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Archive for Januar 29th, 2009

Man Son: Zwischen Utopie und Gewalt

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Ausstellung „MAN SON 1969“ in der Hamburger Kunsthalle

Von Anette Schneider

Die Ausstellung „MAN SON 1969. Vom Schrecken der Situation“ blickt auf die 60er-Jahre zurück, auf die Utopien von damals und auf das, was aus ihnen geworden ist. Als Ausgangspunkt für die Betrachtungen dient der Kriminelle und Sektenführer Charles Manson.

1969 – das waren Vietnamkrieg und Woodstock. Die Mondlandung und Morde, die der größenwahnsinnige Charles Manson Mitglieder seiner Manson-Family ausführen ließ. – 1968 ist abgefeiert, und so suchten die Kuratoren Frank Barth und Dirck Möllmann offenbar nach Eckdaten des Jahres 69, an denen sich bestimmte gesellschaftliche Widersprüche und Entwicklungen des Jahrzehnts verdichten, und zu einer Ausstellung machen ließen. Dirck Möllmann:

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/911922/

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„Helter Skelter“ | „Anklage gegen Bush“ | „Manson im Live Magazin“ | Vitrinen-Einlage in  der Ausstellung „Man Son: Im Schrecken der Situation“

Foto: jst | 2009

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Januar 29, 2009 at 23:18

Terrorcamp-Gesetz: Per Mausklick zum Terrorist

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[sueddeutsche] Ein Kommentar von Heribert Prantl

Das sogenannte Terrorcamp-Gesetz verfolgt angebliche Täter, ohne dass es eine Straftat gibt. Gäbe es den Straftatbestand der Missachtung der Gerichte, dann wäre er mit diesem Gesetz verwirklicht.

Bisher war Sinn und Zweck des Strafrechts die Bestrafung des Straftäters. Was sonst. Aber das so Selbstverständliche gilt nicht mehr, wenn es um Terrorbekämpfung geht.

Der Bundestag hat in erster Lesung ein Gesetz verhandelt, das nicht mehr zur Bestrafung, sondern nur zur Verfolgung taugt, ja nur diese bezweckt: Der Gesetzgeber weiß, dass es zu einer Bestrafung der angeblich gefährlichen Person nach dem neuen Gesetz nicht kommen wird; aber das ist ihm ziemlich egal.

Die Hauptsache ist, dass der Staat ermitteln, belauschen und Computer durchsuchen darf. Die Straftat wird quasi fingiert, weil man sie braucht, um massiv in die Grundrechte des Beschuldigten eingreifen zu können.

Schon der amtliche Titel des neuen Gesetzes verrät dies. Es lautet: „Gesetz zur Verfolgung der Vorbereitung von schweren staatsgefährdenden Gewalttaten“. Das Gesetz wird landläufig Terrorcamp-Gesetz genannt, weil mit ihm angeblich die Leute gepackt werden sollen, die sich dort ausbilden lassen. Davon findet sich im Gesetzestext kein Wort (…)

http://www.sueddeutsche.de/politik/924/456592/text/

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Foto: jst | Export Import | Badewanne 2008

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Januar 29, 2009 at 20:00

»Reihe:Ordnung sagt – Freiheit«

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»Reihe:Ordnung sagt – Freiheit«
mit Discoteca Flaming Star

Eröffnung: Donnerstag, den 29. Jan. 2009, 19 Uhr
Es spricht: Ulrich Schöttker
Ausstellungsdauer: 30. Jan. bis 20. März 2009
Öffnungszeiten: Mi. bis So., 14 bis 18 Uhr
Kunstverein Harburger Bahnhof, im ehemaligen Wartesaal über Gleis 3
und 4, Fernbahnhof Harburg, Hannoversche Str. 85, 21079 Hamburg

Die 1998 von Cristina Gomez Barrio und Wolfgang Mayer gegründete Gruppe Discoteca Flaming Star ist ein interdisziplinäres Kunst-Performanceprojekt mit wechselnder Besetzung, das seine Auftritte und Ausstellungen als politische und soziale Ereignisse versteht.
Angelehnt an die Idee und Funktionsweise einer Rockband erforschen sie gemeinsam mit befreundeten KünstlerInnen, TänzerInnen und MusikerInnen gesellschaftliche Fragen und Wünsche, deren Umsetzungen und ihre Begrenzungen. Als Discoteca Flaming Star erproben sie Handlungsmodelle, die sich, anstatt berechenbare Stärke zu demonstrieren, glamourös dem Schwachsein, der Zerbrechlichkeit und dem Modus des Zweifelns widmen. Sie sind, in den Worten von Gomez Barrio/Mayer, »unehrerbietige haltlose Fans, die die eigenen Kenntnisse und Unkenntnisse benutzen und das Begehren inszenieren, auf der Bühne zu sein und sich zu zeigen. Sie trinken von Anita Berber, von Warhols Perücke, Geistern, Rita McBride’s Arena, Gregg Bordowitz, Mary Shelley, Karl Valentin & Lisl Karlstadt, der Wiener Gruppe, Alvaro, Joey Arias und Raven O – und nennen das Ergebnis Hardcore-Karaoke. Discoteca Flaming Star bringt Lieder über Liebe, Konsum, Hingabe und Feminismus, Bauchtanz, Schnulzen, großartige schlechte Lieder und Dinge, die zusammen gehen, obwohl sie das nicht sollten«.

Für den Kunstverein Harburger Bahnhof entwickelt die Gruppe eine Installation aus bearbeiteten Teppichen, die sich wie Eisschollen im Raum verteilen. Die ursprüngliche Beschaffenheit der Teppiche, ihre Muster und Farbgebungen, wird dabei zu großen Teilen durch schwarze Acrylfarbe verschleiert. Deutlich sichtbar blitzt sie nur in den durch Schriftzüge gebildeten Negativformen auf, die sich unter anderem dem Thema »Freiheit«, der einladenden Institution und der historischen Funktion des Raumes als Wartesaal widmen. Eine weitere Ebene bildet die Auseinandersetzung mit dem amerikanischen Musiker Morton Feldmann, ein Freund und Zeitgenosse von John Cage, der durch asymmetrische Teppichmuster zu Kompositionen inspiriert wurde, und der Dialog mit dem Teppichsammler Christopher Pan Talon. Letzterer liebt an seiner Sammlung das Aufeinandertreffen von rigide vorgegebenen Mustern und unabhängigen Gestaltungen. Freiheit wird hier produktiv verstanden: Nicht als Gegenbehauptung gegen das, was sie einschränkt, sondern als Freiheit des Denkens, Kombinierens und Handelns innerhalb bestimmter Strukturen. Auf diese Weise entstehen innerhalb des Ausstellungsraumes neue »Räume«, »Denkräume«, die in zwei Performances um die Dimensionen »Handlung« und »Zeit« erweitert werden.

Freiheit ist die sechste Ausstellung im Rahmen der von 2007 bis 2009 im Kunstverein Harburger Bahnhof gesetzten Reihe:Ordnung. In insgesamt sieben Ausstellungen werden – eng orientiert an der Verortung des Kunstvereins in einem Bahnhofsgebäude – bestehende Systeme in ihrem Paradox aus Stillstand und Bewegung, aus Aussagekraft und Durchlässigkeit aufgegriffen. Vorherige Titel der Reihe waren Arbeit, Liebe, Geld, Macht und Sex, das Schlusslicht
bildet Zukunft. Die Ausstellungsreihe fungiert als indirekte Herausforderung von Seiten des Publikums an die teilnehmenden KünstlerInnen: Die titelgebenden Schlagwörter suggerieren eine konkrete Erwartungshaltung, die vor der Betrachtung steht, während die Stärke und die Freiheit der damit konfrontierten künstlerischen Produktion darin besteht, an genau diesem Punkt ansetzen zu können.

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Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung:

Samstag, 31. Jan. 2009, 16 Uhr: Künstlergespräch mit Discoteca Flamingstar. Ab 18 Uhr zeigen wir den Film »El Espíritu de la Colmena«, Victor Erice, 1973. (OV mit engl. Untertiteln). In einem kleinen kastilischen Dorf sieht sich die sechsjährige Ana zusammen mit ihrer Schwester und den Dorfbewohnern einen Horrorfilm an. Von diesem inspiriert, flüchtet sie sich in eine Traumwelt aus Todessehnsucht und Hoffnung.

Freitag, 6. Feb. 2009, 20 Uhr: Discoteca Flaming Star »Anda…El tren blindado…the creature and die liebe (2)«, dia-bass-frankenstein-banner-make-up-gesang-angel-text-stück-performance, 60 min. Realisierung (1) im Sommer 2008 in Zusammenarbeit mit Stefan Pente.

Freitag, den 20. Feb. 2009, 19 Uhr: Führung durch die Ausstellung

Freitag, den 20. Feb. 2009, 20 Uhr: Ursula Panhans-Bühler »Unter der Teppich/und über – einige Blicke auf eine marginalisierte Kunst«. Europäer wendeten Teppiche, sobald sie diese für sich entdeckt hatten, aus der Horizontalen in die Vertikale – mit Bildern versehen.
Was haben Teppiche für eine Beziehung zum Boden, zum Fliegen, zum Verschwimmen von Raum und Zeit? Und: zu Dekor und Ornament? Der Vortrag wird diesen Fragen anhand einiger Teppiche aus Ost und West nachgehen.

Dienstag, den 10. März 2009, 20 Uhr: Helmut Draxler »Gefährliche Substanzen«, Buchvorstellung mit anschließender Diskussion. In seinem 2007 erschienenen Buch formuliert Draxler die »gefährliche« These, dass der substantielle Kunstbegriff keineswegs überholt ist, auch wenn er nicht mehr mit Genie- und Autonomievorstellungen gefüllt werden kann. Die Kunst ist gewissermaßen zu ihrem eigenen Fluchtpunkt geworden. Diskurse, Institutionen und Medien stellen ihre »eigene apparathafte Realität her, anstatt der Wahrheit der Kunst produzieren sie Wahrheitseffekte, statt der Absolutheit des Anspruchs zeigen sie die Relativität von Prozessen, anstelle von Einheit und Überzeitlichkeit sehr spezifische, moderne Formen von vielfach mediatisierten Erfahrungshorizonten.«

Freitag, den 20. März, 20 Uhr: Discoteca Flaming Star »for boris for ingrid«, Performance und Finissage.

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Kunstverein Harburger Bahnhof im Bahnhof Harburg über Gleis 3 und 4 Hannoversche Str. 85, 21079 Hamburg

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Januar 29, 2009 at 12:55

Man Son 1969: Wenn Ästhetik auf Politik trifft | Medienbeiträge zur Ausstellung

with one comment

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Kunst als Schock-Erlebnis

In der Hamburger Kunsthalle thematisiert die Ausstellung „MAN SON 1969. Vom Schrecken der Situation“ Extreme der späten 1960er-Jahre.

Hamburg | Von Wolf Jahn

Eigentlich ist die Erinnerungs-Party längst gelaufen. Das große Memo an das Jahr 1968 fand in 2008 statt. In der Kunsthalle aber beginnt die historische Aufarbeitung. Schuld daran trägt Charles Manson, berüchtigter Anstifter zum Massenmord. Die Manson-Morde ereigneten sich 1969, zeitgleich zur Mondlandung und zum Mord auf dem Altamont-Rockfestival. Alle drei Ereignisse begreift die Ausstellung „MAN SON 1969. Vom Schrecken der Situation“ als ein Zeitphänomen. Und will damit auf die Ambivalenz utopischer Visionen aufmerksam machen, auf das Umkippen friedfertiger Heilsbotschaften in blutrünstige Grausamkeit (…)

http://www.abendblatt.de/daten/2009/01/29/1028266.html

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Als ’68 vorbei war

Eine Hamburger Ausstellung beschäftigt sich damit, wie nach ’68 und dem Sommer der Liebe Charles Manson zum Paten neuer Schrecken wurde. von Radek Krolczyk

Einen guten Einstieg in die Ausstellung »Man Son 1969 – Vom Schrecken der Situation«, die zurzeit in der Hamburger Kunsthalle zu sehen ist, bietet Stephan Hubers Puppenfilmarbeit »Love & Peace«. Dort erlebt man Kasperl, der von der öden heimat­lichen Idylle des Starnberger Sees die Schnau­ze voll hat. Er baut sich eine Zeitmaschine und macht sich, von Sex, Drugs & Rock’n’Roll träumend, auf den Weg in die aufregenden sechziger Jahre.

http://jungle-world.com/artikel/2009/09/32755.html

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68er Ausstellung

Keine leichte Schau

Sie strotzt vor mutigen Thesen, bekennt sich aber letztlich zu keiner davon: Die Ausstellung „Manson 1969“ in der Hamburger Kunsthalle kommt seltsam überfrachtet und unschlüssig daher. VON PETRA SCHELLEN

http://www.taz.de/regional/nord/nord-aktuell/artikel/1/keine-leichte-schau/

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KUNSTHALLE
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»Man Son 1969«

Die Ausstellung zeigt die Extreme der späten 60er

JFK, Vietnam, Mondlandung, Woodstock und die bestialischen Morde, initiiert von Charles Manson: 40 Jahre ist es her, dass die Welt der Blumenkinder im Sommer umkippte und zum Jahr der Extreme wurde. „Man Son 1969 – Vom Schrecken der Situation“ heißt eine neue Schau in der Kunsthalle, die ab morgen versucht, einen Bogen bis heute zu spannen. Dazu haben die Kuratoren Frank Barth und Dirck Möllmann 35 Künstler gebeten, sich mit den Ereignissen von damals zu beschäftigen. Das Ergebnis ist umwerfend. Im wahrsten Wortsinne. Und schockierend (…)

http://www.mopo.de/2009/20090129/hamburg/kultur/man_son_1969.html

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MAN SON 1969 Galerie der Gegenwart, bis 26. April.

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Mörder als Motive – Grausame Kunst in Galerie der Gegenwart

29. Januar 2009, 02:52 Uhr

Eine nackte Frau, die einen Hula-Hoop-Reifen aus Stacheldraht schwingt, ein Kleinkind im roten Shirt mit Hakenkreuz und die RAF-Terroristen Andreas Baader und Gudrun Ensslin lachend in einem Paris-Café: Unter dem Titel „MAN SON 1969. Vom Schrecken der Situation“ zeigt die Kunsthalle ab Freitag bis zum 26. April Arbeiten, die sich mit politischen, kulturellen und sozialen Extremen auseinandersetzen. Dazu wurden 35 internationale Künstler gebeten, sich mit dem Jahr 1969 zu befassen.(…)

http://www.welt.de/welt_Moerder-als-Motive–Galerie-der-Gegenwart

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Ausstellung: Man Son 1969

Der Mann mit den Mädchen

Von Peter Richter

02. Februar 2009 Vierzig Jahre Achtundsechzig wären rum; jetzt kommt: vierzig Jahre Neunundsechzig. Das hat, könnte man so sagen, eine gewisse Folgerichtigkeit. Und 1969 kam ja auch eine Menge zusammen: Woodstock und Altamont zum Beispiel, das wiedertäuferische Schlammbad der sogenannten Blumenkinder und das Festival, bei dem ein Fan der Rolling Stones von einem Ordner der Hells Angels erstochen wurde. Es war das Jahr, in dem der erste Mensch den Mond betrat – und drei Wochen später betraten, ebenfalls wie Wesen von einem anderen Stern, vier Todesengel aus dem Clan des Sektenführers Charles Manson die Villa des Regisseurs Roman Polanski am Cielo Drive in Los Angeles und massakrierten unter anderem dessen Ehefrau, die Schauspielerin Sharon Tate (…)

http://www.faz.net/

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Das Böse in der Welt der Blumenkinder

Von Belinda Grace Gardner 25. Januar 2009, 02:03 Uhr

Woodstock, Mondlandung, die Morde von Charles Manson und seinen Anhängern: An 1969 als Jahr der Extreme erinnert jetzt eine Ausstellung in der Hamburger Galerie der Gegenwart

Ein Hula-Hoop-Reifen kreist um die Hüften einer jungen Frau am Strand. Doch das Spiel ist nicht lustig und unbeschwert, sondern schmerzhaft – denn der Reif ist aus Stacheldraht geformt. Die Szene ist Teil der 2001 geschaffenen Filmarbeit „Barbed Hula“ von Sigalit Landau. Das Werk der israelischen Künstlerin steht am Anfang der Ausstellung „MAN SON 1969“, die jetzt im Sockelgeschoss der Galerie der Gegenwart eröffnet wird – und passt gut zum Untertitel der Schau: „Vom Schrecken der Situation“ (…)

http://www.welt.de/wams_

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„MAN SON 1969“

Jeder Tropfen ein Mord

VON SANDRA DANICKE

fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/1667426_Jeder-Tropfen-ein-Mord

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Ausstellung über Charles Manson

Der letzte Hippie

03.02.2009 | Marilyn Manson, der Halloween-Heilige und ein mörderischer Horror-Chic: Wie wurde aus dem brutalen Mörder Charles Manson eine Kultfigur? Eine Hamburger Schau betreibt Spurensuche jenseits des Pop-Events. Von T. Briegleb

http://www.sueddeutsche.de/kultur/324/456987/text/

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BLUTRÜNSTIGE HIPPIES

[artmagazin] Jesus trifft auf Charles Manson – die Ausstellung „MAN SON 1969. Vom Schrecken der Situation“ in der Hamburger Kunsthalle beschäftigt sich mit der Ambivalenz der Extreme.

// JENNIFER RUMBACH, HAMBURG

Mit geneigtem Kopf und gesenkten Lidern zeigt „Jesus der Schmerzensmann“ seine Wunden, drei Engel halten sein Gewand und das Himmelstuch: Christus steht hier für das Leben und den Tod zugleich. Das Bild von Meister Francke, um 1435 entstanden, ist der älteste Bezugspunkt der Ausstellung „MAN SON 1969 – Vom Schrecken der Situation“.

http://www.art-magazin.de/kunst/14922/man_son_1969_kunsthalle_hamburg

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Die Achse des Bösen

Durchgedrehte Sektenführer, mordende Weltverbesserer und gescheiterte Utopien: Mit der Ausstellung „MAN SON 1969. Vom Schrecken der Situation“ begibt sich die Hamburger Kunsthalle auf verwirrende Spurensuche im Reich des Bösen

http://www.kunstmarkt.com/pagesmag/kunst/_id170351-/ausstellungen_berichtdetail.html?_q=

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KSTA.DE » Kultur

Kölner Stadtanzeiger

Kunsthalle Hamburg

Die dunkle Seite der Hippie-Ära

Von Thorsten Keller, 03.02.09
Wie konnte der verhinderte Rockstar, Guru und Mörder Charles Manson zu einer Ikone werden? Eine Ausstellung in der Hansestadt sucht Antworten – und katapultiert den Besucher in die Zeit von Mondlandung und Woodstock.

http://www.ksta.de/html/artikel/1233586084959.shtml

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Kunsthalle man-son-1969-vom-schrecken-der-situation/

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*Die erneute Erwartung des Menschensohnes/2009/01/26/gunnar-f-gerlach-1969

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„Schattensprecher“

Intervention im Foyer des Bonner Kunstmuseums

Stephan Huber verwickelt Besucher in kontroverse Gespräche“ – Moritat zeigt Film „Love & Peace“ Von Thomas Kliemann

http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10003&detailid=559186

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Bild: „Les Nus“ Martin Eder 2008 | In der Ausstellung „MAN SON 1969: Vom Schrecken der Situation“ | Hamburger Kunsthalle


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medienwatch.wordpress.com | medienwatch.de | meta-info.de | Foto (oben): Jörg Stange, 2009