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Archive for März 10th, 2009

Gestohlene Bilder, skrupellose Museumsdirektoren

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Gestohlene Bilder, skrupellose Museumsdirektoren

Die Schicksale der Opfer: Melissa Müller und Monika Tatzkow erzählen, wie jüdische Kunstsammler ausgeplündert, vertrieben und ermordet wurden. Die Erben warten vielfach bis heute auf die Rückgabe des Raubguts.Von Stefan Kolde

http://www.sueddeutsche.de/651380/127/2792820/Gestohlene-Bilder-skrupellose-Museumsdirektoren.html

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März 10, 2009 at 20:26

Kessel von Stalingrad: Zwischen allen Stühlen

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…Auch bizarre Details haben Klemke und Lorenzen zu Tage gefördert. So kann sich der ehemalige Wehrmachtsarzt Rudolf Gross daran erinnern, dass es statt der dringend erwarteten Verpflegungsbomben irgendwann kistenweise Parfüm und Kondome über dem Kessel von Stalingrad regnete*… HA [::]

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Zwischen allen Stühlen

Weil ihr Vater, der zunächst hitlertreue General Walther von Seydlitz, im Stalingrader Kessel zur Kapitulation aufrief, nahmen die Nazis seine Frau und die vier Töchter in Sippenhaft. Eine von ihnen, Ingrid von Seydlitz, wird heute in Hamburg über ihre Kindheit und Jugend als „Verräterkind“ berichten

VON PETRA SCHELLEN

Ingrid von Seydlitz ist eine freundliche, fröhliche Frau. Die 75-Jährige hat gern Gesellschaft, sie lacht gern und viel, wenn sie erzählt, auch wenn ihre Geschichte an trübe Stellen rührt. Und davon gibt es in ihrer Vergangenheit einige. Denn ihr Vater, Offizier Walter von Seydlitz, zunächst williger Hitler-Diener und hoch dekoriert, erkannte erst 1942, als Eingekesselter von Stalingrad, die verbrecherische Dimension des faschistischen Krieges. Er rief die deutschen Soldaten – gegen den Befehl Hitlers – zur Kapitulation auf. 1943 gründete er in sowjetischer Kriegsgefangenschaft den Bund deutscher Offiziere, die der Sowjetunion Kooperationen anboten und im Nachkriegsdeutschland eine Demokratie aufbauen wollten. Dabei hatte von Seydlitz den Kessel ursprünglich öffnen sollen. Es gelang ihm auch zum Teil – bis sich die sowjetische Zange um 250.000 Wehrmachtssoldaten schloss […]

http://www.taz.de/regional/nord/kultur/artikel/?dig=2009

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Buch „Stalingrad“ 1946 | Archiv : gfok

* …In den achtziger Jahren erzählte ein befreundeter Swing-Musiker, der sich im „Kessel von Stalingrad“ befand, die dann auch 2002 vom Hamburger Abendblatt verkürzt kolportierte Geschichte: „Das die eingeschlossenen Wehrmachtssoldaten, die Piloten eines gelandeten Transportflugzeugs fast lynchten, weil ausser Kondome keine Versorgung für die Truppen an Bord der Maschine gewesen sein soll“. Jörg Stange

Fritz Ries 1944 die »Gummiwerke Hoya Gesellschaft mit beschränkter Haftung«
Die Firma »Flügel & Polter«, im Widerstand als »Firma Prügel & Folter« verspottet, war unter anderem deutscher Marktführer bei der Erzeugung von Präservativen, weshalb Ries den Namen »Kondom-König« erhielt. Der Ausbau des Unternehmens erfolgte durch sogenannte Arisierungen, also durch Raub an jüdischem oder so genannt jüdischem Eigentum.

http://agso.uni-graz.at/marienthal/bibliothek/biografien/07_04_Ries_Fritz_Biografie.htm

HA =>[::]<=

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März 10, 2009 at 12:28

Attac: Kapitalismuskongress ein voller Erfolg! SZ: Attac in der Krise

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Attac

Kapitalismuskongress ein voller Erfolg!

2.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind am Wochenende vom 6. bis 8. März in die TU Berlin gekommen, um die Ursachen und Zusammenhänge der Weltwirtschaftskrise besser verstehen zu lernen und gemeinsam über Alternativen nachzudenken. Dutzende an Printmedien sowie Radio- und TV-Sendern haben ebenfalls die Gelegenheit genutzt, den täglichen Schreckensmeldungen positive Nachrichten und kritische Inhalte entgegenzustellen. Der Kongress ist ein überwältigender Erfolg und macht Mut und Hoffnung, mit den richtigen Konzepten in Zukunft bei den Menschen und der Politik noch besser anzukommen.

http://www.attac.de/aktuell/kapitalismuskongress/impressionen/

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Sueddeutsche Zeitung

Attac in der Krise

Irgendwie dagegen

Wege aus der Krise: Muss es erst so richtig schlimm kommen, bevor es besser werden kann? Attac-Anhänger treffen sich zur Kapitalismuskritik in Berlin und feiern die Ratlosigkeit.
Von T. Moorstedt

Eine Attac-Veranstaltung darf man sich nicht als einen Kongress vorstellen, in dem es, wohl organisiert und fachlich strukturiert, um die Erschließung eines bestimmten Themas geht. Die Nicht-Regierungsorganisation (NGO) stellt nur den Raum und den Rahmen zur Verfügung, den Ortsgruppen und Einzelpersonen dann nutzen können. Und immerhin: etwa zweitausend Menschen kamen, als Attac am vergangenen Wochenende zum Kongress „Capitalism (No) Exit“ an die TU Berlin rief […]

http://www.sueddeutsche.de/kultur/362/460991/text/


Beiträge | Links die entgegen der selbstgefälligen Ingnoranz von Medien und „embedded Experten“, bereits lange im Vorwege die „Krise“ erkennen konnten und damit die Folgen für die intern. Gemeinschaft vorausschrieben. Die „Mainstreammedien“, Politiker, Think Tanks etc., entschieden sich in der Regel zur Verharmlosung oder stritten diese prozessuale Entwicklung gleich ganz ab – und deck(t)en damit das Weiter so. jst

http://www.meta-info.de/?such=Kapitalismus&suche=man&rubrik=

http://www.meta-info.de/?such=Finanzmarktkrise&suche=man&rubrik=

https://medienwatch.wordpress.com/?s=Kapitalismus

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Paris 18.02 2009, LEAP/E2020 Prognose(n) :

+++ Die Welt tritt in die Dekantierungsphase der umfassenden weltweiten Krise ein. Die öffentliche Ordnung zerfällt +++

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März 10, 2009 at 08:44