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Archive for Januar 21st, 2009

Vermögen in Deutschland zunehmend ungleich verteilt

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KP Brehmer | 1970 »Korrektur der Nationalfarben, gemessen an der Vermögensverteilung« Foto: jst|08 Museum-Fridericianum Kassel: Ktlg. 1998, Schwarz = Mittelstand | Rot = restl. Haushalte | Gold = Grosskapital

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21.01.2009
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Neue Studie warnt vor Altersarmut

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Die Ungleichheit bei der Vermögensverteilung in Deutschland ist in den letzten Jahren weiter gewachsen. Bei Anrechnung aller Verbindlichkeiten verfügte das wohlhabendste Zehntel der erwachsenen Bevölkerung im Jahr 2007 über 61,1 Prozent des privaten Vermögens. 2002 waren es noch 57,9 Prozent. Auf das reichste Hundertstel konzentrieren sich allein knapp 23 Prozent des Nettovermögens. Dagegen besaßen die weniger wohlhabenden 70 Prozent der Erwachsenen 2007 nur knapp neun Prozent des gesamten Nettovermögens – rund 1,5 Prozentpunkte weniger als 2002 . Zu diesem Ergebnis kommt eine neue, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Untersuchung von PD Dr. Joachim R. Frick und Dr. Markus M. Grabka.

Nach Berechnung der Wissenschaftler am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) haben etwa zwei Drittel der erwachsenen Bevölkerung netto kein oder nur ein geringes Geld- oder Sachvermögen. 27 Prozent aller Erwachsenen besitzen netto gar kein Vermögen, oder sie haben unter dem Strich sogar mehr Schulden als Eigentum. Diese Anteile haben sich trotz des wirtschaftlichen Aufschwungs in den letzten Jahren gegenüber 2002 kaum verändert. Die Vermögensunterschiede zwischen West- und Ostdeutschland haben sich zwischen 2002 und 2007 deutlich vergrößert.

Die Berliner Forscher stützen ihre Vermögensrechnung auf die aktuellsten verfügbaren Daten aus dem sozio-oekonomischen Panel (SOEP), einer repräsentativen Langzeitbefragung. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass sich die Schere bei der Vermögensverteilung künftig weiter öffnet. Zwar hätten zahlreiche Geldanlagen, etwa Aktien, infolge der Finanzmarktkrise an Wert verloren. Insbesondere finanzstarke Anleger seien aber oft nicht gezwungen, in der gegenwärtigen Baisse zu verkaufen und damit Verluste zu realisieren.

Dagegen treffe Arbeitslosigkeit häufiger Menschen mit geringerem Vermögen, die dieses im Verlaufe der Arbeitslosigkeit aufzehren. Daten, die zwischen 2002 und 2007 einen deutlichen Vermögensrückgang in den mittleren Altersgruppen in Ostdeutschland anzeigen, lassen Frick und Grabka vermuten, dass die Einführung des Arbeitslosengeldes II diesen Trend verstärkt. Die Regelungen des ALG II dürften „zu einem stärkeren Entsparen im Falle von Arbeitslosigkeit beigetragen haben, da eigenes Vermögen zunächst weitgehend aufgezehrt werden muss, bevor diese staatliche Unterstützung in Anspruch genommen werden kann“, schreiben die Forscher in ihrer Studie, die am heutigen Mittwoch als DIW-Wochenbericht Nr. 4/2009 erscheint. Sie sehen diese Ergebnisse als Indikator dafür, dass das Risiko von Altersarmut wächst, insbesondere in Ostdeutschland. Angesichts sinkender Rentenniveaus werde der Rückgriff auf private Vorsorge und Vermögen im Alter wichtiger.

Zudem dürften die Abgeltungssteuer und die reformierte Erbschaftsteuer „zu einer weiteren Vermögenskonzentration führen und die ökonomische Ungleichheit in Deutschland weiter verstärken“, so die Forscher. Sie halten es für geboten, insbesondere die Ausgestaltung der Erbschaftsteuer erneut zu überdenken, „um das Prinzip der Chancengleichheit in Deutschland zu stärken, denn nicht nur die Bildungschancen werden maßgeblich von der sozialen Herkunft bestimmt, sondern auch die Höhe der erwarteten Erbschaften.“

Die breite Datenbasis erlaubt sehr differenzierte Aussagen zur Vermögensschichtung nach Region, Alter und beruflicher Situation sowie zur Entwicklung in den vergangenen Jahren:

– Anstieg auf durchschnittlich rund 88 000 Euro –
Mit den hochgerechneten SOEP-Daten lässt sich das private Brutto-Vermögen (ohne PKW und Hausrat) in Deutschland 2007 auf rund 8,055 Billionen Euro beziffern. Den größten Anteil daran hatten der Grund- und Immobilienbesitz mit 5,3 Billionen Euro. Die verbreitetsten Vermögensformen waren private Versicherungen und Geldvermögen, über die jeweils etwa jeder zweite Erwachsene verfügt. Dem standen Verbindlichkeiten der Privathaushalte von gut 1,4 Billionen Euro gegenüber. Das Nettogesamtvermögen lag so bei rund 6,6 Billionen Euro.

Damit verfügte jeder Erwachsene 2007 im Durchschnitt über ein individuelles Nettovermögen von gut 88.000 Euro – knapp 8000 Euro mehr als 2002. Dass beide Zahlen indes wenig über die reale Verteilung des Wohlstandes aussagen, zeigt der Blick auf den Medianwert, der die wohlhabendere Hälfte der Bevölkerung von der ärmeren Hälfte trennt: 2007 lag der Median bei einem Vermögen von lediglich 15.288 Euro – ein Anstieg um weniger als 300 Euro oder 1,9 Prozent gegenüber 2002. Zudem beruht der gesamtdeutsche Zuwachs allein auf einer deutlichen Steigerung im Westen. In Ostdeutschland sanken Durchschnittswert und Median. Die Vermögen konzentrieren sich somit zunehmend bei den reicheren Gruppen der Bevölkerung, die insbesondere im Westen leben. So wuchs das durchschnittliche Nettovermögen im wohlhabendsten Zehntel der Bevölkerung von gut 208.000 auf gut 222.000 Euro. Die Angehörigen des reichsten Prozents der Bevölkerung besaßen 2007 durchschnittlich gut 817.000 Euro. 2002 waren es noch knapp 743.000 Euro.

– Wachsende Unterschiede zwischen Berufs- und Einkommensgruppen –
Analysiert man die Vermögensentwicklung nach Berufsgruppen, dann haben Selbständige und Unternehmer das höchste durchschnittliche Nettovermögen. Es reichte 2007 von rund 177.000 Euro bei Selbständigen ohne Angestellte bis zu 1,1 Millionen Euro bei Personen, die mehr als zehn Mitarbeiter haben. Ein beträchtlicher Teil des Vermögens von Unternehmern entfällt auf das Betriebsvermögen. Betriebsvermögen besitzen lediglich 4,4 Prozent der Bevölkerung. Dabei muss allerdings beachtet werden, dass die DIW-Analyse das Sozialversicherungsvermögen, also etwa Ansprüche an die Rentenversicherung oder an die betriebliche Altersvorsorge, mangels aussagekräftiger Daten nicht berücksichtigen kann. Würde man sie hinzurechnen, fiele der Vermögensvorsprung der Selbständigen kleiner aus.

Beamte des gehobenen oder höheren Dienstes erreichen im Durchschnitt ein Nettovermögen von rund 140.000 Euro. Es folgen Angestellte in Führungspositionen, die durchschnittlich über 119.000 Euro netto verfügen. In diesen beiden Berufsgruppen finden sich am seltensten Personen, die netto kein Vermögen oder sogar mehr Schulden als Besitz haben. Qualifiziertes Fachpersonal, etwa Meister oder Vorarbeiter, besitzen durchschnittlich gut 70.000 Euro. Beamte des einfachen und mittleren Dienstes verfügen über 63.000 Euro.

Facharbeiter oder Angestellte mit einfacher Tätigkeit kommen auf knapp 46.000 Euro. Un- oder angelernte Arbeiter und Angestellte haben im Schnitt 35.000 Euro. In der Gruppe der Nichterwerbstätigen und Arbeitslosen liegt das Nettovermögen bei durchschnittlich rund 51.000 Euro. Menschen ohne Vermögen oder mit mehr Schulden als Besitz sind bei Angelernten und unter Arbeitslosen mit Abstand am häufigsten. Unter den Arbeitslosen wuchs ihr Anteil im Vergleich zu 2002 deutlich an: von 41 Prozent auf 49 Prozent. Rentner und Pensionäre besaßen 2007 netto im Durchschnitt gut 113.000 Euro.

Selbständige und Unternehmer verzeichneten von 2002 bis 2007 auch den höchsten Vermögensanstieg: plus 50.000 Euro bei Selbständigen, die maximal neun Mitarbeiter haben, plus 20.000 Euro bei Unternehmern mit mehr Beschäftigten. Qualifizierte und leitende Angestellte sowie höhere Beamte erreichten kleine Zuwächse. Bei geringer qualifizierten Arbeitern, Angestellten und Beamten schrumpfte das Durchschnittsvermögen dagegen leicht. Deutliche Einbußen erlitten Nichterwerbstätige und Arbeitslose – in dieser Gruppe sank das durchschnittliche Nettovermögen um 13 Prozent oder rund 7400 Euro.

Das gleiche Muster ergibt sich bei einer Analyse, die Vermögen und Einkommen in Beziehung setzt: Das durchschnittliche Nettovermögen der 30 Prozent mit den geringsten Einkommen ging zwischen 2002 und 2007 sogar nominal – also ohne Berücksichtigung der Preissteigerung – zurück. Im mittleren Einkommenssegment stagnierten die Vermögen. Dagegen wuchsen die Vermögen ab dem achten Einkommenszehntel. Wer in der Einkommenshierarchie zu den obersten zehn Prozent zählte, hatte 2007 durchschnittlich 60.000 Euro mehr Vermögen als 2002

– Starker Vermögensrückgang in Ostdeutschland –
Auch im Ost-West-Vergleich ging die Entwicklung der Nettovermögen deutlich auseinander. Während in Westdeutschland die Nettovermögen zwischen 2002 und 2007 von durchschnittlich knapp 91.000 Euro auf gut 101.000 Euro stiegen, sank der Mittelwert im Osten: von rund 34.000 auf weniger als 31.000 Euro. Dieser Rückgang hat nach Analyse der DIW-Forscher zwei Ursachen: Einerseits verlieren Immobilien in vielen ostdeutschen Regionen deutlich an Wert. Andererseits habe die hohe Arbeitslosigkeit dazu beigetragen, dass in den Altersgruppen zwischen 35 und 65 Jahren die durchschnittlichen Vermögen um mehr als zehn Prozent gesunken sind. Dieser Schwund sei „auch sozialpolitisch besorgniserregend“, warnen Frick und Grabka: Arbeitslosigkeit und niedrigere Erwerbseinkommen dürften etlichen Menschen mittleren Alters künftig vergleichsweise geringe Renten bescheren – ohne Vermögenspolster drohe ihnen Altersarmut.

http://www.boeckler.de/320_94199.html

Weitere Informationen:

in: Böckler Impuls 1/2009

Die komplette Untersuchung im DIW-Wochenbericht 4/2009

oder einfacher hier =

Aufsatz / Issue Online herunterladen / Download PDF-Document 430 KB

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medienwatch.wordpress.com

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Januar 21, 2009 at 21:10

Biographien: Treibjagd in Papendorf = …—… +

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Limonin, der Bitterstoff der 0rangenkerne. Personalnachrichten. Hofrat Prof. T.

treibjagd-1936-1200-gfokflashphoto anklicken
Jagdherren: O. Tiefentahl und J. Behrens (Gruppenbild mit Dame)

[Treibjagd° Papendorf 1936]

 


 

Jagen leicht gemacht

|mikro-makro-meta-frage unter dem Stichwort „ANDERS-(WEITER)-LEBEN“: die besten Hinweise werden prämiert:

1. Preis: top secret: „M meets M“ ( signifikantes Doppel-Print ) + 2 Std. Teetrinken (oder Kaffe/freie Wahl) mit außergewöhnlichen Gästen, z.B. mit anderen Überlebenden dieser barbarischen Strecke, gleichgeschalteter Menschenverachtung im (diskursiven) Mündungsfeuer dominanter Großmachtfantasien.

2. Preis: 2 Std. Kaffeetrinken mit Teetrinker (oder: umgekehrt kann bestellt werden um das „affirmative Gegenteil“ zu tun) „Tee-Tip(p)s“ zum mitnehmenden Andersmachen: z.B. »Menschengemäße Kunst muss 1. die Zerstörung des Menschengemäßen verhindern und 2. das Menschengemäße aufbauen. Nur das ist Kunst und sonst gar nichts.» Joseph Beuys, Anti-Atom-Plakat / Gorleben 1985
4. Preis noch offen. (wird von den ersten Preisträgern entwickelt)
5. Preis sch(l)ießt 1. und 4. mit ein: alle treffen sich zum Antrunk – um möglicherweise (k)ein Spiel zu spielen.

Orte werden 7 Tage vor der Verleihung bekannt gegeben. Alles unter Ausschluß der Enge und garantiert ohne Gewähr

Bitte (!) aufklärende Hinweise an die Redaktion. Danke! Wer war z.B. der freundliche Herr mit heller Jacke und runder Brille, Zigarre und Fernrohr? Wurde er etwa später selbst gejagt?

Vorstufe der Veröffentlichung


„Es“ war neblig-feucht und kalt am frühen Morgen des tausendjährigen Reiches… oder ES oder ALS (…) die Trauerweide trauert nicht (…) usw.: Aber°, die T-Stiftung stiftet Preise und Auszeichnungen für die besten Köche im H-Gewerbe, stimmt das? Ja, das stimm(t)!

cone-edition: „work in progress“

Jörg Stange, gfok (Start 17. Dez. 2006)
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1. Teil Material-Sammlung (Zettelsammlung, Ausschnitte, universelle Zeitbezüge etc.)

 

Hintergrund: Parallele Ereignisse (die nicht vordergründig mit oben abgebildetem Jagd-Kreis zu tun haben)

1.) [PDF]

Akademien, Botanische Gesellschaften, Vereine, Kongresse usw
Am 17. Dezember 1936:. KeLLeR G. und CZRNY H., lJb6r das Limonin, den Bitterstoff der. 0rangenkerne. Personalnachrichten. Hofrat Prof. http://www.springerlink.com/index/L263544H2Q6W4522.pdf

Mann mit Gewehr unbekannt

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Am 17. Dezember 1936 wurde er wegen eines „Verstoßes gegen das Heimtückegesetz“ in Oberammergau durch die Gendarmerie in „Schutzhaft“ genommen.

-http://members.gaponline.de/alois.schwarzmueller/ns_zeit_gap_texte/dachau_kz_haeftlinge_gap.htm

17. Dezember 1936
Das Abkommen zwischen Reichsjugendführer und Reichssportführer über die Gleichschaltung der zehn- bis vierzehnjährigen Jugend in die HJ wird auf lokaler
http://www.edelweisspiraten.net/db_inhalt.asp?C=220 – 4k –

17. Dezember 1936: Eingliederung der Kalker Turnvereinjugend in die HJ · 23. Dezember 1936: Winterlager des Deutschen Jungvolks
http://www.museenkoeln.de/ausstellungen/nsd_0404_edelweiss/menu_chronik.asp?y=36 – 11k –

Berlin Rathaus Köpenick
Ein am 17. Dezember 1936 von der Hochbauverwaltung vorgeschlagenes Neubauprojekt beinhaltete die bisher umfangreichste Erweiterung des Rathauses mit dem
http://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/derbezirk/rathausgeschichte.html – 19k –

Mündliche Prüfung: 17. Dezember 1936. Werner Holzmüller. Name: Holzmüller. Vorname: Helmut Werner. Geburtsdatum: 15. Dezember 1912. Geburtsort: Leipzig
http://www.archiv.uni-leipzig.de/heisenberg/Textarchiv/11.htm – 73k –

Baumhaus Meine kleine Welt der Mikros
Klaus Kinkel (* 17. Dezember 1936 in Metzingen) ist ein deutscher Politiker (FDP). Kinkel ist Mitglied der katholischen Studentenverbindung A.V. Guestfalia
baumhaus.blog.de/?disp=fposts – 47k –

1933 Beginn der nationalsozialistischen Diktatur in Garmisch Partenkirchen
Tauschinger, Ludwig – 17. Dezember 1936 bis 20. April 1939. Triest, Anton – 20. August 1933 bis 15. März 1935. Unger, Max – 10. März 1933 1935
members.gaponline.de/alois.schwarzmueller/ns_zeit_1933_texte/14_willkuer_und_terror.htm – 19k

Vor 70 Jahren: Siegfried Kawerau in Pustchow gestorben (*Berlin 8.12.1886); Pädagoge und SPD-Stadtverordneter 1925-30 / +17. Dezember 1936. Er wohnte u.a. am (heutigen) Bonhoefferufer 18.

http://www.berlin.spd.de/servlet/PB/menu/1534891/index.html – 59k –

Sitzung vom 17. Dezember 1936. H. HEUSSER: Prostatahypertrophie und Allgemeinpraxis. Die. Bev61kerung ist fibera/tert, daher kommen hAufiger Alterserkran-
http://www.springerlink.com/index/R13X851120410420.pdf

Anarchie.de –
Die russische Zeitung Prawda verkuendete bereits am 17. Dezember 1936: „Was Katalonien betrifft, so hat der Reinigungsprozess gegen Trotzkisten und http://www.anarchie.de/main-15939.html – 29k –

Die Spanische Revolution 1936
(41) So schrieb die Prawda schon am 17. Dezember 1936 (einen Tag nach dem erzwungenen Rücktritt Andres‘ Nins (POUM)): „Der Reinigungsprozeß gegen die
http://www.anarchismus.at/txt3/spanien1.htm – 68k –

Text-Archiv
Thema der Dissertation: „Die Philosophie der Mathematik und Naturwissenschaft bei Aloys Müller“ Mündliche Prüfung: 17. Dezember 1936. Werner Holzmüller
http://www.archiv.uni-leipzig.de/heisenberg/Textarchiv/11.htm – 73k –

[::psychonautik::] link7 de-DE link8 hourly 8 2000-01-01T12:00+00
(weitere Infos auch bei Wikipedia) Klaus Kinkel (* 17. Dezember 1936 in Metzingen) ist ein Jacques Derrida (2001; in: Philosophie in Zeiten des Terrors,
http://www.blog.de/srv/xml/xmlfeed.php?blog=59151&mode=rdf – 90k –

[PDF]

Vorwort Geschichte des Sports an der Jenaer Universität von ihrer

Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat
sein Studium in den Fächern, Zoologie, Botanik, Philosophie und Leibesübungen. 17. Dezember 1936 Auf Anforderung des Oberbürgermeisters von Breslau
http://www.uni-jena.de/data/unijena_/faculties/fsv/Hochschulsport/geschichte.pdf
(…) Der Sohn eines Eisenbahnangestellten kam am 17. Dezember 1936 in Buenos Aires zur Welt. 1958 trat Bergoglio in den Jesuitenorden ein. Später studierte er Philosophie und Theologie und unterrichtete Literaturwissenschaften und Psychologie. Nach der Priesterweihe 1969 folgten zahlreiche Kirchenämter, darunter bis heute das Bischofsamt der Hauptstadt. Immer wieder mischte sich der Geistliche aktiv in die politischen Debatten seines Landes ein und warb für mehr soziale Gerechtigkeit. Eine politische Rolle der Priester lehnt er jedoch ab. (..)
http://www.zeit.de/politik/religion/Kandidatenportaits/bergoglio

blog.myspace.com/chaoskanal

(41) So schrieb die Prawda schon am 17. Dezember 1936 (einen Tag nach dem Die antimetaphysische Philosophie der Tat Bakunins stellt sich als oberste
blog.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&friendID=90202531&blogID=167066820 – 415k –

Viele Jäger sind des Hasen Tod“, lautet ein altes Sprichwort. Doch für die rund 8400 Jäger Sachsens ist das „Schnee von gestern“. Richtiger wäre: „Viele
www.sz-online.de/nachrichten/base.asp?ausgabe=321&etag=04.03.2004 – 56k

Jäger vom Aussterben bedroht

Nicht »viel Füchse sind des Hasen Tod«, sondern viele Jäger sind schon Tod. Über 450.000 Hasen, 200.000 Kaninchen und 350.000 Fasane werden jährlich von deutschen Jägern
http://www.anti-jagd-demo.de/

Wald und Jagd

Hiess es früher: Viele Jäger sind des Hasen Tod, so gilt heute eher (s. Tabelle rechts): Viele Autos sind des Hasen Tod. Oder: Eine Landwirtschaftspolitik à
www.diskussionsforen.ch/WAP/Wald%20und%20Jagd.htm – 66k –

[Episteln]

Da die Oden nicht den erhofften Erfolg brachten, ließ Horaz ab 20 v. Chr. von der Lyrik ab und widmete sich dem ersten Buch der EpistulaeEpisteln“). Zusammengesetzt aus 20 Briefgedichten im Hexameter, legte Horaz in diesem Buch seine Lebensphilosophie dar. Diese Lebensphilosophie geht nicht von abstrakten Begriffen aus, sondern vom einzelnen Menschen mit seinen Fehlern, Schwächen und Eigenheiten. Sie fordert nicht auf, über den eigenen Schatten zu springen, wohl aber, sich in der eigenen Art um ein rechtes Maß zu bemühmen, damit das Zusammenleben der Menschen erträglich bleibt. Vorbild für die „Epistulae“ waren ihm wahrscheinlich die Briefe des attischen Philosophen Epikur => http://de.wikipedia.org/wiki/Horaz

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* Horaz (Aussprache: [hoˈʀats], * 8. Dezember 65 v. Chr. in Venusia; † 27. November 8 v. Chr.), eigentlich Quintus Horatius Flaccus, ist neben Vergil einer der bedeutendsten römischen Dichter der „Augusteischen Zeit“, das heißt der Zeit zwischen 43 v. Chr. und 14 n. Chr., also vom Tod Ciceros bis zum Tod des Augustus. Das cognomen „Flaccus“ bedeutet so viel wie Schlappohr.

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Satiren

Die zwei Bücher der Satiren bestehen aus zehn beziehungsweise acht teilweise recht umfangreichen Einzelgedichten in Hexametern. Horaz selbst nannte sie Sermones („Gespräche“). Er spricht darin mit Maecenas, mit dem Leser, mit sich selbst, und führt die Personen im Dialog vor. Ziel dieser nicht unbedingt harmlosen Plaudereien ist, dem Leser mit Humor die unangenehme Wahrheit aufzuzeigen. Vorbild war ihm der römische Satiriker Lucilius.

Horaz war stets um das Wesentliche und Straffheit bemüht. So lautete sein Kunstprinzip: Vielfalt in der Beschränktheit. Zentrales Thema ist die rechte Lebensgestaltung. Die meisten Gedichte geißeln Laster, die sozialen Unfrieden stiften oder zumindest die menschlichen Beziehungen beeinträchtigen, wie zum Beispiel: Habgier, Ehebruch, Aberglaube, Schlemmerei … Im Gegensatz zu Lucilius, der schonungslos hochgestellte Zeitgenossen anprangerte, musste sich Horaz in dieser Beziehung zurückhalten. Seine Ausfälle beschränkten sich auf verstorbene Personen, einflusslose Leute und stadtbekannte Außenseiter. Nicht selten stellte er stellvertretend für den Normalbürger auch sich selbst und seine Schwächen dar. Wikipedia

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Biographien: Treibjagd in Papendorf = Personalnachrichten + Mehr

https://medienwatch.wordpress.com/biographien-treibjagd-in-papendorf/

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medienwatch.wordpress.com | http://www.meta-info.de | medienwatch.de

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Januar 21, 2009 at 13:14

Leistungsdruck Bildung Globalisierung = Und wohin rennst du?

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Und wohin rennst du?

Leistungsdruck Bildung Globalisierung

Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied!

So läuft es in unserer Gesellschaft. Lernen ist ein Selektionsprozess und Bildung tritt in die Rolle einer Ressource.

Wir von Noya fragen uns: Was ist das für ein Lebenslauf?

Und wohin rennst du?

Der Bolgnaprozess und die damit einhergehende neoliberale Umstrukturierung des Bildungssystems ist nicht aufzuhalten gewesen.

Jetzt stecken wir mittendrin und es bleibt ungemütlich. Stellt euch mit uns quer und stellt Fragen! Was haben unsere alltäglichen Lebenserfahrungen mit den Veränderungen im Bildungssektor zu tun? Inwiefern sind sie Ausdruck einer neoliberalen Globalisierung?

Was bedeutet das für unseren individuellen Lebensstil?

In mehreren Städten Deutschlands wird eine Veranstaltung unter dem Motto

Und wohin rennst du ?

Leistungsdruck , Bildung, Globalisierung stattfinden.

Wir greifen die Kritik an einer Leistungsgesellschaft auf,

die einen auf Konsum ausgerichteten Lebensstil produziert und

Studiengänge nach ihrer wirtschaftlichen Verwertbarkeit beurteilt.

H a m b u r g

29.01.09; 19 Uhr

in der T-Stube im Pferdestall

Allende Platz 1

ReferentInnen: Ana-Cara Methmann, Andrea Hingst

Kontakt noya-hamburg@web.de

Bremen, Berlin, Göttingen, Erfurt, Bielefeld …

weitere Infos unter www.no-ya.de

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medienwatch.wordpress.com

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Januar 21, 2009 at 10:44