Folgen des Wall-Street-Bebens: Anarchie der Märkte
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Die Medien tragen eine erhebliche Mitschuld – die Medien schrieben den Neoliberalismus stark
Die Medien, tragen eine massive Mitschuld, sie schrieben den Neoliberalismus stark. Sie stigmatisierten die Globalisierungskritik und ihre Protagonisten als naiv und weltfremd. Politiker und opportune Journalisten, beriefen sich auf die Globalisierung und ihre Gesetzmäßigkeit, als sei diese “gottgewollt” und unabänderlich.
[sz] Banken zerschellen, der Mythos Wall Street verblasst und der Neoliberalismus hat keine Antwort. Doch die Krise könnte eine Chance sein – wenn der Kapitalismus gezähmt wird. Ein Kommentar von Heribert Prantl
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Objekt-Foto / Grafik: Jörg Stange | 22.09 2008, gfok | medienwatch.de










