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Archive for Dezember 2008

Stoppt die Vorratsdatenspeicherung: Freiheit statt Angst

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Bundesgerichte kritisieren Vorratsdatenspeicherung – Aufruf zu Protest im Internet 29.12.2008

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Samstag, 9. September 2017, ab 12 Uhr, Berlin Gendarmenmarkt

…und in Karlsruhe.

https://freiheitstattangst.de/

https://shop.digitalcourage.de/ak-vorrat/materialien-freiheit-40-rettet-

Mehr als Überwachung

https://netzpolitik.org/2017/samstag-in-berlin-demonstrieren-gegen-ueberwachung-feiern-fuer-grundrechte/

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Nach einem Gesetz, das CDU, CSU und SPD am 9. November 2007 gegen die Stimmen von FDP, Grüne und Linke beschlossen haben, ist seit 2008 nachvollziehbar, wer mit wem in den letzten sechs Monaten per Telefon, Handy oder E-Mail in Verbindung gestanden oder das Internet genutzt hat. Bei Handy-Telefonaten und SMS wird auch der jeweilige Standort des Benutzers festgehalten. Entgeltliche Anonymisierungsdienste sind verboten.

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Fotos: Jörg Stange, gfok

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Mit Hilfe der über die gesamte Bevölkerung gespeicherten Daten können Bewegungsprofile erstellt, geschäftliche Kontakte rekonstruiert und Freundschaftsbeziehungen identifiziert werden. Auch Rückschlüsse auf den Inhalt der Kommunikation, auf persönliche Interessen und die Lebenssituation der Kommunizierenden werden möglich. Zugriff auf die Daten haben Polizei, Staatsanwaltschaft und ausländische Staaten, die sich davon eine verbesserte Strafverfolgung versprechen.

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Bis 2007 durften Telekommunikationsanbieter nur die zur Abrechnung erforderlichen Verbindungsdaten speichern. Dazu gehörten Standortdaten, Internetkennungen und Email-Verbindungsdaten nicht. Der Kunde konnte verlangen, dass Abrechnungsdaten mit Rechnungsversand gelöscht werden. Durch die Benutzung von Pauschaltarifen konnte eine Speicherung zudem gänzlich vermieden werden, was etwa für Journalisten und Beratungsstellen wichtig sein kann. All diese Mechanismen zum Schutz sensibler Kontakte und Aktivitäten beseitigt die Vorratsdatenspeicherung.

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Wo liegt das Problem?

Die Aufzeichnung von Informationen über die Kommunikation, Bewegung und Mediennutzung jedes Bürgers stellt die bislang größte Gefahr für unser Recht auf ein selbstbestimmtes und privates Leben dar.

Unter der Vorratsdatenspeicherung leiden wir alle:

  • Die Vorratsdatenspeicherung greift unverhältnismäßig in die persönliche Privatsphäre ein.
  • Die Vorratsdatenspeicherung beeinträchtigt berufliche Aktivitäten (z.B. in den Bereichen Medizin, Recht, Kirche, Journalismus) ebenso wie politische und unternehmerische Aktivitäten, die Vertraulichkeit voraussetzen. Dadurch schadet sie letztlich unserer freiheitlichen Gesellschaft insgesamt.
  • Die Vorratsdatenspeicherung verhindert Terrorismus oder Kriminalität nicht. Sie ist unnötig und kann von Kriminellen leicht umgangen werden.
  • Die Vorratsdatenspeicherung verstößt gegen das Menschenrecht auf Privatsphäre und informationelle Selbstbestimmung.
  • Die Vorratsdatenspeicherung ist teuer und belastet Wirtschaft und Verbraucher.
  • Die Vorratsdatenspeicherung diskriminiert Nutzer von Telefon, Mobiltelefon und Internet gegenüber anderen Kommunikationsformen.

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Stand der Dinge

Das von CDU/CSU und SPD beschlossene Gesetz zur Einführung der Vorratsdatenspeicherung in Deutschland ist seit 1. Januar 2008 in Kraft. Am 31. Dezember 2007 haben wir Verfassungsbeschwerde gegen das Gesetz eingereicht.

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„Schäuble hat ungeheure Angst“

Datenschutz

17.10.2009, 14:04

Interview: Johannes Kuhn

Anti-Schäuble-Transparent bei einer Demonstration: „Er weicht aus.“

Einmal im Jahr wird Bielefeld zur Hauptstadt der Datenschützer: Wenn der Bürgerrechtsverein FoeBuD die Big Brother Awards Deutschland verleiht, ist mediale Aufmerksamkeit gewiss, werden doch Firmen, Organisationen und Personen verliehen, die „nachhaltig die Privatsphäre von Menschen beeinträchtigen oder persönliche Daten Dritten zugänglich machen“, wie es auf der Seite des Vereins heißt. Am Freitag gehörten mit Ursula von der Leyen und Wolfgang Schäuble zwei prominente CDU-Politiker zu den Preisträgern:

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http://www.sueddeutsche.de/computer/761/491131/text/

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so_vermeiden_terroristen

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Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung (AK Vorrat) ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Bürgerrechtlern, Datenschützern und Internet-Nutzern, der die Arbeit gegen die Vollprotokollierung der Telekommunikation koordiniert.

Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung ist politisch unabhängig und überparteilich. Wir distanzieren uns jedoch ausdrücklich von menschenverachtenden, gewaltbereiten und demokratiefeindlichen Positionen. Externe Verweise auf unsere Webseite unterliegen nicht unserer Kontrolle.

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Gemeinsame Erklärung zum Gesetzentwurf über die Vorratsdatenspeicherung Drucken E-Mail
Gemeinsame Erklärung zum Gesetzentwurf über die Vorratsdatenspeicherung

Der Gesetzentwurf zur Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung sieht vor, Telekommunikationsunternehmen ab 2008 zu verpflichten, Daten über die Kommunikation ihrer Kunden auf Vorrat zu speichern. Zur verbesserten Strafverfolgung soll nachvollziehbar werden, wer mit wem in den letzten sechs Monaten per Telefon, Handy oder E-Mail in Verbindung gestanden hat. Bei Handy-Telefonaten und SMS soll auch der jeweilige Standort des Benutzers festgehalten werden. Bis spätestens 2009 soll zudem die Nutzung des Internet nachvollziehbar werden.

Eine derart weitreichende Registrierung des Verhaltens der Menschen in Deutschland halten wir für inakzeptabel. Ohne jeden Verdacht einer Straftat sollen sensible Informationen über die sozialen Beziehungen (einschließlich Geschäftsbeziehungen), die Bewegungen und die individuelle Lebenssituation (z.B. Kontakte mit Ärzten, Rechtsanwälten, Psychologen, Beratungsstellen) von über 80 Millionen Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern gesammelt werden. Damit höhlt eine Vorratsdatenspeicherung Anwalts-, Arzt-, Seelsorge-, Beratungs- und andere Berufsgeheimnisse aus und begünstigt Wirtschaftsspionage. Sie untergräbt den Schutz journalistischer Quellen und beschädigt damit die Pressefreiheit im Kern. Die enormen Kosten einer Vorratsdatenspeicherung sind von den Telekommunikationsunternehmen zu tragen. Dies wird Preiserhöhungen nach sich ziehen, zur Einstellung von Angeboten führen und mittelbar auch die Verbraucher belasten.

Untersuchungen zeigen, dass bereits die gegenwärtig verfügbaren Kommunikationsdaten ganz regelmäßig zur effektiven Aufklärung von Straftaten ausreichen. Es ist nicht nachgewiesen, dass eine Vorratsdatenspeicherung besser vor Kriminalität schützen würde. Dagegen würde sie Millionen von Euro kosten, die Privatsphäre Unschuldiger gefährden, vertrauliche Kommunikation beeinträchtigen und den Weg in eine immer weiter reichende Massenansammlung von Informationen über die gesamte Bevölkerung ebnen.

Rechtsexperten erwarten, dass das Bundesverfassungsgericht eine Pflicht zur verdachtslosen Vorratsspeicherung von Kommunikationsdaten für verfassungswidrig erklären wird. Außerdem wird erwartet, dass die EG-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung vor dem Europäische Gerichtshof keinen Bestand haben wird. Die Richtlinie verstößt gegen die im Europarecht verankerten Grundrechte und ist in vertragsverletzender Weise zustandegekommen. Irland hat bereits Klage gegen die Richtlinie erhoben. Der Ausgang dieser Klage sollte zumindest abgewartet werden.

Als Vertreter der Bürgerinnen und Bürger, der Medien, der freien Berufe und der Wirtschaft lehnen wir das Vorhaben einer Vorratsdatenspeicherung geschlossen ab. Wir appellieren an die Politik, sich grundsätzlich von dem Vorhaben der umfassenden und verdachtsunabhängigen Speicherung von Daten zu distanzieren.

Unterzeichner am 22.01.2007:

  • Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung
  • Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V. (BDZV)
  • Chaos Computer Club e.V. (CCC)
  • Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di
  • Deutsche Liga für Menschenrechte e.V.
  • Deutsche Vereinigung für Datenschutz (DVD) e.V.
  • Deutscher Journalisten-Verband (DJV)
  • Deutscher Presserat
  • eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.
  • Evangelische Konferenz für Telefonseelsorge und Offene Tür e.V.
  • Förderverein für eine Freie Informationelle Infrastruktur e.V. (FFII Deutschland)
  • Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V. (FIfF)
  • Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherung e.V. (GDD)
  • Gustav Heinemann-Initiative (GHI)
  • Humanistische Union e.V.
  • Internationale Liga für Menschenrechte (ILMR)
  • Komitee für Grundrechte und Demokratie e.V.
  • Netzwerk Neue Medien e.V.
  • netzwerk recherche e.V.
  • Neue Richtervereinigung e.V. (NRV)
  • no abuse in internet e.V. (naiin)
  • Organisationsbüro der Strafverteidigervereinigungen
  • Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein e.V. (RAV)
  • STOP1984
  • Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ)
  • Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv)
  • Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen e.V. (VDJ)

Weitere Unterzeichner:

  • Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP)
  • Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi)
  • Bundeskoordination Internationalismus (BUKO)
  • Bundesverband deutscher Pressesprecher e.V. (BdP)
  • Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. (BVDW)
  • Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff)
  • Bundesverband junger Autorinnen und Autoren (BVjA)
  • Berufsverband unabhängiger Handwerkerinnen und Handwerker e.V. (BUH)
  • Deutsche AIDS-Hilfe e.V. (DAH)
  • Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs) e.V.
  • Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS) e.V.
  • Deutscher Anwaltverein e.V. (DAV)
  • Deutscher Fachjournalisten-Verband (DFJV)
  • FREELENS e.V. – Verband der Fotojournalisten
  • German Unix User Group e.V. (GUUG)
  • Initiative Bayerischer Strafverteidigerinnen und Strafverteidiger e.V.
  • Katholische Glaubensinformation e.V.
  • Reporter ohne Grenzen e.V
  • Verband der Internet-Cafes Deutschland e.V. (VICD)
  • Verband Freier Lektorinnen und Lektoren (VFLL) e.V.
  • Verein zur Förderung der Suchmaschinen-Technologie und des freien Wissenszugangs e.V. (SuMa-eV)
  • Verein zur Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs e.V. (FoeBuD)
  • Verein zur Politischen Jugendpartizipation e.V. (VPJ)

Nähere Informationen:

Direkter Link zu dieser Seite

http://erklaerung.vorratsdatenspeicherung.de

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http://www.vorratsdatenspeicherung.de/

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https://medienwatch.wordpress.com/2009/01/27/vorratsdatenspeicherung-aktionsbundnis-freiheit-statt-angst-ladt-ein-zum-filmfestival-ueber-macht/

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Dieser Inhalt ist unter einer Creative Commons-Lizenz freigegeben.

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Samstag, 9. September 2017, ab 12 Uhr, Berlin Gendarmenmarkt

…und in Karlsruhe.

https://freiheitstattangst.de/

https://shop.digitalcourage.de/ak-vorrat/materialien-freiheit-40-rettet-

Mehr als Überwachung

https://netzpolitik.org/2017/samstag-in-berlin-demonstrieren-gegen-ueberwachung-feiern-fuer-grundrechte/

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Dezember 31, 2008 at 19:35

Le Monde + Taz : Philosoph Badiou = Das Reale dieses Krisenspektakels

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KP Brehmer | 1970 »Korrektur der Nationalfarben, gemessen an der Vermögensverteilung« Foto: jst|08 Museum-Fridericianum Kassel: Ktlg. 1998, Schwarz = Mittelstand | Rot = restl. Haushalte | Gold = Grosskapital

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„Totaler Bruch mit dem Kapital-Parlamentarismus, nah am Realen der Völker erfundene Politik, Souveränität der Idee: alles ist da, das uns vom Krisenfilm freimacht und uns der Fusion lebendigen Denkens und organisierter Aktion übergibt“

Das Reale dieses Krisenspektakels

Der französische Philosoph Alain Badiou polemisiert gegen die Moral des Kapitalismus: Manager müssten sich wie „Raubtiere“ benehmen, die jetzige Ordnung basiere auf „Banditentum“. VON ALAIN BADIOU

Der Kapitalismus-Kreuzer versinkt: Spektakel oder Wirklichkeit?

So wie man sie uns präsentiert, ähnelt die globale Finanzkrise einem dieser schlechten stereotypen Filme, der von der Erfolgsfabrik ausgeheckt wurde, die man heute das „Kino“ nennt. Nichts fehlt, inklusive der überraschenden Wendungen, die für Angst und Schrecken sorgen: Unmöglich ist es, den Schwarzen Freitag aufzuhalten , alles bricht zusammen, alles wird zusammenbrechen? Aber die Hoffnung bleibt. Im Vordergrund, verstört und zusammengedrängt wie in einem Katastrophenfilm, die Schar der Mächtigen, die Feuerwehrmänner des Finanzbrands – Sarkozy, Paulson, Merkel, Brown, Trichet und andere -, die tausende Milliarden in das Loch stecken. „Rettet die Banken!“ Dieser edle, humanistische und demokratische Ruf schallt aus der Brust jedes Politikers und Journalisten. Ein Happy End, ich glaube und fühle es, ist für die direkten Akteure des Films, das heißt für die Reichen, ihre Dienerschaft, ihre Parasiten, für diejenigen, die sie beneiden, und für diejenigen, die sie beweihräuchern, sowohl in Anbetracht der Welt als auch der Politiken, die sich in ihr entfalten, unausweichlich.
Wenden wir uns vielmehr den Zuschauern dieser Show zu, der sprachlosen Masse, die das Halali der in Bedrängnis geratenen Banken wie einen weit entfernten Lärm vernimmt, die von den wirklich ermüdenden Wochenenden der kleinen glorreichen Truppe der Regierungschefs eine bloße Ahnung hat. Sie sieht die astronomischen und unverständlichen Summen an sich vorbeiziehen und vergleicht sie automatisch mit den eigenen Ressourcen, oder sogar, bei einem sehr beachtlichen Teil der Menschheit, mit der eindeutigen Nichtressource, die den bitteren und zugleich tapferen Boden ihres Lebens ausmacht. Ich behaupte, dass dort das Reale ist und dass wir zu ihm nur Zugang haben werden, wenn wir uns von der Leinwand des Spektakels abwenden, um die Masse jener zu berücksichtigen, für die der Katastrophenfilm samt seinem kitschigen Ausgang (Sarkozy küsst Merkel und alle Welt weint vor Glück) niemals etwas anderes als ein Schattenspiel war. (…)
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Bitte LInk benutzen

http://www.taz.de/1/archiv/dossier-finanzkrise

Aus dem Französischen von Frank Ruda.

Der Text erschien ursprünglich in der Tageszeitung „Le Monde“.

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medienwatch.wordpress.com | Gesellschaft für operative Kunst (gfok)

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Dezember 31, 2008 at 09:41

Linda: »Havanna – Eine kubanische Reise«

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»Havanna – Eine kubanische Reise«

von Reinhard Kleist

In den ersten Januartagen 2009 jährt sich die Kubanische Revolution zum 50.
Mal. Anlässlich dieses Jahrestages zeigt der Kunst- und Kulturverein Linda in
Hamburg vom 09. bis 18. Januar eine grosse Auswahl an Originalen sowie Skizzen und Recherchematerial zu „Havanna – Eine kubanische Reise“ von Reinhard Kleist.

Eröffnet wird die Ausstellung am Freitag, 09. Januar 2009 um 20 Uhr.

Zum Buch

Der Berliner Künstler Reinhard Kleist brach im März 2008 auf nach Havanna. Während seiner Reise traf er Menschen, hörte deren Geschichten und hielt diese Eindrücke auf seinem Zeichenblock fest. Kleist hat die Schicksale, Gedanken und Geschichten dieser Menschen in stimmungsvollen Bildern eingefangen und diese mit kurzen Texten begleitet. In Comicsequenzen führt er seine Leser zu den Stationen seiner Reise. So entstand ein einmaliges, wunderschön illustriertes Reisejournal in Bildern, voller Leben und ganz unterschiedlicher Stimmungen.

Der Autor

Geboren wurde Reinhard Kleist 1970 in der Nähe von Köln. Er studierte Grafik und Design in Münster und zog 1996 nach Berlin, wo er seitdem lebt und sich heute mit den Comic-Zeichnern Fil, Mawil und Andreas Michalke ein Atelier teilt. Er veröffentlichte zahlreiche Comics, unter anderem bei den Verlagen Ehapa, Landpresse, Reprodukt, Edition 52 und Carlsen. Neben seinen Comicarbeiten schuf Reinhard Kleist Illustrationen für Bücher von H.C. Artmann und J.G. Ballard und für Plattencover von Terrorgruppe und Bear Family Records. Darüber hinaus verschönerte er diverse Hausfassaden in Berlin und war als Artdirector für Trickfilme tätig. Reinhard Kleist erhielt für seine Comics bereits mehrere Preise, darunter 1996 den Max-und-Moritz-Preis für „Dorian“ (Ehapa). 2007 wurde er mit dem PENG-Preis sowie dem Sondermann-Preis für „Cash – I see a darkness“ ausgezeichnet, der 2008 mit dem Max-und-Moritz-Preis als „Bester deutschsprachiger Comic“ gekürt wurde.

http://www.tagesspiegel.de/kultur/comics/Reinhard-Kleist-Havanna-Kuba-Comics;art18281,2695852
http://www.zoomer.de/news/topthema/kuba/ausstellung/artikel/kuba-comic-streitgespraeche-mit-fidel
http://www.carlsen.de/blog/reinhard-kleist

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Allen Linda-Lovers ein gesunde und kreative neue Runde.
Linda freut sich mit Euch auf ein ein weiteres spannendes Kulturjahr.
Herzlich Willkommen zur 1. von 23 Linda-Ausstellungen im Jahr 2009.

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Vernissage:
Freitag, 09. Januar 2008 | 20 Uhr

Ausstellungsdauer:
09. – 18. Januar 2008

Folgende Ausstellung im Januar: »Die gefährdete Moderne und der Verfall
gesellschaftlicher Substanz« Fotografie und Installation Daniel Schaub
Vernissage: Freitag, 23. Januar 2009 | 20 Uhr | 23.01.-01.02.2009

Öffnungszeiten:
Freitag 09.01. 20:00 – 02:00 (Vernissage)
Sonntag 11.01. 15:00 – 19:00
Sonntag 18.01. 15:00 – 19:00

Linda | Hein-Hoyer-Str.13 | 20359 Hamburg | www.chezlinda.de

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Dezember 30, 2008 at 20:27

IPPNW fordern den sofortigen Stopp der Militärangriffe

Seiner Exzellenz
dem Botschafter des Staates Israel
Yoram Ben-Zeev
Auguste-Viktoria-Str. 74-76
14193 Berlin

Per Fax: 030/8904 5409

Berlin, 29. Dezember 2008

Sehr geehrter Herr Botschafter Ben-Zeev,

die Internationalen Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) fordern den sofortigen Stopp der israelischen Militärangriffe im Gazastreifen und verurteilen die palästinensischen Raketenangriffe auf Israel. Seit dem israelischen Militärangriff auf den Gazastreifen am Sonntag gibt es laut Aussage der Physicians for Human Rights Israel, dem Al-Mezan Center (Gaza) und dem Palestinian Medical Relief Society, Ramallah, 282 Tote (einschließlich 20 Kindern und 9 Frauen), über 700 verwundete Menschen (darunter 130 Kinder und 28 Frauen), davon mehr als 100 schwer Verwundete. (Stand vom 28.12.2008, 17.57 Uhr).

Das Gesundheitssystem im Gazastreifen befände sich kurz vor dem Kollaps, da es einer derartigen Zahl von Verwundeten nicht gewachsen sei. Die von Israel veranlasste Schließung des Übergangs bei Erez seit Freitag verhindere die Evakuierung der Patienten und verwundeten Personen und verstärke die humanitäre Tragödie im Gazastreifen.

Die Krankenhäuser seien vollkommen überfüllt. Es gebe nicht genug Betten für die Patienten. Der nicht abreißende Strom von Verwundeten habe dazu geführt, dass andere Patienten, inklusive Krebspatienten, Herzpatienten und andere chronische Kranke nicht mehr ausreichend versorgt werden könnten. Auch sei am 28. Dezember das größte medizinische Depot des Gesundheitsministerium in Gaza bombardiert worden. Das Depot, das in der Nähe des Falastin Fußballstadiums liegt, sei komplett zerstört worden inklusive einer großen Zahl von Medikamenten und medizinischem Gerät.

Das medizinische Gesundheitssystem im Gazastreifen stand bereits während der israelischen Blockade kurz vor dem Zusammenbruch. Diese Blockade ebenso wie die Bombardierung ziviler Ziele und medizinischer Einrichtungen ist ein klarer Bruch des internationalen Völkerrechts. Als Ärzte und Ärztinnen appellieren wir dringend an Sie, sich für einen sofortigen Stopp der Militärangriffe einzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen

Angelika Claußen Matthias Jochheim
IPPNW-Vorsitzende IPPNW-Vorstandsmitglied

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Dezember 29, 2008 at 18:00

Veröffentlicht in IPPNW

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„Salafistische Al Qaida-Kämpfer“ aus dem Irak nun in Palästina ?

[meta-info.de] Michael Scheuer, früher Leiter der CIA-Ermittlungen gegen Osama bin Laden, berichtet nun, dass Al Qaida-Kämpfer, die bisher vorwiegend im Irak aktiv waren, sich nun vermehrt Palästina und Israel zugewandt haben. Insbesondere bemühen sie sich offenbar darum, Friedensgespräche zwischen israelischen Regierungsvertretern und der Hamas zu unterminieren. Durch Recherchen Seymour Hersh’s war bekannt geworden, dass die radikalen salafistischen Kämpfer verdeckte Unterstützung durch US-Vizepräsident Cheney in Zusammenarbeit mit dem saudischen Prinzen Bandar erhielten. http://www.meta-info.de/index.php?newsfull=1&lid=32873&rubrik=-

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Dezember 27, 2008 at 20:43

Memo: Existenzieller Marx

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Heinz Bude eröffnet eine Vortragsreihe des Hamburger Instituts für Sozialforschung:

„Wie weiter mit Marx?“

„Bei uns in Russland interessiert sich man sich nicht so für Marx“, sagt eine schmale Studentin am Eingang des Hamburger Instituts für Sozialforschung (HIS). In Hamburg tun es so viele, dass ganze Gruppen vor der Tür bleiben müssen. „Wie weiter mit Karl Marx?“, so fragte am Montag der Soziologe Heinz Bude als Erster in der Reihe „Wie weiter mit …?“. Sie soll klären, inwieweit der Blick der großen sozialwissenschaftlichen Theoretiker (und einer Theoretikerin) des 19. und 20. Jahrhunderts noch unserer sein kann.

„Teilweise“, so antwortet Bude an diesem Abend für die Marxsche Perspektive und dieses „teilweise“ war interessant, weil es ein emphatisches war. Marx, so sagt Bude, habe bereits 1848 Strukturen einer globalisierten Welt mit „ungeheurer spontaner Evidenz“ beschrieben: Die Gier des Kapitalismus und die wechselseitige Abhängigkeit der Volkswirtschaften, die an die Stelle der alten, nationalen Selbstgenügsamkeit tritt und immer neue Bedürfnisse produziert. Und eine Überproduktion, die zum Kampf zwischen Ausgebeuteten und Profiteuren führt FRIEDERIKE GRÄFF […]

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http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2007/02/07/a0213

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Dezember 24, 2008 at 09:00

Veröffentlicht in Memo: Existenzieller Marx

NS: Oradour und die Erhängungen von Tulle.

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Die Waffen-SS-Division “Das Reich” war in den Ort Oradour-sur-Glane eingefallen

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[ VVN | medienwatch | wikipedia | spiegel ] Dokumentation 1957: Massaker von Oradour-sur-Glane 1944

[…] Bekannt wurde der Ort durch das Massaker von Oradour am 10. Juni 1944, bei dem während eines Einsatzes der 3. Kompanie des I. Bataillons des zur SS-Panzer-Division „Das Reich“ gehörenden Panzergrenadier-Regiments „Der Führer“ im Zuge befohlener Partisanenbekämpfung der ganze Ort zerstört und fast alle Einwohner ermordet wurden.

Unmittelbar nach der Landung der Alliierten in der Normandie am 6. Juni 1944 erhielt die in Südwestfrankreich stationierte 2. SS-Panzer-Division Das Reich unter General Heinz Lammerding (1905–1971) den Marschbefehl zur Invasionsfront nach Norden. Auf ihrem Weg dorthin verübte sie massive Vergeltung für den wachsenden französischen Widerstand gegen die deutschen Besatzer. So erhängten am 9. Juni 1944 Mitglieder der 2. SS-Panzer-Division 99 Geiseln in Tulle. (wikipedia)

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Foto: Luzien Lavaux 1945 | Oradour-Edition 1000 Expl. by Charles-Lauvauelle & Co 1957 | Guy Pauchou (Sous-préfet de Rochechouart), Dr. Pierre Masfrand (Conservateur des ruines d’Oradour-sur-Glane) «Vision d’ Epouvante»

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Spiegel … Eine Kompanie der Waffen-SS-Division “Das Reich” war an diesem Nachmittag in den Ort Oradour-sur-Glane nahe der französischen Stadt Limoges eingefallen. Ihre Suche nach angeblichen Waffenlagern der Widerstandsbewegung artete rasch zu einem Massaker an den Dorfbewohner aus. Am Ende waren 642 Menschen tot, der Name Oradour wurde zum Fanal und zum Symbol für die Menschenverachtung der von Hitler auf Europa losgelassenen deutschen Soldateska. Und das Massaker hatte ein Nachspiel, das bis heute nur wenigen bekannt ist.

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Zweiter Weltkrieg

Kopfschuss in der Dämmerung

Ein Nazi-General kommt in alliierter Gefangenschaft um – und Hitler fordert Rache. Also macht sich die NS-Bürokratie daran, den „Führerbefehl“ umzusetzen. Am Ende liegt ein französischer General erschossen im Schnee am Straßenrand bei Dresden. Anatomie eines angekündigten Kriegsverbrechens.  hier

Oradour:

http://www.vvn.telebus.de/anachric/2004/02/02k.htm

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Die Erhängungen von Tulle. Ein ungesühntes Verbrechen

Das Buch schildert zunächst das Ende der Besatzung in der Corrèze. Nach den Ereignissen von Tulle und Oradour verstärkt sich die Tätigkeit des Widerstandes ,die deutschen Truppen sind überfordert. Brive wird zum Schauplatz seltsamer Kulissenspiele zwischen Deutschen und AS-Widerständlern. Die alliierte Landung in der Provence veranlasst Obst. Böhmer zu kapitulieren. Walter Schmald wird hingerichtet. Die Corrèze feiert ihre Befreiung. Eine Müllhalde am Straßenrand, hoch über dem Wasserlauf der Corrèze, war der erste Bestattungsort der 99 Erhängten von Tulle am 9. Juni 1944. Unmittelbar nach der Befreiung begann die Suche nach den Verantwortlichen und Schuldigen, unter denen Brigadeführer Heinz Lammerding, der Kommandeur der SS-Panzerdivision Das Reich, herausragt. Bis zu seinem Tod 1971 verlief die gerichtliche Ahndung der Ereignisse von Tulle im Sande, ungeachtet der Prozesse in Frankreich und der neuen Ermittlungen in Deutschland. Das Ereignis war schließlich nur noch ein lästiges Hindernis beim Aufbau des Staatsprogramms der „deutsch-französischen Freundschaft“. Die Wehrmacht wurde freigesprochen. Der SS-Führer Lammerding wurde in Abwesenheit zum Tode verurteilt und blieb unbehelligt bis zu seinem Ende. Der KdS August Meier wurde in Bordeaux zu 20 Jahren verurteilt und nach dreieinhalb Jahren entlassen. Als seine Vergangenheit als Kommandoführer der Einsatzgruppe C mit einer Mordbilanz von über 30.000 Opfern ins Visier der Ermittler geriet, beging er 1960 Selbstmord im Gefängnis. Den Opfern von Tulle hatte man bei der Befreiung feierlich gelobt: „Die Nation wird euch nicht vergessen. Euch wird Gerechtigkeit widerfahren.“ Das Versprechen wurde nicht eingelöst. Eine äußerst gründliche und spannende Recherche von mehr als zehn Jahren, unter Einbeziehung zahlreicher Zeugen und durch weitreichende Archivforschungen in Frankreich und Deutschland erhärtet.

http://shop.vvn-bda.de/product_info.php?info=p220_die-erhaengungen-von-tulle–ein-ungesuehntes-verbrechen.html

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Besprechung im Spiegel, Buchtitel: „Braune Diplomaten“  hier

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medienwatch.wordpress.com | medienwatch.de | meta-info.de |

Fotos 2008: Jörg Stange, GfoK Bibliothek: aktive archive° = Gerda Zorn, “Frauen gegen Hitler” etc.

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Dezember 24, 2008 at 00:32

Kritik an Deutscher Bank: Faschistischer russischer Künstler ausgezeichnet°

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Montag, 22. Dezember 2008 [dradioKultur]

Dieser Fall von Kunstsponsoring könnte am Image der Deutschen Bank kratzen. Der von dem Geldinstitut finanzierte Kandinsky-Preis – die wichtigste Kunst-Auszeichnung Russlands – ist an den umstrittenen Maler Alexej Beljajew-Gintowt verliehen worden. Er gehört der neo-faschistischen Jugendorganisation der ‚Eurasier‘ an. In seinem Werk arbeitet Beljajew-Gintowt mit antiken und religiösen Klischees und beschwört eine stalinistische Zukunft. In der deutsch-russischen Preis-Jury war die Entscheidung umstritten – viele Mitglieder waren gegen Beljajew-Gintowt. Den Ausschlag gab nach Angaben der ‚F.A.Z.‘ das Votum des Kurators der Kunstsammlung der Deutschen Bank, Friedhelm Hütte*, der für den umstrittenen Maler stimmte. [..]

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protest.

[medienwatch] Anatoly Osmolovsky der vorherige Kandinsky-Preisträger protestierte mit zahlreichen Künstler-Kollegen während der Preisverleihung in Moskau. Beljajew-Gintow würde aus den nationalen Minderwertigkeits-Komplexen Kapital schlagen, dahinter steckt keinerlei Kunst und das sei eben das Problem! – so Anatoly Osmolovsky. Wassily Kandinsky war alles andere als ein Nationalist er war ein Kosmopolit und trat für die Freiheit der Kunst ein. Schon Nationalismus bedeutet genau das Gegenteil. Beljaew-Gintowt gehört laut dradio der neo-faschistischen Jugendorganisation der ‘Eurasier’ an. Wenn das stimmt, sollte die Deutsche Bank „international abgemahnt“ werden.

Die intern. Nachrichtenagentur dpa berichtet diametral entgegengesetzt, – kann man den Bildern in der TV Doku (oben) vertrauen: Beljaew-Gintowt verwendet wie einige andere der Preisträger Symbole von Diktaturen in seiner Kunst. Gegen diese politisierte Kunst protestierten am Rande der Veranstaltung linksextreme Jugendliche, die Beljaew-Gintowt die Propagierung des Faschismus und eine Ästhetisierung des Grauens vorwarfen“. dpa-Zitat Ende. Da stimmt doch was nicht ?! Anatoly Osmolovsky als letzter Preisträger der Deutschen Bank ein Linksextremist ? Ist das eine gewollte politische Eskalationststrategie und Propagandaform in der Preisvergabe über den Rücken von Künstlern? – Oder von Kunst und Pseudokunst? Liest man den Standard noch dazu drängt sich dieser Eindruck exemplarisch auf. Es ist ja immerhin Kandinsky, der hier über die Deutsche Bank postum missbraucht wird. Man kann ja nicht glauben, dass das alles purer Beliebigkeit und Naivität geschuldet ist! | Jörg Stange

Kunst für Stalins „Brüder und Schwestern“
[standard] Bei der Vergabe des Kandinsky-Preises für russische Kunst an den rechtsextremen Künstler Beljaew-Gintowts kam es zum Eklat – Aktivist der „Eurasischen Jugendunion“

Eine zunehmende Faschisierung der „herrschenden Klasse“ Russlands sei offensichtlich, sagen Kritiker.

http://derstandard.at/?url=/?id=1227288946531

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Kindheit und Ausbildung

Wassily Kandinsky war der Sohn einer wohlhabenden Teehändlerfamilie aus Moskau, die aber bald nach Odessa zog. (…)

1889 unternahm Kandinsky eine Expedition in das nördliche Ural-Gebirge, um dort das Rechtssystem der Syrjanen zu studieren. Ihn faszinierten die mythischen, abstrakten Bemalungen der Trommeln dieses Urvolkes. Der Einfluss dieser Eindrücke ist in Kandinskys Frühwerk deutlich zu erkennen. (…)

Eine Berufung an die estnische Universität in Dorpat lehnte er im Jahr 1896 ab, entschied sich für die Malerei und zog nach München, wo er zunächst von 1897 bis 1899 an der privaten Malschule von Anton Ažbe, ab 1900 an der Kunstakademie München bei Franz von Stuck studierte.

(…) Die Verhältnisse in der neuen Sowjetunion, die Einschränkungen der Kunstfreiheit durch die neuen Machthaber, wurden für ihn zunehmend unerträglich, so dass er 1922 gerne dem Ruf von Walter Gropius folgte, am Bauhaus in Weimar als Lehrer tätig zu werden. Er konnte legal ausreisen, konnte aber seine Bilder nicht mitnehmen.(…)

http://de.wikipedia.org/wiki/Wassily_Kandinsky

* dradio vergleiche Originaltext dradio: (Friedhelm) Hütte statt Schütte

Taz vom 23.12.2008

Neofaschistische Bildpropaganda

Der Skandalpreis von Moskau

Ein Künstler, der führendes Mitglied einer faschistischen Jugendorganisation ist, erhielt in Moskau den „Kandinsky-Preis“. Hauptsponsor ist die Deutsche Bank. VON ANNA RIEGER-BELYKH

http://www.taz.de/1/leben/kuenste/artikel/1/der-skandalpreis-von-moskau/



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Dezember 22, 2008 at 14:50

Clips + Vortrag gegen Studiengebühren [youtube]

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neo + morpheus =

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Dezember 22, 2008 at 11:49

Veröffentlicht in Studiengebühren

Trottoir: Das Gift

gift-blawert-trottior

Montag, 22.12.2008 um 20 Uhr im Trottoir

Christoph Blawert und Till van Daalen, III/III
Dritte Szene / Dritter Teil / Dritter Akt:

DAS GIFT

Was in den zwei vorherigen Szenen geschah:

II/III, Mo. 15. 12. 08
Zweite Szene / Zweiter Teil / Zweiter Akt
Psychedelik, ein rotes Sternauge reißt die Aufmerksamkeit an sich, hinter einer Bretterwand mit verglastem Guckloch. Dieser Raum ist nicht zu betreten, wahrscheinlich zu gefährlich wegen der Strahlung, außerdem lassen sich Bilder generell nicht betreten.
Im schmalen Vorraum treten die Besucher unruhig von einem Fuß auf den anderen, es ist eng und kalt, das Sternauge glotzt aber mächtig und hält die Gäste vor dem Guckloch, trotz ungastlicher Bedingungen.
Diese Szene steht in keiner plausiblen oder gar zwingenden Reihenfolge zur Ersten, aber es ist dennoch die zweite Szene. Die Platten für das Objekt im Zentrum des ersten Raums sind jetzt zur trennenden Bretterwand umfunktioniert.


I/III Mo 8. 12. 08
Erste Szene/ Erster Teil / Erster Akt
»Der Mann kommt ins Tal und erschlägt seine Frau«
Oder: »Der Mann kommt in Stahl und er schlägt seine Frau.«
Es gibt noch weitere Varianten zum Titel dieser dreiteiligen Ausstellung.

Der Horizont des Wanderers der da kommt, liegt sehr weit oberhalb einer Durchschnittswahrnehmung, jeder und alles unter 1,70 versinkt in dunkles Tannengrün. Als brächte dieser Mann, von dem im Titel die Rede ist, seine großspurige Fernsicht und Bergfreiheit, und die Farbe des Waldes mit hinab in die Zivilisation, um dort maßlos alles mit diesen Erhabenheitsproblemen zu überfluten.
Im Zimmer (Trottoir), in der Zivilisation, im Tal, ist dieses Tannengrün dann jedenfalls ausgesprochen klaustrophobisch wirksam. Sehr eng, sehr dunkel. Vergleichbar mit Bühnenbauten von Anna Viebrock. In der Art einer Wandvertäfelung irgendwo zwischen Sozialamtsbehördenflur mit abwaschbarer Scheuerleiste und Holzpaneel im Hinterzimmer einer Schenke – ein Billardraum vielleicht. Mitten im Raum steht ein violettfarbenes Objekt, auch dies überdimensioniert für den Raum, so wie der Horizont zu hoch liegt. Ist es der hochkant gestellte Billardtisch im Flur des Sozialamts?
Welche Szene sich in diesem Raum abspielt ist nicht klar. Es gab am ersten Abend der dreiteiligen Ausstellung keine Spuren eines Gewaltverbrechens, nur der Titel wirkt suggestiv, man hält sich daran fest, gerät aber durch die Variationsmöglichkeiten des Satzes erneut ins schwanken.


Weitere Informationen / Further information:
http://www.trottoir-hh.de


Trottoir
zeitgenössische kunst tag und nacht
Hamburger Hochstraße 24
20359 Hamburg

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Dezember 21, 2008 at 16:48

Veröffentlicht in Off-Räume

GEW geht auf Distanz zu Bertelsmann + mehr

with one comment

Nachdem die „Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft“ GEW Bayern, die GEW Hessen und der Bundesvorstand der „Dienstleistungsgewerkschaft Verdi“, die Geschäftsbeziehungen auf Eis gelegt hatten, geht nun auch die GEW im Landesverband Nord-Rhein-Westfalen auf Distanz. Am 24. 01. 2009 findet die 4. Bertelsmannkritische Tagung statt. Das Ziel ist u.a. der Bertelsmannstiftung die Gemeinnützigkeit abzuerkennen. Jährlich schaufelt Bertelsmann 60 – 70 Millionen Euro steuerfrei in die hauseigene Stiftung und betreibt, so die Kritik der Kritiker, auch massgeblich steuerfrei finanzierte Lobbyarbeit zu Gunsten ihrer Dienstleistungs-Töchter wie z.B. ARVATO. Darüber hinaus, nimmt das Haus Bertelsmann als international operierender Konzern (4 – 5. Platz im Medien-Ranking weltweit) und Europas größter Medienmulti, massiven Einfluss auf staatshoheitliche Aufgabenbereiche, wie Bildung und gesellschaftspolitische Fragen – und übernimmt sozusagen die eigentlich politische Gestaltunghoheit. Bertelsmann ist Vorreiter im Durchsetzen neoliberaler Positionen. So hat die Bertelsmann-Stiftung wesentlichen Anteil an der Hartz IV-Agenda und die Einfuhr der Studiengebühren zu verantworten. Bundeswehreinsätze im Innern sowie die Remilitarisierung der deutschen Aussenpolitik gehen auf „Vorlagen“ des Bertelsmann-Konzerns zurück. Jörg Stange

http://news.web-hh.de/index.php?newsfull=1&lid=32862&rubrik=medienwatch

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Bertelsmann: Zoff mit Kundrun = Ein Fest der Hiebe im Medienkonzern
[sueddeutsche] Eklat an Heiligabend: Beim Medienriesen Bertelsmann zankt die Führung öffentlich mit sich. Zeitschriftenchef Kundrun erklärte zu Weihnachten selbst seinen Rücktritt aus dem Bertelsmann-Vorstand – und dürfte bald ersetzt werden. sueddeutsche.de dokumentiert die Schlammschlacht. Von Christopher Keil und Hans-Jürgen Jakobs siehe auch

Bertelsmann: Zoff mit Kundrun = Ein Fest der Hiebe im Medienkonzern

Eine Sammlung Bertelsmannkritischer Beiträge plus Links auf :

Ins Suchfeld oben Bertelsmann eingeben auf =

medienwatch.de

http://www.meta-info.de

Phrygische Mütze & Midas

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Eine Phrygische Mütze, seltener auch Skythische Mütze genannt, ist eine Mützenart mit einer eigentümlichen Form, die ursprünglich von den antiken Phrygern getragen wurde. Ursprünglich war die Phrygische Mütze ein gegerbter Stier-Hodensack samt der umliegenden Fellpartie. Nach der mythischen Vorstellung der Griechen sollte ein solches Kleidungsstück die besonderen Fähigkeiten des Tieres auf seinen Träger übertragen.

Als Kleidungsstück besteht die Phrygische Mütze aus Stoff, Tuch, Wolle oder Leder und hat einen längeren runden Zipfel, der nach vorn geschlagen wird bzw. Richtung Stirn fällt. Das Aussehen dieser Mützenform dürfte heutzutage jedem bekannt sein von Trickfiguren wie den Schlümpfen oder den Mainzelmännchen. […]

[…] Ein Hut überhöht seinen Träger, lässt ihn sprichwörtlich größer werden. Als „Ritualhut” ist er ein Kennzeichen der Herren und Herrschenden. Eine Mütze dagegen signalisiert den niederen Stand. Eine ganz bestimmte Mützenform, die bis in die Gegenwart lebendig ist, hat eine Jahrhunderte lange, ungewöhnliche und nahezu unbekannte Karriere hinter sich: die phrygische Mütze (…)

[…] Von Leonardo bis Piranesi (Eselsohren = König Midas = Phrygische Mütze)

[…] Phrygische Mütze: Marianne

Allegorie der Republik Frankreich. Sie ist nicht identisch mit der weiblichen Symbolfigur der Freiheit, die nach der Französischen Revolution auf vielen republikanischen Franc- und Centime-Münzen dargestellt ist. „Marianne“ war die Bezeichnung einer revolutionären Geheimgesellschaft im Frankreich der Restauration und des Bürgerkönigtums und die weibliche Symbolfigur der revolutionären Freiheit in Frankreich. Später entwickelte sich die „Marianne“ schließlich zum Symbol für das republikanische Frankreich. Auf Münzen ist häufig das Kopfbild der Marianne mit phrygischer Mütze dargestellt. (…)

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Brockhaus: kegelförmige Zipfelmütze der Phryger und kleinasiatischen Griechen aus Stoff oder Leder. Die französischen …

(Revolutionär(e), Jacobiner) = Freiheitsmütze

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leonardo-bis-piranesi-gfok-gfg-jst520

Italienische Zeichnungen von 1450 bis 1800

24. Oktober 2008 bis 18. Januar 2009 im Hubertus-Wald-Forum

Von Leonardo bis Piranesi bis 18. Januar 2009

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Midas

König Midas hatte einst einen trunkenen Begleiter des jugendlichen Gottes Dionysos vor dem Gespött der phrygischen Bauern bewahrt. „Ich gewähre dir einen Wunsch!“ sprach der Olympische, der als Gott der Reben auch Bakchos heißt, „denn ich will dir meinen Dank erweisen.“
König Midas überlegte nicht lange. „Erhabener Gott“, erwiderte er, „wenn ich wählen darf, so lass alles, was ich berühre, zu Gold werden.“
Nur ungern erfüllte Dionysos den Wunsch des habgierigen Königs. Midas aber eilte freudig davon und versuchte das Göttergeschenk, indem er einige Dinge berührte. Der Zweig, den er vom Baume brach, verwandelte sich in schimmerndes Gold; der Stein, den er aufhob, wurde zum Goldklumpen, Mehr: http://www.blikk.it/angebote/modellmathe/ma0230b.htm

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Midas

Einst schweifte der mächtige Weingott Dionysos mit seinen Bakchantinnen und Satyrn hinüber nach Kleinasien. Dort lustwandelte er an den rebenumrankten Höhen des Tmolosgebirges, von seinem Gefolge begleitet. Nur Silenos, der greise Zecher, ward vermißt. Dieser war, vom Weinrausch überwältigt, eingeschlafen und so zurückgeblieben. Den schlummernden Alten fanden phrygische Bauern; da fesselten sie ihn mit Blumenkränzen und führten ihn zu ihrem Könige Midas. Ehrfürchtig begrüßte derselbe den Freund des heiligen Gottes, nahm ihn wohl auf und bewirtete ihn mit fröhlichen Gelagen zehn Tage und Nächte lang. Am elften Morgen aber brachte der König seinen Gast auf die lydischen Gefilde, wo er ihn dem Bakchos übergab. Erfreut, seinen alten Genossen wiederzuhaben, forderte der Gott den König auf, sich eine Gabe von ihm zu erbitten. Da sprach Midas: »Darf ich wählen, großer Bakchos, so schaffe, daß alles, was mein Leib berührt, sich in glänzendes Gold verwandle.« Der Gott bedauerte, daß jener keine bessere Wahl getroffen, doch winkte er dem Wunsche Erfüllung. Des schlimmen Geschenkes froh, eilte Midas hinweg und versuchte sogleich, ob die Verheißung sich auch bewähre; und siehe, der grünende Zweig, den er von einer Eiche brach, verwandelte sich in Gold. Rasch erhob er einen Stein vom Boden, der Stein ward zum funkelnden Goldklumpen.

http://gutenberg.spiegel.de/buch/sagen-des-klassischen-altertums-4962/226

 

 

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Dezember 20, 2008 at 22:22

Dada im Bankenreich | Dada im System = Arbeit in der Anstalt

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Foto + Bildbearbeitung: Jörg Stange, Ray Ban „Model Celan“ 2008, Gunnar F. Gerlach GfoK Archiv

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“Staatliche Geheimloge” verteilt Milliarden an Banken ist das verfassungsgemäß?

[Dadawatch-Skizze] Nach dem Abgeordnete ihre Einkünfte offenlegen müssen, gibt es nun Bestrebungen, dass Milliardenströme des Staates der Öffentlichkeit verborgen bleiben? Ist das wirklich neu? Das “Rettungshilfspaket” soll geheim zur Anwendung kommen. = Das ist eine dadaistische Steilvorlage für die Kleinkunstbühne. Die DadaBank, am Dada-Tropf des Dada-Staates, befürchtet sonst öffentlich als nicht liquide stigmatisiert zu werden und damit Kunden – und Anlegerflucht in Dada-Folge. Nur wie weit geht oder reicht die geheime „Hilfe zur Selbsthilfe”? Was ist daran falsch? Alles! Weil Dada die surreale sSpiegelung des Falschen ist. Hier gibt es die historische Parallelität in der Auffassung. Jörg Stange

Entwurf # Erst wenn es Dada nicht mehr bedarf – dann…

Bringt sich die Bundesregierung in geheimer Mission in die permanente Dadaform? Der Staat als Dada-Bluter. Durch eine symbolisch bereits gewährte Rettung in eine Art Geiselhaft zwecks Dauer-Dada-Haftung. Durch Unterwerfung oder Dominanz im dadaistischen Wechselbad. Die Banko Dadaglobale als Internationale – im sadomaso Blutsauger-Bunde verzapft mit sich selbst: Der Staat: Marschroute Matrix, wird durch die Banken vorgeführt. Oder führt nun der Staat die Banken vor, wie die “DIE WELT” vermutet? Oder ist es umgekehrt x umgekehrt : umgekehrt? Damit der Staat, seine in nächster Zeit sukzessive investierten Dadas, bei anhaltendem Bankenkoma nicht gleich ganz abschreiben muss und die Abhängikeit bis in den Abgrund gewährleistet ist? Untrennbar – bis zum Untergang? Oder gibt es ein neues Auferstehen mit ethischem KOdex der gesellschaftlichen Notwendigkeiten: Alle werden glücklich, weil die Grundlagen neu und sinnvoll verortet werden? Dies wäre zumindest logisch sinnvoll, damit nicht alle Bankas in den Verdacht geraten vor der Dadapleite zu stehen… Sonst Sodann!  vor den KADI !!! Transparenz scheint auch in dieser Situation möglich und ausdrückliche Neodada-Note! Der Staat, eine Hülle ohne Rückbindung demokratischer Substanz? Sind diese Fragen überhaupt diskutiert wurden? Wenn ja? – warum erfahren die echten Dadas nichts davon? Die Merzbank will das Rettungspaket “prüfen” und erwartet, dass es alle Bankas tun. Warum prüft die arroganten Bankas niemand? Das ist betriebsbedingt das ist Dada immerschon: Das kann doch keine Blindheit sein? Oder doch? Alle sind dem Sog des schnellen DADA erlegen? Kein Frühwarnsystem zeigte Alarmsignale? Doch es gab die Wissenschaftler in Frankreich wie nahe Kollegen in intensiven Recherchen sichtbar machten. Nur niemand wollte DADA sein. Der Dada die neue Währung

Ist der Ruf erst ruiniert… – spekuliert es sich ganz ungeniert. Dieser Eindruck ist bei der aufrichtig kritischen Gläser-Zunft, und großen Teilen der Bevölkerung schon vorher vorhanden gewesen. Eine weitere tödliche Dada-Dosis an Dadaverlustigung durch politisch sanktionierte Geheimnis(logen)krämerei, als juristischer Lachapfel ist wohl vorprogrammiert! Weil das Dadagesetz, witzlos einseitig und nicht hinreichend staatliche Interessen berücksichtigen soll? 2% Gebühr für alle, das ist ein Wort!!! Keine Banka gewährt hierzulande einem Normalbürger einen Dada ohne Sicherheiten oder Bürgschaft. Die Deckung hieße hier Teilhabe und/oder Übernahme und die konzeptionelle Katharsis als die erste Banka-Bürger-Pflicht -ebenso in der Lobby-Lobby? Der Dada-Druck zu groß? Ein nicht ganz freiwillig ambitionierter Selbst-Löschcode als integretaler Bestandteil der Egomanie? Con(e)verter = Aber was soll das denn? “Was wir brauchen”, ist ein aufrichtiges radikales Dadadenken: Nachhaltigkeit heisst ein Dadawort. Eine ethische Dada-Politik und Wirtschaft in dadaistischer Verantwortung. Dies kann nur über das konsequentes Zurückfahren und Abstellen neoliberaler Bereicherungs-Parameter funktionieren. Alles andere ist ein kapitalkosmetisches Dadaso. Kriege im Hintergrund um Ressourcen und darüber hinaus gehende imperiale Machtausdehnungsphantasmaorgien, sind kontraproduktiv und Menschenverachtend – und verschärfen das sowieso gereizte Klima und die bereits fortschreitenden auch irrationalen Ängste -vor Ohrfeigen im Wüstensand – durch militarisierte Betonisten und Atomisten mit blutverschmierten Ölfingern, durchs letzte global Meeting, in der Schaltzentrale weiß strahlender Häuser. Das System bietet jetzt die Möglichkeit zur dadaistischen Verländerung -ändern sich die Parameter kann es perspektivisch nur dadaistischer werden. Politische Philosophie -angewandte Dadakenntnis – durch in der Verlangtheit der Vergangenheit glaubwürdige Politologen, SOziologen, Kneipenethiker, Küchenethiker und andere in Gestaltungsfragen relevanten Kegelköpfe, gehören an einen runden diskutierenden Dada-Dauertisch… Ethisch-Soziale-DADAmeter als fester Grund in der (Anti)-Dadafrage. Wie machen wir DADA überflüssig? Das neoliberale Korsett hat sich selbst gesprengt. Da kann nichts übernommen werden. Das ist in Auflösung. Die ethische Katharsis ist die gegenwärtige Zukunft und Utopie nun in Echtzeit formbar. Kein weiteres DADA-X vor ein Dada-U etc. pp . blutrheuma-medienwatch-stange1 .

Dem Import von Terror als Neo-Dada-Nahrung

Möglicherweise auch hierzulande, wird in Afghanistan Vorschub zum Wahnsinn geleistet. Protagonisten einer solchen Politik, die ihren Namen des politischen nicht wert sind, machen sich zum Handlanger eigentlich dadafeindlicher gewaltorientierter Dada-Aufladung. und fortschreitender (un)berechenbarer Folgen… Auch das wird sich dann ändern in der Deutungshoheit. Korrupte Systeme sind keine Lösung des Dadarems, sondern ihr Übel an sich und Verursacher dieser absurden DADA-Simulation. Kapitalismus = Jeder Dadaist oder Dadapeut weiss in vergleichbaren Situationen= bei Krankheitsbildern was zu tun ist: “Dann wird schwerwiegend eingegriffen und operiert” = entfernt, implantiert oder dadariert. Die Lebensbedingungen und Gewohnheiten ändern etc… Hier wird ignorant das operative Geschäft der sharedada Value, der bedingungslosen negativen Form der Dadamehrung etc. gehuldigt und weiterhin dem Grundsatz nach hoch gehalten. Und das nötige Dadageld aus der Tasche der Ohnmacht, an die Dada-Bankas geliefert und verteilt -und  neu verjuxt. Das ist einfach nur wahnwitzig absurd und hat mit echtem DADA, als Überwindungsgedanke nichts zu tun! “SIE-ER-WIR-Alle” haben -tragen die Verantwortung und die Pflicht “ES”= das “DADA-Ethische und DADA-Soziale” dann auch umzusetzen, -über die egomanen Interessen lobbyverschränkter korrupter falscher Dada-Vorlagen hinweg. Da hilft nicht nur Geldinfusion – Kapitalismus und Geldwirtschaft der Machtelite ist die Ursache für Dada. Feuer bekämpft man mit Feuer (Mit sich selbst): DADA ist sperrig und flüssig zugleich, ist Aufklärung und emphatische Reflektion (absurder) historischer Nachhaltigkeit. Genossenschaftsmodelle sind Gemeinschaftsmodelle. Die gesellschaftliche und dadaethische “Ultima ratio” und das Gebot des Fliessens! DADA ist langsamer geworden, Besinnung, Herz und Verstand klagen jetzt die Verantwortung für gerechtere Zeiten ein. Alles andere im Dadaso ist Täuschung – in der Täuschung – vorangegangener SuB und HyPer-Täuschung(en): Die meisten sind paralysiert – andere nennen es Betrug – und stellen die nachdrückliche Dadafrage, oder befinden sich im virtuellen Dadatrauma sich überschlagener Dadabotschaften entrückter, implodierender Werte, im Vakuum der Dada-Distanz. Differenzierte Rettung und Verortung in Strukturen tut Note! Risse durch Dornen an der dADa-Front: Geheimloge(n) wird/werden abgewickelt Die Prognose des “Dada-Crashs” lag bereits vor einigen Jahren offen vor – man machte sich darüber lustig und mobbte – in internen „Durchblick-Kreisen“. Man nahm es nicht ernst und verriet die mögliche Dadahoheit in Theorie und Praxis. Auch die Gewerkschaften – wie zur EU Verfassungsfrage. (= an der Basis andere Grundhaltung!) Dada in der Überwindungsphase braucht weder eine “Kathedrale des Kapitals” noch eine pyramidable strukturierte Unterdrückung und Ausbeutung auf dem Markt der (Trans)Moderne… DADA hat das hinter sich! Der Mensch braucht Solidarität und Gemeinschaftssinn mit tiefgehender Freude – im unterlaufenden schöpferischen Sinn -wider der Muster-Matrix doppelter Entfremdung. = Aus dem aufrichtigen freien Gestaltungsbegriff, speist sich der Geist und die Freiheit. = Der andere Kapitalbegriff ! Das schöpferische des Menschen ist sein Kapital, wie Joseph Beuys mit seiner Honigpumpe etc. – seiner Fluxus-Happenings platisch und diskursiv in die Gesellschaft einleitete… DADA ist Katharsis: ein ethisches Reinigungsprogramm im Freiheitsmodus strukturierter Erkenntnis und aufrichtiger Emphatie [etc. pp…] Der (Stoffwechsel)Kreislauf: Blut, etymologisch befragt, kommt von “Fliessen” – fliessen – so sollte es eigentlich in eine andere Transformation der Aufnahme – einer aufgeklärten gerechten Handlungs-Haltung. Auch religiös betrachtet für die, ach so, christlichen Politiker, schon in der Bibel heisst es – Gott sagt: “dass das Geld „in fluss“ bleiben soll (!) Ein Anarchist der diesen Gedanken Gott auf die Zunge schrieb. 😉 Eben nicht abgekoppelt, als spekulativ „falscher Fluss“ in indoktriniert falschen Parametern. Massgeblich, in hermetisch abgeschotteten Finanzmarktkreisen zur Maximierung operierend… . halma-davidobjekt-stange-360.

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Restvolumen und Neuformung im Westwerk =

http://www.halma-music.com/deutsch/start.html

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Theaterstück zur Finanzkrise

Die Rache des Dadaismus an der Wirtschaft

Von Philipp Krohn | FAZ “Die Menschen sind mit der Verwaltung ihres mühsam verdienten Geldes total überfordert”, glaubt Elfriede Jelinek

1:0 für die Kunst

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FAZ=2009/04/29/theaterstuck-zur-finanzkrise-die-rache-des-dadaismus-an-der-wirtschaft/

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Objekt(e) | Fotos | Bildarbeit | Text: Jörg Stange 2008 | «Raspberry 08» | Ray Ban Brille: Paul Celan | Gunnar F. Gerlach, GfoK Kunstarchiv | medienwatch.de | medienwatch.wordpress.com | metasynapse.de | (Kunstprojekte)

Halma-Korb: David 2007 (10 Jahre)

Kategorien: Kunst-Objekt(e) · MediaArt · operative kunst

1 Antwort bis hierher ↓

http://www.meta-info.de/?such=finanzen&suche=man&rubrik= https://medienwatch.wordpress.com/?s=Banken

  • https://medienwatch.wordpress.com/2009/04/04/der-wahre-bankier-ist-ein-anarchist/
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Dezember 20, 2008 at 09:38

Blinzelbar: Hauptfilm „Was kochen wir für Hartz IV?“

km_webflyer

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Kinoabend in der Blinzelbar

am 19.12.2008
20 Uhr und weitere Vorstellung um 22 Uhr
Große Bergstraße 156 | 22767 Hamburg

PROGRAMM

HAUPTFILM
„Was kochen wir für Hartz IV?“
Länge 25 Minuten

VORFILME

„Hartz IV die Freiheit nehm` ich mir!“

– ein Spot von der Agentur für Überarbeitete
Länge: 3 min

„Geld essen“ – eine Kunst-Aktion von und mit Till F.E. Haupt
Länge: 5 min

„Zu Tisch“ – ein Kurzfilm von Tina Oelker und Manuel Klein
Länge: 8 min

Mit einer AUSSTELLUNG zum Thema Essen und Armut mit Werken von

Tina Oelker, Stefan Sassenhagen, Judith Haman, Lothar Mattejat,

Marq Lativ, Claudia Behling

Mit einem philosophischen Kurzvortrag von Dr. phil. Dierk-Eckhard Becker:
„Neusprech“ – philosophische Anmerkungen zu Sprachkreationen und Sprachgebrauch der „Agenda 2010“

EINTRITT FREI !! PREMIERE!!

[…]

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Dezember 17, 2008 at 20:10

Veröffentlicht in Blinzelbar, Off-Räume

Max Ernst. Une semaine de bonté

Die Originalcollagen
19. September 2008 bis 11. Januar 2009

Kupferstichkabinett

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ernst66-500

Max Ernst | Zweites Heft, L’eau 26 | 22,0 x 14,8 cm | © VG Bild-Kunst, Bonn 2008 / Peter Ertl, Wien 2008

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ernst1_1-500

Max Ernst | Erstes Heft, Le lion de belfort 21 | 21,5 x 15,4 cm © VG Bild-Kunst, Bonn 2008 / Peter Ertl, Wien 2008.

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ernst207-500-6

Max Ernst | Fünftes Heft, la clé des chants 9 | 15,4 x 11,5 cm | © VG Bild-Kunst, Bonn 2008 | Peter Ertl, Wien 2008

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ernst20-500

Max Ernst | Viertes Heft, Œ dipe 7 | 19,4 x 14,4 cm | © VG Bild-Kunst, Bonn 2008 | Peter Ertl, Wien 2008

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Max Ernst | Drittes Heft, La cour du dragon | 24 20,4 x 14,4 cm | © VG Bild-Kunst, Bonn 2008 | Peter Ertl, Wien 2008

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ernst170-500

Max Ernst | Fünftes Heft, L’ î le de p â gues 4 | 20,0 x 14,2 cm | © VG Bild-Kunst, Bonn 2008 | Peter Ertl, Wien 2008

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Max Ernst | Viertes Heft, Œ dipe 25 | 15,3 x 11,5 cm | © VG Bild-Kunst, Bonn 2008 | Peter Ertl, Wien 2008

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ernst_2008_22-500

Max Ernst | Fünftes Heft, La clé des chants 1 | 15,8 x 12,6 cm | © VG Bild-Kunst, Bonn 2008 | Peter Ertl, Wien 2008

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ernst04_1-500

Max Ernst | Erstes Heft, Le lion de belfort 5 | 14,5 x 11,4 cm | © VG Bild-Kunst, Bonn 2008 | Peter Ertl, Wien 2008

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ernst90-500

Max Ernst | Drittes Heft, La cour du dragon 21 | 15,0 x 12,0 cm | © VG Bild-Kunst, Bonn 2008 | Peter Ertl, Wien 2008

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ernst121-500

Max Ernst | Fünftes Heft, 1ier poéme visible 5 | 15,3 x 11,9 cm | © VG Bild-Kunst, Bonn 2008 | Peter Ertl, Wien 2008

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ernst-augenstrasse-500

Max Ernst | Fünftes Heft, 3ème poéme visible | 2 20,0 x 16,7 cm | © VG Bild-Kunst, Bonn 2008 | Peter Ertl, Wien 2008

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1934 publizierte Max Ernst in Paris seinen berühmten Collageroman „Une semaine de bonté“. Die insgesamt fünf Hefte – alle nach einzelnen Wochentagen benannt – gehören heute zu den faszinierendsten Dokumenten des Surrealismus. Inspiriert von den Holzstichen der populären Zeitschriften des späten 19. Jahrhunderts, aber auch von Künstlern wie Max Klinger oder Gustave Doré, schuf Max Ernst absurd phantastische Bildvisionen, die um Eifersucht, Mord und Tod kreisen.
Die Ausstellung zeigt nun erstmals seit 1936 die Originalcollagen von „Une semaine de bonté“ („Eine Woche der Güte“) und gibt damit einen Einblick in die Entstehung der Werke. Mit genialer Schnitt- und Klebetechnik kombiniert Max Ernst seine Motive zu anspielungsreichen und verführerischen Bildwelten.
Dabei dreht er die ursprünglichen Darstellungen teils um neunzig Grad, versetzt sie in einen Schwebezustand oder lässt sie um ihre Achse kreisen. Durch diese Verfremdung schafft er provozierend rätselhafte Szenarien. Die einzigartige Präsentation der insgesamt 184 Originalcollagen entstand in Kooperation mit der Albertina in Wien und dem Max Ernst Museum Brühl.
Die Collagen gelten in ihrer Gesamtheit als eines der Hauptwerke von Max Ernst und wurden bis heute nur ein einziges Mal gezeigt – im März 1936 im „Museo Nacional de Arte Moderna“ in Madrid. Nachdem die Ausstellung in der berühmten Albertina in Wien zu sehen war, wird sie im Max Ernst Museum Brühl
und in der Hamburger Kunsthalle gezeigt.
Werner Spies, dem großen Kenner des Werkes von Max Ernst, der über viele Jahre mit dem Künstler befreundet war, gebührt das Verdienst, dass der Zyklus erstmals in diesem Umfang gezeigt werden kann. Realisiert werden konnte die Ausstellung dank der großzügigen Leihgabe des französischen Verlegers und Sammlers Daniel Filipacchi und der Isidore Ducasse Foundation in New York.

Der begleitende Katalog von 320 Seiten mit Beiträgen von Werner Spies und Jürgen Pech reproduziert erstmals alle Collagen in Farbabbildungen und ist zum im Museumsshop erhältlich.
Kuratorin der Ausstellung: Dr. Petra Roettig

http://www.hamburger-kunsthalle.de/start/start.html

Hamburger Kunsthalle ⋅ Stiftung öffentlichen Rechts
Ansprechpartner ⋅ Martina Gschwilm
Glockengießerwall T + 49 (0) 40 – 428 131 204
D-20095 Hamburg F + 49 (0) 40 – 428 542 978
http://www.hamburger-kunsthalle.de
gschwilm@hamburger-kunsthalle.de

© 2008 Veröffentlichungen sind nur gestattet im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Ausstellung der Hamburger Kunsthalle.
Jede andere Nutzung ist nicht gestattet.
© 2008 Publication only allowed in connection with reports of an exhibition.
Any other use is not allowed.

Für weitergehende Fragen:

http://www.forschungsstelle-maxernst.org/

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Max Ernst Museum, Brühl

Kosmische Heiterkeit im Haustheater

Lange Zeit empfand der Maler, Bildhauer, Grafiker und Zeichner Max Ernst das Verhältnis zu seinem Geburtsort als Wunde. Jetzt wird sie geheilt: Mit der Eröffnung eines eigenen Museums kehrt der verstoßene Sohn nach Brühl zurück:
http://www.faz.net/s/RubEBED639C476B407798B1CE808F1F6632/Doc~E2FEFA7E3E74B4708AB616F64BD4CF12D~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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DES MENSCHEN GRAUSAMKEIT UND DUMMHEIT

„Zufälliges Zusammentreffen eines Regenschirms und einer Nähmaschine auf einem Seziertisch“: Die Wiener Albertina zeigt zum ersten Mal seit 1936 die Originalblätter zu Max Ernsts surrealistischem Collageroman „Une semaine de bonté“ // PETRA BOSETTI
http://www.art-magazin.de/kunst/4163/max_ernst_une_semaine_de_bont%C3%A9

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»Une semaine de bonté« via „Abbildungen“ Wikipedia Danke!

 

  • Max Ernst. Une semaine de bonté. Die Originalcollagen: Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle 2008/09
  • Auswahl von Abbildungen

http://de.wikipedia.org/wiki/Une_semaine_de_bont%C3%A9

 

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medienwatch.wordpress.com | medienwatch.de | http://www.meta-info.de

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Dezember 17, 2008 at 17:04

Veröffentlicht in Kunsthalle: Max Ernst