medienwatch & metainfo (gfok)

Medienrecherche: Politik | Wissenschaft | Kunstprojekte

Archive for September 2008

Beiträge über Journalismus + PR in Deutschland

leave a comment »

 

Studie der Otto-Brenner-Stiftung

Irre: BILD ist gar keine Zeitung

Ein Ex-DGB-Sprecher und ein Ex-FR-Chefredakteur haben die Euro-Berichterstattung der „Bild“-Zeitung untersucht. Sie verstößt gegen alle Regeln des Journalismus. VON Steffen Grimberg
http://www.taz.de/1/leben/taz-medienkongress-2011/artikel/1/irre-bild-ist-gar-keine-zeitung/

.

Interview über investigativen Jornalismus

„Es gibt immer eine Exfrau“

Was braucht es, um einen Skandal wie Abu Ghraib oder das My Lai-Massaker aufzudecken? Es ist ein Handel mit Informationen, sagt der Meister des investigativen Journalismus, Seymour Hersh.
http://www.taz.de/1/leben/taz-medienkongress-2011/artikel/1/es-gibt-immer-eine-exfrau/

.

Seite in Bearbeitung

Zukunft des Journalismus = „Fröhlicher Moment“
„Die Freiheit der Presse nutzt all jenen, die sie besitzen“
[sueddeutsche} Exklusivität, Enthüllungen, Expertise: Medienexperte Mitchell Stephens begreift den Wandel von Print zu Online nicht als Weltuntergang – sondern als Privileg. Interview: S. Weichert, A. Matschke und L. Kramp  

weiter | Link

 

Printmedien = Die Zeitung ist tot. Es lebe die Zeitung!
Energiespartechnik am PKW: Süddeutscher Gefälligkeitsjournalismus
1.) PR-Journalismus: Reaktionen von „Märchenonkel“ Günter Ederer
Vortrag und Debatte über Wirtschaftsjournalismus
Konsequenz: Informantenschutz
Diktatur der Medien
„George W. Bush und sein Clan sind nicht Amerika“
US-Army im Irak: Krieg gegen Journaisten
Politischer Journalismus und offener Wahnsinn
Getrennte Welten? = Journalismus und PR in Deutschland
 

weiter | Link
Netzwerkrecherche = Fachkonferenz Interview-Kulturen
Fachkonferenz Interviewkulturen, Mi-Fr., 19.-21.11.2008 Berlin
[netzwerkrecherche.de] Fachkonferenz von netzwerk recherche (nr) „Interview-Kulturen“ : Professionelle Interviews als journalistische Qualitätstreiber.
Fachkonferenz Interviewkulturen
Fachkonferenz Interviewkulturen 

Professionelle Interviews sind wesentliche Bedingungen und Erfolgsgaranten für alle journalistischen Produkte. Interviews als Werttreiber im Journalismus werden in der Weiterbildung aber oftmals vernachlässigt. Ausgehend von diesem Defizit wollen wir bei der Fachtagung „Interviewkulturen” mit erfahrenen Profis über ihr Handwerk, die redaktionelle Vorbereitung und Begleitung diskutieren. Bei dieser Fachtagung handelt es sich nicht um eine „Konsum-Konferenz”, die als schnelles Vademecum für „bessere Interviews” dienen könnte. Voraussetzung für die Teilnahme ist vielmehr eine intensive Vorbereitung der Tagung und eine aktive Mitwirkung während der Konferenz.

 

 

weiter | Link

 

Printmedien = Die Zeitung ist tot. Es lebe die Zeitung!
Entwurf der Todesanzeige: „Geboren 1603 in Straßburg/Elsass, gestorben 2020
 


 

 

 

[sueddeutsche.de] Von Heribert Prantl // Die Zeitung gestorben 2020? // Dank Internet können die Printmedien ihre Schwächen abschütteln und ihre Stärken ausbauen. (…) Also werden Journalisten entlassen, Korrespondenten eingespart, Redaktionen aufgelöst, eigene Texte durch solche der Agenturen ersetzt oder sonst möglichst billig eingekauft. Die Chefredaktion verwandelt sich in eine Geschäftsführung. Geist mutiert in Geistlosigkeit. Man spart, bis die Leser gehen. Es ist wie eine absonderliche Version des Märchens vom Rumpelstilzchen: Es wird – aus Geldsucht und Unverstand – Gold zu Stroh gesponnen. […]

weiter | Link
Zukunft der Zeitung = „Nicht mehr täglich“
Zukunft der Zeitung = „Nicht mehr täglich“
„Zeitenwechsel“ – unsere Serie zur Zukunft des Journalismus stieß auf großes Interesse
[sueddeutsche] In einer Fortsetzung der Reihe äußert sich der Medienexperte Tom Rosenstiel zur Zukunft der US-Zeitungen. Interview: Stephan Weichert (…) „Anders als früher, macht die New York Times Verluste, weil ihre Werbekunden merken, dass sie dank Internet auf gedruckte Zeitungen überhaupt nicht mehr angewiesen sind, um die Verbraucher zu erreichen“.  

weiter | Link

 

Energiespartechnik am PKW: Süddeutscher Gefälligkeitsjournalismus
In einem Artikel zur Entwicklung eines Druckluftautos für den Stadtbetrieb ergibt sich anlässlich seiner Erörterung in der SZ Eindruck als ob man sich auch hier im Kielwasser der Automobilindustrie bewegt und es für adäquat hält, deren Vernebelungsstrategien zu unterstützen. Auffällig in diesem Kontext etwa die Behauptung, die Druckluft enthalte nur 20% der investierten Energie. Eine Untersuchung des Instituts für Energiewirtschaft an der Uni Stuttgart kommt zu einem erheblich anderen Ergebnis.  

weiter | Link

 

Windkraft: Druckluftspeichertechnik
FBI bahnt den Weg in die orwellsche Hölle
Parade der Hofschranzen: Süddeutsche embedded
Wie die Unterwürfigkeit gegenüber der Macht funktioniert, braucht man auch bei der SZ nicht mehr zu trainieren: man beherrscht seinen Hof-Journalismus souverän. Was Bush und seine Militärs im Irak vorgemacht haben: Journalisten beibringen, wie man Regierungshandeln mit passenden Bildern und Texten illustriert, das hat man auch bei uns mittlerweile gelernt. Die Kanzlerin kann den Mindestlohn bekämpfen, bei der Klimavernichtung noch mal extra aufs Gas treten (mit hunderten Millionen Tonnen CO2-Ausstoss durch neue Kraftwerke – für deutsche Presse und Medien ist sie unantastbar.  

weiter | Link

 

Afghanistan: mit Tricks und Täuschungen in den Kampf
Konjunkturprogramm: Abwehr gegen deutsche Schmarotzer
Neoliberalismus am Ende – Was nun?
1.) PR-Journalismus: Reaktionen von „Märchenonkel“ Günter Ederer
2.) Report München führt Zuschauer in die Irre
PR-Journalismus: Reaktionen von „Märchenonkel“ Günter Ederer zu Vorwürfen von LobbyControl LobbyControl: „Der Bayerische Rundfunk hatte schnell reagiert und uns schon Anfang der Woche eine erste Stellungnahme von Günter Ederer zur Kritik an dem Report München-Beitrag mit dem Klimawandelskeptiker Fred Singer geschickt.  

weiter | Link

 

Angriff der Schleichwerber
Die „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ beweist immer wieder ihre perfide Kampagnenfähigkeit
[FR] / Von Magnus-Sebastian Kutz und Sabine Nehls Fast schien es, als hätte ein kleines Kieler Institut im Alleingang den Gesundheitsfonds ausgebremst. Treibender Akteur hinter dieser geschickt lancierten Kampagne ist jedoch nicht das Kieler Institut, sondern die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Diese vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall finanzierte Dauerkampagne macht mit vergleichbaren Methoden schon seit sechs Jahren Politik – wenngleich die Wirkung selten so wuchtig ausfällt. Und nicht nur der aktuelle Fall ist ein Lehrstück über die Verflechtungen von Öffentlichkeitsarbeit und Journalismus. Ob Gesundheitsreform, Regionalpolitik oder Steuer- und Abgabenpolitik – die INSM benutzt die Medien um die Politik vor sich herzutreiben.  

weiter | Link

 

Vortrag und Debatte über Wirtschaftsjournalismus
(dju) Heiner Flassbeck seziert Gabor Steingarts Drama über internationale Ökonomie. Und er erzählt dabei etwas über handwerkliche Ethik im Wirtschaftsjournalismus „Weltkrieg um Wohlstand“ nennt Spiegel-Redakteur Gabor Steingart sein Globalisierungsbuch.  

weiter

 

Links

Zukunft des Journalismus = „Regeln aus der Nazi-Zeit“
[sueddeutsche] Frankreichs Zeitungsauflage hat sich halbiert. Daniel Vernet von „Le Monde“ sprach mit sueddeutsche.de über Presse und die Einflußnahme von Politik und Wirtschaft. (…) Es zeichnet sich immer stärker ab, dass eine neue Generation von Investoren aktiv in die Pressemärkte eingreift, und zwar nicht nur mit Devisen, sondern auch durch inhaltliche Einflussnahme. Interview: Leif Kramp  

weiter | Link

 

Wie viel Objektivität verträgt der Journalismus?
Fragwürdige Dogmatisierung von Grundsätzen
[nzz] Wer wegen der Kommerzialisierung der Medien das Ende des Journalistenberufs kommen sieht, begründet das gern mit der schwindenden Geltung professioneller Regeln. Dazu gehört die Trennung von redaktionellem Teil und Werbung, von Dokumentation und Fiktion sowie von Nachricht und Kommentar. Bis zu welchem Grad sind diese Regeln notwendig? Von Horst Pöttker*  

weiter | Link

 

http://www.meta-info.de/?such=Journalismus&suche=man&rubrik=

Georgische Propagandashow – powered by SZ / ein Kommentar
In stetiger Folge veröffentlicht seit dem Beginn des Georgienkrieges die Süddeutsche Zeitung Beiträge zur propagandistischen Rückendeckung der georgischen Regierung, die den Krieg begann Das Außenpolitik-Ressort unter Stefan Kornelius mißachtet dabei konsequent nahezu sämtliche Regeln eines unabhängig-objektiven  

weiter | Link

 

Al Jazeera global
Fünf Stunden für Osama – 500 für Bush
(freitag) Al Jazeera strahlt sein Programm nun in englischer Sprache weltweit aus. Der westlich-eingebettete Journalismus im Nahen und Mittleren Osten bekommt Konkurrenz.  

weiter | Link

 

Bereich Recherche: Woran erkennt man einen deutschen „Enthüllungsjournalisten“?
Daran, daß er seine Firma vor dem bewahrt, was andere über sie herausfinden.
(Konkret) Lange haben die Gründer des „Netzwerks Recherche“, das aber in Wirklichkeit gar kein Netzwerk ist mit kleineren und dickeren Knoten, sondern ein ganz normaler Verein mit einem Vorstand und einem Kassenwart, um die Frage gerungen, ob sie auch Angestellte des Springer-Verlags aufnehmen sollten in ihre „Lobby für den in Deutschland vernachlässigten investigativen Journalismus“ (Joachim Rohloff)  

weiter | Link

 

Frauen als Kriegsberichterstatter bei Al-Jazeera
Für den arabischen Fernsehsender Al Jazeera sind im Krieg gegen den Libanon erstmalig zwei Frauen als Journalistinnen unmittelbar im Kampfgebiet auf beiden Seiten der Front eingesetzt Damit verändert sich das Bild des arabischen Journalismus, der überwiegend von ihren männlichen  

weiter | Link

 

Outfoxed – Murdochs Krieg gegen den Journalismus
Interviews mit früheren Miarbeitern zum Umgang des Murdoch’schen Medienimperiums mit dem Journalismus. Wichtige Bestandteile des Murdochkonzerns sind die US-TV-Kette Fox-News, Englands Boulevardblatt „SUN“ (entsprechend „BILD“ in Deutschland) und viele Zeitungen und Fernsehsender weltweit.  

weiter | Link

 

Konsequenz: Informantenschutz
BND: Journalisten bespitzelt und als Spitzel angeworben
(Taz) Der Bundesnachrichtendienst hat bis vergangenes Jahr Journalisten in Deutschland bespitzelt und auch als Informationsquellen angeworben. Um sich die Tragweite dessen bewusst zu machen:  

weiter | Link

 

Eine Antwort auf die Gewalt gegen Atenco aus Chiapas
Der Andere Journalismus an der Seite der Anderen Kampagne
(Narco News Bulletin) Der Kampf der Anhänger der Anderen Kampagne gegen die Invasion ihrer ländlichen Gemeinden wird durch eine Demonstration und Andere Aktionen in San Cristóbal unterstützt  

weiter | Link

 

BND: Undercover war angeblich nur Sonderfall
Der frühere BND-Chef Geiger weist den Vorwurf zurück, er habe die Bespitzelung von Journalisten angeordnet  

weiter | Link

 

Diktatur der Medien
„«Es ist als ob man Indien für die globalen Drogenhändler öffnen würde…»
Ein Interview mit Noam Chomsky mit der Humanistischen Zeitschrift Humanscape in Indien über die Diktatur der Medien. Was bedeutet die Globalisierung der Medien generell, und was würde es für die Presse und die anderen Medien hier bedeuten  

weiter | Link

 

Im Zweifel für den Krieg
Ein Essay der Zeit erklärt (und verschweigt) worum es geht.
Ein schönes Beispiel für den selbstgerecht-salbadernden Journalismus der „Zeit“ in ihrem Anspruch als führendes ideologisches Sprachrohr und Leitmedium in diesem Land liefert uns mit der aktuellen Ausgabe Wolfgang Merkel.  

weiter | Link

 

„George W. Bush und sein Clan sind nicht Amerika“
(tp) Linn Washington über rassistische Polizeiübergriffe, den Abbau demokratischer Rechte, das andere Amerika und den „Fall Mumia Abu-Jamal“  

weiter | Link

 

Banause finanziert Dichter
„Der Mann der Dein Name führt“
Die Kunst war für Heinrich Heine zwar nicht brotlos, doch den Belag spendierte zeitlebens sein steinreicher Onkel Salomon Warum hatte er eigentlich immer Geld? Wie lebt man im 19. Jahrhundert von Gedichten und politischem Journalismus?  

weiter | Link

 

Medien Macht Korruption
Auszug:“Berliner Journalisten ist ein Medienmagazin aus der Hauptstadt für Journalistinnen und Journalisten und alle, die sich für Medien interessieren. Wir sind unabhängig von Verlegern, Verbänden und Vereinen. Das ist unser Kapital – und ein hoher Anspruch, den wir auch in Zukunft einlösen werden. Berlin ist die Medienstadt – unser Projekt war längst überfällig“.  

weiter | Link

 

Kampf um den Spiegel spitzt sich zu
Wie bereits von uns aufgegriffen, ist der Kurs von Spiegel-Chef Aust, der das früher durch seinen Herausgeber Augstein als kritisch profilierte Journal mit Ambitionen für kritischen Journalismus zum rechtslastig-neolieralen Klatschblatt degenerieren ließ, nicht mehr unumstritten: nun greift die Augstein-Tochter Franzisca den Porschefahrer Aust an: der Spiegel sei nur noch ein geschwätziges Blatt unter vielen und hätte wichtige Standards aufgegeben.  

weiter | Link

 

Politischer Journalismus und offener Wahnsinn
„Wir malen hier bloß die Bilder ab“ (SZ) „Die Sonne schien, da sie keine andere Wahl hatte, auf nichts Neues“: Falls Sie von Politik und Palaver genug haben, müssen Sie schon selber abschalten. Von den Medien können Sie das nicht verlangen. Ein Frontbericht – Marcus Jauer erklärt in der Süddeutschen Zeitung, wie in postmodernen Zeiten der politische Journalismus funktioniert.  

weiter | Link

 

US-Army im Irak: Krieg gegen Journaisten
Reuters-Chef Schlesinger: US-Streitkräfte im Irak “außer Kontrolle”(Guardian) In einem von den USA beetzten Land zählt das Leben eines ournalisten nicht viel.Schon mehrere wurden von US-Soldaten erschossen, viele unter Druck gesetzt oder misshandelt.  

weiter | Link

 

Käuflicher Journalismus

Links

USA/EU: Die kommenden Kriege
Ressourcen, Menschenrechte, Machtgewinn – Präventivkrieg als Dauerzustand? Wer wissen will, was guter investigativer Journalismus gepaart mit hellsichtiger Analyse ist, der muss Andreas Zumach lesen Und wer wissen will, wie es um diese Art Journalismus in Deutschland bestellt ist, der muss  

weiter | Link

 

Frank-Walter Steinmeier: Der Minister beißt zurück
Die neuen Entführungen im Irak provozieren absurde Vorwürfe gegen die Medien Die alte rot-grüne Bundesregierung hatte zu Recht den Eindruck, in den letzten Wochen ihres Wirkens habe es zwischen manchen  

weiter | Link

 

Medien Macht Korruption
Auszug:“Berliner Journalisten ist ein Medienmagazin aus der Hauptstadt für Journalistinnen und Journalisten und alle, die sich für Medien interessieren Wir sind unabhängig von Verlegern, Verbänden und Vereinen  

weiter | Link

 

Kampf um den Spiegel spitzt sich zu
Wie bereits von uns aufgegriffen, ist der Kurs von Spiegel-Chef Aust, der das früher durch seinen Herausgeber Augstein als kritisch profilierte Journal mit Ambitionen für kritischen Journalismus zum rechtslastig-neolieralen Klatschblatt degenerieren ließ, nicht mehr unumstritten: nun greift die Augstein-Tochter Franzisca den Porschefahrer Aust an: der Spiegel sei nur noch ein geschwätziges Blatt unter vielen und hätte wichtige Standards aufgegeben  

weiter | Link

 

Politischer Journalismus und offener Wahnsinn
„Wir malen hier bloß die Bilder ab“ (SZ) „Die Sonne schien, da sie keine andere Wahl hatte, auf nichts Neues“: Falls Sie von Politik und Palaver genug haben, müssen Sie schon selber abschalten Von den Medien können Sie das nicht verlangen  

weiter | Link

 

US-Army im Irak: Krieg gegen Journaisten
Reuters-Chef Schlesinger: US-Streitkräfte im Irak “außer Kontrolle”(Guardian) In einem von den USA beetzten Land zählt das Leben eines ournalisten nicht viel.Schon mehrere wurden von US-Soldaten erschossen, viele unter Druck gesetzt oder misshandelt.  

weiter | Link

 

Käuflicher Journalismus
Heuschrecken fleddern die deutsche Presselandschaft: der teilweise erbitterte Widerstand der Redaktion blieb erfolglos Nun wurde das Traditionsblatt der Hauptstadt die „Berliner Zeitung“ übereignet an ein internatonales Investorenkonsortium unter Führung des Iren David Montgomery  

weiter | Link

 

Links

Frank-Walter Steinmeier: Der Minister beißt zurück
Die neuen Entführungen im Irak provozieren absurde Vorwürfe gegen die Medien Die alte rot-grüne Bundesregierung hatte zu Recht den Eindruck, in den letzten Wochen ihres Wirkens habe es zwischen manchen  

weiter | Link

 

Wie der SPIEGEL zu dem wurde, was er ist.
Buchrezension von „Der Spiegel-Komplex. Wie Stefan Aust das Blatt für sich wendete.“ von Oliver Gehrs, Droemer Verlag. Erklärt, warum vom Hamburger Nachrichtenmagazin kaum noch aufklärerischer Journalismus zu erwarten ist.  

weiter | Link

 

Siehe http://www.medienwatch.de Suchfunktion Medien oder zB Bertelsmann

Advertisements

Written by medienwatch & metainfo

September 15, 2008 at 12:54