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Man Son: Zwischen Utopie und Gewalt

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Ausstellung „MAN SON 1969“ in der Hamburger Kunsthalle

Von Anette Schneider

Die Ausstellung „MAN SON 1969. Vom Schrecken der Situation“ blickt auf die 60er-Jahre zurück, auf die Utopien von damals und auf das, was aus ihnen geworden ist. Als Ausgangspunkt für die Betrachtungen dient der Kriminelle und Sektenführer Charles Manson.

1969 – das waren Vietnamkrieg und Woodstock. Die Mondlandung und Morde, die der größenwahnsinnige Charles Manson Mitglieder seiner Manson-Family ausführen ließ. – 1968 ist abgefeiert, und so suchten die Kuratoren Frank Barth und Dirck Möllmann offenbar nach Eckdaten des Jahres 69, an denen sich bestimmte gesellschaftliche Widersprüche und Entwicklungen des Jahrzehnts verdichten, und zu einer Ausstellung machen ließen. Dirck Möllmann:

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/911922/

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„Helter Skelter“ | „Anklage gegen Bush“ | „Manson im Live Magazin“ | Vitrinen-Einlage in  der Ausstellung „Man Son: Im Schrecken der Situation“

Foto: jst | 2009

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Written by medienwatch & metainfo

Januar 29, 2009 um 23:18

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