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Archive for November 2008

Goldene HochZeit(s)Card für Mitarbeiter im LiveStream by: (ent)FesselFlügel

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Eingriff = „C“ : Das besondere im Beraten & Verkauft Beethoven Opus 31 HammerKlavier-D-Radio

[meta-info | dradio.de] Allerheiligen : Merlot + Marienkäfer im Dadagramm: „Echtzeit“: Hammerklavier Opus 31 Beethoven (ent)Fesselflügel | gfok | medienwatch | meta-info | sagen dradioKultur Dank ! an ZitterBart und operatives „ModMobil“! Opus 13 ist §keine Nische # wie „Pauken wie Partitik“ beim Hören in Bewegung -> Spannungsgegensatz als lebbare andere Grundhaltung = Gerrit Zitterbart spielt auf! = 22.20 Uhr und VorHer(r>)… Grosse Freude!!! Fette Kluncker versus Eichhörnchen neben dem Pritschenwagen… Geldautomat: Augen wie Schokolade oder Waldboden mit Rockband: RED gewinnen Meisterschaft gegen die Eagles-> in der Hüfte – Grateful Dead -wir Kratzen & Küssen uns…. Pestilenz oder Krieg (gesprochenes Wort) …und die Knie in der Geometrie = die Grace im Baumhaus und Narben im Vulkan … Silberkoffer im Schoß =Leben kaputt gemacht durch Diamanten… D-Radio Steno Frontal +++ Kein Blödes DrumRum… zwischen den Plan(e)ten Merkur Mars Venus gewinnt neben der Villa. Die 7 Planeten unter den Nagel gerissen lecke und Küsse die ERde : Wir nageln die Bude -die Pickel leuchten beim Geigen => 2 Dollar für den Krapfen….
Pardon! , – konnte nicht so schnell mitschreiben.. Das eigentliche als Transkript im Eagls/Podcast/Gurke Mp3 bei Heilige Erde +++ pluto+++Uranus+++Saturn+++Venus dradio Kultur …. 22. 30 1.11.08 abrufbar… „Stottern und Stolpern“ +++ zwischen den Fingerspitzen o.a. | David Schickler und Klaus Vogelgesang | „Schönes Haar durch Pflege“ | jst

Drei Klaviersonaten op. 31 (1802–1805)
Der vielzitierte Ausspruch Beethovens nach Vollendung der Sonate op. 28: „Ich bin mit meinen bisherigen Arbeiten nicht zufrieden, von nun an will ich einen anderen Weg beschreiten“, gilt bei diesen drei Werken besonders für das Werk in d-Moll, das den Beinamen „Der Sturm“ erhielt. Die drei Sonaten wurden zwischen 1803 und 1805 veröffentlicht.

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Klaviersonate Nr. 13 Es-Dur op. op. 27 Nr. 1

Der Fürstin Josephine von Liechtenstein gewidmet.

1. Andante – Allegro
2. Allegro molto e vivace
3. Adagio con espressione
4. Allegro vivace

Klaviersonate Nr. 8 c-Moll op. 13 Pathétique) (1799)

Dem Fürsten Carl von Lichnowsky gewidmet.

1. Grave – Allegro di molto e con brio
2. Adagio cantabile
3. Rondo: Allegro

Beethovens Eroica = Vorgeschichte

Beethoven war als junger Mann begeisterter Anhänger der Französischen Revolution (1789–1799) und später ein Bewunderer Napoleons, der die Freiheitsideen durch Gesetzgebung und Kriege in ganz Europa verbreitete. Napoleon wurde damals häufig mit dem griechischen Halbgott Prometheus verglichen, der den Göttern das Feuer (also den Verstand) stahl, um die unvollkommenen Menschen damit zu vollenden und zu befreien – er konnte also als ein Held der Aufklärung gelten.

Frankreich versank bald nach der Revolution in Gewalt und Terror und viele Intellektuelle suchten eine Erklärung für das Scheitern der anfangs so vielversprechenden Revolution. Laut Schiller waren die Menschen nicht reif für den Gebrauch ihrer Freiheit, weil die Erziehung der Aufklärungszeit einseitig den Verstand geschult hatte, der aber ohne den Gebrauch des Gefühls nicht richtig eingesetzt wurde. In seinem Programm zur „Ästhetischen Erziehung des Menschen“ (1795) forderte Schiller eine Schulbildung in Wissenschaft und Künsten für die gesamte Bevölkerung als Voraussetzung für die Schaffung einer besseren Gesellschaft nach einer erfolgreichen Revolution. (…)

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(…) Aus Enttäuschung über Napoleon, als dieser sich 1804 selbst zum Kaiser krönte, und weil seine Umzugspläne scheiterten, nahm er die Widmung an Napoleon mit den Worten ‚Ist der auch nicht anders, wie ein gewöhnlicher Mensch! Nun wird er auch alle Menschenrechte mit Füßen treten, nur seinem Ehrgeize frönen; er wird sich nun höher, wie alle Anderen stellen, ein Tyrann werden!‘ zurück, verarbeitete aber in dem Werk die in ihm herrschende Spannung zwischen französischen Revolutionsidealen (indem er französische Elemente verwendete) und deutschem Patriotismus (Anklänge an Bachs Polyphonie sind deutlich). 1806 betitelte er seine 3. Sinfonie als „Sinfonie, komponiert um das Andenken eines großen Mannes zu feiern“. Sie trug die Überschrift „Heroische Sinfonie“, auch Eroica genannt.

Beethoven war nach der Krönung Napoleons zum Kaiser zwar schwer enttäuscht und sah die Ideale der Französischen Revolution verraten, doch drückt sich in der Tatsache, dass er seine Symphonie musikalisch unverändert ließ, seine unbeirrbare Hoffnung auf eine Zukunft aus, in welcher die Ideale „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ verwirklicht würden. (…) = > (gfok) ero(t)icatoxicologia

Die besondere Aufnahme
Studio Gärtnerstraße
Aufnahme vom Februar 2008
„Der junge Beethoven“
Werke aus den ersten Wiener Jahren
Gerritt Zitterbart, Hammerflügel

Erotikon
Lesung zur Nacht
Aus „Fette Klunker“ von
David Schickler
Gelesen von Robert Gallinowski

Fazit

Kultur vom Tage u.a.
-Vom Aktienhändler zum Super-
künstler – Jeff Koons über
Geld und Kunst Jeff Koons
-Berlin, Schaubühne Arthur
Schnitzler Anatol, Regie:
Luc Perceval
-Nobelpreisträger Kenzabure
liest in Berlin aus seinem
neuen Buch „Sayonara, meine
Bücher“
-Büchner-Preis an Josef
Winkler / Herbsttagung der
Deutschen Akademie für
Sprache und Dichtung
-Presseschau mit Arno Orzessek

„Koons und Klee“ das geht nicht gut zusammen […] >

Fotos & Bildarbeit und »DadaSteno« : jst | Deko: (Valentin)skamp = Der Name kommt vom lateinischen valere „gesund, stark sein, Einfluss haben“ | Jörg Stange, Gunnar F. Gerlach, gfok | Frise: Noces D’or = Goldene Hochzeit] Navigation = Pop: Die Raving Society frißt ihre Kinder

(Memo: Saturn/Goya/France-REv)

Fotos | Text: Jörg Stange

Letzte Änderung: 01.11 2008

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Written by medienwatch & metainfo

November 15, 2008 at 16:01

Veröffentlicht in operative kunst

Dada im Bankenreich | Dada im System = Arbeit in der Anstalt (II)

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“Staatliche Geheimloge” verteilt Milliarden an Banken ist das verfassungsgemäß?

[dadawatch] Nach dem Abgeordnete ihre Einkünfte offenlegen sollen, gibt es nun Bestrebungen, das Milliardenströme des Staates der Öffentlichkeit verborgen bleiben? Ist das wirklich neu? Das “Rettungshilfspaket” soll geheim zur Anwendung kommen.  Das ist eine dadaistische Steilvorlage für die Kleinkunstbühne. Die Dada-Bank, am Dada-Tropf des Dada-Staates, befürchtet sonst öffentlich als nicht liquide stigmatisiert zu werden, bedeutet und Anlegerflucht in Dada-Folge. Nur wie weit geht oder reicht die geheime „Hilfe zur Selbsthilfe”? Was ist daran falsch? Alles! Weil Dada die surreale Spiegelung des Falschen ist. Hier gibt es historische Parallelität in der Auffassung. Jörg Stange

Entwurf ## SkiZZe

Erst wenn es Dada nicht mehr bedarf – dann.

Bringt sich die Bundesregierung in geheimer Mission in die permanente Dadaform? Der Staat als Dada-Bluter. Durch eine symbolisch bereits gewährte Rettung in eine Art Geiselhaft, der Dauer-Dada-Haftung. Durch Unterwerfung oder Dominanz im (neo)dadaistischem Wechselbad. Die Banka Dadaglobale als Internationale, im sadomasochistischem Blutsauger-Bunde verzapft mit sich selbst. Der Staat = Marschroute in der Matrix, wird durch „too big to fail“ in Relevanz als System , vorgeführt. Oder führt nun der Staat die Banken vor, wie die „DIE WELT“ vermutet? Oder ist es umgekehrt x umgekehrt durch umgekehrt? Damit der Staat seine in nächster Zeit sukzessiv investierten Dadas, bei anhaltendem Bankenkoma nicht gleich ganz abschreiben muss – und die Abhängikeit bis in den Abgrund gewährleistet ist? Untrennbar, bis zum Untergang? Oder gibt es ein neues Auferstehen mit ethischem Kodex der gesellschaftlicher Notwendigkeiten: Alle werden glücklich, weil die systemischen Grundlagen neu und sinnvoll gestaltet werden?
Dies wäre zumindest ethisch systemlogisch sinnvoll, damit nicht alle Bankas in den Verdacht geraten vor der dauerrhaften Gefährdung zur Dadapleite zu stehen… Sonst Sodann!: vor den KADI !!! Transparenz scheint auch in dieser Situation un/möglich aber ausdrückliche Neodada-Note!

Der Staat, eine neoliberale Hülle ohne steuernde demokratische Substanz? Sind diese Fragen überhaupt diskutiert wurden? Ja/Nein – wenn ja? Warum erfahren die wirklichen „Post-Dadaisten“ und Bürger nichts davon? Die Merzbank will das Rettungspaket „prüfen“ und erwartet, dass es alle Bankas tun. Warum prüft die arroganten und abgekoppelten Derivate-Bankas niemand? Das ist betriebsbedingt blind, das ist Dadaklärung immer schon. Das kann doch keine angelegte Blindheit sein? Oder etwa doch? Alle sind dem Sog des schnell geschnürten falschen DADA erlegen? Kein Frühwarnsystem zeigte Alarmsignale? Doch es gab die Wissenschaftler in Frankreich wie nahe Kollegen in intensiven Recherchen sichtbar machten. Nur niemand wollte wirklich DADA eher Gaga sein.

Der Dada die neue Währung

„Ist der Ruf erst ruiniert… spekuliert es sich ganz ungeniert“. Dieser Eindruck, ist bei der aufrichtig kritischen Glas-bläser Zunft, und in Teilen der Bevölkerung schon vorher da gewesen…  eine weitere tödliche Dada-Dosis an Dadaverlustigung durch politisch sanktioniert Geheim- Zockerei als juristischer Lachapfel, ist wohl vorprogrammiert. Weil das Dadagesetz humorlos einseitig, und nicht Gemeinwesen orientiert berücksichtigen soll und will. 2% Gebühr für alle, das ist ein Wort! Keine Bank gewährt hierzulande einem Normalbürger einen Überrumpelungsdada ohne Sicherheiten. Die Deckung hieße hier Teilhabe und/oder Übernahme und die konzeptionelle Katharsis als die erste Banka-Bürger-Pflicht. Ebenso durch die Lobby-Lobby, der Druck zu groß? Ein implantierter systemischer, nicht erkannter Selbst-Löschcode als implantierter Virus der Egomanie liefert die restdemokratische Auflösung in Folge ?
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X-Con(e)verter
„Was wir brauchen“, ist ein aufrichtiges (!) reflexiv radikales Dadadenken: Nachhalligkeit heißt ein (Neo)Dadawort. Eine ethische Dada-Politik und Wirtschaft in ethisch dadaistischer Verantwortung. Dies kann nur über ein konsequentes Zurückfahren + Abstellen neoliberaler Bereicherungsparameter funktionieren. Alles andere ist ein kapitalkosmetisches Dadaso. Kriege im Hintergrund um Ressourcen und darüber hinaus gehende imperiale Machtausdehnungsphantasmaorgien, sind da kontraproduktiv und menschenverachtend. Verschärft das sowieso gereizte Klima und die bereits fortschreitenden, auch irrationalen Ängste – vor Ohrfeigen im Wüstensand – durch militarisierte Betonisten und Atomisten mit blutverschmierten Ölpfoten, durchs letzte globale Lobby-Meeting, in den Schaltzentralen weiß geschminkter Häuser. Das System bietet jetzt die Möglichkeit zur aufrichtigen Verländerung. Ändern sich die Parameter kann es perspektivisch nur freundlicher werden. Politische Philosophie, angewandte Dadakerkenntnis – durch in der Verlangtheit der Vergangenheit glaubwürdige Politologen, SOSsoziologen, Kneipenethiker, Küchenethiker und andere in Gestaltungsfragen relevanten Kegelköpfe, gehören an einen runden diskutierenden Dada-Dauertisch. Ethisch-Soziale-DADAmeter als fester Grund in der (Anstalts)-Dadafrage. Wie machen wir DADA überflüssig? Das neoliberale Korsett hat sich imaginiert wahrnehmbar selbst gesprengt. Da kann nichts übernommen werden, das ist in Auflösung nure noch nicht überall durchgedrungen. Die ethische Katharsis ist die gegenwärtige Zukunft und Utopie nun durch Gestaltung in Echtzeit formbar. Kein weiteres DADA-X vor ein dada-U etc. pp(p)

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Dem Import von Terror, als Neo-Dada-Nahrung

Möglicherweise auch hierzulande, wird in Afghanistan Vorschub zum Wahnsinn geleistet. Protagonisten einer solchen Politik, die ihren Namen, des Politischen nicht Wert sind, machen sich zum Handlanger Gewalt orientierter Dada-Strukturen und Reminiszenz, mit den fortschreitenden unberechenbaren Folgen… Auch das wird sich dann ändern lassen müssen: In der Deutungshoheit, korrupte Systeme sind keine Lösung des Dadarems sondern ihr Übel an sich und die Verursacher dieser absurden Neo-DADA-Situation.

Kapitalismus = Jeder Dadaist oder Dadapeut weiß in vergleichbaren Situationen = bei Krankheitsbildern was zu tun ist: „Dann wird eingegriffen und operiert“ = entfernt, implantiert oder dadariert. Die Lebensbedingungen und Gewohnheiten ändern etc… Hier wird ignorant das operative Geschäft der sharedada Value, der bedingungslosen negativen Form der falschen Dadamehrung etc. gehuldigt und weiterhin dem Grundsatz nach hoch gehalten. Und das nötige Dada – ehem Gagageld aus der Tasche der Ohnmacht, an die Gaga-Bankas geliefert und verteilt um neu verjuxen zu können. Das ist einfach nur tragisch DummkommaX und hat mit dem Impetus der Forderung des eigentlichen DADA als Überwindungshilfe nichts zu tun.

„SIE-ER-WIR-Alle“ haben, tragen die Verantwortung und die Pflicht „ES“= das „DADA-Ethische und DADA-Soziale“ dann auch einzufordern und umzusetzen. Über die egomanen Interessen lobbyverschränkter korrupter falscher Dada-Vorlagen hinweg.

Da hilft nicht nur Geldinfusion – Kapitalismus und Geldwirtschaft der Machtelite ist die Ursache für Dada auf der Bühne teccetera. DADA ist sperrig und flüssig zugleich, ist Aufklärung und emphatische Reflektion und Durchdringung (absurder) historischer und gegenwärtiger Hierarchien.

Genossenschaftsmodelle sind Gemeinschaftsmodelle. Die gesellschaftliche und dadaethische „ultima ratio“ um das Gebot des Fließen.  Besinnung, Herz, Verstand, Geist klagen jetzt die Verantwortung für gerechtere Zeiten ein?

Alles andere im Dadaso ist Täuschung – in der Täuschung vorangegangener SuB und HyPer-Täuschungen: Andere sind paralysiert – oder nennen es Betrug – und stellen die nachdrückliche Dadafrage oder befinden sich im virtuellen Dadatrauma sich überschlagener Dada-Botschaften entrückter, implodierender Pseudo-Werte, im Vakuum der Dada-Distanz-Defekte. Differenzierte Rettung und Verortung tut Note!

Risse an der dADa-Front: Loge(n) wird/werden abgewickelt

Die Prognose des „Dada-Crashs“ lag bereits vor einigen Jahren offen vor – man machte sich darüber lustig und mobbte in internen Durchblick-Kreisen die Warner und Aufklärer. Man nahm es nicht ernst und verriet die mögliche (theoretische) Dadahoheit. Auch die in Teilen Blindheit von Gewerkschaften in der EU-Verfassungsfrage.

Dada in der Überwindungsphase

Braucht weder eine „Kathedrale des Kapitals“ noch eine pyramidabel strukturierte Unterdrückung und Ausbeutung durch den deregulierten Markt der Moderne…

DADA hat das hinter sich. Der Mensch braucht Solidarität, individualität + Gemeinschaftssinn mit tiefgehender Freude am Substrom im unterlaufenden schöpferischen Sinn. Wider die Muster-Matrix doppelter Entfremdung. Aus dem aufrichtigen Gestaltungsbegriff, speist sich der Geist und die Freiheit. Der andere Kapitalbegriff !, das schöpferische des Menschen ist sein Kapital, wie Joseph Beuys mit seiner Honigpumpe etc. als Fluxus-Form und Happenings, ES° in die Gesellschaft einleitete… DADA ist Katharsis: ein Substrom als Reinigungsprogramm im Freiheitsmodus, strukturierter Erkenntnis und aufrichtiger Emphatie vs. Egomanie [etc. pp…]

Der Kreislauf: Blut, etymologisch befragt, kommt von Fließen – fließen sollte es eigentlich in eine andere Transformation der Aufnahme – einer aufgeklärten gerechten Handlungs-Haltung. Auch religiös betrachtet für die, ach so, christlichen Politiker, schon in der Bibel heißt es – Gott/Ur sagt: „Das Geld „in fluss“ (im Sinne von fließen) bleiben soll“. Ein interessanter Anarchist der diesen Gedanken Gott biblisch postum auf die Zunge schrieb. Eben nicht abgekoppelt als spekulativ falscher Fluss, – maßgeblich in abgekoppelten Finanzmarktkreisen neoliberaler Finanzmarktechnokratie Technologien…

halma-davidobjekt-stange-360Mikado-Korb: David 2007 (10 Jahre)

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Restvolumen und Neuformung im Westwerk

http://www.halma-music.com/deutsch/start.html


Objekt(e) + Fotos: Bildarbeit & DADA-Text: Jörg Stange | Raspberry 08 | Ray Ban Brille: Modell Celan Kunstprojekte 2008  jst/gfg-gfok Kunstarchiv

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November 15, 2008 at 15:50

G(ebt) 8(cht) zum Segeln und Kegeln [Flyer]

with 2 comments

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1. Entwurf

G(ebt) 8(cht) zum Segeln und Kegeln

„Diese alte Schachtel, die Vernunft, hatte schließlich so restriktive Formen angenommen, daß der Geist im Laufe der letzten Jahre gegen sie auftreten mußte.“ René Crevel

Es ist an der Zeit Wasser, See, Meer, Wind, Sonne und Regen als künstlerisches Material-Kapital zu entdecken. Verflüssigungen. Unter dem Motto „Seefahrt tut not“ wollen wir gerne mit Künstlern aller Bereiche (Performance, Video, Fotografie, Zeichnung, Musik, Theater, Literatur etc.) zu neuen Ufern aufbrechen – und zwar zu den „Heiligen am Damm“. Der Zeitpunkt ist der 6./7. Juni 2007, an dem wir mit einem dreimastigen wunderbaren Segelschiff (Länge: rund 60 mtr. üa) und weiteren Schiffen, von Rostock aus in Küstennähe und im Seegebiet, vor der Seesperre Warnemünde /Heiligendamm/Ostseebad Kühlungsborn kreuzen werden und hoffen Sie/Dich/Euch mit ins Boot holen zu dürfen. Gemeinsam wollen wir uns dann den rauhen Wind der politischen Weltgeschichte um und durch Ohren, Augen, Münder und Gehirne wehen lassen in der Form eines „Se(e)h-Mobilspiels“, zu dem wir Euch bitten, Ideen mit uns zu entwickeln, die an Bord auf mehreren Ebenen realisiert werden: als lebendige Aufführung(en), medial vernetzte und gesendete Performance via Internet-TV und als professionelle Dokumentation für Fernsehsender und dokumentierende Ausstellungen.
Als Initiative der „Gesellschaft für operative Kunst“ bleibt die gesamte Aktion von Sponsoren aus Wirtschaft, Politik, Gewerkschaft und Kunst unbeeinflußbar. Viele der von uns auf Grund ihrer spezifischen Fähigkeiten und Fertigkeiten angefragte Künstler haben ihr Mitwirken bereits zugesagt u.a.: Silke Peters + Jörn Müller (Einstellungsraum), Skrollan Alwert, (Feuerlöscher TV), Wolfgang Brosch, Ferdinant Fux, Christine Ebeling, Peter Boué, Thomas Rieck (Künstlerhaus FRISE), Peter Sempel (Film), Wolfgang Kampz (Fotografie), Peter Lohmeyer (Schauspieler), Shan Fan (Design-Faktory), Berndt Jasper (Elektrohaus), Brigitta Huhnke (Autorin), Felicitas Schäfer + Alexej Mir, Michael Günther (Renitenz-Theater) MAO/am Multiples Anästhesie Orchestra). Auch professionell mediale Vernetzungs- und Sendefähigkeits-Unterstützung ist uns sicher. Um dieses große Vorhaben zu realisieren, sind wir auf ein „Wind-Steigerungs-Programm“ angewiesen, d.h.: aktiv arbeitende Künstler und Dokumentateure an Bord; die Finanzierung nachfolgender Publikations-Formen (Buch, Film, Ausstellung) soll durch ca. 80 bis 100 Zuschauer und ihre Passagierscheine für das „Segeln und Kegeln-Ereignis auf hoher See“ gesichert werden.

„G(d)8 – Gedacht! – eine Spektakellage“

Für die teilnehmenden Förder-Passagiere wird ein sowohl verdichtetes als auch freihimmel offenes Programm aus Lesungen, Performance, Theater, Musik und bildkünstlerischen Projektionen geliefert. (Bei einsetzender Dämmerung: 700 qm Segel als Projektionsfläche, geeignete Häuser etc. in Küstennähe, wenn Wolken: „Wolken als Leinwand“ für Video/Bildsequenzen u. textuelle Zitate + Statements Laser-Projektion). Von einem Orchester beim einchecken der Passagiere an Bord begleitet, wird der „fliegende Holländer“ zum Walkürenritt mit projizierten Laser-Morse-Zeichen frei nach Clausewitz. Der Video- u. Multimedia-Künstler Wolfgang Oelze wird diese Arbeit als Segel-Projektion durchführen. Dia-Shows zeichnender und malender Künstler werden das Courbet’sche Thema „Welle, Woge, Weltbild“ visuell aufgreifen und ebenfalls auf Segel und Kegel projizieren. Spiegel, Verspiegelungen und doppelte Verspiegelungen werden so zum inhaltlichen Anknüpfungspunkt für das medial-politische Ereignis an Land.

Begleitet und unterstützt (medial durch korrespondierende Internet-TV-Übertragungen und printmediale Förderung) wird die Aktion auch durch Norman Paech, der sich auch bereit erklärt hat, auf unseren „Wasser und Wind – Podium“ an einem Workshopgespräch mit Künstlern und Wissenschaftlern (u.a. Gunnar F. Gerlach, Kulturwissenschaftler, weitere Referenten/Künstler und Wissenschaftler werden noch genannt) aktiv teilzunehmen. Auch hier eine Erweiterung des Kultur-, Kunst- und Politikbegriffes auf hoher See und rauhem Wind und Gegenwind.
Um den „Zeichen der Globalisierung in dialektischer Ansicht“ ein konkretes Gesicht zu verleihen, werden die für die Organisation und dokumentierende Weiterarbeit benötigten Einnahmen auf ein Sonder-Konto eingezahlt. Alle Gäste erhalten nach Bezahlung ihres Beitrages (Idee: für geringe Einkommen (angedacht= ab 40.- Euro, für besser und gut verdienende bis zu 120.-Euro: nach oben offen…) einen „Passagier-Schein“ als künstlerisches Auflagenobjekt der „Gesellschaft für operative Kunst“.
Dringend erwünscht sind weitere Kontakte zu Radio und Fernsehen zwecks Live-Übertragung von Bord (über Internet/UMTS) und für die Dokumentation. Als Dokumentationsort unter anderen konnte bereits der „Einstellungsraum“ in Hamburg gewonnen werden. Auch in Berlin konkretisieren sich Ausstellungsmöglichkeiten.

Für das leibliche Wohl an Bord, wird in angemessener Form mit seemännischen Sättigungen und Getränken gesorgt. Das Geisterschiff soll ja auch ein Geist- und Sinne-Schiff werden. Für etwaige Übernachtungen werden parallel auslaufende Schiffe die gesamte Performance solidarisch unterstützen. Angedacht ist hier u.a. die „Georg Büchner“ als Ruhepol – paßt und fließt doch…

Die Dokumentation und Nachbearbeitung von Publikation und Exposition liegt in der Hand von Gunnar F. Gerlach und wird von Jörg Stange u.a. sachlich und engagiert untersützt. Hans-Peter Weymar wird die Schiffe-Performance filmisch dokumentieren. Sogar eine Comic-Version/Vision (Wolfgang Philippi – u.a. Comic über und für „Ton, Steine, Scherben“) ist zugesagt. Weitere Künstler, Wissenschaftler und Unterstützer sind bereits oder werden in diesen Tagen angefragt. Eine Bekanntgabe ist aber erst sinnvoll bei tatsächlicher Konkretion.

Van Gogh hilft

Sollten Teile der Performance im Sinne und Geiste einer sozialen-„Material: Wind und Wasser“-Plastik an mangelden
Finanzen oder restriktiven Maßnahmen von außen scheitern oder nur zu einem Teil durchführbar sein, gibt es einen „Plan NLL – Nicht Locker Lassen“ und die gesamten vorbereitenden Maßnahmen werden zumindest in Publikation und Ausstellung als Projekt einer Projektion durchgeführt. Die Intendanz des „Renitenz-Theater“ aus Stuttgart hat bereits eine Theatergruppe (Politsatire) mit einem Stück von Aristophanis: „Vögel zwischen Himmel und Erde“ als gespiegelte Übersetzung der Gegenwart, als Beitrag zum Progamm in Aussicht gestellt.

Mit jedem hinzukommendem nahmhaften Intellektuellen, Künstler oder Sponsor wächst die Chance weitere, der Aktion dienliche, Akteure zu erreichen.

Wir haben eine weitreichende Wunschliste, der Gäste an Bord als „Förder-Passagiere“- auch um hier einen der Sache angemessenen Dis-Kurs zu fahren und zu segeln. Für An- und Rückfragen oder erweiternde Ideen stehen wir Dir/Ihnen/Euch jederzeit gerne zur Verfügung. Bleiben wir also nicht länger beim ersten Schritt, sondern wagen wir uns auf die von Courbet begleiteten Wellen und Wogen der Weltgeschichte – Präzise und endlose Wellen, die aus der Tiefe des neu zu erobernden Horizontes heranrollen und sich schäumend brechen an den Unbillen des gegenwärtigen politischen Zeitgeistes. Dokumentieren wir im Sinne fröhlicher Kunst und Wissenschaft ein anderes Bewußtsein: der tragischen Polit-Kommödie an Land ein kommödiantisches Schauspiel auf hoher See – Dialektik von Natur und Kultur – entgegen zu senden.

Wir freuen uns auf Ihr/Euer/Dein Mitwirken, mit wogenden und gegenwindigen Ahois

Gesellschaft für operative Kunst

(Gunnar F. Gerlach / Jörg Stange) Kontakt: gfok/jst Vicky Koke

Zum transformativ reflexiven „Kegel-Begriff“ wird eine kontextuell kunstwissenschaftliche Begründung noch öffentlich. siehe z.B. „ero(t)ica toxicologia“

 

https://medienwatch.wordpress.com/gesellschaft-fur-operative-kunst-projekte/

Kunst trifft G8

Nicht nur Hardcore-PolitaktivistInnen, auch Künstler werden gestreift und mobilisiert durch den Event des im Juni anstehenden Gipfeltreffens der G8. Das Projekt “G(ebt) 8(acht), Segeln und Kegeln” ist im Begriff sich in geeigneter Weise mit dem G8-Meeting auseinanderzusetzen und seine Reflektion zu betreiben. Gefunden haben sich hierzu Künstler, Wissenschaftler und politisch interessierte und aktive Menschen aus unterschiedlichen Zusammenhängen, die die Ansicht teilen, man könne die anstehenden Fragen nicht oder jedenfalls nicht allein den G8-Politikern Überlassen.

Dass die Freundlichkeit des Herangehens seine Grenzen hat, erklärt sich aus dem Verhalten der Veranstalter des Events: ihr Verfahren besteht offenbar darin, unter sich zu sein und zu bleiben, um so ungestört Absprachen treffen zu können über das Schicksal von Milliarden, die von ihrer Politik betroffen sind und sein werden.

Die Meinung und das Wohlergehen dieser Betroffenen hat – bei Auswertung der Erfahrungen der Vergangenheit – nur eine nachrangige Bedeutung und das Arrangement, das in diesem Jahr für die exklusive Luxushotelanlage von Heiligendamm getroffen wurde, spricht eine unmissverständliche Sprache: das Publikum / die Betroffenen werden verbannt hinter Zaun und NATO-Draht, seeseitig wird die Bannmeile ausgedehnt auf 10 Kilometer, damit auch nicht die Spur eines Anblicks von Bürgern und Betroffenen der G8-Politik, der Ausdruck abweichender oder gar widersprechender Meinungen ihre Führer irritieren kann.

Das Segel-Projekt erlaubt sich bei dieser Gelegenheit die Reflektion über den Anspruch auf Demokratie und Gerechtigkeit, von Friedenssicherung und Völkerverständigung und stellt die Frage, ob und inwieweit die aktuellen Konstellationen und Entwicklungen der G8-Politik damit vereinbar sind. Da solche Reflektion sich bei den Veranstaltern offenbar nicht besonderer Beliebtheit erfreut und deshalb hinter ausgedehnte Bannmeilen ausgesperrt bleiben soll, hält sich auch die Sympathie gegenüber dem versammelten Klub der Mächtigen in Grenzen und das ein oder andere kritische Wort wird vermutlich nicht ausbleiben.

Es wird die Frage gestellt werden, welches die Gründe sind, derentwegen der Klub der Staatsführer eine solche Distanz und Hochsicherheitszone für erforderlich hält. Ob ihre Bemühungen, ferne Länder, wie Afghanistan oder den Irak mit militärischen Mitteln unter Kontrolle zu halten, den von ihnen beanspruchten, gemeinwohlfördernden Zwecken dienlich sind, welche Substanz ihrer vorgegebenen demokratischen Legitimation tatsächlich zukommt und in wieweit sich die behaupteten Ziele z.b. des Klimaschutzes sich decken mit der von ihnen real betriebenen Politik.

Die Fragen, wem der Tod von vielen Hunderttausenden infolge der Kriege im Mittleren Osten dient, das Aufklären und Bombardieren von afghanischen Dörfern am Hindukusch, Forderungen nach Stundenlöhnen unterhalb der Marke von 3 Euro, die Einführung einer möglichst lückenlosen Überwachung aller Bürger, der vorgesehene Ausstoß von vielen Milliarden Tonnen CO2 durch neu zu errichtende Kraftwerke, fortgesetzte Propagandakampagnen gegen Menschen anderer Kulturen und Religionen, die Verweigerung demokratischer Mitwirkungsrechte, das Einsetzen von Angestellten großer Konzerne in staatliche Kontrollbefugnisse, die wiederum diese Konzerne beaufsichtigen, das Ersetzen von Veranstaltungen politischer Bildung und Aufklärung durch Entertainment und Beliebigkeit und ähnlich skurrile und bedenkenswerte Vorkommnisse.

Zu diesem Zweck sollen an Bord eines Dreimast-Gaffel Schoners Erörterungen und Diskussionen z.B. im Rahmen von Workshops stattfinden unter Beteiligung fachkundiger Wissenschaftler und Juristen, wie etwa dem Professor für Völkerrecht Norman Paech. Verstärkt und zusätzlich entfaltet werden soll die Analyse in den vorgesehenen Workshops und weiteren Erörterungen an Bord durch künstlerische Aktivitäten. Diese sollen dazu dienen, die zentralen Fragen, die sich mit dem Event des G8-Meetings ergeben, zusätzlich auf den Punkt zu bringen.

Die Diskussionen, Reflektionen und Ergebnisse der betriebenen Analyse und die Protokolle der bei Gelegenheit des politischen Gipfeltreffens gesammelten Beobachtungen und Erfahrungen, sollen sich anschließend niederschlagen in angemessener Dokumentation um auch der Nachwelt weitere Aufschlüsse dieser Vorgänge zu vermitteln. Somit sollen die Bemühungen der Beteiligten dazu beitragen, aus einem – für kritische Beobachter – eher fragwürdigen Vorgang, mindestens den Nutzen angemessener Erkenntnisse zu ziehen, die helfen, den Sinn der Dynamik der bestehenden politischen Verhältnisse zu entschlüsseln aber auch festzustellen, welcher Umgang von Seiten der Betroffenen geeignet und auch in ihrem Sinn zielführend ist, welche Signale von ihrer Seite in die Richtung der Politik-Elite zu senden sind, damit der Gang der Dinge einen auch für sie tragbaren und wunschgemäßen Verlauf nehmen kann.

Gerhard Wendebourg

Video Kurzfilm von Lothar Mattejat

Metropolis-Kurzfilmfestival:

Fotos:

http://www.flickr.com/photos/kunst-trifft-g8/


Der Hauptfilm “ G(ebt) 8(cht) zum Segeln und Kegeln “ von Hans-Peter Weymar wurde im Lichtmesskino gezeigt.

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G(ebt) 8(cht) zum Segeln und Kegeln (GfoK Teil 1/4)

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G-8-Kunstaktionismus 07.06.2007

Der Protest der Anderen

Mach Dich nackig! Am Rande des G-8-Gipfels kommt auch die Kunst nicht zu kurz: Hippies frönen beim „nackten Block“ der Freikörperkultur, Künstler schicken meerseits von Heiligendamm der Kanzlerin Wasserspielzeug. Franziska Bossy war beim Protest-Segeln mit Lach-Yoga dabei.
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/g-8-kunstaktionismus-der-protest-der-anderen-a-486060.html

Bildarbeit | Flyer I (oben) Silke Peters

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Attac Berlin AG Energie: “Bowling for Copenhagen”
5. Dezember 2009 | 09:00

Am 5.12. spendiert die AG Energie kostenlose CO2-Zertifikate

Anlässlich des Klimaaktionstages im Vorfeld der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen lädt Attac Berlin zum Kegeln ein. Mit jedem CO2-Ausstoß können 9 niedliche Pinguine von ihrer Eisscholle gekegelt werden. Fieß? Macht nix! Schließlich winken satte Gewinne in Form von Sonnencreme und Eisbonbons. Ein Zertifikat gibt’s gratis dazu. Und wer besonders erfolgreich ist, qualifiziert sich zum “Helden des Klimawandels”.
http://www.klimagipfel2009.de/attac-berlin-ag-energie-bowling-for-copenhagen/

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Written by medienwatch & metainfo

November 15, 2008 at 14:25

Memo: Wert des Werks = Hack’s Überlegungen zum Verhältnis von Kunst und Ökonomie

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ballon-zeitung-sonne-medienwatch600

[medienwatchblog open] fotografie & bildbearbeitung: jörg stange, gfok | titeltext

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November 15, 2008 at 10:44

Sozialpolitische Komponente bei der Entstehung der Finanzkrise

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oper-black-medienwatch500Crash des jahrzehntealten Pyramidenspiels zugunsten der Reichen

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[medienwatch.de]

Reißender Geldstrom von unten nach oben (27.4.2008)

Der Wiener Autor und Finanzanalytiker Gero Jenner erklärt, wie die Umverteilung gesellschaftlicher Einkommen und Vermögen zugunsten der reichen Bevölkerungsschichten die Finanzkrise verursachte: auf diesem Weg ist nach seiner Darstellung – aufgrund der Belastung des Systems durch zinsbasierte Einkommen von Anlegern, Banken und Investoren – eine Schieflage entstanden, die notwendigerweise das Boot des Finanzsystems zum Kentern bringen muss. Die Vernichtung riesiger Vermögen sei die unausweichliche Konsequenz.

Die neoliberale Struktur der Finanzmärkte hat nach Jenner einen reißenden Strom der Umverteilung von Vermögen und Einkommen zugunsten der reichen Bevölkerungsschichten bewirkt.
Dieser strukturell bedingte Strom der Umverteilung und die Neigung des Systems zum Kollaps sei nicht durch Korrekturen und Reformen zu beheben, sondern nur durch die Installation eines neuen Systems.

Die Bemühungen um maximale Profite aus Zinseinkommen als Grundmotiv des neoliberalen Finanzsystems führe zwangsläufig zur Abkopplung der Finanzindustrie von der Realwirtschaft mit dem Ergebnis, unhaltbare Einkommen und Vermögen zu generieren.
Für Deutschland konstatiert er seit 1950 eine 8-fache Steigerung der volkswirtschaftlichen Leistung. Dieser realwirtschaftlichen Entwicklung steht eine Vermögenssteigerung um das 45-fache gegenüber. Die hierbei generierten großen privaten Vermögen in der Hand Weniger erzeugten eine Zinslast für das Gemeinwesen, die Bürger und Steuerzahler, die dem gesamten Aufkommen der Lohnsteuer entspricht.

Die Entwicklung von irrealen, von der wirtschaftlichen Leistung abgekoppelten, Vermögen und Einkommen habe nun den Punkt erreicht, an dem deren Unhaltbarkeit evident geworden sei und in die Implosion des Systems münden müsse. Das Pyramidenspiel sei an seinem Ende angekommen, an dem der Zusammenbruch letztlich unaufhaltsam sei.
Nach Jenner sind auch die Bemühungen zur Rettung der Banken zum Scheitern verurteilt, wenn die strukturellen Ursachen der Krise nicht behoben würden.

Lösungswege

Mit Hinblick auf die möglichen Lösungswege beschreibt Jenner die aktuell vorgesehenen oder diskutierten Maßnahmen als Kurieren am Symptom, das zwar den endgültigen Kollaps etwas verzögern könne, aber als Lösung untauglich sei.

Das Problem beruhe in erster Linie auf dem unkontrollierten Wuchern von kapitalbasierten Einkommen, das unterbunden werden müsse. gw | medienwatch


Hier sieht Jenner zwei Wege:

1) das skandinavische Modell, bei dem übermässige Einkommen und Vermögen durch hohe Steuern begrenzt werden.
Dies setze jedoch umfangreiche Überwachungsfunktionen voraus zur Verhinderung von Steuerflucht, Verstecken von Einkommen usw..

als Alternative hierzu sieht er die grundlegende Lösung

2) eine Geldreform; die Etablierung eines Systems, das die Dynamik zur Generierung kapitalbasierter Einkommen unterbindet.

Lösung : Jenner

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Bildarbeit: Oper PPP | Jörg Stange | medienwatch.de | meta-info.de | medienwatch.wordpress.com


Written by medienwatch & metainfo

November 14, 2008 at 20:48

Veröffentlicht in Finanzkrise = Gero Jenner

Deutsche Rebe Schüttelfrost | GFOK Edition = Morse-Grund°

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morse-flasche-grau01.

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Indikation zur Operation

» Deutsche Rebe Schüttelfrost «

[Morse-Grund°]

20:6.00 Schüttel-Frost 2004

„frissons de fiére“

Appellation Controlee gfok

[ TUTE LA RECOLTE MISE EN BOUTEILLES AU CHAUTEAU PRÉCARITÉ ]

Gesellschaft für operative Kunst

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Die Kunst-Rebe „Schüttelfrost“ wurde ursprünglich in den Rheingauterrassen kultiviert. Die Rebe wurde aber auch, von weitsichtigen deutschen Winzern in geheimer Mission, lange Zeit an geheimgehaltenen Orten Frankreichs – noch vor der NS-Okkupation angebaut.
Der eher braune Boden, der Terrassen im Rheingau schien den frankofilen Winzern – mit Hang zur Dichtung!, in der genetisch natürlichen Durchmischung der eher roten Erde Frankreichs, für den Erfolg der Traube, ein aussichtsreiches Experiment. Und tatsächlich der Wein hat eine spritzig-lebendige geradezu revolutionär erhabene, das Tragende überwindende Note! -Im Zungenraum spielt ein exotisch zartkerniger Ton der Milde auf, und stimmt eine Konzertante für die Freiheit und eine „Ode an die Freu(n)de*“ an…
Die Sommer und Herbstnebel des Rheingau – in der „Erinnerung des Stocks“, und das sonnige milde mediterrane Klima der Provence, verleihen diesem Wein seinen aussergewöhnlichen Charakter und Charme. In diesem Sinne ist es ein poetisch gewandelter Wein. Seinen Namen trägt er noch damit Geschichte und Gegenwart als Aufklärung zur Läuterung des „Gaumen und des Geistes“, im Sinne des Großgeistes Jean-Jacques Rousseau, = „Terrorismus geht vom Staate aus“ und nicht, dass im Sinne von Machtmenschen und Kriegsherren wie „Karl der Große“, postum, gefeiert werden kann. Geloben wir den „Gott des Weines“ und nicht dem „Kriegsgott Mars“. E – (Pardon!) Weinfeu ranke dich -frei von blutigem Schnee* … Jörg Stange

Zur Rheingau-Rebe*:
Milde Winter, warme Sommer und Herbstnebel begünstigen das Rebenwachstum und die Traubenreife. In den höheren Lagen bringen Böden aus Schiefer, Quarzit, Kiesel und Sandsteinen rassige, kernige Weine hervor. Auf tiefgründigen, meist kalkhaltigen Böden aus Sandlöss wachsen vollmundige, kräftige Weine.
Die frühesten erhaltenen Spuren des Weinbaus weisen bis in die Römerzeit zurück. Der Sage nach hat eines Vorfrühlingsmorgens Kaiser Karl der Große von seiner Pfalz Ingelheim über den Rhein geblickt und festgestellt, dass am Johannisberg der Schnee* früher als überall sonst geschmolzen war, und deshalb den Anbau der Reben vorgesehen. Wenige Jahrhunderte später wurde der Weinbau vornehmlich von Klöstern wie zum Beispiel Kloster Eberbach und Schloss Johannisberg betrieben, auch die Mönche hatten die einmalig günstige klimatische Lage des Rheingaus erkannt: Der erste kultivierte Weinanbau auf den Südhängen des Taunus datiert zum Jahr 1135, zunächst durch die Benediktiner und später die Zisterzienser auf Kloster Eberbach. Unter ihrer Anleitung wurden von dieser Zeit an Südhänge des Taunus gerodet und mit Reben bepflanzt und so der Grundstock für den stetigen Aufstieg des heutigen Rheingaus gelegt. […]

Bereits mit der „Rothschild-Rebe“, wurde ähnlich verfahren, diese wächst auch im sonnenreichen Californien und erfreut den „Hippie und den Kenner“

warhol-etikett-readymade

„Es muß ja nicht immer Warhol sein“

Der Objektkasten incl. Wein: wahlweise in Holz, Zink- oder Bleimantel

„Die eigentliche Luftwaffe ist der Geist“ = nur das ist Lufthoheit !, und nicht völkerrechtswidrige und menschenverachtende Kriege, aus der Luft -oder überhaupt geführt!

Verschiedene Künstler entwickeln „Flaschenobjekt(e)“ plus Etikettierung – andere Objekte und/oder haben bereits eine Kurzgeschichte/Kurzfilm etc. im Kontext ihrer bisherigen Arbeit zum Thema: Medien, Krieg, Frieden, Sinnlichkeit, Erkenntnis, Aufklärung = was da einfließt in den Transformationsprozess, -ganz konkrete Übersetzungen, und/oder als „Bau- oder Guckkästen“ -als transformative Spiegelung der Situation. Filmisch Dokumentierte Performance etc.pp | 100 % der Mittel werden für sinnstiftende Projekte verwandt: Foto/Filmproduktion u. andere Formen (operativer) Kunst: Kooperationen mit adäquaten Gruppen, NGO,s Vereinen etc.
Anfragen zur „Weinliste“ und andere (Kunst)-Projekte – Reservierungen etc. bitte an .. ~~

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Etikett u. Flaschenobjekt: Jörg Stange 2004-2008, „Schüttelfrost“, Material: Glas, Kork, Papier, Blei, Wein | Morsealphabet | Polybius = Kampnagel 1994 K3, Installation „Haus des Widerstands“ (Spuren der Patienten) – in der von Gunnar F. Gerlach kuratierten Ausstellung: „Aus der Eisenzeit“ = > Übersetzungsformen der Moderne < + G(ebt) 8(cht zum Segeln und Kegeln => [::] <=

Merkmale:
*Die Weinreben sind kletternde Sträucher. Ihre Rinde löst sich in Längsstreifen ab. Die Rankenäste besitzen keine Haftscheiben und setzen gegenüber den Blättern an. Die gelappten Blätter sind immer- oder sommergrün.
Die Blüten stehen in länglichen Rispen. Sie sind zwittrig und monözisch, oder getrenntgeschlechtlich-diözisch. Der Kelch ist undeutlich fünfzähnig. Die fünf Kronblätter sind an der Spitze verwachsen und heben sich als Ganzes mützenartig ab. Es gibt fünf Staubblätter. Der Fruchtknoten trägt am Grund einen Diskus und besitzt zwei Fächer mit je zwei Samenanlagen. Der kurze Griffel ist konisch.
Die Früchte sind fleischige Beeren und beinhalten harte, birnförmige Samen. […]

Ode an die Freude

* Schiller war mit dem Freimaurer Christian Gottfried Körner befreundet, der von 1812 bis 1816 eine Gesamtausgabe von Schillers Werken herausgab. Auf dessen Bitte entstand im Sommer 1785 die Ode „An die Freude“ für die Tafel der Freimaurerloge Zu den drei Schwertern in Dresden[1]. Schiller wohnte damals in einem in der Nähe von Leipzig gelegenen Dorf, dem heutigen Stadtteil Gohlis, ab 13. September 1785 im Weinberghaus Körners in Dresden-Loschwitz. Inspiriert von Dresden und den Waldschlösschenwiesen vollendete er die Ode „An die Freude“ im November 1785 und sandte sie am 29. November zum Druck für das zweite Heft der Thalia an den Buchhändler Georg Göschen in Leipzig. Körner hatte nach einem Brief des Buchhändlers an Schiller dazu eine „Musik“ gemacht, die Schiller mit seinem Gedicht in gedruckter Form am 13. und 23. Februar wieder zurückerhielt.

In einem Brief an Körner schreibt Schiller am 21. Oktober 1800:
„Deine Neigung zu diesem Gedicht mag sich auf die Epoche seiner Entstehung gründen: aber dies gibt ihm auch den einzigen Wert, den es hat, und auch nur für uns und nicht für die Welt, noch für die Dichtkunst.“
– Schiller: 21. Oktober 1800 [°]

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Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium
Wir betreten feuertrunken, Himmlische, dein Heiligtum
Deine Zauber binden wieder, was die Mode streng geteilt,
alle Menschen werden Brüder, wo dein sanfter Flügel weilt
Seid umschlungen, Millionen! Diesen Kuß der ganzen Welt
Brüder, überm Sternenzelt muß ein lieber Vater wohnen

Wem der große Wurf gelungen, eines Freundes Freund zu sein,
wer ein holdes Weib errungen, mische seinen Jubel ein
Ja, wer auch nur eine Seele sein nennt auf dem Erdenrund
Und wer’s nie gekonnt, der stehle weinend sich aus diesem Bund
Was den großen Ring bewohnet, huldige der Sympathie
Zu den Sternen leitet sie, wo der Unbekannte thronet.

Freude heißt die starke Feder in der ewigen Natur;
Freude, Freude treibt die Räder, in der großen Weltenuhr
Blumen lockt sie aus den Keimen, Sonnen aus dem Firmament,
Sphären rollt sie in den Räumen, die des Sehers Rohr nicht kennt.
Froh wie seine Sonnen fliegen durch des Himmels prächtigen Plan,
laufet Brüder, eure Bahn, freudig wie ein Held zu Siegen!

Freude sprudelt in Pokalen; in der Traube goldnem Blut
trinken Sanftmuth Kannibalen, die Verzweiflung Heldenmut. –
Brüder, fliegt von euren Sitzen, wenn der volle Römer kreist;
laßt den Schaum zum Himmel spritzen: dieses Glas dem guten Geist!
Den der Sterne Wirbel loben, den des Seraphs Hymne preist,
dieses Glas dem guten Geist überm Sternenzelt dort oben!

Festen Mut in schweren Leiden, Hilfe, wo die Unschuld weint,
Ewigkeit geschwornen Eiden, Wahrheit gegen Freund und Feind,
Männerstolz vor Königsthronen – Brüder, gälts Gut und Blut:
dem Verdienste seine Kronen, Untergang der Lügenbrut!
Schließt den heilgen Zirkel dichter! Schwört bei diesem goldnem Wein,
dem Gelübde treu zu sein, schwört es bei dem Sternen(t)richter!

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Weltanschauung Einführung in die Philosophie (Teil 5)

Karl Jaspers über die Erfahrungen aus der Geschichte

Hör-Bar / Hör-Saal

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http://wissen.dradio.de/index.11.88.de.html?dram:article_id=1948

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Lebensführung Einführung in die Philosophie

Karl Jaspers mit zwei Vorträgen aus dem Jahr 1951 (Teil 6)

http://wissen.dradio.de/index.88.de.html?dram:article_id=1977

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Geschichtsmythen: „Napoleon und Europa. Traum und Trauma“

https://medienwatch.wordpress.com/geschichtsmythen-napoleon-und-europa-traum-und-trauma/

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schiller-traeumt-redpoint2Foto: Jörg Stange, gfok Film => [::]

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Eroica°
Frankreich versank bald nach der Revolution in Gewalt und Terror, und viele Intellektuelle suchten eine Erklärung für das Scheitern der anfangs so vielversprechenden Revolution. Laut Schiller waren die Menschen nicht reif für den Gebrauch ihrer Freiheit, weil die Erziehung der Aufklärungszeit einseitig den Verstand geschult hatte, der aber ohne den Gebrauch des Gefühls nicht richtig eingesetzt wurde. In seinem Programm zur „Ästhetischen Erziehung des Menschen“ (1795) forderte Schiller eine Schulbildung in Wissenschaft und Künsten für die gesamte Bevölkerung als Voraussetzung für die Schaffung einer besseren Gesellschaft nach einer erfolgreichen Revolution.  http://bit.ly/lqwdh2

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Kleine Klammer° aus Goethes Faust:
Wagner.
Mit Euch, Herr Doktor, zu spazieren,
Ist ehrenvoll und ist Gewinn;
Doch würd’ ich nicht allein mich her verlieren,
Weil ich ein Feind von allem Rohen bin.
Das Fiedeln, Schreien, Kegelschieben
Ist mir ein gar verhasster Klang;
Sie toben wie vom bösen Geist getrieben,
Und nennen’s Freude, nennen’s Gesang «..»

http://www.wissen-im-netz.info/literatur/goethe/faust/1teil/02.htm

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Vergleichende Charakterisierung Wagner und Faust:
[..] Faust macht sich Vorwürfe, weil seine Arznei zu Pestzeiten Kranke getötet statt geheilt hat, doch er wendet sich der Natur zu, um dort Ablenkung zu suchen.
Er sitzt mit Wagner auf einem Berg und betrachtet schwärmend die Abendsonne. Seine Bewunderung für sie wird deutlich, da er sie personifiziert und sie als Förderer des Lebens bezeichnet (Z.1072-74). Diese Bewunderung steigert sich in Sehnsucht, der Sonne zu folgen um die Stille und Ruhe der Abendsonne immer genießen zu können (Z. 1075 -76), ihren Lauf durch die Natur über Berge (Z. 1078, 1081), über das Meer (Z. 1082) zu erleben. Weiter bezeichnet er sie als Göttin (Z.1089).
Fausts Verbundenheit mit der Sonne wird hier sehr deutlich. Sie spendet ihm Trost, lenkt ihn von seinen schlimmen Selbstvorwürfen ab.

Dadurch, dass er die Natur im ganzen Drama immer wieder personifiziert (wie hier die Sonne, die Berge und das Meer) wird klar, dass sie für ihn keinen materiellen Wert hat, sondern er betrachtet die Naturerscheinungen als wirkende, geistige Wesen [..]

http://www.schoolwork.de/faust/charakter_wagner_faust.php

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Gustave Courbet Selbstporträt: Der Verzweifelte (1843–1845)

(Ap:probiert-) Drucken + Versenden  | 25.10.10
Deutschland und Frankreich – wie ein altes Ehepaar [?]

Der deutsche Filmemacher und Schriftsteller Alexander Kluge beleuchtet in Paris das Verhältnis von Marianne und Germania.

[..] Foto N°6 „Szenen einer Beziehung“: Umgekehrt verhehlt Sarkozy nicht eine gewisse Bewunderung für seine „chère Angela“ Gustave Courbet: „Ich male nur, was ich sehe. Also male ich keine Engel, denn ich habe ja noch nie einen Engel gesehen.“ [..]
Mehr

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Touristen irritiert: Eisernes Kreuz Flagge (Etikett)  weht an der Aussenalster in Hamburg

Ärger um Eisernes Kreuz in Polen
Das Aufstellen eines Eisernen Kreuzes an einem Soldatendenkmal in der Nähe des polnischen Schlachtfeldes Urbanowice sorgt für Ärger. Das Kreuz wurde ohne behördliche Genehmigung von der deutschen Minderheit in Schlesien installiert. Daraufhin ließ der Verwaltungschef des Ortes das Kreuz absägen.
http://www.welt.de/politik/article2276019/Aerger-um-Eisernes-Kreuz-in-Polen.html

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Maritimes Museum: „Leichen im Keller & „Neger“ = U-Boote vor der Tür“
https://medienwatch.wordpress.com/maritimes-museum-%E2%80%9Eleichen-im-keller-neger-u-boote-vor-der-tur%E2%80%9C/

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Arkadien II = der etwas andere Elb-Spaziergang ’09 + Indikation zur Operation
Ökonomie: Eisernes Kreuz am Bug der zivilen Schifffahrt
https://medienwatch.wordpress.com/2009/05/24/arkadien-ii-glas-loffel-sand-elbspatzirrgang-09/

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Deutsche Rebe Schüttelfrost | GFOK Edition = Morse-Grund° (II)
https://medienwatch.wordpress.com/deutsche-rebe-schuttelfrost/

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Gesellschaft für operative Kunst (Projekte) Segeln & Kegeln = Kurzfilm + Mehr
“Wir haben keine Veranlassung, die Erzeugnisse der Kunst trotz all ihrer Verschiedenartigkeit und ihres spezifischen Charakters aus der Reihe der Dinge herauszugreifen. Die Erzeugnisse der Kunst sind die Instrumente zur Bearbeitung der menschlichen Emotionen. Das Erzeugnis der Kunst ist das Werkzeug für die direkte oder indirekte soziale Handlung”. Sergej Tretjakov
https://medienwatch.wordpress.com/gesellschaft-fur-operative-kunst-projekte/

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November 14, 2008 at 09:57

Veröffentlicht in Kunst-Objekt(e), operative kunst

„New York Times“ verkündet Ende der Kriege in Irak und Afghanistan

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[Der Spiegel] Es war eine so perfekte wie spektakuläre Parodie. Eine Aktivistengruppe hat eine gefälschte „New York Times“ in Millionenauflage in US-Metropolen verteilt – mit Nachrichten aus einer Zukunft, von der sie träumen: Die Kriege sind vorbei, George W. Bush wird angeklagt, Condi Rice outet sich als Lügnerin. Sie sah täuschend echt aus – nur was in der angeblichen Sonderausgabe der „New York Times“ zu lesen war, ließ die Leser stutzen. […]»

"The Yes Men" = Parodie in Millionenauflage
New York Times: „The Yes Men“ performen mit NY-Times

Gefälschte „New York Times“

Eine Zeitung voller Enten …“

Der New Yorker Kunsthochschullehrer Steven Lambert sagte, die Parodie sei ein Erfolg gewesen. „Die Zeitung zeigt eine Vision dessen, was möglich ist, wenn wir alle zusammenarbeiten.“ Lambert sagte, auch drei Journalisten der „New York Times“ hätten mitgemacht. Eine Sprecherin der renommierten Zeitung erklärte, man bemühe sich, mehr über die gefälschte Ausgabe herauszufinden….“ Tagesschau […]»

Original NY-Site: http://www.nytimes-se.com/

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