie (Joseph Schumpeter folgend) sind Intellektuelle Menschen, die zu reden und zu schreiben verstehen und mit ihrer Kritik öffentlich Dinge zur Sprache bringen, die an sich außerhalb ihrer eigenen Sachkompetenzen und Verantwortungsbereiche liegen. Ihre Erfolgschance beruht auf der Legitimitationsfähigkeit durch in der jeweiligen Gesellschaft verbindliche Grundwerte und liegt vor allem in ihrem Störpotenzial“

http://de.wikipedia.org/wiki/Intellektueller

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Gunnar F. Gerlach

„Die eingreifende, operierende künstlerische Erkenntnis und Handlung hingegen in tatsächlichen individuellen und gesellschaftlichen Systemen und Fiktionen ist experimentell eher geeignet gestalterische und reflexive Tätigkeiten zwischen Sinnlichkeit und Reflexion ( die Künste, die Philosophie, der Schamanismus) als konkret heilende Bewußtwerdung und Konstruktive Vergessens-Seinsweise gleichgewichtig zu integrieren. Das zur Tat gewordene Wort und Bild versucht dabei alle möglichen, un-möglichen und para-möglichen Erkenntnisse sinnlicher und theoretischer Differenzierungen sensibel , sensitiv und surreal in einen Prozeß zu überführen, der in den flutenden und fruchtbaren Strom von realistischen und DaDa-istischen Haltungen mündet. Die Operationen sind dabei Ausdruck, Denk- und Sinnbild eines Dreistromlandes von Theorie, Praxis und Traum, die gemeinsam im Fluß sind – fluktuierende Dialektik. In diesem Zusammenhang beruft sich die „operative Kunst“ auf eine wissenschaftliche, historische, philosophische, anthropologiache und kunstwissenschaftliche Verknüpfung und Assoziation, die u. a. von Goya, Courbet und Morris über Tretjakov, Benjamin, Brecht und Breton zu Duchamp, Beuys, Böhmler, Brehmer und Hiltmann führt“

https://medienwatch.wordpress.com/gesellschaft-fur-operative-kunst/

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Das Wort vom Casinokapitalismus | Abschied vom Sozialstaat | Rekord-Neuverschuldung

https://medienwatch.wordpress.com/2009/07/03/das-wort-vom-casinokapitalismus-abschied-vom-sozialstaat/

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Hafencity = „U 4 / 2011″ von Iso-lation X nach Iso-lation Y
Für den schnellen Transport zur Erreichbarkeit von A wie Arbeit und B wie Beliebigkeit

https://medienwatch.wordpress.com/hafencity-u-4-2011-von-iso-lation-x-nach-iso-lation/

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medienwatch.wordpress.com | medienwatch.de | http://www.meta-info.de | Bildmaterial: Jörg Stange, Gunnar F. Gerlach Kunstarchiv GfoK

HafenCity: Substanzielles in Subversivem, oder das Versionem im Subvisionellen des Subvisuellen

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noroomgallery-medienwatch-06-r-gescheitert-09»lets dänce« Harald Stazol, noroomgallery in Cont. 23 Grasbrook 2009 | Foto: Jörg Stange,gfok

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Armin Digging, mag Subvision nicht:

Substanzielles in Subversivem, oder das Versionem im Subvisionellen des Subvisuellen?!

Man könnte es auch nennen die Supervision des Substanziellen:
Für die Postmoderne ist das Substanzielle in der Regel der ideologische Körper moderner Gesellschaften und Synonym wie Symptom (nach Slavoj Žižek) symbolischer Überschuss von Realitätsproduktion) wahrhafter, besser wahrhaftiger (wahrhaft richtiger) Kulturarbeit in allen Bereichen und hyperventiliert in der Kunst.

Eine postmoderne Gesellschaft aber zeigt unverhohlen (nicht hohl, sondern substanziell) das Niedere, das Primitive, das Hysterische der Medien im Umgang mit der Kunst. Die Scham moderner Gesellschaften ist verflogen. In diesem Sinne erscheint die vergangene Avantgarde nur als eine primitiv-ethnische Ausprägung westlicher Kulturen vor dem Hintergrund globaler SUPERVISION. Das idiotische Genießen schlägt um sich.

Für die Postmoderne ist gerade die Doppelung (Twintower) und Ver-Doppelung (war vorher der Kunst-Container oder noch vorherer der Capital-Container, man weiß es nicht so genau: der Ursprung wird in das System eingeschrieben) der Reflex auf den Verlust der objektiven Rationalität moderner Gesellschaften.
Offen zeigt man jetzt den Simulationsmodi (nach Jean Baudrillard: Code und Simulation postmoderner Gesellschaften) nach dem die alternierenden Subversionen und Superversionen ihre Rhetorik in einen Hype von Supervisionen einschreibt.
Der Code: Standardisierung. Die vergammelte Kunst im Container realisiert das Symptom einer Metaware: die subversive Vision der Supervision.

Vor diesem Hintergrund wird aus dem OFF NUR ein UFF…

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Armin Digging ist zur Zeit Vorsitzender im Aufsichtsrat der Kunsthalle Black Hole in Liverpool. Er legt großen Wert darauf nur mit „Digg“ angesprochen zu werden und stammt aus einem Provinznest in Styria, wohin er niemals zurückkehren möchte, aller höchstens als Symptom.

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Gunnar F. Gerlach
Anmerkungen zur Kontinuität von Kisten, Kästen, Klassen und Kapital als Transportmittel und versuchter Transformation

https://medienwatch.wordpress.com/2009/08/28/hafencity-kontinuitat-von-kisten-kasten-klassen-und-kapital/.

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Nicole Büsing, Heiko Klaas [Kunstmarkt.com]

Das erstmals stattfindende Kunstfestival „subvision. kunst. festival. off“ in der Hamburger HafenCity bietet Künstlergruppen aus aller Welt ein Forum auf Zeit. Ganz unumstritten ist es jedoch nicht:

http://www.kunstmarkt.de/pagesmag/kunst/_id192236-/journal_berichtdetail.html?_q=%20

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Slavoj Žižek

Die symbolischen Netzwerke sind unsere (soziale) // Realität.

Das Imaginäre
Das Imaginäre liegt auf der Ebene einen subjektiven Verhältnis zu sich selbst. Es ist der Blick des Anderen im Spiegelstadium die illusionäre Verkennung Arthur Rimbaud zitierend hielt Lacan fest: Ich ist ein Anderer. Das Imaginäre ist das Fundamental-Phantasma das unserem psychischen Erleben nicht zugänglich ist und den phantasmatischen Schirm aufspannt in dem man die Objekte des Begehrens findet. Auch hier kann man das Imaginäre einteilen in ein reales (das Phantasma das den Platz des Realen einnimmt) ein imaginäres (das Bild/den Schirm selbst der als Köder dient) und ein symbolisches Imaginäres (die Archtypen nach Jung oder New Age ). Das Imaginäre läßt sich nie vollständig fassen da ein Reden darüber sich immer schon im Symbolischen befinden muss.

Slavoj Žižek [::]

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Arkadien

Der wahre Dilettant hat den Naturzustand nie verlassen, kennt keine künstlichen Sprachen. Die natürlichen Sprachen[1], also die Unmittelbarkeit des Ausdrucks im Sinn, machen ihn, den wahren Dilettanten, zum Repräsentanten des Ursprungs.

Der wahre Dilettant ist der Dilettant der Zeit, insofern er keinen Anfang und kein Ende kennt und nur Ur-Sprung (der, welcher als Erster springt) sein kann. Er bewohnt die Arkadien der Zeit. Dies trifft am Anfang der Zeit auch für den Herrscher der Zeit zu. Dieser aber kennt seit dem nur das Ende der Zeit. Er ist der Tod, immer bemüht den Anfang auszulöschen, zumindest seinem Wunsche nach, um selbst Ursprung zu sein:

http://linn.katharina.in/

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Arkadien II = der etwas andere Elb-Spaziergang ‘09 + Indikation zur Operation

https://medienwatch.wordpress.com/arkadien-ii-der-etwas-andere-elb-spaziergang-09-indikation-zur-operation/

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puzzelink_evidenz.12 [ parametrie … parodiese ] =

https://medienwatch.wordpress.com/2009/04/10/puzzelink_evidenz12-parametrie-parodiese/

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medienwatch.wordpress.com | medienwatch.de | http://www.meta-info.de

»lets dänce« noroomgallery Jan Holtmann im Re:daktion-Container. 23 Grasbrook 2009 Foto: Jörg Stange, Gunnar F. Gerlach GfoK, Aktive Archiv(e)

Written by medienwatch & metainfo

August 28, 2009 at 08:50