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Medienrecherche: Politik | Wissenschaft | Kunstprojekte

Buchbesprechung(en) + diskursiv subversiver Bildtransport

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Fotos + Bildbearbeitung: Jörg Stange, gdok

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Pier Paolo Pasolini: “Reisen in 1001 Nacht”

Der Italiener Pier Paolo Pasolini ist ab den 1960ern bis zu seinem gewaltsamen Tod 1975 vor allem in arabische Länder gereist. Jetzt erscheinen erstmals in Deutschland essayistische Prosastücke über seine Aufenthalte in Kuwait, Eritrea und dem Jemen.

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1451573/
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Deutschlandradio Kultur

“Der Mann, der Hunde liebte”

Der kubanische Autor Leonardo Padura über seinen neuen Roman

Die Spannung in seinen Kriminalromanen diente ihm nur als Vorwand, um sozialkritisch über sein eigenes Land schreiben zu können, sagt Leonardo Padura. Mit “Der Mann, der Hunde liebte” hat der Autor einen ernüchternden Abgesang auf die Utopie Kubas vorgelegt. Von Tobias Wenzel

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/1450726/

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Arthur Schopenhauer Haus in Hamburg, Gunnar F. Gerlach  Foto Jörg Stange 2011 => [::]

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Deutschlandfunk

Gedankliche(r) Weltenbaumeister

Hans-Jürgen Heinrichs: “Peter Sloterdijk”
Dreh- und Angelpunkt der Sloterdijkschen Kunst des Philosophierens sind für den Schriftsteller und Publizisten Hans-Jürgen Heinrichs das Orientieren am Unmöglichen, das Ekstatische, das Staunen. Von Annette Brüggemann

Lesen Sie mehr unter:

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/1451029/
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David Hume zum 300. Geburtstag

Zwei Werke über den schottischen Philosophen

David Hume gehörte neben John Locke zu den Begründern des englischen Empirismus. Er wurde vor 300 Jahren am 7. Mai 1711 in Edinburgh geboren und starb dort 1776. Zwei neue Bücher beschäftigen sich mit seinen Ideen und Werken.

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http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/1451099/
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Hafencity Hamburg

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Deutschlandradio Kultur

Streichholz und Kamera | Harald Rosenløw Eeg

“Brennweite – Spiel mit dem Feuer”

Der 14-jährige Dag kommt zu Pflegeeltern. Nur schwer kann er scih in die neue Umgebung einfinden. Dabei hilft ihm ein filmisches Schulprojekt. Gekonnt schildert Harald Rosenlow Eeg die Gefühlswelt eines Jugendlichen, der ein nur angedeutetes Trauma mit sich herumschleppt.

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http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1450081/

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Deutschlandfunk

Wenn das Alphabet sich schräg legt

Matthea Harvey: “Du kennst das auch”

Knifflige Buchstabenspiele und herrlich schräge Geschichten erzählt die US-Amerikanerin Matthea Harvey in ihrem Gedichtband “Du kennst das auch”. In Deutschland ist die 1973 geborene Autorin noch relativ unbekannt.

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http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/1450108/

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“Winterfisch”

Gregor Sander erhielt für seine literarischen Arbeiten zahlreiche Preise. In seinem neuen Erzählband “Winterfisch” steht die Ostsee im Mittelpunkt. Die neun Geschichten vom Meer erzählen von der Sehnsucht nach geliebten Menschen und der Suche nach Freiheit.

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http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/1450158/

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 mnemosyne° (mein Sohn)

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Wörter für Körper

“ich kann diese stelle nicht wiederfinden”

Die schönsten Wörter in Daniela Seels neuem Gedichtband “ich kann diese stelle nicht wiederfinden” sind “kondomverpackungsschnitzel”, “schmauchspurtattoo” und – wenn man gleich zwei zusammen nimmt – “klinkenkunde für klinkenkunden”, allesamt klein geschrieben, wohlgemerkt. Daniela Seel

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http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/1450146/

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Deutschlandradio Kultur

Aus Häuptlingen wurden Könige

Peter Heather: “Invasion der Barbaren”

Kenntnisreich und akribisch verfolgt Peter Heather die Frage, inwieweit Migration eine wichtige, wenn nicht sogar die Hauptursache für die Entstehung Europas im ersten Jahrtausend darstellt.

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http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1449220/

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Haus mit Höllenschlund | Silvia Bovenschen:

“Wie geht es Georg Laub?”

Er lief in Maßanzügen über die Buchmesse und rauchte Zigarren. Dann zog er er sich plötzlich – frei nach Dante – in die Einsamkeit zurück. Dieser witzige und federleicht verfasste Roman ist voller Anspielungen auf den aktuellen Literaturbetrieb.

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http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1449532/

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Der Roman zum Tschetschenienkrieg | Wladimir Makanin

“Benzinkönig”

Mit beeindruckender Detailkenntnis schildert Wladimir Makanin den Konflikt in Tschetschenien. Hauptfigur des Romans ist ein korrupter russischer Major auf einem Versorgungsposten, zuständig für den Treibstoffnachschub.

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http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1449112/

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Freude: Sohn und Tochter

Generation auf wackligen Füßen

Anne Kunze/Katrin Zeug: “Ab 18 – Was junge Menschen wirklich machen”

Wie fühlt es sich an, heute in Deutschland ins Erwachsenenleben zu starten? Die beiden Autorinnen  haben sich umgehört und festgestellt: Sicherheit ist ein Lebensgefühl, das ausstirbt.

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http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1449526/

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Die tollsten Russen leben im Bücherregal

Warum die Russen in Deutschland so beliebt sind, einige jedenfalls

Dostojewski, Tolstoj, Puschkin, Tschaikowski oder Kandinsky sind in Deutschland sehr beliebt, vor allem natürlich bei der intellektuellen Elite. Die ganz normalen Russen dagegen haben kein so hohes Ansehen. Lena Gorelik überlegt, warum das so ist.

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http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1448974/

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Deutschlandfunk

“Schicksal”

Eine Ausstellung des Literaturarchivs in Marbach anlässlich des 200. Todestages von Kleists

Anlässlich Von Kleists 200. Todestag hat das Deutsche Literaturarchiv in Marbach eine Ausstellung auf die Beine gestellt, die ganz und gar vom “Schicksal” geprägt ist. Es geht um schicksalhafte Begegnungen mit Literatur, kurz: um Weggabelungen deutscher Schriftsteller.

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http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/1449350/

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Mehrdeutiges Zentralorgan

“Das elektrische Herz”

Den elementaren Fragen des Lebens widmet sich Peter Stephan Jungk in “Das elektrische Herz”. Sein neuer Roman vermischt leichtfüßig und amüsant die vielen Bedeutungsebenen, die mit dem menschlichen Herzen in Verbindung stehen.

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http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1448953/
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Ein unvergleichliches Trauma-Team

“Veit”

Veit Harlan war der Regisseur von “Jud Süß” und eine zentrale Figur in der Nazi-Filmindustrie. Sein kürzlich verstorbener Sohn Thomas wirft in “Veit” Schlaglichter auf die “Generation der Schufte” – und beschreibt seine eigene Fixierung auf die Schuld des Vaters.

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http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1448717/

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Deutschlandradio Kultur

Von Roman zu Roman

Der Schriftsteller Klaus Modick im Porträt

Im Schatten kommerzieller Bestsellerliteratur schreibt es sich ungewiss. Dennoch: Der Schriftsteller Klaus Modick, der heute 60 Jahre alt wird, hat es geschafft. Seit drei Jahrzehnten behauptet er sich erfolgreich auf dem deutschen Buchmarkt.

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http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/profil/1448227/

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Deutschlandradio Kultur

Sternstunde einer großen Dichterin | Nelly Sachs

“Szenische Dichtungen”

Nelly Sachs’ Rang als eine der bedeutendsten Lyrikerinnen des 20. Jahrhunderts ist zwar unbestritten. Doch als Dramatikerin hat die deutsch-jüdische Schriftstellerin bis heute kaum eine Öffentlichkeit erfahren. Das könnte sich nun ändern.

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http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1448177/
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Deutschlandradio Kultur

Zwischen Kaviar und Wurstsalat

Literarisch-kulinarisches Festival am Bodensee

Am Abend wurde in Überlingen das WortMenue eröffnet – ein zweiwöchiges “literarisch-kulinarisches Festival”, das zum siebten Mal am Bodensee stattfindet. In den Texten geht es ausschließlich ums Essen. Gelesen und zugehört wird mit entsprechender Verpflegung.

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http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/1448838/

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Differenzierte Darstellung der Nazi-Zeit
Hans Fallada:

“Jeder stirbt für sich allein”

“Besser spät als nie” – selten hat der Spruch so gut gepasst wie bei “Jeder stirbt für sich allein” von Hans Fallada. Der Roman erschien vor sage und schreibe 64 Jahren und wurde erst jetzt, im Verlag schon fast vergessen, ein weltweiter Erfolg – ganz ohne Werbetrommeln übrigens.
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http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/1448330/

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Sie liest alles, außer Bücher | Tobias Wolff

“Unsere Geschichte beginnt”

14 ganz unterschiedlich geartete Geschichten versammelt dieser Erzählungsband von Tobias Wolff, der seit 1997 Kreatives Scheiben in Stanford lehrt. Doch diese “stories” sind alles andere als blasse Professorenprosa.

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http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1447889/

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underwaterbowl: r-thirst (sWasT)meets(sMania)

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“Seine Gedichte waren etwas Revolutionäres”

Zum 125. Geburtstag von Gottfried Benn

Der Beitrag Gottfried Benns zur deutschen Literaturgeschichte kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Auf der anderen Seite wird Benn bis heute vorgeworfen, mit den Nationalsozialisten sympathisiert zu haben. Ein Gespräch mit dem Benn-Experten Joachim Dyck.

Lesen Sie mehr unter

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1447817/

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1933 hielt er seine berüchtigten Rundfunkreden mit ihrem Kotau vor Hitler (“Der neue Staat und die Intellektuellen”) und ihrem Gefasel von der Züchtung des neuen faschistischen Menschen. Aber nach nur 20 Monaten NS-Delirium hat sich Benn, “der schäbige Meinungsjournalist, der elende politische Faschist”, selber entnazifiziert. Er ließ Berlin hinter sich und ging als Sanitätsarzt der Reichswehr nach Hannover. “Raus aus allem; und die Reichswehr ist die aristokratische Form der Emigrierung!” lautet am 18. November 1934 sein knappes Aviso an den Brieffreund Oelze. Und am 7. April 1935 resümiert Benn, der Ex-Nazi, gleichfalls Oelze gegenüber: “Um zu neuen Resultaten zu kommen, muß ich mich und will ich mich erst wirklich umbauen lassen, völlig renovieren am Gehirn, Blick, Milieu, Lebenshaltung ( . . .), und wenn das keine neue Häutung ergibt, will ich keine Schlange sein.”

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9293848.html

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Der Luxus, keine Bestseller produzieren zu müssen

Der israelische Schriftsteller und Journalist Meir Shalev

Meir Shalev kommt aus einer Familie von, wie er sagt, sozialistischen “Landsoldaten” und vergeistigten Städtern. Er liebt das Land, muss aber immer wieder in die Stadt. Heute beginnt Meir Shalev eine Lesereise durch Deutschland.

Lesen Sie mehr unter:

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/profil/1447391/

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Mehr Raum für Shakespeare

Deutsche Shakespeare-Gesellschaft lud zur Jahrestagung nach Weimar

Vor fast 150 Jahren wurde in Weimar die deutsche Shakespeare-Gesellschaft gegründet. Der Gründungsort zeigt den Einfluss Shakespeares auf die deutsche Literatur. In der vergangenen Woche rief die Shakespeare-Gesellschaft zu ihrer Jahrestagung.

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http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/1447715/

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Deutschlandradio Kultur

Madame Bovary mit Sprechblasen

Vom unaufhaltsamen Aufstieg der Graphic Novels

Mit schwarzer Ironie übersetzt Posy Simmonds Thomas Hardys Roman “Am grünen Rand der Welt” aus dem Jahr 1874. Neben der großen britischen Zeichnerin zeigen junge Talente aus Italien, Frankreich, Griechenland und Deutschland, wie anspruchsvoll der gezeichnete Roman sein kann.

Lesen Sie mehr unter:

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/literatur/1446099/

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Testen in Echtzeit: Seite im Aufbau.

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Philosophia perennis

http://de.wikipedia.org/wiki/Philosophia_perennis

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Fotos + Bildbearbeitung: Jörg Stange, Gunnar F. Gerlach GfoK  Kunstarchiv {aktive archive°]

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HafenCity: Kontinuität von Kisten, Kästen, Klassen und Kapital
HafenCity: Kontinuität von Kisten, Kästen, Klassen und Kapital
http://medienwatch.wordpress.com/2009/08/28/hafencity-kontinuitat-von-kisten-kasten-klassen-und-kapital/

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Written by medienwatch

Mai 6, 2011 at 23:44

Veröffentlicht in Allgemein

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