Archiv für die Kategorie ‘Frontberichte & Feldpostkarten’
Lost & Found = »Fron(t)berichte % Feldpostbriefe« + mehr
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“Droemsby” Collage 2001, »DADAS-Touristik-Collage« (oben): g.f.g, jst [Text von Gunnar F. Gerlach => Bitte Bild aktivieren, Danke.]
“Wir müssen sie stoppen”
WikiLeaks-Gründer Julian Assange, 39, über sein Netzwerk, seine Mission und seine Regeln
SPIEGEL: Herr Assange, Sie veröffentlichen eine riesige Menge Geheimmaterial über den Krieg in Afghanistan. Was ist Ihr Motiv? mehr
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Dokumente zum Afghanistan-Einsatz
Logbuch des Krieges
Die Militär-Dokumente belegen, dass es eine geheime US-Einheit in Afghanistan gibt, die Taliban gezielt jagt und tötet. Damit werden die PR-Strategen widerlegt. VON SVEN HANSEN
http://www.taz.de/1/politik/asien/artikel/1/logbuch-des-krieges/
Georg Schramm als Oberstleutnant Sanftleben im Interview mit Alexander Kluge
Bundeswehreinsätze am Hindukusch, Afrika etc.
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Seite in Bearbeitung
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Nicaragua
30 Jahre Revolution in Nicaragua
Die alten Ikonen
Die Fotos gingen um die Welt: Junge Leute besiegten 1979 in Nicaragua die Nationalgarde. 30 Jahre danach erzählt einer derjenigen, die damals auf den Fotos waren, seine Geschichte. VON RALF LEONHARD
http://www.taz.de/1/politik/amerika/artikel/1/die-alten-ikonen/
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Spanischer Bürgerkrieg
Gefälscht?!
Von Merten Worthmann | DIE ZEIT, 23.07.2009 Nr. 31
Zu den neuen Zweifeln an der Echtheit von Robert Capas berühmtester Kriegsfotografie:
http://www.zeit.de/2009/31/Robert-Capa
Zwischengeschoben
Pornografie des Krieges
Fotos von der Front
Von Sonja Zekri | 29.09.2005, 18:30
Eine Internetseite zeigt Horrorbilder toter Iraker, aber das Pentagon mag nicht ermitteln.
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Von Sabine B. Vogel
Documenta-Empfehlung
Tabu und Übertretung – Thomas Hirschhorns “Bataille Monument”
“Thomas Hirschhorn erklärt zu seinem Projekt: “Ich bin ein Fan von Georges Bataille, er ist Vorbild und Vorwand zugleich. Georges Bataille untersuchte und entwickelte das Prinzip des Verlustes, des sich Ausgebens, der Gabe und der Maßlosigkeit.” Diesen Vorgaben folgt die Installation von der imposanten Bataille-”Ausstellung” – mit Mengen an Anschauungsmaterial – bis zur Gesamtinszenierung” (…) =
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Die Welt verletzen!
Zum 100. Geburtstag des französischen Philosophen, Dichters, Heiligen und Erotomanen Georges Bataille
Nur die Lauen oder Keuschen haben von der Gewohnheit behauptet, daß sie die Sinne abstumpfe: Das Gegenteil ist der Fall, aber es ist mit der Lust wie mit der Malerei oder der Musik, sie verlangt ein dauerndes Abweichen von der Regel.
(Georges Bataille, “Abbé C”)
I Zwischen Sadismus und Surrealismus =
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Chrisdian Wittenburg
Neue Arbeiten & alte Zwänge
Chrisdian Wittenburg beschäftigt sich in seiner Arbeit seit vielen Jahren ausführlich mit dem Thema der körperlichen Behinderung, angeregt durch viele intensive Begegnungen mit behinderten Menschen. So hat er 2007 unter diesem Vorzeichen viele Monate in der virtuellen Parallelwelt Second Life verbracht und sich dort einen behinderten, bettelnden Avatar auf einem Rollbrett geschaffen, ELAY Egoyan.
In einer Art Versuchsanordnung testete er, welche Reaktionen ein Behinderter bei all den perfekten, banalen Schönheitsidealen gehorchenden Avataren hervorrufen würde. Beispielsweise stellte er fest, dass man in Second Life keinen Selbstmord begehen kann, Probleme und Abgründe sind dort nicht vorgesehen. Das Projekt wurde in einem Blog auf The Thing Hamburg festgehalten.
In einem neuen Projekt begibt sich Chrisdian Wittenburg nun wieder in Second Life, diesmal um seinen behinderten Avatar, der inzwischen ganz „klassisch“ im Rollstuhl sitzt, Freundschaften schließen zu lassen und mit ihnen Touristenfotos zu schießen. Eine scheinbar gegensätzliche Herangehensweise, doch mit dem gleichen Ziel, Behinderung zu propagieren.
Die so entstandene Bilderserie „making friends“ wird jetzt im Ausstellungsraum der FRISE zu sehen sein.
In einer neuen Fotoserie von ungewöhnlich geformten Kartoffeln, die den zweiten Teil der Ausstellung bildet, nähert sich Wittenburg der Behinderung auf eine nicht moralisierende Weise, da keine behinderten Menschen dargestellt sind, die einen Appell an den Betrachter implizieren. In an Pin-Up-Fotografie erinnernder Weise nähert er sich den Formen, die die Kartoffeln bereitwillig und geduldig zur Verfügung stellen.
In seinem Vortrag „First and Second Life of Linda“ am 2. Juli wird Chrisdian Wittenburg über die Hintergründe seiner Arbeit, über die neuen Arbeiten und über das Festhalten am Thema Behinderung sprechen.
Er selbst nennt es die Form des „unterhaltenden/belehrenden/aktionistischen Vortrages mit Bildbegleitung“. Zur Finissage am 15. Juli werden Filme zum Thema Glück und Behinderung gezeigt und Kartoffelsuppe gereicht.
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In der Reihe “Nets & Nodes”:
Chrisdian Wittenburg ‘Neue Arbeiten & alte Zwänge’
Vernissage: Donnerstag, 2. Juli 2009
20 Uhr Vortrag „First and Second Life of Linda“
Ausstellung: 3. – 12. Juli, Fr bis So, 16 – 18 Uhr
Finissage: Mittwoch, 15. Juli 2009
20 Uhr Filme zu den Themen „Glück“ und „Behinderung“
Es wird Kartoffelsuppe gereicht.
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http://www.frise.de/deutsch/aktuell.html
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» Im Dunkel leuchten «
Am 26.06.09 um 20 Uhr eröffnet im Kunst- und Kulturverein Linda die Ausstellung „Im Dunkel leuchten“ mit Fotografien von Jan Brandes. Wie schon in vorangegangenen Arbeiten hat sich der Fotograf hier mit einem übergeordneten gesellschaftlichen Thema auseinandergesetzt. Bei der aktuellen Serie handelt es sich um ein fotografisches Essay zum Thema Verehrung. Bei der freien Assoziation zu diesem Begriff wird schnell klar, um was für ein vielseitiges und ambivalentes Themenfeld es sich hierbei handelt.
In der westlichen Gesellschaft betrachten wir unser Leben nicht mehr in erster Linie als Kampf ums Dasein, als Erfüllung von außen auferlegter Pflichten oder Befolgung gottgegebener Gebote. Stattdessen suchen wir nach Abwechslung, nach interessanten Erlebnissen und Selbstverwirklichung, wobei Konsum und Kommunikation die Hauptforen und -faktoren dieser neuen Identitätssuche und Verwirklichung sind. Neue Leitbilder, die diesem lockeren Anspruch nach Unterhaltung und Besonderheit entsprechen lösen überlieferte Autoritäten ab. Diese müssen sich nun an den neuen Maßstäben messen lassen. Stars verschiedenster Arten werden zu neuen Leitbildern, deren Verständnis ähnlich relevant wird wie in früheren Phasen der Menschheitsentwicklung das Verständnis von Göttern, Helden und Herrschern.
Verschiedene, alte und neue, Formen von Verehrung zusammenzutragen und sie in einer Fotoserie einander gegenüberzustellen, zu sehen, inwieweit sie einander gleichen oder sich spezialisiert haben und nun voneinander unterscheiden, wie austauschbar oder einzigartig sie sind, ist das Leitmotiv dieser Arbeit.
Die beobachteten Szenen ergeben einen Mix aus Fankultur, Fetisch, Markenwahn, Patriotismus, Religion, Sex und Heldentum, der so einen Einblick in das vermittelt, was Teil unserer Gesellschaft ist und schon immer Teil der menschlichen Natur war.
Vernissage:
Freitag, 26. Juni 2009 | 20:00 Uhr
Ausstellungsdauer:
26. Juni bis 05. Juli 2009
Öffnungszeiten:
Samstag, 27. Juni & Sonntag, 28. Juni | jeweils 15:00 bis 19:00 Uhr
Donnerstag, 02. Juli bis Sonntag, 05. Juli | jeweils 15:00 bis 19:00 Uhr
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independent | Monday, 20 July 2009
‘Hello mum, this is going to be hard for you to read …’
At 19, Rifleman Cyrus Thatcher was one of the youngest victims of the Afghan war. These letters – given to The Independent by his family – reveal the excitement of a teenager sent to fulfil his dream, and his maturity in confronting the possibility that he might not make it home:
Hier bitte weiterlesen
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Pathetischer Hilfeschrei
Neue Songs von Michael Jackson
Von Andrian Kreye
Trotz aller Eskapaden hat Michael Jackson in den letzten Jahren um die 100 Songs aufgenommen. Der “geheime Katalog” soll bald erscheinen. Will man diese Lieder wirklich hören?
(…) Einige der Songs tauchten immer wieder auf und warfen die Frage auf, ob ein Künstler nicht das Recht hat, selbst zu bestimmen, was von ihm erscheint und was nicht. Das aber wird nach dem Tode unmöglich. Und gerade im Pop gibt es kaum ein Geschäft, das so einträglich ist, wie das Geschäft mit den Toten.
Rahmen:
http://www.sueddeutsche.de/kultur/265/476773/text/
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Krieg oder nicht Krieg, – dass ist hier (k)eine ?
“Einsatz ist ohne vernünftige Alternative”
Regierungserklärung: Merkel zu Afghanistan
02.07.2009, 11:09
Während die USA im Süden Afghanistans eine Großoffensive gegen die Taliban starten, verteidigt Kanzlerin Merkel den Einsatz der Bundeswehr im Norden des Landes. Verteidigungsminister Jung warnt vor “unverantwortlichen Diskussionen”.
http://www.sueddeutsche.de/,tt2m1/politik/668/477165/text/
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Kampfhund am Körper
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Von Christian Kortmann
Wer besäße nicht gerne einen Hightech-Anzug, der stärker, schneller und unbesiegbar macht? Die modernste Rüstung der US-Armee in der Clip-Kritik.
Entwickler Jim Ni schwärmt von der “wahren Wohltat für deinen Soldaten”, der nun leichtfüßig und spielerisch durch die dünne Höhenluft von Afghanistans Bergwelt patroullieren kann. Die Technologie, die dem Militär heute wirklich zur Verfügung steht, wird noch ausgefeilter sein, doch dieser Werbeclip des Rüstungskonzerns Lockheed Martin vermittelt eine Ahnung von der fortschreitenden Mensch-Technik-Verschmelzung:
http://www.sueddeutsche.de/kultur/544/477041/text/
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IRAK-KRIEG
Die Fahnenflucht der US-Medien
Von Marc Pitzke, New York (2003)
Selbst die schießfreudigen US-Medien werden immer kriegskritischer. Tote Soldaten beherrschen die Schlagzeilen, Exposés enthüllen Versäumnisse der Regierung, der Milliardär George Soros finanziert gar eine Anti-Kriegs-Kampagne. Ein Menetekel für Präsident Bush: So begann auch das Ende des Vietnamkriegs:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,273712,00.html
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Vietnam – I Shall Be Released – The Band
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| Fron(t)berichte
1. Als die Geldwirtschaft entstand, mussten die Bauern zunehmend mit Geld bezahlen statt Fronarbeit zu leisten:
http://de.wikipedia.org/wiki/Frondienst
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Schmerzfeldforschung
[ES°] obliegt einer poetischen und intellektuellen Wahrnehmung und Ahnung, – und ist im wesentlichen Ableitung und Produkt, im Reflex auf die oberflächlichen und verbogenen Spiegelungen der Dinge. Und das Erbebnis des denkenden und empfindenden Subjekts: ES war immer schon da, als etwas im Vorwege, ruhendes – als SubStrom, unterspült und umspült es Analog das inszenierte Verflachungsszenario: Die Gralshelden von einst… Es regt sich der Widerstand zur Anektierung der Ouote !
Die „intuitive Handhabung” der Dinge und ihr Übertrag, (im Sinne von Beuys), als gestalterisches Prinzip, scheitert immer wieder an der Trägheit der Masse . siehe [KartoffelGelder°] obwohl die Pommes Frites doch eigentlich politisch sind!
(Roland Barthes, Mythen des Alltags)
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“Schmerzfeldforschung” Gedankenskizze 1999
http://www.metasynapse.de/stange/texte/schmerzfeldforschung.html
kapiTALENTwicklung – Installation Christine Ebeling
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http://medienwatch.wordpress.com/2008/07/09/kapitalentwicklung-installation-christine-ebeling/
artbase-Projekt 1993: Wasseraktie »Wasser für Somalia«
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Von Hajo Schiff
Feldpostkarten zu Wasseraktien
Mit der sozialökologischen Freiheitsinitiative (SOFI)
Haben Sie in letzter Zeit mal wieder eine Feldpostkarte bekommen? Nicht vom Flohmarkt sondern aus aktuellem Kriegsgebiet, wo sich unsere Jungs nützlich machen? Na dann sind sie gar nicht auf dem Laufenden: 12 einberufene Postbeamte leiten die mit FELDPOST abgestempelten Briefe aus Belet Weyne zum deutschen Inlandsporto von der Front in die Heimat:
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http://medienwatch.wordpress.com/2009/02/14/wasseraktie-kunstprojekt-wasser-fur-somalia/
TAZ-HAMBURG 06.08.1994
TAZ-Bericht Julia Kossmann
Die Kunst der Hilfe zur Selbsthilfe
Hamburger Kunstprojekt artbase arbeitet für Somalia / Mappenwerk zur Aktion erschienenAn die 500 Millionen Mark hat die Bundeswehr während ihres Einsatzes in den brennend heißen Wüstensand Somalias gesetzt. Ende März dieses Jahres wurden die letzten der 1.700 deutschen Soldaten heimgeholt. Geblieben ist außer ein paar Brunnen mitten in der Wüste nichts. Schon ist das Weltinteresse wieder mit einer neuen und ebenfalls auf den historischen Fundamenten des Kolonialismus wurzelnden Katastrophe in Ruanda beschäftigt.
Die europäische Einmischung in Afrika, einem Kontinent mit über 1.000 Völkern, die in Staaten leben, deren Grenzen mit den traditionellen afrikanischen “Staatsformen” nicht in Übereinstimmung zu bringen sind, hat sich bisher als kontraproduktiv erwiesen. Orientiert an den Bedürfnissen und Gegebenheiten des Landes ist dagegen das artbase-Projekt, das der Hamburger Künstler Jörg Stange im vergangenen Herbst initiierte und am 3. Oktober 1993 in der konzertierten Kunstaktion “Wasser für Somalia” gemeinsam mit dem SOFI (sozial-ökologisches-Freiheits-Institut) an den Landungsbrücken vorstellte. Mittlerweile arbeiten Menschen aus den verschiedensten Bereichen der Kunst, Kultur, Wissenschaft und Politik und in Deutschland lebende Somalis bei artbase mit.
Ausgehend von der Maxime “Schenke einem Mann einen Fisch und du ernährst ihn einen Tag, gib ihm eine Angel, und er wird in seinem Leben nicht mehr hungern müssen” unterstützt artbase den Wiederaufbau einer Fischerei-Kooperative in Las Koreh im Norden Somalias. Obwohl nie direkt vom Bürgerkrieg betroffen liegen auch hier im Norden Somalias die Handels- und Versorgungswege brach, und Raubfischer aus Industrienationen schöpfen mit modernen Booten die Fischbestände ab (…) =[::]=
» Ich habe es immer für sinnvoller gehalten, Notleidenden eine Angel statt eines Fisches zu schenken «
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Bettina Gaus: Front-Berichte. Die Macht der Medien in Zeiten des Krieges
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Frontberichte.
Die Macht der Medien in den Zeiten des Krieges
FH: Kurz vor dem bis jetzt noch unklaren Ausgang der Wahl in den USA interessiert mich ob es sinnvoll ist während sich ein Land in einem Krieg befindet einen Machtwechsel herbeiführen zu wollen? Wie schätzen Sie diese Kriegssituation im Irak ein gerade aus einer kritischen Perspektive über die Möglichkeiten der medialen Kriegsberichterstattung. Wenn es jetzt diesen Machtwechsel geben sollte oder auch nicht wäre das überhaupt sinnvoll je nachdem welche Situation man in einem Kriegsgebiet hat?
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http://www.fehe.org/index.php?id=354
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Zitat: von kollateralschaden
“Das mit dem Terror made in Afghanistan haben sich vermutlich irgendwelche Neocon-Think Tanks bei einer Runde Skat ausgedacht”.
Die Deutschen sollten bei diesem Bloedsinn nicht laenger mitmachen.
Bei der Einweihung der hundertsten Schule in Kundus, Frau Merkel ließ sich das natürlich nicht entgehen, fragte ein sechzehnjähriger: “Du, Tante, auch die Brunnen an jeder Strassenecke sind ganz toll, aber weißt du eigentlich wo mein Papa ist?” Die Kanzlerin erteilte ihrem Minister das Wort, der dem Jungen antwortete: “Im Namen der BRD muss ich dir mit unserem tiefsten Bedauern mitteilen, dass dein Vater die Schule selbst bauen wollte. Deshalb mussten wir ihn erschießen”. Daraufhin ging der sechzehnjährige Junge nach Hause und gürtete sich mit C 4.
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Kommentare:
http://www.youtube.com/watch?v=yI0T2bTHoGE
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Kontraste: Unselige Traditionen – wie viel Wehrmacht steckt in der Bundeswehr?
http://medienwatch.wordpress.com/2009/04/12/kontraste-unselige-traditionen
Kommentare:
http://blog.rbb-online.de/roller/kontrasteblog/entry/unselige_traditionen_wie_viel_wehrmacht
klimatisch weiterführende Links:
Eisernes Kreuz in Polen ermittelt die Staatsanwaltschaft
http://www.meta-info.de/?newsfull=1&lid=32376&rubrik=politik
Internationales Schifffahrts Museum Tamm
http://www.thing-hamburg.de/index.php?id=826
maritimes-museum-%e2%80%9eleichen-im-keller-neger-u-boote-vor-der-tur%e2%80%9c/
http://medienwatch.wordpress.com/?s=Stalingrad
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Krieg in Serie als american way of life
Metainfo Huffingtonpost | David Bromwich, Professor an der US-Elite Universitaet Yale und Blog-Autor der Huffington Post,, befasst sich mit der Frage, wie das Initiieren und Fuehren von Kriegen zum modernen “american way of life” werden konnte. Es sei heute fuer keinen Praesidenten noch moeglich, einen Krieg zu beenden, ohne den naechsten anzufangen oder zu intensivieren:
http://medienwatch.wordpress.com/2009/07/28/krieg-in-serie-als-american-way-of-life/
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Analyse zum “Fest der falschen Helden”
Der Landesfestumzug am Sonntag bietet Bühne für eine Bewegung, deren Väter vor 50 Jahren mit Waffen und Sprengstoff die Wiedervereinigung Tirols erzwingen wollten. “Fest der falschen Helden”, eine Analyse von Manuel Fasser.
Der zum Helden verklärte Antiheld dieses Südtirol-Terrorismus schlechthin präsentierte sich in Magazin-Reportagen der Sechziger mit Pistole im Graben, beim Pfeife rauchen im Norweger-Pullover oder in der Uniform des Schützenmajors, an der Brust Eisernes Kreuz I und II, Verwundetenabzeichen und dem Allgemeinen Sturmabzeichen der Gebirgstruppe. Sein Name: Georg „Jörg“ Klotz, Jahrgang 1919, Kriegsfreiwilliger, in „patriotischen Kreisen“ seit den späten Sechzigern als „Held des Freiheitskampfs“ gefeiert.
http://tt.com/tt/tirol/story.csp?cid=13938895&sid=56&fid=21
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Siegfried Lenz stellt Novelle «Landesbühne» vor
Hamburg – Schriftsteller Siegfried Lenz (83, «Schweigeminute») glaubt, dass Literatur «unterwandernde Wirkung» hat.
«Sie ist eine Einladung an den Leser, seine eigene Situation und Umwelt zu vergleichen. Entweder, er fühlt sich bestätigt – oder er weist für sich selbst dann etwas zurück», sagte der Autor bei der Vorstellung seines neuen Buchs «Landesbühne» am Mittwochabend in Hamburg. Beim «Harbour Front» -Literaturfestival sprach Lenz vor rund 800 Besuchern im Cruise Terminal im Hafen der Hansestadt mit seinem Verleger Günter Berg (Hoffmann und Campe).
In der Schelmen-Novelle, die am 23. September auf den Markt kommt, thematisiert Lenz wie in früheren Werken auch Literatur und Theater.
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FSK-Radio zum Thema | 23.07.2010
„Diktatur und Krieg haben den künstlerischen Aktivismus in Mitteleuropa, wie er mit dem Dadaismus begann, vernichtet.
Durch den Strom des Exils verschob er sich auf den amerikanischen Kontinent.
Dieser Band beleuchtet den Avantgardismus im frühen 20. Jahrhundert anhand der Fotografie, des Tanzes, surrealistischer Gruppierungen etc., um sich dann dessen Weiterentwicklungen bis in die jüngste Vergangenheit zuzuwenden.
Die Beiträger/-innen, darunter Theoretiker und Künstlerinnen aus New York, lassen die kulturellen Differenzen zwischen Europa und den USA verstehbar werden und zeigen, dass Avantgarde und politischer Aktivismus aufs Engste zusammengehören.
Lutz Hieber ist Professor für Kultursoziologie an der Leibniz Universität Hannover. Seine Forschungsschwerpunkte sind Kultursoziologie, Soziale Bewegungen, Soziologische Theorie und Queer Theory.“
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| Länge | 46:57 Minuten | ||||
| Name/Größe | 20100723-quotavantg-35201.mp3 / 44024 kB | ||||
| Dateiformat | MPEG-1 Layer 3, 128 kbit/s, Stereo, (44100 kHz) | ||||
| Datum | 23.07.2010/17:07 | ||||
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