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Aus dem Unterholz zum Hymen.sys = Schmerzfeldforschung°

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Blick(e) ins Betriebssystem: „Das Volk“ Leo Stern  Hamburg Gunnar F. Gerlach Vortrag im Stilwerk. Foto: Jörg Stange

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unfertige(r) improtext(e)  = delirierende Schreibweise.

Schmerzfeldforschung

Welche Konzertante ist noch trinkbar ¿?

Casino-Kapitalismus vor Steuer: geheimes Rettungsroulette als Rettungsschirm behauptet.

Von Jörg Stange

Handlung und Haltung (!), im privaten -die intimste, steht im Schutz des „Privaten“ und kann nur unter bestimmten (gesetzlichen) Vorgaben an das Licht der Öffentlichkeit gezogen, oder als Raum durch gesetzlich Befugte von außen betreten oder „panoptistisch„* überwacht werden.

(*Foucault/Habermas/Gerlach/Stiglitz/Rügemer/)

voy ons : wir wollen sehen! -lasst einmal sehen!, Nun! Duden N°5

Tri Tra Trullala: Tittitainement-Injekterat etc.

Die öffentliche, politische Handlung und Haltung, im Schutz des schizophrenen Mainstreams und dem getreuen Motto zur Bereicherung weniger erfunden: aber alle dürfen zuschauen und bezahlen, ist, wie jeder weiss, systemiisch implementiert und/oder als mediale(r) Schein(-freiheit) operativ gewichtet und „determiniert“ als Status Quo sozusagen.

Voyeurismus total: Alle gucken zu, – blicken aber nicht wirklich hinter die Kulissen, zu wenige können es tatsächlich ertragen! Beobachte = [Polit-Wirtschafts-Porno-Diskurs°] die Beschreibung. Selbst den Abgeordneten des Parlaments und Wirtschaftsminister, wird der Einblick in die desaströsen Finanz-Zock-Vorgänge in die Bilanzen der Banken vorenthalten. Die betroffene Bevölkerung, dessen Geld verspekuliert wurde/wird und dessen Steuermilliarden jetzt die Bürgschaft für die un/durchsichtigen Machenschaften übernehmen soll, darf schon gar nichts wissen. Selbst den mehr oder minder diskursiv gleichgeschalteten Medien, wird die Einsicht in Bilanzen verwehrt. Kritischer „Rest-Journalismus“  könnten ja möglicherweise die Öffentlichkeit über das wahre Ausmass der Hintergründe und ihre Wirkung informieren. Nein, die (künftig) Gebeutelten geht das gar nichts an. Die Bürger werdens schon noch früh genug zu spüren bekommen, bis dahin hat man zumindest Zeit die Medien dafür einzusetzen um adäquate Nebelwerfer in Stellung zu bringen, um damit Besänftigung bis zum kollabieren des Systems, als Täuschung aufrecht zu erhalten und in die Hirne als systemisch geltende Form, der eigentlich betroffenen Menschen einzuschleusen und weiter zu verankern.

Arbeit ist das was „der Markt“ abruft bzw. zulässt, wer wie auch immer da raus fällt, oder sich entzieht, wird diskreditiert und soll sich moralisch schuldig fühlen. (operatives (Angst-)Schuldsyndrom) Politiker verstärken beim Heer der Arbeitslosen den behördlichen Druck und nutzen die Medien, um propagandistisch von eigener Unfähigkeit abzulenken und systemische Struckturen neoliberal opportun festzuzurren. Das neoliberal toxische Klima der Wahrnehmung, auf die Betroffenen abzuladen und sie parallel zu stigmatisieren um den Druck auf die noch Beschäftigten aufrecht zu erhalten. Zahlreiche Klagen vor den Sozialgerichten sind das Ergebnis und belegen den Zustand. Allerdings gibt es einen Kippmoment.

Die Schuldzuweisung an Arbeitslose, Faulheit, soziale Hängematte etc., wird so nicht mehr funktionieren oder denunziatorisch vermittelbar sein, das bedeutet die Stimmung wird sich massiv verschlechtern die ARGEs haben ab sofort ein Problem: Arbeitsplatzverlustige, verfassungswidrig zu kürzen oder anderweitig zu malträtieren führt quasi zur Selbstabschaffung. Das Potenzial des Aufbegehrens bis zum ernstzunehmenden Widerstand wird wachsen, dies zeigen und signalisieren die mittlerweile stark ansteigenden Gerichtsklagen gegen Entscheidungen der ARGE, vor den Arbeitsgerichten und der Frust in der Gesellschaft.

Der „systemische Status quo“, gehört in die analytische Betrachtung, – auf die „gesellschaftsethische Intensivstation“ durch nachhaltig operierende Aufklärung und reflexive Befragung – zur Überwindung jener Matrix, welche den neoliberalen Mainstream systemisch als Verantwortliche vertreten und medial kolportieren im absichern behilflich sind. Die neoliberale Struktur, die Parameter und Deutungs und Bedeutungsebenen, für die Gesellschaft bedürfen eines neuen sozialen Ethik-Codex, einen neu zu definierenden Wertebegriff: das „kreative Potential“ der Menschen muss sinnstiftend befragt werden.

Designed: „Aus der Arbeitslosigkeit zum Solidarunternehmer“

(erweiterten Text eindenken!)

Durch nicht sonderlich begabte, rhetorisch gewandte Scheindemokraten, ihrer juristischen und medialen Erfüllungsgehilfen, des im Hintergrund steuernden „Finanzoligarchiapparats“, wird dieser von Legislaturperiode zu Legislaturperiode, in die scheinpolitisch (!) überlebbare Form gegossen und medial unter die Wählerschaft gestreut: Der liebe Fleischwolf und das böse Lamm. Absurdiistan in den Städten – „vor Ort“ integriert sozusagen.

Angst als Konzept. Eine bewährte Methode, strategisch angelegter Verunsicherung: einen gesteigerten Verlustgedanken wach zu halten. Der Aufbegehrende könnte der nächste gekündigte sein. Verlust findet da statt, wo das Leben auf Scheinwerte desavouiert wird.

Die mediale Unterhaltung und Dauerberieselung suggeriert und vermittelt das Gefühl einer relatitiven Dazugehörigkeit. In der Konsequenz die bedingungslose Folgsamkeit im Korsett der Täuschung. Das Kaninchen vor der kapitalen Schlange, in der Hoffnung nicht gefressen zu werden, und auch ein Stück des Wohlstandkuchens erhoppeln zu dürfen. Mitraten beim Millionenspiel und sich zu identifizieren bei der Ausschüttung der Gewinne -immerhin ein subjektives Element der Hoffnung von Erfolgs-Wahrnehmung gewesen zu sein, als strategische Vermittlung der Schein-Teilhabe am Gewinn der Hauptgewinner, des aufrechterhaltenen Scheinwerts „hoch gehängter Kirschen“ für einzelne. Immer wieder, wenn dann solch oder ähnliche Sendungen mit großer Erwartung Quote machen, freut man sich in gönnerhafter Nerd-Nähe..

Zwischen „Wetten Das?“ und „Schalg den Raab“, schwitzt und genießt man mit und entlässt sich in nivelierte „entträumte“ Nächte: So viel Verdrängung, als Endlosschleife lässt keinen natürlichen Traum mehr zu. Die geistige Inaktivität geschult an musterhafter Wiederholung + Generierung negiert sogar das Unterwusstsein und erzeugt lauter schwarze Löcher der Entfremdung. Die braucht man dann auch um die Stereotypen der falschen „kommunizierenden Röhren“ doppelt zu entfremden und nachhaltig zu verstopfen im Sinne von Beliebigkeit,  Austauschbarkeit etc. …

So wird der Mensch in die Passivität und Destruktion entlassen – fürs „Weiter so“. Die Statistiker brauchen das – ebenso der pharmazeutische Markt zum Absatz seiner Produktkette.

Die Angst vor der Katastrophe, oder aber der blinde Glaube, dass Kapital wirds schon richten, unterminiert die Handlungsfähigkeit und drückt die Menschen in eine Art ohnmächtiges Verdrängungs- und Untätigkeitsvakuum. „Gebrochener Geist“ kommt kurz vor Zwölf wenn eh alle schlafen. Niemand schätzt das Resultat, geschweige, weiß wie es wirklich zustande kommt -hat den Überblick in der Komplextität von Konformität, den neoliberalen „Aneignungsparametern“ verloren, und den Hedgefonds und Heuschrecken der  zur Absorbation überlassen. Zugemüllt mit Beliebigkeiten, dass Mensch gegen-zu-steuern im Ergebnis außer Stande ist – letargisch liquidiert in Haltung und Handlung. Die Gewöhnung an die Jahrzehnte lange Apathie außerhalb der systemimmanenten Unterbrechung des mitgestalten können, erschöpft sich im pseudo-eigenen und engen Radius der betrieblichen statischen Funktion, der Degradierung zum Statisten im neoliberalwen Monopoly, im korrupten Duktus installierter Gleichförmigkeit als fatalistische Form der Ergebenheit: „Gleicher unter Gleichen“ zu sein ist so zynisch in aller „Erhabenheit“ erfüllt. Der Steppenwolf mutiert zum Steppenlamm. Das Osterlamm doppelt entfremdet zur stereotyp fleissigen Armeise – zum Galeerensträfling des Konsums.

Empathie und Begeisterungsfähigkeit, für interdisziplinäre Strukturen und Konzepte, wird so der sinnstiftende KOntext um weitere gesellschaftliche Tätigkeit und Gestaltungs-Felder, werden einem antiquitierten Arbeitsbegriff unterworfen, der eigentlich schon lange überholt ist. Der Gestaltungsgedanke wird zweckentfremdet und umgedeutet für die Instrumentarien neoliberaler Aneignungsparameter und der Hierarchie, einer einseitig ausgerichteten Wert(e)schöpfung auf Gewinnmaximierung reduziert und transfomiert. (Transformationsindex. Bertelsmann = siehe vergleichend Noam Chomsky, Profit over People, Europa-Verlag 1999 Prämissen!!! siehe MAI, Multilaterales Agreement Investigation in Washington) hier lesen

Die Fokussierung, der Probleme innerhalb der Gesellschaft und über die Medien wird immer nur bis zu dem prozessualen Maß betrieben, als das es sich über kleine Schritte, [Vor & Zurück°] interessen-konflikt-gesteuert halten kann. Nachhaltigkeit, bleibt, gemessen am wirklichen Bedarf des Menschen und der Ökonomie, ein verlogendes Lippenbekenntnis, durch Missbrauch des sprachlichen Begriffs der Begrifflichkleiten etc.pp..

Die Fragen werden eindringlicher und bohrender. Ein Phänomen, dass den Herren in der Wirtschaftselite und ihrer geknebelten Politikerkaste zunehmend zu schaffen macht. Von Scheindemokratie ist die Rede, der Druck wird erhöht -wechselseitig. Siehe diskursives [Kaffee & Teetrinken°] und „Klimaforschung ist Kunstwissenschaft“ (Gerlach)  = und „Lücke und Risse-Diskurs“: „Kunst passt immer dazwischen“ (Bucerius Werbung und softige Transformation in den Medien)

Der neoliberale Konsenz gerät ins Zwielicht

Die Abhängigkeit, der Politiker der Wirtschaft gegenüber, wird immer massiver ins Feld geführt und zum Gegenstand der öffentlichen und privaten Auseinandersetzungen und weltweiten Spannungen in den Bevölkerungen. Siehe [No-Maske am Markt°]

Auch von Scheindemokraten als korrumpierbares tautologisches Geld-Schmier(en)theater, wird zum gegenwärtigem Gedankengut. Immer unverblümter die Demaskierungen und die Forderung nach mehr sozialer Gerechtigkeit und Transparenz macht die globale Runde und drängt auf Änderung.

Die „politischen Verbrechen“ und Verfehlungen der Vergangenheit und Gegenwart – im Sinne des Grundgesetz + ethischer Grundsätze (politische Philosophie = subversive Morsetexte), bekommen eigene Sub-Sendeformate und werden zum sukzessiven Trauma der Hochfinanz Der Wirtschaftselite und ihrer in großen Teilen  korrumpierten Politkerkaste.  Die öffentliche Diskussion wird heftiger geführt. Diejenigen, welche mit „neoliberalen Verschwörungstheorien“ vorher verlacht wurden, werden nun ihrerseits wieder zur Zielscheibe der alten lobbyistischen Täter -in neoliberaler Erbfolge, die sich nun auch noch als Retter aufspielen – in Wahrheit aber die Deckelung dieser Katastrophe implementiert und mediensystemisch etc. verschleiernd aufrecht zu erhalten.

Viele der alten Täter, der Krisen und Kriege sind Tod, aber es gibt die restaurativen Zöglinge und ihre prozessualen Parallellableger, Lehrer und Ausbilder, aus dem Zwischendock falsch verstandener, eigentlich konspirativer „konservativ reaktionärer Werte“. Hinter denen sich in der Regel, soziologisch betrachtet, nicht mehr verbirgt, als egomane Karrieresucht und die kritiklose Übereinkunft mit dem Ziel des ungebremsten Prinzips tabuloser Gewinnmaximierung gepaart mit  persönlicher Bereicherung. Im selbst verschuldeten Korsett, des entfesselten Turbo-Kapitalismus manisch durchzukommen. Alles neoliberale Egometer°. Kurz bevor der neoliberale Scheinwert durch „Bläh-Bläh“ platzte, erschien auch noch ein Buch von (Friedrich) Mertz auf dem Markt egomaner Eitelkeiten mit dem Titel „Mehr Kapitalismus wagen“. Ausgerechnet von einem Politiker, dem andere Politiker, immer einen realistischen Blick für globale Zusammenhänge attestierten.

Der eng verzahnte Schulterschluß mit der Wirtschaftslobby und das (ursprünglich) bedingungslose festhalten an der Atomenergie und anderen neoliberalen Zwangsjacken und Ausbeutungsstrategien: auf Abruf zynische Antworten, gegen die Aufkärer der/desselben parat gehabt zu haben.

siehe [Trainings°]

Auf das Prinzip, Schneller/Höher/Weiter den Gralseid zu leisten und der Autowirtschaft und den Ölmultis auf Gedeih + Verderb, den Rücken zu stärken. Der Genlobby -und der Chemie + Pharmacie-Maffia zu ihren Patenten verhelfen und der Rüstungsindustrie, im Dunkel und häufiger nun auch im Grellen des Krieges zynisch offen, ihr dreckiges Geschäft willfährig zu stützen:

„Also eigentlich allem was irgendwie giftig ist, den Weg zu ebnen“.

Erwartungen am Klimagipfel und einer anderen gerechten Weltwirtschaftsordnung zu behindern bzw. sichern zu helfen – und nach Möglichkeit neoliberal zu unterlaufen. „Die Freunde des Großkapitals, sind unsere Freunde“:

Die bezahlen uns, also Hacken zusammen und dienen, nicht einem deutschen Kaiser oder Führer, aber einem altem ideologischen Prinzip: sofern die Hierarchie, als herrschendes Instrument zur Beherrschbarkeit der Beherrschten etwas derartiges ist…. (Teile + Herrsche)

Heute wird auch der (neoliberale) TeamGeist beschworen, aber nur weil er mehr Effizienz verspricht und das Betriebsklima, unter den gegenwärtigen Bedingungen besser zu handeln ist: Das pervertierte Produkt ist jedoch das gleiche geblieben: Die Verpackung hält nicht was sie verspricht.

Wer seine Haltung ändert, wurde/wird denunziert und gecanzelt (Siehe Geißler).

Also was sagt uns die Geschichte? Hierarchien sind in ihrer Konsequenz eine Todesfalle erst subtil dann: Auschwitz – und nun andere Formen (auch totalitärer) Kontrolle in der sogenannten freien Welt?

Ist Tschernobyl hier heraus zu nehmen? „Kalkulierte Risiken“ gehören auch in dieser Größenordnung zum Gesamtmodell  paralleler Selbstauflösung.

(Man muß ja nur mal den Erbauer fragen! Wer/Wo/Wann/Wie ? – gelogen hat.

Siehe [Universalobjekt°] für das [FraGen°]

Der Kapitalist, war in dieser systemischen Haltung, schon immer der Ausbeuter und Unterdrücker. Man hat im Prinzip immer gut damit überleben können, sogar nach den schwersten Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder Menschheit: Auschwitz. Apro Apro Auschwitz: Warum haben die Fußball-National-Elfen ihre Trainer únd ihr Verband in der Nachkriegszeit keine Gedichte gegen NS Diktatur und KZ,s geschrieben, wo befinden sich diese „versteckten Pässe“ ¿? = Apple 1997

Die Opfer sollen immer möglichst verzeihen, tschuldige war nicht so gemeint. Ja, tragisch -hatten wir nicht gewusst – okay. bis zum nächsten mal, dann eben anders … (Bitte/Danke)

Nun sorgt der entfesselte Kapitalismus für eine proognozstizierte Endzeitstimmung. Denn die Chance für eine menschengemässe soziale Zukunft wird zugunsten des im Prinzip des Weiter so verbaut.

Scheindemokraten, und die es noch werden wollen, benutzen dieses Spielfeld der persönlichen Möglichkeiten, für ihre Karriere weiterhin schamlos aus. Von denen, von denen man es eigentlich nicht hätte erwarten sollen, den Grünen -sie mischen mit im Machtpoker ethisch sozialer [ES°] Unzulänglichkeiten und fahren im Prinzip Krieg etc. dasselbe Auto. Es riecht nach Verrat ! Frust und Unmut wachsen. Geap, ein Kreis von Wissenschaftlicher sieht Verfall der öffentlichen Ordnung ab den Herbst 2009 voraus.

„ES bewegt sich“ eruptiv unter der Oberflche gesellschaftspolitischer Flachware.

Klimaforschung: Wir haben wärmer und noch dümmer als gestern°.

Eigentlich sind wir moderne Götzenanbeter: Wir lieben die Marke und das damit verbundene Produkt als Fetisch. Vertrauen sie unserem Zeichen der „Ähre“ müsste es eigentlich als „anderssprech“ heissen.

Die scheinbaren Positionierungen von gegenseitiger Gegnerschaft. In merkantilistischer Menthalität; und in einem großen Anteil verlogener Opportunität dem Wähler gegenüber verneosubmittelt. Über die politische Geste und Attitüde im Latenten schon gleich den mitzudenkenden Ekel der Ambivalenz, sich selbst gegenüber und deren Folgen:

Vor abgewixxt unterdrückter [Schamesröte°] ganz Elb und Alb, werden auf dem Altar der ökonomischen [Verführbarkeit & Verfügbarkeit°] über den medialen Transport maximaler Gleichschaltungmethaphern, überkommene Ideologien zu Markte getragen. (incl.Werbung) ..“Bei Lüge flimmern in Luft, – haben Ben Ali gesagt“ !

Die Weihen der !kapitalen HohePriester! heißen 20% Wohlhabend und angeschlossen. (siehe Die Globalisierungsfalle)

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Für den Rest sorgt unser [Tittitainement-Injekterat°] für’s relativierte Bedürfnisniveau, bei gleichzeitigem Anspruchskiller durch virtuell konsumierbare Traumwelten, Werbung  etc.

[Die U-Waffe°] Ein binäres Waffensystem, sozusagen mit digitalem Langzeitkleister über die privaten und öffentlich-rechtlichen Medien ihrer parallelen Kommunikations und Vermittlungssysteme in den Verbraucher geschleusst.

Die [Idealisierungsästhetik°] mit dem Facit einer doppelten Breitband-Wirkung. Einerseits Profit, andererseits tiefer gehende Kommunikation unterlaufen und verhindern.

(Schöne Menschen, locken zum Handy: Jedoch die Telefonrechnung ist zu hoch. Vorher hatte man sich beeilt zu sagen, das sich durch die neue Gebührenordnung, nichts zum Nachteil des Verbrauchers ändern wird. Jedes Telefonat, erstickt im Container der Reduktion -auf kümmerliche Informations-Fraktale. Weil Angst -um die nächste Rechnung).

Dieses Muster auch angewandt auf den gesamten [Corpus Media°]. Der „Informationswert“ geslasht in kleine Kästen, alle aus dem selben Pool der großen Agenturen, als strategische Meinungsformel, dosiert auf ein marktreligiöses Mindestmaß der Meinungsbildung: genannt [Nachrichten°]. siehe [Prophylaxe°]

Dem „Pseudo-Kommunikations-Konsumenten“ in immer verwandtem Schema und Rythmus – mit Sicht auf Befriedigung -im Komplex künstlich geweckter Informationssucht über die öffentlichen Bedürfnissanstalten, ins vermeintliche Bewußtsein geschickt.. Konstruktiv belebende und glaubwürdige Inhalte bleiben auch hier auf der Strecke: moralisch begründete Kriege, Unfälle und Katastrophen erhöhen die Quote und zeigen dem Fernsehzuschauer, wie gut es ihm doch eigentlich geht mit seiner Wurst! Also, schön artig weiter so. Stichwort: [Erpresserfernsehen°]

[Journalisten im Testgebiet°]

betrifft: Recherche / Zitat: …“kostet ja auch nur unnötiges Reisegeld und gefährdet (embedded) Journalisten im verwalteten Kriegsgebiet .

Es stört dazu das „Betriebssystem Gleichschaltung“ und die Treiber im miltärischen Komplex (Rüstungs-) Investoren etc. Zwischendurch wurden/werden gern auch ein paar abgeknallt, wegen penetrierender Auflärung, weil Dokumentation hinter den Nebelkerzen ist auch über embeddet Journalismus eigentlich unerwünscht = es sickert immer etwas durch. Am besten keine Bilder und Texte, es sei denn direkt aus dem „Pressebüro“ des Pentagon und gegenüberstehender „Ideologien“, „Glaubens“- und anderer vorteilbringender Interessenlagen der jeweils kriegstreibenden Parteien. Weniger Aufklärung, heißt vermeintlich weniger Probleme mit denen da,- aber immer größer werden die Auffälligkeiten, der blutigen Maskerade im Mainstream, mit (a)sozialen Nützlichkeits Garantien um Rohstoffe im Sichsrheitsintersse westlicher Hegemonie, samt internationalen Versicherungswesen neoliberaler Ausbeutungs-Matrix.

Es gilt immerhin einer neuen Aera der anästhesiekritischen Betrachtung, ethischer Prägung, den Weg abzuschneiden.

Über relativierende Politiker und ihrer Bauchredner, sich in der Dehnbarkeit der Medien auf das Betäubtsein der Massen verlassen zu können. Hauptsache „drin sein“. Negativ-Werbung erreicht schliessslich schleichend die [Gunst der Stunde°].  Über den Spirit des [Investigativer Journalismus°] _ [Operativer Journalismus°] siehe Sergej Tretjakov Walter Benjamin für gute „Vorrichten“ in Nachrichten.

[Götzen und Anarchisten°]

Was macht der Klerus (im Sinne Georg Simmel): …“Die Behauptung von aufrichtiger Haltung, läßt man sich machen -muß man schon lange nicht mehr selber tun“. Opportunes: [Ghostwriting°] ist so ein Produkt. Über die Deuter des jeweiligen Diskourses und  Zeichensystem, immer auf der Höhe der Nutzbarkeiten. Einschließlich Trentforschung, alles da ! Muss nur bezahlt werden.

Die konsumierende Masse verweigert sich, an kritisch-intellektueller Aufklärung, weil zu kompliziert und anstrengend, wer hat schon Zeit zum lesen: und ist doch noch (relativ) warm am Ofen des Marktes – obwohl die kapitale Ohnmacht schon lange vor sich hindümpelt im [EndZeitWirtschaftsWunderLand°] der angelagerten Auflösungserscheinungen. Und die Multis, waren doch in Wahrheit, schon immer ohne eigentliche Verantwortung. (Gelddruck-)Maschinen sind doch profitabler! Die multinationalen Konzerne sind mit ihren Gewinnen und Investitutionen, doch lange vom eigentlichem, -dem Markt abgekoppelt, das ist Anarchie finanzpolitischer Dekadenz und gefährdet zunehmend die Reste-Demokratie

Der Markt ist außerhalb und innerhalb – intern im verwobenen Kreis(en), unter den Wirtschaftsgiganten, incl. kapitaler Rendite, „vertöchtert, vermüttert, verpornt und verschwibschwagert“ ins kapitale Verbundsystem korrumpiert und eingebunden…

Ein hermetischies Prinzip mit kompatiplen Ablegern – in „Wirtschaft und Verkehr“: ein pornografischer Geld-Kofferwitz.

Und was macht der Anarchie-Diskurs: Abkoppelung vom Markt, ist kein „anarchistisches Prinzip“, zu mindest insofern, als das den Anarchisten immer unterstellt wurde, -eine Form des Chaos herbeiführen zu wollen; und nichts zu tun haben zu wollen, mit der Gesellschaft im eigentlichen, bzw. sie ins besagte Chaos stürzen zu wollen. Sie selber sind das schlechteste Beispiel einer aufrichtigen ethymologischen und historischen Aufarbeitung des Anarchiebegriffs, an denen sie „Freidenkende“ immer verraten und gemeuchelt haben. Die Forderung, Wiedereinführung der Todestsrafe (Franz-Josef Strauss) in den 60/70 zigern sollte nach der Erschießung des Studenten Benno Ohnesorg, durch einen bis heute unbestraften Polizisten, die Zahl derer möglicherweise noch erhöhen. Damit hätte die Justiz möglicherweise ganze Gruppen „liquidieren“ können: Strauß als Kanzler man stelle sich das lieber nicht vor!

Kontinuität verwandter Denke: (Siehe den Revolutionär und Anarchisten: Jesus von Nazareth, -über die alten und neuen Philister und ihre Opfer: die alten Philosophen und Alchemisten bishin zu Erich Mühsam und Michail Bakunin et. etc.

Vergleicht man den Oligarchie*-Begriff kommt man den Strukturen und dem Verhalten der Herren [PolitWirtler°] schon näher. (*1997 geschrieben)

Die Produktionsbedingungen in der sogenannten „ Dritten Welt“ sind nicht sozial, sondern dienen der Demagogie in den armen Länder. Facit: BürgerKrieg und/oder beliebiger Status Quo zur Ausbeutung. Zinspolitik und Inflationsrate werden durch den IWF in den dritte Weltländern über den Dollar und den Euro auf das niedrigste Niveau gehalten, um den Im und Export sowie die billige Arbeitskraft verfügbar zu haben. (siehe „Händler der Armut“ = achtziger Jahre)

Die multinationalen Konzerne, werden sich den neuen Herausforderungen stellen müssen und sich zu verantworten haben für die Machenschaften in der Vergangenheit.

[Mainstream°]

Nicht nur in der geschlossenen Abteilung, multinationaler Globelplayers- im Schulterschluß des Mediums Medien und ihrem politischen Auftrag, funktioniert dieses Prinzip. Global wurde über den Begriff „Mainstream“ Wirtschaftsgeschichte praktiziert und abgesichert. So hat man mit der erfundenen „Mainstream-Vokabel“ noch ein leichtes populistisches Spiel, gegen die Aufklärer der „Neueren Moderne“.

Das Spiel mit der [gekleinten und geklonten Seele°] gegenüber – einer relativierten Öffentlichkeit  über das eigenlich notwendige an Transparenz und Zugänglichkeit der Unterlassung und Unterschlagung gemeinschaftlicher Werte zur Bildung einer solidarischen Gesellschaft.

[Aktive Archive°]: ein Haupt-Proplem in der ökonomischen etc. Gleichschaltungdidaktik bekommt Risse. (siehe Enron, Lehman, HRS, D-Bank- etc)= Die Frage nach dem eigentlichen Sinn der Handlung und ihrer Bedeutung für andere.

Erregt Aufsehen. Es tut sich was in der SeifenOper.

[ES°] obliegt einer „poetischen und intellektuellen Wahrnehmung und Ahnung“, und ist im wesentlichen Ableitung und sinnstiftendes Produkt, im Reflex auf die oberflächlichen und verbogenen Spiegelungen der Dinge. Und das Erbebnis des denkenden und empfindenden Subjekts: ES war immer schon da, als etwas im Vorwege, ruhendes – als SubStrom, unterspült und umspült es Analog das inszenierte Verflachungsszenario: Die Gralshelden von einst… Es regt sich der Widerstand zur Anektierung der Ouote!

Die „intuitive Handhabung“ der Dinge und ihr Übertrag, (im diskursiven Sinne von Beuys), als gestalterisches Prinzip, scheitert immer wieder an der Trägheit der Masse . siehe [KartoffelGelder°] obwohl die Pommes Frites doch eigentlich politisch sind!

(Roland Barthes, Mythen des Alltags)

Gravitationsgesetz

Unter dem gestörten Blick einer kasteiten Ratio, leidet das gesamte Prinzip. Alles ist restrektives Material und [PseudoGramm°] phrasenhafter Ideen. ES von ES, spürt diese – und den alternativen Bestand, nicht mehr nur am Rand, zur freien Handlung und für die „Rache“ am Verlußt & Verrat ihrer aufrichtigen Ideen, nunmehr auch im Zentrum. (siehe Dokumentatitel Ausweitung der Randzone eine neue Weltkarte in der Süddeutschen Zeitung, auch im Internet Süddeutsche Archiv)

Die Werbeleute abstrahieren klauen zum NullTarif aus der „Erhabenheit“, der „vorreitenden gestaltenen Zunft“, schon immer die sinnstiftenden Pattern in das blinde [Muster des Marktes°]. Und aus der Sprengkraft der Manifestationen; der geistigen Schnittstellen der „revolutionierenden Künste“.

Über das Feld einer scheinbar subversiven Werbung. Adaptiert und Verzerrt sich das eigentliche im RasterReiz der Effekte um [ES°] -im „innovativen Produkt“, in angepaßter Konformität zu ersticken.

Der Revolutionäre Inhalt bleibt auf der Strecke. Das [Gravitationsgesetz°] gilt nicht nur für die Physiker und den Fußball, dass gildet für alles: Was nach oben fällt, hat gefälligst wieder nach unten zu fallen!!! Besser rhyzom(-atisch).

Alles ist Gegenstand: sagte Picasso! [Arnachisten haben immer das letzte Wort°]

Eine Kunst die sich nur in sich selbst ergeht und nicht imstande ist auf die Gesellschaft abzustrahlen, ist keine Kunst. Sondern Dekoration! Ästhetisches Ornament und Beiwerk, bestenfalls zur Kontemplation des Gehabten und das Ornament ist ein Verbrechen…(siehe Bauhausarchitekten Loose)

Also auch im Sinne von wirken und wirkender Haltung in der Handlung. Im Sinne einer anonymen Ästhetik des Widerstands: alle gestalten mit, durch mehr Entschlußkraft und auch Tun!

Die [Intuition°]

Die unkrollierte Handlung, ist noch nicht gleich eine „kritische Instanz“ der Intuition. Der reine Reflex darauf ebenso nicht. Die Intuition ist eher so etwas wie eine Subinstanz des ursprünglich Erhabenen. Die da prüft, sozusagen im Millimoment, in abgleichender Eile, die Summe aller individueller und auch ererbter Erfahrung*“, (*die „höhere erhabene Intiution“ will aber vorab erzogen sein im Sinne von Schillers „Erziehung des Menschengeschlechts“). . Um zu einer Handlung oder Einstellung zu gelangen, welche Sicherheit – unter Würdigung der Bedingungen, einer jeweiligen Situation (nicht nur Situation: gemeint dann die Gestaltung) -ein angemessen Maß der [Haltung und Handlung°] einfordert oder auch übersetzt. Um den Menschen möglichst unbeschadet in seiner Handlung zu bewahren und damit auch die anderen, durch eine tief verwurzelte ethisch soziale zutiefst auch herzliche Haltung zu schützen und zu wahren..

Intuition(e) ist emphatische Klimaforschung. Auch im Zusammenhang mit der Prüfung soziologisch gesellschaftlicher Un-Zulänglichkeiten. Ihr Futtermittel, oder meta-Stoffwechsel die Kultur und das Leben selbst. In transpartikuralisierter Form in die Gefühls und Gedankenmuster gebettet und verankert, -als eine art Sublabor ohne mathematische Formel. In gewisser Weise die vorher gelebte Sublime zahlenlose Summe, des differenzierten, angereicherten Seins. Mit seinen Erfahrungen zwischen Eindruck und Ausdruck. Eine Meta-Schwester des unsichtbaren Traums, in Echtzeit, als nonverbale Ordnungs-Schutz-Instanz. Aus der aber auch lesbare Zeichen luken, die sich über eine „sublime dichterische Ratio“ lesen läßt.

Die Intuition ist daher in ihrem Widerstand und Wirkungsgrad, was die Authenzität von Aufrichtigkeit innerhalb der Wahrnehmung betrifft, -als innerer „Signalspender“, -als Meister der inneren Un-Sicherheit, ebenso als ein Gutachter des inneren Blickes, auf die Dinge und Ereignisse, nicht überbietbar-.(siehe Max Frisch: „der Unfall“.)

Die bewußte Ausklammerung von intuitiver Steuerung, ist nicht möglich ohne Inkaufnahme eines gefährdenden Potenzials des Leichtsinns und eines massiven Identitätsverlust der „inneren komponierten“ Wahrnehmung..

Der rein rationale Ersatz, ist eine Form von Behinderung und birgt Gefahr in der Handlungsabfolge, einer fehlorientierten und für sich allein genommenen Vernunftkategorie.

Der Kopf ist der Kasten – ist der Kreis

– die Wechselbeziehung zwischn Körper und Geist als Intuition in ihm, ist so etwas wie ein aktives Archiv des suberhabenen Unterich. Eine nonverbale Gedächtnisanstalt, mit einem Sensor der Ahnung. Eine gewisse innere Kassandra Stimme der Transformatien‚des gewesenen im Jetzt. Als Subsein mit Handlungsanweisung für die Gegenwart. Eine hör und fühlbare Instanz -emotionaler Errinnerungsfähigkeit, -als ein subkorrektiv der reinen Vernunft.

Eine „Institution“ ohne Quellenverweiß, ein tiefer Brunnen im Sein. Vom Ursprung bis ins individuelle Heute. Mit einem emotinalem und emotionellen OPservatorium, – als eine Art Wetterwarthe, für alles gestaltbare Für oder Wider.

Dieses „Meta-Synapsen-Faser-Gewirke“, zwischen dem Groß und Kleinhirn, mit einem weit angelegten Netzwerk, der Spindelungen, Verästelungen und Verlängerungen, im kompletten Prinzip des Organismus mit einem Impetus der über das Selbst hinaus geht. Mit erweiterter spiritueller Fühlungnahme über sich selbst als Begriff, hinaus weisend -ist ihr das ungenannte im „Verständnis vom Wirkungsbegriff“.

Im Hirn sind die Erkenntnisse und Verletzungen als „semiotisch-sensitiv geladenes Material“ und stoffliches Konglomerat -atomisiert und partikularisiert wie in einem [akkumalensischen Zirkel°]. Im „elektrisch geladenen Freidock“ mit feuchtem Leitzins, im leitbarkeitssteigerndem Feuchtigkeitsbiotop – des organischen Prinzips.. Das Organische Prinzip eine operative Einrichtung, für den ungehinderten Transport, von Propolis und Krankheiten überwindender Übersetzungsformen. [Elektromallogisch°] in beweglichen, ungehindert kommunizierenden, vernetzten Paar und Mehrheiten strukturiert und angereichert mit Wissen und WissensSchmutz. Als deutbares, und lesbares Zeichensystem – operierender Pole vorstellbar. Als Form, eine verwobene, spirisalisierte Bewegung und magnetisierte Fließordnung, im Plus und Minus-Bereich, der gereimt- und ungereimtheiten. Über eine Art der Differenzschaltung. -In den beweglichen Raum geklebt. Als Schwebeteilchen, schwimmend im Mikro-Kosmos der Elementarteilchen analoger Quantenmechanischer Sprünge im Quanto-Phonen Quadranten Kegel- und Parabelflug. Außergewöhnliche Un/sichtbarkeiten als Sehenswürdikeiten kopisch sichtbar, bis zur jeweils neuen Grenze des unergründlichen Spektrums, dessen was wir Mikrokosmos und Universum nennen. [NonFormel°] ©

Eines Tages -fragmentarische Sichtbarmachung des beweglichen „Denk u. Gefühlsstocks“ auf [elektromallogischer AbFilmBasis°]. Und „Ansprechbar“ als „suggestive Rettungsschiffchen und Inseln“ für die Ökonomie des Narrenturms; mit manipuliertem GrundKern° und Signalfeuer im Dauereinsatz; künftig auch mit Löschcodes implantierbar?

Über die aktive Sieben:, (die Entscheidung, darf nicht allein den Fortschrittsgläubigen überlassen sein. (die ja gewöhnlich nicht die klügsten sind, bzw. zu einseitig aus/eingerichtet).

Man beachte schon die Kritik bei Goethe. Auf den sie sich die (Leitkultouristen) ja kulturell so gern Berufen. ¨ Goethe und Schiller waren Freigeister und keine Fortschrittsprofiteure mit operierender Werteverdummung)

Herz und Hirn

(Herz u. Hirn ist sich selber, oder das Hirn über das Herz denken, über den/durch den Kegeldiskurs jeweils für das eine oder andere auf oder zu!). »Dosis sola fecit venenum«

Wer mit dem Knie denkt (Rodin), meint möglicherweise den sinnlichen Hebel in der Krümmung des Raums. Auch hier konische Gelenke und Synapsen im Raum, in kontemplativer Weise erst, dann als freie Handlungsanweisung- in Wechselbeziehung der Pole und Antipode. ganz unideologisch versteht sich! Okay:.. Das Gefühl zum z.B. im Solar-P., könnte eine fällige Speisung über die Wahrnehmung und ihrer erhabenen Instanz der Intuition sein.

Alles findet im Kopf-Körper in wechselseitiger Versorgung statt. Auch der Orgasmus, wie man weiß. Der umschließende Körper „denkt“ mit. Hirn und Körper, zusammengenommen, sind so etwas wie ein denkender KlimaFinger für den Lebens und Erfahrungstest, sozusagen in Gänze -ein denkender und fühlender _ [alchimistischer AriadneFinger°]- mit Lust und LenkFaktor. { In beidem, bleibend° ]

Disposé

Matrix

Immer wieder werden wir mit dem Problem des plötzlichen [Ausfall des Einfalls°] konfrontiert, nun hatte er endlich den Mut gefasst, möglichst einfach einen Gedanken zu beginnen und da versagte auch schon gleich die äußere -die fremdangelegte unsichtbare Benutzer-Matrix, die der elektronischen -digitalen Wunde!

Der Rechner versagte ihm jeweils nach dem hochfahren auf noch grauflirrender Fläche; die Dienstleistung: das Programm kann nicht ausgeführt werden, wegen fehlender [Hymen. sys°] :…>“Erweiterungsspeicher nicht gefunden“<..!.

Seit längerem fährt er auf einem alten Kasten mit Windows, das sollte jetzt aber erst einmal nicht sein. So wird er darauf zurückgeworfen sein, sich das Hymen. sys zu laden, aber die Eintragung in der config.sys und in der system.ini sind korrekt installiert. Naja selbst schuld , beschämt ihn das „innere Werbe-Wissen“ über die ältere Abmahnung des Betriebssystems indirekt „zu Hause“.

Aspekte des [Unterlassungsordens°] ( 1.) Die Beschäftigung. ª

Der erweiterte 386ziger ist die Generation von Gestern, immerhin nicht Vorgestern.

Mit immer wieder überraschend auftretenden Fehlerquellen, wie ihm das Handbuch verrät: .“Hätten sie das neueste Modell, wäre das so nicht passiert“.

Dann wäre alles glatt gegangen“… Hätte er die neueste Anlage, würde er, nicht er sein! Und wäre jetzt selber Glatt antworte er prompt und trotzig, -in tiefer Übereinkunft mit sich selbst und außerdem: „mit einem Mac wäre ihm das nicht passiert“.!

Diese Anlage, welche mir zur Verfügung steht, -die er da fährt, war einfach billiger -nähmlich umsonst und wurde von bereitwilligen Freunden aufgerüstet und einsatzfähig.

Einsatzfähig im Sinne von Goethe: …“das Wort- ist des Dichters Waffe“…

Den Kasten selber, hatte er einem Container auf dem Unigelände entzogen. Dieser sollte eigentlich entsorgt werden. Also ist es ein Fundstück sozusagen.

Das ist ihm sympathischer, als sich permanent im [westlichen Parnass°], vorher

den Arsch aufzureißen um die nötigen Standards, der Beschaffungsbedingungen zu erfüllen. Um sich solche Teile behaupten zu wollen. Sein Leben wäre schon im Vorwege ein anderes. Diese ganzen Haupt- und NebenSchritte und die damit verbundenen Irrtümer des Systems, um im System so zu funktionieren – um es den Herren Herstellern profitapel und bequem zu machen. Um sich die entsprechenden Gigabytes leisten zu können hätte im Grundsatz ein anderer Lebenslauf und eine gänzlich andere Einstellung sein Prinzip gestört.

Diese Prinzip hieß in aller Konsequenz Improvisation, -immer aus dem einen wie dem anderem Nullbereich heraus, zu etwas anderem -mehr, als oder weniger als Null. So war das eigentlich schon immer. Bis auf ein paar manchmal notwendige Exkursionen in etwas mehr Geld durch Aktivitäten, die mit Gegenständen zu tun hatten. Die in einen gewissen Wert für die Verwertungsgesellschaft in Beziehung standen.

Analog Übersetzung des Staus quo im anderen Wertcodex, kurz: seine Rettung war die Zeichnung und die Fotografie und deren Materialbausteine als Fetische: Antwort und Fragestellung auf die vielen überkommmenden Sendungen, der Moderne . Zur Transformation bestimmt, in das Eigentliche des Zwiebelwunders.Vom GrundGlas zur plastilinen [Erfindung von Einflußnahme°] durch Schwarz und auch der Farbe

Über das Eisen vom Essen; des Silber vom Spiegel; vom Blattgold zur Blattmorchel; vom BilligBlei dem holden Kolbendämpfer, dem Schmierstoff, -auf die Ölspur (!), vom Papier zur Pappe, von der Pappel zum Jean J. Rousseau ¬ (Seine Gebeine liegen unter einer Pappel gebettet) dies war ein Sprung des Springers dann endlich zu befreiteren Formen, der intensiven geistigen lust am Laib-Deutung. Erst als die [Beschäftigung°] , dann als großes Interesse und Leidenschaft lesbar wurde. Auch in Bereichen, die ihm vertraut erschienen, heute aber immer wieder neu erscheinen.. Dort hin zu kommen war/ist ein immer währendes Motiv und Triebfeder, der Beschäftigung schlechthin. Ein survivel der anderen Art; der inneren Überwindung zur Öffnung und Bereidschaft neues und anderes zu erfahren von anderen die da weiter waren – im Vor und Zurück! Hier entwickelte sich sein Haben und Halten und lassen wollen können.

Noch nicht fertig

Experimente, im reflektierterem sein, im bespiegeln der Andersartigkeiten. Und die damit verbundene Erfahrung auch von Klügeren als von den Einfältigen des Mittelmaßes allein, Anerkennung für einen Gedankengang oder eine Idee zwischen-zu-lesen.

Aber nicht so schnell und oberflächlich, diese Frage des öffnens, dieses Lebenskatipels muß behutsam ernähert, beschäftigt werden. Der Materialkundige versteht zwar hier die Reihenfolge, und das sagt etwas über die dialektische Lebenseinstellung sowie dessen chronologische Abfolge. Aber noch nichts über das alchemistische Surrogat im tieferen Sinn der erotischen geSchichtung von Wahrnehmung, gelebter MegaPoli und der Kinderzeit-Kleinstadt Idylle.

Dieser innere Blick zurück in das verschollene Moment der Stanzungen, und Reihungen sind nur Stanzungen in ihrer Komprimiertheit. Die Brüche entziehen sich noch der Deutung und Bedeutung.

…“The first Cut is the deepest“…

noch gemeint auf die Liebesbeziehung-waren schon Ausdruck von gelebter Melancholie wie bei „Susan“ in Verlustreicher folgenreicher Neugewinnung u.s.w. So um die Zwanzig, halfen uns diese Stücke so etwas wie Trauer und Melancholia zu kompensieren und aufzupüren, im scheinbar Fremden und dem eigenen Leben. Über den Verlust dem eigenen Selbst in der Kälte der Umgebung etwas wärme einzuhauchen. Seine Eltern hatten noch einen anderen Auftrag -nähmlich dem sich nicht zu stellen, sondern das vergangene zu überleben. Ihrem Eingebundensein im fremdgesteuertem Wirtschaftswunder, nach Verlust- und Entbehrungsreichen Krieg, dem Leben noch einen Rest Leben abzutrotzen. Erst im Dritten Reich verraten und verführt für das große Ziel an die imperiale Weltherrschaft. „Jedem seine Villa im deutsch-Ostafrika; und jedem Doitschen seinen Neger-Sklaven!“. Dann in der 50ziger Jahre Schwachsinns und Verblödungsindustrie bis heute, gefangen…

Von ATA – von PERSIL bis OMO und er haste was, biste was Nachahmer. Immer noch hingen sie einem Ufa – Plot oder sing sang an den Lippen, als freiverfügbares Produkt der Hollywood Unterhaltungsadapten. Siehe [Stechpalmentherapie°]

Greta Garbos maskenhafte Züge schminkten ihre eigene Divergence bis zur Abdeckung des eigenen Selbst, – bis zur Erfindung der Tiefkühltruhe. Der erstarte Narzismus als IdealErsatz des überlebenden Flakhelfers und seiner naiv-fanatischen Betrugsphantasien und die einhergehende Erkenntnis (am Ende) UFA Träume nicht wirklich leben zu dürfen.

Reisen weiterhin über den onomatischen Führer von Braun bis Blau – aber auch das Blau war getürkt im sinne von Falsch, im sprachlich Deutschen. Den Türken kannte man gar nicht, aber alles war getürkt. Im Sprachschatz der Deutschen haben immer die andern Schuld- am eigenen Elend,. Erst die Juden und die Neger, dann die Türken. Immer im Zweifel das Fremde! Das gibt uns die Freiheit nicht denken zu müssen. Siehe Leihkultour bis Leitkultur

Analog zu Atatürk im sprachlich eingedeutschten Deutschen, erfand man ATA dieses berühmte Scheuermittel. Sauber bis auf’s Bein. Bis auf den Knochen. Ata war berühmter als Böll’s : „Der Zug war pünktlich“…

Da berufen wir uns dann im Zweifel auf die Dichter, die man im Zweifel eigentlich auch schon mal zweimal verbrannt hatte. Aus Sicherheitsgründen um nicht lesen und denken zu müssen. Goethe und Schiller waren schon weit weg ein Glück für sie -zu weit weg! Nur deshalb haben sie überlebt. [Bitte/Danke°]

Denn ihre Subversität in der Aufklärung, hat unter anderem auch schon in ihrer Zeit für Observationen gesorgt, wie man seit Heinrich Heine und Honoré de Balzac und und [ °] weiß.

Mit freundlicher Empfehlung !

Ihre TeaBankGroupe

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Fotos: Jörg Stange  | Installation Leo Stern „Das Volk“ Stilwerk 2009

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Morsemanko: Die Option der Oper°
https://medienwatch.wordpress.com/morsemanko-die-option-der-oper%C2%B0/

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Testseite

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»Fraktale« in Bearbeitung | 1999

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Nomen

  1. Auge
  2. Öse
  3. Seher

Verb

  1. beobachten
  2. betrachten
  3. ansehen
  4. belauern
  5. stieren
  6. anpeilen

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eyeloop: jst + memo zum mitscannen

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medienwatch.wordpress.com | medienwatch.de | http://www.meta-info.de | jörg stange, gunnar f. gerlach gfok archiv

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Fotos: Jörg Stange  | Installation Leo Stern, Rede (hier nicht eingestellt) : Gunnar F. Gerlach  „Das Volk“ Stilwerk 2009 (Text  angefangen Hymen.sys ca. 1997: unredigiert)

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Morsemanko: Die Option der Oper°
https://medienwatch.wordpress.com/morsemanko-die-option-der-oper%C2%B0/

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URtext: Aus dem Unterholz zum Hymen.sys = Schmerz-Feld-Forschung ) ~1997/98

http://www.metasynapse.de/stange/texte/schmerzfeldforschung.html

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medienwatch.wordpress.com | medienwatch.de | http://www.meta-info.de

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Written by medienwatch & metainfo

April 4, 2009 um 11:55

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