Gängeviertel: 200 Künstler besetzen diverse Häuser, 3000 Besucher zur “Eröffnung”
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Aufnahmen vom 24.08.2009 im Gängeviertel: Impressionen aus den von Künstlern besetzten Gängeviertel mit Ausschnitten aus der Pressekonferenz mit der Initiative “Komm in die Gänge”
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«Silvercity» Niels Knott =[::]=
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Hausbesetzer in Hamburg
Die Stadt – wer ist das?
Von Sven Stillich und Iris Hellmuth
Es ist ein Nachmittag im August, als das Hamburger Gängeviertel aus dem künstlichen Koma erwacht. Jahrelang geschlossene Türen öffnen sich, frische Luft wirbelt Staub auf, Wände bekommen wieder Farbe: Das neue Leben soll bunt sein. Es ist dieser Moment, in dem aus der Bildhauerin Marion Walter eine Hausbesetzerin wird. In dem sie mit rund 200 anderen Künstlern ein altes, dem Tode geweihtes Stück Hamburg in Beschlag nimmt, um es zu retten vor Investoren und Politikern, die das Viertel aus dem 19. Jahrhundert lange Zeit verrotten ließen:
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/panorama/?em_cnt=1985811&em_cnt_page=1
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«Interessen einer breiten Hamburger Mehrheit betont»
Seit etwa einem Monat halten zahlreiche Künstler Teile des geschichtsträchtigen Gängeviertels besetzt, um einen drohenden Abriss zu verhindern und stattdessen Räume für Kunst einzurichten.
Der Senat müsse nun seine Glaubwürdigkeit beweisen, sagten die Initiatoren weiter. Die Stadt solle zeigen, ob sie es mit ihren bisherigen Aussagen ernst meint. Hamburgs Finanzsenator Michael Freytag (CDU) werde umgehend aufgefordert, vom Kaufvertrag mit dem Investor zurückzutreten, um damit die «Interessen einer breiten Hamburger Mehrheit» zu vertreten und «endlich die Verantwortung für den Denkmalschutz und eine kulturelle und soziale Zukunft der Stadt» zu übernehmen. Ansonsten mache die Stadt ihre Absichtserklärungen unglaubwürdig, «als kreative Metropole mit Weitsicht wachsen» zu wollen.
Nach Angaben der Künstlerinitiative sieht das geplante Vorhaben des Investors im Gängeviertel eine bis zu neungeschossige Bebauung und einen 80-prozentigen Abriss der denkmalwürdigen Bausubstanz vor. «Das Denkmal Gängeviertel als letztes Zeugnis einer Jahrhunderte alten, für Hamburg prägenden Stadtstruktur würde damit unwiederbringlich zerstört», sagten die Künstler.
Die Hamburger Kulturbehörde hatte den Künstlern Ende August zugesichert, die Erdgeschossflächen des Areals vorläufig nutzen zu können. Über 250 Künstler haben nach eigenen Angaben in dieser Zeit zahlreiche Ausstellungen, Konzerte, Lesungen und Filmvorführungen veranstaltet, die bisher mehr als 10 000 Gästen besuchten.
Hamburg (ddp-nrd)
http://www.news-adhoc.com/kuenstler-im-gaengeviertel-fordern-senat-zu-ruecktritt-von-vertrag-auf-
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Häuserkampf im Gängeviertel
Hamburgs Künstler fordern ein Umdenken in der Stadtplanung
Von Verena Herb
Hamburg hat sich in den vergangenen zehn Jahren stark verändert: An die Stelle einer bürgernahen Viertelkultur sind Prestigebauten und anonyme Bürohäuser getreten – die häufig auch noch leerstehen. Für den Erhalt des letzten sogenannten Gängeviertels aus dem 17. Jahrhundert haben sich jetzt 200 Künstler stark gemacht. Sie wollen dort Ateliers einrichten und ein umfangreiches Kulturprogramm zeigen:
[...] Seit dem vergangenen Wochenende haben über 200 Künstler zwölf Gebäude im sogenannten Gängeviertel besetzt – nutzen die Räume als Ateliers, stellen ihre Werke aus, veranstalten Lesungen und Konzerte. Sie protestieren friedlich: für den Erhalt des letzten Kleinods geschichtsträchtiger Häuser in Hamburgs Innenstadt. Christine Ebeling ist eine der Sprecherin der Initiative “Komm in die Gänge”:
“Wir haben hier Baukörper aus vielen Jahrhunderten, seit 1650 und daran anschließend aus allen Jahrhunderten eigentlich Baukörper, die in so einer Ansammlung wie hier einzigartig sind. Man kann hier wirklich innerhalb einer Runde, eines kleinen Spaziergangs die ganze Baugeschichte der Stadt ablesen. Es ist eigentlich eins der letzten Zeugnisse der Gängeviertel-Kultur, die die Stadt durchaus bestimmt haben.”
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/1023855/
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“Fast alle können dort bleiben”
GENTRIFIZIERUNG Markus Schreiber, Chef des Bezirksamts Mitte, über die Verdrängungsprozesse in St. Pauli – und über die guten Absichten der Investoren des Bernhard-Nocht-Quartiers.
INTERVIEW IRIS HELLMUTH UND SVEN STILLICH
taz: Herr Schreiber, derzeit entsteht in Hamburg ein Bündnis aus Künstlern und Einwohnern, das für bezahlbare Mieten und gegen soziale Vertreibungen kämpft. Seit Wochen halten Künstler das Gängeviertel besetzt. Die Bevölkerung ist begeistert – und Sie?
http://www.taz.de/regional/nord/hamburg/artikel/?dig=2009%2F09%2F24%2Fa0079&cHash=80e3e13f83
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Fabrik 11-10-09
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24. August 2009 | bksm24
Senat führt Gespräche mit Künstlern im Gängeviertel
Gemeinsame Lösung mit allen Beteiligten angestrebt
Als Reaktion auf die Künstlerinitiative im Gängeviertel hat die Behörde für Kultur, Sport und Medien heute das Gespräch mit den Künstlern aufgenommen.
Unter Einbeziehung aller Beteiligten sollen die Anliegen der Künstler diskutiert und eine einvernehmliche und konstruktive Lösung gefunden werden.
Senatorin für Kultur, Sport und Medien, Prof. Dr. Karin v. Welck: “Wir nehmen die Anliegen der Künstler im Gängeviertel sehr ernst und es hat schon eine erste Kontaktaufnahme mit ihnen gegeben. Nun müssen wir gemeinsam mit allen Beteiligten klären, inwiefern eine Lösung im Gängeviertel möglich ist und welche Alternativen in der Stadt vorhanden sind bzw. entwickelt werden können.”
Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt, Anja Hajduk: “Alle Beteiligten müssen für das Gängeviertel schnell eine tragbare Lösung finden. Die BSU wird sich zügig dafür einsetzen, dass möglichst unter Erhaltung historischer Bausubstanz das Gängeviertel wieder zu einem lebendigen Teil der Hamburger Innenstadt wird. Hierfür ist es wünschenswert, bei der Nutzung einen bunten Mix aus Wohnen, Kultur und Gewerbe zu erreichen.”
Einige Gebäude wurden im Verlauf des heutigen Tages von der SAGA und der Sprinkenhof AG verschlossen, um die notwendige Sicherheit für Personen und die Gebäude zu gewährleisten. Zu keinem Zeitpunkt hat es eine Anforderung oder Anweisung von Seiten der SAGA, SpriAG oder der Finanzbehörde zur Räumung oder Durchführung anderer polizeilicher Maßnahmen gegeben. Auch eine Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch wird von keiner Seite in Erwägung
gezogen.
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Für Rückfragen:
Ilka v. Bodungen
Pressesprecherin der Behörde für Kultur, Sport und Medien
040 – 428 24 293, Ilka.vonbodungen@bksm.hamburg.de
Enno Isermann
Pressesprecher der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
040 – 428 40 20 51, enno.isermann(at)bsu.hamburg.de
Daniel Stricker
Pressesprecher der Finanzbehörde
040 – 428 23 1662, daniel.stricker(at)fb.hamburg.de
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Komm in die Gänge
200 Künstler besetzen Häuser im Gängeviertel
Aktivisten wollen historische Gebäude vor Verfall und Abriss retten und fordern vom Senat mehr Förderung
Fast 200 Künstler haben in Hamburg ein Dutzend leer stehende Häuser des sogenannten Gängeviertels in der Innenstadt besetzt. Unter der Leitung des Malers Daniel Richter drangen sie am Samstag in die seit Jahren verriegelten Gebäude ein und richteten Galerien, Ateliers und Kunsträume ein. Sie wollten damit “auf dringend benötigten Raum für Hunderte von Kreativen” aufmerksam machen:
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Leute raus, Mieten hoch, bumm
der Freitag | 03.09.2009 05:00 | Niels Boeing | Während Hamburg die Massenunterhaltung vorantreibt, schrumpfen die bezahlbaren Räume für eine Kultur jenseits des Mainstreams massiv. Die von inzwischen 150 Kulturarbeitern umgenutzte Kaufhausruine Frappant in Altona soll 2010 einem IKEA-Komplex weichen. „Hamburg hat schon genug Konsumrennbahnen“, ärgert sich Dodo Adden, Sprecher der Künstlergemeinschaft SKAM, die sich dort niedergelassen hat. „Die Gesellschaft braucht Kultur, und Kultur und Kreativität brauchen freie Räume“, sagt Adden.
[...] Einen ersten Warnschuss gab es vor zwei Wochen, als die Initiative „Komm in die Gänge“ mit 200 Künstlern das historische „Gängeviertel“ besetzte. Es ist der letzte Rest der alten Arbeiterviertel, die sich im 19. Jahrhundert westlich der Innenstadt vom Hafen Richtung Alster erstreckten. Die meisten der alten Backsteinbauten verfallen seit Jahren, und sollen vom niederländischen Investor Hanzevast „saniert“ werden. Als erste Gerüchte durchsickerten, dass Hanzevast aufgrund der Krise klamm ist, fackelte die Initiative nicht lange – und erwischte mit der als Kunstausstellung getarnten Besetzung die Stadt auf dem falschen Fuß. Unterstützt wurde sie von dem inzwischen international gefeierten Künstler Daniel Richter, der die Hamburger Kulturpolitik als „abgeschmackt“ bezeichnete und damit die Stadt aufschreckte: Sie verkniff sich zur Abwechslung jenes Polizeiaufgebot, mit dem sie sonst auf kritische Regungen reagiert. Stattdessen zeigte sie sich verhandlungsbereit:
http://www.freitag.de/politik/0936-leute-raus-mieten-hoch-bumm-gentrifizierung-hamburg?p=2
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Besetzte Häuser im Hamburger Gängeviertel
SAGA räumt die besetzten Abrisshäuser
Hamburg. Die SAGA ist am Montag im Gängeviertel (Neustadt) angerückt, um die von rund 200 Künstlern besetzten Abrisshäuser wieder zu verschließen. Laut Hausbesetzern haben die Handwerker die Order, ihren Auftrag ohne Diskussionen auszuführen. Die Hausbesetzer teilten in diesem Zusammenhang mit, dass sie die Aktion nicht behindern, um die Situation nicht eskalieren zu lassen. “Diese Aktion ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass wir da sind und da bleiben und weiterhin für Gespräche mit den Verantwortlichen offen sind. Daher lassen wir uns gar nicht beirren und laden auch heute wieder dazu ein uns zu besuchen:
http://www.abendblatt.de/hamburg/article1151055/SAGA-raeumt-die-besetzten-Abrisshaeuser.html
Filmemacher Fatih Akin sympathisiert mit Besetzern des Hamburger Gängeviertels
20.09.2009 | Der Filmemacher Fatih Akin sympathisiert mit den Besetzern des Gängeviertels in Hamburg. In einem Zeitungsbericht bekundete er seine Solidarität mit den Künstlern, die sich in den vom Abriss bedrohten Häusern niedergelassen haben:
/Feuilleton/Uebersicht/Fatih-Akin-sympathisiert-mit-Besetzern-des-Hamburger-Gaengeviertels
Hamburg: Diskussion im Stage Club
Die Stadt braucht neue Quartiere für Künstler
Von Birgit Reuther 16. Oktober 2009, 06:00 Uhr
Kreative und Anwohner verhandeln mit Politikern und Immobilienbesitzern, zu welchen Konditionen die Stadt von wem genutzt, gewandelt, gestaltet wird:
http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1232181/Die-Stadt-braucht-neue-Quartiere-fuer-Kuenstler.html
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Gentrification ist von vorgestern
HH: Künstler besetzen Gängeviertel
Speckstrasse
19:00h: Ausstellung “MADE IN SPECK” Re-Re-Opening von: Simone Brühl I Cordula Ditz I Thomas Ehgartner I Alex Hatchl I Gitte Jabs I Rita Kohel I Jeanette Kratzert I Marco Kunz I Mark Matthes I Valerie Ralliere I Oliver Ross I Fabian Seiler I Sandra Slim I Theresa Thiele I Annika Unterburg
Druckerei
18:00hSoliveranstaltungfür MUMIA ABU JAMAL der Berliner UnterstützerInnen und
der Roten Hilfe
22:00h Konzert:Sasa und der Bootsmann
23:00h Die Speckecke feiert in der Druckerei:Señor Rita I H.HEH & sugarwater
live-elektronik “tech-house”und *Philipp Caspar Frederick*/*Kammerorchester Mark
Matthes*
www.myspace.com/sugarwatermyspace
www.myspace.com/hheh
www.myspace.com/philippcasparfrederick
Fabrik
EG links Book-release-Vergnügen einzigART Schüler und Schülerinnen der
Gesamtschule Wilhelmsburg und Gundi Wiemer, Bianka Buchen, Silvia von Pock,
Astrid Reye präsentieren ihr erstes Künstlerbuch: coco und das purpurne
schnecklein in der warteschleife
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SAMSTAG 03.10.09
Fabrik
15:00h Lomu – interaktive Perfomance I künstliche Intelligenz Fabrik: die Gegenwart ist unruhig, auch hier in Hamburg. Aber was ist mit der Zukunft? Futurologen sehen schon eine schöne neue Welt jenseits der Peanuts des Wahlkampfs, der uns alle langweilt: LOMU meint: höchste Zeit, auch hier genauer hinzuschauen. Und fragt deshalb: Hatten wir heute schon Neuromancer? Echte Begegnungen mit künstlichen Intelligenzen. Am 3. und 4. Oktober im Gängeviertel Mehr dazu in Kürze auf www.lomu.net
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Druckerei
21:00h Musik:Andrew and the Media Terrors und Niedervolthudini (electrolöt)
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SONNTAG 04.10.09
Druckerei
11:00h Vortrag: Kulturmühle Wismar – eine Künstlerkolonie entsteht
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DIENSTAG 06.10.09
Fabrik
20:00h interaktive Perfomance:Geheimagentur THE ART OF BEING MANY. Eine interaktive Lectureperformance anschließend kann das ORAKEL DER GOLDENEN WOCHEN befragt werden
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MITTWOCH 07.10.09
Fabrik
heute sind Schüler der Sekundarstufe 1, der Ganztagesschule Fraenkelstr. in
Barmbek, im Rahmen ihrer Projektwoche, zu Besuch in der Fabrik um vor Ort den
Umgang mit Leinwand und Farbe zu erlernen.
Weitere Infos auf: www.gaengeviertel.info.
19:00h Vernissage- Arbeiten von Simone Brühl, Cordula Ditz, Alex Hatchl, Michael Heering, Sabine Kirste,Frau Kraushaar aka Silvia Berger, Nicholas Stinaae, Annika Unterburg, Frank Spilker (Gängeviertel-) Video – Premiere / Igor Meier “Speckecke” – UG Special “Residents” Ausstellung im 1.OG
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Kunstkiosk
22:30h Musik: Fatih Akin und Adam Bousdoukos legen auf Balkan Rock und Soul, dannach legen Dj Pult yeah rec. Feat. Dynamodyse etwas House und Electro. dazu Ausstellung: Strassenköter
Kutscherhaus Rechts
18.00h Lesung: “Florian W. Tietje” Florian W. Tietje liest aus seinen Werken…”Normative Orthophrenie” oder “Mein Herz ist stets bereit sich zu schlagen”
Druckerei
21:00h Konzert: Estuar/Record Release Konzert/Debut Album “Felicium”
Speckstrasse
Ausstellung: Arbeiten von S. Brühl, C. Ditz, A. Hatchl, M. Heering, S. Kirste,Frau Kraushaar aka S. Berger, N. Stinaae, A. Unterburg, F. Spilker (Gängeviertel-) Video -Premiere/Igor Meier
Kutscherhaus
Ausstellung: “Collaboration- Ki Yoon Ko und Gabriel Dubois”
Tischlerei Schierspassage
Ausstellung: Die utopie des anderswo” (“halleluja Berlin”)
Butze Schierspassage
Ausstellung: “America Mendez – Winter in der Wahlheimat“
Sonntag 11.10.09
Fabrik 16:00h – Zeitzeugen-Kaffeekränzchen dazu servieren “blond und blau” (Piano /_Gesang) Spezialitäten aus den 20er Jahren – Alle sind herzlich_willkommen – insbesondere Hamburger, die auch früher schon in die Gänge gekommen sind!
Kunst Kiosk Galerie (Kupferdiebehaus)
19.00h – Vernissage “Strassenköter”
Die nächste Ausstellung in der Kunst Kiosk Galerie steht bereits fest, wir haben die netten Herren von STRASSENKOETER eingeladen, die mit ihrem Projekt: Hinz & Kunz, die Obdachlosen, die die gleichnamigen Zeitschrift auch verkaufen, von einer ganz anderen Seite zeigen.
Kutscherhaus
19.00 Uhr – Vernissage “Collaboration – Ki Yoon Ko und Gabriel Dubois”
Tischlerei, Schierspassage
14.00h- 22.00h Vernissage ” Die utopie des anderswo” (“halleluja Berlin”) Annika Kahrs,Philipp Haffner, Stefan Mildenberger, Patrick Fazar, Thomas Ehgartner
Butze Schierspassage
21.30h Vernissage “America Mendez – Winter in der Wahlheimat”
Samstag 10.10.09
Fabrik
20:00h Vernissage Street Alphabet Künstler: Skore 183
21:00h – Lesung “Heinz Strunk und Rocko Schamoni” anschliessend “Jan Plewka” singt “Rio Raiser” Heinz Strunk und Rocko Schamoni lesen aus ihrem umfangreichen Lebenswerk
Kutscherhaus Rechts
18.00h- Lesung “Florian W. Tietje”Florian W. Tietje liest aus seinen Werken…”Normative Orthophrenie” oder “Mein Herz ist stets bereit sich zu schlagen”
Sonntag 11.10.09
Puppenstube
15:00h- Historische Führung durchs Gängeviertel
Fabrik
16:00h- Zeitzeugen-Kaffeekränzchendazu servieren “blond und blau” (Piano / Gesang) Spezialitäten aus den 20er Jahren – Alle sind herzlich willkommen – insbesondere Hamburger, die auch früher schon in die Gänge gekommen sind!
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Von Jan Willmroth 12. Oktober 2009, 04:00 Uhr
Die Künstler im Hamburger Gängeviertel haben ein eigenes Entwicklungskonzept für das Areal vorgestellt.Wie die Künstlerinitiative “Komm in die Gänge” am Wochenende mitteilte, handle es sich dabei um ein städtebauliches, soziales und kulturelles Leitbild.Das Konzept sieht vor, dass das Gängeviertel auf Basis der Selbstverwaltung wieder belebt wird:
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Kommentar: Zukunft des Gängeviertels
Hamburg muss endlich umdenken
Von Joachim Mischke 10. Oktober 2009, 06:00 Uhr
Die aktuellen Geschehnisse im Gängeviertel sind fast zu schön, um wahr zu sein: Ein stadthistorisch wertvolles Quartier, das die Regierenden jahrelang nicht interessierte und das dann nur noch an den meistbietenden Abreißer verscherbelt werden sollte, wurde durch die sympathisch friedliche Hausbesetzungsaktion von Künstlern zum Stadtgespräch:
http://www.abendblatt.de/hamburg/article1223382/Hamburg-muss-endlich-umdenken.html
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Hamburger Künstlerszene
Solidarität mit Besetzern des Gängeviertels
24. September 2009, 06:00 Uhr
36 Hamburger Galeristen und Ausstellungshäuser haben sich in einem Appell an die Stadt Hamburg mit den Künstlern im Gängeviertel solidarisch erklärt:
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Stand 2010 | Erweiterte Sammlung | Text(e) & Bild | Bild(er) & Text =
Gängeviertel «Schrittwechsel macht Fortschritte»
http://medienwatch.wordpress.com/2009/10/12/gangeviertel-schrittwechsel-macht-fortschritte/.
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Gängeviertel: „Quergänge durch hamburgensische Kunst mit Geschichten…“
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Medienrecherche: Politik | Wissenschaft | Kunstprojekte
Ai Weiwei: Die bestdokumentierte Wunde der Kunstgeschichte
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Seite im Aufbau: Bildmaterial wird noch eingestellt etc.
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medienwatch.wordpress.com | medienwatch.de | meta-info.de | fotos: jörg stange, gunnar f. gerlach gfok [aktive archive°]





























[...] http://medienwatch.wordpress.com/gangeviertel-200-kunstler-besetzen-diverse-hauser-2000-besucher-zur… [...]
SYMPOSIUM OUR HOUSE IS YOUR HOUSE = Selbstorganisation im internationalen Vergleich « medienwatch & metainfo (gfok)
September 26, 2009 um 23:10