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Zwangseinweisung: Deutschland im Homogenisierungswahn

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Deutschland im Homogenisierungswahn

Jedes Jahr werden in Deutschland rund 200.000 Menschen in die Psychiatrie eingewiesen – doppelt so viele wie noch vor 15 Jahren. Manche Zwangseinweisung scheint übereilt zu sein. Wissenschaftler schätzen, dass sich jede zehnte Einweisung ohne Rechtsgrundlage vollzieht.
http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/themen/151238/index.html

http://monalisa.zdf.de/ZDFde/inhalt/28/0,1872,8198748,00.html
http://monalisa.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,8196897,00.html

[WEISSE LISTE°] Oualitätsbericht(e), Vorlagen von der Bertelsmann Stiftung. Kapital-Fixage Bertelsmann fordert von der Bundesregierung die Privatisierung der Gesundheit, als Geschäftsmodell: “Generalunternehmer Gesundheit” und die GfoK fordert die Verstaatlichung der Bundesregierung. Irre nicht?

http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-0A000F0A-69F2311F/bst/hs.xsl/nachrichten_29639.htm

http://www.arztwiki.de/wiki/Rh%C3%B6n-Kliniken

http://www.weisse-liste.de/krankenhaus,awo-psychiatriezentrum,9967

http://www.weisse-liste.de/krankenhaus,janssen-haus-psychiatrische-tagesklinik-hamburg,6864

30 Jähriges Jubiläum der Irren-Offensive – Programm, Bericht und Presserundschau

http://www.psychiatrie-erfahrene.de/

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30 Jähriges Jubiläum der Irren-Offensive -

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Jacques Lacan – Die neu erfundene Psychoanalyse (1/6)

 

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Gunnar F. Gerlach

Dialektik der Entsteuerung

„Aufatmen“ -die Verzweiflungen wechseln. Das Auto fährt allein“!

*“Eine merkwürdige Reise in die innere Mongolei mit Ausflügen zu Erlebnis-Freiheitsparks, Gehegen des Wilden und der Tollheit – eine Phantasmagorie über Geschehenes, Gesehenes, Gespürtes, Gedachtes und Geglaubtes.“
http://medienwatch.wordpress.com/2009/01/09/einstellungsraum-gunnar-f-gerlach-dialektik-der-entsteuerung/

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Januar 25, 2011 at 16:37

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Thealit: Was ist Verrat?

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Wenn unhinterfragtes Vertrauen besteht und an die persönliche Freiheit geglaubt wird, kann Verrat die einzige Möglichkeit sein, durch Zerstörung Vertrauen erstmals zu rechtfertigen und Freiheit tatsächlich zu wagen. Anstandslos. Umstandslos. Trotz und wegen eines besseren Wissens – startet er, der Verräter, neu durch.

Sein Verrat lässt alles hinter sich, in einem Freiheitsrausch, der immer schon recht gehabt haben wird. Verrat ist Revolte und Treue. Denn Verrat braucht das Gewissen, um verraten zu können. Selbst wenn der Verräter sein Liebstes verrät, geschieht das allein der Freiheit zuliebe. Er handelt stets siegreich.

Der Verräter kann alles Einengende hinter sich lassen. So kann er  destruieren, was immer er will. Auch sich selbst. Er kann Geheimnisse – eigene oder fremde – ausplaudern und vergessen. So kann er immer wieder ganz neu beginnen, was das Vergessen trainiert und ewige Jugend praktiziert. 1

Derjenige, der verrät, ist stets der Andere gewesen und genau daraus ist seine strahlende Kraft gezogen. Die Trägheit der Bürokratie und Institutionen ist dem unterlegen, was den Verräter immer weiter treibt. Neu beginnen, in Todesverachtung 2, das ist die einzige Bedingung seines Erfolgs. So kennt er den Zeitpunkt, wann alles über Bord zu werfen ist. Stets wird er wie jeder Verbrecher und Verführer glühende Nachfolger haben…

Verrat muss furchtlos vor möglicher Rache3 sein und große Geheimnisse lieben, weil sie am schönsten und kunstvollsten verraten werden können. Wenn aber nun keine mehr verfügbar, nämlich schon verraten sind? Dann müssen sie wieder und wieder zumindest als Intimitäten der Langeweile erfunden werden. Ganz im Vertrauen, mit facebook, myspace, twitter, youtube scheint heute die Indiskretion bevorzugt zu werden – ein maßloser und minimalistischer Verrat. Eine Mediengesellschaft des aufgespeicherten – lässigen oder listigen – Verrats ahmt die gesetzlichen Auskunftspflichten, Überwachungen, Evaluationszwänge nach.

Uns bleibt nur mehr, in letzter Anstrengung4 der verbrecherischen Tugend,  den Verrat um seiner selbst willen zu begehen! Es heißt den Wahnsinn, die extreme Gewalt eines Verrats, das Schöpferische zu wählen!5

Verrat ist Verrat ist Verrat. Und Eros, ist eine Rose ist eine … 6

Ein Verrat – errat’s! –  er ist vor allem an der eigenen Freiheit begangen7, sonst heißt er Revolution.8 Wir haben uns selbst verraten, sind Schöpfer und Mörder unserer Freiheit. Würden wir uns doch eingestehen, dass wir lebenslang Verräter sind! Hat uns nur der einfache Mut gefehlt, uns unseres Verstandes ohne Rücksicht auf die Konventionen zu bedienen?9 Was nun, nach dem Ende der einst verratenen Geschichte?

Unfreiheit zeigt sich nur denjenigen, deren Verstand noch die Bedeutung von Verrat und Freiheit erträgt, ohne daran in Notwehr zu zerschellen. Gesetzt wird auf die Schwäche und Sentimentalität, auf ermattetes Einverständnis und zunehmende Erpressbarkeit der Einzelnen in einem System der Korruption.10 Kalkuliert ist der schwindende Mut in einer kapitalistischen Ordnung, die alltäglichen, unterwürfigen Verrat an sich selbst zur Pflicht gemacht hat wie ‚Loyalität’ in jedem beliebigen Abhängigkeitsverhältnis.

Darum wagt es! Werdet maßlos! Verratet euch! Nicht die kleinen Fehler denunziert, sondern den eigenen Verrat verratet! Hic rhodos, hic salta! Loveliness extreme.

Claudia Reiche, Andrea Sick

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http://www.thealit.de/lab/verrat/

Konzept

(Text als pdf)

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TERMINE:

Lesegruppe
seit April 2010
(genaue Termine bei Interesse erfragen)


Forschungsprojekte im ARBEITSZIMMER thealit

Oktober 2010 bis Januar 2011

Das ARBEITSZIMMER thealit
finden Sie in der Faulenstr. 73,
28195 Bremen
AUSSTELLUNG
4.-20. Februar 2011
Ort: Vor dem Steintor 136 – 28203 Bremen
Eröffnung: 3. Februar, 19h

SYMPOSIUM
11.-13. Februar 2011
Ort: K. Rabus Kulturprojekte – Plantage 13 Shed 6 –  28215 Bremen

Teilnahmegebühren für das Symposium:

Für alle drei Tage:    20 € 10€
Für zwei Tage:         14 €  8 €
Für einen Tag:          10 €  5 €
Einzelner Vortrag:             3€

Eine Anmeldung zum Symposium ist nicht erforderlich, aber erwünscht.
Info(at)thealit.de
Fon: +49-421-701632

http://www.thealit.de/lab/verrat/

Written by medienwatch

Januar 24, 2011 at 14:19

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Water Makes Money – wird der Film verboten? -Ein Aufruf!

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Nach der bisher überaus erfolgreichen Verbreitung des Films “Water Makes Money” In Form von über 200 (Kino)-Vorführungen und mehr als 1000 DVDs, hat der im Film kritisierte französische Konzern VEOLIA in Paris gegen den Film Klage wegen “Verleumdung” eingereicht. Noch ist nicht klar, was konkret man uns vorwirft. Der Konzern hat dennoch bereits erreicht, dass die französische Staatsanwaltschaft dem Antrag Veolias stattgegeben und einen Untersuchungsrichter bestellt hat. Dieser lässt jetzt mit Hilfe eines auch auf Deutschland ausgeweiteten Rechtshilfeersuchens polizeilich ermitteln.

Bis der Prozess eröffnet wird, kann es noch einige Zeit dauern. Noch darf der Film gezeigt werden. Und noch hält ARTE an der Planung fest, eine TV-Fassung am Internationalen Wassertag, am 22.3.2011 um 20h15 auszustrahlen. Doch ein Ausstrahlungs- bzw. Aufführungsverbot ist künftig nicht auszuschließen.

Veolias Versuch, unliebsame Filme aus der Öffentlichkeit zu verbannen, hat bereits Tradition. Als Leslie Franke und Herdolor Lorenz es 2005 wagten, in einem mit dem NDR koproduzierten Film (“Wasser unterm Hammer”) über die Praxis der Geheimverträge bei der Teilprivatisierung der Berliner Wasserwerke aufzuklären, wurde der Konzern beim NDR vorstellig. Er erreichte nach eigenen Angaben sogar im Einvernehmen mit ARD-Chefredakteur Volker Herres, dass der Film nicht mehr ausgestrahlt werden durfte. Und das, obwohl der Dokumentation kein einziger inhaltlicher Fehler nachgewiesen werden konnte.

Wohl wissend, was es bedeutet, die Praktiken eines weltweit tätigen Konzerns zu durchleuchten, wurde für Water Makes Money praktisch jedes Wort von Anwälten in Hamburg und Paris hin- und hergewendet und überprüft. Auch bei ARTE wurde jeder Fakt noch einmal gegengeprüft. Dennoch wird sicherlich nicht allein auf juristischem Feld entschieden, ob es Veolia mit seiner Klage gelingt, dass der Film aus den Kinos und von den Bildschirmen verschwindet.

Dies wird ein Kampf David gegen Goliath. Selbst wenn wir in der ersten Instanz gewinnen, kann Veolia ohne öffentlichen Druck in die nächste gehen, und wenn nötig in die über- und übernächste. Für Veolia sind die Kosten solcher Verfahren Peanuts. Für Leslie Franke und Herdolor Lorenz kann das von Instanz zu Instanz potenzierte finanzielle Risiko aber ruinös werden.

Deshalb rufen wir auf: Lassen Sie nicht zu, dass Veolias Attacke auf “Water Makes Money” unbeobachtet bleibt! Verhindern Sie, dass  Großkonzerne Kritik an ihrem Geschäftsgebaren  unterdrücken können!

Verbreiten Sie die Infos über diese Attacke auf die Pressefreiheit über Ihre Netzwerke, so weit Sie können!

Bestellen Sie eine Ansichts-DVD, berichten Sie über den Fall!

Der Film “Water Makes Money” darf noch verbreitet werden, kann noch aufgeführt werden: Machen Sie Veolia einen Strich durch die Rechnung! Die Infos des Films müssen noch breiter in die Öffentlichkeit – Organisieren Sie eine Aufführung des Films! Wenn Sie WMM schon gesehen haben, verschenken Sie die DVD! Helfen Sie mit, den Film möglichst weit zu verbreiten!

Leslie Franke, Herdolor Lorenz und Achille Du Genestoux haben jetzt schon hohe Anwaltskosten und viele andere Aufwendungen, um der Klage zu begegnen. Jede Aufführung, jede bestellte DVD, und immer noch jede Spende auf unserer Webseite rechts oben können auch helfen, die finanziellen Folgen abzumildern.

Über den Fortgang der Ereignisse werden wir Euch/Sie natürlich auf dem Laufenden halten.

Falls Sie noch nicht auf dem Verteiler sind oder sonstige Fragen haben, schreiben Sie an film[at]watermakesmoney.org

Ihr Water Makes Money – Team

http://www.watermakesmoney.com/

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koi koi gold, foto: jörg stange, gunnar f. gerlach gfok-kunstarchiv

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Wasserrechte

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Der Markt als Wassermanager

US Heuschrecken diktieren Wasserpreise | Cross-Border-Leasing

http://medienwatch.wordpress.com/2009/11/03/us-heuschrecken-diktieren-wasserpreise-cross-border-leasing/

http://www.wasser-in-buergerhand.de/untersuchungen/markt_als_manager.htm

Workshop „Public Private Partnership auf dem Prüfstand –
Chance für demokratische Kontrolle oder Privatisierung von Staatsaufgaben?“ auf der Attac-Sommerakademie in Karlsruhe. Wasserprivatisierung etc.

http://www.rosalux.de/index.php?id=11926

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medienwatch.wordpress.com  | gfok hamburg

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Januar 15, 2011 at 22:54

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Deutsche Bank: Eine halbe Milliarde für eine saubere Weste + mehr

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Deutsche Bank: Steuerstreit mit den USA

Eine halbe Milliarde für eine saubere Weste

Mit viel Geld hat sich die Deutsche Bank aus einer Zwangslage in den USA befreit: Das Institut zahlt dem dortigen Fiskus rund 550 Millionen Dollar und legt damit einen Streit über den Vorwurf der Steuerhinterziehung bei. 22.12.2010
http://www.sueddeutsche.de/geld/steuerstreit-mit-den-usa-deutsche-bank-dealt-sich-frei-1.1039150

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Deutsche Bank muss Millionen zahlen

New York/Frankfurt (dpa) – Die USA haben die Deutsche Bank für ihre Beteiligung an illegalen Steuersparmodellen zur Rechenschaft gezogen. Das Frankfurter Geldhaus willigte ein, knapp 554 Millionen Dollar an den amerikanischen Fiskus zu zahlen.
[..] Die Deutsche Bank habe kriminelles Fehlverhalten eingestanden, hieß es in der gemeinsamen Mitteilung der Staatsanwaltschaft und der Steuerbehörde IRS [..]
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1086914

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Fuehrender Wiener Wirtschaftsexperte erwartet finalen Finanzcrash

http://medienwatch.wordpress.com/2010/11/16/fuehrender-wiener-wirtschaftsexperte-erwartet-finalen-finanzcrash/

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Meta-Kontext(e)

Illegale Finanzgeschäfte im Vatikan

Die Geldwäscher des Herrn

Wie das “Institut für religiöse Werke” zu einem Zentrum illegaler Finanzgeschäfte wurde. Alles begann mit Casimir Paul Marcinkus – und Partnern mit Mafia-Kontakten. VON MICHAEL BRAUN
http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/die-geldwaescher-des-herrn/

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Istituto per le Opere di Religione

Aloisius Ben Nemsi klärt auf ? – Initiative gegen Geldwäsche

Der Vatikan will kein Schurkenstaat sein

Schluss mit der Geldwäsche: Benedikt XVI. gab bekannt, dass der von ihm regierte Vatikanstaat sich den europäischen Normen gegen dubiose Finanztransaktionen anpassen wird. VON MICHAEL BRAUN
http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/der-vatikan-will-kein-schurkenstaat-sein-1/

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Wallfahrt: Urbi et Orbi et Omega et Spiritus Sanctus

http://medienwatch.wordpress.com/2008/04/13/wallfahrt-urbi-et-orbi-et-omega-et-spiritus-sanctus/


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Reparatur des Spielcasinos mit dem Segen der Presse

http://medienwatch.wordpress.com/2009/01/23/bankenrettung-medien-im-gleichschaltungsmodus/

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bankcard: foto + montage : jst, gfg gfok kunstarchiv

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Dezember 22, 2010 at 07:43

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Schweden: Strafverfolgung bei Sexualdelikten die Ausnahme + mehr

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Nach Untersuchungen von Feministinnen findet eine Strafverfolgung von Sexualdelikten in Schweden eher selten statt: bei 90 % aller Anzeigen kommt es nicht zu einer gerichtlichen Untersuchung. Ein Bericht von Amnesty beklagt, dass sich Schweden weigere, mit dem Problem der Vergewaltigung angemessen umzugehen. Je Kopf der Bevölkerung ist die Anzahl der Vergewaltigungen die höchste in Europa.

Der Statistik der NGO „Women against rape“ zufolge hat sich in Schweden die Zahl der Vergewaltigungen in den vergangenen zwei Jahrzehnten vervierfacht. Gleichzeitig verringerte sich die Zahl der Verurteilungen.
Michael Moore bekundet seine Verwunderung darüber, dass die überwiegende Anzahl der berichteten Fälle von der schwedischen Justiz nicht verfolgt wird, während im Fall von Julian Assange auf der Basis von schwachen Vorhaltungen eine internationale Fahndung durch Interpol initiiert wurde, obwohl der erklärte Zweck des Haftbefehls auf nicht mehr zielt, als eine Befragung Assanges zu den Vorwürfen.
Er fragt, warum es nicht möglich sei, dass schwedische Justizbeamte nach England reisen, um dort die Befragung vorzunehmen und stattdessen der Weg der Inhaftierung beschritten wurde.

Aufgrund des Kontextes bliebe keine sinnvolle Erklärung, als dass es wohl darum ginge, Assange als Unruhestifter zum Schweigen zu bringen.
Er erinnert dabei an die, besonders in den US-Südstaaten verbreitete, Praxis, vprgefallene Vergewaltigungen weitgehend zu ignorieren. Sobald es jedoch einen Anlass gebe, Lynchjustiz gegenüber Minderheiten oder anderen missliebigen Personen zu betreiben, werde als Begründung hierfür gerne ein Vergewaltigungsvorwurf angeführt..
Er zitiert Katrin Axelson von der NGO „Woman against Rape“: „There is a long tradition of the use of rape and sexual assault for political agendas that have nothing to do with women’s safety. In the south of the US, the lynching of black men was often justified on grounds that they had raped or even looked at a white woman. Women don’t take kindly to our demand for safety being misused, while rape continues to be neglected at best or protected at worst.“
Naomi Klein erklärt hierzu „“Rape is being used in the Assange prosecution in the same way that ‘women’s freedom’ was used to invade Afghanistan. Wake up!“ „; der Vorwurf der Vergewaltigung werde gegen Assange offensichtlich ebenso eingesetzt, wie die Behauptung, man wolle für die Rechte der afghanischen Frauen kämpfen, als Vorwand diene für den Krieg in Afghanistan. gw, metainfo 18.12.10

http://www.amnesty.org/en/library/info/ACT77/001/2010/en

http://www.huffingtonpost.com/naomi-wolf/post_1435_b_797188.html

http://www.huffingtonpost.com/michael-moore/dear-government-of-sweden_b_798061.html

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Link zum Beitrag / Hintergrundinfo, Quellen oder Pressehinweis:

www.meta-info.de?site=metainfo&lid=33665

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Reporter ohne Grenzen spiegelt WikiLeaks

Reporter ohne Grenzen (ROG) wird ab heute unter der Adresse wikileaks.rsf.org die Webseite von WikiLeaks spiegeln. Die Organisation hat sich für diese Form der Partnerschaft mit WikiLeaks entschieden, die als ein Teil einer weitläufigeren Partnerschaft von WikiLeaks mit internationalen Nachrichtenmedien zu sehen ist. Eine langfristige Kooperation von Reporter ohne Grenzen mit WikiLeaks wird dabei von WikiLeaks` weiteren Aktivitäten und zukünftigen Inhalten abhängig sein, so ROG: mehr

http://www.rog.at/reporter-ohne-grenzen-spiegelt-wikileaks.html

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Julian Assange: Wikileaks-Gründer zum „Mann des Jahres“ ernannt

Julian Assange, der australische Wikileaks-Gründer, wurde zum „Mann des Jahres“ ernannt. Die französische Zeitung „Le Monde“ verlieh Julian Assange aufgrund seiner wichtigen Aufklärungsarbeiten den Titel „Mann des Jahres 2010“. Neben der Ehre des Titels widmete die renommierte Zeitung dem Wikileaks-Gründer auch noch die Titelseite. Zuvor hatte auch das amerikanische „Time“ Magazin über den „Mann des Jahres“ abgestimmt. Wenn es nach dem Willen der „Time“ Magazin Leser gegangen wäre, hätte sich Julian Assange auch dort den Titel geholt. In den Leser-Umfragen lag er klar in Führung. Doch die „Time“ Redaktion entschied anders: mehr
http://www.in-australien.com/julian-assange-wikileaks-grunder-zum-%E2%80%9Emann-des-jahres%E2%80%9C-ernannt_1010262

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Wikileaks

Die Zukunft von Julian Assange

Mit Fußfessel versehen gibt Julian Assange auf einem englischen Landgut Interviews. Wie sieht die Zukunft für den Wikileaks-Gründer aus?

http://wissen.dradio.de/wikileaks-die-zukunft-von-julian-assange.33.de.html?dram:article_id=7469&sid=

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weitere Beiträge Wikileads

http://medienwatch.wordpress.com/2010/12/07/annan-rettet-assange-oder/?preview=true&preview_id=20009&preview_nonce=4dacdc9ef4

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Julian Assange soll Frauen vergewaltigt haben

Details aus den Sex-Ermittlungen publik

Frankfurt/Main (RPO). Eine Zeitung hat Einzelheiten aus den Anklageschrift gegen Julian Assange veröffentlicht. Wie der britische “Guardian” berichtet, soll der Wikileaks-Gründer beim Sex mit zwei Schwedinnen mehrfach Gewalt angewendet haben. Ihm wird Vergewaltigung vorgeworfen. 19.12.2010 – 18:37
http://www.rp-online.de/panorama/ausland/Details-aus-den-Sex-Ermittlungen-publik_aid_944017.html

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Gemeinsame Erklärung

Appell gegen die Angriffe auf Wikileaks

Die tageszeitung und andere Medien veröffentlichen einen Appell gegen die Angriffe auf Wikileaks.
Mehrere tausend Menschen haben inzwischen mit unterzeichnet:
Update: Inzwischen haben mehr als 8.800 (12000) Menschen den Appell auf bewegung.taz.de mit unterzeichnet. Auch Sie sind eingeladen, sich zu beteiligen.

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Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, Artikel 19: “Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.”

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http://www.taz.de/1/netz/netzpolitik/artikel/1/appell-gegen-die-angriffe-auf-wikileaks/

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Wikileaks

US-Kommentatoren fordern Assanges Kopf

Mordaufruf gegen Assange in US-Sendung

Bob Beckel, Kolumnist für USA Today und US-Kommentator für den Sender FOX Business, hat US-Präsident Obama aufgefordert, Julian Assange, Mitbegründer der Whistleblower-Seite Wikileaks, ermorden zu lassen. 20.12.2010
http://www.futurezone.at/stories/1664965/

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Fox-Kommentator ruft zum Mord an Assange auf

In den USA hat ein Kommentator des rechtskonservativen Senders Fox News zum Mord an Wikileaks-Gründer Julian Assange aufgerufen. Bob Beckel sagte, ein toter Mann könne keine Sachen veröffentlichen. Beckel erhielt für diese Aussage nicht nur Kritik.
19.12.2010
http://www.digitalfernsehen.de/index.php?id=45833

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Altkanzler zu WikiLeaks

Helmut Schmidt verurteilt Rache der USA an Julian Assange

„Aber es muss möglich bleiben, dass ein Gespräch vertraulich bleibt.” Assange behauptet, die Polizei habe seine Sexpartnerinnen hereingelegt.
http://www.abendblatt.de/politik/article1734838/Helmut-Schmidt-verurteilt-Rache-der-USA-an-Julian-Assange.html
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WikiLeaks-Gründer

Helmut Schmidt kritisiert USA wegen Assange

Hamburg (RPO).  Der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) hat die Hatz amerikanischer Firmen und Politiker auf den WikiLeaks-Gründer Julian Assange als “unklug” verurteilt.
http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Helmut-Schmidt-kritisiert-USA-wegen-Assange_aid_944635.html

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6,5 Quadratmeter USA mit Schlafentzug

Thomas Pany 23.12.2010
Die UN will jetzt die Haftbedingungen von Bradley Manning untersuchen. Das Pentagon wertet diese als korrekt
Von Assange aus gesehen, gibt es keinerlei Anhaltspunkte für eine Verschwörung zwischen ihm und Manning – siehe dazu das interessante, aktuelle al-Jazeera-Interview [extern] “Frost over the World” mit Assange von seinem britischen Hausarrest-Landsitz aus (die hier ursprünglich notierte Behauptung Assanges, wonach er bis vor kurzem nicht einmal den Namen Manning kannte, war [extern] falsch wiedergegeben). Dass die US-Justiz über Manning einen Anklagepunkt wegen Verschwörung konstruieren will, daran zweifelt der WikiLeaks-Chef nicht. Die Versuche in dieser Richtung nehme er sehr ernst. Für ihn steht fest, dass Manning ein “politischer Gefangener” ist:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33923/1.html

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Assange und die anderen Nerds

Die Sonderbegabten

Einst waren Nerds die mit den durchgeschwitzten Hemdachseln, heute schwingt bei dem Begriff geheime Bewunderung mit: Assange und Obama gelten als Nerds. Von Genies, die Hilfe brauchen. Von Alex Rühle 22.12.2010,
http://www.sueddeutsche.de/kultur/assange-und-die-nerds-die-einsamen-sonderbegabten-1.1039530

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Die Distributionspolitik von Wikileaks

Was sich leakt das neckt sich

Während die Norwegische Aftenposten durch ein Leck bei Wikileaks erhaltene Informationen veröffentlicht,beschwert sich Assange bitter über die Sex-Enthüllungen des Guardian. VON Reinhard Wolff

http://www.taz.de/1/netz/netzpolitik/artikel/1/was-sich-leakt-das-neckt-sich-1/

Die öffentliche Wahrnehmung von Amazon leidet unter WikiLeaks-Sperrung
http://www.german-news.de/news/news+article.storyid+3448.htm

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Presseerklärung der Wau Holland Stiftung zur Sperrung ihres Account bei PayPal

Die gemeinnützige Wau Holland Stiftung hat mit großem Befremden die unangekündigte Sperrung ihres PayPal-Accounts zur Kenntnis genommen.

Durch diese willkürliche Entscheidung der Firma PayPal hat die Stiftung zur Zeit keinen Zugriff auf eingegangene Spenden der letzten Tage; dies betrifft insgesamt rund 10.000 Euro, die von Spendern weltweit vom vergangenen Freitag auf Samstag für das Projekt WikiLeaks gespendet wurden.

Zudem stellt die von PayPal veröffentlichte Behauptung, die Wau Holland Stiftung unterstütze und fördere “illegale Aktivitäten”, eine Verleumdung dar, gegen die sich die Stiftung in aller Form verwehrt.

Die Stiftung hat deshalb mittlerweile anwaltliche Schritte gegen die Firma PayPal eingeleitet. Paypal wurde aufgefordert, diese Behauptung von ihrem Firmenblog zu entfernen sowie den berechtigen Zugriff auf das Spendenkonto wiederherzustellen. WikiLeaks und die Wau Holland Stiftung haben die Referenzen auf die Paypal-Zahlungsmöglichkeit von ihren jeweiligen Webseiten entfernt.

Die Wau Holland Stiftung wird auch in Zukunft Projekte und Aktionen, die ihren Stiftungszielen entsprechen, fördern. Dazu gehören neben der Aktion gegen Wahlcomputer, die Unterstützung der Anonymisierungsplattform TOR und anderen auch Projekte wie Wikileaks. Die Stiftung fühlt sich dabei den Freiheits-Idealen des Datenphilosophen Wau Holland, dem Gründer des Chaos Computer Clubs, verpflichtet und fördert nach Maßgabe ihrer Satzung: “… weltweite Kommunikation, Informationsfreiheit und Zivilcourage mit elektronischen Medien…”.

Ergänzung, 15.12. 2010

Paypal hat inzwischen das Konto soweit wieder freigegeben, dass bis zur Sperrung eingegangene Spenden an uns ausgezahlt wurden. Der Eingang von weiteren Spenden ist jedoch gesperrt.
http://www.wauland.de/presseerklaerung_accountsperrung.html

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Foto oben: Jörg Stange

weitere Beiträge Wikileads

http://medienwatch.wordpress.com/2010/12/07/annan-rettet-assange-oder/?preview=true&preview_id=20009&preview_nonce=4dacdc9ef4

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Dezember 18, 2010 at 18:45

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USA: Sozialistischer Senator zur Präsidentschaftskandidatur vorgeschlagen

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Sozialistisches Gedankengut bei Twitter in Top-Platzierung

Eine Ueberraschung bescherte der vergangene Freitag der amerikanischen Medienlandschaft: mit einer 8 1/2-stuendigen Rede vor dem Kongress wurde Bernie Sanders zum neuen Star der politischen Landschaft der USA. Sanders ist der einzige sozialistische Senator des US-Parlaments. Er praktizierte die sogenannte Filibustertaktik zur Verzoegerung unliebsamer Gesetze – vor einem leeren Saal. Beeindruckte Zuschauer der Liveuebertragung jedoch gaben Empfehlungen auf Twitter ab, die ihn dort an die Spitze katapultierten; auch Google erreichte er eine Spitzenplatzierung.

Im Unterschied zur Tea-Party Bewegung geniesst Bernie Sanders nicht die Unterstuetzung vieler großer Medien und umfassendes Sponsoring amerikanischer Konzerne und der Wallstreet.

Waehrend die Anhaenger der Teaparty teilweise der extremen Rechten zuneigen, hat sich Sanders am linken Ende des politischen Spektrums im US-Parlament positioniert: er hat als einziger Senator dem Versuch der Republikaner widersprochen, den Sozialismus zu tabuisieren.

Viele, die seine Rede registrierten – im Senat selbst waren die Raenge ansonsten leer und nur der vorsitzende Senator, das Sicherheitspersonal und einige Touristen praesent, waehrend gleichzeitig die uebertragenden Server unter der Last der Zugriffe zusammenbrachen – sehen nun bei Sanders das Potenzial, der Protestbewegung der Tea-Party eine linke Alternative entgegenzusetzen.

Seinem Auftritt und seiner vor dem Kongress bescheinigten Zuschauer ein hohes Engagement: er nutzte die Gelegenheit unter anderem dazu, aus Briefen amerikanischer Buerger vorzulesen, in denen diese eigene Schicksale des sozialen Niedergangs beschrieben, des Absturzes in die Arbeitslosigkeit oder Obdachlosigkeit und klagte darueber, dass die großen Banken mit vielen Milliarden gerettet wuerden aber die Mittelschicht und die Armen im Land auf der Strecke blieben. Anlass war die Entscheidung Obamas, das Gesetz zur weitgehenden Steuerbefreiung der reichen US-Buerger durch die Bush-Regierung, die das US-Haushaltsbudget um Hunderte Milliarden Dollar reduzierten. Der Plan der Republikaner zur Verlaengerung ergibt ueber die kommenden zehn Jahre eine Steuerentlastung der reichen Amerikaner  im Umfang von etwa 3900 Milliarden Dollar, also annaehernd 4 Billionen..

Neben den von ihm vorgelesenen Briefen ueber Einzelschicksale von durch die Krise betroffenen Buergern zitierte Sanders aus dem Buch “Third World America” in dem Arianna Huffington die Entwicklung der USA auf das Niveau eines Entwicklungslandes beschreibt.

Fuer die Huffington Post wurde der Auftritt Sanders am Freitag zur Titelstory. Das Bloggerportal liegt in seiner publizistischen Reichweite auf Platz 146 weltweit (zum Vergleich: die Online-Portale der BILD-Zeitung und der Sueddeutschen Zeitung belegen Rang 190 bzw. 753).

Bei Twitter erreichte Sanders am Freitag die Spitzenplatzierung (weltweit); bei Google belegte er den zweiten Platz der Suchabfragen. Der Server des Senats zum Download seiner Rede war ueber Stunden blockiert. Wiederholt wurden Rufe laut / erschienen Blogeintraege, die Sanders zu einer Bewerbung um die Praesidentschaft aufforderten.

Hinsichtlich ihrer politischen Aufrichtigkeit bestehe zwischen Sanders und Obama ein Unterschied wie zwischen Tag und Nacht erklaerten Kommentatoren der Huffington Post.

Die Verlaengerung der Steuererleichterungen im Umfang von ca. 400 Milliarden Dollar jaehrlich fuer Reiche war von Obama den Republikanern als Kompromiss angeboten worden, um deren Zustimmung fuer die Verlaengerung der Arbeitslosenleistungen zu erreichen, die ansonsten auslaufen. Dies loeste bei der Fraktion der “progressives”, also der Linken innerhalb der demokratischen Partei, Empoerung aus. Wie auch Sanders vertreten sie die Position, dass man stattdessen haette haerter verhandeln muessen, um eine Verlaengerung dieses Steuererleichterungspakets, das das amerikanische Haushaltsdefizit um Billionen vergroeßert,  zu vermeiden. gw, 15.12.2010 metainfo

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33839/1.html

http://www.facebook.com/senatorsanders?v=app_2373072738&_fb_noscript=1

http://www.huffingtonpost.com/tag/bernie-sanders-filibuster

http://dwindlinginunbelief.blogspot.com/2010/12/bernie-sanders-for-president.html

http://www.mediabistro.com/galleycat/bernie-sanders-book-club_b19088

http://sanders.senate.gov/newsroom/news/?id=07C45D73-82A3-432D-9995-45C48D996EC5

http://voices.washingtonpost.com/ezra-klein/2010/09/putting_the_39_trillion_extens.html

Fuer vollständige Info / Quellen / Bildmaterial / Videos usw. den nachfolgenden angegebenen Link zum Beitrag aufrufen!

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globalisierungskritische Nachrichten WWW.Meta-Info.De

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Written by medienwatch

Dezember 15, 2010 at 19:01

Veröffentlicht in Allgemein

Annan rettet Assange – oder?

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Julian Assange (Foto: Espen Moe) Text-Collage + sw-modus jst

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[...]  Die Organisation Reporter ohne Grenzen kritisiert dies als unverhältnismäßig. Solche Maßnahmen “verletzen das Recht auf Informationsfreiheit”, erklärte die Organisation am Donnerstag. So habe die US-Luftwaffe auch den Zugang zu Online-Ausgaben von Zeitungen und Zeitschriften wie “The Guardian”, “Le Monde”, “Der Spiegel” und “El Pais” sperren lassen. Die USA gerieten mit ihren Zensurmaßnahmen in die Nähe von autoritären Staaten wie China [...]
http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE6BG01020101217

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Reporter ohne Grenzen spiegelt WikiLeaks

Reporter ohne Grenzen (ROG) wird ab heute unter der Adresse wikileaks.rsf.org die Webseite von WikiLeaks spiegeln. Die Organisation hat sich für diese Form der Partnerschaft mit WikiLeaks entschieden, die als ein Teil einer weitläufigeren Partnerschaft von WikiLeaks mit internationalen Nachrichtenmedien zu sehen ist. Eine langfristige Kooperation von Reporter ohne Grenzen mit WikiLeaks wird dabei von WikiLeaks` weiteren Aktivitäten und zukünftigen Inhalten abhängig sein, so ROG: mehr

http://www.rog.at/reporter-ohne-grenzen-spiegelt-wikileaks.html

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Internet / 13.01.2011 / 12:25
Julian Assange

Wikileaks hat Dokumente über Rupert Murdoch

Die von Wikileaks im Sommer 2010 verschlüsselt veröffentlichte Datei enthält offenbar unter anderem Depeschen über den australischen Medienunternehmer Rupert Murdoch. Sie gilt als Rückversicherung der Organisation.
http://www.golem.de/1101/80699.html

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Wikileaks-Veröffentlichungen

Die Angst der Wall Street

Von Moritz Koch

Amerikas Bankenbranche ist in Aufruhr – weil Wikileaks-Gründer Julian Assange Einblicke in ein “Ökosystem der Korruption” ankündigt. Wie sich das größte Finanzinstitut der USA gegen die Enthüllungen wappnet.
http://www.sueddeutsche.de/geld/wikileaks-veroeffentlichungen-die-angst-der-wall-street-1.1042838

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Ökosystem der Korruption

Bringt Wikileaks die Bank of America zu Fall?

„Ungeheuerliche Übertretungen“ und „unethische Praktiken“ einer US-amerikanischen Großbank will Wikileaks-Gründer Julian Assange Anfang dieses Jahres offenlegen.
http://www.wallstreet-online.de/nachricht/3078579-oekosystem-der-korruption-bringt-wikileaks-die-bank-of-america-zu-fall

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Julian Assange: Wikileaks-Gründer zum „Mann des Jahres“ ernannt

Julian Assange, der australische Wikileaks-Gründer, wurde zum „Mann des Jahres“ ernannt. Die französische Zeitung „Le Monde“ verlieh Julian Assange aufgrund seiner wichtigen Aufklärungsarbeiten den Titel „Mann des Jahres 2010“. Neben der Ehre des Titels widmete die renommierte Zeitung dem Wikileaks-Gründer auch noch die Titelseite. Zuvor hatte auch das amerikanische „Time“ Magazin über den „Mann des Jahres“ abgestimmt. Wenn es nach dem Willen der „Time“ Magazin Leser gegangen wäre, hätte sich Julian Assange auch dort den Titel geholt. In den Leser-Umfragen lag er klar in Führung. Doch die „Time“ Redaktion entschied anders: mehr
http://www.in-australien.com/julian-assange-wikileaks-grunder-zum-%E2%80%9Emann-des-jahres%E2%80%9C-ernannt_1010262

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Wikileaks

Die Zukunft von Julian Assange

Mit Fußfessel versehen gibt Julian Assange auf einem englischen Landgut Interviews. Wie sieht die Zukunft für den Wikileaks-Gründer aus?

http://wissen.dradio.de/wikileaks-die-zukunft-von-julian-assange.33.de.html?dram:article_id=7469&sid=

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Aus der aktuellen Ausgabe

«Eigentlich müsste ich Julian Assange nach Davos einladen»

WEF-Gründer Klaus Schwab über Wikileaks, masslose Manager, den Euro und den Standort Davos

von MARTIN SPIELER

«Gemeinsame Normen für eine neue Realität» heisst das Motto des nächsten WEF-Jahrestreffens. Wikileaks-Gründer Julian Assange hat neue Realitäten geschaffen. Laden Sie ihn nach Davos ein? :
http://www.sonntagszeitung.ch/wirtschaft/artikel-detailseite/?newsid=160712

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WikiLeaks-Informant

US-Justiz will Manning als Belastungszeugen ködern

Die US-Staatsanwaltschaft versucht mit allen Mitteln gegen Julian Assange vorzugehen. Jetzt sollen dem US-Obergefreiten Bradley Manning, der mutmaßlichen Quelle der WikiLeaks-Enthüllungen, Hafterleichterungen angeboten werden, wenn er Assange als Anstifter oder Helfer outet. 17.12.2010
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,735347,00.html

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Theater um Assange

Naomi Wolf wurde mit ihrem Buch ‘Der Mythos Schönheit’ (1990) zur Leitfigur der sogenannten Third Wave des amerikanischen Feminismus. Für das Webmagazin Huffington Post schrieb sie nun einen Essay über den Fall Assange:

‘Woher ich weiß, dass die Behandlung Assanges durch Interpol, Großbritannien und Schweden eine Form von Theater ist? Weil ich weiß, was Männern passiert, die der Vergewaltigung beschuldigt werden, wenn sie nicht gerade mächtige Regierungen blamiert haben. (…) Nicht einmal in den 23 Jahren, in denen ich Opfer sexueller Gewalt in aller Welt unterstützte, habe ich jemals gehört, dass ein Mann von zwei Ländern gesucht und ohne Kaution in Einzelhaft gehalten wurde – für eine angebliche Vergewaltigung. (…) Schon gar nicht für Anschuldigungen wegen Sex, der einvernehmlich begann und dann wegen eines Streits um ein Kondom nicht einvernehmlich wurde
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1083963

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Justizporno

Schweden: Strafverfolgung bei Sexualdelikten die Ausnahme

Nach Untersuchungen von Feministinnen findet eine Strafverfolgung von Sexualdelikten in Schweden eher selten statt: bei 90 % aller Anzeigen kommt es nicht zu einer gerichtlichen Untersuchung. Ein Bericht von Amnesty beklagt, dass sich Schweden weigere, mit dem Problem der Vergewaltigung angemessen umzugehen. Je Kopf der Bevölkerung ist die Anzahl der Vergewaltigungen die höchste in Europa.

Der Statistik der NGO “Women against rape” zufolge hat sich in Schweden die Zahl der Vergewaltigungen in den vergangenen zwei Jahrzehnten vervierfacht. Gleichzeitig verringerte sich die Zahl der Verurteilungen.
Michael Moore bekundet seine Verwunderung darüber, dass die überwiegende Anzahl der berichteten Fälle von der schwedischen Justiz nicht verfolgt wird, während im Fall von Julian Assange auf der Basis von schwachen Vorhaltungen eine internationale Fahndung durch Interpol initiiert wurde, obwohl der erklärte Zweck des Haftbefehls auf nicht mehr zielt, als eine Befragung Assanges zu den Vorwürfen.
Er fragt, warum es nicht möglich sei, dass schwedische Justizbeamte nach England reisen, um dort die Befragung vorzunehmen und stattdessen der Weg der Inhaftierung beschritten wurde.

Aufgrund des Kontextes bliebe keine sinnvolle Erklärung, als dass es wohl darum ginge, Assange als Unruhestifter zum Schweigen zu bringen.
Er erinnert dabei an die, besonders in den US-Südstaaten verbreitete, Praxis, vprgefallene Vergewaltigungen weitgehend zu ignorieren. Sobald es jedoch einen Anlass gebe, Lynchjustiz gegenüber Minderheiten oder anderen missliebigen Personen zu betreiben, werde als Begründung hierfür gerne ein Vergewaltigungsvorwurf angeführt..
Er zitiert Katrin Axelson von der NGO “Woman against Rape”: “There is a long tradition of the use of rape and sexual assault for political agendas that have nothing to do with women’s safety. In the south of the US, the lynching of black men was often justified on grounds that they had raped or even looked at a white woman. Women don’t take kindly to our demand for safety being misused, while rape continues to be neglected at best or protected at worst.”
Naomi Klein erklärt hierzu “”Rape is being used in the Assange prosecution in the same way that ‘women’s freedom’ was used to invade Afghanistan. Wake up!” “; der Vorwurf der Vergewaltigung werde gegen Assange offensichtlich ebenso eingesetzt, wie die Behauptung, man wolle für die Rechte der afghanischen Frauen kämpfen, als Vorwand diene für den Krieg in Afghanistan. gw, metainfo 18.12.10

http://www.amnesty.org/en/library/info/ACT77/001/2010/en

http://www.huffingtonpost.com/naomi-wolf/post_1435_b_797188.html

http://www.huffingtonpost.com/michael-moore/dear-government-of-sweden_b_798061.html

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Wikileaks-Gründer

Gegen Kaution: Julian Assange ist wieder auf freiem Fuß

Cassandra Vinograd

Trotz des Einspruchs von Schweden: Der Wikileaks-Gründer Julian Assange hat das Gefängnis in London gegen eine Kaution verlassen.
http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article1730457/Gegen-Kaution-Julian-Assange-ist-wieder-auf-freiem-Fuss.html

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Jeder kennt Assange, aber wer ist Bradley Manning?

http://www.starchat.at/news/jeder-kennt-assange-aber-wer-ist-bradley-manning/2130

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Daniel Ellsberg fears a US hit on Wikileaks founder Julian Assange

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Assange zeigte sich besorgt über den Gesundheitszustand des US-Soldaten Bradley Manning, der die „Cablegate“-Dokumente zur Verfügung gestellt haben soll:
http://www.focus.de/politik/ausland/wikileaks/wikileaks-assange-kuendigt-neue-enthuellungen-an_aid_582753.html

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Bradley Manning

Einem Bericht des amerikanischen Journalisten Glenn Greenwald zufolge wird der mutmaßliche Whistleblower Bradley Manning im Militärgefängnis in den USA unter inhumanen Haftbedingungen festgehalten:

http://www.gulli.com/news/bradley-manning-grausame-und-inhumane-haftbedingungen-2010-12-15

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Unterstützer: Kriegsreporter Smith kämpft für Assange

London (dpa) – Wikileaks-Gründer Julian Assange hat viele Unterstützer auf der ganzen Welt. Wohl keiner allerdings stand ihm in den vergangenen Wochen so zur Seite wie der Brite Vaughan Smith:
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1083773

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Schweden sieht sich wegen Assange-Freilassung nicht unter Druck

http://de.euronews.net/2010/12/17/schweden-sieht-sich-wegen-assange-freilassung-nicht-unter-druck/
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Interview-Video

Wikileaks-Gründer sieht Schmutzkampagne gegen ihn

http://de.euronews.net/2010/12/17/wikileaks-gruender-sieht-schmutzkampagne-gegen-ihn/

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Julian Assange und die Justiz: Zweierlei Freiheit

Von Ulrich Lüke
Wieder so ein Tag des Zufalls: Just in dem Moment, in dem das US-Magazin “Time” Facebook-Gründer Mark Zuckerberg
http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=news&itemid=10027&detailid=826027

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Wikileaks “Julian war nicht auf der Flucht”

Der Wikileaks-Gründer war in den vergangenen Wochen oft im Londoner Frontline-Club. Dessen Inhaber erzählt, warum er Assange hilft und warum Wikileaks so wichtig ist.
http://www.zeit.de/digital/internet/2010-12/wikileaks-assange-frontline

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Visa / Mastercard

Kreditkartenfirmen Ku-Klux-Klan ja, Wikileaks nein

Von M. Conradi und J. Kuhn

Visa und Mastercard sperren seit Tagen alle Spenden an Wikileaks, radikale Organisationen dürfen weiter mit den Diensten der Unternehmen rechnen. Jetzt liefert Wikileaks neue Munition: Die USA sollen Lobbyarbeit geleistet haben – für Visa und Mastercard 08.12.2010, :
http://sueddeutsche.de/politik/kreditkartenfirmen-lieber-ku-klux-klan-als-wikileaks-1.1033641

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Kreditkartenfirmen Neues Kabel, neuer Verdacht

[...] Am Mittwochnachmittag veröffentlichte der Guardian, einer der fünf Medienpartner von Wikileaks, nun tatsächlich eine Geschichte über US-Botschaftsdepeschen, in denen es um die beiden Kreditkartenfirmen geht. Das Dokument vom 1. Februar dieses Jahres dürften für ein kräftiges Anschwellen von Verschwörungstheorien sorgen [...]
http://sueddeutsche.de/politik/kreditkartenfirmen-lieber-ku-klux-klan-als-wikileaks-1.1033641-3

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Julian Assange wohnte bei Journalistenverein im Centrum Londons

Fast alle der 1500 Mitglieder des Journalistenclubs stehen hinter Assange und treten für die Pressefreiheit ein:
http://www.cio.de/news/wirtschaftsnachrichten/2257701/

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Wikileaks-Sprecher Kristinn Hrafnsson

“Wir hatten einen Notfallplan”

Wikileaks nimmt aktuell keine Dokumente an, sagt Sprecher Hrafnsson. Der Druck durch die USA offenbare “schon eine gewisse Ironie”. Wikileaks sei nicht gefährlich für die Weltdiplomatie. 10.12.2010
http://www.taz.de/1/netz/netzpolitik/artikel/1/wir-hatten-einen-notfallplan/

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Rache für WikiLeaks

Dauerfeuer aus Ionenkanonen

Von Frank Patalong
Eine anonyme Armee wütender, oft jugendlicher Protestler bläst seit Dienstag die Internetseiten von Weltunternehmen aus dem Web. Erfolge, aber auch Gegenmaßnahmen sorgen für steten Zulauf. Die Community ist berauscht von ihrer eigenen Macht – und sie lässt sich tatsächlich nicht aufhalten | 09.12.2010
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,733703,00.html

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Openleaks – Notwendige Alternative oder “Spalter” zur Unzeit?
10. Dezember 2010
http://www.intern.de/internet-news/8627-openleaks-notwendige-alternative-oder-qspalterq-zur-unzeit.html

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[..] Aus dem Umfeld von Kreml-Chef Dmitri Medwedjew kam der Vorschlag, Assange für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen [..]
http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article11517491/Wikileaks-Aktivisten-greifen-Web-Seite-von-Sarah-Palin-an.html

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„Verrat an dem, wofür Wikileaks stehen sollte“

Die Verhaftung Julian Assanges könnte Wikileaks schaden, fürchtet Aussteiger Daniel Domscheit-Berg. Seine Alternativ-Plattform will Personenkult vermeiden
http://www.freitag.de/politik/1049-verrat-an-dem-wof-r-wikileaks-stehen-sollte

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Assange, die angebliche Vergewaltigung und der Europäische Haftbefehl

Florian Rötzer 08.12.2010
Alles nur ein Rachefeldzug von enttäuschten Frauen, die Entscheidung einer Staatsanwältin, die Aufmerksamkeit sucht, oder doch politisch motiviert?
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33799/1.html

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„Ganz normale schwedische Mädchen“

Nach der Verhaftung von WikiLeaks-Gründer Julian Assange wird in Schweden der Vorwurf eines Komplotts gegen die Enthüllungswebsite mit allem Nachdruck zurückgewiesen. Dabei werden auch erste Details über den schwedischen Haftbefehl wegen Vergewaltigungsverdachts bekannt, wegen dem Assange seit Dienstag in London in Haft ist:
http://orf.at/stories/2029808/2029812/

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Vorwürfe gegen Wikileaks-Gründer Assange

Wie man in Schweden einen Mann belasten kann

Schwedische Zeitungen haben über die Vorgeschichte der Vorwürfe gegen den umstrittenen Wikileaks-Gründer Julian Assange berichtet. Demnach wirkten eine Feministin, eine Staatsanwältin und ein weiblicher Fan zusammen, um Assange zu belasten, obwohl nichts gegen ihn vorliegt. Von Detlef Borchers
http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~E87EEE82032EB4D1785FF2CA29EE4814D~ATpl~Ecommon~Scontent.html

http://www.huffingtonpost.com/social/Balzac/swiss-cut-off-bank-accoun_n_792542_69783769.html

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Wikileaks-Chef

Die Frau, die Assange jagt

Keine internationale Verschwörung, sondern eine übereifrige schwedische Staatsanwältin hat zur Verhaftung von Wikileaks-Chef Assange geführt.
http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-12/wikileaks-assange-schweden.

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7. Dezember 2010, 17:47

Assange beendet das Katz-und-Maus-Spiel

Verhafteter Wikileaks-Gründer wehrt sich gegen Auslieferung an Schweden
Wikileaks-Gründer Julian Assange hat sich in London der Polizei gestellt. Später wurde er dem Haftrichter vorgeführt, welcher den Antrag auf Freilassung gegen Kaution ablehnte. Die nächste Anhörung ist am kommenden Dienstag. Assange will die Auslieferung an Schweden anfechten. Nils Anner, Cambridge
http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/wikileaks-gruender_festgenommen_1.8587582.html

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Wikileaks: Assange ficht Auslieferung an

Dienstag, 7. Dezember 2010, 11:31 Uhr, Aktualisiert 16:41 Uhr
Julian Assange, der Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks, fechtet seine Auslieferung nach Schweden an. Am Morgen hatte er sich selber der Polizei in London gestellt. Assange wurde eine Freilassung auf Kaution verwehrt, er muss in Untersuchungshaft bleiben.
http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/12/07/International/Wikileaks-Assange-ficht-Auslieferung-an

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SpiegelTV: “Rache der beiden Frauen” – der wahre Grund für die schwere Anschuldigung?

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Der Fall Assange und die schwedische Justiz

Verschwörung, Zufall oder Routine

Wikileaks Cablegate hat sich für die schwedische Öffentlichkeit zu einem veritablen Fortsetzungskrimi entwickelt. In Sachen Julian Assange gibt die schwedische Justiz Rätsel auf. # 07.12.2010 VON REINHARD WOLFF
http://www.taz.de/1/netz/netzpolitik/artikel/1/verschwoerung-zufall-oder-routine/

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07.12.2010

WikiLeaks-Gründer in Haft

Assange-Anhänger feiern ihr gefangenes Idol

Die Angriffe auf WikiLeaks-Gründer Assange und seine Festnahme in London lösen eine weltweite Welle der Solidarität aus. Schriftsteller, Wissenschaftler und Anwälte fordern die australische Regierung auf, ihren umstrittenen Staatsbürger zu schützen – auch gegen die Brachialrhetorik der US-Konservativen. Von Carsten Volkery
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,733380,00.html

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Zur besseren Lesbarkeit:

»Es versteht sich von selbst, dass das eigentliche Lebenselixier der Informationsgesellschaft die Freiheit ist. Erst durch diese Freiheit können Menschen in allen Teilen der Welt von Wissen profitieren, Journalisten ihre wertvolle Tätigkeit ausüben und Bürger ihre Regierungen zur Rechenschaft ziehen. Ohne das Recht, mittels Medien über Grenzen hinweg nach Informationen und Ideen zu suchen, sie zu empfangen und mit anderen zu teilen, wird sich die Informationsrevolution nicht entwickeln können. Und die angestrebte Informationsgesellschaft wird reines Wunschdenken bleiben.«

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Kofi Annan, Generalsekretär der Vereinten Nationen von 1997 bis 2006

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Weitere Beiträge + Videos:

Schweden: Strafverfolgung bei Sexualdelikten die Ausnahme

http://medienwatch.wordpress.com/2010/12/18/schweden-strafverfolgung-bei-sexualdelikten-die-ausnahme/

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http://medienwatch.files.wordpress.com/2008/11/bowler-gfok-medienwatch3.gif?w=700

 

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Dezember 7, 2010 at 18:57

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