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Archive for April 1st, 2009

Der Film: „Der Geist des Geldes“

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3 Min. 51 Sek. (Trailer)

 

Vollständige Fassung 1/9 :

 

http://www.geistdesgeldes.com/

info(at)geistdesgeldes.com


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April 1, 2009 at 22:00

Veröffentlicht in Der Film: Der Geist des Geldes

So revolutionär war die weiße Bauhaus-Moderne

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Ausstellung in Weimar

So bunt war die weiße Bauhaus-Moderne

Von Alan Posener | 31. März 2009

In Weimar feiert eine Ausstellung die Gründung des Bauhauses vor 90 Jahren. Sie veranschaulicht, dass Bauhaus nicht nur „weiße Moderne“ bedeutet: Zu sehen sind gemusterte Teppiche, bunte Glasfenster, verspielte Möbel. Besucher lernen viel über eine Zeit, in der Architekten nicht nur Investorenwünschen dienten [::]

„Jedoch hatte das Bauhaus zunächst gar nichts mit einem Stil zu tun. Es war eine Schule. Eine Kunstschule, die ganz anders sein sollte, als alle Kunstschulen bisher. Ähnlich den Reformschulen wie Salem oder die Odenwaldschule wollte man statt der kopflastigen akademischen Abrichtung eine ganzheitliche Ausbildung von und mit „Herz, Hirn und Hand“. Das Vorbild war nicht die moderne Fabrik, sondern die mittelalterliche Bauhütte und deren Symbol, die himmelstürmende gotische Kathedrale“

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http://www.welt.de/kultur/article3475948/So-bunt-war-die-weisse-Bauhaus-Moderne.html

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http://www.bauhaus-dessau.de/

http://de.wikipedia.org/wiki/Bauhaus

https://medienwatch.wordpress.com/llaura-i-sunner-pendel-filz-2009-o-grosenangabe/

http://www.flickr.com/groups/g8-photos/discuss/72157600307304293/

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April 1, 2009 at 16:49

The Thing: Kontrollierte Virtualitäten und virtuelle Kontrollen

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Kontrollierte Virtualitäten und virtuelle Kontrollen

Kontrolle und Virtualität waren die zwei Stichwörter eines umfangreichen Symposions an der Hochschule für Bildende Künste (HfBK), das vom 3. bis 8. November in Hamburg stattfand und von der HfBK (Prof. Hans-Joachim Lenger, Prof. Michaela Ott, Sarah Speck, Harald Strauß), der Universität Basel (Prof. Georg Christoph Tholen) und der Universität Paris VIII – Saint Denis (Prof. Alain Brossat) konzipiert und durchgeführt wurde.

Den Ausgangspunkt bildeten Deleuze Ausführungen zur Kontrollgesellschaft. “Wir sind dabei, in ´Kontroll`Gesellschaften einzutreten, die genaugenommen keine Disziplinargesellschaften mehr sind. Foucault gilt nicht selten als der Denker der Disziplinargesellschaften und ihrer prinzipiellen Technik, der Einschließung. Aber in Wirklichkeit gehört er zu den ersten, die sagen, dass wir dabei sind die Disziplinargesellschaft zu verlassen, dass das schon nicht mehr unsere Gegenwart ist. Wir treten ein in Kontrollgesellschaften, die nicht mehr durch Internierung funktionieren, sondern durch unablässige Kontrolle und unmittelbare Kommunikation.” (1)
Deleuze knüpft damit an Michel Foucaults Untersuchungen der Disziplinargesellschaften an und erweitert sie auf unsere heutigen Gesellschaften. Wie in einigen Vorträgen betont wurde, bedeutet die Ausrufung einer Kontrollgesellschaft jedoch nicht die Ablösung der einen Gesellschaftsform durch die andere, sondern ihre Aktualisierung. Somit lassen sich sowohl Kontinuitäten als auch Gleichzeitigkeiten verschiedener Machtformen diagnostizieren. Laut Foucault sind schon die Disziplinargesellschaften diejenigen Machtverhältnisse, “die nicht mit dem Recht sondern mit der Technik arbeiten, nicht mit der Normalisierung, nicht mit der Strafe sondern mit der Kontrolle”. (2)
Diese Kontrollmechanismen zeichnen sich durch eine gesteigerte Differenzierung aus und wirken zusehends in Mikrologien. Sie lassen lediglich minimale und ambivalente Lückenbildungen zu und gehen mit Veränderungen im politischen, sozialen, kulturellen, medialen und wirtschaftlichen Bereich einher, die es auf dem Symposion zu untersuchen galt […]

http://www.thing-hamburg.de/index.php?id=982

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Politischer Journalismus und offener Wahnsinn = „Wir malen hier bloß die Bilder ab“
https://medienwatch.wordpress.com/2009/09/21/politischer-journalismus-und-offener-wahnsinn-wir-malen-hier-blos-die-bilder-ab/

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Panoptismus (vom griech. panoptes=„das alles Sehende“) ist ein von dem französischen Philosophen Michel Foucault eingeführter Begriff, der die zunehmenden Überwachungs- und Kontrollmechanismen und daraus resultierende soziale Konformität des Individuums in der Entwicklung der westlichen Gesellschaft seit dem 18. Jahrhundert beschreibt:

Panoptismus

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Foto + Bildarbeit: »Bettnachbar-Endoklink« Jörg Stange, gfok. Veröffentlichung: Der freundliche alte Herr hat eingewilligt.

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April 1, 2009 at 14:11

ATTAC versus NATO: „Krieg gegen den Terror“ „Kampf um Rohstoffe“

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Bundesweite Arbeitsgruppe Globalisierung & Krieg von Attac Deutschland

Medieninformation

Attac-Arbeitsgruppe bekräftigt Forderung nach Auflösung der NATO Aufkündigung des „NATO-Verteidigungsfalls“ in Afghanistan, Rückzug aller NATO-Truppen aus der Region Gerechte Weltwirtschaft und Klimaschutz statt Kampf um privilegierten Zugang zu Rohstoffen Skandalöse Eingriffe in das Recht auf freie Meinungsäußerung im Umfeld des NATO-Gipfels

Frankfurt/M., 31.3.2009 – Wenige Tage vor dem Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der NATO-Staaten in Straß­burg hat die Arbeitsgruppe Globalisierung & Krieg von Attac Deutschland ihre Forderung nach der Auflösung der NATO bekräftigt.
Auf dem bevorstehenden NATO-Gipfel wollen die Staats- und Regierungschefs eine neue Strategie der NATO auf den Weg bringen. „Noch mehr als in der Vergangenheit soll statt gleichberechtigter Partnerschaft das Recht des Stärkeren zum Maß der internationalen Beziehungen werden“, erklärt Gudrun Reiß, langjährige Friedensaktivistin und Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft.
„Wir brauchen eine gerechte Weltwirtschaft und konkrete Maßnahmen zum Klimaschutz, keinen Kampf um privilegierten Zugriff auf Rohstoffe in aller Welt“, so Reiß. Dennoch verfolge die NATO unter Begriffen wie „weltweite Stabilität“ und „Krieg gegen den Terror“ diese Strategie. Alarmierend seien die Bestrebungen im Rahmen der NATO, die Entscheidungsbefugnis der Parla­mente über Fragen von Krieg und Frieden zurück­zudrängen und einzuschränken. „Die NATO ist zum militärischen Arm der Globali­sierung geworden. Sie muss aufgelöst werden“, bekräftigt Reiß. „Deutschland kann mit einem Austritt aus der NATO den Weg in eine friedlichere Zukunft weisen.“
Nur wenige Tage vor dem NATO-Gipfel hat das Stuttgarter Amt für öffentliche Ordnung Melde­auflagen verhängt. Den Betroffenen wird unter Androhung von Geld- und Gefängnisstrafen der Aufenthalt in der Umgebung von Straßburg untersagt. Das Amt rechnet offensichtlich damit, dass Wider­sprüche und Klagen gegen die Auflagen von den Gerichten nicht mehr rechtzeitig verhandelt werden können. Die Attac-Arbeitsgruppe Globalisierung & Krieg erklärt sich solidarisch mit den Betroffenen. Zugleich blockieren die Behörden weiterhin eine einvernehm­liche und sinnvolle Festlegung der Demonstrationsroute am 4.4. Die Einwohner Kehls dürfen vom Abend des 3.4. bis zum Morgen des 4.4. ihre Wohnungen nur unter Polizei­begleitung verlassen. Reiß stellt hierzu fest: „Die Einwohner vor Ort werden faktisch unter Hausarrest gestellt.“ „Die Regierenden der NATO-Staaten wollen sich den Fotografen ohne Europas Bürger zeigen“, resümiert Gudrun Reiß. „Gemeinsam mit Tausenden europäischer Bürgerinnen und Bürger werden wir die Staats- und Regierungschefs mit unserem Protest und unseren Forderungen für eine friedliche Welt konfrontieren. Wir rufen zur zahlreichen Beteiligung an der Demonstra­tion sowie den vielfältigen weiteren Aktivitäten des Protests und der öffentlichen Diskussion im Umfeld des NATO-Gipfels auf.“

Weitere Informationen:
Gudrun Reiß ( attac_ag_guk@gmx.de )
Die Arbeitsgruppe Globalisierung & Krieg im Internet: http://www.attac.de/globuk

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  • Pressemitteilungen über den Verteiler der Gipfelsoli Infogruppe*

Für den Inhalt von Erklärungen die nicht von Gipfelsoli verantwortet werden garantieren wir nicht.

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