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https://medienwatch.wordpress.com/2009/05/27/operation-in-production-revolution-triple-o/

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Pressemitteilung.

Gesellschaft für operative Kunst (Gunnar F. Gerlach + Jörg Stange) Society for operativ Arts demonstriert am 31.05.000 ab 20.00

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„Operation in Production – Revolution Triple O[P]“

Nach den Ein-Stellungen und Aktionen „ero[t]ica toxicologia“ (Künstlerhaus Weidenallee, Februar 2000) und „Re:Duchamp“ (Kulturbahnhof Bremen, Lubelsky Galleries New York, etc.) nun der dritte Teil eines An- und Um- und Drunter- und Auf-Liegens, Stehens und Handelns in der Anderwelt.

Auf der Basis einer von dem Kunstwissenschaftler, Dozenten und Kurator, Gunnar F. Gerlach, erarbeiteten Theorie, gegenwärtig sich logisch und kohärent entwickelnder Prozeße, im neu zu definierenden Kontext der Kunst ( auch im Sinne einer anonymen Kunst-Produktion mittelalterlicher Mönche bis hin zu u.a. Gustave Courbet, William Morris, Marcel Duchamp, Sergej Tretjakov, KP Brehmer und Joseph Beuys), die ihre spezifische historische Verankerung besitzt, stellt sich seit der unfreundlichen Übernahme von Wort und Bild, durch Medien- und Militär-technologische-Strategien nunmehr die Frage, nach dem Eigentlichen der Kunst in Gegenwart und Zukunft.

Die Zusammenführung der Zeiten in postmoderner Ideologie, Verblendung und Ausblicks-Möglichkeit (Vergangenheit,Gegenwart und Zukunft in Einem) bietet- positiv betrachtet und gedacht- eine Chance nun endlich zusammenzuführen, was jahrhundertelang von den ökonomisch-geistigen hierarchischen Führern bekämpft wurde: eine organische soziale Theorie und Praxis in Haltung und Handlung einer sokratisch und ethischen „Nicht-Wissen-Können“s – Weisheit.SOFI, die (Schutz)Heilige von Wahrheit, Wissen und Weisheit, breitet ihre Flügel aus:

SKYFLY!.

In diesem Sinne handelt die Gesellschaft für operative Kunst in Prozeßen der tatsächlichen Rest-Humanen und avantgardistischen Traditionen und Systeme, sieht die „Kunstwerke“ an der Wand und im Raum als AB-Glanz und Vor-Schein einer bewußteren geistigen, ökonomischen, gestalterischen und philosophischen Haltung.

Die Repräsentanz der Gebilde, Gebäude und Gewirke ist Zeichen einer erweiterten Sinnlichkeit und Erkenntnis, (Chiffre: Kegel= von der Alchemie zur Erotik und Philosophie als erweitertes Wahrnehmen, -Sehen, Sprechen, Hören, Fühlen-) die mit assozierten Kräften (Energien) aus anderen Feldern verknüpft werden:

Sprache, Denken, Musik, Computer, Film, Kunst- Gespräche,Vorträge zu einer gereinigten Einstellung statt egomanischer oder gar narzistischer Ausstellungspraxis in Matrix und Kontext.

Die Mithandelnden sind bei diesem Fest:

Michael Dörner (bolisch), Ralph Jurszo, Peter Boué, Berndt Jasper, Hannes Wienert, Ninebyte und Gäste. Diese hinzugewonnenen Kräfte bilden eine Anderwelt der energetischen Erweiterung. Zur Theorie & Praxis, Aktionen, Planungen etc. der Gesellschaft für operative Kunst kann in unseren Räumen (Studio e, II. Stock, Mexikoring 33, ehemaliges SAT 1 Studio) am 31.5 und 1.6.000 nachgefragt werden.

(siehe auch u.a. unter: http://transfer.to/eroticatoxicologia, ® im Internet. http://www.kuenstlerhaushamburg.de/austaus5.html)

© Gunnar F. Gerlach, Jörg Stange

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Eben als…

er betrachtete, im Geiste, eines der Geschenke seines Freundes, daß vordergründig genommen eigentlich kein Geschenk im Sinne des Schenkungsgedanken war. Auf ein Gefühl bezogen und gedacht, das einfach nur erfreuen sollte, sondern der „Doppelbödigkeit des Objektes“ eine andere Bedeutung innewohnte, als ein Geschenk in gewöhnlichem Sinn. Ein schlichtes Schränkchen, sehr wahrscheinlich für das Badezimmer entworfen und gebaut, löst erst jetzt, etwa ein Jahr später erneut weitergehende Assoziationen aus, die in sich genommen Anlaß genug bergen, – die Gedanken und die Kette ihrer gestrigen und gegenwärtigen ansatzhaften Deutungen, als ein Antrieb zu nehmen und weitergehende Reflexionen zuzulassen. Jedem Gegenstand wohnt diese Möglichkeit inne. Hier, handelt es sich um ein kleines Hängeschränkchen, rund 60X40X20 cm klein oder groß, welches auf den ersten Blick, äußerlich nicht gleich offenlegt, für welche Art künftigen Inhalt’s es denn erfunden wurde. Beim Koffer hingegen wüsste man es gleich. Das stimmt natürlich nur an Oberfläche des Begriffs, kennt man die anderen Koffer, – wie bei Joseph Beuys, oder Boltansky fällt ihm ein…

Oder an sein „Fundstück“ den alten Samsonite mit dem 303 Code, reicht schon hier das Transformative in den Meta-Bereich und wird zum semiotischen Funkspruch geheimer Codierung…

Der türkisfarbene Ton der linken Tür und der mehr ins gräulich-bläulich gehende Ton der zweiten Tür.

Er wußte nicht mehr genau… So musste er sich vom Schreibstuhl erheben, um seine Erinnerung, am Gegenstand selbst aufzufrischen. Um den Kasten nicht gleich gänzlich neu zu erfinden. Obwohl ihm das notwendig erscheint. Eine intensive Inaugenscheinnahme, gibt keinen Aufschluss darüber, weshalb die eine Tür, sich gegenüber der anderen farblich gelesen, abhebt. ..“Meine Farbe heißt leben“.., dachte er so bei sich und dem Anderen… Im Inneren sind die Farben des türkisen, auch von der farblich abweichenden Tür, ganz klar identisch.

Die andere Tür, ist nur äußerlich an ihrer Oberfläche abweichend, vom Rest des Holzes. Die Regale, im inneren, sind bereits aus Kunststoff, allerdings im exakt gleichen Farbcode. Offensichtlich, ist die optisch von außen andere Tür, nur farblich durch ein anderes Farbspritzbad, gelaufen. Der stetige Lichteinfluß, kann diese flächig-begrenzte Veränderung, nicht auf den Grad genau verursacht haben, da die farbliche Trennung, ab Ende der geschnittenen Form -keinen Rückschluss auf diesen Verlauf zulässt. Auf der linken Seite, der Innentür, befand sich ein mit Tesafilm eingeklebter Apotheken-Kalender, aus den 70ziger Jahren. Daran kann er sich erinnern… Diesen hatte er zwischenzeitlich abgezogen, um ihn sorgfältiger zu studieren und ihn als Beipackzettel des Schrankes, -zur weiteren Bearbeitung, -als Dokument auf die Festplatte seines Computers zu heben. Als Beweis, für den Text an dem gerade arbeitete, der Kalender als Blickfang, wie bei einer Zeitungsseite.

Es erschlich ihn eine gewisse Unsicherheit , da er den Verbleib dieses Kalenders, den genauen Ort, nicht mehr erahnte. Er wusste nur, dass er sich, irgendwo zwischen den Papierbergen und Dingen seines selbst inszenierten Chaos befinden würde. Nur wo genau? Diese Frage nervte ihn ein wenig, denn dieser Kalender ließ gewissermaßen auch, den Rückschluss auf die Medikamente jener Zeit zu, allerdings der Schrank selber auch. Denn wozu sollte dieses Schränkchen, so wie er auf ihn wirkte auch sonst gedient haben. Welchen anderen Nutzen, als den bisher erkannten? Der >Schrank<, grub sich als Muster in sein Hirn und er sah keinen anderen Freiraum mehr, als das dieser >Schrank< für Arzneien gebaut wurden war, unauffällig integrierbar in das Puzzle einer zeitbedingten Design-Ästhetik, designter Drogen anerkannter und verbotener Gifte, in seinem Gedächtnis selbsthaftend, wie ein Pflaster für andere Zwischenreiche. Eine kleine Schublade im inneren, für Arnika-Tinkturen oder Novalgin für tödliche Nebenwirkungen? Nun, fiel ihm auch ein was ihn so alles Umtrieb in jener Zeit. Seine Enttäuschung über vergangene Lieben und sein Entschluss am Frühstückstisch, ganz mit sich allein, -beim Zeichnen. Sein Leben, sollte einen anderen Sinn erfahren als der, der genormten Seele und er wollte sich selbst achten können, bei aller Kritik und trotz des emotionalen Verlustes, durch Trennungen. 1972 welch ein Jahr ! Der Halt und die Orientierung, sollte über die Literatur und die Kunst erfolgen, daran wolle er mit aller Hingabe seiner Energie arbeiten, um dort hinzu gelangen, daß dieser Prozess eine gewisse Selbstverständlichkeit erreicht und diese Einsicht und ihr Weg, eine unumstößliche Verinnerlichte wird. Die persönliche Anerkennung, sollte nicht Vordergründig, durch das normatierte Format des bürgerlichen Maßes geschehen, sondern durch würdige und authentische Menschen, die mit dem zweiten Blick fürs Vor- der Ahnung oder Vision -und des Zurück, komplexer und universalistischer Wahrnehmung, auf das, oder besser aus dem Leben und die Literatur ihre Bezüge auf ihre Bewegung hin ab und einzuleiten, imstande sind..

Die Surrealisten, schwebten ihm vor und das entbehrungsreiche Leben Van Goghs, die reine Malerei.. Aber er wollte kein Märtyrer werden, nur für seine gewonnen Erkenntnisse einstehen und was sich vielleicht auch romantisch und revolutionär damit verbinden lässt…Es erschien ihm alles noch eher schemenhaft und in naiver Form… Aber jetzt kam ihm diese Schranktür, noch einmal in den Sinn, warum unterschied diese sich von den anderen? Ist diese Tür ein Fenster sozusagen, einem Fehldruck gleich, oder eher ein Unfall im industriellen KegelKomplex , -und die hiermit kontrastierenden Projektionen?

Ein Farbventil, für das Mischungsverhältnis -zu weit auf oder zu gedreht, -wen interessiert das schon?! Aber dieser Fehler übertragen auf Gen-Patente, hätte möglicherweise fatale Folgen. Auch auf ein Mischungsverhältnis sozial-kultureller Belange, hin gedacht: Welcher Hahn, z.B. war bei der Vorbereitung einer Tat, oder politischen Idee, zu lange auf oder zu? Da wirds dann spannender und differenzierter denkt er. Aber hängt nicht alles miteinander zusammen? Eine plötzliche Erfahrung, für alle? Medial multipliziert und als ab und eingeleiteter Glaube von Realität, -Realität als ein an der Oberfläche gesteuerter Infarkt der reinen Funktion mit ihren ignoranten Parametern, in Unterschlagung der Bündelung sichtbarer und unsichtbarer Lebenszeichen, im Rest der Parallelität, -abgestürzt auf das Betriebssystem Gleichschaltung, als ein Supergau gescheiterter Hoffnungen und von der Erkenntnis getragen, ein letztes, -unübersehbares Zeichen zu setzen?…Ein Zeichen, gegen die permanente Verfügbarkeit im Mainstream und die zu erwartende langfristige Stagnation, am Bau, eines gerechteren Gestaltungsprinzips?

Wie profiliert, oder interpoliert sich der Schrei, oder anders gefragt: warum wird der Schmerz, instrumentalisiert für mehr Schmerz? (Oder für mehr Kapital?) Über die Trauer zur Barbarrei? Trauer als Vorzeichen, für größeres Unheil?

Welche interessen verbergen sich politisch hinter diesen Toden? Der verdrängte Tod, als surreales Schmiermittel für Kriegsgewinnler, im verschränkten Interesse der Rüstungsindustrie mit ihren paralell operierenden Töchtern, -ihrem virtuell verlappenden und betäubenden Tittitainment-Injekteraten…, – ihrem gigantischem Todesacker, durchschossener, verbrannter und vergifteter Körper…,- umgeflügt und über das Vergessen kultiviert für den Gen-Mais, kompatibler Konzerne ? Dieser Sicherheitscode 303, fällt ihm wieder ein der war doch auch in diesem Matrix-Film auf einer HotelTür.Die Zahl missbraucht in ihrem Wert, als digitales Zählwerk der Moderne, entzaubert, kalt… Die Drei, steht in der christlichen Zahlenmysthik für die Trinität, die 0 für Chaos, dann wieder die Drei, – an der Schnittstelle des Chaos sich gegenüberstehend- sozusagen, im eklyptischen Loch der Null, sich dialogisch, spiegelnd und fragend :: …“was bist du, symbolische 3, wo ist dein Übertrag an Glaube, an Gerechtigkeit, wo deine Liebe und Nächstenliebe, wo deine Hoffnung, Haltung und Handlung für diese Maxime der Menschlichkeit“…? Jörg Stange, 2000

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Abwesenheit durch Anwesenheit

Bilder und Begriffe, bilden und bedingen sich WeXelseitig, in kulminierende und konterkarierende Dualitäten, im reflexiven Kontext der Grenzen von Deutbarkeit..

Schon bei dem Begriff Urlaub, -als DenkBild eines semiotisch/semantischen Zeichenbretts: denkt im allgemeinen der einzelne, an seinen eigenen Kurz oder Lang zurück liegenden Horizont und seiner Erlebnis Vertikale, des unsichtbaren Verlustes und Zugewinns an Freiheit, seines erweiterten Lebensgefühls….

Das zuHören, -oder Einlassen auf das Fremde, birgt Frust oder Freude, deren man auch in der Hamburger U- Bahn begegnen dürfte -würde dort mehr kommuniziert… Pardon (!), wir können uns entscheiden: gestatten wir uns den Tunnel-Blick, oder erschließen wir uns die Einlassung auf eine Art Klärung durch die Dinge selbst, -oder die Empfindung tragenden Individuen durch die Einstellung zur Freistellung, avec non Krawatt…

Der UR…Laub, wir fahren in den Uuur…laub zunächst klingt das sehr unprätenziös… also Ur:..laub was heißt das denn im Wurzel-Katalog der Wortwanderung und der AnalogAusdeutung, im parallelen Widerspruchs-Kosmos universeller Wahrnehmung und ihrer konstituierenden Parameter, einhergehender Verknappungsgrenzen innerhalb und außerhalb, installierter Begriffswelten ?, vor der virtuellen oder visualisierten Landschaft, als Gegenstand der Reflexion, durch den Betrachter, -als streitbaren Kontrapunkt unserer na(r)zistischen Re:Präsentations-Gesellschaft im „Rückblick und Vorausschauen“, von latenter Restnaturerfahrung ?¿,…

In dem sich das letzte Individuum, mit seiner Störung -in Form korrumpierter Muster, in das möglicherweise doch noch andere Ritual, der Beschäftigung mit den Dingen begibt, als das bereits touristisch Kontaminierte bereits ist -oder prozessual verwirkt.. Der Mythos Mensch kann indoktriniertes Implantat oder sinnstiftende Metapher zugleich sein…

(siehe Beiträge des Kunstwissenschaftler und Kurators: Gunnar F. Gerlach: Katalogtexte zum Diskurs auch im Internet. Austausch braucht Zeichen, Zeichen brauchen Austausch:

(www.operative-Kunst.de / Domain aufgelöst jetzt: metasynapse.de + medienwatch)

Der Gedanke und seine Ausformung, als ein kulturelles Erbe genommen, (Foto: am Busen der Natur), -verweist semantisch diskursiv auf das alte Ägypten -in eine Zeit, in der man vor 7000 tausend Jahren das Kegeln erfand: mit Steinkugel und aufgestelltem Knochenbein, -als auch auf den pyramidablen Ewigkeitsanspruch auf Versklavung und Verklammerung, als Virus der Vergangenheit, immer wieder aufbereitbar für Bürgerkriege und andere Formen kontrollierter Ausbeutung.. Es verweist aber auch auf das subversiv operative Bowling, in den heutigen Medien, als den Versuch sinnstiftender Rückgewinnung verlorengegangener Territorien, -bei einer Tasse Tee im Teashirt, -als die andere freundliche Übernahme…

Fragen über Fragen… die Frage wird zum Eingriff, -zum [FraGen°] auf Handlung und Haltung, -wird zum transformativen Projekt, sozusagen…

Sich etwas „erlauben“ und „trauen“ :, Urlaub leitet sich etymologisch von erlauben ab.. sich -oder mit anderen, [mehr oder weniger°] . Die „ERlaubnis“ gesetzgeberisch angelegt, -gönnerhaft vergeben durch manche Firmenchefs…, aber auch sich etwas ERlauben.. also möglicherweise eine erhoffte Freie und Freu..he Zeit, -zu erlauben. Ist vor dem Hintergrund der Ereignisse und Unsicherheiten nahezu mit der Hoffnung und Sehnsucht in sich selbst erschüttert, als Wert storniert… Politische, sowie terroristische Gewalt, umschifft im Kontemplativen, der polyglotten Reiseführer, nun zunehmend der ERkenntnis weichen wird, das die Prämissen des Tittitainments-Injekterats neoliberaler und multinationaler Verdrängungsästhetizismen, im Betriebssystem Gleichschaltung, Risse bekommen hat…

In symbolträchtigen Bildern, in denen die Bedingungen angelegt und ausgelegt werden, für den Rest der Welt und ihre letzten Nischen..

Die Probleme dieser korrumpierten Kriegspolitik zeigen immer offensichtlicher ihr bedrohliches Szenario: Djerba, Bali , Kenia, noch gescheiterte Akte in Paris, man besinnt sich nunmehr auf heimische Folklore und schickt die Militärs auf Reisen..

Das Klima der Freiheit, ist auch immer das der Individuen, ihrer Andersartigkeit und ihrer Anwesenheit im Fremden der Fremde, -im Gegenüber (!), -als es uns Paradigmen übergeordneter, -vermeintlicher Interessenlagen, als unverrückbaren Gegenstand der Status Quo Gemengelage, von Gleichschaltung und Gleichgültigkeit, vorzugaukeln suchen…

Anwesenheit in Abwesenheit als übersetzbares Zeichensystem in der kollektiven Gestaltungsfrage, behindert durch die Dominanz kapitaler Egometer, und ihrer opportunen Erfüllungsstrukturen..

Das Partikulare, als sinnstiftender Parcur der Eigenheit von Kulturen…, immer geht es letztlich um den Liebes- und Freiheitsbegriff:

(Andre Breton:, …“die Zukunft wird convulsisch“, …“das letzte eigenliche Wort das mich zu begeistern imstande ist : heißt Freiheit“…..) Roland Barthes über seine „Mythen im Alltag“ und seine „politischen Pommes Frites“.. Die gegenwärtigen Verschwörungstheorien, nun auch bei ECO und Deleuze & Guattari, im Transport der ethisch digitalisierten Muster, auf Veränderung.. (Digitalis: ein giftiger Fingerhut auch als Rachenblütler bekannt, verursacht Hirn oder Herzrauschen kommt wohl auf die Dosis an.) Nada hatte mich vor ein paar Jahren, als sie noch im Rechtshaus ihr gestaltgewordenes Cafe Projekt betrieb, zu recht auf das Grundgesetz hingewiesen, mit dem Satz u.a. „Eigentum verpflichtet“, damit konnten Freunde gut arbeiten, es wurde sozusagen zum subkulturellen Naturgesetz neodadistischer Leidenschaften und transavantgardistischer Übersetzungsformen.. Dieses berühmte [ER°] vor ER-lau-ben steht auch für ein chemisches Zeichen-Kürzel: [Erbium°] und verweist auf den Grundstoff seltener Erden… also auf eine Ressource… den von einer multilateralen Minderheit gesteuerten globalen

Konflikt an sich.. (M.A.I. Profit over People; Naom Chomsky) Noch ein ER, als Präfix genommen kommt ER von UR: als altes verbal Abstraktum..

(im fast schwitterischem Singen schon):

Laub Laub -das Blatt Blatt- Futterlaub -weil man es rupft oder ab-reißt vom Busch-Baum, als Heil- oder Hausmittel… Ab-häuten und schälen gehören zu einem rhizomatischen Doppelungs-Stamm – leub in lit. Lubti ab häuten…lupiti.. im russischen lupi-ti: schälen , enthülsen im gr. Olopto leubh ich reiße ab, schäle ab.. liber ohne klein E -gleich Bast und russisch Rinde, kläret sich und anderes, wer erkennen will liest und sieht… riecht, fühlt und trinkt die unsichtbaren Haarberge, zwischen [Scheitel & Schnitt°], an diesem schnitträchtigen Ort, -situationistischer Zweckentfremdung* wider die Haartracht…..

Jörg Stange, 2002

c/0 Gesellschaft für Operative Kunst

*Guy DEBORG: 1958 Gebrauchsgsanweisung zur Zweckentfremdung. Bezüge zur Ausstellung:

Nada Mandiç & Jörg Stange in der Haar-Werkstatt, Schanzenstr. 73, Hamburg Ausstellung I, am 01.12 2002, Urlaubsfotos aus Kroatien: NADA Mandiç / Text zur Ausst.: Jörg Stange: Lesung/Eröffnung 16.00,

Jörg Stange

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Matrix

Thomas A. Anderson ist Programmierer bei einer weltweit erfolgreichen Softwarefirma und lebt einen unauffälligen Alltag. In seinem Privatleben jedoch ist er ein professioneller Hacker, der unter dem Pseudonym Neo Aufträge gegen Bezahlung ausführt. Doch seit Jahren beschäftigt ihn das Gefühl, dass mit seinem Leben irgendetwas nicht zu stimmen scheint. Im Internet sucht er schon lange nach dem Anführer einer geheimnisvollen Untergrundbewegung mit dem Decknamen Morpheus. Von ihm erhofft er sich die Erlösung von der ihn quälenden Ungewissheit. Ohne sein Wissen wird er aber bereits vom Geheimdienst beobachtet. Als Neo Morpheus endlich treffen kann, erfährt er, dass er selbst die zentrale Frage bereits kenne: „Was ist die Matrix?“. Morpheus, den Neo durch die Hackerin Trinity kontaktieren konnte, eröffnet ihm auch den eigentlichen Grund seiner Suche.

„Ich will dir sagen, wieso du hier bist. Du bist hier, weil du etwas weißt. Etwas, das du nicht erklären kannst. Aber du fühlst es. Du fühlst es schon dein ganzes Leben lang, dass mit der Welt etwas nicht stimmt. Du weißt nicht was, aber es ist da. Wie ein Splitter in deinem Kopf, der dich verrückt macht. Dieses Gefühl hat dich zu mir geführt.“

– Morpheus

Morpheus eröffnet Neo, dass es schwierig sei zu erklären, was die Matrix ist, und dass jeder sie selbst erleben müsse. Er stellt ihn vor die Wahl: Entweder entscheide er sich für die Wahrheit oder dafür, sein Leben als Thomas A. Anderson fortzusetzen. Neo wählt Ersteres und wird aus der Matrix befreit.

Er erwacht in einer für ihn bis dahin unvorstellbaren realen Welt: Bis auf wenige Überlebende und Befreite werden alle Menschen von intelligenten Maschinen in riesigen Zuchtanlagen als Energiequelle benutzt. Ihre Gehirne sind hierbei an ein hochkomplexes Computerprogramm angeschlossen, das als Matrix bezeichnet wird und ihren Geist kontrolliert. Es hält sie in einer virtuellen Welt gefangen, die ihnen als das wirkliche Leben erscheint. Die Agenten, die Neo verfolgt hatten, entpuppen sich als… :

http://de.wikipedia.org/wiki/Matrix_(Film)

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Written by medienwatch & metainfo

Mai 6, 2009 um 06:11

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