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0X/01 FRISE-Kunstkammer: *poliflur*

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kunstkammer.

0X/01 FRISE-Kunstkammer: Ein Projekt von *poliflur*

zur dritten Zwischeneröffnung ( 3. Platzierung )

am Fr. 20. März 2009 ab 20 Uhr

Teilnehmende Künstler:

Anke Westermann und Ludger Drunkemühle
mit Beate Baumgärtner, Anke Becker und Ansgar Beinke, Karin Bergdolt, Lis Blunier, Britta Bonifacius, Andrea Böning, Peter Boué, Claudia Busching, Johannes Buss, Nora Chrosziewski, Raul Ciosici, Henrike Daum, Isabelle Dyckerhoff, Jan-Steffen Glade, Beate Eisfeld, Rolf Giegold, Armin Häberle, Claudia M. Hinsch, Anet Hofer, Patrick Jeune, Ilona Kalkony, Bettina Khano, Ellen Kobe, Karen Koltermann, Jasper Kuch, Sammlung Luetzow, Stefanie Mayer, Henrik Neesen, Netzhalde, Andreas Oldörp, Yvonne Paul, Verena Püsche l, Inken Reinert, Nadine Rennert, Karin Rosenberg, Judith Siegmund, Heike Stephan, Gaby Taplick, Tom Thiel, Johanna Thompson, Michael Wagener, Hanna Linn Wiegel, Bea Winkler
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Die drei zusammenhängenden Ausstellungsräume der FRISE werden im Laufe des Projekts skulptural umgedeutet. *poliflur* entwickelt dafür aus Frischholz und transluzenter Folie eine an drei Vernissagen wachsende, den ganzen Raum einnehmende labyrinthische Raumskulptur.
Bei jeder Vernissage platzieren neue eingeladene Künstler aus Hamburg, Berlin und weiteren Orten in, an, unter und um diese Skulptur auf die Ausstellungsidee bezogene eigene Arbeiten.

*poliflur* reflektiert mit dem Anstoß gebenden Grundaufbau die Parameter des Ausstellens und Einordnens von Kunst an sich und stellt wesentliche Fragen nach dem Künstler als originärer Einzelpersönlichkeit und seiner
Korrespondenzen/ Divergenzen/ Überschneidungen zu anderen Autoren. Die Ausstellungssituation bleibt während ihres Bestehens nicht statisch, sondern verändert sich immer wieder und wächst nach und nach vom mittleren Raum aus in die anderen Ausstellungsräume hinein. Die Ausstellung wird dabei nicht bis ins letzte durchgeplant, sondern das Gesamtbild entsteht durch das Agieren von *poliflur* in Kommunikation mit den eingeladenen KünstlerInnen.

Durch die Folie als alles verbindendes Element fügt sich die gesamte Installation visuell zu einem Bild zusammen, es entsteht in dem Prozess eine temporäre und ortspezifische Gesamtskulptur. Diese Vorgehensweise lässt zugleich ein Netzwerk wachsen aus den Mitwirkenden und ihren Arbeiten, sowie den Besuchern, die das Bild in Bewegung bringen. Die am Ende des Projektes erst vollständige Gemeinschaftsarbeit entsteht aus der Interaktion zwischen den an verschiedenen Orten ansässigen und unterschiedlich arbeitenden Künstlern. Mit der Ausstellung wird das Jahresthema „Nets & Nodes“ im Künstlerhaus FRISE eröffnet.

*poliflur* ist ein Projekt von Anke Westermann und Ludger Drunkemühle. Der Wortbestandteil “poli” wird abgeleitet von dem griechischen Wort Polis, das die Einwohner der Stadtgemeinschaft benennt. “Flur” leitet sich von der Fläche ab, auf der die jeweiligen Handlungen durchgeführt werden.

im  Künstlerhaus FRISE
Arnoldstr. 26-30
22765 Hamburg

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Weitere Infos unter: www.poliflur.de

Künstlerhaus Frise

http://www.frise.de/deutsch/aktuell.html

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Written by medienwatch

März 19, 2009 at 11:07

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