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Das Wort vom Casinokapitalismus | Abschied vom Sozialstaat | Rekord-Neuverschuldung

with 4 comments

warten-buss-gfok-1200flashphoto | medienwatch | Fotos: Jörg Stange, 09

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Horrorszenario Agenda 2020

Abschied vom Sozialstaat

Eine Außenansicht von Christoph Butterwegge

Wie wird sich der Staat sanieren? Indem er nach dem Matthäus-Prinzip wieder Sozialleistungen kürzt: Wer hat, dem wird gegeben. Wer wenig hat, dem wird auch das noch genommen:

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/662/479156/text/

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Das Wort vom Casinokapitalismus – berechtigter Vorwurf oder haltlose Polemik?

Verfasser: Franziska Kast
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Im Casino geht es gerechter zu als im Kapitalismus, meint Spiegel-Autorin Barbara Supp in Heft Nr. 24, 8. Juni 2009. Ein Kommentar zum Kommentar. Seit im Spätsommer 2008 die Investmentbank Lehmann Brothers zusammenbrach und das ganze Fiasko eines unkontrollierten Finanzmarktes mit seinem Filz aus Hedgefonds, obskuren Derivaten, Schrottpapieren und notleidenden Krediten offensichtlich wurde, gibt es im offiziellen Sprachgebrauch einen Namen für das Gebaren der Banker, die schuld sind an der Misere: Casinokapitalismus:

http://de.casinotoplists.com/casinokapitalismus

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Glücksspiel

Ist der »Casino-Kapitalismus« wirklich am Ende?

DIE ZEIT, Ausgabe 26, 2009
von Heike Faller | DIE ZEIT, 18.06.2009 Nr. 26

Unsere Autorin wollte es wissen. Sie ging ins Casino und spielte – nach einem System, das sie für absolut unschlagbar hielt. Assistiert von einem der weltbesten Mathematiker, der ausgerechnet hatte: Sie werden gewinnen. Wahrscheinlich:

http://www.zeit.de/2009/26/Casino-25

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obdachloser-gfok-stange-grindelhochhaeuser1200flashphoto, um das soziale Elend deutlicher wahrzunehmen auf das Foto klicken.

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Auswege aus der sozialen Ungleichheit

Serie “Reiche, Arme, Ausgeschlossene”, Teil 3

Hans-Ulrich Wehler im Gespräch mit Jochen Rack

Die soziale Ungleichheit in unserer Gesellschaft hat drastische Ausmaße angenommen. Während in den letzten Jahren eine Vermögens- und Einkommenselite immer reicher wurde, konstatiert der Armutsbericht der Bundesregierung ein Wachsen der Schicht, die von sozialen Transferleistungen abhängig ist:

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/essayunddiskurs/989316/

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Podcast:

Auswege aus der sozialen Ungleichheit

Serie “Reiche, Arme, Ausgeschlossene”, Teil 3

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Elbphilharmonie Hamburg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Gesichtet (+/−)
Dies ist die letzte gesichtete Version, freigegeben am 20. Juni 2009.
5 Änderungen stehen noch zur Sichtung an.
Status gesichtet

Kaispeicher A mit Logo der „Stiftung Elbphilharmonie“

Die Elbphilharmonie Hamburg ist eine Konzerthalle, die in der HafenCity in Hamburg entsteht. Am 2. April 2007 wurde feierlich in Anwesenheit des Ersten Bürgermeisters Ole von Beust (CDU) der Grundstein gelegt. Das Richtfest soll im Herbst 2009 stattfinden. Die Eröffnung soll nach neuester Terminverschiebung nun im Herbst 2011/12 erfolgen.

Nachtragsvereinbarung mit Hochtief und den Architekten wurden die Baukosten im November 2008 mit 450 Mio. Euro ausgehandelt. Der Anteil der Stadt läge danach bei 323 Mio. Euro.

http://de.wikipedia.org/wiki/Elbphilharmonie_Hamburg

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Hamburg: Kulturpolitik

Ein Tornado ungelöster Konflikte

Von Till Briegleb | 20.07.2010, 17:07 | Sueddeutsche Zeitung
Museumsreform, Elbphilharmonie, Gängeviertel: Hamburgs zurückgetretene Kultursenatorin Karin von Welck hinterlässt einen Scherbenhaufen mehr

Dokument nicht gefunden

Dieser Beitrag fehlt im Archiv der Sueddeutschen Z.!

Im Google-Cache noch lesbar: Hier

Ein Tornado ungelöster Konflikte – Freunde der Kunsthalle

http://www.freunde-der-kunsthalle.de/…/21_7_2010_…;

Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat – Schnellansicht
(34.. lc. Krise ist immer. So gesehen hat man als arntsmüder Politiker nur die Wahl zwischen schlechten und schlechteren. Zeiten. Hamburgs Erster

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Steinbrück präsentiert Rechnung für die Krise

Rekord-Neuverschuldung

Deutschland steht vor harten Jahren: Das Kabinett wird die höchste Neuverschuldung seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs beschließen – es ist die Rechnung für die Krise.

http://www.sueddeutsche.de/finanzen/640/473158/text/

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SENAT STOPPT NACH MOPO-BERICHT MILLIONEN-GESCHENK

Riesenwirbel um die Spielbank-Subvention CDU-Fraktion irritiert “Waren nicht informiert”

CHRISTIAN BURMEISTER

Wie die MOPO berichtete, plante Ahlhaus, die Spielbankabgabe von derzeit 90 Prozent auf 50 Prozent zu senken. Dies hätte bedeutet, dass die Spielbank Hamburg bis 2010 bis zu 30 Millionen Euro Steuern spart.

John Jahr, einer der Chefs der Spielbank Hamburg und Sohn des legendären Co-Gründers des Verlags Gruner + Jahr sowie der Spielbank Hamburg, rühmte sich diesen Januar in einem Gespräch mit “Welt Online”, er habe ein “ausgezeichnetes Verhältnis zur Stadt Hamburg”. Im gleichen Gespräch erklärte er mit Blick auf die Hamburger Casinos:“Mit den Renditen können wir nicht zufrieden sein und müssen künftig daran arbeiten.” Pikant: Beim Immobilienmakler “Dahler & Company”, dessen Co-Gründer Jahr ist, arbeitet ausgerechnet Simone Ahlhaus, die Ehefrau des Innensenators. Sie wechselte im Januar 2009 von der UBS in Hamburg zu “Dahler & Company” und leitet dort die Lizenzvermarktung =

http://www.mopo.de/2009/20090916/hamburg/politik/riesenwirbel_um_die_spielbank_subvention.html

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Zur Aufklärung

Der Innensenator und die Spielbank

CHRISTIAN BURMEISTER
Es ist schon bemerkenswert: Eigentlich soll der Staat – im Falle Hamburgs der Senat – die Glücksspielsucht bekämpfen. Und so will die GAL auch heute brav in der Bürgerschaft über eine “Fachtagung zur Bekämpfung der Spielsucht” debattieren. Löblich, aber in Anbetracht der Ereignisse geradezu absurd! Denn der für Glücksspiel zuständige CDU-Senator Christoph Ahlhaus hat als erste erkennbare Amtshandlung auf diesem Feld versucht, der Spielbank Hamburg 30 Millionen Euro Steuern zu ersparen. Noch unglaublicher: Die eigene CDU-Fraktion ist vom Vorhaben des Senats völlig überrascht und fällt ihm in letzter Minute in den Arm. Richtig ins Stutzen kommt man bei der Tatsache, dass die Ehefrau von Ahlhaus seit Beginn des Jahres für ein Unternehmen arbeitet, zu dem auch der Mit-Besitzer der Spielbank mehr als gute Kontakte unterhält. Hat es dort Gefälligkeiten gegeben? Ahlhaus ist bereits jetzt schwer angezählt. Die MOPO bleibt an der Geschichte dran!

http://archiv.mopo.de/archiv/2009/20090916/hamburg/politik/der_innensenator_und_die_spielbank.html.


Ehefrau von Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU) strafbare Verpflechtungen?

Simone Ahlhaus leitet Lizenzvermarktung bei Dahler & Company
Industrie, Bau & Immobilien
Pressemitteilung von: Dahler & Company GmbH

http://www.openpr.de/news/273267/Simone-Ahlhaus-leitet-Lizenzvermarktung-bei-Dahler-Company.html

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….Vorsitzende der Heidelberger Altstadt-CDU, Christoph Ahlhaus, der dem Vernehmen nach die Verbindungen in einem Brief aufgefordert hat, das Maisingen wieder aufzunehmen. “Viele Bürger der Stadt”, so Ahlhaus, sehen in dem braunen Spuk “ein gutes Stück liebgewonnener Heidelberger Tradition.”….

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Die CDU vermisst die erste Strophe

(19.04.2001)

Im Jahr 1997 gelang es zum ersten Mal, die alte Tradition des “Maiansingens” am Marktplatz zu unterbinden — bis dahin hatten sich am 30.4. jedes Jahres um Mitternacht Burschenschaftler, Skinheads und Hooligans um den dortigen Brunnen zusammengerottet und Liedgut eher zweifelhafter Natur zum Besten gegeben, der groben Linie “Im Liede stark, Deutsch bis ins Mark” (so der Wahlspruch der akademisch-musischen Vereinigung Stauffia im SV) folgend. Ein besonders gelungenes Portait eines Teilnehmers damals fand sich in UNiMUT 39 von 1991.

Seit damals kamen die rechten Herren nicht mehr recht zum Zug (vgl. etwa den Bericht von 1998, oder auch den Hintergrundartikel von damals), und genau das bedauert nun, laut einer Meldung der RNZ von gestern, der Vorsitzende der Altstadt-CDU, Christoph Ahlhaus, der dem Vernehmen nach die Verbindungen in einem Brief aufgefordert hat, das Maisingen wieder aufzunehmen. “Viele Bürger der Stadt”, so Ahlhaus, sehen in dem braunen Spuk “ein gutes Stück liebgewonnener Heidelberger Tradition.”

Wer Horst-Wessel-Lied und Maas-bis-Memel-Fantasien für eine weniger stolzschwellende Tradition hält, ist auch dieses Jahr wieder eingeladen, dafür zu sorgen, dass nichts draus wird: Am 30.4. findet ab 18 Uhr auf dem Uni-Platz und in der Triplex-Mensa mit Unterstützung der FSK ein Straßenfest-cum-Infoveranstaltung statt, das die Stunden bis Mitternacht hoffentlich unterhaltsam gestalten wird. Zur Vorbereitung empfohlen wird außerdem die Taxonomie der Heidelberger Burschis, die die Antifaschistische Initiative Heidelberg sorgfältig zusammengestellt hat.

Nachtrag (23.4.2001): Wir haben zu diesem Artikel tatsächlich einen Leserbrief bekommen. Das LeserInnenbriefschreiben ist zur Nachahmung empfohlen.
http://unimut.fsk.uni-heidelberg.de/aktuell/987691204.

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HSH-Nordbank: Kapitaler Krimi »Steilvorlage als Steuerporno«
Die Welt: 07:59 Bewerten | Drucken | Versenden

Die Angst der Nordbank vor dem Finanzamt

“Chronos”, “Guitar” oder “Athena” hießen die Projekte, mit denen das Institut Steuern sparen wollte
http://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article10660274/Die-Angst-der-Nordbank-vor-dem-Finanzamt.html

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Der geheime Ausverkauf

PRIVATISIERUNG Wasser, Schulen, Straßen – Public Private Partnership ist die Formel, mit dem die öffentliche Hand seit Jahren Aufgaben privatisiert. Die Folge: Konzerne kassieren, der Bürger zahlt, und alles läuft ohne Kontrolle | 15.02.2011
http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=sw&dig=2011%2F02%2F15%2Fa0077&cHash=22abf4ea38

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Disharmonie an der Elbe

Hintergrund. Über den Bauskandal bei der Hamburger Elbphilharmonie 16.02.2011
Von Ingo Böttcher
http://www.jungewelt.de/2011/02-16/007.php

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The Who – My Generation [Woodstock 1969]

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medienwatch.wordpress.com | medienwatch.de | meta-info.de | Fotos 09: Jörg Stange, Gunnar F. Gerlach GfoK Archiv

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